MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 30.10.2020

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Christmas Garden Hannover, der vom 19. November 2020 bis zum 10. Januar 2021 im Erlebnis-Zoo stattfinden sollte, muss abgesagt werden

 

 

 

 


Corona-Inzidenzwert: Oldenburg übersteigt Wert von 50
Ab Heute gelten strengere Landesvorgaben

Oldenburg. In Oldenburg beträgt die Zahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerung in den letzten 7 Tagen mehr als 50 Fälle je 100.000 Einwohner. Allein heute wurden vom Gesundheitsamt mehr als 30 weitere Fälle festgestellt. Das war der höchste Tageswert seit Auftreten des Virus. Für diesen nunmehr eingetretenen Fall sieht die noch geltende Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen strengere Regeln vor:

1. An den mit Allgemeinverfügung der Stadt Oldenburg vom 26. Oktober 2020 benannten Orten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu jeder Zeit zu tragen.

2. An privaten Zusammenkünften und Feiern dürfen unter Einhaltung des Abstandsgebotes nicht mehr als 10 Personen aus höchstens 2 Haushalten teilnehmen.

3. Die Zahl der zulässigen Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen mit sitzendem und zeitweise stehendem Publikum ist auf 100 beschränkt. Ausnahmen sind dann möglich, wenn es ein mit dem Gesundheitsamt abgestimmtes Hygienekonzept gibt.

4. Für Sportveranstaltungen mit mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauer bleiben die bestehenden Sonderregelungen unverändert.

Die in der aktuellen Verordnung ab einem Inzidenzwert von 35 geregelte Sperrzeitregelung für die Gastronomie in der Zeit von 23 bis 6 Uhr und das Verbot des Außer-Haus-Verkaufs von alkoholischen Getränken wurde heute durch einen Beschluss des OVG Lüneburg aufgehoben.

Die ab Montag geltende neue Verordnung des Landes wird weitere Regelungen treffen.

 

 

 


Die Aktion #Ohneunsistsstill & #Kulturgesichter(Vorwahl) ist eine Initiative der deutschlandweiten Veranstaltungsbranche, die seit Mitte März vom bestehenden Veranstaltungsverbot betroffen ist.

Mit „Kulturgesichter0441“ schließen wir uns nun auch in Oldenburg dieser gemeinsamen Aktion an und möchten damit auf die vielen Menschen und Schicksale hinweisen, die in Oldenburg hinter dem sechstgrößten deutschen Wirtschaftszweig stehen.

Wir sind die „Kulturgesichter0441“

Wir sind die Kulturschaffenden und Veranstalter und Kreativen, die hinter „Euren“ Shows, Konzerten, Partys, Clubs und Veranstaltungen stehen. Stellvertretend für viele hundert Mitarbeiter*innen in Oldenburg zeigen sich hier einige von uns, um unserer Branche ein Gesicht zu geben. Wir treten ins Licht, um auf unsere andauernde und prekäre Lage aufmerksam zu machen.

Wir möchten mit dieser Aktion Aufmerksamkeit für all die Menschen in unserer Branche, schaffen, die durch die Pandemie existenziell zum großen Teil so stark bedroht sind wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig in Deutschland und die unter dem andauernden Veranstaltungsverbot weiterhin stark leiden. Wir waren die ersten, die ihre Betriebe schließen, alle bestehenden Veranstaltungen, Projekte, Jobs absagen und verschieben mussten und die ihren Beruf – von heute auf morgen – nicht mehr ausüben durften und seit März gar keine oder nur minimale Einnahmen haben.

Wir sind diejenigen, die noch immer im „Lockdown“ sind. Es ist noch unklar, wann wir voraussichtlich als allerletzte Branche, irgendwann wieder unsere Tätigkeiten und Berufe ausüben dürfen. Wir wollen den betroffenen Existenzen ein Gesicht geben, denn wir sind keine anonyme Branche. Wir sind Oldenburg und wir zeigen unsere Gesichter, um das Ausmaß dieser Krise sichtbar zu machen.

Wir sind nur ein Bruchteil der Personen, die stellvertretend für unzählige weitere stehen, die in der Oldenburger Kultur- und Veranstaltungsbranche vor und hinter den Kulissen tätig sind. Einige von uns stehen vor dem endgültigen Ende, andere bangen um ihre Arbeitsplätze, einigen geht es noch gut, weil sie noch einen Zweitjob haben. Viele andere wissen aber inzwischen nicht einmal mehr, ob sie im nächsten Monat noch ein Dach über dem Kopf haben und manche versuchen sich neu zu erfinden und unkonventionelle Lösungen zu finden.

Zusammen jedoch sind wir alle „Kulturgesichter0441“, denn wir sind Eure Veranstalter*innen und Konzertagenturen, wir sind Eure Clubs, Spielstätten- und Theaterbetreiber*innen, wir sind Eure Caterer und Techniker*innen, wir sind Eure Eventmanager*innen und Partymacher*innen, wir sind Eure Veranstaltungskaufleute, Messebauer*innen und technischen Dienstleister*innen, wir sind Eure Grafiker*innen, Musiker*innen und Künstler*innen, wir sind Eure Securities und Ticketverkäufer*innen, wir sind Eure DJs und Entertainer*innen, wir sind Eure Roadies, wir sind Eure Event-Gastronomie, Logistiker*innen und Auszubildenden, wir sind Eure Helfer*innen, Rigger*innen, Busfahrer*innen und Tourbegleiter*innen, wir sind Eure Schauspieler*innen und Künstler*innen.

Wir sind auch in Oldenburg hunderte Betroffene und ein Ende dieser Situation ist für uns, ohne passgenauere Hilfen und Stufenpläne zur Lockerung der andauernden Veranstaltungsverbote, leider nicht in Sicht.

Wenn wir nicht gehört werden, wenn wir keine Unterstützung bekommen, wenn wir keine Planungssicherheit für Veranstaltungen (auch über 250 Besucher hinaus) und somit für unsere weitere berufliche Zukunft in der Veranstaltungsbranche in Oldenburg erhalten, haben unsere Existenzen ganz sicher bald ein Ende.

Die Aktion Kulturgesichter findet in immer mehr Städten und Regionen statt, und so nun auch in Oldenburg. Viele von uns zeigen nun ihr Gesicht, die sonst selten bis nie gesehen werden, weil sie diejenigen sind, die im Hintergrund dafür sorgen, dass die Oldenburger und die Menschen aus der gesamten Region in dieser Stadt eine wunderbar vielfältige Kulturlandschaft vorfinden. Wir zeigen unser Gesicht und benennen unsere Berufe, weil es eben Berufe sind und keine Hobbys. Während die Menschen dieser Stadt in normalen Zeiten ein Konzert erleben, auf der Tanzfläche die Arbeitswoche hinter sich lassen, bei einem Theaterstück der Realität entfliehen arbeiten wir daran, dass dies überhaupt möglich ist. Viele von uns arbeiten weit mehr als 50 Stunden pro Woche, opfern zusätzlich ihre Freizeit und oftmals sogar ein normales Familienleben dafür. Und wir tun das gerne, weil unsere Berufe gleichzeitig auch Berufung und Lebensinhalte sind. Oldenburg braucht Kultur und Veranstaltungen, denn "Ein Land ohne Live-Kultur ist wie ein Gehirn ohne geistige Nahrung, ohne Euphorie, Aufbruch, Lust, Diskurs, Lachen und Tanz" Zitat Herbert Grönemeyer vom 09.09.2020

Mit Kulturgesichter0441 machen wir uns erstmalig sichtbar und sagen „Schaut her, wir sorgen und arbeiten für Euren Lebenswert, für Eure Freizeit, für Euer Erlebnis! Und wir kämpfen in dieser Zeit darum, dass wir es auch in Zukunft noch tun können!“ Seht uns an und schaut nicht weg, denn Ohne uns wird‘s still!

Dies sind nur einige stellvertretende Beispiele

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 29.10.2020

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Wirtschaftsministerium fördert Erschließung des Gewerbeparks Wildeshausen Nord in der Gemeinde Dötlingen mit fünf Millionen Euro
    
    

 

 


Das Land Niedersachsen fördert die Erschließung des Gewerbegebiets „A1-interkommunaler Gewerbepark Wildeshausen-Nord" in der Gemeinde Dötlingen. An dem Vorhaben sind neben der Gemeinde Dötlingen auch die Stadt Wildeshausen und die Gemeinde Prinzhöfte der Samtgemeinde Harpstedt beteiligt. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat heute den entsprechenden Förderbescheid an die Gemeinden übergeben.

Das neue Gewerbegebiet zeichnet sich insbesondere durch seine verkehrsgünstige Anbindung zur B 213 und zur A 1 - Anschlussstelle „Wildeshausen-Nord" aus. Es liegt vollständig in der Gemeinde Dötlingen.

„Das Gewerbegebiet ‚Wildeshausen Nord' ist ein spürbarer Attraktivitätsgewinn und Vorbild für den Investitions- und Logistikstandort Niedersachsen entlang seiner Hauptverkehrsachsen. Wir erwarten durch das Vorhaben positive Effekte für die Wirtschaft in der Region, da durch die Erschließung der Flächen die Voraussetzungen für die Neuansiedlung insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) geschaffen werden. Nur so können langfristig die Rahmenbedingungen für Investitionen verbessert und wohnortnahe Arbeitsstätten gesichert und entwickelt werden.", sagt Wirtschaftsminister Althusmann.

Das neue Gewerbegebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 21,3 Hektar. Die Kosten in Höhe von insgesamt rund 8,6 Millionen Euro werden zu 45 Prozent von der Gemeinde Dötlingen, zu 40 Prozent von der Stadt Wildeshausen und zu 15 Prozent von der Gemeinde Prinzhöfte getragen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 28.10.2020

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Steigende Coronazahlen: Stadt trifft weitere Maßnahmen

Oberbürgermeister Krogmann: Maskenpflicht und Kontaktreduzierung sind wichtig

 



Oldenburg. Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen will die Stadt Oldenburg auf die steigenden Infektionszahlen mit dem Corona-Virus in der Stadt und dem Umland reagieren. Die sogenannten „Präventionsmaßnahmen – Oldenburg gegen Corona“ werden mit einer Allgemeinverfügung umgesetzt. Diese umfasst insbesondere die Anordnung einer generellen Maskenpflicht für die Innenstadt sowie weiterer stark belebter Bereiche, wie etwa die großen Einzelhandelsstandorte in Wechloy, Kreyenbrück oder Etzhorn. Die Maskenpflicht gilt zunächst bis zum 10. November.

„Das Zusammentreffen von vielen Menschen aus unterschiedlichen Orten stellt derzeit ein erhebliches Infektionsrisiko dar“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
 Deshalb hat sich die Stadt entschlossen, ein ganzes Maßnahmenbündel zu beschließen, um auf die steigenden Infektionszahlen zu reagieren. Dabei hat Krogmann nicht nur die Zahlen innerhalb der Stadt im Blick.“ Wir sehen, dass wir im Bereich unserer Großleitstelle deutlich über einem Inzidenzwert von 50 liegen, diesen drastischen Anstieg müssen wir bei unseren Entscheidungen berücksichtigen, die Lage ist kritisch“, so Krogmann.

Deshalb wird die Veranstaltung „Grünkohlsonntag“ am 1. November nicht stattfinden. In der Folge entfällt auch der anlassgebende Faktor für den verkaufsoffenen Sonntag, der daher ebenfalls abgesagt wird. Außerdem wird auch der Lamberti-Markt 2020 nicht stattfinden, ein lange Zeit für möglich gehaltenes alternatives weihnachtliches Angebot in der Innenstadt entfällt ebenfalls.

„Wir haben wochenlang Konzepte geprüft, um den Lamberti-Markt möglich zu machen“, sagt Sozialdezernentin Dagmar Sachse. „Letztlich konnte keiner der geprüften Ansätze die notwendige Sicherheit bieten.“

Der Leiter des Oldenburger Gesundheitsamtes, Dr. Holger Petermann, sieht in einer derart stark besuchten Veranstaltung ein nicht zu beherrschendes Risiko: „Nach Abwägung aller Umstände sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir den Lamberti-Markt in diesem Jahr nicht veranstalten können, weil die Abstands- und Hygieneregeln kaum einzuhalten sein werden und dadurch die Übertragungswahrscheinlichkeit des Virus zunehmen dürfte. Beim Charakter eines offenen Marktes wäre bei zahlreichen Besucherinnen und Besuchern aus der Region eine Kontaktpersonennachverfolgung unmöglich, so dass der Verbreitung weiter Vorschub geleistet würde.“

Der Lamberti-Markt hätte vom 24. November bis 22. Dezember gedauert, er muss erstmals wegen äußerer Umstände abgesagt werden.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 27.10.2020

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Silvester im Staatstheater – Vorverkauf ab 03.11.

Am Dienstag, 03.11. startet der Vorverkauf für die Silvestervorstellungen im Staatstheater.

 

 


Im Großen Haus gibt es um 15 und 19.30 Uhr eine Vorstellung des Ballettabends ,1,5 m‘.
Im Kleinen Haus zeigt das Schauspiel ,King Kong und der alte weiße Mann‘ um 16 und 20.30 Uhr.
Karten zu 39-70€ sind an der Theaterkasse und online über staatstheater.de erhältlich.

 

 

++Grünkohlsonntag und verkaufsoffener Sonntag abgesagt++

Aufgrund der anhaltenden Situation um das Coronavirus und den erneut steigenden Infektionszahlen sagt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) den geplanten Grünkohlsonntag am 1. November 2020 ab. Traditionell öffnen zu diesem Anlass auch die Oldenburger Geschäfte ihre Türen zu einem verkaufsoffenen Sonntag, der damit auch entfällt.

„Wir haben gemeinsam mit dem City-Management Oldenburg das Für und Wider abgewogen und uns letztendlich aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens schweren Herzens dazu entschlossen, die Veranstaltungen abzusagen“, bedauert Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM. „Wir folgen damit den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19). Der Schutz der Gesundheit von Ausstellern, Gastronomen, Mitarbeitern und Besuchern ist uns wichtiger. In einer solch schwierigen Situation ist es bedeutend, Verantwortung zu übernehmen und wir hoffen sehr, dass man unsere Entscheidung nachvollziehen kann.“

„Besonders vor dem Hintergrund der langwierigen Anstrengungen, den verkaufsoffenen Sonntag zu ermöglichen, schmerzt uns die Absage,“ ergänzt CMO-Vorsitzender Friedrich-August Fisbeck. „Viel schwerer würde für den Handel allerdings eine Rückkehr zu den Einschränkungen der ersten Jahreshälfte wiegen. Das gilt es um jeden Fall zu verhindern. Auch wir wünschen uns natürlich, dass die Menschen gesund bleiben – Kunden, Mitarbeiter und Inhaber!“

 

 

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Ehrenamtliche Unterstützung für ältere Menschen in Corona-Zeiten

Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement  vermittelt weiterhin Hilfsangebote

 

 


Oldenburg. Die prognostizierte zweite Corona-Welle hat Deutschland vielerorts bereits fest im Griff – auch in Oldenburg steigt die Zahl der Infizierten an. Die Stadtverwaltung weist daher auf ehrenamtliche Hilfsangebote für älteren Personen und Menschen mit Vorerkrankungen, die als besonders gefährdet gelten, hin.

Mit der Initiative „Engagier Dich jetzt!“ unterstützt und begleitet die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement auch aktuell Menschen, die sich ehrenamtlich in der Corona-Krise engagieren möchten und die in ihren Einrichtungen und Institutionen ehrenamtliche Unterstützung brauchen. Zudem vermittelt sie Angebote an diejenigen, die ehrenamtliche Hilfe, zum Beispiel beim Einkauf oder bei Erledigungen, benötigen.

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement ist per E-Mail an ehrensache@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3691 zu erreichen. Im Internet ist sie unter www.oldenburg.de/buergerschaftliches-engagement zu finden.

Direkte Informationen zu Hilfsangeboten für ältere Bürgerinnen und Bürger bietet der Senioren- und Pflegestützpunkt der Stadt Oldenburg. Kontaktmöglichkeiten bestehen telefonisch unter 0441 235-3880 sowie -3780 oder per E-Mail an seniorenstuetzpunkt@stadt-oldenburg.de und pflegestuetzpunkt@stadt-oldenburg.de. Zudem informiert die Stadt Oldenburg online unter www.oldenburg.de/corona-hilfsangebote über ständig aktualisierte Hilfsangebote für Bürgerinnen und Bürger.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 25.10.2020

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Virtuelle Konferenz legt Schwerpunkt auf nachhaltige Projekte
Städtepartnerschaften: Oberbürgermeister eröffnet „UN!TE 2020 digitally“
Oldenburg. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eröffnet am Dienstag, 27. Oktober, im Oldenburger Rathaus die „UN!TE 2020 digitally“.

 

 

Bei der virtuellen Städtepartnerschaftskonferenz werden die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) thematisiert. Beim Auftakt werden Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Mateh Asher (Israel), Xi’an und Qingdao (China) sowie aus der Region Buffalo City Metropolitan (Südafrika) per Video zugeschaltet sein. Das Online-Format ersetzt die ursprünglich für Ende Juni 2020 in Oldenburg als persönliches Treffen geplante zweite Ausgabe von „UN!TE“, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte.

„Auch und gerade in den schwierigen Zeiten von Corona ist es wichtig, dass wir auf internationaler Ebene in Kontakt bleiben und Ideen austauschen. Gemeinsam sind wir stärker und effektiver. Das gilt nicht nur für den Kampf gegen die Pandemie, sondern auch bei der Bewältigung von dringenden Herausforderungen wie den Klimawandel. Deshalb freue ich mich, dass der virtuelle Austausch zustande kommt“, betont Oberbürgermeister Krogmann.

Nach der Auftaktveranstaltung widmen sich Fachleute aus den beteiligten Kommunen am 2., 5. und 9. November in jeweils zweistündigen digitalen Workshops den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen. So wollen die Konferenz-Teilnehmenden sich über ihre Kompetenzen im Bereich Berufsbildung austauschen, einen Schwerpunkt auf Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit legen, den Umgang mit Extremwetterereignissen thematisieren sowie Maßnahmen zum Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer Energien erörtern. Am 18. November ist – ebenfalls online – ein Abschlussevent vorgesehen.

Sichtbares Zeichen der Konferenz ist eine besondere Beflaggung am Rathaus: Zu den fünf Konferenztagen werden die Oldenburg-Flagge, eine UN!TE-Flagge und eine Flagge mit den 17 Icons, die die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen symbolisieren, gehisst.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 24.10.2020

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HerbstCamp: Last-Summer-Performance

Ein Projekt der Theatervermittlung des Oldenburgischen Staatstheaters

Online-Präsentation am 24.10. von 17.30-18.30 Uhr

 

Was eigentlich als Werkschau im Hauptfoyer des Staatstheaters geplant war, findet aufgrund der derzeitigen Corona-Situation jetzt doch digital statt: Die Ergebnisse des Herbstcamps am Oldenburgischen Staatstheater werden am Samstag, 24.10. von 17.30-18.30 Uhr online vorgestellt.

Eine Woche lang haben die Teilnehmenden mit den Menschen dieser Stadt, telefoniert, gezoomt und gechattet, Sprachnachrichten und Videobotschaften verschickt, GIFS erstellt und gemeinsam gespielt. Aus den gesammelten und sortierten Spuren der letzten Monate entwickelten sie gemeinsam innerhalb der vergangenen Woche die ‚Last-Summer-Performance‘ und verwandeln darin Geschichten in Theater.

Um die Ergebnisse zu verfolgen, können Interessierte ihre Handynummer schicken an

last-summer-Performance@gmx.de und werden dann vom Admin eingeladen. Die persönlichen Daten werden am Ende der Online-Aufführung gelöscht.

Künstlerische Leitung: Lina Joost-Krüger, Ilayda Schattner
Medienkünstler*innen: Lilli Strakerjahn, Georg Lewark

In Kooperation mit der Offenen Tür Bloherfelde & GWA Bloherfelde
Das Projekt ,HerbstCamp: Last-Summer-Performance’ wird gefördert durch ,Zur Bühne‘,
das Förderprogramm des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen von ,Kultur macht stark.
Bündnisse für Bildung‘.

 

 

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Steigende Infektionszahlen: Stadt verschärft Kontrollen
Oberbürgermeister Krogmann bittet eindringlich, Corona-Regeln einzuhalten

 

 

 


Oldenburg. Die Stadtverwaltung sieht die derzeit wieder steigenden Corona-Infektionszahlen gerade im Umland, aber auch in der Stadt mit Sorge. „Noch ist die Lage in Oldenburg zwar weitgehend stabil, dies kann sich jedoch schnell ändern“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Er appelliert deshalb eindringlich an die Bevölkerung, die Corona-Regeln zu beachten.
Als einen ersten Schritt wird die Stadt die Kontrollen im Zusammenhang mit den Corona-Vorschriften verschärfen. „Dies wird bereits am Wochenende in den gastronomischen Betrieben zu spüren sein“, sagt Sozialdezernentin Dagmar Sachse. Die Stadt tauscht sich dabei eng mit der Polizeiinspektion Oldenburg/Ammerland aus.

Als wichtigste Schutzmaßnahmen gelten weiterhin:

• Abstand halten, persönliche Kontakte auf das Notwendige beschränken;
 • Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern möglich ist sowie generell beim Einkaufen, in Bussen und Bahnen sowie in fast allen geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind;
 • regelmäßig Hände waschen und nicht in die Hand husten oder niesen;
 • große Gruppen und Veranstaltungen, in denen das Abstandhalten schwer ist, meiden;
 regelmäßiges Lüften von Räumen.

 

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ARD öffnet Archive: Radio Bremen bietet historische Regionalbeiträge der 50er und 60er Jahre in der ARD Mediathek an

 

 

 


Zum UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 werden alle ARD-Landesrundfunkanstalten und das Deutsche Rundfunkarchiv historische Videobeiträge in der ARD Mediathek zeitlich unbegrenzt zugänglich machen. Unter dem Label ARD retro finden die Nutzerinnen und Nutzer der ARD Mediathek dann in den Channels der Landesrundfunkanstalten Beiträge aus der Berichterstattung aus der Zeit vor 1966. Regionales, Überregionales, Sport und so manche kuriose Meldung warten darauf wiederentdeckt zu werden. Der Bestand erlaubt einen Blick in die Geschichte mit ihrem Zeitgeist, ihrer Sprache und ihren Themen, die erstaunlich oft auch heute noch aktuell sind.

Radio Bremen steuert neben seinen Magazin-Beiträgen für die gemeinschaftliche Sendung mit dem NDR namens „Nordschau“ ab dem 1. Dezember 1957 bis zum 31. Dezember 1965 auch einzelne Fernseh-Feature-Sendungen bei. „Zwar wird sich die Bereitstellung unserer Inhalte, die zum Teil noch nicht digital vorliegen, über einen längeren Zeitraum hinziehen, wir machen damit aber echte Schätze der regionalen Berichterstattung allen Interessierten zugänglich“, freut sich Frank Egles, Leiter Programmvermögen & Informationsservice bei Radio Bremen: „Zum Beispiel findet sich darin ein Fernsehbericht zur Ankunft von Elvis Presley am 1. Oktober 1958 in Bremerhaven.“

Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar und lassen sich verlinken sowie in eigene Webseiten einbinden. Eine Fundgrube - nicht nur für Historikerinnen und Historiker, Lehrerinnen und Lehrer, Heimatforscherinnen und -forscher.

Die ARD konzentriert sich zunächst auf nicht-fiktionale Videos bis 1966, da sich ab 1966 das Urheberrecht geändert hat und die Rechteklärung für die Onlinestellung von Archivinhalten deutlich erschwert wurde. Die Federführung für das gesamte Vorhaben in der ARD liegt beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

 www.radiobremen.de/

 

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Landesregierung legt Wahltermin für 2021 fest: Am 12. September werden Kommunalparlamente und Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamte gewählt
    
    


Die Niedersächsische Landesregierung hat am Dienstag den Termin für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr 2021 festgelegt. Am Sonntag, 12. September 2021, finden in Niedersachsen in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr die allgemeinen Neuwahlen der Stadt-, Gemeinde- und Samtgemeinderäte sowie der Kreistage und der Regionsversammlung statt. Gleichzeitig werden auch die Stadtbezirksräte und die Ortsräte neu gewählt.

„Der 12. September ist für uns alle ein wichtiger Tag im Kalender 2021. Bei den Kommunalwahlen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, direkt darüber abzustimmen, wie die politischen Verhältnisse unmittelbar vor Ort aussehen. Jede und jeder hat die Möglichkeit, direkt auf demokratische Prozesse Einfluss zu nehmen - ich wünsche mir, dass möglichst viele diese Chance wahrnehmen. Allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich ehrenamtlich für ihre Stadt, Gemeinde, ihren Kreis oder ihre Region stark machen, danke ich ganz herzlich für ihr Engagement. Das ist keine Selbstverständlichkeit und sollte durch eine hohe Wahlbeteiligung honoriert werden", sagt der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius.

Ebenfalls für den 12. September 2021 sind auch die allgemeinen Direktwahlen in den Kommunen terminiert, in denen die Amtszeit der Hauptverwaltungsbeamtinnen und Hauptverwaltungsbeamten (HVB), also beispielsweise der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, im Oktober 2021 endet. Die HVB werden für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Dieser Zeitraum entspricht auch der Wahlperiode der Gewählten in den kommunalen Vertretungen.

 

 

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Wozu Statistik? - Weltstatistiktag am 20.10.2020
HANNOVER. In den statistischen Ämtern in Deutschland, in der EU, aber auch weltweit werden eine Vielzahl von amtlichen Statistiken durchgeführt, um gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Prozesse zu begleiten und zu bewerten. So führt das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) über 260 Statistiken für Niedersachsen durch.

 

 

 

Diese Statistiken betreffen die Wirtschaft, die Bevölkerung, das Gesundheitswesen, den Verkehr, die Landwirtschaft, die Ausgaben und Einnahmen der Gemeinden und des Landes sowie viele andere Bereiche.

In zahlreichen Statistiken wird heutzutage versucht, die Belastung der Auskunftgebenden, dazu zählen Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, Selbstständige und andere Verwaltungen, zu reduzieren. Nahezu alle Statistiken sind deshalb auf eine digitale Erhebung umgestellt worden. Dies entlastet beim Ausfüllen der Erhebungsunterlagen, da bei einer Online-Befragung gleich die Vollständigkeit der Angaben geprüft werden kann und der Versand einfacher und kostenfrei ist.

Warum brauchen wir eigentlich Statistiken? Statistiken leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Willensbildung und Entscheidungsfindung in unserer demokratischen Gesellschaft. Wir alle möchten einen funktionsfähigen Staat haben und wir vertrauen unter anderem darauf, dass die für unsere Gesellschaft notwendigen Infrastrukturen vorhanden sind bzw. geschaffen werden - zum Beispiel von der Kita bis zur Pflege im Alter. Das geht aber nur auf der Grundlage qualitativ hochwertiger Daten.

Ende 2019 ergaben sich aus der Gesamtbevölkerung in Niedersachsen mit fast 8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern folgende Anforderungen:

224.293 Kinder im Alter von unter 3 Jahren
→ die Zielgruppe für die Betreuung in einer Kita!
73.853 Kinder dieser Altersgruppe wurden im März 2020 in einer Kindertageseinrichtung oder in einer öffentlich geförderten Tagespflege betreut.

224.695 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren
→ auch eine Zielgruppe für eine Kindertagesbetreuung!
Im März 2020 besuchten 207.063 Kinder eine Kindertageseinrichtung oder waren in öffentlich geförderter Tagespflege.

883.054 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis unter 18 Jahren
→ die Schulpflicht ruft!
Rund 818.000 Kinder besuchten im Schuljahr 2019/2020 eine Schule in Niedersachsen (ohne Schulkindergarten, Abendgymnasium und Kolleg).

631.788 Jugendliche im Alter von 18 bis unter 25 Jahren
→ Bundeswehr, soziales Jahr, Berufsausbildung oder lieber Studium?
2019 besuchten über 258.000 Schülerinnen und Schüler eine Berufsbildende Schule in Niedersachsen.
Im Wintersemester 2019/2020 gab es in Niedersachsen über 210.000 Studierende an Universitäten, Kunsthochschulen, Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen - sie kamen aus Niedersachsen, aus anderen Ländern Deutschlands und aus dem Ausland.

4.452.140 Erwachsene im Alter von 25 bis unter 67 Jahren
→ Beruf, Arbeitslosigkeit, Umschulung, Weiterbildung... - aber auch Familiengründung, Kinder und der Wunsch nach einem eigenen Heim.
Den überwiegenden Lebensunterhalt bestritten 3,6 Millionen Personen in Niedersachsen durch Berufstätigkeit und 286.000 erhielten Arbeitslosengeld.
So zählten fast 2,5 Millionen Erwerbstätige zu den Angestellten, 228.000 zu den Beamtinnen und Beamten und 338.000 zu den Selbstständigen.

1.577.638 Personen im Alter von über 67 Jahren, das heißt im offiziellen Rentenalter
→ die Menschen werden heutzutage älter, aber sie haben auch andere Ansprüche ans Wohnen, Reisen und das Gesundheitssystem, die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt mit dem Alter zu.
Bei der letzten Erhebung (2017) bezogen in Niedersachsen über 165.300 ältere Menschen ab 70 Jahren Pflegegeld (Pflegegrad 1 - 5). Davon waren fast 4.100 Personen im Pflegegrad 5.

 

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  NLWKN renaturiert Teilflächen des Naturschutzgebiets Aßbütteler Moor
 
  „Moorentwicklung in Naturschutzgebieten ist auch Klimaschutz"    
    



   
Cuxhaven/Lüneburg. Sie sind Heimat wertvoller Tier- und Pflanzenarten, doch sie binden auch eine Gefahr für das Klima: Nur bei ausreichendem Wasserstand können Moore das klimaschädliche CO2 in ihren Böden dauerhaft konservieren. Im Naturschutzgebiet „Aßbütteler Moor" im Landkreis Cuxhaven führt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) derzeit Arbeiten zum Erhalt und zur Entwicklung der sensiblen Moor-Lebensräume durch.

Durch Entwässerungsmaßnahmen der Vergangenheit sind große Bereiche des Moores in ihrem Wasserhaushalt stark verändert und aus naturschutzfachlicher Sicht in einem schlechten Zustand. „Die trockenen Frühjahre und Sommer der letzten Jahre haben ihr Übriges dazu getan", so Projektkoordinator Lars Panzer vom NLWKN. Der Landesbetrieb koordiniert die jetzt eingeleiteten Maßnahmen auf den zwei insgesamt rund 32 Hektar großen, randlich gelegenen landeseigenen Naturschutzflächen.

Als vorgezogene Teilmaßnahme werden in zwei Flächenkomplexen dabei zunächst Binnengräben gekammert und flache Verwallungen zur Schaffung hydrologischer Pufferzonen angelegt. So soll eine weitere Entwässerung des Moores verhindert werden. „Nur durch ausreichend hohe Wasserstände kann ein Hochmoor erhalten beziehungsweise renaturiert werden", betont Panzer.

Für das kommende Jahr sind nach Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden, den zuständigen Verbänden sowie den Eigentümern der sehr wenigen verbliebenen Privatflächen der Bau zusätzlicher Grabenkammerungen und Verwallungen geplant. So soll auf weiteren Teilflächen der Moor-Wasserhaushalt naturschutzfachlich optimiert werden. Das Ziel: Durch Reduzierung des oberflächigen Abflusses von Niederschlägen wird der Gebietswasserhaushalt wieder moortypisch - es fließt kaum noch Wasser aus dem Moor. „Der Rückhalt von Niederschlägen ist aktuell besonders wichtig, weil die zunehmenden Dürreperioden und die dadurch weiter gesunkenen Moor-Wasserstände zu einer beschleunigten Zersetzung von Torfen und damit Freisetzung von klimaschädlichen Treibhausgasen führen", so Panzer weiter.

Klima-Schutz ist eine wesentliche Motivation für den Moorschutz. Denn im Torfboden der Moore sind unter anderem große Mengen Kohlenstoff gebunden, der durch Mineralisation teilweise in Kohlenstoffdioxid (CO2) umgewandelt wird und dabei in die Atmosphäre entweicht. Die Wasserrückhaltung kann auch dazu beitragen, das umliegende Entwässerungssystem zu entlasten.

Das sogenannte KliMo-Projekt des NLWKN wird mit EU- und Landesmitteln des Niedersächsischen Umweltministeriums aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung nach der Richtlinie „Klimaschutz durch Moorentwicklung" gefördert

 

 

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WORKSHOP: TAGEBUCH EINES STILLLEBENS KREIEREN

 

 

 

 

 

 


Mit dem Tagebuch einer Amaryllis hat Horst Janssen eindrucksvoll gezeigt, dass Objekte aus der Natur einem schnellen Wandel unterliegen. Ganz im Sinne Janssens wird der dreiteilige Workshop im November mit Sabine Kortenhaus, Künstlerin, Biologin und wissenschaftliche Illustratorin, Interessierte auf eine Reise der Verwandlung mitnehmen. In mehreren Sitzungen werden die Teilnehmenden ihren Gegenstand mit „neuen“ Augen betrachten und den Wandel festhalten. Am Ende halten sie dann das Tagebuch ihres Stilllebens in den Händen.

Der Workshop findet Samstag, 7. und 14. November, sowie Sonntag, 22. November, von 10 bis 13 Uhr statt und kostet 70 Euro. Anmeldungen werden bis Freitag, 30. Oktober, per Telefon unter 0441 235-3403 oder -2891 sowie per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de entgegengenommen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 17.10.2020

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Am Apfelhof blühen Spielideen

Neuer Kinderspielplatz soll Mitte November fertig sein – Viele Wünsche berücksichtigt
   

 


Oldenburg. Die ersten Häuser im neuen Baugebiet östlich der Straße „Am Bahndamm“ sind bezogen – der richtige Zeitpunkt, nun auch den Spielplatz fertigzustellen. Nachdem im vergangenen Winter bereits die Geländemodellierung und die Bepflanzung erfolgt waren und in diesem Sommer der Rasen eingesät wurde, werden jetzt die insgesamt zehn Spielgeräte eingebaut und die Wege angelegt.

Der Spielplatz ist auf einer rund 2.500 Quadratmeter großen Grünfläche hinter der Straße „Am Apfelhof“ entstanden, im Norden grenzt dieses Areal an die Hannah-Arendt-Straße. Der Entwurf für die Spielplatzgestaltung stammt vom Fachdienst Stadtgrün – Planung und Neubau – der Stadtverwaltung. Der Planung zugrunde liegen die Ergebnisse einer Beteiligungsaktion, bei der die Planenden zusammen mit dem städtischen Kinder- und Jugendbüro die Wünsche und Ideen der künftigen Nutzerinnen und Nutzer zusammengetragen hatten. Dabei wurde nicht nur das Spielangebot, sondern auch das Motto ausgesucht. Was lag näher als das Thema Äpfel, wo doch der Spielplatz direkt an eine Obstbaumwiese grenzt und auch selber mit vielen verschiedenen alten Apfelsorten bepflanzt wurde. „Dieses Motto zeigt sich nicht nur in den Spielgeräten selber, sondern auch in der gesamten Formensprache und Farbauswahl“, erläutert Spielplatz-Planerin Susanne Brandt.

Altersgerechte Angebote sind durch eine alte Lindenallee gegliedert. Im Spielbereich für ältere Kinder wurde die mit 4,50 Metern höchste Schaukel auf Oldenburgs Spielplätzen aufgestellt. Daneben steht ein Multifunktionsgerät mit einer Rutsche und verschiedenen Möglichkeiten zum Klettern und Balancieren. Auf dem Spielgerät können Kinder verschiedener Altersstufen gemeinsam spielen, weil unterschiedliche Herausforderungen angeboten werden. Auf der Rasenfläche laden drei Hügel zu einer Tour mit dem Mountainbike ein.

Im Kleinkinderbereich auf der anderen Seite der Lindenallee darf eine Backsand-Fläche nicht fehlen. Sie wird durch ein Spielhäuschen, einen Kriechtunnel und einen Bagger ergänzt. Aber auch an die jüngeren Kinder haben die Planenden gedacht: Für sie wurden ein Kombigerät mit einer Rutsche und Klettermöglichkeiten sowie ein Karussell aufgestellt. „Bei der Auswahl der Geräte und der Gestaltung der Anlage wurde darauf geachtet, dass der Kinderspielplatz für alle Kinder geeignet ist – unabhängig von ihrer körperlichen Konstitution“, betont Susanne Brandt.

Mit der Fertigstellung ist Mitte November 2020 zu rechnen. Dann sind auch Sitzplätze fertig, die zum Verweilen und Zuschauen einladen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 16.10.2020

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ChorLounge im Oldenburgischen Staatstheater

Programm ,Musical.Operette.Film‘ am 01. und 08. November jeweils von 15-16 Uhr in der Theaterbar
Vorverkauf läuft


Was tut ein Opernchor, der seit Monaten weder proben noch auftreten darf? Der Chordirektor des Oldenburgischen Staatstheaters, Thomas Bönisch, macht aus der Not eine Tugend und so nutzen die Sänger*innen des Opernchores die gegenwärtige Situation als Einladung, sich als Solist*innen zu präsentieren. So ist das Format der ,ChorLounge’ entstanden, in dem die Chormitglieder quasi „unter der Lupe" zu erleben sind – ein ganz anderes und im normalen Spielbetrieb eher seltenes Erlebnis.
Die erste ,ChorLounge‘ am 01. und 08. November widmet sich Evergreens aus Musical, Film und Operette, dargeboten von insgesamt zehn Mitgliedern des Opernchores, begleitet am Flügel von Felix Pätzold. Es singen: Ute Biniaß, James Bobby, Lea Bublitz, Daniela Köhler, Andreas Lütje, Maaike Poorthuis, Logan Rucker, Sharon Starkmann, Esther Vis und Julia Wagner. Das Publikum kann sich musikalisch und kulinarisch verwöhnen lassen.
Karten zu 16/ erm. 8€ sind ab sofort an der Theaterkasse oder unter staatstheater.de erhältlich.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 15.10.2020

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JANSSEN-WERKSTATT FÜR KINDER
Anmeldung bis 23. Oktober möglich

Horst Janssen war ein Künstler, der unzählige Techniken beherrscht und immer wieder Neues ausprobiert hat:

 

 

 

von detaillierten Bleistiftzeichnungen über Drucktechniken bis zu Geschenken aus Natur-Fundstücken. Das Horst-Janssen-Museum lädt Kinder von 10 bis 13 Jahren nun in die Janssen-Werkstatt ein: Bei dem Workshop am Freitag, 30. Oktober, von 15.30 bis 18 Uhr lautet das Thema „Zerfließende Landschaften“. Gemeinsam mit der Kunstpädagogin Laura Keppel können die Kinder die Vielfalt von Janssens Werken näher kennenlernen und selbst kreativ werden.

Die Teilnahme kostet 7 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Oktober telefonisch unter 0441 235-3403 oder per Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de möglich.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 13.10.2020

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K3 – Orchesterkonzert im Staatstheater
Oldenburgisches Staatsorchester spielt Werke von Respighi und Mozart

am 18.10. im Großen Haus – weitere Termine am 08. und 16. November

 

 

 


Zum dritten Sinfoniekonzert dieser Spielzeit lädt das Oldenburgische Staatsorchester – wenn auch in kleinerer Besetzung – ganz herzlich ins Große Haus des Staatstheaters ein. Auf dem Programm stehen zwei Werke, die sich nicht so oft auf den Spielplänen der Konzerthäuser finden, die aber für die derzeitigen Auftrittsbedingungen wie gemacht sind:

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts weckte Ottorino Respighi die Lautenmusik des 16. und 17. Jahrhunderts mit seinen drei Suiten ‚Antiche danze ed arie‘ aus ihrem Dornröschenschlaf.

Als Gegenreaktion auf das monumentale sinfonische Schaffen seiner Zeit arrangierte er Lautenkompositionen für ein kleines Orchester. Und Mozarts große festliche Serenade ‚Gran Partita‘ für 12 Blasinstrumente und Kontrabass übertrifft in ihrem Anspruch und ihrer Größe selbst Mozarts spätere Sinfonien.

Programm:
Ottorino Respighi: Antiche danze ed arie Suite Nr. 3
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade B-Dur KV 361 ‚Gran Partita‘
Dirigent: Vito Cristofaro

Karten zu 8-33€ an der Theaterkasse oder unter staatstheater.de

 

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 11.10.2020

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DIE SPANISCHE STUNDE
Comédie musicale von Maurice Ravel, Libretto von Franc-Nohain
in deutscher und französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere: Samstag 31. Oktober 2020, 19.30 Uhr, Großes Haus

 

 


Die nächsten Vorstellungen: Di 03., Sa 07., Fr 13., Di 17. und Sa 21. November

Besetzung: Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann/ Vito Cristofaro, Regie: Tobias Ribitzki, Bühne & Kostüme: Stefan Rieckhoff, Licht: Steff Flächsenhaar, Dramaturgie: Annabelle Köhler

mit: Ill-Hoon Choung, Jason Kim, Johannes Leander Maas/Mykola Pavlenko, Ann-Beth Solvang/ Erica Back, Kihun Yoon – Oldenburgisches Staatsorchester

Wenn Concepcion eines nicht fehlt, ist es ein Mann für gewisse Stunden, denn mit dem schwärmerischen Studenten Gonzalve und dem in jeder Hinsicht gewichtigen Bankier Don Inigo Gomez hat sie gleich zwei Liebhaber, mit denen sie sich die Zeit vertreibt, wenn ihr Mann, der Uhrmacher Torquemada, in der Stadt seinen Pflichten nachgeht. Die große Herausforderung besteht lediglich in der präzisen Taktung der Schäferstündchen, denn in die Quere kommen sollen sich die Herren natürlich nicht. Wie störungsanfällig diese ist, zeigt sich spätestens, als der virile Maultiertreiber Ramiro im Geschäft erscheint, das fragile zeitliche Gefüge aus dem Takt bringt und ein wildes Versteckspiel beginnt … Getragen von spanischem Lokalkolorit zündet Maurice Ravel in seiner ersten Oper ein Feuerwerk von Esprit und Situationskomik, bei dem im Stile der französischen Komödien eines Labiche oder Feydeau eine erotische Verwicklung die nächste jagt.

Mit Regisseur Tobias Ribitzki sowie Bühnen- und Kostümbildner Stefan Rieckhoff kehrt das Regieteam ans Oldenburgische Staatstheater zurück, das in der vergangenen Spielzeit bereits den barocken Doppelabend ,Venus and Adonis/Dido and Aeneas‘ äußerst spielfreudig in Szene gesetzt hat.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 10.10.2020

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Roman Ehrlich liest zum Auftakt der LiteraTour Nord
Autor präsentiert sein aktuelles Werk „Malé“ im Kulturzentrum PFL
Oldenburg. Mit seinem aktuellen Roman „Malé“, der für den Deutschen Buchpreis nominiert war, ist Roman Ehrlich zu Gast im Programm des Oldenburger Literaturhauses.

 

 

Der Schriftsteller fängt die komplexe Stimmungslage unserer Zeit ein. Er verwebt die Geschichten rund um die Sehnsüchte und das Scheitern seiner Figuren zu einem Abbild all der Widersprüche, die das Leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausmachen. Am Sonntag, 25. Oktober, präsentiert der Autor das Buch in der Auftaktveranstaltung der LiteraTour Nord und spricht mit der Literaturwissenschaftlerin Silke Behl. Beginn ist um 11 Uhr im Kulturzentrum PFL. Die Oldenburger Lesungen der LiteraTour Nord werden in Kooperation vom Literaturhaus und der Buchhandlung CvO-Unibuch veranstaltet. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Teilnahme ist nur möglich nach Kartenreservierung per E-Mail an literaturhaus@stadt-oldenburg.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturhaus-oldenburg.de.

Ehrlich erzählt vom Untergang: Alle Versuche, die Malediven vor dem steigenden Meeresspiegel zu retten, sind gescheitert, Pauschaltouristen haben sich neue Ziele gesucht, und der Großteil der Bevölkerung musste die Inseln verlassen. Gleichzeitig ist die heruntergekommene Hauptstadt Malé zum Ziel all jener geworden, die nach einer Alternative zum Leben in den gentrifizierten Städten des Westens suchen. Und so wird die Insel für die kurze Zeit bis zu ihrem Versinken zur Projektionsfläche für Aussteiger, Abenteurer und Utopisten, zu einem Ort zwischen Euphorie und Albtraum, in dem neue Formen der Solidarität erprobt werden und Menschen unauffindbar verschwinden.

Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, aufgewachsen in Neuburg an der Donau, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang sind von ihm die Bücher „Das kalte Jahr“ (2013), „Urwaldgäste“ (2014), „Das Theater des Krieges“ (2017) und „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“ (2017) erschienen, für die der Autor verschiedene Literaturpreise erhielt.

 

 

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KIBUM 2020: Digital und anders

46. KIBUM verschiebt Programm ins Digitale – Live-Lesungen nur in Schulen und Kitas

 

 


Oldenburg. „Digital und anders!“ – so lautet das Motto der von Stadt und Universität veranstalteten Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse, die wie geplant am 7. November beginnt. In weiten Teilen wird sich die 46. KIBUM allerdings deutlich von der gewohnten Veranstaltung unterscheiden, denn auch hier zeigen sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie: So können die Bücherlandschaft und die Veranstaltungen im Kulturzentrum PFL sowie an den weiteren Veranstaltungsorten in diesem Jahr nicht realisiert werden. Um den jungen und erwachsenen Leserinnen und Lesern aber dennoch die diesjährigen Neuerwerbungen präsentieren zu können, Fachdidaktik und Wissenschaft einzubinden sowie natürlich Autoren-Lesungen anzubieten, wird es ein weitgehend digitales Programm geben. Auf Live-Lesungen und die Begegnung mit 19 Autorinnen und Autoren können sich zudem Schulen und Kindertagesstätten freuen – sofern es die Corona-Lage im November zulässt. Auch die diesjährige KIBUM-Schirmfrau Kirsten Boie wird versuchen, einen Besuch in Oldenburg zu realisieren.

Live-Lesungen in Schulen und Kindertagesstätten
 Die Organisatoren haben im Corona-Jahr 2020 aus der Not eine Tugend gemacht: Die KIBUM geht mit ihrem Konzept der Sprach- und Leseförderung aktiv in die Schulen und Kitas. Renommierte Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren sowie Schauspieler können in diesem Jahr für eine kostenfreie Vor-Ort-Lesung digital gebucht werden: Dabei sind etwa Andreas Steinhöfel, Bart Moeyaert, Heinz Janisch oder Luisa Neubauer. Die Kita-Kinder und Schülerinnen und Schüler können damit in ihren Räumlichkeiten bleiben und die Einrichtungen entscheiden individuell, wie viele Kinder und Jugendliche unter welchen Rahmenbedingungen an einer Lesung teilnehmen können. Insgesamt 120 Veranstaltungstermine in Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen kann die KIBUM vermitteln.

Facettenreiches digitales Angebot für alle Leserinnen und Leser
 Parallel zu den Live-Lesungen weitet die KIBUM das Programm in den virtuellen Raum aus. Die Internetseite www.kibum.de vereint die diesjährige und von Grund auf modernisierte Präsentation der Neuerscheinungen, zahlreiche Videos der Stadtbibliothek mit Autorinnen und Autoren sowie eine breite Auswahl an Videos der Oldenburger Forschungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (OlFoKi). Die Leserinnen und Leser erhalten damit trotz des Wegfalls vieler Präsenz-Angebote einen facettenreichen Einblick in die aktuelle Kinder- und Jugendliteratur. Angeboten werden beispielsweise virtuelle Leseproben, abwechslungsreiche Online-Lesungen mit Autorinnen und Autoren, Interviews, Video-Buchvorstellungen auch aus literaturwissenschaftlicher Sicht oder die virtuelle Begleitung von Illustratorinnen und Illustratoren.

Details zum diesjährigen Programm sowie zur Buchung der Lesungen in Schulen und Kitas gibt es Ende September. „KIBUM 2020: Digital und anders!“ wird gefördert von den beiden Hauptsponsoren, der OLB-Stiftung und der EWE Stiftung, sowie von CEWE.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 20.07.2020

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 Nach dem gigantischen Erfolg des
Christmas Garden in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid:
Christmas Garden Hannover
Herrlicher Winterspaziergang in traumhafter Kulisse
des Erlebnis-Zoos Hannover


Umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept garantiert besinnliches Open-Air-Erlebnis
„Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise …“ Unter diesem Motto bringt der Christmas Garden Hannover vom 19. November 2020 bis zum 10. Januar 2021 allabendlich den Erlebnis-Zoo Hannover zum Leuchten und lädt zu einem ganz besonderen Spaziergang durch die illuminierten Zoowelten. Es wird das Highlight im dunklen Winter, denn der Erlebnis-Zoo Hannover verwandelt sich nach Zooschluss in eine leuchtende Landschaft mit atemberaubenden Lichtspielen, beeindruckend inszenierter Flora und Fauna und fantasievollen Leuchtfiguren. Im Unterschied zu den üblichen, geschäftigen Weihnachtsmärkten bietet der Christmas Garden eine entschleunigte Auszeit vom Trubel und lenkt den Blick auf das Besinnliche in der schönsten Zeit des Jahres. Der Vorverkauf für dieses bezaubernde Winter-Erlebnis beginnt ab sofort!
Karten gibt es auf www.christmas-garden.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und auf www.myticket.de sowie unter 01806 - 777 111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).
Der Christmas Garden Hannover entführt auf einem circa zwei Kilometer langen Rundweg durch den beliebten Erlebnis-Zoo Hannover dank zahlreicher glitzernder Illuminationen in eine magische Weihnachtswelt. Millionen von Lichtpunkten und bunte Lichtinstallationen tauchen den Zoo, der sich durch aufwendig gestaltete Themenwelten auszeichnet, in ein (vor)weihnachtliches Glanzmeer, das es dort so noch nicht zu sehen gab!
Wer den Spaziergang gemütlich ausklingen lassen möchte, kann kulinarische Köstlichkeiten und heiße Getränke für Groß und Klein genießen. Der Christmas Garden Hannover präsentiert den Erlebnis-Zoo nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb des regulären Betriebs in einer Art und Weise, wie man dieses populäre Ausflugsziel noch nie erlebt hat!