Nachrichten Oldenburg 25.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit miofoto und MiO Made in Oldenburg
FOTO; miofoto.de

Hier blitzt die Stadt
In der Woche vom 26. bis 30. August

Montag: Bürgerfelderstraße und Dragonerstraße
Dienstag: Westeresch und Bahnhofsallee
Mittwoch: Vahlenhorst und Brandenburger Straße
Donnerstag: Artillerieweg und Rennplatzstr
Freitag: Harreweg und Ahlkenweg

 

Nachrichten Oldenburg 24.08.2019

Oldenburg, veranstaltungen und Konzerte in oldenburg am 24.08 mit miofoto.de, Mio Made in Oldenburg
FOTO: miofoto.de, Mio Made in Oldenburg

Einladung zur OLB-Preview
Die Trailer-Show in der OLB gewährt Einblicke in das Festivalprogramm

Im Rahmen des Filmfest-Empfangs der Oldenburgische Landesbank AG (OLB) möchten wir Sie herzlich dazu einladen, gemeinsam die mit Spannung erwarteten ersten Trailer des diesjährigen Festival-Programms zu sehen. In einer Talkrunde werden darüberhinaus Festivalleiter Torsten Neumann und Karin Katerbau (Mitglied des OLB-Vorstands und Vorstandsvorsitzende der OLB-Stiftung) über Specials, Filme, Hintergründe und das 26. Internationale Filmfest Oldenburg informieren. Durch die Veranstaltung führt Jonas Peine, der 27-jährige Oldenburger arbeitet im Bereich Influencer Marketing und ist ein Social Media Experte, der dem Filmfest bereits seit einigen Jahren als Gast verbunden ist. In diesem Jahr wird er das Filmfest auf Instagram mitbetreuen. Die OLB-Preview findet statt am:

Mittwoch, den 28. August 2019, ab 18.00 Uhr
in der Oldenburgische Landesbank
Gottorpstraße 23-27 
26122 Oldenburg

Die Veranstaltung ist für 200 Gäste geöffnet – hier gilt das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Der Eintritt für die Veranstaltung ist kostenfrei.
Bei der anschließenden Trailer-Show können Sie sich selbst ein Bild vom Filmprogramm des diesjährigen Programms machen. Nach der OLB-Preview gibt es die Gelegenheit, sich bei Drinks und Snacks über das Programm und die vorgestellten Filme auszutauschen. Zudem wird es auch in diesem Jahr eine Kartenverlosung unter allen Gästen der Preview für die begehrtesten Veranstaltungen geben.

 

Nachrichten Oldenburg 23.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit MiO und miofoto am 23.08.
FOTO:MiO Made in Oldenburg, miofoto.de

Erneuerung von Ampelanlagen in Oldenburg
Stadt verbaut energiesparende LEDs für mehr Verkehrssicherheit

Oldenburg. Bis zum Ende des Jahres 2019 werden einige Ampelanlagen erneuert, um auf dem Stand der Technik zu bleiben. Eine neue Ampelanlage wird zudem an der Klingenbergstraße / Bahnhofsallee aufgebaut. Sie soll die Verkehrssicherheit verbessern. Auch an der Bürgerfelder Straße zur Einmündung der Ibo-Koch-Straße wird eine Ampel aufgestellt. Sie soll die Alarmfahrten der Feuerwehr besser absichern.

Bei der Erneuerung werden die alten Leuchtmittel gegen energiesparende und besser sichtbare LED-Signalgeber ausgetauscht. Außerdem werden zusätzliche Signalgeber für den Radverkehr eingebaut, die im Vergleich zu den Fußgängersignalen eine längere Grünphase ermöglichen. Das bestehende Vorrecht der Busse des öffentlichen Personennahverkehrs bleibt dabei unverändert. Die Modernisierung der Ampeln hat mit den Arbeiten an der Moslestraße / Raiffeisenstraße am Mittwoch, 21. August, begonnen.

Folgende Umbauten sind in den kommenden Monaten geplant. Bei den Terminen kann es zu Verschiebungen kommen:

September 2019 
 • Bürgerfelder Straße / Ibo-Koch-Straße, Neubau bei der Ausfahrt der Feuerwehr (2. bis 13. September)
 • Theaterwall / Roonstraße (2. bis 6. September)
 • Peterstraße / Pferdemarkt (16. bis 20. September)
 • Peterstraße / Katharinenstraße (24. bis 27. September)
 • Klingenbergstraße / Bahnhofsallee, Neubau (23. September bis 2. Oktober)

Oktober 2019
 • Eichenstraße / Blücherstraße (14. bis 18. Oktober)
 • Niedersachsendamm / Westfalendamm (24. bis 30. Oktober)

November 2019
 • Bremer Heerstraße / Rohdenweg (11. bis 15. November)
 • Infanterieweg / Artillerieweg, Erweiterung zu einer Vollampel (25. bis 29. November)

Während der Umbauphase wird jeweils eine provisorische Signalanlage den Verkehr regeln. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden während dieser Zeit um besondere Aufmerksamkeit gebeten.

 

Nachrichten Oldenburg 22.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen, Konzerte,Fotos in Oldenburg mit MiO
FOTO: MiO Made in Oldenburg / miofoto

Über eine Männerfreundschaft vor und nach der Wende

Gregor Sander liest aus seinem neuen Buch „Alles richtig gemacht“ im Wilhelm13
Oldenburg. Gregor Sanders zweiter Roman „Was gewesen wäre“ wurde verfilmt und feierte in diesem Sommer Premiere auf dem Filmfest München. Das Drehbuch verfasste der Schriftsteller persönlich. Parallel dazu schrieb er seinen aktuellen Roman „Alles richtig gemacht“. Am Mittwoch, 4. September, ist Gregor Sander als Gast des Literaturbüros in Oldenburg. Er liest aus seinem neuen Buch und spricht mit dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth über die frühen und späteren Jahre des wiedervereinten Deutschland und über Freundschaft. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 reserviert werden.

Zum Inhalt: Die Geschichte beginnt, als es mit der DDR zu Ende geht. Thomas und Daniel leben in Rostock und sind noch jung, aber alt genug, um sich von der aufregenden neuen Zeit mitreißen zu lassen. Die ungleichen Freunde ziehen nach Berlin, betreiben die Makrelen-Bar, das Leben scheint eine einzige Party. Sie fallen von einer großen Liebe in die nächste, sind sich mal nah und mal fremd. Doch irgendwann muss Daniel verschwinden, nachdem sie sich in New York erfolgreich als illegale Kunsthändler betätigt haben. Jahre später taucht er wieder auf, als ob nichts gewesen wäre. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als Thomas‘ inzwischen bürgerliche Rechtsanwaltsexistenz gewaltig durchgeschüttelt wird: Seine Frau ist weg, sie hat die beiden Töchter gleich mitgenommen und es stellt sich die Frage, ob Daniel in diese Geschichte verwickelt ist.

Gregor Sander, 1968 in Schwerin geboren, lebt als freier Autor in Berlin. Für seine Romane und Erzählungen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Sein Romandebüt „Abwesend“ war für den Deutschen Buchpreis nominiert.

 

 

Nachrichten Oldenburg 20.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit MiO Made in Oldenburg und miofoto.de
FOTO:MiO Made in Oldenburg, miofoto.de

Das Internationale Filmfest Oldenburg ehrt Burkhard Driest mit einem Tribute

Das Filmfest Oldenburg ehrt Burkhard Driest als Autor, Filmemacher und Schauspieler und freut sich auf einen Ausnahmekünstler, dessen Gesamtwerk aus filmreifen Wendungen besteht

Burkhard Driest ist Lebenskünstler: »Man könnte einerseits das Recht studieren und die Gesetze lernen und zugleich nachts in einem Doppelleben die andere Seite kennenlernen. Man müsste sich nicht beschränken auf das Dasein eines trockenen Rechtsgelehrten.« Im Mai 1965 hatte er im Alter von 26 Jahren eine Sparkasse bei Hannover bewaffnet überfallen – drei Wochen vor seinem mündlichen Staatsexamen.

Das Thema Gewalt begleitet den 1939 in Stettin geborenen Driest seit seiner Kindheit ebenso wie die künstlerische Auseinandersetzung hiermit. Nach der Scheidung der Eltern und im Konflikt mit den Institutionen bildeten Malerei, Jazz-Musik und Boxsport einen Ausgleich für den jungen Mann, der nach Schulwechseln und einem Aufenthalt in einer Jugenderziehungsanstalt dem Vater zuliebe Jura studierte. Im Gegenzug bekam er hierfür ein Atelier. Die politischen Studentenbewegungen der 60er-Jahre lockten Driest ein Semester später nach Berlin, wo sich sein Interesse an politischer und öffentlicher Performance ausprägte.

Die Verfilmung seines Romans »Die Verrohung des Franz Blum« (1974) durch Reinhard Hauff markierte den Beginn seiner Karriere als Autor und Darsteller. Driest verarbeitete eigene Erfahrungen seiner Zeit im Zuchthaus, lieferte das Drehbuch und spielte neben Jürgen Prochnow eine Hauptrolle. Es folgten weitere Romane, Drehbücher und auch Theaterarbeiten unter anderem bei Zadek, wo er den Kowalski in »Endstation Sehnsucht« spielte. Den roten Faden in den Werken, Drehbüchern, Fernseh- und Kinofilmen Driests bildet das Leben im Konflikt mit der Norm und dem Gesetz – oft-mals bestehen Bezüge zu seiner eigenen Biografie.

Er arbeitete mit Regisseuren wie Werner Herzog (»Stroszek«) und Sam Peckinpah (»Cross of Iron«). Mit Reinhard Hauff verbinden ihn vier Projekte, in denen Driest als Autor und Darsteller beteiligt war. Ende der 70er-Jahre lebte Driest in den USA und arbeitete mit dem Autor Lukas Heller (»Wha-tever happened to Baby Jane«, »Flight of the Phoenix«) zusammen – unter anderem für Studios wie Paramount, Universal und 20th Century Fox. Ihr gemeinsam geschriebenes Projekt »Son of Hitler« (1979) wurde mit Bud Cort und Peter Cushing verfilmt.

Seinem Credo, mehr als eine Rolle zu leben, bleibt Driest stets treu: Schriftsteller, Film- und Bühnenschauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und Maler. Von einem trockenen Rechtsgelehrten-Dasein kann jedenfalls keine Rede sein, wenn man von dem Mann spricht, der vor laufender Kamera niemand Geringerem als Romy Schneider den Kopf verdreht hat, oder der in einem Kostüm Belmondos aus »Ausser Atem« abgeführt wurde.


Legendär ist seine Zusammenarbeit mit Rainer Werner Fassbinder an dessen letztem Film. Die Drehbuchfassungen, die Driest Fassbinder für »Querelle« anbot, hatte dieser abgelehnt. Während der Endfertigung des von Driest mitentwickelten und koproduzierten Films, in dem er auch neben Jeanne Moreau, Brad Davis und Franco Nero agierte, verstarb Fassbinder 1982 noch vor der Premiere beim Filmfest Venedig. 1984 folgte Driests Regiedebüt »Annas Mutter«, das auf dem realen Fall der Marianne Bachmeier basierte und in Deutschland größte Aufmerksamkeit erregte.

Der heute 80-jährige Buddhist ist weiterhin künstlerisch tätig, bringt in Öl das auf die Leinwand, was ihn bewegt und bewegte. Bezüge referieren auch in seinen Gemälden auf sein filmisches Schaffen, so etwa in den Zyklen »Romy« oder »Querelle«.

Burkhard Driest wird vom 11. bis zum 15. September in Oldenburg zu Gast sein. Im Rahmen des Tributes werden in Oldenburg »Die Verrohung des Franz Blum«, »Querelle« und »Annas Mutter« zu sehen sein.

 

Nachrichten Oldenburg 19.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit MiO Made in Oldenburg und miofoto.de
FOTO:MiO Made in Oldenburg, miofoto.de

Oldenburg wird zur Fairtrade-Town ernannt

Stadt lädt Bürgerinnen und Bürger zur Auszeichnungsfeier ein

Oldenburg. Große Freude für die Stadt Oldenburg: Das lokale Engagement für Fairen Handel wird mit der Auszeichnung als „Fairtrade-Town“ gewürdigt. Der Verein TransFair hat als Träger der Fairtrade-Town-Kampagne bestätigt, dass die Stadt Oldenburg alle Kriterien erfüllt. Am Mittwoch, 4. September, findet nun die offizielle Auszeichnungsfeier statt, und zwar ab 17 Uhr im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3. TransFair-Ehrenbotschafter Manfred Holz wird Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eine Urkunde überreichen.

Schülerinnen und Schüler der beiden Fairtrade-Schulen Liebfrauenschule und Grundschule Ohmstede sowie die Poetry-Slammerin Gesche Gloystein gestalten ein musikalisches und literarisches Rahmenprogramm. Anschließend werden Getränke und ein Imbiss gereicht. Auch Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an der Auszeichnungsfeier teilzunehmen. Es steht eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung, für die sich Interessierte bis zum 28. August 2019 per E-Mail an jannika.mumme@stadt-oldenburg.de anmelden können.

 

Nachrichten Oldenburg 18.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in oldenburg mit MiO und miofoto

EM-Kader nominiert - Sechs Spielerinnen geben EM-Debüt
Bundestrainer Felix Koslowski hat seinen 14-er Kader für die Europameisterschaft (23. August bis 8. September) nominiert. Angeführt wird das deutsche Team von Kapitänin Denise Hanke, die schon 2013 zum Team gehörte, das die letzte EM-Medaille (Silber) gewinnen konnte. Gleich sechs der 14 Spielerinnen spielen ihre erste Europameisterschaft.

Sechs Spielerinnen geben EM-Debüt – Junger Kader

14 Spielerinnen durfte Bundestrainer Felix Koslowski, der die letzte Vorbereitungswoche mit einem 16-er Kader bestritten hat, nominieren. Am Freitagabend teilte er Natalie Wilczek und Nele Barber mit, dass sie die Europameisterschaft nicht spielen werden. Außerdem geben sechs Spielerinnen in Bratislava ihr EM-Debüt. So spielen Lina Alsmeier, Linda Bock, Kimberly Drewniok, Pia Kästner, Ivana Vanjak und Camilla Weitzel ihre erste Europameisterschaft. Mit einem Durchschnittsalter von 23,7 Jahren ist der Kader gegenüber der EM 2017 (24,6) noch einmal jünger geworden. 

Bundestrainer Felix Koslowski nennt die Gründe für seine Nominierung: "Wir haben uns in diesem Jahr entschieden, dass wir nur mit drei Mittelblockerinnen zur Europameisterschaft fahren. Dafür rückt Ivana in den Kader, die uns als Universalspielerin im Angriff mehr Optionen für einen Einsatz gibt. Da wir bei der EM aber im Falle einer Verletzung erstmals nachnominieren dürfen, haben wir mit Natalie abgesprochen, dass sie sich weiterhin fit und bereit hält. Nele war nach dieser langen Saison, in der sie sehr viel gespielt hat, auch ein bisschen müde. Im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation wollten wir in dem Fall kein Risiko eingehen und haben uns für Lina entschieden, die zuletzt sehr stark aufgetreten ist."

Zu den letzten Vorbreitungstagen sagt er: "Der Kader steht jetzt. Wir wollen uns in Österreich als Gruppe auf die EM einschwören und an den letzten Feinheiten arbeiten. Bei der EM müssen wir erst einmal unsere Hausaufgaben machen und das Maximum erreichen. Dann werden wir im Laufe des Turniers sehen, was möglich ist. Wichtig ist einfach, dass wir an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen, dann können wir auch die Weltspitze ärgern."          

Christian Dünnes, Sportdirektor Volleyball im Deutschen Volleyball-Verband, sagt: „Wir setzen auf einen sehr jungen Kader, in dem viele Spielerinnen ihr EM-Debüt geben. Trotz des jungen Alters haben aber alle bewiesen, dass sie schon  auf diesem Niveau spielen können. Wenn man die Entwicklung der Mannschaft in den letzten Monaten betrachtet, dann blicke ich zuversichtlich in Richtung Europameisterschaft.“

Zu den Zielen ergänzt er: „Mit Russland erwartet uns in der Vorrunde ein absoluter Top-Gegner. Ansonsten treffen wir auf Teams, die wir schlagen wollen und müssen, wenn wir erfolgreich sein möchten."

 

 

Nachrichten Oldenburg 17.08.2019

Oldenburg, veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit miofoto und MiO
FOTO: MiO Made in Oldenburg, miofoto.de

Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters in Osternburg

Oldenburg. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann lädt am Dienstag, 10. September, zur Bürgersprechstunde ein. In der Zeit von 16.30 bis 18 Uhr steht der Oberbürgermeister in der Feuerwache 2, Schützenhofstraße 14-16, in Osternburg für Einzelgespräche zur Verfügung. Wer Interesse hat, mit Jürgen Krogmann über persönliche Anliegen, Fragen oder Anregungen für die Stadtverwaltung zu sprechen, wird gebeten, sich bis zum 2. September anzumelden, entweder telefonisch unter 235-4444, per E-Mail an buero-oberbuergermeister@stadt-oldenburg.de oder postalisch an Stadt Oldenburg, Büro des Oberbürgermeisters, Markt 1, 26105 Oldenburg.

 

 

 

 

Nachrichten Oldenburg 16.08.2019

Oldenburg, veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg am 16.08. mit MiO Made in Oldenburg, miofoto.de
FOTO:MiO Made in Oldenburg, miofoto.de

Norbert Scheuer eröffnet 28. LiteraTour Nord
Lesereihe beginnt am 20. Oktober in Oldenburg

Oldenburg. Am Sonntag, 20. Oktober, beginnt ein neuer Durchgang der LiteraTour Nord. Den Auftakt bildet eine Lesung des Schriftstellers Norbert Scheuer aus seinem neuen Roman „Winterbienen“ im Oldenburger Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13. Wie in den vergangenen Jahren startet die Lesereihe jeder eingeladenen Schriftstellerin beziehungsweise jedes eingeladenen Schriftstellers mit einer Sonntagsmatinee um 11 Uhr in Oldenburg. Danach führt sie am Sonntagabend nach Bremen und an den folgenden vier Tagen nach Lübeck, Rostock, Lüneburg und Hannover. In dieser Saison lesen in Oldenburg: Norbert Scheuer (am 20. Oktober), Isabel Fargo Cole (am 10. November), Albrecht Selge (am 24. November), Karen Köhler (am 8. Dezember), Daniela Krien (am 5. Januar) und Ulrike Draesner (am 19. Januar).

Die Lesereise durch den Norden um den „Preis der LiteraTour Nord“ ist ein einzigartiges Projekt von norddeutschen Kultureinrichtungen, Buchhandlungen, Universitäten und der VGH-Stiftung. Gemeinsam laden sie sechs deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, ihre aktuellen Bücher vorzustellen, und vergeben zum Schluss den Preis an eine oder einen der Teilnehmenden. Begleitend zu den Lesungen bieten die Professorinnen und Professoren, die auch die Lesungen moderieren, dazu reguläre Veranstaltungen an ihren Universitäten und Hochschulen an. Die VGH-Stiftung Hannover fördert die LiteraTour Nord seit 2006. Sie stiftet nicht nur den mit 15.000 Euro dotierten Preis, sondern sichert durch ihre Partnerschaft das Fortbestehen des 1992 gegründeten Literaturprojektes.

In Oldenburg wird die LiteraTour Nord vom Literaturbüro Oldenburg, der Buchhandlung CvO-Unibuch und der Carl von Ossietzky Universität veranstaltet. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung CvO-Unibuch, Uhlhornsweg 99, und per Telefon unter 0441 71677.

Weitere Informationen zur Lesereise und den Schriftstellerinnen und Schriftstellern der aktuellen Staffel stehen im Internet unter www.literatournord.de.

 

 

Nachrichten Oldenburg 14.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit miofoto.de, MiO Made in Oldenburg
FOTO: miofoto.de, MiO Made in Oldenburg

Sparkasse in concert, Bremen Zwei und das Kulturzentrum Schlachthof präsentieren:

Dienstag, 17. September 2019, um 20 Uhr,
Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstr. 51 in Bremen

Hugo Race Fatalists (AUS/I)



Leicht zu fassen war er nie. Hugo Race hat gern mehrere Eisen im Feuer und folgt damit konsequent seinen musikalischen Instinkten. Gerade wieder aktuell: die Gruppe Hugo Race Fatalists. So hat der Australier seine sizilianische Band getauft. An seiner Seite: Mitglieder der Instrumentalformation Sacri Cuori. Mit ihnen hatte der Sänger, Gitarrist und Songwriter vor rund zehn Jahren ein Solo-Album unter dem Titel „Fatalists“ aufgenommen. Damit öffnete Race eine weitere Tür auf seinem an musikalischen Unternehmungen reichen Weg. Aus dem Projekt wurde eine feste Gruppe. Das aktuelle Album „Taken By Dream“ ist schon das vierte gemeinsame Werk.

 

Es klingt etwas weniger abgründig wie manch andere Race-Produktionen, ist klanglich verspielter und kontrastiert den rauhen, dunklen Erzähler-Ton des charismatischen Australiers mit ungewohnt hellen, manchmal psychedelisch schillernden Farben. „This Is Desire“ raunt Race – ein tief romantisches Songwriter-Bekenntnis mit Chanson-Flair. Später fließen Folk, Pop und Desert-Rock ineinander. Die untergründig bluesige Seite, die den Songpoeten seit Jahren begleitet, zeigt sich dafür in kleinerer Dosierung.

 

Hugo Race pendelt heute zwischen Australien und Italien. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hatte der Mann aus Melbourne in Europa gelebt: in London, in Berlin und im tiefen Süden. Zwischendurch war er einige Zeit im westafrikanischen Mali (er ist auch Teil des Trios DirtMusic mit Chris Eckman von den Walkabouts). All das hat Spuren in seinem Schaffen hinterlassen, stilistisch und textlich. „Road Series“ heißt ein Buch, das Race über verschiedene Phasen seiner Karriere verfasst hat. Nur am Rande berührt er darin seine Anfänge in der von Punk und Wave bewegten Underground-Szene Melbournes der frühen achtziger Jahre, als er Mitglied der Bad Seeds um Nick Cave war. Mit The Wreckery scherte er damals aus. Dann gründete Hugo Race The True Spirit und veröffentlichte sein erstes eigenes Album. Eine große, eigenwillige Rock-Persönlichkeit.

 

Jetzt macht Hugo Race endlich Station in Bremen.

Nachrichten Oldenburg 03.08.2019

Oldenburg, Veranstaltungen und Konzerte in Oldenburg mit miofoto und MiO Made in Oldenburg
FOTO:miofoto

Schneiden, Kleben, Falten, Basteln, Zeichnen, Färben, Stempeln:

Die HOBBYWELT in Oldenburg ist kreativ, bunt und lebendig. Als Treffpunkt für Bastel- und Handarbeitsfreunde gibt die Messe vom 6. bis 8. September 2019 viele kreative Anregungen und Impulse und zeigt Basteltrends zum Entdecken und Testen. Aussteller verkaufen Materialien und Zubehör, präsentieren eigene Entwürfe und Designs und bieten an ihren Messeständen Workshops zum Mitmachen an. Besucher können sich im „Handlettering“ ausprobieren, die ersten Seiten im eigenen „Bullet Journal“ füllen, mit dem „Frottage-Druck“ individuelle Grußkarten erstellen, neue Schritte an der Nähmaschine erlernen oder im Kunst & Kreativ Bastelzirkus in bald einem Dutzend Workshops für Klein und Groß kreativ werden und dabei viele Ideen und Inspirationen mit nach Hause nehmen.

Tickets für die HOBBYWELT gibt es im Vorverkauf online und an den Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen sowie vor Ort an der Tageskasse. Geöffnet ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr. Weitere Informationen zur Messe sind online unter www.hobbywelt-oldenburg.de abrufbar.

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Eintrittspreise

    Tageskarte Erwachsene: 6,50 Euro
    2-Personen-Ticket: 10,00 Euro
    Kinder ab 13 Jahre: 4,00 Euro

 

 

Oldenburg Nachrichten 10.07.2019

 

German city unveils West Midlands academic's insight into historic cinema

Ein Beitrag auf der Seite der University of Birmingham’s über Donnerschwee von Dr. John Goodyear, Foto Gerd Schütt / Mio Made in Oldenburg, miofoto