MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 31.05.2020

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Jugendfreizeitstätten öffnen vorsichtig ihre Türen
Ab sofort sind Eins-zu-Eins-Angebote nach vorheriger Terminvergabe möglich
Oldenburg. Viele Kinder, Jugendliche und Familien warten schon lange darauf: Die Oldenburger Jugendfreizeitstätten und das Jugendkulturzentrum Cadillac öffnen ab sofort wieder ihre Türen.

 

 

 

Eine Rückkehr zum normalen Alltag bedeutet dies jedoch noch nicht: Denn auch nach der Wiederöffnung bleibt Vorsicht das Gebot der Stunde. Abstands- und Hygieneregeln nach der niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus müssen eingehalten werden. Als erster Bereich soll die Jugendberatung in Eins-zu-Eins-Begegnungen „hochgefahren“ werden, informiert Stadtjugendpfleger Christian Fritsch. Zuletzt waren diese Gespräche nur telefonisch oder mit einem Sicherheitsabstand von eineinhalb Metern außerhalb der Einrichtungen möglich. Nun können die pädagogischen Fachkräfte dieses Angebot nach vorheriger telefonischer Terminvergabe auch wieder innerhalb der Gebäude machen.

Auch Musik-, Kreativ- und Spielangebote finden wieder statt. Sie können von Kindern und Jugendlichen aber nur einzeln oder mit ihren im selben Haus lebenden Geschwistern wahrgenommen werden. Es ist ebenfalls eine vorherige Anmeldung für ein bestimmtes Zeitfenster nötig. „Die Angebote müssen so gestaltet werden, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie risikolos in Anspruch nehmen können“, erläutert Christian Fritsch. Nicht jedes Spiel oder jeder Sport ist geeignet, aber es bleiben genug Möglichkeiten, in denen der Abstand gewahrt werden kann. Als Beispiele nennt er Bastelangebote an einem großen Tisch, Billard, Tischtennis und Air-Hockey oder auch die Nutzung von Spielekonsolen. Alle Gegenstände sollen nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Zur Rückverfolgung etwaiger Infektionsketten werden die Kontaktdaten der Gäste dokumentiert.

Mehr als zwei Monate waren die Einrichtungen geschlossen. In der Zwischenzeit haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur gründlich aufgeräumt, sondern auch Kontakt zu ihrem jungen Publikum gehalten und mit kreativen Ideen und digitalen Angeboten für Abhilfe gegen Langeweile gesorgt. Angebote wie Videochats, Podcasts oder E-Sports-Spiele bleiben ebenso bestehen wie Ausleihmöglichkeiten von Spielen und Büchern für zuhause.

Zu den Einrichtungen der Jugendarbeit zählen die neun stadtteilbezogenen Jugendfreizeitstätten in öffentlicher und freier Trägerschaft
 - Freizeitstätte Bürgerfelde
 - Freizeitstätte Kreyenbrück
 - Freizeitstätte Ofenerdiek
 - Freizeitstätte Osternburg
 - Freizeitstätte „Kiek-In“ (Selam Lebenshilfe gGmbH)
 - Mädchentreff (Mädchenhaus Oldenburg e.V.)
 - Freizeitstätte „Die Villa“ (Verein für Kinder e.V.)
 - Freizeitstätte „Offene Tür Bloherfelde“ (Ev. Kirchengemeinde Bloherfelde)
 - Freizeitstätte „Frisbee“ (AWO)
 sowie das Jugendkulturzentrum Cadillac und der Abenteuerspielplatz, der bereits seit dem 25. Mai für eine begrenzte Zahl von Teilnehmenden und nach vorheriger Terminvergabe geöffnet ist.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 30.05.2020

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Oberbürgermeister Krogmann legt Nachtragshaushalt vor
Auswirkungen der Coronakrise sind derzeit beherrschbar
Oldenburg. Verursacht durch die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise, wird die Stadt Oldenburg einen Nachtragshaushalt vorlegen. Allerdings sind die finanziellen Belastungen, die auf die Stadt zukommen, bislang durchaus beherrschbar.
 


 „Wir gehören zu den Städten in Niedersachsen, die noch relativ gut durch diese Krise kommen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Die Stadt profitiert dabei von einer soliden Haushaltsführung und einer guten wirtschaftlichen Entwicklung in den vergangenen Jahren. „Liquiditätskredite brauchen wir schon lange nicht mehr und wir konnten in den vergangenen Jahren eine Rücklage von mehr als 50 Millionen Euro aufbauen“, so Krogmann weiter.


Die Stadt rechnet in diesem Jahr mit deutlich weniger Steuereinnahmen als geplant. Dazu zählen vor allem die Gewerbesteuer (etwa minus 20 Millionen Euro) und der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer (minus 8,65 Millionen Euro).
 Auf die Investitionstätigkeit der Stadt haben die Steuerausfälle und der Nachtragshaushalt allerdings keine Auswirkungen, betont Krogmann: „Wir werden an unseren großen Projekten, wie Schulen und Straßen, festhalten. Den Kommunen fällt in dieser Wirtschaftskrise eine Schlüsselrolle zu, um die Wirtschaft zu stützen, wir werden nicht gegen die Krise ansparen“, so Krogmann.
 
 Außerdem wird der Nachtrag genutzt, um Kultur- und Sporteinrichtungen zu stützen. Dafür stehen insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung. Für kulturelle Zwecke stehen 300.000 Euro zur Verfügung, ein Konzept zur Vergabe wird derzeit erarbeitet. Für die Oldenburger Sportvereine stehen 100.000 Euro zur Verfügung, um Einnahmeausfälle auszugleichen. „Wir wollen auch nach der Krise noch ein vielfältiges Kultur-und Sportangebot in Oldenburg haben“, sagt Krogmann.

Der Haushalt für das Jahr 2020 sieht nunmehr ordentliche Erträge in Höhe von 591.521.968 Millionen Euro und ordentliche Aufwendungen von 609.717.785 Millionen Euro vor. Das Jahresergebnis verschlechtert sich damit um 24,4 Millionen Euro.

In Zusammenhang mit der Coronakrise kommt es nicht nur zu geringeren Steuereinnahmen, sondern auch zu erhöhten Ausgaben. Etwa für Hygiene- und Schutzmaßnahmen (etwa 1,1 Millionen Euro), die vermehrte Nutzung von Homeoffice (etwa 450.000 Euro) sowie steigende Kosten der Unterkunft und Heizung für vermehrte Anzahl der Bedarfsgemeinschaften (16,8 Millionen Euro).

Krogmann setzt sich vor dem Hintergrund der Coronakrise für ein bundesweites Programm zur Stärkung der Finanzen der Kommunen ein. Eine Anhebung von städtischen Steuern und Abgaben will der Oberbürgermeister möglichst vermeiden, von 2022 an soll die Haushaltskonsolidierung angegangen werden.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 29.05.2020

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Baskets4Life e.V. mit GesundheitsAward
Nordwest ausgezeichnet
Integrationsprojekt StreetBaskets4Life erhält mit
10.000 Euro dotierten Preis

 



Der Baskets4Life e.V. ist erneut für sein hohes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet worden. Das integrative Projekt StreetBaskets4Life wurde mit dem GesundheitsAward Nordwest geehrt. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung ist Teil der NordWest Awards der Metropolregion Nordwest.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung für unsere Arbeit, die wir gemeinsam mit unseren Partnern auf den Weg bringen können. Mit dem Preisgeld wird es uns möglich sein, einen weiteren Streetballcourt zu finanzieren“, so Dr. Uwe Meiners, 1. Vorsitzender des Baskets4Life e.V., zur Auszeichnung.

Baskets4Life e.V. realisierte die Streetball-Courts an mittlerweile sieben verschiedenen Standorten in der Metropolregion Nordwest. „Der Bau der öffentlich zugänglichen Courts beruht in diesem Projekt auf der exzellent gelungenen Zusammenarbeit von Sportvereinen, Landkreisen, Gemeinden und Schulen“, so Landrat Jörg Bensberg, 1. Vorsitzender der Metropolregion Nordwest. „Über institutionelle Grenzen hinweg arbeiten alle Beteiligten gemeinsam an dem Ziel einer in vielerlei Hinsicht gesunden Metropolregion Nordwest.“


In Kooperation mit den Schulen werden Arbeitsgemeinschaften oder Wahlpflichtkurse erweitert oder neu gegründet, in denen den Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren die Grundlagen des Basketballs nähergebracht, aber auch Basketball-Turniere organisiert werden. Durch die öffentliche Zugänglichkeit der Plätze profitieren nicht nur die Schulkinder eines jeden Standorts, sondern alle basketballbegeisterten, jungen Menschen. Vielmehr als um den sportlichen Erfolg geht es bei dem Projekt jedoch um den sozialen Aspekt. Gemeinsam und unabhängig von Herkunft, Kultur, Geschlecht oder Alter etwas zu erreichen, ist der entscheidende Ansatz von StreetBaskets4Life. Im Vordergrund steht Teamgeist, der für eine gelungene soziale Integration unverzichtbar ist. Durch Sport und Bewegung bietet Streetbaskets4Life einen Rahmen, durch den gesundheitliche, sportliche und soziale Ziele gleichermaßen erreicht werden können.

„Der Verein Baskets4Life schafft mit seinen aktuell sieben Streetball-Courts in der Metropolregion Begegnungsstätten, die von allen vor Ort, in der Freizeit oder aber auch von Schulen und Vereinen gleichermaßen genutzt werden können“, erläutert Michael Lempe, Vorstand der hkk Krankenkasse. „Neben den gesundheitlichen Aspekten leistet der Verein ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration, indem den Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in Kursen und Turnieren die Werte Verantwortung, Respekt, Teamgeist und Vertrauen vermittelt werden.“

Seit 2014 verleiht die Metropolregion Nordwest zweijährlich die NordWest Awards, um die Stärken der Region durch herausragende Projekte sichtbar zu machen. Auch in 2020 betrug die Gesamtgewinnsumme der NordWest Awards 40.000 Euro, die von starken regionalen Partnern, der NORD/LB, der hkk Krankenkasse und der Nehlsen AG, zur Verfügung gestellt worden sind.

Als kurzfristige Alternative der ursprünglich für den 18. Mai geplanten Preisverleihung drehte die Metropolregion Nordwest Kurzclips mit den Laudationen an die Gewinnerinnen und Gewinner, die auf der Homepage des Vereins aufrufbar sind. Persönlich werden die Preisträgerinnen und Preisträger die Awards dann Ende November in Bremerhaven entgegennehmen, und in diesem Zuge womöglich schon präsentieren können, wofür die jeweilige Gewinnsumme Verwendung fand.

Über die NordWest Awards
Alle zwei Jahre schreibt die Metropolregion Nordwest die mit insgesamt 40.000 Euro dotierten NordWest Awards aus. In 2020 wurden der NordWest Award (2x 10.000 Euro), der GesundheitsAward Nordwest (10.000 Euro) und der NachhaltigkeitsAward Nordwest (10.000 Euro) ausgeschrieben.

Die Ausschreibung des NordWest Award wendet sich an alle Akteure, die dazu beitragen, die vielfältige Attraktivität der Metropolregion Nordwest zu stärken. Unabhängig davon, ob die Projekte wirtschaftliche, touristische oder kulturelle Ziele verfolgen, ob die Innovation in Bildung & Ausbildung, in Integration & Inklusion oder in Umweltschutz & Forschung erfolgt: gemeinsam gestalten sie die Metropolregion Nordwest. Erstmals wurde in 2018 unter dem Dach der NordWest Awards der mit 10.000 Euro dotierte GesundheitsAward Nordwest ausgeschrieben, mit welchem Maßnahmen und Ideen ausgezeichnet werden, die auf einem breiten Gesundheitsverständnis aufbauen und die die Gesundheitsprävention in den Mittelpunkt stellen.

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 28.05.2020

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Auf der Spur der Steine
Schnitzeljagd mit der Cafta Kreyenbrück
Oldenburg. In Zeiten von Homeschooling und Kontaktbeschränkungen braucht es für Kinder und Jugendliche neue Anlässe, um trotz Corona draußen zu sein.

 

 

 

Die „Cafta – Freizeitstätte Kreyenbrück“ lädt deshalb zur Steinschnitzeljagd ein: Zusammen mit Studierenden der Hochschule Emden wurden Steine bunt bemalt und am vergangenen Montag in der Umgebung der Freizeitstätte und auf dem Utkiek versteckt. Kinder und Jugendliche aus Kreyenbrück sind dazu aufgerufen, die Steine zu suchen und sie wieder zur Cafta in die Brandenburger Straße 38 zu bringen – für jeden Stein gibt es einen Gutschein. Eingetauscht werden können sie von Montag bis Freitag zwischen 14 und 18 Uhr. „Wir sind gespannt, wie lange es dauert, bis alle wieder da sind“, sagt Cafta-Leiterin Katrin Wiese.

Weitere Informationen gibt es bei Instagram unter @diecafta


Steine des Anstoßes: Diese und andere Exemplare sind bei der Steinschnitzeljagd der Freizeitstätte Kreyenbrück zu finden. Foto: Stadt Oldenburg

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 27.05.2020

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Oldenburgisches Staatstheater und Oeins gehen auf Sendung – ,Bühne eins‘ ab Mittwoch, 27. Mai


Da das Oldenburgische Staatstheater zurzeit nicht auf seinen Bühnen spielen kann, hat es sich mit dem Lokalsender Oeins zusammengetan und sendet ab dem 27. Mai – zum Teil live – aus der Exerzierhalle.

 

 

Mit Unterstützung des Freundeskreises des Theaters wurde dort die ,Bühne Eins‘ eingerichtet, auf der zum Teil spartenübergreifende Formate gespielt werden, aber auch Konzerte in kleiner Besetzung, Pilates-Stunden und vieles andere mehr.

Diese Produktionen werden gefilmt und auf Oeins TV über Kabel, auf deren Homepage sowie der Facebook-Seite und der Homepage des Staatstheaters gezeigt.

Der bisherige Sendeplan:

Mittwoch 27.05., 18.15 Uhr: Pilates Teil 1

Donnerstag 28.05., 18.15 Uhr: Pilates Teil 2

Freitag 29.05., 15 Uhr: Klang und Jubel (Kammerkonzert)

Freitag 29.05., 16 Uhr: Erinnerung an Aufbruch Teil 1 (Kammerkonzert)

Freitag 29.05., 19 Uhr: Bühne frei! Teil 1 (Talkshow)

Freitag 29.05., 20 Uhr: Prime-Time-Bingo

Samstag 30.05., 15 Uhr: Wiederholung Klang und Jubel (Kammerkonzert)

Samstag, 30.05., 16 Uhr: Wiederholung Erinnerung an Aufbruch Teil 1 (Kammerkonzert)

Samstag 30.05., 19 Uhr: Bühne frei! Teil 2

Sonntag, 31.05., 11.30 Uhr: Kinderkonzert für (kleine und große) Detektive: „Kreuz und quer mit Musik in die Natur“ 

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 26.05.2020

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Neuer ML Podcast: „Was ist der Niedersächsische Weg?"
Ministerin Barbara Otte-Kinast erklärt Hintergründe im Interview    
   
Hannover. Premiere im Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium: Der neue ML Podcast ist verfügbar über Anbieter wie Spotify, Deezer und Co. oder hier:  www.ml.niedersachsen.de/mlpodcast .

 

In der ersten Folge berichtet Ministerin Barbara Otte-Kinast im Interview, was sich hinter dem „Niedersächsischen Weg" verbirgt: Warum empfindet sie die Vereinbarung als „Meilenstein"? Gab es bei den monatelangen Verhandlungen auch mal Streit? Und was bedeutet ihr der Erfolg persönlich?

Im Bus, beim Joggen oder auf dem Trecker - überall bekommt man künftig vom ML was auf die Ohren. Die Pressestelle berichtet per Podcast über spannende Hintergründe und Analysen rund um die Themen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In regelmäßigen Abständen werden neue Podcast-Folgen produziert. Die Gesprächspartner wechseln. Es kann die Ministerin selbst sein, Fachleute aus dem Ministerium oder andere Experten.

Wer Fragen oder Themenvorschläge hat, kann diese gerne per Mail an: ministeriumimdialog@ml.niedersachsen.de senden.

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 25.05.2020

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Stabil niedriges Corona-Infektionsgeschehen ermöglicht weitere Öffnungsschritte in Niedersachsen ab Montag
   
Die Neuerkrankungen mit Covid-19 haben sich aktuell in Niedersachsen auf einem stabil niedrigen Niveau eingependelt.    
   



Die Neuerkrankungen mit Covid-19 haben sich aktuell in Niedersachsen auf einem stabil niedrigen Niveau eingependelt. Grund für die Landesregierung weitere vorsichtige Öffnungsschritte des Stufenplans sowie des Bund-Länder-Beschlusses vom 6. Mai umzusetzen. Die „Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus" wurde entsprechend geändert und kann online hier in Gänze eingesehen werden. In der Anlage haben wir für Sie eine Überarbeitungsfassung beigefügt, in der Sie alle Änderungen erkennen können.

Wichtig ist, die Lockerungen sind nur aufgrund des Erfolgs der bisherigen Maßnahmen möglich geworden. Bis es einen Impfschutz oder ein wirksames Medikament gibt, bitten wir Sie auch in den nächsten Wochen weiterhin um die Reduzierung der physischen Kontakte auf das absolut notwendige Minimum. Letztlich ist das die wirkungsvollste Maßnahme, um die Ausbreitung des Virus weiter zu verlangsamen.

Schule
Nach und nach kehren weitere Jahrgänge zurück in die Schulen: Am Montag, 25. Mai, nehmen die 11. Klassen der allgemein bildenden Schulen sowie die Klassen 5 bis 9 an den Förderschulen „Geistige Entwicklung" ihren Präsenzunterricht wieder auf. Auch weitere Klassen und Fachstufen an den berufsbildenden Schulen kommen zurück in die Schule.

Nach den Pfingstferien am 3. Juni sollen dann die Jahrgänge 7 und 8 an ihre jeweiligen Schulen zurückkehren, ebenso die zweiten Klassen an den Grundschulen. Weitere zwei Wochen später - am 15. Juni - folgen nach bisherigem Plan die Klassen 5 und 6 sowie die Erstklässler. Mitte Juni sind dann - bei gleichbleibend niedrigen Infektionszahlen - voraussichtlich alle Schuljahrgänge der allgemein bildenden Schulen wieder zurück in der Schule.

Alle Zeitpläne und näheren Informationen rund um das Thema Schule finden Sie hier.

Kinderbetreuung / Notgruppen
Tagespflegepersonen können ab Montag mit den von ihnen betreuten Kindern Spielplätze besuchen. Das gilt auch, wenn die Kinder aus unterschiedlichen Haushalten kommen. Bisher war das durch das allgemeine Kontaktverbot mit der Ausnahme für Personen aus einem Haushalt nicht möglich.

Wirtschaft & Tourismus
Mit der ab dem 25. Mai geltenden Verordnung weitet die Landesregierung die bereits seit dem 6. Mai geltenden Lockerungen für den Tourismus weiter aus.

Nach Ferienwohnungen und -häusern sowie Campingplätzen können nun auch Hotels und Pensionen wieder für Gäste öffnen. Zusätzlich wird die bisherige Beschränkung, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Bootsliegeplätze zu 50 Prozent zu belegen, auf
60 Prozent hochgesetzt. Diese gilt dementsprechend auch für die Auslastung der niedersächsischen Hotels. Eine Wiederbelegungsfrist wie sie für Ferienwohnungen und
-häuser gilt, wird es für Hotels nicht geben. Eine weitere gute Nachricht gibt es für den Tourismus in Niedersachsen: Sowohl Schifffahrten zu touristischen Zwecken als auch Kutschfahrten und kleine Stadtführungen mit bis zu zehn Personen können unter den geltenden Hygieneauflagen wieder stattfinden. Auch Seilbahnen dürfen wieder öffnen, wenn sie zunächst erst einmal 50 Prozent der Fahrgäste befördern.

Auch Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen.

Soziales
Aufgrund der notwendigen Schutzmaßnahmen konnten viele Leistungen und Angebote nicht oder nur eingeschränkt bspw. per Telefon- oder Videoberatung erbracht werden.

Ab  Montag können Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und Tagesförderstätten wieder bis zur Hälfte der Plätze öffnen.

Einrichtungen der Tagespflege für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen können mit einem entsprechenden Hygienekonzept ab Montag wieder maximal die Hälfte der vereinbarten Plätze belegen.

Darüber hinaus können Jugendherbergen, Familienferien- und Freizeitstätten, Jugendbildungsstätten und vergleichbare Einrichtungen wieder Einzelpersonen und Familien beherbergen und bis zu 60 Prozent ihrer Betten gleichzeitig vermieten. Gruppenveranstaltungen und -angebote sowie die Aufnahme von Gruppen bleiben vorerst untersagt. Ausgenommen von diesem Verbot sind die Heimvolkshochschulen.

Weiter können soziale Hilfen, Beratungsangebote und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe wieder öffnen. Ebenso können einzelne Personen oder Personen eines Hausstandes wieder soziale, pädagogische und psychologische Beratungsstellen aufsuchen. Das sind zum Beispiel Beratungsstellenstellen für Senioren, Pflege, Familien, Wohnungs- und Obdachlose. Dazu gehören weiter Erziehungsberatungsstellen, Angebote der Migrationsberatung, Gewaltberatung, Lebensberatung, Drogenberatung, Suchtberatung und Anerkennungsberatung.

Ebenfalls zum 25. Mai können offene, gruppenbezogene und gemeinwesenorientierte Angebote der Kinder- und Jugendhilfe bis zu 10 Personen, einschließlich der Aufsichtspersonen, öffnen.

Inneres & Sport
Nach der Öffnung der Sportanlagen im Freien folgt am Montag die der Sporthallen unter Einhaltung der geltenden Regelungen. Im Bereich des Profisports dürfen Mannschaften, die am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga - gleich welcher Sportart - oder der 3. Fußball-Liga teilnehmen, auch mit Kontakt ihre Sportart (Training und Wettkampf) ausüben. Grundlage hierfür ist ein medizinisches, organisatorisches und hygienisches Konzept nach dem Vorbild des von DFL und DFB vorgelegten Konzeptes „Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball". 

Unter folgenden Voraussetzungen soll die Sportausübung auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen wieder möglich sein:

    Die Sportausübung muss kontaktlos zwischen den beteiligten Personen erfolgen.
    Ein Abstand von mindestens 2 Metern muss eingehalten werden.
    Die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen müssen auch in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräte durchgeführt werden.
    Die Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume - ausgenommen Toiletten - müssen geschlossen bleiben
    Warteschlangen beim Zutritt zur Sportanlage sind zu vermeiden.
    Zuschauerinnen und Zuschauer sind nach wie vor ausgeschlossen.

Wettkämpfe werden möglich sein, wenn diese die Voraussetzungen konsequent und uneingeschränkt einhalten. Dies werden nach wie vor die Individual- und Einzelsportarten besser können. Vor der Ausrichtung des Wettkampfes sollte aber immer ein Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt aufgenommen werden, um mögliche Fragestellungen zu klären und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Den Vereinen sowie den Sportlerinnen und Sportlern werden erneut Hilfestellungen in Form von FAQs an die Hand gegeben. Diese FAQs kommen bei den Vereinen und Sportlerinnen und Sportlern sehr gut an und helfen bei den häufigsten und drängendsten Fragen rund um die Verordnung und die Wiederaufnahme des Sportbetriebs.

Wissenschaft & Forschung
Außerschulische Bildungsangebote - dazu zählen u.a. Volkshochschulkurse und Heimvolkshochschulkurse mit Übernachtung - dürfen wieder wahrgenommen werden. Auch Prüfungen dürfen stattfinden. Dies gilt auch für die Musikschulen. Bläserensembles und Bläserorchester sowie Chöre dürfen ab dem 25. Mai einzeln oder in Kleingruppen mit bis zu vier Personen unterrichtet werden. Für alle Einrichtungen gilt: Eine Wiederaufnahme der Angebote ist nur dann zulässig, wenn sichergestellt ist, dass beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt ein Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann. Außerdem müssen die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgenommen und drei Wochen lang von der Einrichtung aufbewahrt werden.

Die geänderte Verordnung gilt ab Montag, 25. Mai 2020. Die Regelungen mit Ablauf des 10. Juni 2020 außer Kraft.

Weitere Informationen zum Corona-Virus: www.niedersachsen.de/coronavirus

 

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 Bundesliga virtuell: Wirtschaftsministerium veranstaltet E-Sport-Event „Virtual Champion Niedersachsen"
    Althusmann: E-Sport-Szene in Niedersachsen lebendig wie nie    
   

 

 



Niedersachsen ist digitaler Vorreiter, auch im E-Sport! Nach dem Wiederanpfiff der Bundesliga ohne Fans und mit vielen Hürden veranstaltet das Niedersächsische Wirtschaftsministerium zusammen mit hannoverimpuls das E-Sport-Event „Virtual Champion Niedersachsen" und spielt die Bundesliga virtuell zu Ende - mit der Fußballsimulation FIFA20.

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „E-Sport fristet längst kein Nischendasein mehr. Weltweit sind die virtuellen Computerspielwettkämpfe mittlerweile ein Milliardenmarkt. Unser hochkarätig besetztes E-Sport-Event ‚Virtual Champion Niedersachsen' zeigt: Auch hier in Niedersachsen ist die E-Sport-Szene lebendig wie nie."

Die Veranstaltung findet am 24. Mai 2020 als Live-Event statt und wird über das Streaming-Videoportal Twitch live übertragen. Der Livestream ist auch auf https://niedersachsen.digital/ abrufbar. Dabei spielt ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit 15 FIFA-Profis aus den Top 100 und drei Mitgliedern aus der FIFA-Community die verbleibende Bundesligasaison virtuell zu Ende. Unter den Profis sind beispielsweise der FIFA-Weltmeister von 2019 MoAuba oder der zweimalige Deutsche FIFA-Meister TimoX.

In einer Auslosung wurden den 18 Teilnehmern die 18 Bundesligavereine zufällig zugeteilt. Jeder der Teilnehmer vertritt demnach einen Verein der Bundesliga. Zudem wird die aktuelle Bundesligatabelle nach dem 26. Spieltag als Ausgangslage genommen und der restliche Spielplan (27. bis 34. Spieltag) virtuell durch die Spieler zu Ende gespielt. Es ergeben sich somit acht Spieltage mit jeweils neun Partien. Dementsprechend bietet das Turnier über die zwei Tage 72 spannende virtuelle Bundesligaspiele.

Da bei der Fußballsimulation FIFA20 die Vereine und Spieler unterschiedliche Fähigkeiten aufweisen, und somit Spieler von Bayern München im Schnitt deutlich bessere Werte haben als beispielsweise die von Paderborn, werden die Wertungen aller Mannschaften für das Turnier gleichgesetzt. Spielt man mit Bayern München gegen Paderborn, sind die Voraussetzungen der beiden Teams also gleichwertig. Lediglich spezielle Fähigkeiten und beispielsweise die Körpergröße der Einzelspieler bleiben erhalten. Somit entscheidet also einzig das Können der Spieler über Sieg und Niederlage.

Der Livestream ist am 24. Mai ab 14 Uhr auf der Eventseite auf https://niedersachsen.digital/ oder direkt auf Twitch.tv abrufbar.

 

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 Oldenburgisches Staatstheater nimmt regulären Spielbetrieb vor Sommerpause nicht wieder auf – dafür Alternativprogramm

 

 



In einigen Bundesländern haben Theater wieder mit einem reduzierten Spielbetrieb begonnen und auch das Oldenburgische Staatstheater hofft, dass eine coronataugliche Öffnung noch vor der Sommerpause möglich ist. Jedoch: momentan gibt der Stufenplan des Landes Niedersachsen den Theatern der Region im Hinblick auf ihre Veranstaltungen in geschlossenen Räumen noch keine zeitliche Perspektive. Selbst bei einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs steht fest, dass diese nur unter erhöhten Auflagen wie strengen Hygienevorschriften, Reduktion der Zuschaueranzahl und Abstandsregelungen geschehen darf. Diese gelten sowohl für das Publikum, als auch für die Künstler*innen auf der Bühne.

Das Oldenburgische Staatstheater wird seinen regulären Spielbetrieb bis zur Sommerpause daher nicht wieder aufnehmen können, sondern muss die bisher bis zum 19. Juli 2020 geplanten Vorstellungen leider absagen.

Dennoch arbeiten Verwaltung, Technische Leitung, Gastronomie und Gästeservice des Oldenburgischen Staatstheaters gerade mit Nachdruck an einem entsprechenden Konzept zur Wiedereröffnung des Theaters unter den neuen Voraussetzungen.

Diese haben natürlich auch Auswirkungen auf die Kunst: Neue künstlerische Konzepte und die Konzentration auf Werke mit kleineren Besetzungen sind nötig um die aktuellen Handlungsempfehlungen einzuhalten. Auch die Spielzeit 2020/21 wird daher nicht wie geplant verlaufen können.

Dazu Generalintendant Christian Firmbach: „Wir sind künstlerisch vorbereitet. Die letzten Wochen haben wir genutzt und ein besonderes Programm bis zur Sommerpause erstellt. Auch das Fernsehformat ,Bühne Eins‘ in Zusammenarbeit mit Oeins läuft kommenden Mittwoch an. Den geänderten Spielplan für die neue Saison werden wir Ihnen Anfang Juli vorstellen. Wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit dem Publikum unter Wahrung der erforderlichen Abstandsregelungen Theater auch auf unseren Bühnen bald wieder erlebbar machen zu können.“

Auch bis zur Wiedereröffnung möchte das Staatstheater für seine Zuschauer*innen da sein. Daher haben sich die Mitarbeiter*innen Formate überlegt, die bereits jetzt umsetzbar sind:
Neben der Aktion ,Schauspiel an der Strippe‘, bei der Schauspieler*innen jeden Mittwoch vom Publikum angerufen werden können, gibt es ab sofort die ,Bühne Eins‘ in der Exerzierhalle. Dort werden auf kleiner Bühne zum Teil spartenübergreifende Formate erstellt, aber auch Konzerte in kleiner Besetzung gespielt, Pilates-Stunden angeboten und vieles andere mehr. In enger Zusammenarbeit mit dem Lokalsender Oeins und unterstützt vom Freundeskreis des Theaters werden diese Formate gefilmt und auf Oeins TV über Kabel, auf deren Homepage sowie der Facebook-Seite und der Homepage des Staatstheaters gezeigt.

 
Der bisherige Sendeplan:
Mittwoch 27.05., 18.15 Uhr: Pilates Teil 1
Donnerstag 28.05., 18.15 Uhr: Pilates Teil 2
Freitag 29.05., 15 Uhr: Klang und Jubel (Konzert)
Samstag 30.05., 15 Uhr: Wiederholung Klang und Jubel
Freitag 29.05., 16 Uhr: Erinnerung an Aufbruch Teil1 (Konzert)
Samstag, 30.05., 16 Uhr: Wiederholung
Freitag 29.05., 19 Uhr: Bühne frei! Teil 1 (Talkshow)
Samstag 30.05., 19 Uhr: Bühne frei! Teil 2       
  

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Sporthallen und Fitnessstudios dürfen ab 25. Mai 2020 wieder öffnen; außerdem grünes Licht für Basketball-Bundesligisten, Frauen-Bundesliga, DFB-Pokal und 3. Fußball-Liga
    Pistorius: „Ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung Normalität beim Sport"    
   

 


Die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus wird in den nächsten Tagen erneut geändert; das Inkrafttreten der Verordnung ist für Montag, 25. Mai 2020, geplant.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, äußert sich dazu wie folgt: „Nach der Öffnung der Sportanlagen im Freien folgen am Montag die Sporthallen. Natürlich mit Abstand und viel Disziplin bei den Hygienemaßnahmen. Viele Sportlerinnen und Sportler mussten bislang ausharren, weil ihre Sportart nur in der Halle stattfinden kann. Diese Zeiten sind nun erst einmal vorbei. Die Abstands- und Hygieneregeln sind auch in der Phase der Lockerungen das Gebot der Stunde, um sich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen und um eine neuerliche Schließung zu verhindern. Diese Herausforderung werden auch die Fitnessstudios meistern müssen, die ebenfalls ab Montag ihre Türen für ihre Mitglieder wieder öffnen dürfen. Es war mir von Beginn an ein Anliegen, die Fitnessstudios bei den Lockerungen immer mit im Blick zu haben und auch hier die sportliche Betätigung wieder zu ermöglichen. Ein Großteil des Reha- und Gesundheitssports findet in den gewerblichen oder vereinseigenen Fitnessstudios statt."

Im Bereich des Profisports dürfen Mannschaften, die am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga - gleich welcher Sportart - oder der 3. Fußball-Liga teilnehmen, auch mit Kontakt ihre Sportart (Training und Wettkampf) ausüben. Grundlage hierfür ist ein medizinisches, organisatorisches und hygienisches Konzept nach dem Vorbild des von DFL und DFB vorgelegten Konzeptes „Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball".

Pistorius: „Damit ermöglichen wir ab Montag nun auch das Training und den Spielbetrieb der Frauen-Bundesliga und der 3. Fußball-Liga. Die Herren der 1. und 2. Bundesliga spielen ja bereits, die Frauen des VfL Wolfsburg können ebenfalls sowohl in der Frauenbundesliga als auch im DFB-Pokal spielen. Darüber hinaus können die niedersächsischen Mannschaften der 1. Basketball-Bundesliga in München am ‚Final10' teilnehmen."

Unter folgenden Voraussetzungen soll die Sportausübung auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen wieder möglich sein:

- Die Sportausübung muss kontaktlos zwischen den beteiligten Personen erfolgen.

- Ein Abstand von mindestens 2 Metern muss eingehalten werden.

- Die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen müsen auch in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräte durchgeführt werden.

- Die Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume - ausgenommen Toiletten - müssen geschlossen bleiben

- Warteschlangen beim Zutritt zur Sportanlage sind zu vermeiden.

- Zuschauerinnen und Zuschauer sind nach wie vor ausgeschlossen.

Wettkämpfe werden möglich sein, wenn diese die Voraussetzungen konsequent und uneingeschränkt einhalten. Dies werden nach wie vor die Individual- und Einzelsportarten besser können. Vor der Ausrichtung des Wettkampfes sollte aber immer ein Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt aufgenommen werden, um mögliche Fragestellungen zu klären und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Die konkrete Ausgestaltung kann der veröffentlichten Verordnung in den nächsten Tagen entnommen werden.

Neben dieser werden den Vereinen sowie den Sportlerinnen und Sportlern auch wieder Hilfestellungen in Form von FAQs an die Hand gegeben. Diese FAQs kommen bei den Vereinen und Sportlerinnen und Sportlern sehr gut an und helfen bei den häufigsten und drängendsten Fragen rund um die Verordnung und die Wiederaufnahme des Sportbetriebs.

Neben den FAQs gibt es unter den Rufnummern der Niedersächsischen Landesregierung (0511 120 6000) und des Landessportbundes Niedersachsen e.V. (0511 1268 210) jeweils eine Hotline, die für Fragen rund um die Wiederaufnahme des Sportbetriebs zur Verfügung stehen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 21.05.2020

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Länder fordern Rettungsschirm für ÖPNV vom Bund

Althusmann: Müssen uns auch nach der Krise auf leistungsfähigen ÖPNV verlassen können    
   

 

 

 


Gemeinsam mit seinen Länderkollegen fordert Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann den Bund auf, für die durch die Corona-Pandemie entstandenen massiven Verluste im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf Straße und Schiene einen Rettungsschirm zu errichten.

Althusmann: „Wir müssen uns auch nach der Corona-Krise auf einen leistungsfähigen ÖPNV verlassen können. Mit Bus oder Bahn fahren zu können, ist elementarer Teil der Daseinsvorsorge und außerdem entscheidend, wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen. Aktuell brechen die Fahrgastzahlen allerdings förmlich ein - wir rechnen so mit einem Verlust von fünf Milliarden Euro bundesweit. Für Niedersachsen gehe ich von 380 bis 450 Millionen Euro aus. Das können die Verkehrsunternehmen unmöglich alleine stemmen. Niedersachsen hat seine Verkehrsunternehmen daher schon im März mit einer Vorausszahlung in Höhe von 67,5 Millionen Euro finanziell unterstützt. Auch mit den anstehenden möglichen Lockerungen können wir aktuell aber nicht von steigenden Fahrgastzahlen bis Ende des Jahres ausgehen. Damit der ÖPNV und damit die Mobilität in unserem Land weiter gesichert ist, muss jetzt der Bund tätig werden!"

Hintergrund:

Vor dem Hintergrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Geschäfts- und Schulschließung sowie der gestiegenen Nutzung des Homeoffice, sind die Fahrgastzahlen im ÖPNV und Schienenpersonennahverkehr um 70 bis 90 Prozent zurückgegangen. Hinzu kommt, dass Fahrgäste vermehrt auf das Auto umsteigen, um ein mögliches Infektionsrisiko im ÖPNV zu vermeiden. Busse und Bahnen des ÖPNV haben auf Wunsch des Bundes und der Länder im März und April trotz der Krise umfangreiche Fahrpläne geboten, die aktuell wieder nahezu komplett ergänzt wurden. Viele Verkehrsunternehmen stoßen bereits jetzt an ihre wirtschaftlichen Grenzen, diese Einnahmeausfälle zu bewältigen. Ohne Unterstützung durch einen Rettungsschirm drohen so flächendeckend Insolvenzen und Angebotskürzungen.

Im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz (VMK) haben sich die Verkehrsminister der Länder daher darauf verständigt, den Bund aufzufordern, die finanziellen Ausfälle durch einen Rettungsschirm auszugleichen. Das Bundesverkehrsministerium hat hierbei bereits seine Unterstützung signalisiert. Der Beschluss der VMK wird somit jetzt an die Ministerpräsidentenkonferenz sowie an die Finanzministerkonferenz weitergeleitet.

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 20.05.2020

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Autokultur-Veranstaltungsreihe
Schützenplatz Hannover
Für folgende Veranstaltungen sind ab heute Nachmittag, 16 Uhr, Tickets erhältlich:

 

 



Nico Santos – Mittwoch, 3. Juni

Desimo – Hannover für Hannover – Die Mix Show – Dienstag, 16. Juni

Hannover Drive In Darts Gala – Mittwoch, 24. Juni

Serdar Somuncu – Gröhaz CARona Special – Mittwoch, 1. Juli

Montreal – Donnerstag, 2. Juli

Terry Hoax (Zusatzkonzert) / Special Guests The Esprits – Freitag, 3. Juli

Tickets sind online erhältlich unter eventim.de, in den Ticketshops der HAZ und Neuen Presse, hannover-concerts.de sowie autokultur.info

 

 

 

 

Der FC Bayern München wird 2021 gemeinsam mit Real Madrid und Inter Mailand den „Europäischen Solidaritäts Cup“ (ESC) austragen.
Der FC Bayern München wird 2021 gemeinsam mit Real Madrid und Inter Mailand den „Europäischen Solidaritäts Cup“ austragen. Damit wollen die drei Vereine ein Zeichen der Verbundenheit setzen und mit den Einnahmen medizinische Infrastruktur unterstützen.

„Die Corona-Pandemie hat auch Europa schwer getroffen“, sagt Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. „Wir haben durch viele Champions-League-Spiele zu vielen Klubs sehr gute Beziehungen aufgebaut, mit einigen haben wir Freundschaft geschlossen. Wir in Deutschland haben bei allem Leid und allen Problemen vielleicht das Glück, dass sich unser Gesundheitssystem in dieser Krise belastbar zeigt. Auch wir haben allerdings die furchtbaren Bilder aus Italien und Spanien gesehen, beide Länder hat es in Europa mit am härtesten getroffen. Zu beiden Ländern haben wir Deutschen eine ganz besondere Beziehung, Italien zählt wie Spanien zu unseren bevorzugten Urlaubszielen.“
Eine Partie in München, Mailand und Madrid

Aus Solidarität mit den Menschen in Italien und Spanien und um auf die Bedeutung des Zusammenhalts in Europa hinzuweisen, hat sich der FC Bayern mit seinen Freunden von Inter Mailand und Real Madrid auf den „Europäischen Solidaritäts Cup – Fußball für Helden“ verständigt. Abhängig vom Spielkalender und abhängig auch davon, wann wieder vor Zuschauern Fußball gespielt werden kann, werden die drei Mannschaften 2021 im Gruppenmodus gegeneinander antreten und jeweils ein Match in Madrid (Real – Inter), Mailand (Inter – FC Bayern) und München (FC Bayern - Real) austragen. Schirmherr des Spiels FC Bayern gegen Real Madrid in der Allianz Arena wird der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder sein.
Erlöse für medizinische Infrastruktur

„Insbesondere Schwestern, Pfleger und Ärzte leisten in dieser Zeit Herausragendes für die Gesellschaft“, sagt Karl-Heinz Rummenigge. „Dem wollen wir Rechnung tragen, deshalb heißt es ja auch „Fußball für Helden“. Der FC Bayern wird 5000 Schwestern, Pfleger und Ärzte in die Allianz Arena zum Spiel gegen Real Madrid einladen. Wir, die drei Vereine, wollen diesen Helden unsere Anerkennung, unseren Respekt und Dank zeigen.“

Die Nettoerlöse aller drei Spiele werden für medizinische Infrastruktur in Italien und Spanien gespendet. Der FC Bayern versteht seinen Beitrag als symbolische Unterstützung eines vereinten Europas, in dem jeder für den anderen Verantwortung trägt.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 19.05.2020

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Damit der Feiertag nicht zum Problemfall wird

Himmelfahrt: Keine weiteren Verbote, aber Appell an Vernunft von Gastronomen und Gästen

 

 

Oldenburg. Himmelfahrt steht vor der Tür – und damit eine große Bewährungsprobe für die gelockerten Corona-Regeln. Wer am Feiertag (Donnerstag, 21. Mai) Ausflüge plant und Gaststätten und Biergärten besuchen möchte, muss sich darauf einstellen, dass in diesem Jahr einiges anders sein wird: Bollerwagentouren oder Menschenansammlungen in größeren Gruppen sind nicht erlaubt. Die Stadt Oldenburg möchte das Vatertags-Vergnügen nicht durch Verbote trüben, die über die Regelungen der Verordnung des Landes Niedersachsen hinausgehen. Allerdings appelliert die Stadtverwaltung in besonderem Maße an die Vernunft aller Bürgerinnen und Bürger, die bestehenden Regeln einzuhalten. Insbesondere gilt dieser Appell Gastronomen und ihren Gästen.

Damit der Feiertag nicht zum Problemfall wird, gibt die Stadtverwaltung einen Überblick über die Vorgaben, die nach der niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beachtet werden müssen:

• Es gilt nach wie vor das Kontaktverbot. Das heißt, es dürfen Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten zusammen Rad fahren oder sich treffen.
 • Speisewirtschaften (auch mit Alkoholausschank) und Biergärten dürfen grundsätzlich geöffnet haben. Reine Schankwirtschaften (also zum Beispiel Kneipen, Bars und ähnliches) im Inneren nicht. Bei allen zulässigen Öffnungen gilt grundsätzlich, dass nur 50 Prozent der Plätze belegt werden dürfen. Veranstaltungen und Live-Events mit Musik und Begleitprogramm sind nicht erlaubt.
 • Es sind dabei ausschließlich Biergärten (also mit Stühlen und Tischen) erlaubt und kein Tresenverkauf am Wagen „to go“, da es sich bei offenem Bier im Glas oder Becher um kein mitnahmefähiges Getränk handelt.
 • Auch bei direktem Verzehr vor Ort an Stühlen und Tischen gilt die Dokumentationspflicht (Name, Anschrift, Telefonnummer, Zeit der Anwesenheit). Die Gäste müssen an den Tischen bedient werden; das Servicepersonal muss Mund- und Nasenschutz tragen. Ein reiner Tresenverkauf ist laut Verordnung nicht gestattet.
 • Die Betreiberin oder der Betreiber der jeweiligen Einrichtung hat sicherzustellen, dass die Plätze für die Gäste so angeordnet sind, dass ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Außerdem hat jeder Gast zu anderen Gästen, soweit diese nicht zum eigenen oder einem weiteren Hausstand gehören, jederzeit einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern einzuhalten. Für die Gäste muss die Möglichkeit der Handdesinfektion bestehen.

Die Einhaltung dieser Regelungen wird von der Polizei und vom Zentralen Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes kontrolliert werden. Soweit an Christi Himmelfahrt alles ruhig und in geordneten Bahnen abläuft, wird die Stadt auch zu Pfingsten auf zusätzliche Verbote verzichten.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 18.05.2020

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Terminverschiebungen zu Himmelfahrt und Pfingsten

Oldenburg. Durch Christi Himmelfahrt und Pfingsten kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

 

 


• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Donnerstag, 21. Mai, auf Freitag, 22. Mai,
 von Freitag, 22. Mai, auf Samstag, 23. Mai,
 von Freitag, 29. Mai, auf Samstag, 30. Mai,
 von Montag, 1. Juni, auf Freitag, 29. Mai (Vorholtag!).

• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Donnerstag, 21. Mai, auf Samstag, 23. Mai,
 von Montag, 1. Juni, auf Samstag, 6. Juni.

• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Der Oldenburger Verschenkmarkt hat am Donnerstag, 21. Mai, sowie am Samstag, 30. Mai und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden von Donnerstag, 21. Mai, auf Mittwoch, 20. Mai, vorverlegt, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschickerinnen und Martkbeschicker.

• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt am Donnerstag, 21. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, aus.

• Die Sprechzeit der Schiedspersonen am Donnerstag, 21. Mai, fällt ersatzlos aus.

• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Donnerstag, 21. Mai, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Eversten und Ofenerdiek haben am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Das Stadtmuseum sowie das Horst-Janssen-Museum haben am Donnerstag, 21. Mai, am Sonntag, 31. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Donnerstag, 21. Mai, am Sonntag, 31. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Artothek hat am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt am Donnerstag, 21. Mai, sowie von Montag, 1. Juni, bis Dienstag, 2. Juni, geschlossen.

• Die Erlebniswelt, die Saunawelt und die Wellnesswelt des OLantis Huntebades sind vorübergehend geschlossen. Die Hallenbäder in Eversten und Kreyenbrück sowie das Freibad am Flötenteich sind auch geschlossen.

• Das Freibad des Olantis Huntebades ist am Donnerstag, 21. Mai geschlossen. Zu den Öffnungszeiten über die Pfingstfeiertage kann zurzeit noch keine Auskunft erteilt werden.

• Das inForum, die Agentur :ehrensache, der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg und das Gleichstellungsbüro haben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen

 Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zu Himmelfahrt und Pfingsten

Durch die derzeitige Corona-Pandemie bleiben leider der Abenteuerspielplatz, das Kulturzentrum Rennplatz sowie das Cadillac geschlossen. Dies betrifft ebenso die Freizeitstätten Ofenerdiek, Kreyenbrück, Bürgerfelde und Osternburg.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 17.05.2020

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Rhapsody in Blue!

KATIE MAHAN

In non-COVID-19 days, I would be in Colorado this weekend to perform Gershwin's beloved Rhapsody in Blue with my friends in the Evergreen Chamber Orchestra, with whom I have performed many times over the years, including one of my very earliest performances with orchestra. The season finale concerts which were scheduled to take place this Saturday and Sunday should have celebrated the end of another wonderful year of music making and camaraderie between musicians and music lovers in Colorado. That can't happen for now, as concerts and any kind of large gatherings across the world continue to be cancelled to protect the health and lives of people everywhere. However, as a small replacement, I would like to invite you to join me online again this Sunday, March 17th at 8pm (Salzburg) | 12pm (Denver) where I will perform once again live from the OVAL here in Salzburg, playing my most requested piece ....you guessed it..... George Gershwin's beloved RHAPSODY IN BLUE!

www.classic-at-home.com
Sunday 17 May 2020
20:00 (Salzburg) | 14:00 (NYC) | 12:00 (Denver)

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 16.05.2020

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Lies: „Wolf braucht kluges Management"
- Umweltministerium gibt Niedersächsische Verordnung in die Beteiligung -

 

 


„Niedersachsen steht zum Schutz des Wolfes ohne Wenn und Aber. Für diese Landesregierung ist Artenschutz keine Symbolpolitik. Aber auch die Weidetierhaltung ist ein nicht wegzudenkender wichtiger Teil unserer Kulturlandschaft - und das soll auch so bleiben", stellt Niedersachsens Umweltminister Lies klar.

Um auf der einen Seite dem Artenschutz und auf der anderen Seite den Weidetierhaltern gerecht zu werden, hat das Niedersächsische Umweltministerium eine „Wolfsverordnung" erarbeitet - als bundesweit erstes Land, nachdem das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) vor wenigen Wochen geändert wurde. „Management beim Wolf bedeutet natürlich Prävention durch Herdenschutz, aber am Ende auch die Wolfsentnahme wenn dies nicht ausreicht."

Die neue Wolfsverordnung befindet sich aktuell in der Abstimmung mit anderen niedersächsischen Ministerien. „Ein Wolf, der ungeschützte Tiere reißt, wird alleine deswegen nicht entnommen. Weitere Faktoren müssen hinzukommen, bevor das letzte Mittel greift. Ganz wichtig: Die neue Verordnung nimmt damit nicht nur den Wolf in den Fokus. Wir behalten zugleich die vielen anderen seltenen und geschützten Arten in Niedersachsen im Blick, die auf offene Landschaften angewiesen sind", ergänzt Lies.

Kern der Verordnung ist die Regelung der in Niedersachsen zumutbaren Herdenschutzmaßnahmen. Denn bisherige pauschale Empfehlungen von 120 Zentimeter hohen Schutzelektrozäunen gegen Wölfe sind nicht in allen Fällen - zum Beispiel am Deich oder in der Heide - geeignet und zumutbar. Dem trägt die Verordnung Rechnung, indem die Zumutbarkeit den Gegebenheiten in Niedersachsen angepasst wurde.

„Wo Hüteschäfer über weiträumige Naturschutzflächen - wie in der Lüneburger Heide - ziehen, sind wolfsabweisende Zäune keine Option. Hier ist ein Schäfer, der seine Herde persönlich bewacht, ausreichend. Und Herdenschutzhunde, die ihre Heidschnucken beispielsweise auch gegen die Hunde verteidigen würden, verbieten sich", so Lies.

Herdenschutz am Deich
Dem Hochwasserschutz kommt bei der Abwägung des Wolfschutzes mit anderen  Interessen ein besonderes Gewicht zu. An Deichen in Niedersachsen ist daher künftig die gute fachliche Praxis der Einzäunung von Schafen grundsätzlich ausreichend.

Minister Lies erklärt dazu: „Ohne die Beweidung von Deichen sind diese nicht zu sichern. Wenn Schäfer dort aufgrund zunehmender Wolfsangriffe aufgeben, sind viele Menschen der sehr realen Gefahr von Überschwemmungen ausgesetzt. Gleichzeitig können an Deichanlagen nicht beliebig hohe Stromzäune errichtet werden, um verirrte Wölfe abzuhalten. Am Deich hat der Wolf nichts zu suchen. Das heißt keinesfalls, dass ein durchziehender Wolf, der sich ein Schaf holt, gleich geschossen wird. Aber residente Wölfe, die im Bereich von Hochwasser-Schutzanlagen Schafe jagen oder reißen, können nicht toleriert werden."

Rechtssicherheit für Jäger
Abgesehen von Regeln für die Weidetierhaltung werden auch Optionen definiert für den Fall, dass Wölfe sich Menschen annähern. Die für Vergrämungen oder Abschussgenehmigungen zuständigen Landkreise bekommen damit einen klaren Rahmen für ihre Entscheidungen. Minister Lies: „Wichtig ist die Verordnung nicht nur für Weidetierhalter, sondern auch für die Verantwortlichen vor Ort, die Maßnahmen prüfen, und für diejenigen Jäger, die sie umsetzen. Ihnen müssen wir Rechtssicherheit geben. Wenn Wölfe entnommen werden müssen, trifft das Land gemeinsam mit den unteren Naturschutzbehörden die notwendigen Entscheidungen."

Nachdem die Verordnung mit den anderen betroffenen Ressorts abgestimmt ist, geht sie in die Verbändebeteiligung, bei der beispielsweise Naturschutzverbände, Weidetierhalter oder die Jägerschaft zu den Details der Regelungen angehört werden.

Hintergrund
·       Die Verordnung enthält Regelungen, wie im Grundsatz mit problematischen Wölfen umgegangen wird (z. B. Verscheuchen, Vergrämen, Entnahme), schließt dabei aber eine Einzelfallbetrachtung nicht aus.

·         Für den Fall der Vergrämung und der Besenderung zu wissenschaftlichen Zwecken erteilt die Verordnung Ausnahmen unmittelbar, in Fällen von Entnahmen bindet sie das Ermessen der Unteren Naturschutzbehörde bei deren Entscheidung.

·         Bei erfolgloser Vergrämung können aufdringliche Wölfe (nach Annäherung unter 30 Meter oder nach einem Angriff auf Menschen) auf Antrag geschossen werden. Es sind keine mehrmaligen Vorfälle erforderlich.

·         Bei - antragsbedürftigen - Genehmigungen auf Entnahmen zur Abwendung ernster wirtschaftlicher Schäden ist ein mindestens zweimaliges Überwinden des ordnungsgemäß errichteten Herdenschutzes gem. Anlage der Verordnung erforderlich.

·         Kann ein gesuchter Wolf mangels besonderer Merkmale nicht eindeutig erkannt werden, kann sich eine Entnahme auf § 45a Absatz2 Satz 1 BNatSchG stützen. Zulässig ist dann der Abschuss von einzelnen Mitgliedern des Wolfsrudels in engem räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit bereits eingetretenen Rissereignissen. Der Abschuss darf bis zum Ausbleiben von weiteren Schäden fortgeführt werden.

·         Geeignete Personen für Entnahme und Vergrämung sind Jäger oder behördlich beauftragte Dienstleister.

·         Nach einem Unfall mit einem schwer verletzten Wolf dürfen Jäger, Tierärzte oder Polizisten das Tier vor Ort erlösen.

·         Ein Fütterungsverbot ist in § 45a Abs. 1 BNatSchG geregelt.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 15.05.2020

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Baubeginn für Gartenfachmarkt in Tweelbäke
Ostmann setzt neues Konzept in Oldenburg um
Oldenburg. Im Stadtteil Tweelbäke bekommt Oldenburg einen neuen Gartenfachmarkt, die Bauarbeiten haben an diesem Freitag, 15. Mai, begonnen. Die Firma Ostmann setzt dort ein neues Unternehmenskonzept um.

 

 

 

Geplant ist unter anderem ein zentraler Marktplatz als große Aktionsfläche, außerdem wird es ein gastronomisches Angebot geben. Die Fertigstellung des bis zu 14.000 Quadratmeter großen Gartenfachmarktes ist für das Frühjahr 2021 geplant.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann betonte beim ersten Spatenstich, die Ansiedlung sei ein positives Signal für die Wirtschaftsentwicklung in Oldenburg, gerade in angespannten Zeiten. „Wir lösen damit ein Versprechen ein, den Standort am Oldeweg zu stärken“, sagte Krogmann. Der Oberbürgermeister hob zudem die überregionale Ausstrahlungskraft des Marktes hervor.

Die Unternehmensgruppe Ostmann betreibt derzeit vier Fachgartencenter an den norddeutschen Standorten Bad Zwischenahn, Stuhr, Vechta und Wildeshausen mit einer Verkaufsfläche von insgesamt über 20.000 Quadratmetern und 120 Mitarbeitern.

Die Stadt hatte bereits 2015 signalisiert, dass der Bau im Einklang mit dem Einzelhandelsentwicklungskonzept steht.
Einige Fotos ( zum vergößern auf das Foto klicken ):

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 14.05.2020

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90 Künstlerinnen und Künstler im Einsatz gegen Corona-Blues

Fortsetzung der Balkonkonzerte durch anhaltendes Besuchsverbot – Zwischenbilanz

 

 

 


Oldenburg. Durch die Corona-Krise bestehen in zahlreichen Alten- und Pflegeeinrichtungen seit mehreren Wochen strikte Besuchsverbote. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern dennoch im Alltag Freude zu bereiten, hat das Kulturbüro begonnen, Balkonkonzerte und Freiluftaufführungen zu organisieren. Diese haben derzeit Hochkonjunktur: 90 professionelle Künstlerinnen und Künstler im Programm, 25 beteiligte Einrichtungen und über 20 vermittelte Auftritte lautet die Bilanz sechs Wochen nach Beginn der Organisation. Die Aufführungen müssen dringend fortgesetzt werden, denn eine Lockerung des grundsätzlichen Besuchsverbotes in Alten- und Pflegeheimen erfolgt in Niedersachsen gemäß der aktuellen Änderungsverordnung des Landes vorerst nicht.

Die Balkonkonzerte haben dabei nicht nur einen Unterhaltungswert, sondern tragen auch zur seelischen Gesundheit bei. „Kunst und Kultur machen Mut, bringen Leben und Abwechslung in die Einrichtungen und sichern die kulturelle Teilhabe“, erklärt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. So berichten die Einrichtungen, die schon einen dieser Auftritte erleben durften, welche Wirkung dieser sowohl auf Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch auf das Personal hat. „Die Auftritte sind Tagesgespräch bei allen in den Einrichtungen. Von dem Kunst- und Kulturerlebnis zehren Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Pflegekräfte noch Tage danach. Und das ist enorm wichtig, vor allem weil abzusehen ist, dass die Menschen in ihren Einrichtungen noch einen langen Atem haben müssen, bis Besuchsverbote und Einschränkungen des Tagesprogramms nicht mehr ihren Alltag bestimmen werden“, berichtet Christiane Maaß vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg.

Neben über 30 Solokünstlerinnen und -künstlern könnte das Kulturbüro nun auch Duos für Auftritte vermitteln. „Zuerst Ehepaare und Künstlerpaare in häuslicher Gemeinschaft, später auch die rein künstlerischen Duos. Das erweitert das qualitativ hochwertige Angebot noch einmal“, sagt Christiane Maaß.

Die Künstlerinnen und Künstler treten vor den beteiligten Einrichtungen auf. Dabei wird Musik, aber auch Schauspiel, Tanz, Pantomime, Clownerie und Akrobatik dargeboten – also alle Künste, die optisch und akustisch auch aus der Distanz zum Publikum aufgeführt werden können. Bedingung für die Aufführungen ist nach wie vor, dass die geltenden Anordnungen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Künstlerinnen und Künstler eingehalten werden können. Das Kulturbüro steht dabei in engem Kontakt mit den zuständigen Ämtern, wie dem Gesundheits- und Ordnungsamt sowie den Einrichtungsleitungen.

Weitere Senioren-, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen können noch teilnehmen. Interessierte können sich bei Christiane Maaß, Kulturbüro der Stadt Oldenburg, per Telefon unter 0441 235-2319 oder per E-Mail an kulturellebildung@stadt-oldenburg.de melden.

Die Balkonkonzerte und Freiluft-Aufführungen werden gefördert von der Marius Eriksen Stiftung, dem Oldenburgischer Generalfonds, vertreten durch den BVO Bezirksverband Oldenburg und der Oldenburger Bürgerstiftung.

 

 

MiO  Made in Oldenburg miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 12.05.2020

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 Mit #teilhabeoldenburg für mehr Vielfalt und Respekt
Fachstelle Inklusion startet Kampagne für inklusive Stadtgesellschaft
Oldenburg. Seit 2012 setzt sich die Stadt Oldenburg für eine inklusive Stadtgesellschaft ein. Damit die Öffentlichkeit noch stärker am Prozess beteiligt wird, startet nun die Kampagne #teilhabeoldenburg, die gemeinsam mit dem Bündnis „Oldenburg will Inklusion“ erarbeitet wurde.


Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein „Baukasten für Öffentlichkeitsarbeit“. Mit verschiedenen Designelementen und Vorlagen können Initiativen, Träger und Vereine ihre Öffentlichkeitsarbeit neugestalten und ihren Einsatz für Vielfalt und Respekt zeigen. So lassen sich mit Flyern, Postern, Filmen und Vorlagen zur Verwendung in Sozialen Medien einfach neue Inhalte für die Öffentlichkeitsarbeit erstellen. Fünf Oldenburger Initiativen wurden bereits ausgestattet und werden demnächst noch erkennbarer Inklusion und Teilhabe unterstützen. Mit dabei sind Foodsharing e. V., Mädchenhaus Oldenburg e. V., LeNa – Lebendige Nachbarschaft, ReWIS e. V. (Refugees Welcome in Sports Oldenburg) und SeGOld e. V. (Selbstbestimmt Leben - Gemeinschaft Oldenburg).

„Uns wird gegenwärtig wieder vor Augen geführt, worauf es in einer Gesellschaft ankommt. Es geht um Zusammenhalt und Einfallsreichtum aller Menschen“, betont Sozialdezernentin Dagmar Sachse. „Die Kampagne #teilhabeoldenburg verdeutlicht genau diese Idee der Inklusion: Das gute Miteinander aller Menschen in der vielfältigen Stadtgesellschaft.“

„Mit der Auswahl wollten wir zeigen, dass Inklusion wirklich alle betrifft und keinen Lebensbereich ausspart", betont Lena Haddenhorst aus der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg.

Der Designbaukasten kann von interessierten Initiativen, Trägern und Vereinen kostenlos genutzt werden. Die Dateien und eine Bedienungsanleitung gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/teilhabeoldenburg.

Weitere Informationen gibt es bei der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg bei Lena Haddenhorst und Peter Dresen per Telefon unter 0441 235-3055, per E-Mail an inklusion@stadt-oldenburg.de oder im Internet unter www.oldenburg.de/inklusion.

 

 

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Sing Das Ding! Der Mitsing Stream auf Youtube

Am Mittwoch, dem 13. Mai, findet ab 19 Uhr wieder die beliebte Veranstaltung „Sing Das Ding“ statt.



Aufgrund der aktuellen Lage um Covid-19 passiert dies allerdings nicht wie gewohnt im Cadillac, sondern per Live-Stream auf Youtube. Nun bereits zum dritten Mal, da die Nachfrage der Mitsingenden riesig ist. Die Zahl der Singenden hat sich bereits jetzt schon verdoppelt, und der Kreis wird immer größer, denn es wird schon fast bundesweit mitgesungen was das Zeug hält.

In diesen Zeiten ist es fast schon eine Erleichterung von Zuhause aus mit der Familie oder auch alleine einfach mal aus voller Brust laut loszusingen. Aber wie geht das denn?

Der Name lässt erahnen, worum es geht. Viele Menschen versammeln sich vor den Bildschirmen, Handys und Tablets, um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen. Die zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, die bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben.

Bei „Sing das Ding!“ werden Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und Party-Klassiker gesungen. Die Texte der Lieder werden im Livestream auf den Bildschirm projiziert, und sind somit für alle gut lesbar.

Es macht Spaß, gemeinsam zu singen. Wir singen mit Euch. Ihr singt mit uns. Die Gäste dürfen sich auf einen ganz besonders unterhaltsamen Abend freuen, denn Singen macht Spaß und vor allem glücklich. Und noch dazu kann man während des Streams im Chat mit allen gemeinsam schnacken, Musikwünsche für das nächste Mal posten, und sogar online mit Freunden gemeinsam singen und chatten.

Am Mittwoch, dem 13. Mai heißt es ab 19 Uhr also wieder  Mal „Sing Das Ding!“ in der Wohnzimmer-Live-Stream-Variante.

Den Livestream finden sie unter folgender Adresse: https://www.youtube.com/watch?v=XWqoOT3_Hzk

* Der Livestream steht allen Zuschauern kostenlos zur Verfügung. Marcus Friedeberg und Marco Neumann können per Spende unterstützt werden.
Spenden können sie per PayPal an info@ol-music.de oder unter folgender Adresse: http://www.paypal.me/olmusic *

 

 

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Exklusives Bremen Zwei-Konzert: Stoppok & Worthy aus dem Schlachthof am 8. Mai live im Radio und auf bremenzwei.de

 

 

 


Ein Konzert in konzertlosen Zeiten – Bremen Zwei und das Kultur­zentrum Schlachthof machen’s möglich: Sänger, Gitarrist und Song­writer Stoppok bestreitet gemeinsam mit Bassist Reggie Worthy am Freitag, 8. Mai, ab 19:05 Uhr ein exklusives Bremen Zwei-Konzert im Schlachthof, live übertragen in der Bremen Zwei-Sendung „Sounds“ und als Video-Livestream auf bremenzwei.de und im Facebook-Account von Bremen Zwei.

Ende März sollte Stoppok, der angesehene deutsche Songkünstler, im Schlachthof ein Konzert anlässlich der Veröffentlichung seines jüngsten Albums „Jubel“ geben. Das musste aufgrund der akuten, vom Corona-Virus verursachten Einschränkungen ausfallen. Stattdessen tritt er dort nun mit Duo-Partner Reggie Worthy zu einem exklusiven Radiokonzert an – allerdings ohne Publikum vor Ort. Eine etwas andere Konzert­situation mit einem großartigen Performer, der sich nirgendwo so wohl fühlt wie auf einer regulären Bühne.

Dass Stefan Stoppok aktuell wieder Einiges zu sagen hat, dokumentiert die Vielfalt des Albums „Jubel“. Seine Songs spiegeln globale Fragen wie den Klimawandel oder die dramatische Situation vieler Flüchtlinge, er plädiert für Engagement und Zusammenhalt. Andererseits kommt immer wieder sein pointierter Witz durch, seine Fähigkeit, sich auf schlagfertig-schnoddrige Weise der kleinen und großen Dinge des Lebens anzunehmen.

Während dieses außergewöhnlichen Bremen Zwei-Konzertes wird er in Interview-Runden auch über die aktuelle Situation und seine Arbeit als unabhängiger Musiker sprechen.

Die Aufzeichnung des Konzerts steht im Anschluss auf bremenzwei.de und im Facebook-Account von Bremen Zwei bereit.
Bremen Zwei:

UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz,
im Digitalradio, via Satellit, im Kabel, als Podcast und
Live-Stream auf www.radiobremen.de/bremenzwei

 

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KATIE MAHAN:
New Album Released + Live-Stream Concert from Salzburg

www.classic-at-home.com
Saturday 2 May 2020
Livestream Start
20:00 (Berlin) | 19:00 (London) | 14:00 (NYC) | 12:00 (Denver) | 10:00 (L.A.)

I'm very happy to share with you the release of my new all-Beethoven album Appassionata today on the Steinway & Sons label! The album takes the listener on a journey through Beethoven's inner world, and aims to show his transformation as an artist and a man by traveling backwards from his final work for piano, the innovative and forward-looking Bagatelles Op. 126, through the visionary Piano Sonata No. 30 Op. 109, and finally to the beloved and dramatic Appassionata Sonata No. 23 Op. 57.  I am honored to again have partnered with Steinway & Sons to bring this project to life.
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To celebrate the release, I would like to invite you to join me online TOMORROW for a special Live-Stream concert from the Oval - die Bühne im Europark in Salzburg! I am delighted to be able to share a little music from a concert stage with you once again (even if only virtually!), and will perform the title work from the album.  The concert will be streamed live across the globe directly on the website:

www.classic-at-home.com
Saturday 2 May 2020
Livestream Start
20:00 (Berlin) | 19:00 (London) | 14:00 (NYC) | 12:00 (Denver) | 10:00 (L.A.)

 

 

Veranstaltungen, Konzerte,Foto, in Zeiten der Corona-Pandemie in Oldenburg mit  '' MiO Made in Oldenburg ® '', miofoto.de
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Oldenburg erweitert Erreichbarkeit
Stadt öffnet unter anderem Bürgerbüros und Bibliotheken
Oldenburg. Seit dem 16. März mussten im Zusammenhang mit der Coronakrise zahlreiche Angebote der Stadt geschlossen bleiben. Nun beginnen am 4. Mai schrittweise Öffnungen, die dann wieder einen direkten Besuch in städtischen Einrichtungen möglich machen.


So wird die Erreichbarkeit der Bürgerbüros Mitte und Nord erweitert. Aufgrund der Coronakrise ist es jedoch weiterhin erforderlich, die Sicherheit in den Vordergrund zu stellen, eine Terminvereinbarung ist deshalb nötig. Diese erfolgt über www.oldenburg.de/terminvergabe oder telefonisch unter 0441 235-4444. Aufgrund der aktuellen Situation ist es nicht möglich, die Anliegen mehrerer Personen, etwa Ehepaare, mit nur einem Termin gleichzeitig zu bearbeiten. Es gilt daher: eine Person pro Termin. Familien mit gleichen Zuzugsdaten können wie bisher durch einen Familienangehörigen angemeldet werden.

Die Bürgerbüros erweitern vorrübergehend ab dem 4. Mai ihre Öffnungszeiten und sind mit Terminvereinbarung wie folgt erreichbar:

Montag bis Mittwoch: 7.30 bis 16 Uhr
 Donnerstag: 7.30 bis 18 Uhr
 Freitag: 7.30 bis 12 Uhr

Voraussichtlich wird es bei der Terminvergabe zu längeren Vorlaufzeiten kommen. Wir bitten aufgrund der aktuellen Umstände um Verständnis. Empfohlen wird in diesem Zusammenhang, die bekannten Online-Services weiterhin zu nutzen. Auskünfte dazu gibt auch das ServiceCenter unter 0441 235-4444.

Im Fundbüro sind Termine ab dem 4. Mai wieder möglich, vorübergehend auch nur mit vorheriger Terminvereinbarung. Anmeldungen nimmt das ServiceCenter entgegen.

Auch die Führerscheinstelle im Bürgerbüro Nord wird über die Terminvergabe ab dem 4. Mai wieder erreichbar sein. Bei dem Wunsch einer Akteneinsicht sowie dem Verzicht oder der Abgabe des Führerscheins, melden Sie sich bitte telefonisch direkt bei der Führerscheinstelle unter der Telefonnummer 0441 235-3700. Fahrschulen wenden sich bitte ebenfalls telefonisch direkt an die Führerscheinstelle.

Bei Anliegen und Frage zu Mängelverfahren (u. a. Versicherungsmangel, Steuermangel oder technische Mängel) im Bereich Kfz ist eine telefonische Auskunft eingerichtet (0441 235-2758), Anfragen können aber auch per Mail gestellt werden: buergerbuero-nord@stadt-oldenburg.de. Anschließend wird ein Termin zur Erledigung vereinbart.

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet wieder Beratungsgespräche an, Voraussetzung ist aber eine telefonische Terminvereinbarung unter 0441 235-3691 und 0441 235-2404.
 Sobald es möglich ist, Schulungen und weitere Angebote digital anzubieten, wird darüber separat informiert.

Die Kurs- und Veranstaltungsangebote des inForums finden bis auf Weiteres nicht statt. Eine Anmeldung zum neuen Programm des inForums ist daher ebenfalls bis auf Weiteres nicht möglich.

Alle Dienstleistungen im Neubürger- und Hochschulservice werden nach Terminvereinbarung (Telefon: 0441 235-2901) wieder angeboten. Spontane Anliegen können leider nicht bearbeitet werden. Anliegen können auch per E-Mail mitgeteilt werden unter hochschulservice@stadt-oldenburg.de.

Im Standesamt werden alle Dienstleistungen nach vorheriger Terminvereinbarung (Telefon: 0441 235 -2455 oder 0441 235-4444) wieder angeboten. Spontane Anliegen können leider nicht bearbeitet werden.
 Urkundenanforderungen können derzeit nur online erledigt werden.

Angemeldete Trauungen finden wie vereinbart statt. Die jeweils aktuellen Rahmenbedingungen (z. B. Anzahl der Personen im Trauzimmer) können im Standesamt erfragt werden. Neue Termine für Eheschließungen können für die Zeit ab Juli reserviert werden.

Das Ausländerbüro der Stadt Oldenburg hat ab dem 4. Mai ebenfalls wieder geöffnet. Der Fachdienst Ausländerbüro bietet ebenfalls erweiterte Öffnungszeiten für persönliche Vorsprachen nach Terminvereinbarung an, um die ausgefallenen Termine in den nächsten Monaten nach und nach wieder aufarbeiten zu können.

Die neuen Öffnungszeiten lauten:
 Montag und Dienstag: 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr,
 Donnerstag: 7.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie
 Freitag: 7.30 – 12 Uhr

Nur Personen, die im Vorfeld einen Termin für eine persönliche Vorsprache mit dem Ausländerbüro vereinbart haben, wird der Zutritt gewährt.

Die Stadt Oldenburg richtet sich selbstverständlich nach den Hygienevorschriften und Regelungen zur Einhaltung des Abstandes, bei Bedenken können Sie jedoch gern Ihren eigenen Stift mitbringen. Empfohlen wird auch das Tragen einer Mund-Nase-Maske.

Für Anliegen und Besuche im Fachdienst Sicherheit und Ordnung soll ein Termin vereinbart werden. Vorsprachen ohne Termin können nur im Ausnahmefall erfolgen. Soweit möglich, sollten die Online-Angebote (Anträge, An-, Um- und Abmeldungen für Gewerbe) genutzt werden.

Der Zugang zu den städtischen Gebäuden Pferdemarkt 12 und 14 sowie Stiller Weg 10 wird vorrübergehend durch einen Ordnungsdienst koordiniert.

Weiterhin geöffnet werden die Stadtbibliothek, die Kinderbibliothek und die meisten Stadteilbibliotheken. Hier ein Überblick:

Die Stadtbibliothek im PFL und Kinderbibliothek am PFL öffnen am Donnerstag, 7. Mai 2020.
 Die Stadtteilbibliothek Eversten (Brandsweg 50) und Stadtteilbibliothek Ofenerdiek öffnen am Mittwoch, 6. Mai, die Stadtteilbibliothek Kreyenbrück öffnet am Donnerstag, 7. Mai.

Die Stadtteilbibliothek Flötenteich bleibt vorerst geschlossen, da die erforderlichen umfangreichen räumlichen Umbaumaßnahmen nicht so schnell umzusetzen sind.

Das Amt für Controlling und Finanzen in der Industriestraße 1d wird am Montag, 4. Mai, für den Publikumsverkehr wieder öffnen, damit sind die Stadtkasse, Grundsteuern und Gewerbesteuern zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.


Das Kundenzentrum Bau öffnet ebenfalls am Montag, 4. Mai, bietet die Beratungen aber zunächst im Konferenzraum 152 an, weil sich dort mobile Spuckschutzwände befinden.
 Öffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr.
 Anfragen und Inhalte der Beratung sollten vorab telefonisch (0441 235-3637), per Fax(0441 235-3440) oder per Mail (kundenzentrumbau@stadt-oldenburg.de) angekündigt werden.


Die Stadt Oldenburg richtet sich selbstverständlich nach den Hygienevorschriften und Regelungen zur Einhaltung des Abstandes. Dazu sind in den jeweiligen Ämtern Hinweise angebracht worden.
 Diese sollten unbedingt beachtet werden.


Museen und Freizeitstätten bleiben vorerst weiter geschlossen.