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...... schon lange vor den  großen Tageszeitungen hatte miofoto.de unter  AKTUELL Abends einige Meldungen ins Netzt gestellt. Zeitlich vor den großen Print Medien. Aus ganz einfachen Gründen. Und war damit wieder mal TOP

 

Oldenburg  Aktuell 28.01.22  MiO   Made   in    Oldenburg®                     miofoto.de

Zusatzvorstellung ,Zauberkugel‘ am 05. Februar!
Sa 05.02. um 20 Uhr in der Exerzierhalle – Vorverkauf läuft
Noch vor der Premiere ist das neue Format der Sparte 7 so erfolgreich, dass das Staatstheater eine Zusatzvorstellung angesetzt hat! Am Samstag, den 05.02. um 20 Uhr ist die ,Zauberkugel‘ noch einmal in der Exerzierhalle zu erleben.

Dafür schlüpfen Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Theaters in glitzernde Kostüme und geben die besten Songs aller Zeiten zum Besten – musikalisch begleitet von Cindy Weinhold an diversen Instrumenten.

Die heimische Haarbürste hat als Mikrofon also ausgedient. Was einst als Playback-Show über den Bildschirm flimmerte gibt es nun Live und in Farbe: Das Publikum ist ganz nah dran, wenn an diesem Abend Kindheitsträume in Erfüllung gehen und neue Stars geboren werden.

Karten zu 10/erm. 5€ gibt es ab sofort unter tickets.staatstheater.de und an der Theaterkasse bzw. Abendkasse in der Exerzierhalle.

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FOTO: MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de

„Leben im Quartier“ startet mit sechs geförderten Projekten ins neue Jahr

Zweite Stadtteilkonferenz für Bümmerstede und Kreyenbrück bereits in Planung
Oldenburg. Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten bieten, sich zu begegnen und gemeinsam zu engagieren – mit diesen Zielen ist im vergangenen Jahr das Projekt „Leben im Quartier“ gestartet, welches zu gleichen Teilen aus dem niedersächsischen Förderprogramm für Demografie-Projekte auf dem Gebiet der Metropolregion Nordwest und in Weser-Ems sowie aus Mitteln der Stadt Oldenburg finanziert wird. Im Rahmen dessen kommt folgenden sechs Mikroprojekten im Modellgebiet Bümmerstede und Kreyenbrück jetzt eine Förderung zu:

Stadtteilkino
Für den Oldenburger Süden soll ein Stadtteilkino mit regelmäßigem Filmprogramm entstehen. Dabei sollen Filme fürs Vergnügen gezeigt werden, zur Information und als Diskussionsgrundlage für Initiativen. Die mobile Kinoausstattung soll außerdem durch Einrichtungen ausgeliehen und eingesetzt werden, die im Stadtteil aktiv sind, darunter Jugendfreizeitstätten, Fridays for Future, Schulen, Migrantinnen- und Migrantenselbstorganisationen, Bürgerinnen- und Bürgervereine sowie Sportvereine. Die Organisations- und Programmgruppe rund um das Stadtteilkino soll dabei möglichst divers und generationenübergreifend sein.

Mein Gedicht für Kreyenbrück und Bümmerstede
Bewohnende aus den Stadtteilen werden aufgerufen, kleine Gedichte zu verfassen. Dabei werden sie nicht allein gelassen, sondern erhalten in Schreibwerkstätten Anleitungen und Anregungen. Von Poetry Slam bis Sonett und von Altenwohnen bis Schule – alle werden dabei unterstützt, sich lyrisch auszudrücken.

Spielefestival
An einem Wochenende findet in Kreyenbrück in den unterschiedlichsten Einrichtungen und auf vielen Plätzen ein Spielefest statt, das von vielen Institutionen des Stadtteils in Zusammenarbeit mit der Planungsgruppe Farbenfroh vorbereitet wird. Spiele selbst entwickeln oder heiß geliebte Klassiker in neuer Runde spielen – das Spielefestival soll ein Abbild einer offenen Gesellschaft sein und die Freude am gemeinsamen Spielen wiedergeben. Alle kleinen und großen Menschen werden herzlich eingeladen, mitzumachen.

Repair Café
Seit Februar 2020 haben die beiden Repair Cafés in Kreyenbrück und in Bümmerstede wegen der Corona-Pandemie nicht mehr stattgefunden. Dadurch ist in den Haushalten innerhalb der beiden Stadtteile ein regelrechter Reparaturstau entstanden. Mit den in den Stadtteilen verankerten Kooperationspartnerinnen und -partnern – städtische Gemeinwesenarbeit, evangelische Gemeinde St. Johannes, katholische Gemeinde St. Josef, Caritas, IGS Kreyenbrück und Yezidisches Forum – soll neuer Schwung entstehen. So können nicht nur Radio, Fahrrad und Co., sondern auch alten Strukturen wieder neues Leben eingehaucht werden.

Bänke und Begegnung
Auf öffentlichen Plätzen gibt es häufig Bänke und andere Sitzgelegenheiten als Orte der Begegnung und als Erholungs- und Freizeitraum – im direkten Wohnumfeld sind solche Möglichkeiten selten. Besonders für mobilitätseingeschränkte Personen erschwert dies die selbstbestimmte Teilhabe am Leben. Durch das Projekt sollen mehr Bänke für Bümmerstede und Kreyenbrück entstehen und damit mehr Orte der Kommunikation und der Begegnung. Die Ideen sind dabei vielfältig: Von der mobilen Bank, die flexibel im Stadtteil eingesetzt werden kann, bis hin zur Bank mit Bücherschrank, die zum Sitzen und Lesen besucht werden kann. Alle Interessierten sind im Rahmen des Projektes ausdrücklich zum Mitentscheiden darüber eingeladen, wie und wo Bänke platziert werden sollen.

Perfect Kreyenbrück
Jugendliche schaffen aus Visionen vom anderen Wohnen, Lernen und Freizeitgestalten reale Objekte und Projekte. Zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern aus digitalen und analogen Sparten, Stadtteilinitiativen und Mediendesignerinnen und -designern aus den FABLabs in Oldenburg und Bremen gestalten sie Entwürfe und Modelle für eine neue Alltagsrealität. Im Frühjahr 2022 wird ein offenes Angebot der Oldenburger Kunstschule e.V. in Zusammenarbeit mit der Cafta Jugendfreizeitstätte Kreyenbrück stattfinden. Gemeinsam mit jugendlichen und erwachsenen Bürgerinnen und Bürgern aus Kreyenbrück werden Objekte entstehen, die temporär im öffentlichen Raum des Stadtteils installiert werden.
 
Team „Leben im Quartier“ und weitere Konferenzen
Die sechs Projekte wurden im Rahmen der ersten Stadtteilkonferenz „Leben im Quartier“ für die Stadtteile Kreyenbrück und Bümmerstede vorgestellt, die im Herbst 2021 in der IGS Kreyenbrück stattgefunden hat. Ziel der Konferenz war es, Menschen aus den Stadtteilen zusammenzubringen, Netzwerke zu stärken und über Belange aus den Stadtteilen ins Gespräch zu kommen. Aufgrund der positiven Resonanz zur Stadtteilkonferenz steht bereits jetzt fest: Das war erst der Anfang. Menschen aus Bümmerstede und Kreyenbrück sollen auch zukünftig verstärkt die Möglichkeit haben, sich zu begegnen und gemeinsam zu engagieren. Eine neue Konferenz, vielleicht sogar ein großes Picknick, ist für Frühjahr/Frühsommer eingeplant.

Die Federführung bei der Organisation wird durch das Stadtteil-Team Leben im Quartier übernommen. Letzteres hat sich im laufenden Jahr gefunden und möchte gerne die Herausforderung annehmen, gemeinsam mit den Menschen und Institutionen in Bümmerstede und Kreyenbrück mehr für den Stadtteil zu erreichen.

Langfristige Idee ist es, das Projekt „Leben im Quartier“ auch auf weitere Stadtgebiete zu übertragen. Hierzu wird es voraussichtlich im März einen Termin im Sozialausschuss geben, der von Interessierten besucht werden kann.

Weitere Informationen zum Projekt und zu Möglichkeiten der Beteiligung finden sich online unter www.gemeinsam.oldenburg.de/lebenimquartier

 

Oldenburg  Aktuell 27.01.22  MiO   Made   in    Oldenburg®                     miofoto.de

Oldenburg wird Teil des inklusiven Sommermärchens

Stadt als Gastgeberkommune für die Special Olympics World Games in Berlin ausgewählt

Oldenburg. Es ist das inklusivste Sommermärchen aller Zeiten: Vom 17. bis 25. Juni 2023 finden in Berlin die Special Olympics World Games statt, die weltweit größte Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung – und Oldenburg wird ein Teil davon sein. Das Präsidium von Special Olympics Deutschland und das Organisationskomitee haben die Huntestadt als eine der Gastgeberkommunen für den Empfang der internationalen Delegationen ausgewählt. Die insgesamt 216 deutschen „Host Towns“ aus 16 Bundesländern wurden am Mittwoch, 26. Januar, bekanntgegeben.

Christiane Krajewski, Präsidentin von Special Olympics Deutschland (SOD), und SOD-Bundesgeschäftsführer Sven Albrecht haben Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die frohe Botschaft mit diesen Worten mitgeteilt: „Ihre Bewerbung hat uns ganz besonders beeindruckt und wir danken Ihnen herzlich für Ihre Motivation, Ihre kreativen Ideen und Ihr Vorhaben, nicht nur Gastgeberin einer Delegation für vier Tage zu werden, sondern gemeinsam mit Special Olympics das Thema Inklusion vor Ort in Ihrer Kommune nachhaltig voranzubringen.“ Krogmann freut sich, Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Rahmen der Special Olympics World Games in Oldenburg willkommen heißen zu dürfen. „Sport und Bewegung schaffen Verbundenheit. Ich erhoffe mir, dass wir als Gastgeberstadt ein stärkeres Bewusstsein für Menschen mit Behinderung entstehen lassen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass auch neue internationale Freundschaften geschlossen werden können“, sagt der Oberbürgermeister.

Oldenburg verfolgt bereits seit dem Jahr 2012 die Vision, eine inklusive Stadt zu werden. Grundlage ist der Ratsbeschluss „Oldenburg will Inklusion“. Das „Host Town“-Programm bezeichnen die Veranstalter als „größtes kommunales Integrationsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ – von der Oldenburger Beteiligung verspricht sich Oberbürgermeister Krogmann einen weiteren Schub, um Inklusion im Stadtbild stärker sichtbar zu machen. Die Bewerbung der Stadt war auch vom Stadtsportbund Oldenburg, dem Behindertenbeirat sowie von verschiedenen Akteurinnen und Akteuren der Behindertenhilfe befürwortet worden.

Die „Host Towns“ werden vier Tage lang, vom 12. bis 15. Juni 2023, Gastgeber für die ausländischen Athletinnen und Athleten sowie für ihre Angehörigen vor Beginn der Berliner Wettbewerbe sein. Die Delegationen sollen dabei Land und Leute, regionale Besonderheiten und Einzigartigkeiten kennenlernen. Die Stadt Oldenburg wird die Beförderung ihrer Gäste übernehmen, für Unterkunft und Verpflegung sorgen und ein Programm mit Trainings-, Kultur-, und Begegnungsmöglichkeiten vorbereiten. Auf welche Delegation sich Oldenburg freuen kann, wird Anfang Mai öffentlich bekanntgegeben. Zuvor findet am 9. März für alle ausgewählten „Host Towns“ eine digitale Kick-Off-Veranstaltung statt. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann blickt schon voraus: „Wir sehen uns 2023 in Oldenburg!“

Zu den Special Olympics World Games werden 7.000 Athletinnen und Athleten in 26 Sportarten aus 170 Nationen erwartet.
www.berlin2023.org

 

 

Oldenburg  Aktuell 26.01.22  MiO   Made   in    Oldenburg®                     miofoto.de

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Mehlbeere statt Weißdorn: Baumbestand am Haarenufer soll robuster werden
Oldenburg. Seit Jahren setzt der Birnenprachtkäfer dem Baumbestand am Haarenufer zu, zudem breitet sich inzwischen Feuerbrand aus, eine hochinfektiöse Bakterienkrankheit: Der Rot- und Weißdorn soll daher ab diesem Jahr durch die robustere Schwedische Mehlbeere ersetzt werden. In drei Teilabschnitten werden die bestehenden Bäume jeweils zum Jahresbeginn gefällt, bevor im Herbst Nachpflanzungen der Mehlbeere erfolgen. Die Fällungen im ersten Abschnitt zwischen Herbartstraße und Ratsherr-Schulze-Straße werden voraussichtlich am Montag, 31. Januar, und Dienstag, 1. Februar, vorgenommen. Dabei kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Mehrere Versuche, die geschädigten Weiß- und Rotdorne wieder anzupflanzen, waren in den letzten Jahren erfolglos geblieben, sodass der Ausschuss für Stadtgrün, Umwelt und Klima entschieden hatte, die Baumreihe nicht weiter zu ersetzen, sondern den Baumbestand gegen eine ökologisch wertvollere Baumart zu tauschen. Die Schwedische Mehlbeere ist eine heimische, mittelgroße Baumart und gilt als sogenannter Klimabaum. Mit ihrer weißen Blüte und den roten Früchten liefert sie Insekten und Vögeln Nahrung und hat sich zudem bereits an mehreren Standorten in Oldenburg als sehr guter Straßenbaum bewährt.   

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,Faust. Eine Tragödie.‘ von J. W. von Goethe ab 28.01. wieder im Großen Haus des Staatstheaters zu erleben
Nur wenige Vorstellungen waren der Inszenierung im März 2020 vergönnt, bevor der erste Lockdown einsetzte. Nun ist der erste Teil des Goethe’schen Großwerkes – ganz in Konzentration auf die Grundelemente menschlichen Lebens: Feuer, Wasser, Erde, Luft und Wort – wieder im Staatstheater zu erleben. Die Wiederaufnahme findet am 28.01. um 19.30 Uhr im Großen Haus statt, weitere Termine folgen bis Ende der Spielzeit im Juli, der Vorverkauf läuft.


Enttäuscht und aller Theorie überdrüssig, stürzt sich der wissbegierige Gelehrte Dr. Faust in einen Pakt mit dem Teufel. Schau' alle Wirkenskraft und Samen, / Und tu' nicht mehr in Worten kramen. Also hinein in ein Leben voll Egomanie, Rausch und Entgrenzung, an dessen Ende drei Morde und die Frage nach der Schuld stehen. Kein Hohelied auf den „deutschen Nationalmythos“, sondern ein Paradebeispiel für den Sündenfall der Romantik – für die „Verzauberung der Welt“, auf die ein kaltes Erwachen folgte, inszenierte Regisseur Robert Gerloff gemeinsam mit Dramaturg Jonas Hennicke.

Karten sind unter tickets.staatstheater.de und persönlich an der Theaterkasse erhältlich.

 

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NDR/Radio Bremen-Fernsehen
Freitag, 11. Februar 2022, 22:00 Uhr
3nach9

Zur Februar-Ausgabe der Radio Bremen-Talkshow 3nach9 haben Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo folgende Gäste zugesagt:

Klaus Meine
Jede Wette, dass die 3nach9-Zuschauerinnen und -Zuschauer mindestens einen Song von seiner Band mitsingen können. Oder pfeifen, denn mit „Wind of Change“, der inoffiziellen Hymne der deutschen Wiedervereinigung, gelang Klaus Meine mit seiner Band Scorpions ein Welterfolg. Eine Milliarde Streamingabrufe hat „Wind of Change“ bis heute erzielt. Die Geschichte der Scorpions begann vor mehr als 50 Jahren in Hannover. Heute gehört sie zu den erfolgreichsten und langlebigsten Bands der Musikgeschichte. Warum Klaus Meine noch immer an die gute alte Rockmusik glaubt und weshalb Spandexhosen auf der Bühne wirklich vorteilhaft sind, erzählt die Rocklegende im Februar bei seinem allerersten 3nach9 Besuch.

Nicole Staudinger
Diese Frau strahlt positive Energie aus und weiß, wie man Krisen meistert: Nicole Staudinger. Die Kommunikationstrainerin, Unternehmerin und Bestsellerautorin kam durch einen Schicksalsschlag zum Schreiben: Im Alter von 32 Jahren wurde bei der jungen Mutter Brustkrebs diagnostiziert. Über den Kampf gegen den Krebs schrieb die Kölnerin ihr erstes Buch und machte damit Tausenden Betroffenen Mut. In ihrem aktuellen Werk gibt die Schlagfertigkeitsqueen Tipps, wie man Konflikte verbal lösen und wichtige Lebenszeit nicht durch Ärger verschwendet. Wann sie das letzte Mal über ihren Schatten gesprungen ist und was ihr letzter Urlaub damit zu tun hat, berichtet Nicole Staudinger bei 3nach9.

Tim Raue
Vom Straßengang-Mitglied zu Deutschland bestem Koch: Diesen Erfolg hat sich Tim Raue hart erarbeitet. Der Zwei-Sterne-Koch ist permanent auf der Suche nach neuen kulinarischen Geschmacksexplosionen. Dafür reist er rund um den Globus – immer auf der Suche nach landestypischen Gerichten und Authentizität. Ob es irgendein Gericht gibt, bei dem selbst er scheitert? Wer bei ihm zuhause die Küche aufräumt und was er auf seinen Reisen in Mexiko, China und Griechenland alles erlebt, wird er bei 3nach9 erzählen.

Hubertus Heil
Gerade verkündete er eine „kräftige Rentenerhöhung", möglichst ohne weitere Steuerzuschüsse oder steigende Beiträge: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Seit vier Jahren schon ist der gebürtige Niedersachse als Bundesminister im Amt – und darf auch unter Kanzler Scholz dem Ministerium für Arbeit und Soziales vorstehen. So richtig viel weiß man jenseits seiner politischen Handlungen nicht über Hubertus Heil. Wie der heute zweifache Vater schon in jungen Jahren den sozialen Abstieg erlebte und mit welchen Jobs sich der Sohn einer alleinerziehenden Mutter in den Ferien Geld dazu verdiente, erzählt er im Februar bei 3nach9.

Klaus-Peter Wolf
In Norddeutschland gehören er und seine Ostfriesland-Krimis längst zum Kulturgut und da seine Lesungen meistens innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sind, freut sich 3nach9 sehr über den erneuten Besuch von Klaus-Peter Wolf. Der Bestsellerautor, der aus Gelsenkirchen stammt und Ostfriesland seit fast 20 Jahren sein Zuhause nennt, veröffentlicht im Februar seinen 16. Ostfriesen-Kriminalfall, den seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen aufklären muss. Natürlich nimmt 3nach9 nicht die Spannung, wer literarisch ermordet wird. Spannend und auch berührend wird es allerdings, wenn Klaus-Peter Wolf aus seinem Leben berichtet.

Erstsendung auf NDR/RB-Fernsehen und hr-Fernsehen.
www.radiobremen.de

 

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FIBA EuroBasket 2022: Noch 220 Tage!
Basketball-Höhepunkt rückt näher

Es ist nicht viel mehr als ein munteres Zahlenspiel, zeigt aber, dass die FIBA EuroBasket 2022 vom 1.-18. September 2022 (Gruppenphase mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase in Berlin) immer näher rückt: Heute ist der 24.1.2022 und der erste Sprungball der FIBA EuroBasket 2022 erfolgt in … 220 Tagen!

 

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In den Streit ums Wallkino kommt Bewegung
Oberbürgermeister Krogmann bietet Hamburger Eigentümer Vor-Ort-Termin an

Oldenburg. Die Bemühungen, das denkmalgeschützte und vom fortschreitenden Verfall bedrohte Wallkino zu erhalten, bekommen Auftrieb. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann schlägt Eigentümer Ulrich Marseille, der wegen seines Umgangs mit dem 1914 erbauten Gebäude in der Kritik steht, einen gemeinsamen Vor-Ort-Termin im Wallkino vor. Krogmann reagiert mit der Einladung nach Oldenburg auf ein Schreiben des Hamburger Unternehmers, in dem Marseille der Stadt einen „Neuanfang in dieser Sache“ in Aussicht stellt. Krogmann zeigt sich dialogbereit: „Meine Tür stand und steht immer offen. Ich möchte mich von der Ernsthaftigkeit des Vorstoßes überzeugen und bin gerne bereit, im vertraulichen Rahmen Gespräche über neue Planungen zu führen.“

Bereits in den vergangenen Jahren hatte es Gespräche und Kontaktaufnahmen gegeben, die indes allesamt im Sande verlaufen waren. Krogmann selbst hatte sich zu Beginn seiner Amtszeit als Oberbürgermeister im Jahr 2015 in Hamburg mit Marseille getroffen, ohne dessen Standpunkt, das Gebäude bis auf die Fassade abzureißen, aufweichen zu können.

Der Oberbürgermeister registriert nun erfreut, „dass unser Vorgehen offenbar Wirkung zeigt“. Die Stadtverwaltung lässt aktuell die Erfolgsaussichten eines Enteignungsverfahrens prüfen. Daran will Krogmann festhalten und hat für diesen Kurs auch in der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen am 20. Januar breite Unterstützung bekommen. In der Vergangenheit war die Stadt Oldenburg mehrfach wegen des Gebäudeverfalls eingeschritten, hatte denkmalschutzrechtliche Verfügungen zur Sicherung der Immobilie erlassen sowie Instandsetzungs- und Erhaltungsmaßnahmen angeordnet. Die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahmen hatten sowohl das Verwaltungsgericht Oldenburg als auch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg bestätigt.

Parallel zu den von der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Oldenburg erlassenen Verfügungen wurden durch die Bauaufsichtsbehörde zwei Bußgeldverfahren gegen den Eigentümer des Wallkinos eingeleitet. In beiden Verfahren ist ein Bußgeld in Höhe von jeweils 10.000 Euro festgesetzt worden. Gegen die Bußgeldbescheide hat der Eigentümer Einspruch eingelegt. Die Verfahren sind jeweils noch beim Amtsgericht Oldenburg anhängig.

Ulrich Marseille versichert nun in dem Schreiben an den Oberbürgermeister, dass er an der Sicherung des Gebäudes in seinem Bestand weiterhin sehr interessiert sei und alles Notwendige jetzt und in Zukunft veranlassen werde. Die Stadtverwaltung prüft derzeit einen von Marseille vorgeschlagenen Einsatz einer Fachfirma, die Arbeiten zur Fassadensicherung übernehmen soll. Die Stadt hatte kurz vor Weihnachten den Geh- und Radweg vor dem ehemaligen Kino am Heiligengeistwall wegen der Gefahr durch herabstürzende Gesimse-Teile sperren müssen.

Das Wallkino ist seit 2007, dem Jahr seiner Schließung, als Einzelbaudenkmal in das Verzeichnis der Kulturdenkmale eingetragen.
www.oldenburg.de

 

 

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,Zauberkugel‘ – neues Format der Sparte 7 am Staatstheater
Premiere: Freitag 28. Januar, 20 Uhr, Exerzierhalle – Vorverkauf läuft
Am 28. Januar ist ein neues Format der Sparte 7 am Oldenburgischen Staatstheater in der Exerzierhalle zu erleben: Um 20 Uhr geht das Licht an für die ,Zauberkugel‘. Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Theaters, auf und hinter der Bühne, schlüpfen in glitzernde Kostüme und geben die besten Songs aller Zeiten zum Besten – musikalisch begleitet von Cindy Weinhold an diversen Instrumenten. Die heimische Haarbürste hat als Mikrofon also ausgedient. Was einst als Playback-Show über den Bildschirm flimmerte gibt es nun Live und in Farbe: Das Publikum ist ganz nah dran, wenn an diesem Abend Kindheitsträume in Erfüllung gehen und neue Stars geboren werden.

Karten zu 10/erm. 5€ gibt es unter tickets.staatstheater.de und an der Theaterkasse bzw. Abendkasse in der Exerzierhalle.

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Workshop-Wochenenden für junge Bands im Cadillac
Musik komponieren und optimal vermarkten: Zweitägige Angebote geben Einblicke
Oldenburg. An den ersten beiden Wochenenden im Februar findet im Cadillac jeweils ein Workshop-Angebot für junge Bands aus Oldenburg und Umgebung statt. In den zweitägigen Workshops werden die wichtigsten Inhalte vermittelt, die Bandmitgliedern im Alter von 16 bis 27 Jahren dabei helfen sollen, Musik zu komponieren, auf die Bühne zu bringen und zu vermarkten. Die Workshops beginnen am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Februar sowie 12. und 13. Februar, um 10 Uhr im Cadillac. Das Ende des jeweiligen Workshop-Tages ist um 18 Uhr.

Am ersten Tag des Workshop-Wochenendes geht es im ersten Teil um das Image und die Selbstdarstellung, aber auch um die Selbstwahrnehmung einer Band. Im zweiten Teil wird die Vermarktung der Musik und das DIY-Booking behandelt. Diese Bausteine schaffen die notwendige Basis, um als Band erfolgreich gemeinsam zu agieren, auf sich aufmerksam zu machen und die Reichweite auf Social-Media-Kanälen oder Streamingdiensten zu vergrößern.

Die Dozierenden für den ersten Tag sind Silvia Rutkowski aus Oldenburg, die erfolgreich Kunst- und Kreativschaffende coacht, und Jan Hagerodt von der bekannten Booking Agentur Spider Promotion aus Hannover.

Stimme, Songwriting und Stage Performance stehen am zweiten Workshop-Tag im Zentrum: Wie entdecke ich die Kraft meiner Stimme, singe damit eigene Melodien und schreibe Songs, die hängenbleiben? Was zeichnet effektive Background Vocals und ein klares Arrangement aus? Wie kann man die Stage Performance verbessern, um einen Auftritt zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen?

Diese und weitere Fragen beantworten die Dozierenden Simon Knox, studierter Vocal- und Band-Coach, Rocksänger und Neu-Oldenburger von www.deinestimmerockt.de, und Emanuel Knorr, studierter Musiker, Tonmeister und Lead Gitarrist bei der international bekannten Metal Band Majesty aus Bremen.

Dieses Angebot richtet sich an junge Bands in der Altersgruppe von 16 bis 27 Jahren. Pro volljährigem Bandmitglied wird ein Kostenbeitrag von 20 Euro fällig, für minderjährige Musikerinnen und Musiker 10 Euro. Interessierte Bands können sich unter cadillac@stadt-oldenburg.de mit dem Betreff „Band-Workshop“ oder telefonisch unter 0441 235-3800 melden. Für den Workshop gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen, weitere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

 

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“Y-Kollektiv”: Eine Millionen Abos auf YouTube für investigatives Webreportageformat von Radio Bremen und funk

Der YouTube-Kanal des “Y-Kollektiv” hat den einmillionsten Abonnenten gewonnen und ist damit das erste Reportage-Format im funk-Netzwerk, dass diesen Meilenstein erreicht. Die Filme von jungen Journalistinnen und Journalisten, die die Welt zeigen, wie die Macherinnen und Macher sie erleben, werden auf der Videoplattform in der Spitze monatlich bis zu 12 Millionen Mal abgerufen.

„Das sorgt natürlich für ordentlich Rückenwind, dafür sind wir wirklich dankbar und wollen diese Wertschätzung gerne an die Community zurückgeben – mit noch mehr spannenden und authentischen Reportagen und Debatten“, freut sich Marcello Bonventre, Leiter Digitale Garage bei Radio Bremen: „Es zeigt, dass es in dieser Welt absolut einen Platz für kritischen und authentischen Journalismus gibt.“

„Vor fünf Jahren hieß es, junge Menschen würden sich für nicht Journalismus interessieren. Heute ist das ‚Y-Kollektiv‘ für viele junge Menschen die erste Adresse, wenn sie glaubwürdigen und spannenden Journalismus suchen“, sagt Dennis Leiffels, Begründer des „Y-Kollektiv“ und Produzent der Produktionsfirma Sendefähig: „Reichweite heißt Verantwortung und dafür recherchieren wir jeden Tag für unsere Abonnentinnen und Abonnenten die Themen unserer Zielgruppe.“

Die jungen Journalistinnen und Journalisten gehen in den kritischen, investigativen und lebensnahen Reportagen den Themen der Zeit nach - mit Haltung, immer ehrlich und authentisch. In ihren Reportagen tauchen sie in unterschiedliche Mikrokosmen ein und machen ihre Arbeit transparent. „Wir vertreten öffentlich-rechtliche Werte, aber wo immer nötig, sind wir unbequem und brechen Tabus“, sagt Christian Tipke, ebenfalls Begründer des „Y-Kollektiv“ und Produzent der Produktionsfirma Sendefähig: „Besonders stolz macht es uns, wenn unsere Filme nicht nur auf YouTube, Facebook, Twitter und Instagram kommentiert und diskutiert werden, sondern wir mit unserer Arbeit auch offline etwas bewirken können.“

Ihre Reportagen behandelten u.a. den Rechtsextremismus-Skandal bei der Eliteeinheit KSK, die Exposer-Szene, bei der ungefragt Nacktaufnahmen im Netz landen, wie es sich für Hochbegabte anfühlt, stets die schlaueste Person im Raum zu sein, den Missbrauch auf Luxusyachten, das Leben von Profi-Computerspielern, die Prostitution von Minderjährigen auf Kleinanzeigen-Portalen, die lebensbedrohliche Lage der Ortskräfte in Afghanistan und wie sich Rapper höchst erfolgreich in die Charts hacken.

„All das funktioniert, weil wir eine junge Zielgruppe haben, die uns vertraut, die mit uns dort hinschaut, wo andere nicht hinschauen“, so Leiffels weiter: „Gemeinsam mit ihnen stellen wir uns vielen unangenehmen, gesellschaftlich relevanten und von Vorurteilen geprägten Themen, entdecken neue Trends und verschaffen jungen Perspektiven Gehör.“

Die aktuellen „Y-Kollektiv“-Reportagen laufen unter dem Titel „Scheiß Pandemie“: Ständig testen, die Corona-Warn-App ist schon wieder rot und jetzt die dritte Impfung: Es ist immer noch Pandemie. Viele sind genervt und wütend. Nicht nur diejenigen, die die Corona-Maßnahmen der Regierung kritisieren oder das Virus leugnen. Wütend und genervt sind auch Menschen, die geimpft sind. Weil es immer noch zu viele Ungeimpfte gibt, weil sie kaum noch soziale Kontakte haben, oder weil sie im Krankenhaus arbeiten und dafür von Corona-Leugnern angefeindet werden. Das zeigt ein Aufruf des „Y-Kollektiv“ in der Community: Mehr als 200 Mails und über 1.000 Kommentare von Schülerinnen und Schülern, Paketzustellerinnen und -zustellern, Mitarbeitenden im Einzelhandel oder auch von Notfallsanitäterinnen und -sanitätern gehen ein. Die Reaktion ist groß – so groß, dass sich das Format in zwei Filmen unter dem Titel damit beschäftigt. Die erste Folge ist seit 13.1. abrufbar, die zweite wird am 20.1. veröffentlicht.

„Y-Kollektiv“
Das „Y-Kollektiv“ steht für junge, hochwertige und haltungsstarke Reportagen. Die Gruppe junger Journalistinnen und Journalisten hat über 265 Millionen Aufrufe bei YouTube. Die Videos sind auch in der funk WebApp und der ARD Mediathek verfügbar. Parallel wird auf YouTube, Facebook, Twitter und Instagram diskutiert. Im Ersten ist das Format mit dem TV-Ableger „Rabiat“ zu sehen. Seit November 2020 gibt es außerdem „Y-Kollektiv – Der Podcast“ in der ARD-Audiothek.

Das „Y-Kollektiv“ wird von Sendefähig GmbH im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Marcello Bonventre und Jochen Grabler) für funk produziert.

 

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Bewegung im Stadtteil: Projekt „3000 Schritte“ läuft auch in diesem Jahr
Beim Spazierengehen den Stadtteil neu entdecken und ins Klönen kommen

Oldenburg. Was gibt es Schöneres, als sich an frischer Luft zu bewegen? Körper, Geist und Seele profitieren gleichermaßen – dazu muss es kein anstrengendes Sportprogramm sein. So kommt das Projekt des Niedersächsischen Turnerbundes „3000 Schritte“ für ältere Menschen gerade richtig. Der Bürgerfelder Turnerbund (BTB), der TuS Bloherfelde und der Oldenburger Turnerbund (OTB) haben in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen verschiedene Spaziergänge ausgearbeitet und in den stadtteilbezogenen Broschüren bebildert vorgestellt. Unterstützung erhalten die Vereine dabei vom Gesundheitsamt Oldenburg. Ziel ist es, die Gesundheit für alle im Wohnumfeld mit Angeboten wie „3000 Schritte“ zu stärken.

Barrierefreie Wege bieten Abwechslung
Die barrierefreien Wege bieten viel Abwechslung, laden an einigen Stellen zum Verweilen ein und können – je nach Bedarf – auch für kleine sportliche Einlagen genutzt werden. Die speziell ausgebildeten Bewegungsbegleitenden sowie lizensierte Trainerinnen und Trainer gehen auf Wünsche ein und motivieren zum Mitmachen. In zwangloser Atmosphäre werden so Kontakte geknüpft, neue Gesprächsthemen gefunden und neben den motorischen Fähigkeiten auch die geistigen Fähigkeiten positiv beeinflusst. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht nötig, die spontane Teilnahme ist zu den genannten Terminen problemlos und kostenfrei möglich – und das bei jedem Wetter. Einzig die geltenden Corona-Vorschriften sind zu beachten.

Gemeinsam spazieren gehen in Bürgerfelde
Der BTB arbeitet dabei mit dem Seniorentreffpunkt im Pavillon am Scheideweg zusammen und hat diese Spaziergänge bereits im Jahr 2018 begonnen. Sie finden zu folgenden Zeiten statt:

•           montags von 10.30 bis 11.30 Uhr, Treffpunkt beim BTB an der Alexanderstraße 191

•           donnerstags von 14.30 bis 15.30 Uhr, Treffpunkt am Scheideweg beim Seniorentreffpunkt

Nach dem Spaziergang am Donnerstag trifft sich die Gruppe im Seniorentreff in gemütlicher Runde.

Spaziergänge des Oldenburger Turnerbundes
Partnerorganisation des OTB ist die Seniorenresidenz Domicil/Doreafamilie am Drögen-Hasen-Weg 1. Die gemeinsamen Spaziergänge gibt es im Haarentor-/Wechloyviertel seit Dezember 2019 und sie finden immer mittwochs um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist am Eingang der Seniorenresidenz.

Unterwegs in Bloherfelde
In Bloherfelde arbeitet der TuS Bloherfelde mit der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde-Eversten zusammen. Die Spaziergänge gibt es seit September 2020. Start ist montags um 10.15 Uhr auf dem Bloherfelder Marktplatz. Im Anschluss an den Spaziergang besteht noch die Möglichkeit zu einem Kaffeetrinken in der Gemeinwesenarbeit.

Zwangspause im Lockdown
In allen Stadtteilen hatte der Corona-Lockdown ab November 2020 für einen Stillstand gesorgt, sodass dieses niedrigschwellige Angebot nicht stattfinden konnte. Erst ab Juni 2021 war es wieder möglich, die Spaziergänge erneut aufzunehmen. Deshalb sollen sie nach Möglichkeit auch im Winter 2021/2022 weiterhin stattfinden.

 

 

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Liederabend mit Tenor Johannes Leander Maas und Schuberts ,Schwanengesang‘ am 27.01. um 20 Uhr im Kleinen Haus des Staatstheaters

Der erste Liederabend am Staatstheater im neuen Jahr sollte eigentlich bereits am 13. Januar stattfinden. Nun wurde er verschoben auf den 27.01. um 20 Uhr im Kleinen Haus und es gibt noch Karten!

Zu erleben ist der junge Tenor Johannes Leander Maas, der seit 2019 Mitglied des Opernstudios ist und in Oldenburg bereits u. a. in ‚Zaide‘ und ‚Adriana Lecouvreur‘ sowie als ‚Orpheus‘ zu erleben war. In seinem Liederabend, in dessen Mittelpunkt Schuberts ‚Schwanengesang‘ steht, zeigt er, wie sehr ihm auch der Liedgesang am Herzen liegt. Am Klavier begleitet ihn Repetitor Piotr Fidelus.

Karten zu 16€/erm. 8€ unter tickets.staatstheater.de oder an der Theaterkasse

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Kommentar von Umweltminister Olaf Lies zum Verzicht von Coca-Cola auf einen Antrag für einen dritten Brunnen im Landkreis Lüneburg: „Diskussion gibt Vorgeschmack auf künftige Debatten um die Wassernutzung im Lichte der Klimafolgen"

Wie das Unternehmen Coca-Cola Deutschland heute,18.01.2022, bekannt gegeben hat, wird der wasserrechtliche Antrag auf Entnahme von Wasser an einem dritten Brunnen im Landkreis Lüneburg nicht weiterverfolgt. Das kommentiert der Niedersächsische Umweltminister Olaf Lies wie folgt:

„Es ist mit Sicherheit auch dem engagierten Eintreten der Bürgerinnen und Bürger vor Ort geschuldet, dass es jetzt zu dieser Entscheidung gekommen ist. Die mitunter sehr emotionale Diskussion um diese Genehmigung hat einen Vorgeschmack darauf gegeben, welche Debatten wir angesichts der Folgen des Klimawandels um unser kostbares Gut Wasser noch führen werden. Die Sommer werden trockener und heißer, der Wasserbedarf wird steigen. Hier stehen Konflikte um die Nutzung bevor, in denen wir als Politik gefordert sind, diese zu moderieren. Das werden wir im Interesse aller Nutzerinnen und Nutzer tun. Auch dafür haben wir als Land Niedersachsen uns gerade auf eine Strategie zu Bewältigung auch dieser Klimafolgen verständigt."

 

 

Oldenburg   Aktuell  17.01.22      MiO  Made in Oldenburg                       miofoto.de

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4. Sinfoniekonzert am Oldenburgischen Staatstheater – Neues Programm
So 23.01. um 11.15 Uhr & Mo 24.01. um 19.30 Uhr im Großen Haus
mit Werken von Dvořák, Wagner und Schönberg – Dirigent: GMD Hendrik Vestmann, Solistin: Ann-Beth Solvang (Mezzosopran)

Kurzfristig musste das Programm des 4. Sinfoniekonzertes des Oldenburgischen Staatsorchesters am 23. und 24. Januar etwas geändert werden:

Statt Chaussons ,Soir de fête‘ erklingt zu Beginn nun Antonin Dvořáks Nocturne op. 40.

Das restliche Programm bleibt wie gehabt:

Richard Wagner: ,Wesendonck-Lieder‘ für Mezzosopran und Orchester
Arnold Schönberg: ‚Verklärte Nacht‘ für Streichorchester

In die Geheimnisse der Nacht und verborgenen Liebe führt Antonin Dvořák mit seinem Nocturne für Streicher. Von großer Intimität ist der Liederzyklus, mit dem Wagner in den 1850er-Jahren seine unerfüllte Liebe zu Mathilde Wesendonck verarbeitete und dabei schon an ‚Tristan und Isolde‘ dachte: Mit ihrer expressiven Emotionalität liegen die Wesendonck-Lieder auch Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang ganz besonders am Herzen. Unüberhörbar prägte Wagner – vor allem harmonisch – auch noch Schönbergs Werk für Streicher ‚Verklärte Nacht‘, das spätromantisch schwelgend dem gleichnamigen Gedicht von Richard Dehmel nachspürt.
Karten gibt es unter tickets.staatstheater.de oder an der Theaterkasse.

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 Oldenburg wird #MehrÄlterBunter: Weiterarbeit an Projekten
Digitale Projektwerkstatt#3 am 19. Januar von 17 bis 19 Uhr

Oldenburg. Die nächste digitale Projektwerkstatt#3 im Rahmen der Umsetzung der Oldenburger Demografiestrategie #MehrÄlterBunter findet am Mittwoch, 19. Januar, ab 17 Uhr statt. Neben der Weiterarbeit an Projekten wie „Zentrum für digitale Bildung“, dem „ViertelRaum“ oder auch dem Thema „grüne Dächer“ können neue Ideen mitgebracht und beraten werden. Anmeldung und Einwahldaten sowie weitere Informationen finden sich auf der Oldenburger Beteiligungsplattform gemeinsam.oldenburg.de/demografie.

Jetzt schon vormerken: Die Februar-Werkstatt findet am Samstag, 19. Februar, zwischen 11 und 13 Uhr statt.

Über das Beteiligungsformat #MehrÄlterBunter
 Mitbestimmen und direkt mitgestalten – das ist den Menschen auch in Oldenburg wichtig. Ob digital oder live: Hauptsache ehrlich, auf Augenhöhe und mit spürbaren Ergebnissen. #MehrÄlterBunter will die Kultur der Zusammenarbeit in der Stadt zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, Institutionen und Verwaltung weiterbringen, denn für die großen Aufgaben der Zukunft – Klima, Demografie, Digitalisierung – brauchen wir eine neue, agile Form der Kooperation aller.

Auf der städtischen Beteiligungsplattform gemeinsam.oldenburg.de/demografie können Ideen aus der Bürgerschaft öffentlich bekannt gemacht, für Menschen geworben oder um Unterstützung angefragt werden.

Sie haben Fragen?
 Dann wenden Sie sich an Susanne Jungkunz (Stadt Oldenburg) per E-Mail an susanne.jungkunz@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2448. Für Rückfragen steht auch Judith Wehrend (Institut für Partizipatives Gestalten Oldenburg) per E-Mail an j.wehrend@partizipativ-gestalten.de oder telefonisch unter 0441 99848952 zur Verfügung.

 

 

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Aus der Kulturetage:
Leider hat der Verschiebebahnhof aufgrund der verlängerten „Weihnachtsruhe“ wieder zugeschlagen und es müssen zwei Veranstaltungen der kommenden Woche wieder verlegen.

Programm vom 17. bis 23. Januar 2022

    Dienstag 18. Januar 20 Uhr: Heinz Strunk „Nach Notat zu Bett“ Verschoben auf den 22. April 2022

    Freitag 21. Januar 20 Uhr: Die Zollhausboys

    Samstag 22. Januar 20 Uhr: 11 Freunde live! Köster und Kirschneck lesen vor und zeigen Filme Verschoben auf den 01. April 2022

Falls Sie für eine der Veranstaltungen bereits Pressetickets reserviert haben, brauchen Sie sich nur in diesem Falle zu melden, wenn Sie den Ersatztermin nicht wahrnehmen können

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Zensus 2022: Örtliche Erhebungsstelle der Stadt Oldenburg eingerichtet
Erhebungsbeauftragte für Befragungen gesucht
Oldenburg. In diesem Jahr findet ab dem 15. Mai der Zensus in Deutschland statt. Bereits Ende vergangenen Jahres hat die dafür eingerichtete örtliche Erhebungsstelle der Stadt Oldenburg ihre Arbeit aufgenommen. Sie wurde aufgrund datenschutzrelevanter Vorgaben von der übrigen Verwaltung räumlich und technisch abgeschottet.

Für die Haushaltsstichproben werden durch das Landesamt circa 10.000 Personen aus Oldenburg zufällig ausgewählt. Zu beachten ist hierbei, dass die Ausgewählten gesetzlich zur Auskunft verpflichtet sind. Zur Befragung von Haushalten, Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften sucht die Stadt Oldenburg für das gesamte Stadtgebiet ab dem 15. Mai Erhebungsbeauftragte. Die ehrenamtliche Tätigkeit erstreckt sich bis voraussichtlich Ende August 2022. Alle Erhebungsbeauftragten erhalten pro ausgefülltem Fragebogen eine Aufwandsentschädigung. Weitere Informationen zur Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte können der Internetseite der Stadt Oldenburg entnommen werden: www.oldenburg.de/startseite/politik/verwaltung-finanzen/statistik/zensus-2022.html

Der Zensus umfasst eine bundesweite Zählung sowohl der Bevölkerung als auch der Gebäude und Wohnungen. Die Erhebung wird alle zehn Jahre durch die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder gemeinsam durchgeführt. Aufgrund der Corona‐Pandemie wurde der zunächst für 2021 geplante Zensus in das Jahr 2022 verschoben. Das Ziel des Zensus ist die Ermittlung der Einwohnerzahlen in Deutschland sowie die Erhebung zentraler Strukturdaten, die eine Aussage darüber erlauben, wie die Menschen in Deutschland leben, wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs‐ und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist daher eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig. In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. In Deutschland ist der Zensus 2022 eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude‐ und Wohnungszählung kombiniert wird.

Wer Kontakt zur örtlichen Erhebungsstelle aufnehmen möchte, erreicht diese postalisch unter: Stadt Oldenburg, Örtliche Erhebungsstelle für den Zensus 2022, 26071 Oldenburg oder schriftlich per E-Mail an zensus@stadt-oldenburg.de. Telefonisch ist die örtliche Erhebungsstelle unter 0441 235-4508 oder 0441 235-4509 zu folgenden Zeiten erreichbar: montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr.  

 

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 Gastspiel mit Walter Sittler am Staatstheater: ,Ein Mann im Schnee‘
Sa 22. Januar, 19.30 Uhr im Großen Haus – Vorverkauf läuft
Unter dem Titel ,Weihnachten mit Erich Kästner – Walter Sittler & Die Sextanten‘ findet am 22.01. ein Gastspiel im Oldenburgischen Staatstheater statt:
Nach den großen Erfolgen ihrer beider Kästner-Stücke ,Als ich ein kleiner Junge war‘ und ,Prost Onkel Erich!‘ haben Martin Mühleis und Libor Síma auf Bitten vieler Veranstalter für Walter Sittler & Die Sextanten jetzt ein drittes Kästner-Programm erarbeitet. Es ist eine Geschichte entstanden, die von den Grundfragen des Menschseins handelt. Und typisch Kästner: Melancholische und ironische Momente wechseln sich darin ab, es gibt eine Melange aus Humor und Nachdenklichkeit.
Libor Síma hat für die Besetzung der Sextanten die Bühnenmusik komponiert und darüber hinaus einige der schönsten europäischen Weihnachtslieder neu arrangiert.

Karten gibt es online unter tickets.staatstheater.de oder an der Theaterkasse.

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CARAVAN FREIZEIT REISEN

Dieses Jahr kann die Messe coronabedingt nicht stattfinden!

SAVE THE DATE: 20.-22. Januar 2023
Aufgrund der raschen Ausbreitung der Omikron-Virusvariante wurde in Niedersachsen eine Verlängerung der Warnstufe III bis einschließlich 2. Februar 2022 beschlossen. Dies ist mit massiven Einschränkungen in der Veranstaltungsbranche und einem ausdrücklichen Verbot von Messen verbunden. Auch die CARAVAN FREIZEIT REISEN in Oldenburg kann damit nicht wie geplant vom 21.-23. Januar 2022 stattfinden.

„Wenngleich es schmerzt, dass die Messe einmal mehr abgesagt werden muss, so können wir die Entscheidung der Landesregierung sehr gut nachvollziehen. Es gilt, mit aller Kraft diese Pandemie so schnell wie möglich zu überwinden, auch damit für Messen, Konzerte und andere große Veranstaltungen bald wieder Planungssicherheit erreicht wird“, so Dieter Meier, Geschäftsführer der Weser-Ems-Hallen. Und Sonja Hobbie, Geschäftsbereichsleiterin Messen, ergänzt: „Die Entscheidung der Landesregierung entspricht auch dem Wunsch vieler Aussteller, die sich in den vergangenen Tagen und Wochen besorgt über eine Teilnahme an der Messe während der Omikronwelle gezeigt hatten. Nun gilt es weiter nach vorne zu blicken und alle Kraft auf 2023 zu richten, um gemeinsam mit unseren Ausstellern und Partnern eine erfolgreiche CARAVAN FREIZEIT REISEN zu gestalten.“

Die nächste CARAVAN FREIZEIT REISEN ist für 20.-22. Januar 2023 geplant.

Einstimmen auf die (Vor)Freude des Reisens, vielfältige Informations- und Beratungsmöglichkeiten im direkten Gespräch mit Fachhändlern und Experten - im kommenden Jahr 2023 hoffentlich wieder möglich auf der Urlaubsmesse CARAVAN FREIZEIT REISEN in Oldenburg.

 

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Logistikgutachten zur Frage der Notwendigkeit eines zentralen Bereitstellungslagers für das Endlager Konrad - Minister Laumann und Lies sprechen mit regionalen Abgeordneten und Bürgerinitiative.

Auf Initiative der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen soll ein gemeinsames Logistikgutachten zur Frage der Notwendigkeit für ein zentrales Bereitstellungslager für das Endlager Konrad in Salzgitter erstellt werden. Anfang 2020 hatte der Bund bekanntgegeben, dass im nordrhein-westfälischen Würgassen, direkt an der Grenze zu Niedersachsen, ein derartiges Lager auf dem ehemaligen Kernkraftwerkgelände errichtet werden soll. In dem geplanten Bereitstellungslager sollen schwach- und mittelradioaktive Abfälle für eine spätere Endlagerung im Schacht Konrad endlager- und bedarfsgerecht zwischengelagert werden. Eine Behandlung der Abfälle findet dort nicht statt.

Mit dem Gutachten soll die von vielen gestellte Frage nach der Notwendigkeit für ein Bereitstellungslager geklärt werden. Über den Stand des jetzt anstehenden Vergabeverfahrens wurden regionale Parlamentarier und Akteure vor Ort heute im Rahmen einer Onlineveranstaltung informiert und mit ihnen diskutiert. Dazu hatten Minister Olaf Lies für das Land Niedersachsen und der in Nordrhein-Westfalen zuständige Minister Karl-Josef Laumann eingeladen.


Dazu Olaf Lies: „Mit dem Gutachten wollen wir Klarheit darüber erlangen, ob überhaupt ein Bereitstellungslager notwendig ist. Denn auch nach mehreren Gesprächen auf politischer und fachlicher Ebene konnte die Frage der Notwendigkeit eines logistischen Zwischenlagers für meine Fachleute und somit auch für mich nicht abschließend geklärt werden.

Dieses Gutachten ist wichtig für den weiteren Prozess, aber auch für die nötige Transparenz gegenüber allen Betroffenen. In enger, persönlicher Abstimmung mit meinem Kollegen Karl-Josef Laumann aus NRW wurde von unseren Experten bereits die Leistungsbeschreibung erarbeitet. Nun wollen wir das Gutachten zügig auf den Weg bringen. Die Beiträge von heute werden wir dabei bewerten und, sollten noch ganz neue Aspekte dazu kommen, diese noch ins Verfahren einfließen lassen."

Minister Karl-Josef Laumann: „Wir haben uns für dieses Gutachten stark gemacht und es gegen mancherlei Widerstände auf den Weg gebracht. Uns ist es wichtig, dass schon bevor das Gutachten in Auftrag gegeben wird, die regionalen Akteure informiert werden. So finden ihre Anregungen frühzeitig Beachtung.

Wir werden die heutigen Beiträge daher sehr sorgfältig bedenken und bewerten. Denn uns ist es persönlich ein großes Anliegen, dass in diesem Gutachten auch die Fragen aus der Region ihren Niederschlag finden. Da war das heutige Gesprächs- und Informationsangebot ein logischer Schritt in Sachen Transparenz."

Die Ergebnisse des heutigen Gesprächs werden nun von den Fachleuten der beteiligten Ministerien bewertet und nach dieser Prüfung mit in das weitere Verfahren der Ausschreibung des Gutachtens einfließen. Die Vergabe soll in den kommenden Wochen erfolgen, mit Ergebnissen des Gutachtens ist dann im Juni 2022 zu rechnen.

 

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Stadt erleichtert Umtausch von alten Papierführerscheinen
EU-Kartenführerschein: Anträge können ohne Terminbuchung schriftlich gestellt werden

STADT ERLEICHTERT UMTAUSCH VON ALTEN PAPIERFÜHRERSCHEINEN
 EU-Kartenführerschein: Anträge können ohne Terminbuchung schriftlich gestellt werden

Der Umtausch des alten Papierführerscheins in den EU-Kartenführerschein stellt aktuell alle Fahrerlaubnisbehörden vor besondere Herausforderungen, so auch die Führerscheinstelle im Bürgerbüro Nord der Stadt Oldenburg.

Diejenigen, die bisher noch keinen EU-Kartenführerschein besitzen, müssen, wenn sie den Geburtsjahrgängen 1953 bis 1958 angehören, bis zum 19. Januar 2022 den Papierführerschein in einen EU-Kartenführerschein umtauschen. Aufgrund des nahenden Stichtags und der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist es nicht möglich, kurzfristig ausreichend Bearbeitungstermine für die Umtauschanträge vor Ort in der Führerscheinstelle zur Verfügung zu stellen. Deshalb bietet die Stadt Oldenburg ein ergänzendes Antragsverfahren an, bei dem der Antrag ohne Terminbuchung schriftlich an die Führerscheinstelle gestellt werden kann. Die Antragsunterlagen und weitere Informationen zum Umtausch sind auf der Internetseite der Stadt Oldenburg unter www.oldenburg.de/umstellung-eu-kartenfuehrerschein zu finden.

Keine Geldbuße bis 19. Juli 2022
 Die Stadt Oldenburg weist darauf hin, dass der Bund und die Länder sich aufgrund der besonderen Situation darauf verständigt haben, keine Bußgelder zu verhängen. Sollte es nicht rechtzeitig möglich gewesen sein, einen Termin zu erhalten, wird dies bis zum 19. Juli 2022 kein Verwarngeld zur Folge haben, wenn ein abgelaufener Papierführerschein mitgeführt wird.

Nach Ablauf der Frist für den Führerschein-Umtausch wird der alte Führerschein – also die amtliche Bescheinigung, die ein Vorhandensein einer Fahrerlaubnis nachweist – zwar ungültig, die Fahrerlaubnis – also die amtliche Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen – bleibt aber unverändert bestehen.

Zeitlich gestaffeltes Umtauschverfahren
 Die Stadt Oldenburg bittet Führerscheininhaberinnen und Führerscheininhaber der Geburtsjahrgänge, die noch nicht zum Umtausch verpflichtet sind, erst in den gesetzlich vorgeschriebenen Fristen den Umtauschantrag zu stellen. Der Gesetzgeber hat sich bewusst für ein zeitlich gestaffeltes Verfahren, das sich am Geburtsjahr der Inhaberinnen und Inhaber der Führerscheine orientiert, entschieden. So sollen eine Überlastung der Behörden und lange Wartezeiten vermieden werden. Die Papierführerscheine müssen bis zu folgenden Daten umgestellt sein:
 • Geburtsjahr 1953 bis 1958 – Umtauschfrist: 19. Januar 2022
 • Geburtsjahr 1959 bis 1964 – Umtauschfrist: 19. Januar 2023
 • Geburtsjahr 1965 bis 1970 – Umtauschfrist: 19. Januar 2024
 • Geburtsjahr 1971 oder später – Umtauschfrist: 19. Januar 2025
 Für diejenigen, die vor 1953 geboren wurden, gilt der Stichtag 19. Januar 2033, egal, wann der Führerschein ausgestellt wurde.
 Auch Scheckkartenführerscheine (ausgegeben zwischen 1.1.1999 und 18.1.2013) müssen in den kommenden Jahren in einem gestaffelten Verfahren ab 2026 bis 2033 umgetauscht werden.

Hintergrund der Umtauschaktion
 Führerscheine sollen künftig EU-weit fälschungssicher und einheitlich sein. Außerdem sollen alle Führerscheine in einer Datenbank erfasst werden, um Missbrauch zu vermeiden.
www.oldenburg.de

 

 

Oldenburg   Aktuell  25.12.21      MiO  Made in Oldenburg                       miofoto.de

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Grundbesitzabgaben- und Hundesteuerbescheide behalten ihre Gültigkeit
Stadt verschickt in 2022 nur Steuerbescheide bei Änderungen im Jahr 2021

Oldenburg. Die Grundbesitzabgaben- und Hundesteuerbescheide aus den Jahren 2020 und 2021 behalten auch im Jahr 2022 ihre Gültigkeit. Gegenüber dem Kalenderjahr 2021 gibt es keine Änderung der Hebesätze für die Grundsteuern, der Gebühren für die Straßenreinigung und Abfallentsorgung sowie der Hundesteuersatzung, so dass auch in diesem Jahr auf die Erteilung von neuen Steuerbescheiden verzichtet wird. Ein Hinweis dazu befand sich bereits auf den Steuerbescheiden für 2020 beziehungsweise 2021.

Gesonderte Steuerbescheide werden künftig nur noch verschickt, wenn eine Änderung bei den Besteuerungsgrundlagen, bei den Fälligkeitsterminen, bei der Zahlweise, bei der Steuerschuldnerschaft oder dem Adressaten eintritt.

Bei unveränderten Steuerbescheiden gilt die öffentliche Bekanntmachung
 Diese Form der Steuerfestsetzung ohne Steuerbescheid soll Ressourcen einsparen und Verwaltungsprozesse vereinfachen, um letztendlich auch Kosten zu minimieren. Für alle Bürgerinnen und Bürger, bei denen die Berechnungsgrundlage und der Steuerbetrag unverändert bleibt, werden die Steuern und Abgaben für das Kalenderjahr 2022 durch öffentliche Bekanntmachung unter www.oldenburg.de festgesetzt. Mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, als wäre ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen.

Steuerbeträge trotzdem termingerecht begleichen
 Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die alten Steuerbescheide aufzuheben und die Beträge aus dem jeweils letzten Steuerbescheid unaufgefordert zu den Fälligkeitsterminen (15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November 2022, bei Jahreszahlern 1. Juli 2022) an die Stadt Oldenburg zu entrichten. Bei Teilnehmenden des Lastschriftverfahrens werden die Beträge wie gewohnt vom Konto abgebucht.

Auch Abfallplaketten und Hundemarken bleiben gültig
 Die Abfallplaketten aus dem Jahr 2018 behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Die grünen Hundemarken sind Dauermarken und verlieren erst mit Abmeldung ihre Gültigkeit. Sollten Plaketten oder Marken abhandenkommen, können neue beantragt werden: schriftlich beim Fachdienst Finanzen, Industriestraße 1d, 26121 Oldenburg, per E-Mail an steuern@stadt-oldenburg.de, per Fax an die Nummer 0441 235-3121 oder persönlich beim Fachdienst Finanzen.
www.oldenburg.de

 

 

Oldenburg   Aktuell  14.12.21      MiO  Made in Oldenburg                       miofoto.de

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Grundsteuerreform in Niedersachsen - 2022 geht´s los!
Niedersachsen hat seit dem 07.07.2021 ein eigenes Grundsteuergesetz, das einfach und gerecht ist. Ihm liegt das vom Land selbst entwickelte Flächen-Lage-Modell zu Grunde

Der neue Hauptfeststellungsstichtag für alle bebauten und unbebauten Grundstücke in Niedersachsen ist der 01.01.2022. Zu diesem Zeitpunkt sind noch keine Erklärungen abzugeben. Entscheidend sind die steuerlichen Verhältnisse an diesem Stichtag.

Jede Eigentümerin und jeder Eigentümer eines Grundstücks (bebaute und unbebaute Grundstücke sowie Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) ist verpflichtet, für die Hauptfeststellung eine Erklärung elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen - egal ob das Grundstück selbstgenutzt oder vermietet ist. In Niedersachsen wird man für die Grundsteuer nur noch ein einziges Mal eine solche Erklärung abgeben müssen. Diese besteht aus wenigen Angaben zu den Flächengrößen und zur Nutzung. Den Rest erledigt die Verwaltung. Eine Ausnahme bilden die land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücke; für sie ist alle 7 Jahre eine Erklärung abzugeben.
Erklärung ganz bequem online!

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Über Mein ELSTER steht den Bürgerinnen und Bürgern ab dem 01.07.2022 die kostenlose Möglichkeit der elektronischen Erklärungsabgabe zur Verfügung. Hierfür wird ein sogenanntes Benutzerkonto benötigt, mit dem man sich einmalig gegenüber dem Finanzamt ausweist. Es ist ratsam, dieses Benutzerkonto bereits jetzt unter www.elster.de zu beantragen. Wer über ein solches Benutzerkonto verfügt, weil er etwa seine Einkommensteuererklärung bereits elektronisch über ELSTER an das Finanzamt übermittelt, kann dieses Konto auch für die Grundsteuer verwenden. Eine erneute Registrierung ist nicht notwendig. Darüber hinaus dürfen über dieses Benutzerkonto auch die Erklärungen von Angehörigen übermittelt werden.

Bis zum 31.10.2022 muss die Erklärung beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Dieser Termin gilt sowohl für steuerlich beratene Bürgerinnen und Bürger, als auch für solche, die ihre Erklärung selbst erstellen.

Sind noch Fragen offen? Kein Problem!
Jede Eigentümerin und jeder Eigentümer eines Grundstücks in Niedersachsen erhält im Mai/Juni 2022 vom zuständigen Finanzamt ein Informationsschreiben, aus dem die wichtigsten Daten und Informationen kurz und kompakt für das Ausfüllen der Erklärung hervorgehen.
www.oldenburg.de

 

 

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Lesung von Boris Hermann im Oldenburgischen Staatstheater verschoben auf den 10. April 2022
Aufgrund der aktuell angespannten Lage hat der Segler Boris Hermann seine ursprünglich für den 11.12. im Großen Haus geplante Lesung verschoben. Der neue Termin ist Sonntag, der 10. April 2022 um 11.30 Uhr. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

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,Überleben‘ – dokumentarisches Theaterprojekt über Patient:innenmorde in Delmenhorst und Oldenburg ab Januar wieder im Staatstheater
Wiederaufnahme am 14.01. im Kleinen Haus – Nur fünf Termine!


Im Oktober erschien das Buch ,Der Todespfleger‘ der Oldenburger Journalisten Karsten Krogmann und Marco Seng, kurz vorher zeigte RTL die umstrittene Dokumentation ,Der Todespfleger‘, in der der Serienmörder selber zu Wort kam – der Fall um Niels Högel kommt nicht zur Ruhe.
Bereits im März 2020 setzte sich werkgruppe 2 gemeinsam mit dem Oldenburgischen Staatstheater sehr kritisch mit den Klinikmorden auseinander, befragte Angehörige, Beteiligte, Kolleg:innen und stellte daraus ein dokumentarisches Theaterprojekt aus den Originalzitaten zusammen. Diese werden wortwörtlich von Schauspieler:innen wiedergegeben, dazu erklingen musikalische Neukompositionen für ein Bläser-Trio.
Der Abend konnte coronabedingt leider nur zur Premiere gezeigt werden, danach musste das Theater schließen. Im Januar nimmt ihn das Oldenburgische Staatstheater nun wieder für fünf Termine auf den Spielplan:
„Das umstrittene Theaterstück ,Überleben‘ ist eine außerordentlich kluge Aufarbeitung der Patient:innenmorde in Delmenhorst und Oldenburg. Aufregend ist das – und wohl mehr, als politisches Theater auch nur hoffen darf. Dass der fast zweistündige Balanceakt bei enormer Fallhöhe nicht ein einziges Mal auch nur ins Straucheln kommt, ist eine Sensation!“ schrieb damals die taz.
Wie geht eine Stadt mit so einem Ereignis um, das jetzt Teil der eigenen Geschichte ist? Das Theaterprojekt sucht nach den offenen Fragen und Leerstellen in den Erzählungen, die das Verstehen so schwierig machen. Denn von Lücken ist das gesamte Geschehen und seine Aufarbeitung geprägt. ,Überleben‘ sammelt und ordnet dieses Nicht-Wissen: die Leerstellen, die fahrlässigen Unterlassungen, die aufgestauten Emotionen, die unbeachteten Erinnerungen.
So kann eine Auseinandersetzung entstehen, die im weitesten Sinne vom Überleben handelt.

Wiederaufnahme: Freitag 14.01., Kleines Haus – weitere Termine: 15., 21., 28.01. und 05.02.
Karten: online unter tickets.staatstheater.de sowie persönlich an der an der Theaterkasse

 

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„Wenn die Nacht am dunkelsten, dann ist der Morgen nicht weit!“
Show des Chinesischen Nationalcircus CHINA GIRL
Auch wenn die Zeiten gerade voller Unwägbarkeiten sind, sollten wir die Hoffnung nicht verlieren. Nicht jedes Licht am Ende eines Tunnels ist ein entgegenkommender Zug.  Das, was seit Menschen Gedenken die Kunst auszeichnet, ist das sie ihrem Publikum neben dem Impuls zur eigenen Reflektion auch immer Kraft geben konnte. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass jede Epoche genau die Show erleben konnte, die sie auch brauchte.

Die Zeit jetzt ist Reif für die aktuelle Show des Chinesischen Nationalcircus CHINA GIRL. Eine neuartige Symbiose aus Weltklasseakrobatik und der legendären Musik der Pop Ikone David Bowie live performed.  Nicht nur, weil wir jetzt schon seit fast 2 Jahren ausgeharrt haben, um diese Show endlich einem Publikum zu präsentieren, sondern auch deswegen, weil CHINA GIRL in seinem Spirit und seiner menschlichen Intensität genau die richtige Showperspektive für den Moment ist! Eine Geschichte über Liebe, Sehnsucht und Hass, voller Spannung, Poesie und Humor. Dargestellt mit Akrobatik, Musik und Tanz. Entstanden durch Entbehrung, Isolation, Kampf, Teamgeist und Achtsamkeit! Wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben schauen Sie doch einfach in unser Making of: https://youtu.be/gdFQxVg-238

Wir gastieren am Sonntag, den 13.03.2022 um 16:00 Uhr in den Weser-Ems-Hallen OLDENBURG. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und über www.chinagirl-show.com. Informationshotline 02507-987706

 

 

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Kartenvorverkauf für Porsche Tennis Grand Prix startet mit Frühbucher-Aktion

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Wer sich seine Wunschtickets für den Porsche Tennis Grand Prix 2022 schon jetzt im Vorverkauf sichert, profitiert von einem besonderen Spar-Angebot: Im Rahmen unserer Frühbucher-Aktion, die vom 22. November bis 6. Dezember 2021 läuft, erhalten Tennisfans 10 Prozent Ermäßigung*. Erhältlich sind die Eintrittskarten beim Easy Ticket Service unter der Telefonnummer 0711 / 2 55 55 55 oder im Internet unter www.easyticket.de. Der 45. Porsche Tennis Grand Prix findet vom 16. bis 24. April 2022 in der Porsche-Arena statt. Weitere Informationen zum Turnier und den Ticketangeboten finden Sie unter www.porsche-tennis.com. (*Bitte beachten Sie, dass die in unserer Frühbucher-Aktion angebotenen Ermäßigungen nicht kombinierbar sind. Es gelten bei dieser Veranstaltung die aktuellen Regeln gemäß der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.)

 

 

 


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