Kultursommer  18 -29.07

 

Keramiktage  04 /& 05.08

 

Circus Krone, Freigelände WEH,  14.-22. Aug '18

24. bis 26. August 
HOBBYWELT in Oldenburg ,
Weser-Ems-Hallen

 

Oldenburger Stadtfest  30. August bis 1. September

 

Weinefest September 2018

 

Filmfest Oldenburg  Mitte September

 

Kramermarkt    28. September bis 7. Oktober

 

KIBUM  03 - 13.11

 
Lamberti-Markt   27. November bis zum 22. Dezember

 

 

Nachrichten 22.07.2018

Nachrichten 23.07.2018 auf miofoto und MiO Made in Oldenburg, mit Konzerten und Veranstaltungen in Oldenburg

Becker/Schröder setzen Erfolgsserie fort

 Rund 46.000 Zuschauer verfolgten die 22. Auflage der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyball-Serie an der Nordsee. Die Titel der Beach Tour St. Peter-Ording gingen nach sehr hochklassigen Finalspielen an die Argentinierinnen Ana Maria Gallay/Fernanda Gabriela Pereyra und Paul Becker/Jonas Schröder. Gallay/Pereyra siegten im Finale gegen Melanie Gernert/Elena Kiesling (TSG Kraftwerk Boxberg Weißwasser/ASV Dachau) und Becker/Schröder setzten sich gegen Tim Holler/Lars Lückemeier (SV Fellbach) durch. Die dritten Plätze belegen Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (TSV Sonthofen und Lucas Mäurer/Dirk Westphal (Hauptstadt Beacher). Für die schnellsten Aufschläge in den Finalspielen wurden Fernanda Gabriela Pereyra mit 65,1 km/h und Paul Becker mit 90,4 km/h ausgezeichnet

Es herschten  optimale Bedingungen für Beach-Volleyball und die Teams konnten sich voll auf die eigene Taktik und Spielstärke konzentrieren. Dies gelang Becker/Schröder in beindruckender Art und Weise. Sie setzten ihre unglaubliche Serie auch beim sechsten Tourstopp fort und sicherten sich nicht nur den sechsten Podiumsplatz in Folge, sondern auch den dritten Turniersieg. Im Finale trafen mit Becker/Schröder das topgesetzte Team auf Holler/Lückemeier, die an Position zwei in das Turnier starteten. Dementsprechend eng war der Spielverlauf und der erste Durchgang ging erst in der Verlängerung mit 25:23 an Becker/Schröder. Der zweite Satz gestaltete sich vom sportlichen Niveau ähnlich ausgeglichen, klang dann aber vom Ergebnis her mit 21:16 relativ deutlich.

 

 

Nachrichten 22.07.2018

Nachrichten 21.07.2018, Veranstaltungen, Konzerte in Oldenburg mit miofoto & MiO Made in Oldenburg

Asphaltierungsarbeiten zur Fahrbahnerneuerung

Oldenburg. Aufgrund von Asphaltierungsarbeiten zur Fahrbahnerneuerung werden folgende Straßen für den Verkehr gesperrt:
 • Uhlhornsweg: zwischen Bloherfelder Straße und Haarenbrücke am Montag, 23. Juli, 22 Uhr, bis Dienstag, 24. Juli, 6 Uhr;
 • Kennedystraße: vom 24. auf den 25. Juli sowie vom 25. auf den 26. Juli, jeweils in der Zeit von 22 bis 6 Uhr;
 • Hausbäker Weg: vom 25. auf den 26. Juli sowie vom 26. auf den 27. Juli, jeweils in der Zeit von 22 bis 6 Uhr.

Umleitungsstrecken sind jeweils eingerichtet und ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger können die Arbeitsstellen passieren.

 

 

Nachrichten 21.07.2018

Nachrichten 20.07.2018, Veranstaltunge  Konzerte Oldenburg mit miofoto und MiO Made in Oldenburg

DFB-Präsidium verabschiedet Austragungsorte für Frauen-Länderspiele

Die Austragungsorte für die verbleibenden Heimspiele der Frauen-Nationalmannschaft im Jahr 2018 stehen vorbehaltlich der direkten Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich fest: Geplant sind Länderspiele im Oktober in Essen, sowie im November in Osnabrück und Erfurt. Das entschied das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes in seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main. Die zeitgenaue Terminierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Sollte das Team die direkte WM-Qualifikation verpassen und in die Play-offs gehen, würden die in diesem Rahmen anstehenden möglichen beiden Heimspiele im Oktober in Essen und im November in Osnabrück ausgetragen. In Erfurt wären die DFB-Frauen dann erst zu einem späteren Zeitpunkt im kommenden Jahr zu Gast.

Das Team von Bundestrainer Horst Hrubesch schließt die Gruppenphase der WM-Qualifikation mit den Auswärtsspielen gegen Island (1. September, ab 16.55 Uhr MEZ, live im ZDF) und die Färöer (4. September, ab 17 Uhr MEZ, live in der ARD) ab. Nur der Tabellenerste qualifiziert sich direkt für die Endrunde in Frankreich. Um den letzten europäischen Teilnehmer zu ermitteln, tragen die vier besten Zweitplatzierten der insgesamt sieben Gruppen maximal zwei Play-off-Runden in Hin- und Rückspielen per K.o.-Modus aus. Die zeitgenaue Ansetzung erfolgt Mitte September.

DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg erklärt: „Unser klares Ziel ist die direkte Qualifikation für die WM in Frankreich. Ich habe großes Vertrauen in unsere Mannschaft und das Trainerteam, dass uns das gelingt. Aus organisatorischen Gründen müssen wir die Spielorte für beide möglichen Szenarien schon jetzt festlegen. Ich freue mich sehr, dass die zuständigen Landesverbände, die Stadionbetreiber und die Vereine Verständnis für diese besondere Konstellation haben. Alle drei Austragungsorte sind hervorragend für unsere Länderspiele, in denen wir schon in der Vergangenheit ausgezeichnete Erfahrungen gemacht haben.“

 

 

Nachrichten 20.07.2018

Nachrichten 20.07.2018, Veranstaltungen & Konzerte in Oldenburg mit miofoto, MiO Made in Oldenburg

EWE Baskets Day 2018 steigt bereits zwei Wochen vor BBL-Saisonstart

Gegner am 16. September: Polens Serienmeister Zielona Gora
Den emotionalen Startschuss in die neue Saison setzen die EWE Baskets Oldenburg früher als in den Jahren zuvor. Bereits am Sonntag, den 16. September, und somit zwei Wochen statt einer vor dem ersten BBL-Spiel feiert der Club zusammen mit seinen Fans den EWE Baskets Day 2018.
Nach der stimmungsvollen Spieler-Präsentation in der Großen EWE Arena - angeführt von Kapitän Rickey Paulding - steigt das Spiel gegen Stelmet Zielona Gora, dem Polnischen Meister der Jahre 2013, 2015, 2016 und 2017.

Ab dem 2. August haben unsere Dauerkarten-Inhaber die Gelegenheit, Tickets für den EWE Baskets Day 2018 zu erwerben. Für diejenigen, die keine Dauerkarte haben, ist der Ticket-Kauf ab dem 9. August möglich. Einzel-Tickets kosten 7 Euro, ermäßigte Tickets sind für 5 Euro erhältlich.
Für den traditionellen Tag der Fans haben die EWE Baskets zusammen mit ihrem Hauptsponsor EWE und weiteren Partnern und Sponsoren wie in den Jahren zuvor ein buntes und attraktives Rahmenprogramm zusammengestellt. Dazu wird es in den kommenden Wochen noch detaillierte Informationen geben.

Der Zeitplan für den EWE Baskets Day am 16. September:

·         13.30 Uhr Einlass
·         14.15 Uhr Team-Vorstellung
·         15.30 Uhr Spielbeginn EWE Baskets Oldenburg vs. Zielona Gora
·         17.15 Uhr Ehrung “EWE Player Of The Game“      
·         ab 17.45 Uhr
Autogrammstunde

Fantalk
Fan-Foto-Aktion

 

Last-Minute-Entscheidung: EWE Baskets verzichten auf Teilnahme am FIBA Europe Cup

Schüller: „Volle Konzentration auf die BBL-Saison!“
Die EWE Baskets Oldenburg werden in der kommenden Saison nicht auf dem internationalen Parkett spielen. Dazu hat sich der Club nach eingehender und finaler Prüfung der Sachlage kurz vor der Deadline zur Einreichung der Unterlagen beim Veranstalter des FIBA Europe Cup entschieden.
Nachdem sich Oldenburgs Hoffnung auf Erteilung einer Wild Card für die Basketball Champions League zerschlagen hatte, wäre eine Teilnahme an dem unterhalb der BCL ausgetragenen FIBA Europe Cup die verbliebene Alternative gewesen.

Die Club-Führung und die sportliche Leitung haben sich nach erneuter Abwägung jedoch nun kurzfristig gegen eine Teilnahme ausgesprochen. „Wir bedauern es zutiefst, dass wir unseren Fans in der nächsten Spielzeit keine internationalen Spiele bieten können“, sagt Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets Oldenburg. „Zunächst war für uns nach dem Meeting des Board of Directors der BCL klar, dass wir uns für den FIBA Europe Cup anmelden würden, da auch der zeitliche Druck für die Erstellung aller Unterlagen hoch war. Gewisse Restzweifel konnten wir für uns allerdings nicht ausräumen. So müssen wir beispielsweise davon ausgehen, dass wir bei einer Teilnahme 100.000 Euro Verlust gemacht hätten. Ein letztes Club internes Meeting zur finalen Abwägung des Für und Wider, bei dem sich alle Entscheidungsträger noch einmal in die Augen schauten, endete somit mit einem anderen Ergebnis, das da lautet: In Anbetracht der Umstände volle Konzentration auf die BBL-Saison!“

In den vergangenen zwei Jahren haben die Oldenburger als eines der Gründungsmitglieder der Basketball Champions League auf internationalem Parkett einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In den BCL-Gruppenphasen gab es insgesamt 19 Siege bei neun Niederlagen. Oldenburgs Kapitän Rickey Paulding war in der abgelaufenen Saison mit 18,1 Punkten pro Spiel drittbester Scorer der BCL. In der Saison 2016/2017 setzte Chris Kramer zudem einen historischen Meilenstein: Oldenburgs damaliger Point Guard erzielte als erster BCL-Spieler überhaupt ein Triple Double.
Eine erneute direkte Qualifikation für den BCL-Wettbewerb war nach dem siebten Platz in der easyCredit BBL nicht möglich. Oldenburg durfte sich jedoch Hoffnung auf Erteilung einer Wild Card für die BCL machen. Einem fünften deutschen Startplatz, nach Bambergs Wechsel vom EuroCup zur BCL, wollte die BCL jedoch nicht zustimmen. Auch der Rückzug des türkischen Clubs Eskisehir aus der BCL eröffnet den EWE Baskets keine Option auf eine Wild Card, da der Nachrücker in der der BCL-Gruppenphase vorgelagerten Qualifikations-Runde ermittelt wird.
www.ewe-baskets.de

 

Was ein gelungener Auftakt auf dem Schlossplatz

Über 8000 Gäste durfte der 40-jährige Kultursommer  begrüßen.
Ganz neu für unsere Gäste: Nun kommt der Kultursommer auch als APP.
Durch die freundliche Unterstützung des jungen Oldenburger Unternehmens NOPUK, das es sich sonst zur Aufgabe gemacht hat, Gutscheinbücher digital und unterwegs verfügbar zu machen, gibt es den Kultursommer dieses Jahr erstmalig auch als APP! Einfach die NOPUK-APP kostenlos herunterladen und im NOPUK Menü den Kultursommer anwählen. Schon finden Sie alle Veranstaltungen des Kultursommers mit vielen Informationen. Karten können allerdings nicht über die APP bezogen werden.

Link für iPhones:
https://itunes.apple.com/de/app/nopuk/id1321577561?mt=8

Link für Android-Smartphones:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.jotek.nopuk.nopuk

 

 

Nachrichten 19.07.2018

Nachrichten, Konzerte und Veranstaltunge für Oldenburg am 19.07.2018 mit miofoto und MiO Made in Oldenburg

Stadt lässt nachts Asphaltstraßen sanieren

Uhlhornsweg, Kennedystraße, Hausbäker Weg und Ammerländer Heerstraße betroffen
Oldenburg. Kraftakt im Scheinwerferlicht: In den Straßen Uhlhornsweg, Kennedystraße und Hausbäker Weg sowie Ammerländer Heerstraße werden in der nächsten Woche von Montag, 23. Juli, bis Samstag, 28. Juli, jeweils nachts Fahrbahnsanierungen vorgenommen.
In den Straßen Zeughausstraße und Rennplatzstraße erfolgen Sanierungsarbeiten in der übernächsten Woche von Dienstag, 31. Juli, bis Freitag, 3. August, tagsüber.
Die Instandsetzungen sind notwendig, da in diesen Straßen erhebliche Schadstellen in der Asphaltdecke vorhanden sind. Bei den Maßnahmen wird eine neue Asphaltdeckschicht mit einem speziellen bituminösen Dünnschichtbelag (Bitumen-Splitt-Gemisch unter Zugabe von Zement) eingebaut.

Uhlhornsweg, Kennedystraße und Hausbäker Weg werden voll gesperrt. Damit die Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering gehalten werden können, werden die Arbeiten an folgenden Stellen nachts umgesetzt:

• Uhlhornsweg: in der Nacht vom 23. Juli auf den 24. Juli, von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens, im Bereich Bloherfelder Straße bis zur Haaren; die Umleitung erfolgt über die Bloherfelder Straße, Prinzessinweg und Ammerländer Heerstraße und in umgekehrter Richtung.
 • Kennedystraße: vom 24. Juli auf den 25. Juli sowie vom 25. Juli auf den 26. Juli, jeweils in der Zeit von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens; die Umleitung erfolgt über die Bloherfelder Straße, Eichenstraße und Osterkampsweg und in umgekehrter Richtung.
 • Hausbäker Weg: voraussichtlich in der Nacht vom 25. Juli auf den 26. Juli sowie vom 26. Juli auf den 27. Juli, jeweils in der Zeit von 22 bis 6 Uhr; die Umleitung erfolgt über die Edewechter Landstraße, Hauptstraße und Hundsmühler Straße und in umgekehrter Richtung.
 • Ammerländer Heerstraße: voraussichtlich vom 26. Juli auf den 27. Juli sowie vom 27. Juli auf den 28. Juli, jeweils in der Zeit von 22 bis 6 Uhr; hierbei werden einzelne Fahrspuren im Bereich zwischen BAB A28 und Posthalterweg saniert. Eine Vollsperrung ist hier nicht erforderlich.

Tagsüber erfolgen Sanierungen in der Woche vom 31. Juli bis 3. August an folgenden Stellen:
• Zeughausstraße von Ofener Straße bis Auguststraße
 • Rennplatzstraße von Butjadinger Straße bis zur Brücke der ehemaligen Bahnstrecke
Witterungsbedingte Änderungen sind möglich.

Fußgänger und Radfahrer können die Baustellen passieren. Anlieger im Instandsetzungsbereich können in Absprache mit der örtlichen Bauleitung ihre Grundstücke erreichen. Sie werden zusätzlich von der ausführenden Firma schriftlich über die Baumaßnahme informiert.

oldenburg.de

 

 

Nachrichten 18.07.2018

Nachrichten, Konzerte & Veranstaltungen in Oldenburg mit miofoto, MiO Made in Oldenburg am 18.07.2018

„Wir wünschen uns das Teilen von Lebenszeit, Wissen und Emotionen. Wir wünschen uns Vielfalt. Wir wünschen uns Freu(n)de!“

8,160 kilokubik – Flächen x Inhalt Ein kreatives Netzwerk für Oldenburg.

Eine Kooperation von Three Oax mit der Kulturetage.
Die Frage, was das kulturelle Leben in Oldenburg zu bieten hat, führt seit geraumer Zeit immer wieder zu diversen politischen und gesellschaftlichen Debatten. Was hat unsere Stadt kulturell zu bieten? Oder, was fehlt in dieser Stadt? Gibt es genügend kreativen Freiraum? Wer engagiert sich hier im kulturellen
und kreativen Bereich? Warum wandert der kreative Nachwuchs ab? Lässt sich diese Entwicklung aufhalten?

Fragen über Fragen, denen wir uns im ersten Schritt mit einer Art Bestandsaufnahme nähern wollen und deswegen eine Datenbank ins Leben gerufen haben, die genau dies erfassen soll: Was gibt es denn bereits in Oldenburg? Wer ist hier kulturell aktiv?

Um kreative Freiräume zu schaffen oder zu erhalten, braucht es sowohl künstlerische Inhalte als auch kreative Flächen. Inhalt und Fläche bedingen sich gegenseitig und ergeben das Kulturvolumen einer Stadt. Wieviel Kultur-Inhalt hat Oldenburg eigentlich zu bieten? Und wie viel Fläche steht dafür zur Verfügung? Aus diesem Gedanken heraus entstand auch der Name der Datenbank, der erst einmal irritieren soll: 8,160 kilokubik.
Die Zahl 8,160 ist das Ergebnis der Berechnung von Innenstadtfläche und höchstem belebten Gebäude der Stadt - der Lambertikirche.

„Eine Datenbank als Website ist ein wichtiger Schritt, um erst einmal sichtbar zu machen, was es bereits gibt. Eine Datenbank alleine wird aber keine kulturpolitischen Probleme lösen! Nun sind die Kulturschaffenden selbst aufgerufen, sich zu beteiligen und sich zu zeigen.“ erläutert Bernt Wach. (Geschäftsführer der Kulturetage)

Three Oax in Kooperation mit der Kulturetage verstehen sich in diesem Prozess als Möglichmacher und Anstoßgeber für eine Sichtbarkeit von Kunst- und Kultur in und für Oldenburg. Um dieses virtuelle Netzwerk auch im realen Raum zu verankern, verwandelt sich der Lambertigang in der Innenstadt vom 23. bis zum 29. Juli von 12:00 - 22:00 Uhr zu einer multimedialen Kunstinstallation, die Video- und Bildinhalte von und über die Schaffenden aus Vergangenheit und Gegenwart mit Klängen unterschiedlicher Atmosphären, Streetart und computergestützten Visualisierungen vereint. Sitzmöglichkeiten zum glücklichen, zwanglosen Verweilen sind ebenso gewährleistet wie Workshop- und Präsentationsflächen. Der Raum kann jederzeit und von Jedermann auch zum Schaffen wie Konsumieren von Kultur genutzt werden.

„Wir wünschen uns das Teilen von Lebenszeit, Wissen und Emotionen. Wir wünschen uns Vielfalt. Wir wünschen uns Freu(n)de!“ ergänzen die Projektleiter Sebastian Zeberg (Three Oax) und Bettina Stiller (Kulturetage).
Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Oldenburg und der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur des Landes Niedersachsen.

 

 

Nachrichten 17.07.2018

Bobbo Byrnes Konzerthinweis vom Litfaß Oldenburg

Das Litfaß-Team freut sich auf die zweite Show des sympathischen und energiegeladenen US-Musiker in der Viertelkneipe im Bürgereschviertel. Bobbo Byrnes ist kein Musiker, der lange still bleibt. Ob mit seinen Bandprojekten „The Fallen Stars“ und „Riddle & The Stars“ oder solo - Byrnes spielt um die 150 Shows pro Jahr. Nun bringt die bekennende Rampensau sein zweites Solowerk auf den Markt und bleibt dabei seinem Genre treu: Rustikaler Americana-Rock soll es sein.

Byrnes Songs entstehen aus einem Leben „on the road“ zwischen Billerica und Berlin.  In „Heart like Mine“ singt er etwa über die Straßen, die ihn von Show zu Show führen.

Zwar ist das Album „Two Sides To This Town“ aus Byrnes vollgepacktem Eventkalender entsprungen, es handeln aber nicht alle Lieder daraus von dem Leben auf der Straße - „Angelia“ ein nachdenklicher Titel und unter anderem der Namensgeber des Albums. „Ich habe es „Two Sides To This Town“ genannt in Anlehnung an die soziale Spaltung, die zur Zeit in den Vereinigten Staaten vorgeht und das

ich für dieses Problem nach einer Lösung suche“, sagt Byrnes über den Albumtitel

Eintritt frei – Hutkonzert 

www.bobbobyrnes.com

 

 

Nachrichten 16.07.2018

+++ Chantal Laboureur/Julia Sude gewinnen Silber in Gstaad +++

Nachrichten,Veranstaltungen und konzerte auf miofoto und MiO Made in Oldenburg

Chantal & Julia haben ihre Titelverteidigung in den Schweizer Bergen nur knapp verpasst und mussten sich im Finale den Kanadierinnen Humana-Paredes/Pavan in drei Sätzen mit 17-21, 21-12 und 15-17 geschlagen geben. Trotz der Niederlage kann sich das Nationalteam über ein Preisgeld von 32.000 US-$ sowie 1080 Weltranglistenpunkte freuen.

Zuvor starteten sie mit einem Krimi-Sieg gegen das kanadische Team Bansley/Wilkerson in den Tag, als sie erst einen Satzrückstand drehten und im Tie-Break Matchbälle abwehrten, um am Ende mit 2:1 als Siegerinnen vom Feld zu gehen.

 

Das Finale war ein intensives Spiel. Beide Teams erarbeiteten sich im dritten Durchgang Matchbälle, von denen Nummer zwei bei den Kanadierinnen nach einem Netzfehler von Julia zum Erfolg führte. Für Chantal & Julia ist es die zweite Silbermedaille innerhalb der letzten zwei Wochen. Damit gehen sie bestens gerüstet in die am Dienstag beginnende Europameisterschaft in den Niederlanden, wo sie in Apeldoorn ihre EM-Mission als Nummer eins der Setzliste starten.

 

 

Nachrichten 14.07.2018

Sommerfest „Kultur feiert! Feiert Kultur!“

Kulturevents, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit miofoto & MiO Made in Oldenburg

 Freitag, 20. Juli, 12 bis 22 Uhr kultur_halle am Pferdemarkt 8a 26121 Oldenburg Eintritt frei Kulturschaffende, kreative Köpfe, Künstler, Musiker, Freidenkende und Oldenburger feiern zusammen ein Fest für und mit Oldenburg. Aktive willkommen und gesucht. Anbieter für Kulturflohmarkt (ohne Standgebühr und Anmeldung) gesucht. PAZZ, Freifeld und Freigang sind (leider) Geschichte. Aber diese neuen, professionellen Kulturformate haben das Potenzial aufgezeigt, die unabhängigen Oldenburger Kulturschaffenden (und die von drumherum) haben was zu bieten! Die Besucher haben mit ihren Füßen abgestimmt: Oldenburg braucht und will freie Kunst und Kultur. Und es braucht den Ort dafür. Temporär ist dabei nur eine Möglichkeit. Die kultur_halle am Pferdemarkt 8a ist und bleibt ein solcher Ort. Die Oldenburger Gruppe „Creative Mass I freiRAUM fürKultur und Kreativität“ setzt sich bereits seit einiger Zeit als offenes Bündnis dafür ein. Ziel ist es, eine neue Kulturpolitik in Oldenburg zu schaffen, die die echten Bedürfnisse aller Kulturschaffenden als Ausgangsbasis nimmt, diesen auf Augenhöhe begegnet, leichte Zugänge schafft, den Nachwuchs fördert, Freiräume ermöglicht und den Generationenwechsel im Auge hat.
Wie kreativ Oldenburg ist, wird beim Sommerfest „Kultur feiert! Feiert Kultur!“ am Freitag, 20. Juli, von 12 bis 22 Uhr in der kultur_halle und auf dem Platz davor bewiesen. Der Eintritt ist frei. Es fließt kein Geld, der Genuss von Kultur steht im Mittelpunkt. Spenden sind herzlich willkommen. Das Sommerfest soll auch als Netzwerk dienen für zukünftige Projekte. Alle Mitwirkenden senden ein Signal nach draußen an die Verantwortlichen der Stadt, dass Kultur Platz braucht, Unterstützung benötigt und einfordert.
Kunst und Kultur zum Anschauen, Zuhören, Genießen und Mitmachen lautet das Motto beim Sommerfest „Kultur feiert! Feiert Kultur!“.  Live-Musik, Tanz, Graffiti, Illustration, Film, Poetry Slam, der längste Kulturflohmarkt der Stadt und vieles mehr sind geplant. Und es ist noch Raum auf dem Platz sowie in der Halle für kreative Menschen, die sich präsentieren und die Besucher zum Mitmachen einladen wollen.
Ein besonderer Hingucker wird der längste Kulturflohmarkt der Stadt. Verkaufen und verschenken gegen Spende können die Oldenburger alles Mögliche an Kulturgut: Kunstbücher, Fotoartikel, Malutensilien, Zeichenpapier, Bastelbedarf, Tanzschuhe, Ballettröckchen, Werkzeuge, Atelierausstattungen, Leinwände und Ähnliches. Als Verkaufstresen sollen Tische und weiße Tischtücher mitgebracht werden. Der Clou: Alle Tische stehen in einer langen Reihe mitten auf dem Platz. Anbieter sind herzlich willkommen brauchen sich nicht anzumelden. Keine Standgebühr.
Die Kulturetage Oldenburg beteiligt sich ebenfalls am Sommerfest. Künstler, Kreative, Querdenker und Freischaffende sind aufgefordert, sich mit ihrer Arbeit, ihrem Angebot, ihrer Dienstleistung vorzustellen, um eine Kulturdatenbank zu erstellen. Als multimediale Installation werden diese Informationen im Rahmen des Kultursommers Oldenburg im Kulturgang hinter der Lambertikirche vom 23. bis 29. Juli präsentiert. Im Kulturgang treffen sich die Kreativen ebenfalls zum Kennenlernen und Austausch untereinander und mit den Besuchern. Mehr Infos unter www.8160kkubik.de.
„Oldenburg – ein Platz für Alle!“ lautet das Motto der Mitmachaktion von Lena Haddenhorst und Friederike Oltmer. Die Besucher des Sommerfestes können Sitzgelegenheiten gestalten und sich zum Thema Inklusion in Oldenburg austauschen und informieren.
Für die Möblierung hat unter anderem das Oldenburgische Staatstheater gesorgt, dass zahlreiche Tische, ein paar Bänke sowie eine Theke vom Theaterhafen gespendet hat.     - 2 -
Wer Lust hat, das Sommerfest mit seiner Kunst zu bereichern, oder einfach „nur“ mit anpacken will, meldet sich unter E-Mail an info@bauwerk-oldenburg.de.

 

 

Nachrichten 14.07.2018

Verstärkung für den VfB  Angelos Argyris wird ein Blauer

 
Der VfB Oldenburg hat seinen Regionalligakader komplettiert. Angelos Argyris wechselt mit sofortiger            Wirkung zu den Blauen. Der 24-jährige ist im Norden kein Unbekannter. Für Weiche Flensburg und die         zweite Mannschaft von Werder Bremen war der vielseitig einsetzbare Verteidiger in 32 Spielen am Ball, ehe     er zum polnischen Verein Korona Kielce wechselte. 
„Wir hatten schon längere Zeit Kontakt zu Angelos und als sich jetzt abzeichnete, dass wir personell                nochmal etwas tun müssen, sind wir uns schnell einig geworden“, sagt Andreas Boll. Ausführlich hat der         sportliche Leiter den 24-jährigen Neuzugang unter die Lupe genommen, sich unter anderem bei jenen           Trainern über den gebürtigen Griechen erkundigt, die in den vergangenen Jahren mit ihm             zusammengearbeitet haben. Das Urteil lautete überall gleich – gleich positiv. „Unsere Einschätzung zu             Angelos ist mehrfach bestätigt worden. Abseits des Rasens ist er ein sehr angenehmer, zurückhaltender und     bodenständiger Typ. Aber auf dem Platz marschiert er voran und übernimmt Verantwortung“, so Boll. 
Zweikampfstark, technisch versiert, enorm ehrgeizig und taktisch gut ausgebildet ist Angelos Argyris, der im      griechischen Volos zur Welt gekommen ist. 2014 folgte der Wechsel zu Werder Bremen. Mit der zweiten         Mannschaft ist der lautstarke Innenverteidiger in die 3. Liga aufgestiegen, hat hier auch einige Spiele             absolviert, ehe es ihn zum Regionalliga-Spitzenclub Weiche Flensburg gezogen hat. 
Beim VfB ist Angelos Argyris vor allem für die Innenverteidigung eingeplant. „Aktuell sehen wir ihn auf dieser     Position, aber er kann in der Abwehr auch außen verteidigen oder im defensiven Mittelfeld spielen. Angelos    ist sehr flexibel einsetzbar und gibt unserem Kader noch mehr Möglichkeiten“, erklärt Andreas Boll.              Notwendig wurde die Verpflichtung, weil sich in der Abwehr aktuell eine Lücke auftut. Marlo Siech hat den      VfB bereits wieder verlassen und Abwehrchef Ahmet Saglam fällt zurzeit verletzt aus. „Ahmet hat bereits          einen großen Teil der Vorbereitung verpasst. Das ist natürlich enorm bitter, denn er ist für die Mannschaft       sehr wichtig. Wir wissen auch nicht, wann er wieder bei hundert Prozent sein kann, wollen aber auch kein       Risiko eingehen und sind froh, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, personell nochmal zu reagieren.“

 

 

Nachrichten 13.07.2018

Große Literaten im Schlossgarten

Generalprobe des Stückes
am Dienstag, den 17. Juli um 21 Uhr (bis ca. 24 Uhr) im Schlossgarten (Eingang Gartenstraße)

Es erwartet Sie ein nächtlicher Theaterspaziergang durch die Welt der Poesie!

Wollten Sie nicht schon immer einmal Goethe persönlich begegnen, nein nicht wie Bettine von Arnim in Weimar – sondern hier in Oldenburg unter einer Reihe Lampions im Schlossgarten? Oder dem großen Schauspieler, Dramatiker und Theaterdirektor Jean-Baptist Poquelin – wohl eher bekannt unter seinem Künstlernamen Molière – bei einer Theaterprobe zuschauen? Wagen Sie in diesem Sommer ruhig mal ein Tänzchen mit Jane Austen oder Charlotte Brontë oder nehmen Sie Platz in der Jurte des Mongolenkaisers Kublai Khan und lauschen bei einem Glas Süütei Tsai Marco Polos Berichten von unerhörten, rätselhaften – ja gar unsichtbaren Städten. Ganz nebenbei gefragt – haben Sie Angst im Dunkeln? Auch nicht auf einem Friedhof? Dann verzichten sie nicht auf die Begegnung mit einer Dame, die die Literatur mit einer Prise Horror gewürzt, nein sagen wir mit einem belebenden ›Gruseltouch‹ versehen hat: Mary Shelley. Und nicht zu Vergessen ihre Geschöpfe: Dr. Frankenstein und sein Monster, zusammengeflickt aus Leichenteilen und mit der Elektrizität eines Blitzschlages zum Leben erweckt. Szenenwechsel ins liebliche Spanien. Natürlich, Señor Cervantes trägt mal wieder dick auf – mit seinem Don Quijote de la Mancha, aber ist die spanische Musik dazu nicht toll? Wer ist denn das? Doch nicht etwa Lessing? Kommen Sie schnell! Lessing liest!

Erleben sie höchst vergnügliche Stunden in der Welt weltberühmter Literaten. Unter der Regie von Norberto Presta, Ulf Goerges, Markus Weiß, Björn Kruse und Bernt Wach spielen die Schauspielerinnen und Schauspieler des Theater k der Kulturetage mit vielen illustren Gästen an 6 Stationen des Schlossgartens Minidramen aus der Welt der Großen Literatur und der kleinen menschlichen Schwächen. Literarisch erfahrene Expeditionsleiter begleiten Sie und sorgen dafür, dass sie um Mitternacht heil, gesund und trocken wieder den Ausgang aus diesem Irrgarten aus Dichtung und Wahrheit finden.

 

 

Nachrichten 12.07.2018

Tatortführung

Oldenburgs krimineller Vergangenheit auf der Spur
Bei dieser Stadtführung begibt sich Gästeführer Etzard Behrends als Gerichtsreporter Julius Schnell auf die Spuren ehemaliger Tatorte in Oldenburg. Er berichtet von Kapitalverbrechen über kuriose Diebstähle bis hin zu Mord. Die Tatortführung wird jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:00 Uhr angeboten. Für die nächste Führung am 18. Juli 2018 sind noch Teilnahmetickets erhältlich.

Treffpunkt ist auf dem Schlossplatz am Eingang zum Landesmuseum. Von dort geht es für die Teilnehmer für 1,5 Stunden durch die Innenstadt Oldenburgs. Die wohl kurioseste Geschichte während der Führung handelt von einem Banküberfall mit einem Fahrrad. Der Dieb fuhr mit einem Damenfahrrad in die Zentrale der LzO und erbeutete viel Geld. Der Fall ist bis heute nicht geklärt.

„Die Tatortführung ist nicht nur für Touristen eine tolle Gelegenheit, eine andere Seite unserer Stadt kennenzulernen, auch Oldenburger können hier noch viele Überraschungen erleben“, verspricht Etzard Behrends.

Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9,00 Euro. Die Teilnahmetickets für die „Tatortführung“ sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf bis zum Start der Führung unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.

 

 

Nachrichten 11.07.2018

Kultursommer 2018: Jubiläum für Oldenburgs Kulturevent

 

40 Jahre Musik, Theater, Kunst und Literatur auf höchstem Niveau

 

Oldenburg. 1978 war das Geburtsjahr des Oldenburger Kultursommers: Er wurde ins Leben gerufen, um Kreativität und Vielfalt im öffentlichen Raum zu begegnen – und um ein Angebot für Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit zu bieten. Seit mittlerweile 40 Jahren hat sich dieses besondere Kulturevent mit seinem umfangreichen Angebot etabliert: Geboten werden Musik, Theater, Kunst und Literatur unter freiem Himmel im Herzen der Innenstadt – dazu noch auf einem sehr hohen Niveau und umsonst für alle Interessierten. Der Kultursommer 2018 findet vom 18. bis 29. Juli statt.

 

 

Der Auftakt wird bereits für großes Staunen beim Publikum sorgen, wenn der Artist Noah Chorny mit seinem Programm „Drunken MastER“ in luftiger Höhe tollkühne Tricks der vertikalen Stangenakrobatik zeigen wird. Mit Jonglage, Zauberei und Comedy ziehen die „Asphalt Gringos“ und die Clowns des „furiosen Küchenzirkus“ die Aufmerksamkeit auf sich. Und wer nach all der Akrobatik selbst Blut geleckt hat, besucht den Zirkusschnupperkurs auf dem Schlossplatz.

 

 

Auf der Schlossplatzbühne liefern viele nationale und internationale Bands und Musiker beste Unterhaltung: So entführen beispielsweise Inga Rumpf & „Friends“ die Zuhörerinnen und Zuhörer in dem Eröffnungskonzert durch die kreativsten Jahrzehnte der Rockmusik. Für pure Lebensfreude steht das neunköpfige Cumbia-Orchester „Chico Trujillo“, eine der populärsten Bands Chiles. Und die inklusive Musikband „Station 17“ präsentiert am Mittwoch, 25. Juli, Indie Pop vom Feinsten. Das Musikspektrum auf dem Festival reicht in diesem Jahr von Funk&Soul und Folk über Jazz, Ska und Pop bis hin zu World&Brass.

 

 

Auch an die Jüngsten wurde wieder gedacht: An den Nachmittagen sorgt ein buntes Kinderprogramm mit Mitmachaktionen wie Indianerabenteuer, Piratenspektakel, Smartphone-Geisterjagd oder großer Murmelbahn für ordentlich Abwechslung und Beschäftigung. Ein Höhepunkt ist sicherlich das große Kinderkonzert am Sonntag, 22. Juli, wenn die Bands

 

Suppi-Huhn“ und „Die Blindfische“ Groß und Klein zum Mitmachen animieren. Wer es etwas ruhiger mag, schaut sich das Kindertheaterstück „Am Maulwurfshügel Nr. 9“ an.

 

Apropos schauen: Im Schlosshof treffen sich Kinogänger zum besonderen Filmabend: Beim Open-Air-Kino sind dieses Mal Komödien, Dramen, Fantasy-Abenteuer und Dokumentarfilme auf großer Leinwand zu sehen. Unter anderem werden Filme wie „Fack Ju Göhte 3“, „Solo: A Star Wars Story“ oder „Love, Simon“ gezeigt.

 

 

Gruselig und spannend geht es zu bei der „Horrornacht für Kids“ oder der „Oldenburger Kriminacht“. Aber auch die anderen Lesungen im Rahmen des Kultursommers können sich sehen und hören lassen, denn sie führen uns zurück in die Jahre 1918 und 1968, die uns und die Geschichte der Menschheit stark geprägt haben.

 

 

Begleitend zum Kultursommer laden am Sonntag, 29. Juli die Oldenburger Museen zum „Tag der Museen“ ein: Mit dabei sind das Horst-Janssen-Museum, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, das Landesmuseum Natur und Mensch, das Oldenburger Computer-Museum, das Stadtmuseum Oldenburg, das Edith-Russ-Haus für Medienkunst, der Oldenburger Kunstverein, der Pulverturm am Schlosswall sowie die Staublau Galerie.

 

In der wunderschönen Kulisse des Oldenburger Schlossgartens wird das erfolgreiche Theaterstück „Große Literaten im Schlossgarten“ mit bekannten und neuen Szenen gezeigt. An insgesamt sechs Stationen im Schlossgarten warten auf die Besucherinnen und Besucher Minidramen aus der Welt der Großen Literatur und der kleinen menschlichen Schwächen. Zudem laden die Veranstalter wieder zu einer fantasievollen Fahrradtour ein: mit einer theatralen Reise durch das Bahnhofsviertel „Die Odyssee“ an beiden Festivalwochenenden.

 

 

Zum Jubiläum wird auch das Oldenburger Schloss herausgeputzt: Die Fassade wird eigens für das Festival in ein Kultursommer-Gewand aus 38 Bannern gehüllt – und soll so als riesige Kultursommer-Collage für ein festliches Ambiente auf dem Schlossplatz sorgen.

 

 

Nachrichten 10.07.2018

Verschenkmarkt bezieht im Oktober neuen Standort

Annahmestopp ab August und Mitarbeiter gesucht
Oldenburg. Der Verschenkmarkt wird im Oktober seinen neuen Standort an der Taastruper Straße 4/Donnerschweer Straße beziehen. In den ehemaligen Räumen der DEKRA konnte eine neue Anlaufstelle gefunden werden. Der alte Standort auf dem Maco-Gelände an der Rheinstraße wird zum 30. September wegen anstehender Bautätigkeiten aufgegeben.

Aufgrund des Umzugs kann der Verschenkmarkt nur noch bis Dienstag, 31. Juli, Waren annehmen. Ab Mittwoch, 1. August, ist zu den regulären Öffnungszeiten für die Kunden geöffnet, allerdings können dann nur noch Waren mitgenommen, aber nicht mehr angeliefert werden. Die Öffnungszeiten sind Montag und Samstag von 12 bis 14 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

Um diese Öffnungszeiten auch weiterhin anbieten zu können, werden nach wie vor neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Es handelt sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit. Fragen zur Arbeit im Verschenkmarkt beantwortet das Agenda-Büro der Stadt Oldenburg telefonisch unter 0441 235-3246 oder per E-Mail an agenda21@stadt-oldenburg.de. Ein Info-Besuch zu den Öffnungszeiten ist ebenfalls möglich.

 

Spieltage der WM 2019 stehen fest

Das ist eine Hilfe für Handballfans aus aller Welt, um ihre Reise zur Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark zu planen: Drei Tage nach der Auslosung der vier Vorrundengruppen haben die Gastgeber in enger Absprache mit dem Weltverband IHF die Spieltage des Turniers angekündigt. Damit steht fest, welche Partie an welchem Tag stattfindet. Was in Absprache mit TV-Sendern noch folgt, sind die Reihenfolge der Spiele an den jeweiligen Tagen und die exakten Anwurfzeiten. Die aktuelle Fassung des Spielplans ist online verfügbar unter handball19.com sowie als PDF zum Download.

Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet am 10. Januar in der Berliner Mercedes-Benz Arena das Eröffnungsspiel der WM gegen Südkorea oder eine gemeinsame Auswahl Süd- und Nordkoreas. Darauf folgen in der Gruppe A die Vergleiche mit Brasilien (12. Januar), Russland (14. Januar), Weltmeister Frankreich (15. Januar) und Serbien (17. Januar).

Wer ein Ticket kauft, erhält Tageskarten für alle Spiele am angegebenen Datum und Veranstaltungsort. So haben Fans definitiv Zugang zu den Spielen ihrer Lieblingsmannschaft, auch wenn sich die Reihenfolge der Spiele oder die Zeit für den Anwurf am jeweiligen Tag ändern sollte.

In der Olympiahalle München, dem Standort der Gruppe B, werden unter anderem Tausende kroatische Fans erwartet. Der WM-Vierte Kroatien treffen am Montag, 14. Januar, auf Mazedonien, und am 17. Januar, dem letzten Spieltag, kommt es zum Top-Spiel gegen Europameister Spanien. Weitere Teams in München sind Island, Bahrain und Japan mit dem ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson auf der Bank.

Dänemark trifft am 10. Januar in der Royal Arena in Kopenhagen auf Chile. Für die weiteren Partien der Gruppe C zieht der Olympiasieger nach Herning in die 15.000 Zuschauer fassende Jyske Bank Boxen um. Dort steigt am Donnerstag, 17. Januar, das Vorrunden Finale gegen den WM-Zweiten Norwegen. In Kopenhagen ist die Gruppe D mit Schweden daheim. Der EM-Zweite wird dank unmittelbarer Nachbarschaft zu Dänemark von einer blau-gelben Fanschar bei den Spielen gegen Argentinien, Angola, Katar, Ägypten und Ungarn unterstützt werden. Auch hier könnte das letzte Spiel zwischen Schweden und Ungarn über den Gruppensieg entscheiden.

Karten für die deutschen WM-Standorte sind über www.handball19.com verfügbar. Tickets für alle Spiele in Herning und Kopenhagen gehen am Montag, 2. Juli. um 10 Uhr in den Verkauf.

Für Zuschauer, die alle Spiele an einem Standort schauen wollen, gibt es das sogenannte Venue Ticket. Es ist mit 20 Prozent rabattiert und kann in der Vorrunde ab 116 Euro sowie in der Hauptrunde ab 168 Euro gekauft werden. Falls Vereine daran Interesse haben, in einer größeren Gruppe die WM zu besuchen, gibt es ebenfalls einen Rabatt: Die 8+2 Aktion berechtigt Vereine dazu, eine Bestellung von insgesamt zehn Tickets zu dem Preis von acht Tickets zu erwerben und somit zwei kostenfrei zu erhalten. Dieses Angebot ist gültig in den Preiskategorien zwei, drei und vier. Wer neben den Spielen noch warme und kalte Mahlzeiten, sowie Getränke genießen möchte, sollte sich die attraktiven Hospitality-Angebote der Arenen der Handball Weltmeisterschaft 2019 anschauen. Über den offiziellen Reisepartner des Deutschen Handballbundes zur IHF Handball Weltmeisterschaft 2019, VIP Sportstravel, können maßgeschneiderte Reisepakete, inklusive Unterkunft, Reise und Ticket-Management erworben werden.

 

Nachrichten 09.07.2018

Oldenburger HOBBYWELT eröffnet Kreativsaison!

Messe für kreatives Gestalten vom 24. bis 26. August 2018 in den Weser-Ems-Hallen
Als Treffpunkt für alle Bastel- und Handarbeitsfreunde setzt die HOBBYWELT in Oldenburg den Startschuss für die Kreativsaison 2018. Vom 24. bis 26. August dürfen sich Messegäste auf aktuelle Trends der Branche und eine Mischung aus attraktiven Verkaufsständen und vielen Workshops zum Mitmachen und Ausprobieren freuen. Rund 60 Branchenprofis bieten aus unterschiedlichsten Bereichen das passende Angebot und zeigen verschiedene Stoffe, Wolle und Garne, Perlen und Schmuck, Handarbeitstechniken, Bastelanleitungen, Schnittmuster, Materialpackungen und vieles mehr. Zusammen ergibt das ausreichend Programm für einen ausgiebigen Besuch der HOBBYWELT, die an allen drei Tagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet ist.

Bundesweites Aufgebot trifft auf Regionalität
Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet tummeln sich auf der HOBBYWELT. Ganz vorn dabei sind die Kreativ-Experten von „Kunst & Kreativ“, die mit ihrem „Bastelzirkus“ deutschlandweit auf Messen begeistern und im August in Oldenburg ihre Zelte aufschlagen. Dazu gesellt sich der „Kunstmarkt Bielefeld“, bekannt aus dem Teleshopping. Auf 200 m² Verkaufsfläche werden liebevolle „Ideen mit Herz“ angeboten. Mit von der Partie ist auch das Team von „Heike Schäfer Design“ aus Nordrhein-Westfalen. Außerdem reisen beispielsweise aus Krefeld die Perlen-Profis von „PerlIna“ und „Der Perlenstand“ an, Claudia Thöne aus Grebenstein in Hessen mit „Thöne Floristik“, die „Kleine Hummel“ aus Leipzig sowie das Team „Kunterbunt“ aus Mömbris in Bayern. Über die Bundesgrenzen hinaus sind in diesem Jahr auch Aussteller aus Österreich und den Niederlanden dabei. Komplettiert wird das Angebot mit Beiträgen aus heimischen Gefilden:
Das Team von „Handarbeiten Köster“ aus Emtinghausen, das „nähcafé fadenlauf“ aus Wardenburg, die „Craftschöpferey“ aus Delmenhorst und „Nordpfeffer“ aus Oldenburg zählen zu den Ausstellern, die neben tollen Inhalten auch die Regionalität in die Messehalle bringen.

Workshops zum Ausprobieren und Kennenlernen
„Das aktive Teilhaben unserer Messegäste setzt in vielen Fällen den entscheidenden Kaufimpuls und zeigt, dass sich viele tolle Ideen mit etwas Geschick ganz leicht umsetzen lassen“, erkennt Projektleiter Sven Möhlmann. „Daher ist es umso wichtiger, dass die HOBBYWELT auch 2018 ein breites Workshop-Angebot mit unterschiedlichen Anforderungsniveaus für alle Altersklassen bereithält.“ Und genau das macht die HOBBYWELT aus, deren Gäste an gut der Hälfte der Ausstellungsstände attraktive Mitmachaktionen erwarten dürfen. Ohne Hürden wie Anmeldung oder Wartezeit kann dann nach Herzenslust ausprobiert und in wenigen Minuten vielleicht ein neues Hobby entdeckt werden.

Beim Eintritt Geld sparen
Tickets für die HOBBYWELT sind für 6,50 € an der Tageskasse erhältlich. Bei Vorlage eines HOBBYWELT Messeflyers kostet die Eintrittskarte nur 6,- €. Inhaber der NWZ-Card sparen ebenfalls am Eintritt und zahlen nur 5,50 €. Auch für Familien ist der Besuch der HOBBYWELT attraktiv gestaltet: Kinder bis 12 Jahre begleiten ihre Eltern kostenfrei zur Messe, Jugendliche ab 13 Jahre zahlen 4,- €.

Eintrittspreise
- Tageskarte Erwachsene: 6,50 €
- Über NWZ-Card ermäßigte Tageskarte (max. 2 Personen): je 5,50 €
- Kinder ab 13 Jahre: 4,00 €

Nachrichten 08.07.2018

Eine etwas andere Trainingseinheit 
Die Spieler des Regionalligakaders verliessen Samstag früh ihr gewohntes Terrain, den Fußballplatz, und begaben sich in die Baumgipfel des BUHL Activity Park in Conneforde. Die verschiedenen Kletter-Parcours mit ihren unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden hatten es in sich und so stellt Cheftrainer Stephan Ehlers fest: "Diese Übungen haben den Spielern nicht nur körperlich viel abverlangt, sondern haben der Mannschaft auch einen Riesenspaß gemacht. Die Jungs mussten sich gegenseitig helfen und verinnerlichen als gemeinsames Team zu agieren." 
Die mannschaftsinterne Krone des Kletterkönigs konnten sich Pascal Richter und Gazi Siala sichern. In einem gesonderten Wettstreit erkletterten die beiden Spieler am schnellsten einen 15-Meter hohen Baum.  
Im Anschluss an die teambildenden Maßnahmen stand die sportliche Leitung den geladenen Pressevertretern Rede und Antwort, um über den gegenwärtigen Stand der Saisonvorbereitung zu informieren. Am Nachmittag standen dann noch im Rahmen des Trainingslagers zwei Einheiten in Bad Zwischenahn auf dem Plan. Dieses Mal aber wieder auf dem Rasen.

 

 

Nachrichten 04.07.2018

EWE Baskets Oldenburg streben weiterhinTeilnahme am internationalen Wettbewerb an

Oldenburg erhält keine Wild Card in der BCL
In der kommenden Saison werden die EWE Baskets Oldenburg nicht in der Basketball Champions League antreten. Das ist nach der Sitzung des „Board of Directors“ der BCL am gestrigen Mittwoch im schweizerischen Mies nun Gewissheit.

Die EWE Baskets - im Jahr 2016 Gründungsmitglied der BCL - hatten die Aussicht, als siebtplatziertes Team der easyCredit BBL über eine Wild Card einen Startplatz zu erlangen. „Wir standen in den letzen Wochen mit den Verantwortlichen der BCL sowie auch der BBL im engen und konstruktiven Austausch. Oldenburg hat sich in den ersten beiden Spielzeiten der BCL als regelmäßiger Playoff-Teilnehmer als einer der Top-Standorte mit hervorragender Infrastruktur, professioneller Organisation auf allen Ebenen und großartigem Publikum präsentiert. Das wurde uns auch immer wieder in der täglichen Arbeit mit der FIBA bestätigt. Dass wir in der nächsten Saison in der BCL nicht dabei sein werden, ist vor allem für unsere begeisterungsfähigen Fans sehr, sehr schade“, sagt Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets.

In den vergangenen zwei Jahren haben die Oldenburger auf internationalem Parkett einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In den Gruppenphasen gab es insgesamt 19 Siege bei neun Niederlagen. Oldenburgs Kapitän Rickey Paulding war in der abgelaufenen Saison mit 18,1 Punkten pro Spiel drittbester Scorer der BCL. In der Saison 2016/2017 setzte Chris Kramer zudem einen historischen Meilenstein: Oldenburgs damaliger Point Guard erzielte als erster BCL-Spieler überhaupt ein Triple Double.

„Unsere Alternative lautet nun, einen Startplatz im FIBA Europe Cup zu bekommen“, so Schüller. „Es ist wichtig, auch international am Ball zu bleiben. Diese Chance wollen wir nutzen, weil es zur Entwicklung des Standorts Oldenburg - sei es für den Club als Organisation als auch für die Entwicklung unserer vielversprechenden Nachwuchsspieler - enorm beiträgt.“

 

 

Nachrichten 28.06.2018

Agentur :ehrensache sucht Ehrenamtliche für Hilfsorganisation

Oldenburg. Die Agentur :ehrensache sucht Ehrenamtliche, die auf freiwilliger Basis Koordinationsaufgaben bei einer Hilfsorganisation übernehmen und durch eigene Ideen bereichern. Zu den Aufgaben zählen: Ansprechpartnerin oder -partner der Ehrenamtlichen sein, Einteilung von Besuchsdiensten durch circa 25 Ehrenamtliche, Planung von Aus- und Fortbildungen sowie Frühstückstreffen und die Organisation von Gedächtnistrainings. Die Arbeitszeiteinteilung kann individuell gestaltet werden, die Aufgaben können bequem von Zuhause aus erledigt werden.

Weitere Informationen gibt es bei Ute Kleßen unter Telefon 0441 77 93 3-56 oder per E-Mail an u.klessen@drk-ol.de sowie über die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, Agentur :ehrensache, bei Gabriela Kaboth-Freytag unter Telefon 0441 235-2020 oder per E-Mail an ehrensache@stadt-oldenburg.de.

 

 

Nachrichten 27.06.2018

Titelverteidiger Rickey Paulding erneut zum„Beliebtesten Spieler“ der BBL gewählt

Kapitän der EWE Baskets Oldenburg erhält bereits zum dritten Mal den „Pascal Roller Award“

Rickey Paulding ist und bleibt ein Phänomen. Das sehen nicht nur die Oldenburger Basketball-Fans so. Der Kapitän der EWE Baskets ist im bundesweiten Fan-Voting der easyCredit BBL zum „Most Likeable Player“ (Beliebtester Spieler) der abgelaufenen Saison 2017/2018 gewählt worden. Das hat die Liga am heutigen Dienstagmittag bekannt gegeben.

Paulding hat den seit 2006 vergebenen Award nun bereits zum dritten Mal erhalten. Einzig Per Günther (fünf Awards) wurde dieser Auszeichnung öfter bedacht als Paulding, der ab der kommenden Saison in sein mittlerweile zwölftes Jahr in Oldenburg gehen wird.
„Ich bin überwältigt von diesem Zuspruch der Fans“, sagt Paulding. „Ich habe in all den Jahren so viele herausragende Momente mit meinem Club in dieser Liga erleben dürfen. Das ist etwas ganz Besonderes und es berührt mich sehr. Oldenburg und die BBL sind meine sportliche Heimat. Ich bedanke mich bei allen, die mich unterstützt haben, von ganzem Herzen.“
Mit einem starken Ergebnis von 26,2 Prozent der unter www.easyCredit-BBL.de abgegebenen Stimmen - denn immerhin standen alle Spieler der letzten Saison zur Wahl - setzte sich der 35-Jährige an die Spitze. Auf Rang zwei landete Joshiko Saibou von ALBA Berlin (17,5 Prozent). Rang drei ging an David McCray von den MHP Riesen Ludwigsburg (8,6 Prozent).

Überreicht wird der „Pascal Roller Award“ von seinem Namensgeber zu Beginn der Spielzeit 2018/2019 in einem der ersten Heimspiel der EWE Baskets Oldenburg.

Die vorangegangenen Preisträger im Überblick: Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg, Saison 2016/2017), Per Günther (ratiopharm ulm, 2012 – 2016), Kyle Hines (ehemals Brose Baskets, 2010/2011), Pascal Roller selbst (Saison 2009/2010), Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg, Saison 2008/2009), John Bowler (Telekom Baskets Bonn, Saison 2007/2008), Darius Hall (Artland Dragons, Saison 2006/2007) und Matej Mamic (ALBA BERLIN, Saison 2005/2006).

 

 

Nachrichten  26.06.2018

Fohlenschauen auf dem Hof Sosath

Lemwerder - Mehr als 150 Oldenburger Fohlen werden am Dienstag, dem 3. Juli, und Mittwoch, dem 4. Juli 2018, auf dem Hof Sosath in Lemwerder erwartet.

Begonnen wird am Dienstag um 9:30 Uhr mit den Nachwuchshoffnungen des Springpferdezuchtverbandes Oldenburg-International. Ob Casalido, Casino Berlin, Casino Grande, Casiro, Diamant de Plaisir oder Ogano - die Vererber der sosathschen Hengststation sind mit zahlreichen Nachkommen vertreten.  Ab 14:00 Uhr wird der erste Jahrgang des Comme Prévu von Comme il faut gesondert bewertet und rangiert. Der junge Hengst, der bereits eine Qualifikation zum Bundeschampionat der fünfjährigen Springpferde gewann, konkurriert um die Oldenburger Hauptprämie.

Am Mittwoch sind die Dressurfohlen des Oldenburger Verbandes ab 10:00 Uhr an der Reihe. Florenz, For Dance und Bundeschampion Devonport sind einige Väter der zu erwartenden Fohlen. Im Rahmen der Nachzuchtbewertung um die Hauptprämie werden ab 15:30 Uhr die Fohlen von Fürst Fabrice beurteilt und rangiert. Fürst Fabrice wurde bei der Hauptkörung 2016 zum Siegerhengst gekürt und ist inzwischen siegreich in Reitpferdeprüfungen.

Die Züchter können ihre Fohlen an diesen Tagen registrieren, mit dem Brandzeichen versehen und chippen lassen. Die besonders guten Youngster erhalten Prämien, die allerbesten werden für die Verbandsauktion in Vechta zugelassen. Den Ausstellern der besten Fohlen der Nachtzuchtbewertungen winken Geld- und Ehrenpreise.

Neben den vielen interessanten Fohlen, die gezeigt werden und zum Verkauf stehen, sind sicherlich auch das Treffen und der Austausch mit anderen Züchtern einen Besuch in Lemwerder wert. Gäste sind herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

 

Nachrichten  25.06.2018

WM 2019: „Eine attraktive und reizvolle Gruppe“ - Deutschland trifft bei Heim-WM unter anderem auf den Weltmeister

Weltmeister Frankreich sowie Russland, Serbien, Brasilien und Korea sind die Vorrundengegner der deutschen Handball-Nationalmannschaft in Gruppe A in Berlin bei der Heim-Weltmeisterschaft 2019, die der DHB gemeinsam mit Dänemark ausrichtet. Nach dem Eröffnungsspiel gegen Korea in der Mercedes-Benz Arena am 10. Januar folgt am 12. Januar das Duell mit Brasilien (Vizemeister in Panamerika), am 14. Januar geht es gegen Russland, einen Tag später gegen Frankreich und zum Vorrundenabschluss am 17. Januar gegen Serbien.

Das ergab die Auslosung am Montagmittag in Kopenhagen, bei der neben den aktuellen dänischen Nationalspielern Mads Mensah Larsen (Rhein-Neckar Löwen), Niklas Landin (THW Kiel) und Lasse Svan (SG Flensburg-Handewitt) auch die deutschen WM-Botschafter Dominik Klein, Stefan Kretzschmar und Heiner Brand die Lose für die vier Vorrundengruppen zogen. Ebenfalls vor Ort waren die WM-Botschafter Pascal Hens und Henning Fritz.

Die ersten drei Mannschaften der Gruppen in Berlin, München, Kopenhagen und Herning qualifizieren sich für die Hauptrunde, die in Köln und Herning ausgespielt wird. Die Halbfinals sind am 25. Januar in Hamburg, um die Medaillen geht es am 27. Januar in Herning. Potenzielle deutsche Hauptrundengegner sind aus Gruppe B in München Europameister Spanien, Kroatien, Mazedonien, Island, Bahrain oder Japan. In Köln würde die deutsche Mannschaft ihre Hauptrundenspiele am 19. Januar, 21. Januar und 23. Januar absolvieren. Die Anwurfzeiten der deutschen Vorrundenspiele stehen noch nicht fest.

Bundestrainer Christian Prokop freut sich auf die Partien in Berlin: „Ich bin zufrieden mit der Auslosung. Mit dem aktuellen Weltmeister Frankreich haben wir natürlich einen richtig schweren Gegner erwischt, der über eine enorme Physis verfügt und seit Jahren konstant in der Weltspitze sind. Die Franzosen sind natürlich der Favorit. Mit Korea und Brasilien haben wir zwei Teams, die schnellen und teilweise auch exotischen Handball spielen, daher müssen wir uns auf unterschiedliche Taktiken einstellen - aber das war uns vorher bewusst. Wir wissen, dass wir mit einer maximalen Leistung eine ideale Ausgangslage für die Hauptrunde erreichen können.“

Auch DHB-Präsident Andreas Michelmann ist überzeugt, dass der WM-Gastgeber etwas reißen wird in der Vorrunde: „Unser Ziel muss mindestens Platz zwei in der Gruppe sein. Als Weltmeister ist Frankreich natürlich der große Favorit. Russland und Serbien sind auf einem Niveau - wir haben nur attraktive Gegner und dürfen uns auf tolle Spieler in Berlin freuen.“

Diese Meinung vertraten auch die deutschen WM-Botschafter, die bei der Auslosung in Kopenhagen vor Ort waren. „Wir können mit der Auslosung zufrieden sein, auch wenn das natürlich kein Selbstläufer wird. Frankreich ist natürlich Favorit, auch die übrigen Teams wie Serbien und Russland sind nicht einfach zu besiegen. Dennoch glaube ich natürlich ans Weiterkommen. Aber auch die potenziellen Hauptrundengegner in Köln können richtig unangenehm sein, mit Spanien, Kroatien, Mazedonien oder Island. Definitiv dürfen sich die Fans in Berlin, München und Köln auf tolle Partien freuen“, sagt Köln-Botschafter Heiner Brand, der die deutsche Mannschaft bei der Heim-WM 2007 zu Gold führte.

„Die deutsche Gruppe ist wahrlich eine sehr reizvolle Gruppe“, sagt auch Stefan Kretzschmar, Botschafter für Berlin: „Frankreich ist der Favorit, Russland und Serbien sind sehr robust und im Topf von Brasilien waren auch einfachere Gegner. Die Hoffnung, gerade in Berlin gegen ein dann vereintes Korea zu spielen, ist zudem eine schöne Geschichte. Das Wichtigste wird sein, mit viel Selbstvertrauen in die Hauptrunde einzuziehen, und dann hast du eine sehr reizvolle Konstellation für den Rest des Turniers. Definitiv haben es die Gruppen C und D einfacher, um ins Halbfinale einzuziehen.“ Henning Fritz, Botschafter von Hamburg und einer der 2007er Weltmeister, freut sich jetzt schon auf das Duell mit Frankreich und sieht auch eine „sehr interessante Gruppe. Das Weiterkommen ist für die deutsche Mannschaft auf jeden Fall machbar.“ Münchens Botschafter Dominik Klein freut sich vor allem auf Japan und Kroatien in „seiner Gruppe“ B und: „Deutschland wird seinen Weg machen. Frankreich in der Vorrunde zu spielen, ist gar nicht so schlecht, genauso wie Spanien erst in der Hauptrunde. Beide Gruppen in Deutschland sind unglaublich attraktiv.“

Für den DHB-Vorstandsvorsitzenden Mark Schober ist weniger das Sportliche von Bedeutung - „das hat unserer Bundestrainer Christian Prokop im Griff“, sondern eher das Organisatorische: „Unser Ziel sind volle Hallen in allen vier Spielorten. Kroatien und Mazedonien bringen sicher viele Fans nach München. Und auch aus der großen japanischen Kolonie in Düsseldorf erhoffen wir uns in München viele Zuschauer. Gleiches gilt für die in und um Berlin lebenden Serben für die deutsche Gruppe.“

Die Vorrundengruppen der Männer-WM 2019 in Dänemark und Deutschland:

Gruppe A in Berlin: Frankreich, Russland, Deutschland, Serbien, Brasilien, Korea
Die deutschen Vorrundenspiele in der Mercedes-Benz-Arena:
Donnerstag, 10. Januar: Deutschland - Korea
Samstag, 12. Januar: Deutschland - Brasilien
Montag, 14. Januar: Deutschland - Russland
Dienstag, 15. Januar: Deutschland - Frankreich
Donnerstag, 17. Januar: Deutschland - Serbien

Gruppe B in München: Spanien, Kroatien, Mazedonien, Island, Bahrain, Japan
Gruppe C in Herning: Dänemark, Norwegen, Österreich, Tunesien, Chile, Saudi-Arabien
Gruppe D in Kopenhagen: Schweden, Ungarn, Katar, Argentinien, Ägypten, Angola

Die Mannschaften aus den Vorrundengruppen A und B spielen in der Hauptrunde ab 19. Januar in Köln, die Teams aus Kopenhagen und Herning spielen in der Hauptrunde in Herning. Karten für die WM 2019 sind über die offizielle Website www.handball19.com erhältlich.

 

 

26. GERRY WEBER OPEN

Lukasz Kubot und Marcelo Melo verteidigen Doppel-Titel bei den GERRY WEBER OPEN

Zwei-Satz-Sieg im Endspiel gegen Brüderpaar Alexander und Mischa Zverev

HalleWestfalen. Lukasz Kubot und Marcelo Melo bleiben die Doppel-Könige der GERRY WEBER OPEN: Das polnisch-brasilianische Duo gewann die Neuauflage des Vorjahresendspiels gegen das Brüderpaar Alexander und Mischa Zverev mit 7:6 (7:1) und 6:4. Für Kubot und Melo war es der insgesamt zehnte Turniersieg seit ihrer Anfang 2015 begonnenen Partnerschaft. Die Tennissaison 2017 hatte  das Duo als Nummer eins der Doppel-Weltrangliste beendet, sie gewannen nach dem Pokalerfolg in HalleWestfalen im vorigen Jahr unter anderem auch den Grand Slam-Titel in Wimbledon.

Das Jahr 2018 begann für Kubot und Melo vortrefflich mit dem Sieg in Sydney, nun folgte der zweite Saisonerfolg bei den 26. GERRY WEBER OPEN. Die Siegerehrung nach dem Doppelfinale nahmen Turnierdirektor Ralf Weber und ATP-Supervisor Miro Bratoev vor.

 

NextGen-Star Borna Coric gewinnt in HalleWestfalen sensationell gegen Rekord-Champion Roger Federer„Freue mich schon aufs nächste Jahr“, so der Schweizer

Pokalübergabe mit Ministerpräsident Armin Laschet und Supermodel Eva Herzigova
HalleWestfalen. Borna Coric heißt der Überraschungssieger der 26. GERRY WEBER OPEN: Der 21-jährige Kroate bezwang in einem packenden Endspiel Titelverteidiger Roger Federer mit 7:6 (8:6), 3:6 und 6:2 und schaffte damit seinen bisher größten Karriereerfolg. „Ich bin überwältigt. Mir fehlen die Worte“, sagte Coric bei der offiziellen Siegeszeremonie. Federer, der im zwölften GERRY WEBER OPEN-Endspiel seinen zehnten Titel in HalleWestfalen verpasste, präsentierte sich einmal mehr als Tennis-Gentleman und lobte den jungen Champion für seine „ganz starke Leistung“: „Er hat den Sieg absolut verdient. Für mich war es trotz der Niederlage eine wunderbare Woche. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr hier bei den Gerry Weber Open.“ Federer, der sich mit emotionalen Worten für die „tolle Unterstützung“ der Zuschauer bedankte, verlor durch die Niederlage auch Platz eins in der Weltrangliste an Rafael Nadal.

Die Siegerehrung nahm Turnierdirektor Ralf Weber zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und Supermodel Eva Herzigova vor – die Tschechin ist das Kampagnengesicht des Turnier-Hauptsponsors, der GERRY WEBER International AG. Ministerpräsident Laschet würdigte die GERRY WEBER OPEN in einem Court-Interview als eine der „herausragenden Sportveranstaltungen“ im Land: „Wir sind stolz, dass so ein hochkarätiges Turnier hier in NRW stattfindet.“ Turnierdirektor Ralf Weber gratulierte Borna Coric zu seiner „beeindruckenden Vorstellung“ im Endspiel und würdigte zugleich noch einmal den Gesamtauftritt von Roger Federer in HalleWestfalen: „Was Roger für das Turnier in all den Jahren geleistet hat, ist einfach sensationell.“

Das Doppelfinale bestreiten später an diesem Sonntag Alexander und Mischa Zverev gegen die Titelverteidiger Lukasz Kubot/Marcelo Melo (Polen/Brasilien). Es ist die Neuauflage des Vorjahresendspiels bei den GERRY WEBER OPEN. Bereits vor den beiden Finals hatte Turnierdirektor Weber eine positive Bilanz der 26. Turnierauflage gezogen und die „internationale Strahlkraft und Attraktivität“ der GERRY WEBER OPEN herausgestrichen. 115.500 Zuschauer besuchten Deutschlands größtes Tennisturnier vom 16. bis 24. Juni. Sein Fazit der Turnierwoche beschrieb Weber prägnant so: „Eine rundum gelungene Sache. Tolle Spiele, tolle Atmosphäre, toller Besuch.“

 

 

Die GERRY WEBER OPEN bleiben ein Zuschauermagnet

Kartenverkäufe illustrieren die Internationalität des Turniers
Schon 40 Prozent mehr Tickets im Vorverkauf für 2019 abgesetzt als im Vorjahreszeitraum
Turnierdirektor Ralf Weber: „Für viele Fans ist der Besuch des Turniers ein Pflichttermin im Tennisjahr geworden“

HalleWestfalen. Auch die 26. GERRY WEBER OPEN sind wieder ein Zuschauermagnet: Bereits vor dem Finalwochenende ist sicher, dass wieder über 110.000 Zuschauer Deutschlands größtes Tennisturnier besucht haben werden. „Für die Schlussphase waren wir schon weit vor dem Start des Turniers praktisch ausverkauft“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber. „Immer mehr Fans sichern sich immer früher ihre Tickets.“

Schon jetzt hat der Run auf die Karten für die 27. Turnierauflage eingesetzt, vom 15. bis 23. Juni 2019. Der offizielle Kartenvorverkauf hat am letzten Samstag, 16. Juni, begonnen. Auch hier ist die Nachfrage bereits wieder auf Rekordniveau - an den ersten Tagen wurden rund 40 Prozent mehr an Tages- und Dauerkarten als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum verkauft. Auch die internationale Nachfrage hat deutlich zugenommen

Wenn die 26. Turnierauflage am Sonntag mit der Kür der Einzel- und Doppel-Champions vorüber ist, werden seit der GERRY WEBER OPEN-Premiere im Jahr 1993 insgesamt über 2,6 Millionen Menschen das Turnier besucht haben. Dabei hat sich das Profil der Fans von den Anfängen bis in die Gegenwart markant verändert, es ist internationaler, globaler geworden. „Die Zuschauer kommen wirklich von allen Kontinenten nach Halle. Für viele Fans ist der Besuch der Gerry Weber Open zu einem Pflichttermin im Tennisjahr geworden“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber. Selbst aus England kommen viele Fans, um Rasentennis „made“ in HalleWestfalen miterleben zu können. „Die Fans sind gut informiert, wissen auch, wie eng wir mit Wimbledon zusammenarbeiten. Und dass wir genauso hohe Ansprüche an unser Produkt stellen wie der All England Lawn Tennis Club“, erklärt Weber.

Für die GERRY WEBER OPEN sind bisher über 5.000 Tagestickets, rund 200 Dauerkarten und 175 Wochenend-Abos an internationale Fans verkauft worden. Oft entscheiden sich ausländische Besucher aber noch zu Spontan-Trips – je nach dem Ausgang der ATP-Matches. Tickets gingen in den europäischen Raum unter anderem nach Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, Lettland, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowenien, Slowakische Republik, Spanien, Türkei, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Weißrussland und Zypern.

Spektakulär liest sich auch die Liste der weiteren Länder, in die Tickets verkauft wurden: Ägypten, Argentinien, Armenien, Australien, Bahrain, Brasilien, Botswana, Chile, Ecuador, Guatemala, Hong Kong, Israel, Indien, Japan, Kanada, Kolumbien, Marokko, Mexiko, Neuseeland, Paraguay, Peru, Singapur, Südkorea, Sri Lanka, Südafrika, Taiwan, Uruguay, USA.

 

Neues GeoPortal ersetzt InternetStadtplan

Oldenburg. Das neu gestaltete und viele interessante Themen umfassende GeoPortal ersetzt ab sofort den InternetStadtplan, der bereits seit 2007 auf der Internetseite der Stadt Oldenburg aufrufbar war.

Das GIS-Team des Fachdienstes Geoinformation und Statistik hat mit neuer Technologie ein Portal entwickelt, in dem themenbezogene Karten und Standortinformationen bereitgestellt werden. Hierbei ist der interaktive Stadtplan nur eine der im GeoPortal zur Verfügung stehenden Optionen. Darüber hinaus gibt es zum Beispiel digitale Karten zu den Bereichen Umwelt, Verkehr, Bauen & Wohnen und Schullandschaft. Eine Erweiterung des Angebots ist bereits in Arbeit. Die Bündelung der verschiedenen Themengebiete sorgt für eine bessere Übersicht der Karteninhalte, zudem werden mit dem GeoPortal neue Möglichkeiten und Funktionen angeboten, wie z. B. die Darstellung der Informationen in einer Tabelle und eine mobile Version der Karten für Tablet und Smartphone.

Wie zuvor der Internetstadtplan, verfügt auch das GeoPortal über eine einfache Bedienbarkeit und die Möglichkeit, die Hintergrundkarten (Luftbilder, Topographie, OSM) zu wechseln. Ein Ausdruck des Karteninhaltes kann jetzt auch im Format PDF oder JPG, sowie weiteren Bildformaten erstellt werden.

Selbstverständlich wird für die Nutzerinnen und Nutzer auch wieder eine ausführliche Bedienungsanleitung für das neue GeoPortal angeboten.

 

Von Plattdeutsch bis YouTubeOldenburger Klimaschutz geht neue originelle Wege mit Geocaching

Oldenburg. Dass Klimaschutz nicht langweilig ist, das beweisen die Klimaschätze in Oldenburg. Vor einem Jahr ging die Geocaching-Tour „Klimaschätze in Oldenburg“ mit acht spannenden Orten an den Start. Inzwischen sind diese originellen Schätze, die Klimaschutzprojekte und -ideen innerhalb der Stadt vorstellen, insgesamt über 3.000 Mal gehoben und ein riesiger Erfolg geworden. Jetzt wird die Tour um drei Stationen erweitert und pünktlich dazu möchte ein amerikanischer YouTube-Vlogger (Video-Blogger) die Tour kennenlernen und seinem weltweiten Publikum präsentieren.

Einer der drei neuen Punkte der Geocaching-Tour führt ins Everstenmoor und weist darauf hin, wie wichtig das Moor neben seiner Bedeutung für den Wasserhaushalt und die biologische Vielfalt als stiller Hüter von Klimagasen ist. Ein weiterer neuer Klimaschatz legt den Fokus auf das Thema Abwasserreinigung und verweist auf die besonders klimafreundliche Kläranlage des Oldenburg-Ostfriesischen Wasserverbandes. In einem mehrteiligen Cache im Bereich der ehemaligen Kaserne Donnerschwee kann man Interessantes über die Nutzung der Gebäude früher und heute erfahren und knifflige Rätsel lösen. Soviel sei verraten: Plattdeutsch-Kenntnisse sind dabei sehr hilfreich.

„Wir wollen mit der GeoTour neue Wege gehen und das wichtige Thema Klimaschutz auch in den Freizeitbereich tragen. Die große Resonanz zeigt, dass das gelingt. Die Klimaschätze machen Spaß und zeigen ein breites Spektrum dessen, was in Oldenburg in Sachen Klimaschutz umgesetzt wird und auch jeder einzelne tun kann“, erläutert Gerd Iwanuk, Leiter des Fachdiensts Umweltmanagement.

Das erfolgreiche erste Jahr der Klimaschätze hat gezeigt, dass sich auch viele Schatzsucher von außerhalb auf den Weg machen, um die Oldenburger Caches zu heben. Auch der amerikanische YouTuber Joshua Johnson, genannt „The Geocaching Vlogger“, der mit zahlreichen Abonnenten zu den Stars in der Geocaching-Szene gehört, ist auf die Klimaschätze aufmerksam geworden. Er besucht in diesen Tagen Oldenburg, um die Tour zu machen, einen Filmbeitrag dazu zu gestalten und lokale Geocacher zu treffen.

Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd, bei der Mitspieler kleine oder große Schätze verstecken. Die Geokoordinaten dieser Schätze − Caches genannt − werden im Internet auf einer Datenbank veröffentlicht. So können andere Schatzsucher sich mit einem GPS-Gerät oder einem Smartphone auf die Suche nach den Caches machen.

Die Oldenburger Geotour besteht aus Caches, die an für den Klimaschutz interessanten Orten innerhalb des Stadtgebietes liegen. Das umfasst die Bereiche Mobilität und Reisen, Konsum, Wohnen, Energieerzeugung und Freizeit. So reicht das Spektrum von Stätten der erneuerbaren Energien wie dem Solarpark am Fliegerhorst über Angebote zu nachhaltiger Mobilität bis hin zu Naherholungsgebieten wie dem Stadtwald. Die dort versteckten Schätze sind interaktiv und können von den Spielern mit kreativem Einsatz gehoben werden. Die Geocaching-Tour richtet sich an alle, die die Stadt von einer anderen Seite kennenlernen möchten und Lust aufs Entdecken haben. Eine kostenlose Broschüre zur GeoTour gibt es bei der Oldenburger Tourist-Info. Weitere Informationen sind auch unter www.oldenburg.de/klimaschaetze zu finden.

 

ATP World Tour ehrt Tommy Haas für herausragende Tennis-Karriere

Zweimaliger GERRY WEBER OPEN-Champion von ATP-Supervisor Miro Bratoev ausgezeichnet
HalleWestfalen. Die Spielerorganisation ATP hat Tommy Haas am Mittwochnachmittag in HalleWestfalen für seine „herausragende Karriere“ geehrt. ATP-Supervisor Miro Bratoev überreichte Haas auf der Terrasse des GERRY WEBER SPORTPARK HOTEL eine Bildercollage mit Höhepunkten aus seiner Laufbahn – aufgelistet sind darauf auch die größten Tenniserfolge des 40-jährigen Hamburgers.

Das prägende Foto des Erinnerungsgeschenks zeigt Haas als Champion der GERRY WEBER OPEN 2012, nach dem Sieg gegen seinen Freund Roger Federer. Es war sein zweiter Triumph in HalleWestfalen nach 2009. Haas erreichte schon früh in seiner Karriere, im Mai 2002, ein Allzeithoch mit Platz 2 in der Weltrangliste. Er war insgesamt 83 Wochen in den Top Ten und 766 Wochen in den Top 100 platziert, gewann in rund zwei Jahrzehnten Tourtennis fünfzehn Titel.

Der langjährige deutsche Davis Cup-Spieler wurde immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen, kämpfte sich mit ungebrochener Moral und Willenskraft aber auch immer wieder zurück in die Spitze. 2004 und 2012 wurde er von seinen eigenen ATP-Kollegen zum „Comeback Player of the Year“ gewählt. Haas bestritt 907 ATP-Matches, mit einer 569:338-Bilanz. Inzwischen ist er Turnierdirektor des ATP-Masters in Indian Wells.

 

Sichern Sie sich die „Bank mit der schönsten Aussicht“! – Die Theaterhafen-Ausstattung sucht ein neues Zuhause

Am 01. Juli beendet das Oldenburgische Staatstheater seine Spielzeit und geht in die Sommerpause. Bereits ab Donnerstag, den 21. Juni können Interessierte mit Teilen von Oldenburgs „Bank mit der schönsten Aussicht“ einmalige Erinnerungsstücke an den Theaterhafen erwerben.

Tausende Gäste des Oldenburgischen Staatstheaters sind seit Pfingsten über das Gelände des Theaterhafens flaniert. Ebenso viele haben auf der aus Paletten gefertigten „Bank mit der schönsten Aussicht“ platzgenommen, dem bunten Treiben zugeschaut oder in lauschiger Atmosphäre den Tag ausklingen lassen.
Diese von der Oldenburgische Landesbank (OLB) gestiftete Bank wird für einen guten Zweck verkauft! Bereits ab Donnerstag, den 21. Juni können Kaufinteressent*innen über den Ticketshop des Staatstheaters und an der Theaterkasse einzelne Sitzelemente der Bank zum Preis von 50,- € käuflich erwerben. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Selbstabholer. Über die Auswahl eines verbindlichen Abholtermins wird beim Kauf informiert.
Zum Abschluss der Aktion lädt Generalintendant Christian Firmbach am 1. Juli um 15 Uhr zu einer großen Versteigerung auf der Außenbühne am Theaterhafen ein. Unter den Hammer kommen neben den letzten Bank-Elementen auch weitere Originale der Theaterhafen-Ausstattung. Freuen Sie sich auf meterweise handgefertigte bunte Wimpel, himmelblaue Fahrräder, Hochbeete, die letzten Theaterhafen-Taschen, Plakate und vieles mehr.
Ein großer Teil des Erlöses von Verkauf und Versteigerung wird dem Verein Jugendkultur e.V. in Oldenburg zu Gute kommen, einem der Kooperationspartner des Oldenburgischen Staatstheaters für die Jugendtheatertage. Der Verein besteht seit 1995 und unterstützt, initiiert und vernetzt als Fachverband und Förderverein kulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen aus den Bereichen Tanz, Theater, Kunst und Musik. Kulturpädagogische Arbeit und politische Bildung mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich spielerisch, kreativ und aktiv mit der eigenen Lebenssituation und derer anderer Menschen auseinander zu setzen.
Nach der Versteigerung öffnet um 18 Uhr der Uferpalast das letzte Mal seine Tore für eine Vorstellung des Musicals ‚Jesus Christ Superstar‘. Im Anschluss hat das Publikum die Möglichkeit, sich bei der Musik von Pool Power den Abschiedsschmerz von der Seele zu rocken.

 

Von einem, der spielen will

Harry Föll wird Oldenburger 

Jung, dynamisch und ab sofort Oldenburger: Das ist Harry Föll. Der 20-jährige  Offensivspieler wechselt mit sofortiger Wirkung von Hansa Rostock zum VfB Oldenburg. Er hat bei  den Blauen für zwei Jahre unterschrieben. 
Für den 1. FC Heidenheim hat der Badener in der Jugend-Bundesliga gespielt, stand zudem in  Freiburg unter Vertrag und war in der vergangenen Saison beim Drittligisten Hansa Rostock am  Ball. An der Ostseeküste erwischte Harry Föll einen guten Start und war auf dem besten Weg, sich  einen festen Platz in der Mannschaft zu erarbeiten. Doch im Fußball geht es manchmal schnell  und nicht alles läuft nach Wunsch. „Kurz vor Saisonbeginn hat Hansa personell nachgelegt und   zwei erfahrene Profis verpflichtet. Da war ich dann leider erstmal hinten dran“, erzählt Föll im breitesten Badisch. 


Offen und ehrlich kommt der junge Fußballer rüber, der in Rostock zwar täglich im Trainingsbetrieb               stand, mehrheitlich aber in der Reserve gespielt hat. „Mir hat das einfach nicht gereicht. Ich wollte                unbedingt spielen und freue mich unglaublich auf die Aufgabe beim VfB Oldenburg. Das ist für  mich auch kein Rückschritt, sondern eine tolle Herausforderung“, sagt Föll, der auf dem besten   Weg ist, sich in Oldenburg schnell heimisch zu fühlen. „Was ich bis jetzt von der Stadt gesehen  habe, gefällt mir unheimlich gut. Das gilt auch für meine Nachbarn, ich wohne da eher studentisch  und bin super aufgenommen worden.“  
 „Harry ist schnell, kann mit dem Ball umgehen, ist flexibel einsetzbar und sucht auch immer wieder            den Abschluss. Das macht ihn für uns zu einem sehr interessanten Spieler, der uns offensiv               komplettiert“, sagt Andreas Boll. Intensiv hatte der sportliche Leiter sich in den letzten Wochen mit               Harry Föll beschäftigt, sein Spiel nicht nur aus der Anschauung heraus analysiert, sondern darüber              hinaus auch weitere Expertisen eingeholt, etwa von Rostocks Cheftrainer Pavel Dotchev. Die            Meinungen waren dabei deckungsgleich positiv. 


Den Neu-Oldenburger freut das, gleichwohl gibt er sich selbstkritisch. „Ich werde hart arbeiten             müssen, um einen Platz in der Mannschaft zu finden“, sagt der 20-Jährige, der zurzeit überlegt, ob                er sein Fernstudium im Sportmanagement beendet oder sich an der Universität in Oldenburg             einschreibt. Die Möglichkeit, hier studieren zu können, hat ebenso dazu beigetragen, an die Hunte   zu wechseln, wie die Chance, für einen Traditionsverein aufzulaufen. „Den VfB Oldenburg kennt  man auch bei uns in Süddeutschland. Das macht einen Wechsel dann gleich doppelt attraktiv“,  sagt Föll lachend. 
Fußballerisch sieht er sich übrigens auf der rechten Außenbahn oder im offensiven Zentrum. „Ich              denke, mit meiner Schnelligkeit kann ich außen gut spielen, aber ich spiele durchaus auch gerne  auf der Zehn. Hauptsache, ich spiele.“

 

Neue Einwohnerprognose für Oldenburg

OB Krogmann erwartet stärkeres Wachstum bis 2031
Oldenburg. Die Stadt Oldenburg rechnet in den nächsten Jahren mit höheren Einwohnerzuwächsen als bisher angenommen. Eine neue verwaltungsinterne Prognose weist ein Wachstum bis in das Jahr 2031 auf dann etwa 179.000 Einwohner aus – immerhin ein Zuwachs zu 2017 um rund 11.000 Menschen.
 
 „Darauf werden wir in vielerlei Hinsicht reagieren müssen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Bislang war die Stadt bei den langfristigen Planungen von einer geringeren Zahl (etwa 170.000) ausgegangen. Insofern gilt es nun zu ermitteln, welche Folgerungen sich aus der neuen Prognose ergeben.
„Der Einwohnerzuwachs muss nun bei unseren gesamten Planungen berücksichtigt werden, dazu gehören das Angebot von Schul- und Betreuungseinrichtungen, der Bau von Infrastruktur und natürlich auch die Anstrengungen für den Bau zusätzlicher Wohnungen“, betont Krogmann.
 
 Die neue Einwohnerprognose 2018 bietet Zahlen, die in die statistischen Bezirke und die funktionalen Altersgruppen aufgeteilt sind. Oldenburg wird nach dieser Prognose insgesamt weiterhin bis 2026 deutlich, bis 2031 dann langsamer auf dann fast 179.000 Einwohnerinnen und Einwohner anwachsen.

 

Kunst- und Hobbymarkt in Kreyenbrück am 16. Juni

Oldenburg. Im Rahmen des Farbenfroh Kulturfestivals veranstaltet die Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58, am Samstag, 16. Juni, von 14 bis 17 Uhr einen Hobbymarkt.

Dort können Kreative selbst gefertigte Handarbeiten anbieten, wie Strick-, Häkel-, Filzarbeiten, Schmuck, Genähtes, Keramik und Karten. Während der Veranstaltung wird ein Café die Gäste mit selbst gebackenem Kuchen versorgen.


Weitere Infos gibt es bei der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück unter Telefon 0441 235-3292 oder per E-Mail an gwa-kreyenbrueck@stadt-oldenburg.de.

 

26. GERRY WEBER OPENTitelverteidiger Lukasz Kubot und Marcelo Melo führen hochkarätiges Doppelfeld an

Namenhafte Einzelspieler vertreten • Wild Card für Duo Jan-Lennard Struff/Tim Pütz
Turnierdirektor Ralf Weber: „Die Fans dürfen sich auf spannende Matches freuen“
HalleWestfalen. Die Titelverteidiger Lukasz Kubot (ATP-Doppel-Weltrangliste 3) und Marcelo Melo (ATP-Doppel 4) führen das Hauptfeld im hochkarätig besetzten Doppelwettbewerb der vom 16. bis 24. Juni stattfindenden GERRY WEBER OPEN an. Der Pole Kubot und der Brasilianer Melo gewannen im vergangenen Jahr das Jubiläumsturnier in HalleWestfalen und belegen in der aktuellen Teamwertung der ATP-Herren-Spielervereinigung im Doppel den siebten Platz. Sie bezwangen 2017 in einem spannenden Finale das Brüderpaar Mischa und Alexander Zverev nach Match-Tiebreak im dritten Satz mit 5:7, 6:3, 10:8.

Hinter Kubot/Melo folgen die Kombinationen Aisam-Ul-Haq Qureshi (Pakistan/ATP-Doppel 44)/Jean-Julien Rojer (Niederlande/ATP-Doppel 10) auf Platz zwei der Meldeliste und Nikola Mektic (Kroatien/ATP-Doppel 21)/Alexander Peya (Österreich/ATP-Doppel 23) auf Position drei. Auch namhafte Einzelspieler sind im Doppelfeld vertreten. So spielt der Weltranglisten-Zehnte im Einzel, Aufschlag-Gigant John Isner (USA), gemeinsam mit seinem Landsmann Steve Johnson (ATP-Einzel 46), und der französische Aufsteiger Lucas Pouille (ATP-Einzel 16) tritt mit Russlands „NextGen“-Talent Karen Khachanov (ATP-Einzel 38) an.

Freuen können sich die Fans im GERRY WEBER STADION auch auf das erfolgreiche Doppel Jan-Lennard Struff (ATP-Doppel 35) und Tim Pütz (ATP-Doppel 94) – bekanntgeworden als „Tim und Struffi“. Der Frankfurter Pütz und der Haller Lokalmatador Struff aus Warstein, beide zudem Leistungsträger beim Tennis-Bundesligisten GERRY WEBER-Team BW Halle, hatten für Begeisterungsstürme mit ihren couragierten Davis Cup-Auftritten in der letzten und speziell in dieser Saison gesorgt. Sowohl beim Erstrunden-Sieg in Australien wie auch in Spanien, im Viertelfinale, holten Struff und Pütz den Punkt für Deutschland im Doppel. „Tim und Jan-Lennard haben überzeugende Leistungen gezeigt. Diese Wild Card haben sie sich mehr als verdient“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber. „Das großartige Spielerfeld in diesem Doppel-Wettbewerb verspricht unterhaltsame und spannende Matches für unsere Tennis-Fans.“

 

 

DTH  auf den 04.08.18 verschoben

Leider hat Campino vor mehreren Tagen einen Hörsturz erlitten. Aufgrund dessen muss der Auftritt am 16.6. auf der Bürgerweide in Bremen auf den 04.08.18 verschoben werden.

„Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die jetzt enttäuscht sind. Es tut mir wahnsinnig leid, ich hatte mich selbst sehr auf die nächsten Auftritte gefreut und bedaure zutiefst, nicht spielen zu können. Aber: Alles passiert, wie es passieren muss… Trotz der Umstände bin ich guten Mutes, bald wieder an den Start gehen zu können, denn ich bin in besten Händen und werde intensiv betreut. Kleine Fortschritte sind auch schon zu verzeichnen, ich konnte heute Morgen im Park einen Vogel vernehmen (mit dem gesunden Ohr…). Spaß beiseite: Die Ärzte haben mir dringend geraten, in den nächsten Tagen jede überdurchschnittliche Lärm- und Stresssituation unbedingt zu vermeiden, um eine vollständige Genesung zu gewährleisten. Da wir noch viele tolle Abende mit Euch in diesem Sommer verbringen wollen, werde ich alles tun, ihren Anweisungen zu folgen, um demnächst wieder hundert Prozent an den Start gehen zu können. Bis ganz bald“, so Campino von den Toten Hosen.

Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Sie können aber auch an den VVK-Stellen, bei denen sie erworben worden sind, zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird in diesem Fall erstattet.

 

Den Stadtteil großformatig porträtiertFotoinstallation „Mein Kreyenbrück“ wird eingeweiht

Oldenburg. Kreyenbrück ins richtige Licht gerückt: Die Teilnehmenden des Foto-Projekts „Mein Kreyenbrück“ präsentieren am Mittwoch, 13. Juni, die Ergebnisse ihrer Arbeit. Die Fotos werden in einer Montage auf sechs großformatigen Tafeln am Zaun des Elisabeth-Kinderkrankenhauses im Klinikum (An den Voßbergen) installiert. Eine kleine öffentliche Einweihungsfeier beginnt um 17.30 Uhr.

Das von der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück und vom ehrenamtlichen Leiter Werner Ufferhardt initiierte Foto-Projekt findet im Rahmen des Farbenfroh Kulturfestivals Kreyenbrück statt. Ziel war es, den Stadtteil mit den Augen der hier lebenden und arbeitenden Menschen zu porträtieren. Acht Wochen lang haben sich zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Suche nach Motiven in ihrer Umgebung begeben – mit Fragestellungen wie: Was macht Kreyenbrück aus? Welche Einrichtungen und Unternehmen sind hier zu finden? Wie leben und arbeiten Menschen hier? Was ist prägend oder typisch für Kreyenbrück?

Bei den Teilnehmenden handelt es sich sowohl um langjährige Hobbyfotografen als auch um Menschen mit wenig Erfahrung in der Fotografie. Seit Mitte März hat sich die Gruppe regelmäßig im Stadtteiltreff Kreyenbrück getroffen, um Ideen zu sammeln, Fotos und Motive zu besprechen und auszuwählen. Sogar das Montageverfahren für die Installation der Projektergebnisse wurde im Kreis der Teilnehmenden entwickelt und praktisch umgesetzt.

Auf der Suche nach einem passenden Ort für eine Präsentation der Fotos konnte das Klinikum Oldenburg schnell für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Sechs großformatige Tafeln werden am Zaun des Kinderkrankenhauses, An den Voßbergen, zusammen mit einer Informationstafel montiert, um bleibende Spuren im öffentlichen Raum zu hinterlassen.
So sollen die Fotoarbeiten zum Motto „Mein Kreyenbrück“ zukünftig von vielen Passanten betrachtet werden können und zum Austausch anregen.

Das Projekt wird gefördert und unterstützt von der Oldenburgischen Landschaft, CEWE, dem Klinikum Oldenburg und der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück.

 

 

Jugendclub-Premieren im Rahmen des Eröffnungswochenendes der Jugendtheatertage 2018

Am 16. und 17. Juni sehen Sie insgesamt sechs Premieren, jede für sich das künstlerische Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung junger Menschen mit unserer Zeit. Geleitet werden die Jugendclubs von Theaterpädagog*innen und Mitgliedern des Hauses. Der Tanzclub wird geleitet von Ballettdirektor und Chefchoreograf Antoine Jully.
 
100 YEARS OF YESTERDAY
Premiere: Samstag, 16. Juni, 16 Uhr, Exerzierhalle
Jugendclub des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Amelie Maresté, Rebecca Seidel, Franziska Stuhr

BESETT
Premiere: Samstag, 16. Juni, 18 Uhr, Exerzierhalle
Platt’n’Studio 14+
Leitung: Sarit Streicher, Julius Möller

ALS WIR TRÄUMTEN
Premiere: Samstag, 16. Juni, 20 Uhr, Exerzierhalle
Nach Motiven des Romans von Clemens Meyer
Jugendclub des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Hanna Puka, Racha Azkoun

TOGETHER
Premiere: Sonntag, 17. Juni, 15 Uhr, Exerzierhalle
Tanzclub des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Antoine Jully, Marié Shimada

EX LIBRIS
Premiere: Sonntag, 17. Juni, 19 Uhr, Exerzierhalle
Jugendclub des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Mareike Schulz, Thomas Renner

„HASSE BOCK?“ – DAS ERSTE MAL
Premiere: Sonntag, 17. Juni, 21 Uhr, Exerzierhalle
Jugendclub des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Xenia Strauss, Klaas Schramm

 

 

Bremen Vier im WM-Fieber: Bremen Vier-Fan-Arenen in Bremen und Bremerhaven und Johannes Strate von Revolverheld als Experte

Zusammen macht die FIFA-Fußball-WM erst richtig Spaß: Wenn ab Donnerstag (14.6.) in Russland der Ball rollt, lädt Bremen Vier die Fans aus Bremen, Bremerhaven und umzu zum Public Viewing in Bremen und in Bremerhaven.
In Bremen steigt das Public Viewing im Schlachthof in Bremen. Dort werden auf großer Leinwand in Amphitheater-Atmosphäre alle Spiele der WM gezeigt, der Eintritt ist frei.
In Bremerhaven auf dem Platz vor dem Lloyds ist die Leinwand sogar noch größer. Am Neuen Hafen können die Fans bei den WM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft mitfiebern. Die Bremen Vier Fan Arena hat Platz für 2.000 Zuschauer, der Eintritt beträgt zwei Euro zuzüglich drei Euro Mindestverzehr.
Bei Bremen Vier stehen alle Weichen in Richtung „Titelverteidigung“: Die Bremen Vier-WM-Reporter sind längst nach Russland gereist, um jeden Tag ganz nah dran zu sein, wenn Jogi Löw und die Mannschaft unter dem Motto „Best never rest“ („Die Besten ruhen sich nie aus“) nach dem fünften Stern greifen.

Extra für diese Mission konnte Bremen Vier noch einen prominenten Experten für sein On-Air-WM-Team verpflichten: Revolverheld-Sänger Johannes Strate, bekannt auch aus der TV-Show „Sing meinen Song“. Der gebürtige Bremer und Fußball-Auskenner wird exklusiv in der Bremen Vier-Morgenshow die Spiele der deutschen Mannschaft analysieren. Beim ersten Gruppenspiel gegen Mexiko (Sonntag, 17.6.) ist er sogar direkt im Stadion in Moskau und macht sich dort hautnah ein Bild davon, ob Manuel Neuer, Thomas Müller & Co tatsächlich zum Kreis der Favoriten zählen. Die Analysen und Einschätzungen von Johannes Strate gibt er jeweils am Morgen nach den Spielen der deutschen Mannschaft – nur bei Bremen Vier.

 

Jugendtheatertage 2018 vom 16. bis 24. Juni

250 Jugendliche aus dem Nordwesten zeigen ihre Arbeiten in drei Oldenburger Spielstätten

Am 16. Juni um 16 Uhr werden in der Exerzierhalle des Oldenburgischen Staatstheaters die 10. Jugendtheatertage im Beisein des Niedersächsischen Ministers für Kultur und Wissenschaft Björn Thümler eröffnet. Bis zum 24. Juni präsentieren ca. 250 Jugendliche an drei Spielorten ihre Arbeiten dem Publikum.

Die Jugendtheatertage verstehen sich als ein Lern- und Erfahrungsraum, in dem möglichst viele Perspektiven auf das Theater ihren Platz finden sollen. Fünf eingeladene Schultheaterproduktionen, zwei freie Theaterproduktionen, fünf Inszenierungen des Vereins Jugendkulturarbeit und sechs Jugendclubpremieren des Staatstheaters werden zur Aufführung kommen. Die eingeladenen Stücke drehen sich um Abgründe alltäglicher Welterfahrung junger Menschen und um Fragen wie: Was ist dieser Frieden, in dem wir heute leben, und wie lässt sich für diesen kämpfen? Was ist, wenn alles, wirklich alles möglich erscheint? Was wären unsere Beweggründe auszureisen? Was war ein „Erstes-Mal“-Ereignis im Leben, an das ich mich gerne oder überhaupt nicht gerne erinnere? Wird mit Hilfe von „Fakes“ gezielt die Gesellschaft beeinflusst?

Neben den Aufführungen steht das Rahmenprogramm des Festivals unter dem Motto „Theater und Geschichte: Erinnerung, Verantwortung, Zukunft.“ Expert*innen werden in Workshops und verschiedenen Gesprächsformaten politische Themen wie Demokratie, Diskriminierung und Privilegierung und das Verhältnis von Körperlichkeit und Gender reflektieren, um so einen Dialog zwischen den jungen Teilnehmer*innen und den Spielleiter*innen zu schaffen.

Die Spielorte der Jugendtheatertage sind die Exerzierhalle des Oldenburgischen Staatstheaters, die Kulturetage sowie das Internationale Jugendprojektehaus.

Die Jugendtheatertage 2018 werden veranstaltet vom Oldenburgischen Staatstheater, dem Verein Jugendkulturarbeit, dem Ev. Bildungshaus Rastede und der Kulturetage Oldenburg in Kooperation mit dem Präventionsrat Oldenburg und der Oldenburgischen Landschaft. Das Rahmenprogramm ‚Theater und Geschichte: Erinnerung, Verantwortung, Zukunft‘ wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Karten für die Vorstellungen der Jugendtheatertage zu 4 € gibt es an der Theater- und Abendkasse des Oldenburgischen Staatstheaters, unter Tel. 0441.2225-111 und tickets.staatstheater.de.

 

 

Farbenfroh Kulturfestival Kreyenbrück bietet enorme Bandbreite

Premiere lockt mit über 80 Kulturangeboten für zehn Tage in den Stadtsüden

Oldenburg. Ein ganzer Stadtteil macht Kultur: Unter diesem Motto haben sich viele Menschen aus Kreyenbrück und der ganzen Stadt auf den Weg gemacht, um gemeinsam ein neues Festival für Oldenburg auf die Beine zu stellen: das Farbenfroh Kulturfestival Kreyenbrück. Kultur aus Kreyenbrück zu zeigen und Kultur aus der Oldenburger Innenstadt nach Kreyenbrück zu holen – in Hinblick auf diese beiden Ziele wurde ein Festivalprogramm entwickelt, das sich sehen lassen kann.
Vom 15. bis 24. Juni laden über 80 Kulturangebote von Einrichtungen aus Kreyenbrück und Kulturakteuren aus der ganzen Stadt Groß und Klein zum Zuhören, Zuschauen und Mitmachen in den Stadtsüden ein.

„Das Programm reicht von Kinder- und Jugendkultur über Soziokultur und Stadtteilkultur bis zur Hochkultur und ist in dieser Bandbreite in Oldenburg bislang einzigartig“, betont David Kern, Lehrer an der IGS Kreyenbrück und künstlerischer Leiter des Festivals. „Die Bereitschaft, sich in das Festival einzubringen und etwas beizutragen, ist sowohl im Stadtteil als auch bei den Programmpartnern in der ganzen Stadt enorm.“ „Wir wollen zeigen, dass Kreyenbrück durch kulturelle Vielfalt, Offenheit und Toleranz geprägt und dadurch attraktiv ist – sowohl für die Menschen im Stadtteil als auch für ganz Oldenburg“, ergänzt Ute Bommersheim, organisatorische Leiterin des Festivals.

Die Idee für das Festival ist aus der langjährigen Zusammenarbeit der IGS Kreyenbrück und dem Verein Jugendkulturarbeit entstanden. Gemeinsam mit dem Stadtteiltreff Kreyenbrück, dem Verein für Kinder an der Grundschule Kreyenbrück, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, dem Bildungskreis Oldenburg, freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Schülerinnen und Schülern der IGS und unterstützt vom Arbeitskreis Kreyenbrück wurde das große Kulturereignis seit über einem Jahr geplant und realisiert. Trägerverein ist der Förderverein für theater- und sozialpädagogische Jugendarbeit Oldenburg-Süd. Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat die Schirmherrschaft für das Farbenfroh Festival übernommen.

Neben dem Kernprogramm vom 15. bis 24. Juni sichern verschiedene künstlerische Projekte im Vorfeld eine nachhaltige Verankerung des Festival-Gedankens im Stadtteil. Viele Kreyenbrücker Einrichtungen arbeiten zusammen mit verschiedenen Kulturpartnern bereits seit Wochen und Monaten kreativ zum Thema „Farbenfroh“. So haben sich Jung und Alt in Projekten mittels Theater, Fotografie, textilem Gestalten, kreativem Schreiben sowie dem japanischen Papiertheater Kamishibai künstlerisch mit dem Motto auseinandergesetzt. Die Ergebnisse sind im Rahmen des Festivals zu erleben.

Das Farbenfroh Festival wird gefördert von der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) aus Mitteln des Landes Niedersachsen, vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der EWE-Stiftung, der Werbegemeinschaft Kreyenbrück „Die Kreyenbrücker“, dem Verein KostBar und der VWG. Zudem werden einzelne künstlerische Projekte im Vorfeld des Festivals gefördert von der Oldenburgischen Landschaft und CEWE Color (Fotoprojekt „Mein Kreyenbrück“), dem Landesverband Theaterpädagogik Niedersachsen (Theaterprojekt „Mein buntes Ich“) und der GSG (Textilprojekt „Weben, Flechten, Knoten. Wir umgarnen Kreyenbrück“).

Einblicke in das Programm:

Vorprogramm
Mittwoch, 13. Juni, 17.30 Uhr: Eröffnung der Foto-Installation „Mein Kreyenbrück“ am Elisabeth-Kinderkrankenhaus im Klinikum, Rahel-Strauss-Straße 10

Eröffnung
Freitag, 15. Juni, 15 Uhr: Offizielle Festival-Eröffnung durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann auf dem Gelände der IGS Kreyenbrück, Brandenburger Straße 40. Anschließend szenischer Stadtteilrundgang zur Open-Air-Stadtteiltafel in der Münnichstraße 40-45 mit Getränken, Fingerfood und Live-Musik.

Festivalwoche vom 16. bis 22. Juni
Über 30 dezentrale Veranstaltungen im Stadtteil. Unter anderem: Bilderbuchsonntag in der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück (17. Juni, 11 bis 17 Uhr); Gastspiel des Theater Laboratorium „Vom Fischer und seiner Frau“ im Gemeindesaal St. Johannes (18. Juni, 18.30 Uhr); Färbergärten-Nachmittag mit Mitmach-Aktionen zum Thema „Kunst mit Pflanzenfarben“ in den Kitas Sperberweg und Klingenbergstraße, den Grundschulen Kreyenbrück und Klingenbergstraße sowie der IGS Kreyenbrück (21. Juni, 14.30 bis 17 Uhr) und Chor-Konzert mit den vier Oldenburger Chören Shosholoza, Oldenburger Jugendchor, Cor-a-Song und Bundschuh (21. Juni, 19.30 Uhr) in der Kirche St. Johannes. Weitere Veranstaltungen siehe Programmheft.

Festival-Wochenende vom 22. bis 24. Juni auf dem Gelände der IGS Kreyenbrück
Freitag, 22. Juni: Bühnenprogramm von 18.30 bis 22 Uhr mit Flavie Cardona, Sinti Swing und den Global Music Player Allstars, anschließend Disco in der IGS
Samstag, 23. Juni: Bühnenprogramm ab 12 Uhr mit Oldenburger Schülerbands sowie von 13.30 bis 20 Uhr mit den Bands Kokoti, o.k. kuper, Soul Food, David & die Kernigen, Frerós, Circular Flow und Out of Ashes. Daneben Workshops von Skateboard und Graffiti über Tango und Trommeln bis Fahrrad-Upcycling und Repair Café. Infostände, Foodtrucks sowie Leckereien aus dem Stadtteil.
Sonntag, 24. Juni: Familientag mit den Blindfischen (11 und 16.15 Uhr), Ökumenischem Tangogottesdienst (10 Uhr, St. Johannes) und zahlreichen Mitmach-Aktionen von Clownerie bis Zaubern. Von 13 bis 16 Uhr Aufführungen verschiedener Oldenburger Kinder- und Jugendtheatergruppen. Infostände, Foodtrucks sowie Leckereien aus dem Stadtteil.

Das umfangreiche Programmheft steht zum Download im Internet unter www.farbenfroh-festival.de bereit. Es liegt zudem in den Einrichtungen der Programmpartner, an zentralen städtischen Stellen sowie auf dem Festivalgelände aus. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Veranstaltungen kostenfrei und ohne Voranmeldung zu besuchen.

 

Buchhandlung Isensee Unsere neue Veranstaltungsreihe: Sie sind herzlich eingeladen!

In lockerer und entspannter Atmosphäre bieten wir Ihnen die Gelegenheit
nach Feierabend unsere Buchhandlung bei kalten Getränken und
Knabbereien zu erleben.
Sie können im gesamten Geschäft (Buchhandlung/Lieblingsstücke) nach
Herzenslust stöbern und schmökern. Wir beraten Sie gerne, stellen Ihnen
einige Bücher vor und wir genießen gemeinsam den Abend.
Unsere Premiere findet statt am Mittwoch, 20.6.18, 19.30 Uhr, in der
Buchhandlung Isensee, Haarenstraße 20, 26122 Oldenburg. Bitte
reservieren Sie unter Tel. 0441/36142410, oder direkt in der
Buchhandlung Isensee.
Der Eintritt ist frei.

 

„UN!TE“ trifft auf positive Resonanz

Partnerstädte im Rathaus empfangen – Samstag großes Fest auf dem Schloßplatz

Oldenburg. Stimmenvielfalt im Alten Rathaus: Deutsch, französisch, englisch, russisch, hebräisch, niederländisch, dänisch und chinesisch wurde am Freitagmittag im Großen Sitzungssaal gesprochen. In einem waren sich alle Teilnehmenden des großen Städtepartnerschaftstreffens „UN!TE“ einig: Das neue Begegnungsformat, das die Stadt Oldenburg initiiert hat, wird sehr positiv aufgenommen. „Ich bin zuversichtlich, dass dieses Treffen eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit sein wird“, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Es seien viele neue Ideen entwickelt und neue Kontakte geknüpft worden.

Oldenburgs Oberbürgermeister hieß am Freitag Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel), Xi’an (China) und Qingdao (China) zum offiziellen Empfang im Rathaus willkommen. Zuvor hatten die Gastgeber und ihre internationalen Gäste am Donnerstag an einer Fülle von Sachthemen gearbeitet: Themenfelder waren Wissenschaft, Hochschulkooperation, Wirtschaft, Verkehr, Stadtentwicklung, Schule, Ausbildung, Gleichstellung, Kultur und Sport.

Jürgen Krogmann sieht die Vielfalt in den internationalen Beziehungen der Stadt als Gewinn an: „Es sind gerade die Unterschiede, die zu interessanten Einsichten und fruchtbarer Zusammenarbeit führen können. Auf der anderen Seite gibt es immer Herausforderungen, denen sich viele Städte gemeinsam stellen müssen. Hier können wir voneinander lernen.“ Vor allem in heutigen Zeiten, in denen in immer mehr Ländern nationalistische Tendenzen erkennbar seien, gelte es, über den Tellerrand zu blicken und Perspektiven durch internationale Begegnungen zu verändern.

Die Delegationen wurden angeführt von Roy Thompson (stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung Kingston upon Thames), Yoram Israeli (Landrat des Landkreises Mateh Asher), Maris Iliasov (stellvertretender Ratsvorsitzender der Stadt Machatschkala), Martina Schwinkendorf (Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung beim Landkreis Vorpommern-Rügen), Michel Champion (stellvertretender Bürgermeister und Dezernent für internationale Beziehungen der Stadt Cholet), Floor de Kong (Koordinatorin Internationale Beziehungen der Stadt Groningen), Xiaohong Hou (Leiter der Abteilung Städtepartnerschaften und
-freundschaften für die Stadt Xi’an), Haiqing Zhan (Ständiger Repräsentant der Stadt Qingdao in Deutschland) und Lars Prier (1. Vizebürgermeister aus Taastrup).

Das „UN!TE“-Treffen ist aber weit mehr als „nur“ als ein Austausch zwischen Offiziellen und Experten. Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss ist an diesem Samstag, 2. Juni, ein Bürgerfest auf dem Schloßplatz. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann nimmt um 11 Uhr auf der Bühne die Eröffnung vor, Moderatorin Nina-Marlisa Lenzi führt durch das Programm, das um 20 Uhr endet. Der Eintritt ist frei. Die Impro-Theatergruppe „Wortspiel“, chinesische Musiker, der Verein Global Music Player aus Oldenburg, die Musikschulen Groningen und Oldenburg, der Shanty-Chor Oldenburg sowie die Salsa-Band Marcando treten live auf. Zudem werden alle Partnerstädte vorgestellt. An den Städtepartnerschaften beteiligte Institutionen präsentieren sich in Zelten.

 

 

++Fotoprojekt „Echt Oldenburg!“ startet++

+Fünfzehn Fotografinnen und Fotografen legen los+
Erstmalig startet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) in diesem Jahr ein Fotoprojekt mit dem Titel „Echt Oldenburg". Fünfzehn Fotografinnen und Fotografen unterschiedlichster Ausrichtung versprechen mit diesem Projekt viel Freude und tiefere Ansichten von Oldenburg. Fünf einheimische und fünf auswärtige Berufsfotografen nehmen teil. Außerdem wurden über eine Verlosung fünf Oldenburger Amateure gefunden, die sich ebenfalls der Aufgabe stellen. „Berührungsängste gibt es nicht. Hier ist zu spüren, die Fotografie und das Projekt sind eine Herzensangelegenheit. Die Fotografen von außerhalb werden natürlich ganz anders auf Oldenburg schauen als die Einheimischen. Das macht die Sache spannend“, so Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Durchgeführt wird das Fotoprojekt in Kooperation mit der Mediavanti GmbH aus Oldenburg, die seit 2016 die Ausstellung „World Press Photo" in Oldenburg organisiert und für die Auswahl der Berufsfotografen verantwortlich ist. „Wir wollen mit unserer Auswahl unterschiedliche fotografische Ansätze berücksichtigen. Deshalb haben wir sowohl Fotografinnen und Fotografen ausgewählt, die sich noch am Anfang ihrer Karriere befinden, als auch solche, die sich bereits etablieren konnten. Das macht verschiedene Sichtweisen möglich und wird dem Facettenreichtum Oldenburgs sicher gerecht“, erklärt Claus Spitzer-Ewersmann, Gründer und geschäftsführender Inhaber der Mediavanti GmbH.

Aus Oldenburg kommen als professionell tätige Fotografinnen und Fotografen Christian Ahlers, Bonnie Bartusch, Matthias Knust, Janina Rahn und Tobias Trapp. Die auswärtigen sind Verena Brandt aus Berlin, Insa Hagemann aus Hannover, Dominik Janoschka aus Gudensberg in Hessen, Markus Tollhopf aus Hamburg sowie Tamina-Florentine Zuch, ebenfalls aus Hamburg. Über die fünf Teilnehmerplätze für Amateure freuen sich Michael Bartel, Markus Hartz, Bettina Lichtner, Elisa-Marie Speckmann und Jan Volpert aus Oldenburg.

Die Projektphase läuft bis Juli 2018. In diesem Zeitraum sind alle Teilnehmer an drei aufeinander folgenden Tagen in Oldenburg unterwegs. Gefragt sind Bilder, die einerseits die Identität und den Charakter der Stadt und andererseits ihre Einzigartigkeit aufzeigen – aufgenommen aus ganz persönlichen Perspektiven. Während der Projektphase wird auf Social-Media-Kanälen unter „#echtoldenburg“ das Projekt begleitet.

Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des StadtMarketing Oldenburg. Die Partner des StadtMarketing Oldenburg sind die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), die Nordwest-Zeitung (NWZ), die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und die Oldenburgische Landesbank (OLB) sowie der Verkehrsverein Oldenburg e.V. Zudem beteiligt sich als Projektsponsor das Oldenburger Unternehmen CEWE Stiftung & Co. KGaA.

„Die natürliche Verbundenheit zur Fotografie ist in den Wurzeln von der CEWE Stiftung & Co. KGaA verankert: Somit ist die Erhaltung des Kulturgutes Fotografie, als auch die Förderung des fotografischen Nachwuchses, eine Herzensangelegenheit. Das facettenreiche Projekt „Echt Oldenburg“ spiegelt die Vielseitigkeit dieser schönen Stadt wieder. Wir sind gespannt auf alle Motive und freuen uns die regionale Verbundenheit der CEWE Stiftung & Co. KGaA zu seiner Gründerstadt Oldenburg stärken zu können,“ so Arndt Bessing, Geschäftsführer der CEWE Stiftung & Co. KGaA.

 

 

Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2018: Noch bis 15. Juni bewerben

Oldenburg. Ab jetzt heißt es „Endspurt“, denn am 15. Juni endet die Frist für Einsendungen für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2018. Der Preis für literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur ist mit einer Ehrengabe von 8.000 Euro verbunden.

Er wird an Autorinnen und Autoren beziehungsweise Illustratorinnen und Illustratoren verliehen, die erstmals mit einem eigenständigen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten. Mit dem Preis möchte die Stadt Oldenburg einen Beitrag zur Förderung von innovativen und kreativen Ideen (noch) Unbekannter leisten. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer unabhängigen und überregionalen Jury ausgewählt.

Detaillierte Informationen zu den Vergaberichtlinien und weitere Informationen zum Preis gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de. Der Kinder- und Jugendbuchpreis wird im Rahmen der 44. Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM verliehen, die in diesem Jahr vom 3. bis 13. November stattfindet.

 

CSD Nordwest wächst weiter

Demonstration beginnt erstmals am Schloss

Oldenburg. Der 23. CSD steht unter dem Motto „Was wollt ihr noch? Akzeptanz!“. Die Veranstalter erwarten zu ihrer Demonstration am Samstag, 16. Juni, erneut mehr als 10.000 Teilnehmende und fürchten keineswegs die Konkurrenz durch die gleichzeitig beginnende Fußball-WM. Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist der CSD ein wichtiger Beitrag zum toleranten Leben in Oldenburg: „Der Christopher Street Day ist sicher ein Tag, um kreativ und bunt politische und gesellschaftliche Forderungen zu formulieren. Er ist auch ein Tag der Begegnung. Nur so können Ängste und Vorbehalte abgebaut und letztlich Akzeptanz und Toleranz erreicht werden.“

Auch in diesem Jahr sind bereits 24 Gruppen und Organisationen diesem Aufruf gefolgt und werden für eine der größten Demonstrationen in der Geschichte des CSD Nordwest sorgen. Dabei werden 14 LKW, diverse PKW, Räder und viele Fußgruppen dabei sein. Vom Stadtschülerrat über die Kirche, Fanverbände, Unternehmen, bis hin zu Szenevereinen reicht dabei die Bandbreite. Diese Größe fordert ihren Tribut: die Veranstalter verlassen erstmals das Bahnhofsviertel und werden die Demonstration rund um das Schloss aufstellen und starten. Die LKW sammeln sich dabei auf dem Parkplatz Prinzenpalais, während sich die kleineren Fahrzeuge und Fußgruppen in der Straße Schlossplatz einfinden. Der Start der Demonstration wird auf 13 Uhr leicht nach hinten verlegt.

Dadurch kann in diesem Jahr bereits vor der Demo eine Auftaktkundgebung stattfinden. Ab 11 Uhr startet das Bühnenprogramm. Gegen 13 Uhr gibt es von der Bühne aus dann den Startschuss und die Teilnehmenden setzen sich bunt, fröhlich, ernst und lautstark von der Straße Schlossplatz aus in Bewegung. In einer weiten Kurve bewegt sich der Zug über die Huntestraße, den Stautorkreisel und am Stadtmuseum vorbei bis zum Pferdemarkt. Dort begegnen sich Anfang und Ende des Demozuges, um dann durch die Innenstadt zum Theaterwall zu ziehen und wieder am Schlossplatz zu enden.

Auch auf dem Schlossplatz wird es zu weiteren Neuerungen kommen. Die Bühne zieht auf den Platz zwischen Schloss und Schlosshöfen um. Ab 15 Uhr beginnt dort die Abschlusskundgebung, die fließend in das Kulturfest übergeht. Gleich zwei Lokalmatadorinnen wurden dafür gewonnen: Annie Heger, die durch das Programm führt, und Esther Filly als Sängerin. Außerdem kommt Musik von Hanne Kahs. Sie setzt einen Kontrapunkt in der Musikwelt, kraftvoll und sympathisch. Daniel Schuhmacher muss man kaum noch jemandem vorstellen. Der DSDS-Gewinner von 2009 begeistert seitdem bundesweit sein Publikum. Mit „Tante Tilly und die HB Männchen“ sind auch Schlager der 60er und 70er Jahre zu hören, DJ Olaf rundet das Programm ab. Ebenfalls wieder mit dabei sein wird die Aidshilfe Oldenburg mit der legendären Krachminute. Dieses Oldenburger Pendant zur Gedenkminute soll auf die immer noch aktuellen Gefahren von AIDS aufmerksam machen.

Auch abseits der Bühne gibt es auf dem Schlossplatz viel zu sehen und vor allem zu erleben und zu erfahren. Die immer zahlreicheren Infoangebote wurden erstmals in einer Pride-Plaza zusammengefasst. Dieses Dorf aus Infoständen wird gegenüber der Bühne aufgebaut. Hier können sich alle Interessierten zu den unterschiedlichsten Themen Ansprechpartner suchen. Sei es Karrierenetzwerke, Freizeitangebote oder Selbsthilfegruppen. Selbstverständlich sind auch die meisten Parteien vertreten, um für Fragen oder Diskussionen zur Verfügung zu stehen.

Der Ablauf in Kürze:
11 bis 13 Uhr: Auftakt auf dem Schlossplatz
13 bis 15 Uhr: Demonstration
15 bis 20 Uhr: Abschlusskundgebung und Kulturfest

 

 

Vorübergehender Umzug der Theaterkasse des Oldenburgischen Staatstheaters

Aufgrund der Bauarbeiten im Haupthaus am Theaterwall ist die Theaterkasse des Oldenburgischen Staatstheaters bis zum Ende der Spielzeit in das Verwaltungsgebäude umgezogen. Das Verwaltungsgebäude des Theaters befindet sich am Theaterwall 28, direkt gegenüber dem Besuchereingang.
Die Kassenöffnungszeiten ändern sich bis zum 30. Juni wie folgt: Di – Fr 10 – 16:30 Uhr,
Sa 10 – 14 Uhr. Die Vorstellungskasse am Theaterhafen öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Karten für alle Vorstellungen des Oldenburgischen Staatstheaters sind auch telefonisch unter 0441.2225-111 sowie online über www.staatstheater.de buchbar.

 

Mit dem Börteboot zum Theaterhafen

Zu ausgesuchten Vorstellungen im Uferpalast am Theaterhafen bietet das Oldenburgische Staatstheater in Zusammenarbeit mit der City Sailing GmbH und Co. KG einen Bootstransfer zum Theaterhafen an. Die Anlegestelle am Stadthafen befindet sich am Stau neben der Gastronomie Schwan, ca 50 Meter Richtung Stadt, zu Beginn des Hafens.

Das Börteboot fasst bis zu 40 Personen. Die Hin- und Rückfahrt kostet 8,- €. Karten im Vorverkauf sind ab sofort an der Theaterkasse des Staatstheaters, Tel. 0441.2225-111 erhältlich. Eventuelle Restkarten werden direkt vor Abfahrt Stadthafen auf dem Schiff verkauft. Der Fahrplan mit den Hin- und Rückfahrzeiten ist an der Theaterkasse, auf www.staatstheater.de sowie an den Anlegestellen veröffentlicht.

 

Antoine Jully verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater

Antoine Jully, Ballettdirektor und Chefchoreograf der BallettCompagnie Oldenburg, verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater bis 2022
„Ich freue mich sehr, dass ich ab 2019 weitere drei Spielzeiten mit meinem Ensemble und meinem Team hier in Oldenburg kreativ sein kann. Meinem dramaturgischen Konzept bleibe ich treu, das vorsieht mit den Produktionen der BallettCompagnie Oldenburg die ganze Spannweite vom klassischen bis zum modernen Tanz zu zeigen. Mir ist es sehr wichtig, dem Oldenburger Publikum einerseits Uraufführungen mit Kreationen von renommierten Gastchoreografen und von mir zu präsentieren und andererseits Werke der modernen Tanzgeschichte“, kommentiert Jully die Vertragsverlängerung.
Auch Generalintendant Christian Firmbach freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. „Ich schätze Antoine Jully sehr für die Leidenschaft und Ernsthaftigkeit, mit der er die BallettCompagnie in Oldenburg etabliert hat. Jeder Ballettabend ist einzigartig und wird vom Publikum mit großem Beifall honoriert. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Compagnie weiterentwickelt.“
Seit 2014 hat Antoine Jully die BallettCompagnie Oldenburg aufgebaut. Zunächst als Chefchoreograf, seit der Spielzeit 2017/18 auch als Ballettdirektor. Das Ensemble begann mit zehn Tänzerinnen und Tänzern, inzwischen ist es auf 13 Ensemblemitglieder angewachsen und 2019 wird eine weitere Tänzerstelle hinzukommen.
Beliebte Produktionen der letzten vier Spielzeiten waren u. a. ‚Generation Y‘, ‚Men and Women‘ und das Duett ‚Is this it?‘. In der kommenden Spielzeit wird Jully ‚Le Sacre du Printemps‘, ‚Die Kunst der Fuge‘ und die Choreografie zur Comédie-ballet ‚Les Paladins‘ kreieren. Außerdem präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg u. a. Werke von Martha Graham und Jacopo Godani.
Antoine Jully hat als Tänzer u. a. am Ballet de l’opéra national de Paris und beim Royal Ballet London gearbeitet, bevor er von 2005 bis 2014 einer der herausragenden Tänzerpersönlichkeiten im Ensemble von Martin Schläpfer war, zunächst beim ballettmainz, dann beim Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg.

 

Auf Kilometerjagd: Oldenburg tritt in die Pedale

Fahrradteams für Wettbewerb STADTRADELN gesucht – Anmeldung ab sofort möglich
Oldenburg. Oldenburg geht auf Fahrrad-Kilometerjagd: Die Stadt nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am internationalen Wettbewerb STADTRADELN teil und hofft auf den Titel der „Fahrradaktivsten Kommune“. Der Wettbewerb wird vom Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit über 1.700 Mitgliedern in 27 Ländern Europas, veranstaltet. Die Aktion steht unter dem Motto „Fahrrad statt Auto“: Mit Spaß und gesunder Fortbewegung soll Begeisterung für die Benutzung des Fahrrads im Alltag geweckt werden.

Mitmachen können alle, die in Oldenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, Schulklassen, Vereine, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger bilden Teams und können sich ab sofort auf der Kampagnen-Website www.stadtradeln.de/oldenburg anmelden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, im Oldenburger Aktionszeitraum vom 2. bis zum 22. September 2018 möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. „Gesucht werden die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Einzelpersonen“, erklärt Kerstin Goroncy von „TeamRad“, der fachdienstübergreifenden Projektgruppe für die Belange des Radverkehrs in der Stadtverwaltung. „Deshalb zählt jeder Fahrradkilometer, egal ob privat oder beruflich, viel oder wenig“.

Die Kilometer, die während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, tragen die Teilnehmenden unter www.stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in einen Online-Radelkalender ein. Radelnde ohne Internetzugang können die Rad-Kilometer wöchentlich per Kilometer-Erfassungsbogen den örtlichen Organisatoren melden. „Teamlos“ teilnehmen geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen können ein Team bilden. Alternativ kann dem „Offenen Team“ beigetreten werden. Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVO als Fahrräder gelten (dazu gehören auch Pedelecs bis 250 Watt).

Die gefahrenen Kilometer werden für den Wettbewerb gesammelt und veröffentlicht, so dass sowohl Team-Vergleiche innerhalb Oldenburgs als auch Vergleiche zwischen den Kommunen möglich sind. Außerdem werden die erfolgreichsten Teams und Einzelpersonen ausgezeichnet und Preise verlost.

Zur Unterstützung des Wettbewerbs hat „TeamRad“ bereits Kontakt mit dem ADFC und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH aufgenommen. „Denkbar wären geführte Radtouren als Anreiz zum Sammeln von Kilometern während des Aktionszeitraums“, beschreibt Goroncy die Kooperation mit den beiden Partnern.

In diesem Jahr findet die Kampagne STADTRADELN zum bereits elften Mal statt. Über 222.000 Teilnehmende in 620 Kommunen hatten im Vorjahr mitgemacht.

Weitere Informationen sind unter www.stadtradeln.de und www.oldenburg.de/stadtradeln zu finden. Koordiniert wird Oldenburgs Wettbewerbsteilnahme von „TeamRad“, Ansprechpartner sind Kerstin Goroncy und Andreas Brosig, Telefon 0441 235-3849 oder -3807.