Das ist Oldenburg

Die Geschichte und Informationen über OL

Veranstaltunge in Oldenburg Und Bremen Im Dezember
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Über Oldenburg

Oldenburg (niederdeutsch: Ollnborg, saterfriesisch: Ooldenbuurich),kreisfreie Stadt in Niedersachsen.
Universitätsstadt, ehemalige Residenzstadt (bzw. Hauptstadt) der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg (daher auch der Zusatz (Oldb) im Namen der Stadt)
Nach Hannover, Braunschweig und Osnabrück die viertgrößte Stadt Niedersachsen. Oldenburg ist Sitz einer Regierungsvertretung des Landes Niedersachsen.

Oldenburg gehört seit April 2005 zur europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg.

Am 28. Februar 2008 verlieh der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Oldenburg den Titel „Stadt der Wissenschaft“ des Jahres 2009.

Höhe:     4 m ü. NN
Fläche:     102,96 km²
Einwohner:     162.173 (31. Dez. 2010)
Bevölkerungsdichte:     1575 Einwohner je km²
Postleitzahlen:     26121–26135
Vorwahl:     0441
Kfz-Kennzeichen:     OL
Stadtgliederung:     42 Stadtteile, 9 statistische Bezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:     Markt 1, 26122 Oldenburg (Oldb)
Webpräsenz:     www.oldenburg.de

 

Die Geschichte Oldenburgs in Stichworten
begann im 8., vielleicht schon im 7. Jahrhundert n. Chr. Im Bereich des heutigen Marktplatzes sowie nördlich und östlich davon entstand eine bäuerliche Siedlung.
Im Jahr 1108 wurde der Ort unter dem Namen Aldenburg erstmals urkundlich erwähnt.
Im 12. Jahrhundert Bau einer Wasserburg.
1345 erhielt die Siedlung, die mittlerweile Oldenburg hieß, von Graf Konrad I. Bremisches Stadtrecht.
1448 wurde Graf Christian von Oldenburg König von Dänemark und 1450 zudem König von Norwegen (Personalunion beider Königreiche). 1457 wurde er außerdem noch zum König von Schweden gewählt. 1460 wurde er dann noch Herzog von Schleswig und Graf von Holstein (ab 1474 Herzogtum).
1603 begann die Regierungszeit von Graf Anton Günther. Er ließ einen Teil der Burg im Barockstil umbauen und begann mit der Zucht von Pferden, die als „Oldenburger“ Pferde schon bald in aller Welt begehrt waren. Der Graf konnte die Stadt lange Zeit vor dem Grauen des dreißigjährigen Krieges bewahren. Als sich der Feldherr Tilly mit seinen Truppen auch auf Oldenburg zubewegte konnte Graf Anton Günther Tilly, dessen Truppen in Wardenburg ihr Lager hatten, durch Verhandlungsgeschick und wertvolle Pferdegeschenke dazu bewegen, wieder abzurücken.
1667 starb Graf Anton Günther. Da er keine ehelichen Nachkommen hatte, Oldenburg wurde dem nächsten männlichen Verwandten zugesprochen, dem König von Dänemark. Somit war Oldenburg dänisch.
Die Herrscherhäuser Deutschlands, Dänemarks und Russlands waren miteinander verwandt, entsprechend wechselte die Zugehörigkeit Oldenburgs immer wieder. 1773 übernahm das Haus Holstein-Gottorp die Grafschaft, die somit Herzogtum wurde.1785 wurde Peter Friedrich Ludwig Landesadministrator des Herzogtums.
Die Stadt wurde von 1811 bis 1813 zur Mairie Oldenburg
Nach dem Tod von Herzog Peter Friedrich Ludwig 1829 nahm dessen Nachfolger Paul Friedrich August den Großherzogstitel an.
Die Revolutionsjahre von 1848 und 1849 verliefen in Oldenburg sehr gemäßigt.
1918 dankte der letzte Großherzog, Friedrich August, ab, und 1919 wurde Oldenburg Hauptstadt des Freistaates Oldenburg.
Bei den Landtagswahlen im Mai 1932 errang die NSDAP in Oldenburg die absolute Mehrheit. Damit war Oldenburg das erste Land im Deutschen Reich in der die NSDAP eine absolute Mehrheit errang.[
Von den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs blieb Oldenburg als Verwaltungsstadt mit etwa 80.000 Einwohnern ohne nennenswerte Industrie weitestgehend verschont. Oldenburg wurde insgesamt zu 1,4 % zerstört.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 gehörte Oldenburg zur Britischen Besatzungszone.
Durch die Aufnahme von etwa 42.000 Flüchtlingen nach Kriegsende überschritt Oldenburg die Zahl von 100.000 Einwohnern und wuchs zur Großstadt heran. Ein Jahr später, 1946, wurde das Land Oldenburg auf Beschluss der englischen Besatzungsmacht Bestandteil des neuen Landes Niedersachsen und Oldenburg Sitz des „Verwaltungsbezirks Oldenburg“, eines der damals acht Regierungsbezirke des Landes Niedersachsen.
1973 wurde  die Carl-von-Ossietzky-Universität gegründet. Durch verschiedene Kreisreformen der 1970er Jahre wurde der Landkreis Oldenburg verändert. Aus dem Verwaltungsbezirk Oldenburg mit den Regierungsbezirken Aurich und Osnabrück entstand 1978 der Regierungsbezirk Weser-Ems mit der Hauptstadt Oldenburg. Trotz aller Verwaltungs- und Gebietsreformen blieb Oldenburg in jenen Jahren stets eine kreisfreie Stadt. 1988 wurde die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg, die sich bis dahin in der Stadt Oldenburg befunden hatte, auf Beschluss des Kreistages nach Wildeshausen verlegt.

Quelle:  Wikipedia

 

Oldenburger Partnerstädte:

Cholet (F) www.ville-cholet.de

Groningen (NL) www.toerisme-groningen

Tasstrup (DK) www.hojetaastrup.dk

Machatschkala (Dagestan)

Rügen www.ruegen.de

Kreis Mateh Asher ( Israel ) www.matte-asher-region.munl.ll/eng

Kingstonupton-Thames (GB ) www.kingston.gov.uk

 

Strategische Beziehungen:

Baltimore Country ( USA )

Port Elizabeth ( Südafrika )

Bursa ( Türkei )

in China: Tian - jin, Wuhu, Xi´an, Xuzhou

 

Der Name Oldenburg

 ..... in der Luft:

Airbus A343-311, Getauft am 07.12.1993

Aus der LH Flotte im April 2012

 

..... auf der Schiene

InterCityExpress,  Taufe am 5. August 2003 
ICE „Oldenburg“ , 2. ICE-Generation

Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h.   

 

..... auf dem Wasser


- Oldenburg (1628), dänisches Kriegsschiff, das 1644 in der

   Seeschlacht vor Laaland von Schweden geentert und in

   schwedische Dienste gestellt wurde und weitere drei dänische

   Schiffe des 17. und 18. Jahrhunderts.


- Großherzog von Oldenburg (1849), deutsche Radkorvette


- SMS Oldenburg (1884) (1884 bis 1900), deutsches Panzerschiff


- SMS Oldenburg (1910) (1910 bis 1918), deutsches Linienschiff der

   Helgoland-Klasse

 

- SMS Möve (1914), 1944 als ziviles Handelsschiff Oldenburg in

   Norwegen versenkt

- Suomen Joutsen, deutsch-finnisches Schulschiff, das 1927–1930

   Oldenburg hieß

- Oldenburg (1936), deutsches Frachtschiff, das im Zweiten

   Weltkrieg von der Kriegsmarine als U-Boot-Falle eingesetzt wurde

- Oldenburg (1944), von der Kriegsmarine als Minenschiff

   eingesetztes ehemaliges italienisches Landungsschiff

 - Oldenburg (1958), deutsch-britisches Fährschiff

- Oldenburg (F 263) (seit 2011), deutsche Korvette der Braunschweig-Klasse (Klasse 130)
  

Oldenburgs Oberbürgermeister:

 zur zeit Jürgen Krogmann, SPD

2006 - 2014  Dr. Gerd Schwandner, Parteilos

2001 - 2006  Dietmar Schütz, SPD

1996 - 2001  Dr. Jürgen Poeschel, CDU

1991 - 1996  Dieter Holzapfel,SPD

1986 - 1991  Horst Milde, SPD

1981 - 1986  Dr. Heinrich Niewerth, CDU

1964 - 1981  Hans Fleischer,SPD

1954 - 1956  Willi Trinne, FDP

1950 - 1954  Gustav Lienemann, FDP

1946 - 1950  Walter Diekmann, CDU

1945 - 1946  Max tom Diek, FDP

12 Juni - 30 November 1945 Heinrich Krahnstöver, OB und

Leiter der Verwaltung

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About Oldenburg

Oldenburg (known in Lower German as Ollnborg and in Saterland

Frisian as Ooldenbuurich) is an independent city in the German federal

state of Lower Saxony.

Oldenburg is not only a University town, but also a former royal town

(i.e. capital) of the County, Duchy, Grand Duchy and Free State of

Oldenburg (hence the addition (Oldb) in the name of the city).

Oldenburg is the fourth biggest city in Lower Saxony after Hanover,

Braunschweig and Osnabruck. The city also houses a local office and

permanent representation of the federal government of Lower Saxony.

From April 2005, Oldenburg became part of the European metropolitan

region Bremen/Oldenburg.

On February 28, 2008, the Donors’ Association for the Promotion of

Humanities and Social Sciences awarded Oldenburg the title “Stadt der Wissenschaft” (City of Science) for 2009.

Elevation:                     4m above sea level
Area:                    102.96 km²
Population:                     162,173 (as of December 31, 2010)
Population Density:             1575 citizens per km²
Postal Codes / Zip Codes:             26121–26135
International Dialling Code:         +49 (0)441
Car number plate designation:    OL
Subdivided into:                 42 neighbourhoods, 9 planning or

statistical districts
Address of the
City Administration (Council):    Markt 1, 26122 Oldenburg (Oldb)
City’s website:                 www.oldenburg.de

History of Oldenburg

The city’s origins date back to the beginning of the eighth, perhaps even the seventh century. A farmer’s settlement sprang up in the area around today’s Marktplatz (Market Square) as well as to the north and to the east of this location.

The area was first mentioned in written records in 1108 under the name of Aldenburg.

A moat castle was built in the twelfth century.

In 1345, the settlement, now called Oldenburg, gained Bremen City Rights from Count Conrad I.

1448 marked the year in which Count Christian of Oldenburg became King Christian I of Denmark and then two years later, in 1450, King of Norway (personal union of both kingdoms). In 1457, he was then elected as King of Sweden and three years later, in 1460, he became the Duke of Schleswig and Count of Holstein (a Duchy from 1474).

In 1603, the regency of Count Anton Günther commenced. He allowed a part of the castle to be re-modelled in Baroque style and he also started to breed horses, ones that would become known as “Oldenburger” and were soon highly sought-after horses around the world. The Count was able to protect the town from the savagery of the Thirty Years War (1618-1648). As General Tilly stood ready to march on Oldenburg with his troops, Count Anton Günther used his negotiating talents and gave Tilly valuable horses, which persuaded him to withdraw his troops, camped in nearby Wardenburg.

Count Anton Günther died in 1667, leaving no descendents. Oldenburg was passed over to the next male relatives, to the King of Denmark, making Oldenburg a Danish city.

The royal houses of Germany, Denmark and Russia were related to one another. Oldenburg’s affiliation to one of these houses constantly changed. In 1773, the House of Hollstein-Gottorp assumed power in the county, thereby becoming a Duchy. In 1785, Peter Friedrich Ludwig administered the Duchy.

From 1811 until 1813, the town became “Mairie Oldenburg” (Mayoralty of Oldenburg).

After the death of Duke Peter Friedrich Ludwig in 1829, his successor, Paul Friedrich August, assumed the title of Grand Duke.

The 1848/49 revolution passed relatively peacefully and without real incident in Oldenburg.

The last Grand Duke, Friedrich August, abdicated in 1918, and Oldenburg was made the capital of the Free State of Oldenburg in 1919.

In the May 1932 regional elections, the German National Socialist Party (NSDAP) won an absolute majority, making Oldenburg the first state in the whole of the German Reich to elect the Nazis into office with an absolute majority.

As an administrative centre with a population of 80,000 people and without any real heavy industry, Oldenburg was saved aerial bombardment during the Second World War.
 
Only 1.4% of the entire town of Oldenburg was destroyed.

After the end of the Second World War in 1945, Oldenburg was a British Occupying Zone. Taking on some 42,000 refugees after the war, Oldenburg’s population exceeded 100,000 people, edging it closer to the size of the city. Decided by the British Occupying Force in 1946, the State of Oldenburg became a part of the new federal state of Lower Saxony. Oldenburg was the seat of the “Verwaltungsbezirks Oldenburg” (Oldenburg Administrative District), one of eight such governing districts in the whole of Lower Saxony.

The Carl von Ossietzky University of Oldenburg was established in 1973. Numerous boundary changes of the 1970s ensured that the wider county of Oldenburg’s borders were also redrawn. Oldenburg as an administrative district with Aurich and Osnabruck as governing districts underwent an overhaul in 1978 and the Weser-Ems Region emerged with Oldenburg as its capital. Despite various boundary changes over the years, Oldenburg has always remained an independent city. In 1988, the County Council decided to relocate the administration of the district of Oldenburg to nearby Wildeshausen, breaking with tradition in that the County Council had always been located in Oldenburg.




Vielen Dank an Dr. phil. John Goodyear

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Acerca de Oldenburg

Oldenburg (del bajo alemán: Ollnborg, Sater Frisia:Ooldenbuurich),

ciudad en la Baja Sajonia. Ciudad universitaria, antigua residencia

(o capital) de la provincia, del ducado y del Gran Ducado de Oldenburg.

Estado Libre y en el país (de ahí la añadidura (Oldb) en nombre de la

ciudad) Después de Hannover, Braunschweig y Osnabrück es la cuarta

ciudad más grande de la Baja Sajonia. Oldenburg es la sede de

representación del gobierno del estado de Baja Sajonia.

Oldenburg pertenece a la región metropolitana europea

Bremen / Oldenburg desde abril de 2005.

El 28  de febrero de 2008  la agencia de innovación de los negocios

de la comunidad para el sistema de ciencia alemana (Stifterverband )

le otorgó el título de "Ciudad de las Ciencias" del 2009.

Altura: 4 m sobre el nivel del mar.
Superficie: 102,96 kilómetros ²
Población: 162 173 (31 de diciembre 2010)
Densidad de población: 1575 habitantes por km ²
Códigos postales: 26121-26135
Código: 0441
Matrícula: OL
Estructura de la Ciudad: 42 distritos, 9 áreas estadísticas
Dirección de la ayuntamiento: Mercado 1, 26122 Oldenburg (Oldb)
Sitio Web: www.oldenburg.de

La historia de Oldenburg brevemente comenzó en el octavo, tal vez en el séptimo siglo después de Cristo. El área de mercado de actual al norte y al este surge en un asentamiento agrícola.
En 1108 se conocía primero bajo el nombre de Aldenburg.
Wasserburg (Castillo rodeado de agua) fue contruido en el siglo XII.
En 1345  fue el establecimiento, que entretanto era Oldenburg, del conde

Conrad I de la ley municipal de Bremen.
En1448 el conde Christian de Oldenburg fue rey de Dinamarca y en1450

también rey de Noruega (unión personal de los dos reinos).

1457 también fue elegido como rey de Suecia. En 1460 fue duque de

Schleswig y conde de Holstein (ducado desde 1474).
1603 comenzó el reinado del conde Anton Günther.Él renuncia a una

parte del castillo reconstruido al estilo barroco y comenzó a criar

caballos, que se volvieron muy pronto caballos de Oldenburg populares

en el mundo. El conde fue capaz de preservar a la ciudad mucho antes

de los horrores de la Guerra de los Treinta Años. A medida que el

comandante de Tilly y sus tropas se dirigían a Oldenburg, el Conde

Anton Günther Tilly, cuyas tropas acamparon enWardenburg, a través

de la negociación y el valioso regalo de los caballos se mueven para

alejarse de nuevo.
En 1667, el Conde Anton Günther muere. Como no tenía hijos legítimos, Oldenburg fue dada al pariente varón más cercano, el rey de

Dinamarca. Así,Oldenburg fue danés.

Las dinastías de Alemania, Dinamarca y Rusia estaban relacionadas,

según la pertenencia de Oldenburg iba cambiando constantemente. En

1773 la Casa del condado Holstein-Gottorp se hizo cargo y por lo tanto

llegó a ser el ducado. En 1785 Peter Friedrich Ludwig fue administrador

de los países del ducado.
La ciudad se convirtió en Mairie de Oldenburg desde 1811 hasta 1813.
La muerte de Pedro Duque Friedrich Ludwig en 1829 llevó a su sucesor,

Paul Friedrich August el título de Gran Duque.
Los años revolucionarios de 1848 y 1849 se llevaron a cabo en

Oldenburg, de manera muy mesurada.
En 1918 el último Gran Duque Friedrich August renunció, y en 1919

Oldenburg se convirtió en capital del Estado Libre de Oldenburg.
En las elecciones estatales en mayo de 1932, el partido Nazi obtuvo

una mayoría absoluta en Oldenburg. Este fue el primer país de

Oldenburg en el imperio alemán en el que el partido Nazi obtuvo una

mayoría absoluta.
Desde el bombardeo de la Segunda Guerra Mundial, Oldenburg se

mantuvo como una ciudad administrativa de alrededor de 80.000

residentes sin una importante industria a salvo en gran medida.

Oldenburg se destruyó en un total de 1,4%.
Después de la Segunda Guerra Mundial en 1945, Oldenburg era parte

de la zona británica de ocupación.
La inclusión de unos 42.000 refugiados después de la guerra excede

el número de Oldenburg a 100.000 y creció hasta convertirse en una

metrópoli. Un año más tarde, en 1946, el territorio de Oldenburg estaba

a la decisión de los ingleses que ocupaban parte del nuevo estado de

Baja Sajonia y el asiento de Oldenburg de la "provincia de Oldenburg,"

uno de los entonces ocho distritos administrativos de Baja Sajonia.
En 1973, la Universidad Carl-von-Ossietzky fue fundada. A través de

diversas reformas de la década de 1970 el grupo de la provincia de

Oldenburg fue cambiado. Desde el condado de Oldenburg con los

distritos administrativos de Aurich y Osnabrück en 1978 fue el distrito administrativo de Weser-Ems, con su capital en Oldenburg. A pesar de

todas las reformas administrativas y territoriales Oldenburg fue en esos

años una ciudad independiente. En 1988, la administración del distrito

de la provincia de Oldenburg, que había sido encontrada previamente en

la ciudad de Oldenburg, fue trasladada por decisión del Distrito de

educarse a sí mismos.

Vielen Dank an Alejandra Peña

 

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