MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 17.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

Der 44. Porsche Tennis Grand Prix im Überblick

Zahlreiche Topstars und emotionales Turniererlebnis für Fans

 

 

 

 


Stuttgart. Die Porsche-Arena ist bereit für eine Tennis-Woche der Superlative: Sieben Spielerinnen aus den Top 10 der Weltrangliste schlagen bei der 44. Auflage des Stuttgarter Traditionsturniers auf, das am Samstag um 10 Uhr mit der Qualifikation beginnt. Dazu sind insgesamt sechs Grand-Slam-Siegerinnen am Start. Die Gewinnerin des Finales am 25. April erhält als Hauptpreis einen Porsche Taycan Turbo S Cross Turismo. Hier die wichtigsten Zahlen und Fakten zu der Veranstaltung, die bei der letzten Spielerinnen-Wahl erneut als weltweit beliebtestes Turnier seiner Kategorie ausgezeichnet wurde.

Weltelite in der Porsche-Arena
Die Starterliste wird angeführt von Ashleigh Barty, der aktuellen Nummer 1 der Welt. Die Australierin hat 2019 als Siegerin des „Porsche Race to Shenzhen“ auch die prestigeträchtigen WTA-Finals in der chinesischen Hightech-Metropole gewonnen, und zuvor bei den French Open in Paris ihren ersten Grand-Slam-Titel. Sie ist ebenso zum ersten Mal in Stuttgart dabei wie die Amerikanerin Sofia Kenin, als Gewinnerin der Australian Open die Aufsteigerin des Jahres 2020. Zum engen Kreis der Favoritinnen gehört auch die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Simona Halep aus Rumänien. Als Titelverteidigerin kehrt Petra Kvitova (Tschechien) nach Stuttgart zurück.

Drei Deutsche im Hauptfeld, Talente in der Qualifikation
Neben Porsche-Markenbotschafterin Angelique Kerber, die 2015 und 2016 in Stuttgart gewonnen hat, stehen zwei weitere Spielerinnen aus dem Porsche Team Deutschland im Hauptfeld: Laura Siegemund (Siegerin 2017) und Andrea Petkovic erhalten eine Wildcard. Talente aus den Nachwuchsteams des Deutschen Tennis Bundes dürfen in der Qualifikation große WTA-Luft schnuppern: Nastasja Schunk, Alexandra Vecic und Katharina Gerlach vom Porsche Talent Team wollen dort ihre Chance auf ein Hauptfeld-Ticket ebenso nutzen wie die amtierende Deutsche Meisterin Noma Noha Akugue und Julia Middendorf, die im Porsche Junior Team gefördert werden.

„Wir wollen den Menschen ein Stück Normalität zurückgeben“
„Die Austragung des Porsche Tennis Grand Prix auch in diesen schwierigen Zeiten zu ermöglichen, liegt uns sehr am Herzen. Wir wollen damit Zuversicht verbreiten und den Menschen ein Stück Normalität zurückgeben“, sagte Dr. Sebastian Rudolph, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Nachhaltigkeit und Politik der Porsche AG, bei der Premiere des neuen Streamingformats „Advantage 911 – Der Porsche Tennis Talk“ im Porsche Museum. „Als Unternehmen werden wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung in vielen Bereichen gerecht. Im Tennis unterstützen wir das Porsche Talent Team und das Porsche Junior Team des Deutschen Tennis Bundes, in denen die besten deutschen Nachwuchsspielerinnen in professionellen Strukturen gefördert und auf dem Weg zu einer Profikarriere begleitet werden.“

Multimediales Turniererlebnis für die Fans
Obwohl der Porsche Tennis Grand Prix in diesem Jahr ohne Zuschauer in der Porsche-Arena ausgetragen werden muss, ermöglicht man den Fans ein sehr ausgiebiges und emotionales Turniererlebnis. Das für sie maßgeschneiderte multimediale Angebot reicht von der erstmaligen Live-Übertragung aller Einzelmatches auf der Turnierwebsite www.porsche-tennis.com bis hin zu vielfältigen interaktiven Angeboten. So können sie zum Beispiel bei den Livestreams aus verschiedenen Kamerapositionen wählen. Auch der Auslosung des Hauptfelds wird diesmal eine größere Bühne bereitet. Sie findet am Qualifikationssonntag um 14.00 Uhr auf dem Centre-Court statt und wird ebenfalls live auf der Turnierhomepage übertragen. Die Fans dürfen sich dabei auf die reale und virtuelle Teilnahme von aktuellen Topstars wie Angelique Kerber und Ashleigh Barty sowie der ehemaligen Turniersiegerinnen Julia Görges und Maria Sharapova freuen. Im deutschen Fernsehen übertragen SWR, Eurosport, n-tv sowie die Streaming-Plattform DAZN das Turnier.

„Asse für Charity“: Porsche verdoppelt Spendenbetrag
Die Aktion „Asse für Charity“ ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Porsche Tennis Grand Prix. Für jedes im Turnierverlauf geschlagene Ass spendet Porsche normalerweise 100 Euro für gute Zwecke – doch in diesem Jahr hat das Unternehmen den Betrag angesichts der besonderen Situation auf 200 Euro verdoppelt. Das Geld erhalten die Charity-Partner des Turniers, die Stiftung Agapedia und der Landessportverband Baden-Württemberg. Sie wollen damit zusätzliche Sport- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche, um für sie die Auswirkungen der Pandemie abzumildern. Beim letzten Porsche Tennis Grand Prix 2019 haben die Spielerinnen 212 Asse geschlagen, und Porsche hat den Spendenbetrag auf 30.000 Euro aufgerundet.

Porsche im Tennis
Bereits seit 1978 ist Porsche Sponsor des Porsche Tennis Grand Prix, seit 2002 zusätzlich auch Veranstalter. Das Turnier in der Stuttgarter Porsche-Arena wurde von den Spielerinnen auch 2019 wieder zum weltweit beliebtesten seiner Kategorie gewählt. Im Rahmen seiner globalen Partnerschaft mit der Women’s Tennis Association (WTA) ist Porsche unter anderem Titelpartner des „Porsche Race to Shenzhen“, der offiziellen Qualifikationsrangliste für die Shiseido WTA Finals. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist zudem exklusiver Automobilpartner der WTA sowie der WTA Finals und in diesem Jahr Sponsor der WTA-Turniere in Lyon und St. Petersburg. Als Premiumpartner des Deutschen Tennis Bundes (DTB) unterstützt das Unternehmen das Porsche Team Deutschland im Billie Jean King Cup (ehemals Fed Cup) und engagiert sich mit dem Porsche Talent Team sowie dem Porsche Junior Team in der Nachwuchsförderung. Als Markenbotschafter geben Angelique Kerber, Julia Görges und Maria Sharapova Porsche im Tennis ein Gesicht.

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 16.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

„Mobilität und Logistik“: Ideen gesucht
Ideenwettbewerb „#OL21 12“ geht in die vierte Runde
Oldenburg. Die Stadtverwaltung hat in dieser Woche den vierten von insgesamt zwölf Ideenwettbewerben dieses Jahres gestartet.

 

 

Der Ideenwettbewerb hat das Motto „#OL21 12 – Dein Jahr. Deine Idee. Dein Oldenburg“. In der vierten Runde werden Ideen zu den Themen „Mobilität und Logistik“ gesucht.

Auf Basis der Erfahrungen des ersten Quartals wurde das Verfahren, um allen eingereichten Ideen eine gute Chance einzuräumen, angepasst. Bürgerinnen und Bürger können nun bis zum 6. Mai 2021 ihre Ideen und Vorschläge auf der städtischen Online-Partizipationsplattform unter https://gemeinsam.oldenburg.de/ol2112 einreichen und bewerten. Danach wird es eine Woche (vom 7. bis zum 14. Mai) geben, in der nur noch Bewertungen abgegeben werden können. Das Team von GeMEINsam Oldenburg bedankt sich für den konstruktiven Vorschlag zur Verbesserung des Verfahrens.

Die drei Ideen, die die meiste Unterstützung bekommen, werden am Ende des Themenmonats mit Preisen belohnt. Der beliebteste Vorschlag wird in einem kurzen Video oder Interview aufbereitet und auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Die Ideengeberin oder der Ideengeber wird zusätzlich zu einem Gespräch (analog oder digital) mit dem Oberbürgermeister und Fachleuten der Verwaltung eingeladen, um die Vorschläge zu präsentieren und diskutieren. Die Ergebnisse des Ideenwettbewerbes werden auch dem Rat zur Verfügung gestellt.

Um eine Idee einzureichen, müssen sich Interessierte auf der Plattform https://gemeinsam.oldenburg.de/ol2112 unter Angabe ihres Namens und einer E-Mail-Adresse registrieren (weitere Daten werden nicht benötigt). Wer eine Idee unterstützen möchte, muss sich ebenfalls auf der Plattform registrieren. Über einen Like-Button (Daumenhoch-Symbol) kann man für ein oder mehrere Projekte stimmen.

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 15.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

Mission Aufbruch: Neue Ideen sind gefragt

Startschuss für zwei Wettbewerbe zur Gründungsförderung in der Innenstadt

 

 

 

 

Oldenburg. „Start-up: Dein Aufbruch, unser Antrieb“ – unter diesem Motto prämiert die Wirtschaftsförderung Oldenburg innovative Gründungsideen für die Innenstadt mit kostenlosen Arbeitsplätzen und Einzelhandelsflächen. Anlässlich der Neueröffnung des CORE in der Heiligengeiststraße gab Ralph Wilken, Leiter der Wirtschaftsförderung, den offiziellen Startschuss für zwei Wettbewerbe.


Wettbewerb Start-up/CORE:
 Gesucht werden innovative Gründungsideen mit einem sozialen oder ökologischen Mehrwert für Oldenburg. Social und Green Start-ups in der Pre-Seed- oder Seed-Phase können insgesamt zwei feste Arbeitsplätze im CORE für acht Monate gewinnen. Der sogenannte Fix Desk inkludiert 24/7-Zutritt zum WORK-Bereich, eine vollständige Büro-Infrastruktur, eine Flatrate für Kaffee, Tee und Wasser und eine Mitgliedschaft in der CORE-Community.
 Bei Social und Green Start-ups steht die gesellschaftliche Wirkung (Social Impact) oder Nachhaltigkeitswirkung ihrer Geschäftstätigkeit im Vordergrund. Die Stadt Oldenburg möchte soziale und grüne Gründungen gezielt fördern und in der Innenstadt noch sichtbarer machen.

Wettbewerb Pop-up/CCO:
 Gesucht werden kreative Einzelhandelskonzepte, die etwas Neues nach Oldenburg bringen. Zu gewinnen gibt es zwei Pop-up Flächen miet- und nebenkostenfrei im CCO für acht Monate, direkt neben dem CORE. Dazu spendiert die Wirtschaftsförderung 2.500 Euro für den Ladenausbau beziehungsweise die Geschäftsausstattung.
 Pop-up Stores (to pop-up: plötzlich auftauchen) sind zeitlich befristet betriebene Ladenkonzepte. Sie zeichnen sich durch ihren provisorischen Charakter, eine besondere Warenpräsentation und Produktauswahl aus. Die Stadt Oldenburg möchte Menschen mit neuen Ideen und Mut – gerade in diesen schwierigen Zeiten – fördern und ihnen einen niederschwelligen Start in das eigene Ladengeschäft in der Innenstadt ermöglichen.

„Oldenburg ist bekannt für sein gründungsfreundliches Klima. Mit unseren zwei Wettbewerben wollen wir diese Entwicklung weiter unterstützen und Pioniergeist gerade in der Innenstadt fördern“, betont der Leiter der Wirtschaftsförderung, Ralph Wilken. „Darüber hinaus werden die Pop-up Stores ein erster sichtbarer Baustein aus dem Ende März beschlossenen Sofortprogramm für die Oldenburger Innenstadt sein.“

Alle Informationen zu den Wettbewerben Start-up/CORE und Pop-up/CCO sowie die genauen Teilnahmebedingungen sind online unter www.start-up.city zu finden. Fragen beantwortet die städtische Gründungsberaterin Dr. Wiebke Friedrich unter Telefon 0441 235-2818 und per E-Mail unter gruendungsberatung@stadt-oldenburg.de   

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 14.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

IRON MAIDEN
LEGACY OF THE BEAST TOUR 2022
Mi. 20.07.22   Bremen / Bürgerweide

Special Guests: Powerwolf & Airbourne

verlegt vom 13.06.21; ursprünglich 09.06.20

 

Mit Bedauern teilen IRON MAIDEN mit, dass die 2021-Termine für Juni und Juli der Legacy Of The Beast-Tour aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemiebeschränkungen für globale Live-Events und Reisen verschoben werden müssen. Die Legacy Of The Beast-Europatour findet nun im Sommer 2022 statt.

Manager Rod Smallwood kommentiert; “Natürlich ist die Band sehr enttäuscht, ein zweiter Sommer in Folge ohne Tournee ist sehr schwer zu ertragen, besonders mit dieser ganz besonderen Legacy-Show. Die Band sendet euch allen ihre besten Wünsche und weiß genau, dass es euch Fans genauso geht. Wie wir alle wissen, gibt es realistisch gesehen keine Alternative, also werden wir alle das Beste daraus machen und die Zeit damit verbringen, uns auf eine unvergessliche und noch spektakulärere Legacy-Tour im nächsten Jahr vorzubereiten, das versprechen wir! Bis dahin bleibt gesund und keep smart.“


Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Diese Regelung betrifft allerdings nur Ticketkäufe, die vor dem 8.3.2020 getätigt worden. Hast du deine Tickets nach dem 8.3. gekauft, kannst du dein Ticket bei der Vorverkaufsstelle zurückgeben, wo du sie gekauft hast.

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 13.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Das Oldenburger Portal
Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft stellen sich jetzt gemeinsam auf einer Plattform vor

 

 

 

 


Oldenburg. Das hat es in Oldenburg so noch nicht gegeben: Künstlerinnen und Künstler, Kultureinrichtungen und die Kreativwirtschaft stellen sich gemeinsam der Öffentlichkeit vor und setzen auf diese Weise ein Zeichen für einen gemeinsamen Aufbruch. Auf einer Seite im Internet, dem „Oldenburger Portal“, zeigen sie die Vielfalt der Stadt von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. Weil gerade der Kultur- und Kreativsektor in der Corona-Krise besonders leidet, wird Vernetzung untereinander, mit Zivilgesellschaft und Wirtschaft sowie mit der breiten Öffentlichkeit nach dem Motto „finden und gefunden werden“ immer wichtiger.

Der kurz vor der Pandemie gegründete Verein „Creative Mass Oldenburg – Netzwerk Kultur und Kreativität e.V.“, hervorgegangen aus dem erfolgreichen Protest für den Erhalt der Halle am Pferdemarkt für vielfältige und vor allem innovative Kulturprojekte, hat in Absprache mit dem Kulturbüro der Stadt die Fortführung der bisher dort geführten „Kulturdatenbank“ in neuer Form übernommen.

Daraus ist in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern das Projekt „Oldenburger Portal“ entstanden. Jedes beteiligte Netzwerk – cre8 oldenburg als Netzwerk der Kreativwirtschaft, unterstützt von der Wirtschaftsförderung der Stadt, Kulturgesichter0441 und natürlich auch Creative Mass selbst – wird entsprechend der jeweils eigenen Zielsetzungen und Mitglieder weiter aktiv sein. Alle sind aber zukünftig über diese gemeinsame Datenbank verbunden, durch die sich jetzt und zukünftig viele Synergien ergeben werden.

Im Oldenburger Portal präsentieren sich Künstler*innen und Kulturschaffende, (Projekt-)Gruppen, Bands, Ensembles und Teams sowie Unternehmen der Kreativwirtschaft und Kulturinstitutionen. Daneben wird es einen Blog für Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um die Kreativbranche geben.

Dem Projektteam von Creative Mass, das die Entwicklung des Oldenburger Portals in Abstimmung mit den anderen Beteiligten derzeit leistet, gehören Clara Kaiser und Mathilda Kochan, die mit dem Projekt „Die Loge“ im vergangenen Jahr einen kreativen Akzent in der verwaisten Innenstadt gesetzt haben, sowie Andreas Büttner an. Eine Erweiterung des Teams zu einer Redaktion für die Zukunft ist in Arbeit.

„Das derzeitige Branchenbuch von cre8 oldenburg mit bisher 137 Registrierten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft wird in das neue Oldenburger Portal integriert. So wird es in Zukunft eine gemeinsame Datenbank von Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden und der Kreativwirtschaft geben. Die Kultur und die Kreativwirtschaft mit ihren vielen Schnittstellen untereinander erhält so ein viel stärkeres Gewicht“, sagt Ina Lehnert-Jenisch von der Wirtschaftsförderung der Stadt, die das Netzwerk cre8 seit vielen Jahren begleitet.

„Die Bündelung der Kräfte, begleitet sowohl von Wirtschaftsförderung als auch Kulturbüro der Stadt, ist genau der richtige Ansatz, um Oldenburg als Kultur- und Kreativstadt für die Zeit nach Corona überregional wieder anziehend zu machen. Mit dem Portal ist ein ganz wichtiger Baustein dafür gesetzt“ so Roland Hentschel, stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung.

„Wir als Kulturgesichter0441 freuen uns sehr auf die neue Webseite, die Kultur- und Kreativschaffenden aus allen Teilbranchen die Möglichkeit bietet, gemeinsam die Reichweite unsere Kulturlandschaft zu erweitern, sich selbst zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen“, sagt Jinke Fanselau von der Initiative Kulturgesichter0441. Manuela Girgsdies ergänzt: „Mit der Zusammenarbeit zwischen Creative Mass, cre8 und den Kulturgesichter0441 schaffen wir neue Synergien für Oldenburg.“

„Das Kulturbüro der Stadt hat sich schweren Herzens von der Kulturdatenbank verabschiedet, einem Projekt, das nachweislich zahlreichen Kulturschaffenden aus Stadt und Region eine Plattform zur Selbstdarstellung und Vermittlung angeboten hat. Im Laufe der Jahre jedoch wurde dieses Angebot von immer weniger Kulturschaffenden tatsächlich in Anspruch genommen und daher eingestellt. Wir freuen uns sehr über die Initiative für das „Oldenburger Portal“, danken allen Beteiligten für ihr Engagement und wünschen viel Erfolg“, sagt Paula von Sydow, Leiterin des städtischen Kulturbüros.

Und das sagt Mathilda Kochan von Creative Mass zum neuen Portal: „Wir führen die Netzwerke der Künstlerinnen und Künstler und der Kreativschaffenden zusammen und sehen unsere Aufgabe in der Unterstützung und Vernetzung der regionalen Akteure des Kreativsektors.“ Und Clara Kaiser fügt hinzu: „Unsere Website ist im Aufbau, wir laden alle Kultur- und Kreativschaffenden ein, die in der Pilotphase noch keine Gelegenheit dazu hatten, jetzt dabei zu sein und sich einzutragen.“

Mit dem Oldenburger Portal setzen die drei Projektpartner in der Zeit der Corona-Pandemie ein Zeichen für eine verstärkte gemeinsame Präsenz von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft und schaffen Voraussetzungen für einen Neustart nach der Krise.

https://oldenburger-portal.de/

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 12.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

   
„Mehr Respekt, mehr Zivilcourage, mehr Wachsamkeit!"
    
    Antisemitismusbeauftragter legt ersten Jahresbericht vor / Übergabe an Ministerin Havliza    
    

 

 


Die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza hat heute in Hannover aus der Hand des Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, Dr. Franz Rainer Enste, dessen ersten Jahresbericht entgegengenommen.

Bei der Übergabe zugegen waren auch der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Michael Fürst, und die Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover und Antisemitismus-Beauftragte des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Dr. Rebecca Seidler.

Justizministerin Havliza betonte die Relevanz des Berichts und der Arbeit des Landesbeauftragten: „Franz Rainer Enste hat seit seiner Berufung eine herausragend wichtige Arbeit geleistet. Er hat sofort erkannt, worauf es ankommt. Für einen erfolgreichen Kampf gegen den heutigen Antisemitismus mit seinen breitgefächerten Erscheinungsformen brauchen wir einen breiten Schulterschluss und ein mutiges Eintreten aller staatlichen Behörden und von allen Teilen der Gesellschaft. Es braucht massiven Widerstand gegen immer wieder artikulierte Vorurteile sowie gegen verbale Ausschreitungen und tätliche Angriffe auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der nunmehr vorgelegte Jahresbericht bildet eine gute Grundlage für eine stärkere Vernetzung. Und er ist eine gute Basis für weitere Ideen und Initiativen."

Der nun der Öffentlichkeit vorgestellte Bericht steht ganz bewusst unter der Überschrift „Jüdisches Leben in Niedersachsen - bereichernd und schützenswert". In seinem Jahresbericht erläutert Franz Rainer Enste zum einen die Schwerpunkte seiner Tätigkeit seit seiner Berufung durch das Landeskabinett im Herbst 2019. Zum anderen gibt er für das Land Niedersachsen einen Überblick über die beeindruckende Vielfalt des derzeitigen jüdischen Lebens und über die aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus.

Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts liegt in einer Darstellung der zahlreichen Maßnahmen und Initiativen von Staat und Zivilgesellschaft zur Bekämpfung von Antisemitismus. In diesem Zusammenhang nimmt die Darstellung der vom Landes-Demokratiezentrum geförderten Projekte einen ebenso breiten Raum ein wie die im Zuge von „321-2021. 170 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" stattfindenden Vorhaben. Gerade letztere seien - so Enste - ein überzeugender Beweis dafür, dass das Judentum im Allgemeinen und die jüdische Kultur im Besonderen das Leben in Niedersachsen nachhaltig bereicherten und dieser ungeheure Schatz daher gezielt gehoben werden müsse.

Enste betont im Rahmen der Vorstellung des Jahresberichts, dass der Kampf gegen den Antisemitismus auf der Grundlage einer Gesamtstrategie auf zahlreichen unterschiedlichen Feldern geführt werden müsse und dass es gerade auch angesichts der derzeitigen politischen Rahmenbedingungen darauf ankomme, neben den „klassischen" Instrumentarien der Prävention und Strafverfolgung gerade auch auf dem Feld der (politischen) Bildung und der antisemitismuskritischen schulischen Erziehung gänzliche neue kreative Ansätze zu verfolgen und umzusetzen.

Enste: „Antisemitismus begegnet uns heute nicht nur in den altbekannten Erscheinungsformen. Vielmehr kommt er immer mehr ‚nicht im offenen Visier' daher, sondern in Gestalt von chiffrierten Botschaften, die es unbedingt zu erkennen gilt. Wir müssen uns mit diesen neuen Einfallstoren antisemitischen Denkens stärker auseinandersetzen, eine erhöhte Wachsamkeit an den Tag legen und entsprechende Gegenstrategien entwickeln."

Auch wenn bereits viel gegen Antisemitismus unternommen werde, so müsse bedauerlicherweise ebenso festgestellt werden, dass Antisemitismus weiterhin präsent sei und ein latent größer werdendes Problem darstelle. Was über Jahrhunderte hinweg zu einer geradezu genetischen Anlage geführt habe und in der Wirtschaftswunder-Euphorie letztlich nur höchst unvollkommen und halbherzig aufgearbeitet worden sei, lasse sich nicht mit einem Federstrich beseitigen.

Der Landesbeauftragte setzt sich auch mit dem Umstand auseinander, dass Antisemitismus in Formen daherkomme, die in einer freiheitlichen Gesellschaft mit den Mitteln des Strafrechts nicht oder nur sehr schwer zu fassen seien. In diesen Fällen sei genau diese freiheitliche Gesellschaft umso mehr gefordert.

Enste: „Strafrechtlich nicht verfolgbare antisemitische Vorkommnisse müssen von Beobachterinnern und Beobachtern vor Ort angesprochen werden, diese Forderung richtet sich an alle Lehrenden an der öffentlichen Schule und den Hochschulen, an die Mitarbeitenden in der öffentlichen Verwaltung und an Polizistinnen und Polizisten. Es muss sich von selbst verstehen, dem rassistisch und antisemitisch geprägten Vorurteil zu widersprechen, egal ob es als Posting in den sozialen Netzwerken oder als vermeintlicher Witz in der Mittagspause auftritt. Betroffenen gilt es, Mut zu machen, sich an die Polizei zu wenden, oder den Vorfall zumindest der Dokumentationsstelle RIAS zu melden und sich an die Betroffenenberatungen zu wenden. Antisemitismus darf nicht unbeachtet bleiben.

Als Landesbeauftragter plädiert Enste deshalb insbesondere auch für umfangreiche Aus- und Fortbildungsangebote sowie für entsprechende Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich: „Natürlich müssen sich auch Kirchen, Gewerkschaften, Sportvereine, Verbände und die vielen anderen Träger unseres zivilgesellschaftlichen Lebens dieser Aufgabe stellen. Nicht zuletzt sollte die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Erscheinungsformen jüdischen Lebens und den heutigen Ausprägungen von Antisemitismus obligatorischer Bestandteil der Aus- und Fortbildung etwa von Lehrerinnen und Lehrern, Polizistinnen und Polizisten, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, Richterinnen und Richtern sein. Gerade in Zeiten, in denen das Denken Ewig-Gestriger immer mehr Köpfe zu erreichen scheint, wird es notwendig sein, immer wieder mit allem Nachdruck und großer Empathie herauszustellen, in welcher Weise jüdisches Leben in diesem Land das Leben von uns allen zu bereichern und bedeutsame kulturelle Impulse zu liefern vermag.

Um Antisemitismus wirkungsvoll zu verhindern, dürfte es von maßgeblicher Bedeutung sein, durch schulische und außerschulische Bildung sowie durch eine konzentrierte Aktion aller zivilgesellschaftlichen Kräfte einen Grundstock zu legen für mehr Respekt gegenüber den Mitmenschen (welcher mehr ist als Toleranz), für neugieriges Interesse an dem (vermeintlich) Anderen und vor allem für eine Zivilcourage, welche - als Grundtugend einer offenen, pluralen und freiheitlichen Gesellschaft - Entsolidarisierungsprozesse und Diskriminierungsvorgänge entlarvt. Auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie darf unser Land nicht schleichend und fahrlässig schlafwandlerisch in eine „Ausgrenzungsgesellschaft" abgleiten."

Zum Erscheinungsbild des Antisemitismus in Krisenzeiten äußert sich Enste wie folgt: „Der Grund für Feindseligkeiten gegenüber Jüdinnen und Juden ist eine abgrundtiefe Unkenntnis von deren Leben, verbunden mit einer über Jahrhunderte immer wieder zu verzeichnenden Tendenz, in Zeiten großer sozialer Unsicherheiten und diffuser Überforderungsängste die Schuld für Schlechtes oder Ohnmacht Erzeugendes im Sinne einer Projektion bei einer anderen Bevölkerungsgruppe abzuladen.

Angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche und vielleicht sogar dramatischer globaler Veränderungen - mit mehr Erosion als Bestand, mit mehr Desorientierung als Berechenbarkeit - verstärkt sich der Hang, in einer als hyperkomplex empfundenen Welt neuen Vereinfachungspropheten zu folgen und Probleme durch fatale Projektionen zu lösen. Damit einher geht eine wachsende, durch Überforderung ausgelöste Aggressivität innerhalb unserer Gesellschaft - verbunden mit einer deutlichen Verrohung der Sprache gerade „im Netz".

Im Hinblick auf die Verbreitung von Antisemitismus im Internet ergänzt Enste abschließend:

„Die im Netz „gepflegte" Hetze bedient nicht nur alte antisemitische Parolen, sondern bildet letztlich eine schleichende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen. Die Notwendigkeit zur besonderen Wachsamkeit ergibt sich vor allem aus der Erkenntnis, dass das Internet die schnell potenzierte Verbreitung antisemitischer Darstellungen und Haltungen - mit ihren über Jahrhunderte etablierten Schablonen der Ausgrenzung sowie Stereotypen der Abgrenzung - in bedrohlicher Weise begünstigt. Dessen weitgehende Anonymität enttabuisiert die Wirkung antisemitischer Attitüden. Diesem Phänomen mit achselzuckender Gleichgültigkeit zu begegnen wäre angesichts der historischen Lehre, dass das, was mit Auschwitz endete, mit Worten begann, von geradezu geschichtsvergessener Blauäugigkeit."
www.oldenburg.de

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 11.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Neuauflage der Hanniball-Challenge

Digitaler Wettbewerb für E- und D-Jugendmannschaften/ Kinder der 3. bis 6. Klasse geht in die 2. Runde – Start 20. April 2021

 

 

 

1700 beteiligte Mannschaften und fünf Spieltage mit jeweils bis zu 11.500 aktiven Kindern – die Hanniball-Challenge war im März ein starkes Mittel gegen den handballerischen Stillstand in den andauernden Zeiten des Corona-Lockdowns. Deshalb geht der digitale Wettbewerb für E- und D-Jugendmannschaften sowie Kinder der 3. bis 6. Klasse in eine neue Runde, ergänzt durch Zusatzangebote für die Kleinsten. Anmeldungen sind  unter dhb-hanniball-challenge.de möglich. Das Programm startet am 20. April.

„Wir bewegen Handball – und das mit digitalen Aktivitäten wie der Hanniball-Challenge auch in diesen herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes. „Mit der Hanniball-Challenge möchten wir den fehlenden Trainings- und Schulsportbetrieb zu einem kleinen Teil ausgleichen und vor allem das emotionale Band der Kinder zu Handball, Mannschaft und Verein stärken.“

Die zweite Spielrunde startet am Dienstag, 20. April. Geplant sind vier Spieltage mit jeweils drei Übungen. Die Hanniball-Challenge richtet sich erneut an E- und D-Jugendmannschaften und Kinder der 3. bis 6. Klasse. Die teilnehmenden Mannschaften treten weiterhin in Duellen an.

Das Angebot für Schulen, Handballvereine und alle Interessierten wird um eine Mini-Hanniball-Challenge für die 1./2. Klasse und Kindertagesstätten erweitert. Damit sollen während des weiter andauernden Lockdowns auch die Kleinsten motiviert werden, sich spielerisch mehr zu bewegen. Schober: „In dieser Altersklasse geht es nicht um den Wettkampf, sondern vor allem um den spielerischen Anreiz, um Spaß am Handball zu finden und zu erhalten.“

Weitere Informationen und Anmeldungen: dhb-hanniball-challenge.de

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 10.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Heiratswillige können Termine reservieren

Standesamt: Alter Landtag hat sich als besonderer Trauort bewährt

 

 

 

 

 


Oldenburg. Seit Herbst vergangenen Jahres bietet das Standesamt regelmäßig Trauungen im Oldenburg-Zimmer im Alten Landtag an. Die Reaktionen der Paare, die dieses besondere Angebot genutzt haben, waren durchweg positiv. Daher wird der ehemalige Oldenburgische Landtag nun standardmäßig in das Trauort-Repertoire des Standesamtes aufgenommen.

Als nächste Trautermine sind folgende Daten vorgesehen:
 24. September 2021, 29. Oktober 2021, 26. November 2021, 17. Dezember 2021, 28. Januar 2022, 25. Februar 2022 und 25. März 2022.

Die Trauungen finden jeweils um 12, 12.30, 13 und 13.30 Uhr statt.

Reservierungen können ab sofort per E-Mail an standesbeamte@stadt-oldenburg.de vorgenommen werden. Die zusätzlichen Kosten für eine Trauung im Alten Landtag betragen 200 Euro. Weiterhin ist eine Trauung ab 12 Uhr mit Mehrkosten in Höhe von 80 Euro verbunden.

Parkflächen stehen direkt vor Ort gebührenfrei zur Verfügung. Wie die konkreten Rahmenbedingungen – beispielsweise im Hinblick auf die Anzahl der teilnehmenden Personen – zum jeweiligen Trautermin sein werden, bleibt abzuwarten.

www.oldenburg.de

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 09.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Feld für Ligapokal steht

22 Mannschaften der 3. Liga Männer beteiligen sich / Sechs Plätze für DHB-Pokal 2021/22
22 Vereine der 3. Liga Männer werden in einem Ligapokal ab dem 10. April insgesamt sechs Teilnehmer am DHB-Pokal 2021/22 ausspielen.

 

 

Die Teams sind nach regionalen Gesichtspunkten in drei Gruppen aufgeteilt worden.

Die Spiele finden bis voraussichtlich Ende Mai im Modus „Jeder gegen Jeden“ in einer Einfachrunde statt. Platz 1 und 2 berechtigen zur Teilnahme am DHB-Pokal. Sollte eine der am Ligapokal beteiligten zweiten Mannschaften einen dieser Plätze belegen, wird die nächstplatzierte berechtigte Mannschaft gemeldet.

Ebenfalls ab dem 10. April kämpfen 14 weitere Drittligisten um zwei Plätze für den Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga. Fast alle Spiele werden in exklusiven Pay-per-View-Livestreams von Sportdeutschland.tv übertragen. Alle Ansetzungen, Liveticker und Ergebnisse sind unter dhb.de/liga3 zu finden.

Nach Beschluss des Bundesrates werden die Mannschaftszahlen für die Saison 2021/2022 erhöht, wodurch es keine Absteiger am Ende der jetzigen Saison gibt, so dass die Nichtteilnahme an Aufstiegsrunde und Ligapokal keine negativen Folgen hat.

Die Gruppeneinteilung für den Ligapokal:

Gruppe Nord: Füchse Berlin Reinickendorf II, OHV Aurich, Oranienburger HC, ATSV Habenhausen, SC Magdeburg II Youngsters, TSV Altenholz, TV Cloppenburg

Gruppe Mitte: TV Gelnhausen, ESG Gensungen/Felsberg, HSG Bieberau-Modau, HSG Rodgau Nieder-Roden, HG Saarlouis, TV Kirchzell, SV 64 Zweibrücken

Gruppe Süd: HG Oftersheim/Schwetzingen, TGS Pforzheim, SG Pforzheim-Eutingen, HBW Balingen-Weilstetten II, SG Leutershausen, TSV Blaustein, HC Erlangen II, TV Plochingen

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 08.04.2021

Oldenburg, Miss Wahl, Event-& Fashion, Street,Konzert
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Suche nach Erdöl und Erdgas: Erlaubnis für das Feld „Borsum I" offiziell aufgehoben
Die der RDG Niedersachsen GmbH zugeteilte Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen im Feld „Borsum I" ist offiziell aufgehoben worden.

 

 

 

Das Unternehmen hatte im Dezember 2020 die Erlaubnis, die sich über Teile der Landkreise Gifhorn, Peine, Wolfenbüttel, Hildesheim, Celle, der Region Hannover sowie der Städte Salzgitter und Braunschweig erstreckte, an das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zurückgegeben. Als Grund gibt die RDG Niedersachsen GmbH an, innerhalb dieses Gebietes kein technisch und wirtschaftlich förderbares Potenzial mehr zu sehen.

Die Erlaubnis war am 16. August 2016 für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. August dieses Jahres erteilt worden. Sie hatte zuletzt nach einer Teilaufhebung eine Größe von etwas mehr als 1200 Quadratkilometern und erstreckte sich ungefähr zwischen Burgwedel-Engensen und Leiferde bei Gifhorn im Norden sowie zwischen Hildesheim-Bavenstedt und Salzgitter-Gebhardshagen im Süden.

Die Aufhebung des Erlaubnisfeldes wurde gemäß § 19 Abs. 1 des Bundesberggesetzes (BBergG) beantragt. Mit der Bekanntgabe im Niedersächsischen Ministerialblatt ist die Aufhebung wirksam geworden.

Bei einer bergrechtlichen Erlaubnis handelt es sich lediglich um das grundlegende Recht, in einem festgelegten Gebiet während eines bestimmten Zeitraums einen Rohstoff - hier Kohlenwasserstoffe - aufsuchen zu dürfen. Für technische Maßnahmen und damit den konkreten Aufsuchungshandlungen müssen entsprechend dem BBergG weitere Anträge - sogenannte Betriebspläne - beantragt und in weiteren Verfahren zugelassen werden.

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 07.04.2021

MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de, Oldenburg Veranstaltung, Miss Wahl, Event-& Fashionfotografie, Streetfoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

Weitere Testzentren am Start
Kostenloses Schnelltest-Angebot in Oldenburg wächst

Oldenburg. Das Angebot an kostenlosen Corona-Schnelltests in Oldenburg wird weiter aufgestockt.

 

 

 

 

 

So haben jetzt auch eine „Drive-Through“-Station bei Möbel Buss am Oldeweg, bei der Testwillige mit dem Auto vorfahren können, und ein Testcenter in den Schlosshöfen in der Innenstadt ihren Betrieb aufgenommen. Termine für die beiden neuen Standorte sind bereits buchbar.

Vor dem Start Oldenburgs als Modellkommune für sicheres Öffnen von Läden, Kultur und Außengastronomie sollen weitere Testangebote hinzukommen. So ist unter anderem eine Bike-in-Station in der Heiligengeiststraße vorgesehen. Tagesaktuelle negative Tests sind für Kundinnen und Kunden sowie für Beschäftigte verpflichtend.
 Hier eine Übersicht der bisherigen Standorte (Stand 6. April):
 • Testcenter Cupido (Fußgängerzone), Achternstraße 69, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr, Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de
 • Testcenter Schlosshöfe, Schloßplatz 3, Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr), Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de
 • Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 17 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr, Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de, (Telefon: 0179 1187774), auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich
 • Testcenter IKEA (Drive-Through), Holler Landstraße 89, Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr, Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de
 • Testcenter Famila (Drive-Through), Posthalterweg 10, Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr, Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de
 • Testcenter Möbel Buss (Drive-Through), Oldeweg 2, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 6 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr, Terminbuchung unter www.testcenter-ol.de
 • Johanniter Oldenburg, Jägerstraße 64 bis 66, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 12.15 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr, Donnerstag 18 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr), Terminvereinbarung unter 0441 40579266, per E-Mail: Schnelltest.Oldenburg@johanniter.de oder über die Website der Johanniter unter https://www.johanniter.de/juh/lv-ndsbr/corona-impfzentrum/corona-schnelltest-niedersachsen/schnelltest-zentrum/corona-schnelltest-zentrum-oldenburg-3455»
 • Laborkreis GmbH, Elbestraße 7, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und Samstag von 9 bis 15 Uhr, Anmeldung unter https://laborkreis.de/, auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich
 • DRK-Testzentrum Oldenburg, Maria-von-Jever-Straße 2, Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 16 bis 20 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr, Terminvergabe online unter http://testzentrum.drk-ol.de
 • Testzentrum Oldenburg-Aurich-Schortens (Drive-in-Station), Weser-Ems-Hallen (Messestraße), nur mit Pkw, Öffnungszeiten der Drive-in-Station: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 16 Uhr, ohne Anmeldung
 Schnelltestzentrum Eversten, Hauptstraße 36 (Eingang Buchtstraße), Öffnungzeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, Terminbuchung unter www.galenus-apotheke.de

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 06.04.2021

MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de, Oldenburg Veranstaltung, Miss Wahl, Event-& Fashionfotografie, Streetfoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

++Hallo Fahrrad++
+Online und sicher den Frühling in Oldenburg genießen+
Aufgrund der Corona-Pandemie findet der ursprünglich für den 11. April 2021 angedachte Fahrradaktionstag „Hallo Fahrrad“ im Oldenburger Stadtgebiet in diesem Jahr nicht statt.

 

„Eine solche Veranstaltung mit vielen Menschen ist in der aktuellen Lage nicht zu verantworten“, betont Silke Fennemann, Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM).


Doch verzichtet werden muss auf das Radfahren und alle Infos drumherum nicht. „Weil wir in Oldenburg das Radfahren einfach lieben und in diesen Zeiten eine Radtour immer noch möglich ist, haben wir uns eine Alternative für den 11. April überlegt. Wir haben Material für eine limitierte Auflage einer Fahrradbox gepackt. Neben Tourenvorschlägen inklusive Kartenmaterial und einem kleinen Snack für eine Radtour erhält man auch nützliche und schöne Fahrrad-Souvenirs aus Oldenburg sowie exklusive Vorteile bei unseren Partnern von „Hallo Fahrrad“. Diese Aktionsbox kann man bei uns online bestellen zum Preis von 25,00 Euro. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen Teil der „Hallo Fahrrad – Gemeinschaft“ am 11. April sind“, erklärt Silke Fennemann.

Der Spaß am Fahrradfahren wird begleitend dazu ins Internet verlegt mit einer Social Media Aktion für April, an der sich jeder beteiligen kann. Am und ab dem 11. April werden alle Radfahrerinnen und Radfahrer aufgerufen, Bilder von ihren Touren zu erstellen mit Tipps für den eigenen Stadtteil, mit sehenswerten Orten und Persönlichem von der Tour. Dabei soll das Hashtag #hallofahrrad verwendet werden. Mitmachen kann jeder, der digital unterwegs ist, sich gerne vernetzt, Lust auf eine Fahrradtour hat, andere inspirieren will, in den sozialen Medien aktiv ist und Freude am Radfahren hat.

Ausführliche Beschreibungen zur Social Media Aktion und den Bestellmöglichkeiten der limitierten Fahrradbox sind auf der Website www.oldenburg-tourismus.de/hallo-fahrrad zu finden.

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 01.04.2021

MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de, Oldenburg Veranstaltung, Miss Wahl, Event-& Fashionfotografie, Streetfoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

 

 Schnäppchenjagd per Mausklick
Fundbüro versteigert in Online-Auktion 20 Fahrräder
Oldenburg. Der Frühling kommt, die Tage werden länger. „Rauf aufs Rad“ lautet jetzt für viele die Devise.

 

 

Wer zum Start der Fahrradsaison noch günstig ein gutes Gebrauchtrad erwerben möchte, dem ist eine Online-Auktion auf dem Portal www.zoll-auktion.de zu empfehlen. Das Fundbüro der Stadt Oldenburg nutzt die vom Bundesfinanzministerium angebotene Internetseite, um 20 Fahrräder zu versteigern. Die „Fundräder“ kommen ab Freitag, 9. April (18 Uhr), unter den virtuellen Hammer. Geboten werden kann bis einschließlich Sonntag, 18. April.
 Und so funktioniert die Online-Auktion: Die Versteigerung beginnt mit einem festgesetzten Mindestbetrag. Als Bieterinnen und Bieter zugelassen sind „nur unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen und juristische Personen“. Wer mitbieten möchte, muss sich auf der oben genannten Internetseite einmalig mit vollständiger Anschrift und einer gültigen E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Registrierung erhalten die Interessenten eine E-Mail mit einem Link, über den sie die Registrierung bestätigen müssen. Danach sind sie bei der „Zoll-Auktion“ freigeschaltet.
 Das bei Ende der Versteigerung vorliegende Höchstgebot bekommt den Zuschlag. Wer das letzte zulässige Höchstgebot abgegeben hat, wird durch eine E-Mail informiert. Am folgenden Werktag erhält der Höchstbietende zudem eine Mail des Fundbüros mit den weiteren Informationen zur Zahlung und Abholung des ersteigerten Fahrrads.

Angeboten werden Fahrräder, die im Fundbüro nach Ablauf einer sechsmonatigen Frist nicht von ihren rechtmäßigen Eigentümern abgeholt wurden. Versteigert werden beispielsweise Mountainbikes der Marke Bulls, Herrenräder der Marken Cube, Stevens und Contura sowie ein Cruiser unbekannter Marke. Außerdem sind Damenräder der Marken Rabeneick und Zündapp zu haben. Auf die Fundsachen gibt es keine Garantie oder eine Gewährleistung. Auch ein Umtausch oder Rücktritt vom Kauf ist nicht möglich. Das Fundbüro der Stadt Oldenburg nutzt das Portal www.zoll-auktion.de seit 2013 jährlich für Online-Auktionen.

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 26.03.2021

MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de, Oldenburg Veranstaltung, Miss Wahl, Event-& Fashionfotografie, Streetfoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

In diesem Winter kommt der Christmas Garden Hannover endlich in den Erlebnis-Zoo

Der Vorverkauf beginnt in Kürze

Umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept für besinnliches Open-Air-Erlebnis

Auch wenn der Frühling gerade Einzug hält, gibt es großartige Neuigkeiten für den kommenden Winter zu verkünden: Der Christmas Garden Hannover feiert nach der letztjährigen Pandemie-bedingten Zwangspause endlich seine Premiere im Erlebnis-Zoo! Es wird das Veranstaltungshighlight in der dunklen Jahreszeit, denn der Erlebnis-Zoo Hannover verwandelt sich nach der abendlichen Schließung des Zoos in eine funkelnde Landschaft mit atemberaubenden Lichtspielen, beeindruckend inszenierter Flora und Fauna und fantasievollen Leuchtfiguren.

Vom 19. November 2021 bis zum 09. Januar 2022 lädt der Christmas Garden Hannover - durchgeführt von Hannover Concerts GmbH und C2 Concerts GmbH - unter freiem Himmel fast täglich von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr zum Entdecken und Staunen ein (an den folgenden Tagen ist der Christmas Garden geschlossen: 22./23./29./30. November, 24./31. Dezember 2021). Der Vorverkauf beginnt in Kürze. Wer umgehend informiert werden möchte, wenn der Vorverkauf startet, abonniert am besten unter www.christmas-garden.de/hannover den Christmas Garden Hannover Newsletter.

Karten gibt es in Kürze auf www.christmas-garden.de, und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie auf www.myticket.de und unter 01806 - 777 111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).

Der Christmas Garden Hannover entführt auf einem circa zwei Kilometer langen Rundweg durch den beliebten Erlebnis-Zoo Hannover dank zahlreicher glitzernder Illuminationen in eine magische Weihnachtswelt. Millionen von Lichtpunkten und farbenfrohe  Lichtinstallationen tauchen den Zoo, der sich durch aufwendig gestaltete Themenwelten auszeichnet, in ein (vor)weihnachtliches Glanzmeer, das es dort so noch nicht zu sehen gab!

Die Gesundheit der Besucher*innen und Mitarbeiter*innen steht für die Veranstaltenden des Christmas Garden Hannover an oberster Stelle. So wird bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept erarbeitet, das sicherstellt, dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dieses Hygienekonzept wird im Zeitraum bis zur Eröffnung im November kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen angepasst und über sämtliche offizielle Kanäle kommuniziert.

Hintergrundinformationen:
2016 holte die DEAG Deutsche Entertainment AG dieses Erfolgsmodell erstmals nach Deutschland in den Botanischen Garten Berlin. Wegen des überwältigenden Erfolgs kamen weitere Standorte in Schloss & Park Pillnitz in Dresden (seit 2018), in der Wilhelma in Stuttgart (seit 2018), im Allwetterzoo Münster (seit 2019), im Botanischen Garten Madrid (2019), im Wollaton Park in Nottingham (seit 2020) sowie mit Weihnachten im Tierpark in Berlin (seit 2019) hinzu. In der Saison 2019/2020 strömten insgesamt rund 950.000 Besucher*innen zu diesem winterlich-romantischen Highlight, zu dem sich der Christmas Garden innerhalb weniger Jahre entwickelt hat. In der diesjährigen Saison kommen fünf weitere Standorte hinzu: So wird der Christmas Garden auch im Kölner Zoo, in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz, im Erlebnis-Zoo Hannover, im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main und im Sant Pau Recinte Modernista in Barcelona zu bewundern sein.


Christmas Garden Hannover
Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise …

19. November 2021 – 09. Januar 2022
Erlebnis-Zoo Hannover

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 12.03.2021

Eventfoto Streetfoto Fashionfoto Veranstaltung Oldenburg miofoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

Gemeinsam gestalten und kreativ sein

Festival „blue OL“ bietet zum zweiten Mal Kunst und Kultur für Menschen ab 55

 

 

 

 


Oldenburg. Zwei Jahre nach dem ersten „blue OL. Kulturfestival 55+“ gibt es eine Neuauflage des Festivals für alle Junggebliebenen. Geplant ist das Festival vom 24. bis 26. September 2021 in der neuen Jugendherberge Oldenburg, Straßburger Straße 6. Es richtet sich an Menschen ab 55 Jahren mit Interesse an Kultur, Gemeinschaft und kreativem Gestalten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Mischung aus Workshops, Vorträgen und Abendveranstaltungen. Live-Acts und offene Mitmachangebote in analoger und digitaler Form runden dieses Erlebnis ab. Aktive Teilnahme und Besuch von Kulturveranstaltungen – beides ist möglich bei „blue OL“! Alle Infos sind im Internet unter www.oldenburg.de/kulturelle-bildung zu finden.

„Lebenslanges Lernen, kulturelle Teilhabe, gemeinsam gestalten und kreativ sein – analog und digital – das sind die Stichworte für unser Festival“, sagt Festivalleiterin Dagmar Thieß. „Und das nach, vor und mit Corona – uns sind die Besonderheiten eines solchen Festivals bewusst und wir planen damit.“ Erwartet werden zirka 700 Teilnehmende. Das Festival richtet sich vorrangig an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oldenburg und der umliegenden Gemeinden.

Schon bei der Planung des „blue OL. Kulturfestival 55+“ darf die ganze Stadt mitmachen. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Kulturgruppen der Stadt Oldenburg können im Vorfeld Wünsche äußern und sich an der Gestaltung beteiligen. So entstehen bürgernahe Angebote, die die Vielfalt der Kultur widerspiegeln. Gleichzeitig soll das Festival Mut machen, über den Tellerrand zu blicken, sich mit gesellschaftlichen, biographischen Themen auseinanderzusetzen und neue Begegnungen im Alter zu wagen. „Die Altersangabe 55 plus dient einer groben Orientierung, angesprochen sind grundsätzlich alle Menschen mit Interesse am Angebot“, betont Christiane Maaß vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg. Sie steht für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung unter Telefon 0441 235-2319 oder per E-Mail an kulturellebildung@stadt-oldenburg.de

Auch die Politik ist überzeugt von „blue OL“: Neben den zahlreichen Wiederholungswünschen der Teilnehmenden geschieht dies auch auf ausdrücklichen Wunsch des Kultur- und des Sozialausschusses des Rates der Stadt Oldenburg. Der DJH Landesverband Unterweser-Ems e.V. hat die Trägerschaft des Festivals übernommen. Veranstalterin ist das Kulturbüro der Stadt Oldenburg. Gefördert wird „blue OL. Kulturfestival 55+“ von der Marius Eriksen Stiftung, der Regionalen Stiftung der LzO, der GSG Oldenburg und der Friedrich- und Hedwig-Eilers-Stiftung.

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 07.03.2021

Eventfoto Streetfoto Fashionfoto Veranstaltung Oldenburg miofoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

GermanBeachTour: Deutschlands größte Beach-Volleyball-Tour startet im Juni

Alle Beach-Volleyball Fans sollten sich den 18. Juni 2021 fett im Kalender markieren:

 

 

 

 

Es ist der Tag, an dem die German Beach Tour des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) wieder durchstartet und bis Anfang September in insgesamt sieben Tourorten sowie bei den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand Halt macht. Mit Fans und deutlich mehr Content in der digitalen Welt.

    Zuschauer sollen Beach-Flair zurück in die Arenen bringen

DVV-Präsident René Hecht sagt: „Es macht uns stolz, dass wir die German Beach Tour 2021 wieder so präsentieren können, wie wir sie eigentlich kennen. Mit einer Vielzahl an Tourorten, die in den Innenstädten und an den schönsten Stränden Deutschlands liegen. Daher arbeiten wir auch an einem Konzept, dass die dauerhafte Rückkehr von Zuschauern, unter stetiger Berücksichtigung der Pandemie-Entwicklung und mit entsprechenden Hygiene- und Schnelltestkonzepten, erlaubt. In Timmendorfer Strand haben wir letztes Jahr bewiesen, dass Live-Sport vor Ort und mit Zuschauern möglich ist und einfach zusammengehört. Bedanken möchte ich mich bei allen Partnern und den Ausrichterstädten, die diesen Weg mit uns gehen.“

David Klemperer, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, sagt: „Um die Rückkehr von Zuschauern hochwahrscheinlich zu machen, haben wir die Tour für die Sportler*innen, Sponsoren und Fans in der zweiten Sommerhälfte komprimiert. Uns ist aber insbesondere auch die Weiterentwicklung im digitalen Bereich sehr wichtig. Auf unseren Kanälen werden wir daher einen großen Schritt nach vorn machen und den Fans so viel Content und Interaktion wie noch nie bieten. Aber auch vor Ort arbeiten wir an einer Weiterentwicklung der Tour und werden in den kommenden Wochen noch einige Neuerungen bekanntgeben können.“

Das sind die Tourorte 2021: Startschuss in Dresden

Der Startschuss fällt vom 18. bis 20. Juni in Dresden: Das „Florenz an der Elbe“ war bereits von 2014 bis 2019 Dauergast auf Europas größter nationaler Beach-Serie und ist nach der Pause 2020 auch beim Re-Start dabei. Eine Woche später folgt vom 25. bis 27. Juni der zweite Tourstop, der erst in den kommenden Wochen kommuniziert wird.

Neuer Anlauf am Bodensee

Eine Premiere wollte man 2020 in Konstanz feiern, die aufgrund der Corona-Pandemie aber verschoben werden musste. Ein Jahr später ist es dann soweit: Vom 2. bis 4. Juli schlagen Deutschlands beste Beach-Volleyball Duos am Bodensee auf und läuten den Umzug in den hohen Norden ein.

Die Strände rufen – Deutschland-Premiere von „King of the Court“

Die Insel Fehmarn (9. bis 11. Juli), die 2019 nach neun Jahren Pause wieder in den Tour-Kalender zurückkehrte, ist ebenso dabei wie ein geplanter Halt in Kühlungsborn (16. bis 18. Juli), dessen genauer Austragungsort noch offen ist. Nicht fehlen darf Sankt Peter-Ording (30. Juli bis 1. August), das bereits von 2003 bis 2019 alle Ausgaben der Tour mitgestaltete.

Auf der Zielgeraden wartet die Deutschland-Premiere von „King of the Court“ in Hamburg (19. bis 22. August), bei der sowohl die nationalen als auch internationalen Stars an den Start gehen und sich die deutschen Duos letztmals für das Highlight der German Beach Tour qualifizieren können: Die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand vom 2. bis 5. September.

Die Tour auf den digitalen Kanälen
Homepage: www.german-beach-tour.de
YouTube: Volleyball Deutschland
Instagram: germanbeachtour
Facebook: @germanbeachtour

 

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 07.02.2021

Eventfoto Streetfoto Fashionfoto Veranstaltung Oldenburg miofoto
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

 

DFB-Stellungnahme: "On-Field-Review keine Frage des Respekts"
Der DFB hat noch einmal ausführlich geschildert, warum Schiedsrichter Tobias Stieler das Dortmunder 3:2 gegen Paderborn anerkannt hat - und Steffen Baumgart falsch liegt.
"Ein On-Field-Review ergibt nur Sinn, wenn der Video-Assistent dem Schiedsrichter einen bildlichen Beleg liefern kann, der die Wahrnehmung auf dem Feld eindeutig widerlegt", erklärt nun Dr. Jochen Drees, fachlicher Projektleiter für den Bereich Video-Assistent beim DFB, in einer ausführlichen Stellungnahme. "Dies war in der Szene am gestrigen Abend aber nicht möglich, ein On-Field-Review hätte dem Schiedsrichter keine anderen beziehungsweise neuen Informationen liefern können."
Ein Rätsel bleibt, warum Stieler seine Entscheidung nicht direkt erklärte
Schließlich war Ingelssons Ballberührung, die Erling Haalands Abseitsstellung aufhob, auf den TV-Bildern weder zweifelsfrei zu erkennen noch auszuschließen. Was also wollte Stieler auf dem Feld gesehen haben? Die Antwort lieferte der DFB am Mittwochnachmittag auf seiner Website in Form eines Interviews mit Dr. Jochen Drees, dem fachlichen Projektleiter für den Bereich Video-Assistent. Stieler hatte den Ballkontakt demnach womöglich gar nicht zweifelsfrei gesehen. Aber definitiv gehört!  WOWV

 

 

Dortmunds Emre Can hatte darauf schon unmittelbar nach Abpfiff im "Sky"-Interview hingewiesen. Im nahezu leeren Stadion ist jeder Pass vernehmbar - und auch der gescheiterte Klärungsversuch Ingelssons.

 

"Wer sich die entsprechenden TV-Ausschnitte mit Ton aufmerksam anschaut - bzw. anhört - kann dieser Argumentation 100-prozentig folgen".

Zitat Kicker online 03.02.2021

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 04.01.2021

Veranstaltungsfoto, Konzertfoto, Oldenburg, Miss Wahl,Fashionfoto, Streetfoto, miofoto.de
LOGO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

 

 

DFB-Experte Drees erklärt Vorgehen des VAR
Die Erklärung von Dr. Jochen Drees im Wortlaut:

 

 

 

 

 
"Grundlage der Überprüfung durch den Video-Assistenten ist zunächst immer die vom Schiedsrichter auf dem Platz getroffene Entscheidung in den bekannten und durch das VA-Protokoll vorgegebenen Kategorien (Strafstoß, Rote Karte, Tor, Spielerverwechselung).
Nach der Überprüfung der jeweiligen Situation darf der Video-Assistent nur eingreifen und einen Review mit ggfs. Änderung der Entscheidung empfehlen, wenn er einen zweifelsfreien und evidenten Beleg für einen Fehleinschätzung des Schiedsrichters gefunden hat.

Veranstaltungsfoto, Konzertfoto, Oldenburg, Miss Wahl,Fashionfoto, Streetfoto, miofoto.de
FOTO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

Technische Hilfsmittel, wie Lupenvergrößerung, animierte Bilder, etc. werden im Überprüfungsprozess des Video-Assistenten grundsätzlich nicht eingesetzt,

 

 

 

 

da ganz bewusst auf eine detektivische Suche verzichtet werden soll und der Video-Assistent nur bei klaren, offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreift, die auf der Grundlage aller Kamerabilder, die auch jedem Zuschauer zur Verfügung stehen, basieren."

dfb.de