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Oldenburg  Aktuell 29.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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Niedersächsischer „Tag des Sports" steigt am 2. Juli 2022 in Cuxhaven
  Pistorius: „Alle sportbegeisterten Niedersächsinnen und Niedersachsen können sich auf ein großartiges sportliches und musikalisches Festival freuen!"    
    

Die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren: Am kommenden Samstag (02.07.2022) ist es soweit: Der Niedersächsische „Tag des Sports" findet in Cuxhaven statt. Heute (27.06.2022) haben das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport und die Ausrichterstadt Cuxhaven mit den diesjährigen Partnern des Sports, also dem Kreissportbund Cuxhaven (KSB) und dem Landessportbund Niedersachsen e.V. (LSB), das Programm präsentiert.

Um 11 Uhr wird der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, gemeinsam mit dem Cuxhavener Oberbürgermeister Uwe Santjer auf der großen Eventbühne an der Grimmershörnbucht den Startschuss geben. Gemeinsam mit den Partnern des Sports gibt es dort eine lockere Talkrunde. Auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stoppt mit seiner Sportabzeichen-Tour am 02.07.2022 in Cuxhaven. Die Sportlerinnen und Sportler Frank Busemann, Danny Ecker, Maryse Luzolo, Lena Petermann und Johannes Ludwig werden als Botschafterinnen und Botschafter auf der Bühne für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen und den ganzen Tag in Cuxhaven unterwegs sein.

Bis 17 Uhr gibt es vor und hinter dem Cuxhavener Deich ein buntes Programm mit zahlreichen Attraktionen für und mit Sportlerinnen und Sportler jeden Alters. Diverse Sportvereine präsentieren ihre Sportarten und laden Besucherinnen und Besucher zu vielfältigen Mitmachmöglichkeiten ein.

Minister Pistorius sagt: „Ich freue mich, dass das Land Niedersachsen den Tag des Sports nach Corona-bedingter Zwangspause nun am kommenden Wochenende zum sechsten Mal veranstalten kann. Ich bedanke mich bei der Stadt Cuxhaven, die sich zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern bereit erklärt hat, dieses Festival des Sports und der Bewegung in einem besonderen Rahmen an der niedersächsischen Nordseeküste auszurichten. Erstmalig findet der Tag des Sports in diesem Jahr an einem zentralen Standort statt.

Das Land unterstützt die Stadt Cuxhaven mit bis zu 150.000 Euro. Diese Mittel sind gut angelegt, um die Besucherinnen und Besucher mit einem attraktiven Programm für Bewegung und Sport in den unterschiedlichsten niedersächsischen Vereinen zu begeistern."  

Cuxhavens Oberbürgermeister Uwe Santjer: „Lange mussten wir auf diesen besonderen Moment warten, jetzt ist es bald soweit: Darum freue ich mich auch umso mehr, die Besucherinnen und Besucher zum Niedersächsischen Tag des Sports 2022 in Cuxhaven willkommen heißen zu dürfen. Mehr als 40 Vereine aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven präsentieren sich am 2. Juli 2022 im wunderschönen Cuxhaven an einem einzigartigen und besonderen Ort - direkt am Strand. Diese unvergleichliche Lage erweist sich als natürliche Umgebung für einen Tag voll Sport, Begegnungen und mit einem hochkarätigen Begleitprogramm - an Land sowie im Wasser. Die Grimmershörnbucht, der Strichwegsportplatz sowie die Beach-Area an der Kugelbake - alles verbunden und fußläufig zu erreichen und das vor sowie direkt hinter dem Deich - nirgendwo sonst als in Cuxhaven gibt es eine solche Verbundenheit zwischen Natur und Sport, die sich auf jede Besucherin und jeden Besucher schnell übertragen wird, da bin ich mir sicher. Das Team der Stadt Cuxhaven steckt viel Herzblut in die Vorbereitung und gemeinsam sind wir mit allen Vereinen, Organisationen sowie Partnerinnen und Partnern in den letzten Zügen, um auf sowie abseits der Flächen und Bühnen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie zu bieten. Wir dürfen also alle gespannt und voller Vorfreude sein."

Rüdiger Sauer vom Kreissportbund Cuxhaven ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass der diesjährige niedersächsische Tag des Sports inklusive der DOSB Sportabzeichen-Tour endlich in Cuxhaven stattfinden kann. Seit nunmehr drei Jahren versuchen wir diese Veranstaltung durchzuführen - immer wieder machte der Corona-Virus uns einen Strich durch die Rechnung. Umso schöner ist, dass wir heute wieder dem Sport nachgehen können und dass wir das Sportabzeichen im Rahmen der DOSB Sportabzeichen-Tour anbieten können. Mit vielen Aktionen und Aktivitäten wird es, neben den klassischen Sportabzeichen-Disziplinen, einen bunten Mix an Angeboten geben. Ob beim Gummistiefel-Weitwurf oder dem Hula-Hopp-Wettrennen mit den Sportbotschaftern Maryse Luzolo, Frank Busemann und Danny Ecker - es ist für jede Menge Spaß und Abwechslung gesorgt. Ich kann nicht oft genug erwähnen, dass die Durchführung des Tags des Sports und der DOSB Sportabzeichen-Tour nur durch das Engagement unserer Vereine, Verbände und Partner möglich ist. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machen es möglich, dass unsere Vereine bei dieser Großveranstaltung für den organisierten Sport und vor allen Dingen für ihren Verein und ihre Sportart werben. Für dieses Engagement möchten wir uns als Kreissportbund Cuxhaven ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Ohne Euch geht es nicht!"

Reinhard Rawe, Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes Niedersachsen e.V., sagt: „Sport ist im Verein am Schönsten - gerade nach der langen Pandemie! Das beweisen rund 40 Sportvereine, Fachverbände und der KSB Cuxhaven mit ihren rund 35 Sport- und Bewegungsangeboten und das achtstündige Bühnenprogramm auf der Eventbühne in der Grimmershörnbucht. Wir laden Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein, auf das Veranstaltungsgelände zu kommen und gemeinsam Sport zu treiben und sich auszutauschen. Ich danke unseren Partnerinnen und Partnern, dem Nds. Ministerium für Inneres und Sport, der Stadt Cuxhaven, dem KSB Cuxhaven sowie Radio ffn, dass sie dieses regionale Sport-Event möglich machen. Denn der Vereinssport braucht trotz seiner Eigenstärke öffentliche Plattformen, um Menschen auf seine Angebote aufmerksam zu machen."

Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr beim Tag des Sports auch ein musikalisches Programm. Mit dem Medienpartner ffn konnten die Singer-Songwriter Tim Kamrad und Kelvin Jones gewonnen werden. Sie präsentieren ab 19 Uhr auf der Eventbühne ihre neuesten Songs. Kamrad ist vor allem bekannt durch den Song „I believe", Kelvin Jones hat sich einem Millionenpublikum in der aktuellen Staffel von „Sing mein Song" präsentiert.

 

 

Oldenburg  Aktuell 28.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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„Geheime“ Kulturräume in Szene setzen
Kulturbüro ruft zum Ideenwettbewerb auf

 

 

 

 

 

 



Oldenburg. Ungewöhnliche Orte für Kultur, geheime Orte, Escape-Rooms vom öffentlichen Trubel – all das können Zuschauerinnen und Zuschauer, Hörerinnen und Hörer erleben beim Projekt „KammerKultur in geheimen Räumen“ auf der zugehörigen Website www.kammerkultur.de. Das Projekt versteht sich als „Anstiftung zur Kulturarbeit“. Dabei können neue Kulturräume entdeckt und eröffnet werden. Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg lobt nun einen öffentlichen Ideenwettbewerb zum Thema aus. Alle Interessierten, egal welchen Alters, sind aufgerufen, eigene „Geheime Räume“ in Oldenburg zu entdecken.

Was würden die Entdeckerinnen und Entdecker in ihren eigenen „Geheimen Räumen“ inszenieren? Eine Lesung? Musik? Tanz? Eine Sprayer-Aktion? Wozu inspiriert sie ihr besonderer Raum? Was ist das Spannende, Geheimnisvolle daran? „Inszeniere Deine Idee, lass den Raum wirken, zusammen mit Dir oder Euch darin“, ruft Christiane Maaß vom Kulturbüro zur Teilnahme am Ideenwettbewerb auf. Nicht nur Einzelpersonen, auch Schulklassen oder andere Gruppen können mitmachen.

Die Gewinneridee wird als 360-Grad-Video umgesetzt. „Allerdings steht klar die Interaktion in und mit dem Raum und nicht die Technik im Vordergrund“, betonen Sebastian Netta und Yvonne Franke von der „KammerKultur“. Alternativ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren „Geheimen Raum“ auch selber inszenieren und ein eigenes Video mit einer geeigneten App aufnehmen.

Bewerbungsschluss für den Ideenwettbewerb ist der 18. August 2022. Eingereicht werden sollten ein kleines Konzept von maximal einer DIN A4-Seite sowie ein oder zwei Fotos vom Raum. Eigene Videos sollen auf YouTube hochgeladen und der Link dazu eingereicht werden. Nähere Infos und Kontakt gibt es per Telefon 0441 235-2319 oder E-Mail an kulturellebildung@stadt-oldenburg.de.


Drei Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg mit Förderpreis ausgezeichnet
Verleihung im Anschluss an die Vorstellung von ,Ballett Impulsiv III‘ am 25. Juni 2022

Dank der erneuten, sehr großzügigen Spende von zwei anonymen Förderern kann die BallettCompagnie Oldenburg in diesem Jahr zum zweiten Mal Förderpreise verleihen.

Nach der Vorstellung von ,Ballett impulsiv III‘ am Samstag, den 25. Juni, im Großen Haus des Staatstheaters wurden dieses Mal gleich drei Tänzer:innen mit dem mit jeweils 1.500,- € dotierten Preis ausgezeichnet. Antoine Jully, der Ballettdirektor und Chefchoreograf, ist der Ensemblegedanke seiner BallettCompagnie Oldenburg sehr wichtig. So freut er sich, dass drei Tanzkünstler:innen für ihre außerordentliche Arbeit gewürdigt werden konnten. Preisträger:innen des Förderpreises 2022 sind: Teele Ude, Vincent Tapia und Seu Kim.

Tapia wurde „für seine Großzügigkeit als Kollege und als Tänzer-Schauspieler, für seinen „goodwill“ und seine Gradlinigkeit“ ausgezeichnet, so Jully. Seu Kim lobt er „für seine Entschlossenheit und seine Hartnäckigkeit“ und Teele Ude, die den Preis bereits zum zweiten Mal verliehen bekam, wurde „für ihre Ausdauer, Transzendenz, ihre Leidenschaft, ihre Zweifel und ihren Willen immer

 

 

Oldenburg  Aktuell 27.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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NDR/Radio Bremen-Fernsehen
Freitag, 5. August 2022, 22:30 Uhr
3nach9: Spannung, Spaß und Sport

Die besten sportlichen Momente bei 3nach9

 

Laufschuhe weggestellt, Hanteln in den Schrank, Badeanzug auf die Wäscheleine hängen und es sich bequem machen: 3nach9 macht fit auf dem Sofa.

Gemeinsam mit 3nach9-Gästen der vergangenen Jahrzehnte treibt „3nach9: Spannung, Spaß und Sport“ 120 Minuten (Gedanken-)Sport und erzählt viele persönliche Geschichten prominenter Sportlerinnen und Sportler: Wie erlebte Franziska van Almsick ihre ersten Niederlagen und Erfolge, würde Axel Schulz jemals wieder in den Boxring steigen und wie erging es Torwart-Legende Sepp Maier in seinen ersten Trainerjahren?

Außerdem dürfen sich die 3nach9-Zuschauerinnen und Zuschauer auf Eiskunstlauf-Legende Katarina Witt sowie ihre österreichische Kollegin Trixi Schuba freuen, die 1974 eine unserer ersten Gäste war.

Ob Speerwerferpaar Christina und Boris Obergföll, Europas bekannteste Anglerin Claudia Darga oder Petra Schniesa, Dörte Neitzel und Sabine Vahlenkamp, die in den 1980er Jahren als Bodybuilderinnen von sich reden machten – sie alle werden dafür sorgen, dass die 3nach9-Fans ordentlich ins Schwitzen kommen.

Präsentiert wird „3nach9: Spannung, Spaß und Sport“ in vertrauter 3nach9-Atmosphäre, begleitet von Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo und den großartigen Moderatorinnen und Moderatoren aus beinahe 50 Jahren 3nach9 – frei nach dem Motto „Let’s get ready to rumble!“
www.radiobremen.de

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„Astronomie für Einsteiger“ im Stadtteiltreff Kreyenbrück

Oldenburg. „Praktische Astronomie für Einsteiger“ bietet der Stadtteiltreff Kreyenbrück am Donnerstag, 30. Juni, an. Besucherinnen und Besucher bekommen dabei von 19 bis 21 Uhr Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Sternenbeobachtung. Die Themen sind für Anfängerinnen und Anfänger aufbereitet, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Das Angebot richtet sich an jede Altersgruppe. Fragen beantwortet der Stadtteiltreff Kreyenbrück (Alter Postweg 1) unter der Telefonnummer 0441 235-3292). Vor Ort oder telefonisch werden auch Anmeldungen entgegengenommen.

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FC Bayern: Sommerfahrplan in der Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 20. Juli    D.C. United    Audi Field, Washington D.C. (USA)    Testspiel


Samstag, 23. Juli    Manchester City    Lambeau Field, Green Bay (USA)    Testspiel


Samstag, 30. Juli    RB Leipzig    Red Bull Arena, Leipzig    Supercup, Finale


Mittwoch, 31. August    Viktoria Köln    Sportpark Höhenberg, Köln    DFB-Pokal, 1. Runde

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bar:rocco
Jazz | Soul | Elektro-Jazz | Techno-Jazz | Blues | Funk
bar:rocco Jazz Festival 2022 – 2nd Edition

 

 

 

 

Barocco lautet in der Übersetzung ’schiefe‘ Perle. Sie ist schlicht und elegant. Sie glänzt, schimmert, sie ist nicht perfekt und irisiert
mit unbestechlicher Ehrlichkeit. Wie bei der Entstehung der Perle aus einem kleinen Sandkorn, so ist auch das einfach bar:rocco Festival entstanden.

Am 15. und 16.07.2022 können die Besucher inmitten atemberaubender urbaner und historischer Kulisse ein Feuerwerk nationaler und internationaler Künstlern aus Jazz, Blues, Klassik, Pop,
Technojazz, Indie, Soul und Funk auf zwei Bühnen live erleben.

Die erste Location im Innenhof des Oldenburger Schlosses, Wahrzeichen der Stadt Oldenburg par excellence bietet mit seiner Fassade mit Rokokoelementen und seinen klassizistische Anbauten eine
unvergleichliche Atmosphäre. Die zweite Location hinter der neugotischen Lambertikirche hat schon im letzten Jahr im Zusammenspiel mit der Sound- und Lichtkulisse für Gänsehautmomente gesorgt.

Ein Novum in diesem Jahr wird die Art-in-Motion-Ausstellung am 16.07.2022 zwischen den beiden Veranstaltungsorten sein. Nicht nur die Festivalbesucher, sondern auch alle Besucher des
Schlossplatzes können dort die Künstler des Projekts ‚Die 7 Todsünden‘ live erleben und mit Ihnen agieren.
Auf Knopfdruck zeigen die Performancekünstler mit atemberaubenden Kostümen oder Installationen durch Gesang, Tanz, Musik und Theater ihr Werk.
– Ein buntes Potpourri von Aesthetik, Prunk und Kunst in all ihrer Facetten.

Wer nach der wunderbar aufregenden Achterbahn der Kunst- und Musikerlebnisse noch weiterfeiern möchte, kann dies hinter der Lambertikirche bei der beliebten Kopfhörerparty oder im Schlossinnenhof bei der Afterparty tun.

bar:rocco Jazz Festival 2022 – einfach eine unvergesslich schöne Zeit haben!
https://www.barrocco.net
https://ticket2go.de

Oldenburg  Aktuell 24.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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Hey liebe Freunde,

Diese Woche geht’s los und wir sind soooo aufgeregt!

Wir spielen in Berlin bei unserer ersten Ghost Palace Label Night, mit Jules Maxwell (Dead Can Dance) und Clichee.

 

Am Samstag, 25.6. im Urban Spree in Friedrichshain.
Kommt vorbei und erzählt es euren Berliner Freund*innen… :-)

Aufwärmkonzert ist in Lauenau bei Hannover, im Kesselhaus, am 24.6. auch mit Jules Maxwell.

Hier gibt’ s Tickets, nach und nach auch für die restlichen Konzerte auf der Eral Fun Tour, die noch bis November geht:
https://linktr.ee/eralfuntour

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 „Island Begegnungen“ der Stadt Oldenburg starten im Herbst
Hochkarätiges Programm zur Kultur und Gesellschaft der Vulkaninsel im Nordatlantik

Oldenburg. Ein kreatives Hoch über Island wird in diesem Herbst nach Oldenburg ziehen und der Huntestadt ein kulturell nordatlantisches Klima bescheren. 19 Institutionen, zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sowie Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowohl aus Oldenburg und der Region als auch aus Island beteiligen sich an den „Island Begegnungen“, die federführend vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet werden. „Island beeindruckt“, sagt Bernd Hubl, Projektleiter der „Begegnungen“. „Mit seinen umwerfenden Landschaften selbstverständlich, aber insbesondere mit seiner Dichte an Kulturschaffenden und Kreativen, ebenso wie mit seinem Mut zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen“.

Die seit 2010 als Biennale durchgeführte Projektreihe findet zwischen dem 20. September und 20. November statt, nachdem sie 2021 Corona-bedingt ausgefallen war. In 37 Veranstaltungen und Projekten aus den Bereichen Musik, Literatur, Theater, Fotografie, Film, Wirtschaft und Wissenschaft können die Besucherinnen und Besucher die Kultur und Gesellschaft der Vulkaninsel näher kennenlernen.
Theater, Lesung, Medienkunst: Von Jón Gnarr bis Björk

Spannende Gäste werden in Oldenburg erwartet: unter anderem der Künstler und ehemalige Bürgermeister Reykjaviks, Jón Gnarr, dessen Theaterstück „Hotel Volkswagen“ vom Kulturbüro und dem Staatstheater präsentiert wird. Ebenso der Schriftsteller Arthúr Bolasson, der dem Publikum in der VHS Oldenburg etwa die Island-Sagas näherbringt oder auch die Nachhaltigkeitswissenschaftlerin Kristín Vala Ragnarsdóttir, die Islands Ansatz der Umstellung der Wirtschaft hin zur Wellbeing Economy auf dem Wirtschaftstag Island erläutert. Im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst setzt sich das Werk „Satan is real“ des Künstlers Ragnar Kjartansson mit der Kraft durch Wiederholung auseinander. Und bei einem Gedankenaustausch zwischen Björk und dem Philosophen der Stunde, Timothy Morton, wird der Begriff der Natur kritisch hinterfragt – inszeniert als szenische Lesung in der Kulturetage.
„Begegnungen vorab“ beim Kultursommer

Einen Vorgeschmack bietet bereits der Kultursommer. Als „Begegnungen vorab“ steht der Isländische Pop-Star Dadi Freyr, der spätestens durch seinen Auftritt mit dem Song „Think About Things“ beim ESC 2020 der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, am Dienstag, 26. Juli, auf der Bühne des Schlossplatzes.

Das Gesamtprogramm der „Island Begegnungen“ wird Ende August veröffentlicht.
www.oldenburg.de

 

Oldenburg  Aktuell 23.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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"Weltklassik am Klavier - Mozart pur - Alla Turca - Lacrimosa!" - KATIE MAHAN spielt MOZART
Konzerttermin: Sonntag, 10.07.2022 um 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Rathaussaal, Am Markt 4, 27404 Zeven
Eintrittspreis: 30.00€, Studenten: 15.00€, Jugendliche bis 18 Jahren

 

 

Eintritt frei
Reservierungen: per Email an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27.

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756 - 1791)
Zwölf Variationen über 'Ah, vous dirai-je, Maman C-Dur KV 265

Sonate Nr. 13 B-Dur KV 333
I. Allegro, II. Andante cantabile, III. Allegretto grazioso

FRANZ LISZT (1811 - 1886)
Zwei Transcriptionen über Themen aus Mozarts Requiem S. 550
1. Confutatis maledictis, 2. Lacrimosa

- Pause -

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756 - 1791)
Sonate Nr. 8 a-Moll KV 310
I. Allegro maestoso, II. Andante cantabile con espressione, III. Presto
Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331
I. Andante grazioso, II. Menuetto, III. Alla Turca

"Weltklassik am Klavier - Mozart pur - Alla Turca - Lacrimosa!"
'Mozarts Variationen über das Lied ´Ah, vous dirais-je, Maman‘ wurden 1781 in Wien komponiert. Nur die wenigsten Werke der Klavierliteratur sind so populär geworden. Die Sonata KV 333 wurde im Jahr 1783 komponiert, als Mozart auf dem Weg von Salzburg nach Wien in Linz einen längeren Zwischenstopp einlegte. Das Requiem hat zahlreiche Komponisten des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Liszt beschränkt sich darauf, die letzten beiden Abschnitte der Sequenz zu übertragen. Die Sonate KV 310 ist besonders virtuos. Sie wirkt düster und aufwühlend und ist eine musikalische Spiegelung der schweren Schicksalsschläge, die Mozart 1778 in Paris hinnehmen musste. Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich eine wahre "Turkomanie". Mozart nutzte dieses Faible für seine populäre Sonate, die 1783/84 in Wien komponiert wurde.'
Bitte informieren Sie sich unbedingt kurzfristig über mögliche Programmänderungen auf http://weltklassik.de.

Oldenburg  Aktuell 23.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

Ja, ich will: Trautermin für den Schlossgarten reservieren
Heiraten im Hofgärtnerhaus oder Teepavillon – Standesamt Oldenburg schaltet Termine frei

 

 

 

 

 

 
Oldenburg. Zu einer richtigen Traumhochzeit gehört auch die passende Location für die eigentliche Zeremonie. Wer in Oldenburg zueinander „ja“ sagen will, kann dies auch im idyllischen Schlossgarten tun. Nun wurden die Trautermine für 2023 bestätigt: Für Heiratswillige stehen der 5. Mai, der 23. Juni, der 7. Juli, 18. August und der 15. September 2023 zur Wahl. Für die Zeremonie kann entweder das Hofgärtnerhaus oder der Teepavillon reserviert werden. Beide Trauorte und der erste der oben genannten fünf Termine stehen bereits im neuen Online-Verfahren des Standesamts Oldenburg unter www.oldenburg.de/standesamt zur Buchung zur Verfügung. Die weiteren Termine werden üblicherweise nacheinander ein Jahr im Voraus freigeschaltet, der Trautermin für den 23. Juni 2023 also um Mitternacht.
Neues Online-Verfahren: Selbst Wunschtermin und Wunschort buchen

Seit vergangener Woche können Brautpaare ihren Trautermin online selbst reservieren. Und das geht ganz einfach: Entweder sucht man erst einen Trauort aus und wählt anschließend einen Termin – oder Paare wählen zuerst den Wunschtermin aus und schauen dann, welche Trauorte noch zur Verfügung stehen. Nach der jeweiligen Reservierung gibt es automatisch eine Bestätigung mit allen Daten und Hinweisen für das weitere Vorgehen. Pro Paar ist dabei nur eine Reservierung möglich, um allen interessierten Paaren eine Trauung in Oldenburg zu ermöglichen.
Hinweis für Kurzentschlossene

Wer innerhalb der nächsten drei Monate heiraten möchte, wendet sich telefonisch unter 0441 235-4444 an das ServiceCenter oder per Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de, um zu klären, ob dies noch möglich ist.

 

Oldenburg  Aktuell 22.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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,Wahres oder Rares‘ – Musikrevue als letzte Premiere der Spielzeit im Oldenburgischen Staatstheater
ab Sa 25.06. im Kleinen Haus – noch Karten erhältlich

 

 

 


Mit dem ultimativen Liederabend ,Wahres oder Rares‘ und 40 Songs in 100 Minuten feiert das Schauspiel am Samstag, den 25. Juni um 20 Uhr im Kleinen Haus seine letzte Premiere dieser Spielzeit. In dieser Revue taucht das Publikum nicht nur in den ganz normalen Theaterwahnsinn ein und erfährt, was sich hinter den Kulissen so abspielt, sondern erlebt zusätzlich einen Wahnsinnsritt durch die Popgeschichte. Von ABBA über Die Ärzte bis Christina Aguilera - die Live-Band rund um Multitalent Cindy Weinhold verspricht beste Unterhaltung. Dafür zieht das Theater alle Register, bemüht die Elemente, lässt es regnen, stürmen und das Feuer lodern.

Für die Premiere und auch die folgenden Vorstellungen im Juli gibt es noch Karten ab 13€/erm. 6,50€ unter tickets.staatstheater.de und persönlich an der Theaterkasse.

 

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Rahmenplan Mobilität und Verkehr 2030: Sommerforum mit Touren und Aktionstag

am Freitag, 24. Juni, sind alle Interessierten zu einem Aktionstag auf dem Schlossplatz rund um die Mobilität von morgen eingeladen.

 

 

 

Es gibt ein vielfältiges Angebot an Verkehrsmitteln, die auf einer Teststrecke ausprobiert werden können: von einem Fahrradparcours über Lastenräder und E-Scooter bis zu E-Ladestationen, OLi-Bike und vielem mehr. Für die Kleinsten gibt es ein buntes Spielprogramm vor Ort. Zudem starten jeweils um 14 und 16 Uhr drei Touren zu verschiedenen Konzepten des Rahmenplans Mobilität und Verkehr 2030, bei denen die Bürgerinnen und Bürger Anregungen zu den Themen Radverkehr, Parkraum-Management und der Machbarkeitsstudie für eine Busspur auf dem Wallring geben können.

Zum Start der ersten Touren – die Sie gern auch begleiten können – laden wir Sie herzlich ein zu einem Fototermin:

am Freitag, 24. Juni, um 14 Uhr,
auf dem Schlossplatz.

Folgende Touren (Dauer jeweils 45 Minuten) werden angeboten:

·         Mit Carola Pietsch (Fachdienstleitung Mobilität) und Kai Bosch (Mobilitätsmanagement VWG Oldenburg): Einsteigen und mit der VWG auf Bustour die „Busspur auf dem Wallring“ kennenlernen – Treffpunkt VWG-Bus auf dem Schlossplatz.

·         Mit Sebastian Bührmann (Fachdienst Mobilität): Zu Fuß das Thema Parkraum erkunden bei der Exkursion „12 m² Stadtraum = 1 Auto“ – Treffpunkt bei der Bauzaunausstellung/den Pavillons auf dem Schlossplatz.

·         Mit Kerstin Goroncy (Fachdienst Mobilität): Bei einer Radtour potentielle Flächen für künftige Fahrradzonen besichtigen – Treffpunkt bei der Bauzaunausstellung/den Pavillons auf dem Schlossplatz.

www.oldenburg.de

 

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Die junge Kulturszene Oldenburgs präsentiert sich im Cadillac

Tanz, Theater und Musik von Nachwuchskünstlerinnen und Künstler aus Oldenburg

 



Das Zentrum für Jugendkultur Cadillac setzt sich seit jeher dafür ein, dem Nachwuchs der Oldenburger Kulturszene eine Bühne zu bieten.
Im Zuge dessen findet am 24. Und 25. Juni 2022 ein Jugendkulturfestival statt, bei dem Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne des Cadillac zeigen können, was die junge Kulturszene zu bieten hat.

Am Freitag den 24. Juni gibt es neben zwei Theater Aufführungen des jungen Theaters Bloherfelde und der Theaterwerkstatt des Oldenburger Uni Theaters ebenfalls zwei Tanzaufführungen der Tanzgruppen aus dem Jugendzentrum Bürgerfelde sowie des Mädchentreffs.

Junges Theater Bloherfelde
Vier Jugendliche versuchen verzweifelt Hamlet zu inszenieren. Dabei scheitern sie an der Frage: "Sein oder nicht sein?". Aber auch der Wunsch nach dem befreienden Schlaf und die Sehnsucht nach dem Aufhören wird immer bedeutender. Ganz nach dem Motto: Carpe Diem!

Theater Unikum: Tagträumer:In
„Wer bin ich? Und wer sind die Anderen? Ist das real oder nur meine Erinnerung an ein Werbeversprechen aus einem Traum von mir? Ist das Kunst oder kann das weg?“

Diesen und anderen Fragen widmet sich die diesjährige Theaterwerkstatt des Oldenburger Uni Theaters. Einige Antworten liegen auf der Hand, andere überlassen wir dem Publikum. Doch manchmal gibt es auch keine – und das ist gut so.

 
Am Samstag den 25. Juni werden junge Nachwuchsbands auf der Bühne stehen.
Mit dabei sind Deepend, Blood Swag and Tears und Ganz Neu aus Oldenburg sowie die Rockband 23rd of November aus Burscheid.

Deepend
Deepend ist eine frische Band aus Oldenburg, die aus gecoverten PopRock Songs im Laufe der Zeit Eigene Songinterpretationen geschmiedet hat.

Blood Swag and Tears
Mit Cover-Versionen von bekannten Klassikern aus den 70ern und 80ern, lässt die Band „alte“ Musik wieder aufleben und verleiht ihr dabei einen modernen Touch verschiedenster Genres, von Funk bis Reggae.

Ganz Neu
Die 5 köpfige Band aus Bürgerfelde lädt das Publikum zu einer wilden Reise durch die Poprock Geschichte der letzten 40 Jahre ein.

23rd of November
Vier Jungs treffen sich zufällig bei einem Slash Konzert, kommen ins Gespräch und gründen eine Band.

Der Eintritt für beide Tage der Veranstaltung ist kostenlos.
Wer die junge Kulturszene unterstützen will und sich nicht entgehen lassen will was der Nachwuchs an diesen Abenden präsentiert, sollte am 24. Und 25. Juni ab jeweils 18 Uhr auf das Jugendkulturfestival im Cadillac gehen.

 www.oldenburg.de

 

Oldenburg  Aktuell 20.06.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

Veranstaltung Oldenburg MiO Made in Oldenburg®, miofoto.de, Konzert Oldenburg
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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Marcel Granollers und Horacio Zeballos gewinnen die 29. TERRA WORTMANN OPEN
Spanisch-argentinische Kombination besiegt Tim Pütz/Michael Venus im Tiebreak-Krimi

HalleWestfalen. Tiebreak-Krimi im Doppelfinale der 29. TERRA WORTMANN OPEN – und zwar ohne deutsches Happy-End: In einer spannungsgeladenen Endspielpartie bezwangen die topgesetzten Marcel Granollers/Horacio Zeballos (Spanien/Argentinien) das deutsch-neuseeländische Duo Tim Pütz/Michael Venus mit 6:4, 6:7 (5:7) und 14:12 im abschließenden Champions-Tiebreak. „Vor dieser Kulisse in diesem herrlichen Stadion zu gewinnen, das ist ein Traum“, sagte der 36-jährige Granollers bei der offiziellen Siegerehrung in der OWL-Arena. Granollers und Zeballos trugen sich zum ersten Mal in die Gewinnerliste des Doppelwettbewerbs ein, die beiden rangieren aktuell auf Platz fünf der Jahreswertung 2022 der ATP Tour. „Ein Klassefinale mit großartiger Stimmung, das war der ideale sportliche Start in diesen Finaltag“, sagte Turnierchef Ralf Weber, der gemeinsam mit Sven Wortmann von Hauptsponsor Wortmann die Pokale an Gewinner und Verlierer übergab.

Pütz und Venus hätten beinahe ein atemraubendes Comeback geschafft: Im finalen Champions-Tiebreak lagen sie bereits mit 0:4 und 1:6 zurück, hatten dann sogar zwei Matchbälle, ehe ihre Gegner den dritten Siegpunkt zum 14:12 nutzen konnten. „Schade, dass die tolle Unterstützung der Fans uns nicht zum Sieg geholfen hat. Wir haben alles gegeben, um diesen Titel zu holen“, sagte Pütz, „ich werde im nächsten Jahr ganz sicher wieder alles versuchen, um den Pokal zu gewinnen.“ Pütz und Venus hatten auf dem Weg ins Endspiel unter anderem die deutschen Grand Slam-Champions Kevin Krawietz und Andreas Mies sowie die frisch gekürten French Open-Sieger Marcelo Arevalo/Jean-Julien Rojer (El Salvador/Niederlande) besiegt.

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Hubert Hurkacz bezwingt Daniil Medvedev im Finale der 29. TERRA WORTMANN OPEN
Der 25-jährige Pole krönt seine Turnierwoche mit dem ersten Karrieresieg auf Rasen

HalleWestfalen. Hubert Hurkacz hat eine der besten Tenniswochen seiner Karriere mit einem meisterlichen Finalauftritt gegen die Nummer eins der Welt gekrönt: Im Endspiel der 29. TERRA WORTMANN OPEN triumphierte der 25-jährige Pole (ATP 12) im Stile eines wahren Champions und bezwang Daniil Medvedev in der OWL ARENA souverän mit 6:1 und 6:4 in nur 62 Minuten. „Es ist ein unglaubliches Gefühl. Ich bin total happy und erleichtert. Die Atmosphäre in der Arena war fantastisch, das Turnier macht einfach eine Menge Spaß“, sagte Hurkacz, der am morgigen Montag in der neuen ATP-Weltrangliste auf Platz zehn springen wird.

Hurkacz, beim ATP 500er-Rasenklassiker schon in den letzten Tagen der ausgeglichenste und coolste Akteur, bewies einmal mehr auch seine Nervenstärke im richtigen Moment – der Sieg am Schauplatz HalleWestfalen war der fünfte Erfolg im fünften ATP-Finale. „Jetzt gehe ich auch mit einer Menge Selbstbewusstsein nach Wimbledon“, sagte Hurkacz. „Rasentennis ist etwas ganz Besonderes für mich.“ Im Viertel- und Halbfinale hatte Hurkacz als Mann ohne Nerven brilliert und vier Tiebreaks gegen Felix Auger-Aliassime und Nick Kyrgios gewonnen. Im Finale gegen Nummer eins-Mann Medvedev ließ der 25-Jährige keinen einzigen Breakball zu – in einem erstaunlich einseitigen Duell.

Der unterlegene Medvedev, schon in der Vorwoche beim Turnier in s‘Hertogenbosch der Finalverlierer, entschuldigte sich etwas geknickt bei den Fans auf dem Centre Court für das „leider viel zu kurze Finale“: „Ich hätte mir gewünscht, dass es spannender und länger gedauert hätte – auch mit dem besseren Ende für mich. Aber es war heute einfach nicht mein Tag“, sagte Medvedev. „Allerdings muss ich auch Hubert ein großes Kompliment machen. Er hat praktisch nichts zugelassen, war immer hellwach, wenn es zählte.“ Zum Ende seiner Ansprache an die Besucher in der OWL ARENA sagte er: „Wir sehen uns nächstes Jahr.“

Turnierchef Ralf Weber hatte zuvor bei der Siegerehrung noch einmal eine positive Bilanz der 29. TERRA WORTMANN OPEN gezogen und den Fans Appetit auf den 30. Geburtstag in 2023 gemacht: „Das wird ein tolles Tennisfest – auf und neben dem Court.“ Der Präsident des Deutschen Tennis Bund, Dietloff von Arnim, würdigte in seiner Ansprache die Aufbauleistung der letzten Jahrzehnte in HalleWestfalen: „Was hier entstanden ist, das ist einmalig. Vielen Dank an die Familie Weber und den neuen Sponsor Wortmann.“

Im Doppelfinale hatte es zuvor einen Tiebreak-Krimi gegeben – und zwar ohne deutsches Happy-End: In der spannenden Endspielpartie bezwangen die topgesetzten Marcel Granollers/Horacio Zeballos (Spanien/Argentinien) das deutsch-neuseeländische Duo Tim Pütz/Michael Venus mit 6:4, 6:7 (5:7) und 14:12 im abschließenden Champions-Tiebreak. „Vor dieser Kulisse in diesem herrlichen Stadion zu gewinnen, das ist ein Traum“, sagte der 36-jährige Granollers. Granollers und Zeballos trugen sich zum ersten Mal in die Gewinnerliste des Doppelwettbewerbs ein, die beiden rangieren aktuell auf Platz fünf der Jahreswertung 2022 der ATP Tour. „Ein Klassefinale mit großartiger Stimmung, das war der ideale sportliche Start in diesen Finaltag“, sagte Turnierchef Ralf Weber, der gemeinsam mit Sven Wortmann von Hauptsponsor Wortmann die Pokale an Gewinner und Verlierer übergab.

Pütz und Venus hätten beinahe ein atemraubendes Comeback geschafft: Im finalen Champions-Tiebreak lagen sie bereits mit 0:4 und 1:6 zurück, hatten dann sogar zwei Matchbälle, ehe ihre Gegner den dritten Siegpunkt zum 14:12 nutzen konnten. „Schade, dass die tolle Unterstützung der Fans uns nicht zum Sieg geholfen hat. Wir haben alles gegeben, um diesen Titel zu holen“, sagte Pütz, „ich werde im nächsten Jahr ganz sicher wieder alles versuchen, um den Pokal zu gewinnen.“ Pütz und Venus hatten auf dem Weg ins Endspiel unter anderem die deutschen Grand Slam-Champions Kevin Krawietz und Andreas Mies sowie die frisch gekürten French Open-Sieger Marcelo Arevalo/Jean-Julien Rojer (El Salvador/Niederlande) besiegt.

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Vintage Blues Rock aus Norwegen – Few Dollars More rocken das Cadillac!

Mit einem Fuß in den 70er Jahren und dem anderen in der Gegenwart bringt Few Dollars More die guten alten Klänge des Rock 'n' Rolls am 09. Juli 2022 ins Cadillac in Oldenburg. Few Dollars More waren in 2015 und 2016 schon Gast beim Stadtfest und haben dort die Bühne gerockt. Als Special Guest sind Lenny and the Snitches aus Oldenburg mit dabei.

Few Dollars More ist eine der führenden Vintage Rock-Bands Norwegens, inspiriert von den lyrischen und musikalischen Haydays der 70er Jahre, hat sich die Band zu einem modernen Klassiker entwickelt. Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum "Sunset Redemption" im Herbst 2015 mit großem Lob und internationaler Sendezeit. Das Album wurde vom norwegischen Musikmagazin Rockman zum "Album des Jahres" gewählt und die Band tourte durch Norwegen und Deutschland und spielte über 50 Shows.

Zwischen der Autobahnfahrt und den norwegischen Fjorden hatten die Jungs Zeit, ein zweites Album zu erstellen und aufzunehmen, das im März 2018 veröffentlicht wurde. Erneut tat sich die Band mit Njål Frode Lie (Amund Maarud, Rival Sons) in den Juke Joint Studios zusammen, um den lebendigen und ernsthaften Live-Sound nachzuahmen, der auf dem ersten Album der Band entdeckt wurde. Wake Up wird der Intensität und dem Groove gerecht, die von Few Dollars More erwartet werden kann. Mit den stetigen Rhythmen, ergreifenden Texten und manchmal wilden Vocals und Gitarrenriffs haben sie sich in der Rockszene etabliert. Auf die neue Single ‚Daybreak‘, die am 01. Juli 2022 released wird, kann man sich schon freuen.

Die Philosophie von Few Dollars More ist in der Tradition der Live-Musik verankert, in der jede Aufführung zählt, jeder Akkord einzigartig ist und dort und dann in diesem einen flüchtigen Moment großer Begeisterung und Kraft entsteht. Sie stecken ihr Herz und ihre Seele in jede Sekunde ihrer Auftritte und liefern musikalische Inspiration, die Sie zu einem Anhänger spontaner lebendiger Kunst machen wird.

Few Dollars More sind nicht hier, um die Welt zu retten oder eine musikalische Revolution anzuzetteln. Diese Jungs sind hier, um das Cadillac zu rocken!

Als Support für Few Dollars More wird die Band Lenny and the Snitches Blues Driven Classic Rock auf die Cadillac-Bühne bringen. Vereint durch die Liebe für Bluesrock, Hard Rock und Psychedelic Rock entstand 2021 das Debüt-Album New Horizons, das am 22. April 2022 erschienen ist.

Ehrlicher, handgemachter Rock, der an frühere Zeiten erinnert: den Sound der 70er Jahre gepaart mit junger, entschlossener Dynamik - das können Besucher eines Lenny and the Snitches-Konzertes erwarten.
  20:30 Uhr,  Cadillac


Tickets gibt es an alles Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen und im Netz unter https://www.cadillac.reservix.de/events.

 

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Ein zukunftsfähiges, lebenswertes Oldenburg für alle
Nachhaltigkeitsleitbild der Stadt Oldenburg beschlossen –  Kompass für gemeinsame Richtung

 

 

 

 



Oldenburg. Was haben 17 bunte Kästchen und ein Kompass mit der Stadt Oldenburg zu tun? Am Montag, 30. Mai, beschloss der Rat der Stadt Oldenburg das städtische Nachhaltigkeitsleitbild, das die Stadtverwaltung der Lokalpolitik im März 2022 vorgelegt hatte. Eine Grundlage des Leitbildes sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen, dargestellt durch 17 bunte Kacheln. Und es wird der Stadt Oldenburg künftig als Kompass dienen, um das eigene Handeln nachhaltig auszurichten und Oldenburg zu einem zukunftsfähigen, lebenswerten Ort für alle zu machen.

„Oldenburg ist bei der nachhaltigen Entwicklung auf dem richtigen Weg“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Klimaneutralität bis 2035, Natur- und Umweltschutz, Inklusion und Integration, Quartiersmanagement, Abfallwirtschaft und vieles Weitere. Nun haben wir eine gemeinsame Richtung für unser Nachhaltigkeitsengagement.“ Ein Nachhaltigkeitsleitbild also, das Nachhaltigkeit umfassend betrachtet und eine Orientierung gibt. Denn für eine nachhaltige Entwicklung gibt es nicht den einen vorgefertigten Weg, Ziel- und Interessenskonflikte sind unvermeidlich. Wichtig ist es, in die richtige Richtung zu gehen. Ein gemeinsames Verständnis von Nachhaltigkeit, vier Querschnittsansätze und Leitmotive und Ziele in zehn Handlungsfeldern werden der Stadt dabei künftig helfen.
Über das Leitbild

Das Leitbild wurde in einem knapp einjährigen verwaltungsinternen Prozess erarbeitet, koordiniert durch das Büro des Oberbürgermeisters und mit Unterstützung durch eine externe Beratung. Über 50 Mitarbeitende aus den verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung sowie eine Handvoll externer Fachleute waren in den Prozess involviert. Im Mai 2022 lag das Nachhaltigkeitsleitbild schließlich allen 13 Fach- und Betriebsausschüssen der Stadt zur Beratung vor, bevor es am 30. Mai mehrheitlich durch den Rat beschlossen wurde.

„Über den Beschluss freuen wir uns sehr!“, bekräftigt Jannika Mumme, Koordinatorin kommunaler Entwicklungspolitik der Stadt und Projektleitung im Leitbildprozess. „Uns ist aber auch klar, dass die eigentliche Arbeit jetzt erst losgeht.“ Das Leitbild ist ein Kompass, keine Landkarte und kein Schrittzähler. Welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden sollen und müssen, gilt es nun festzulegen.

Eigener Verantwortung gerecht werden

Zudem sei es Anspruch der Stadtverwaltung gewesen, das Leitbild auf ein starkes wissenschaftliches Fundament zu stützen und die Inhalte an dem festzumachen, was die Stadt auch tatsächlich selbst umsetzen oder beeinflussen kann, so Jannika Mumme weiter: „Wir wollen unserer eigenen Verantwortung gerecht werden, bevor wir das von anderen verlangen. Aber natürlich schaffen wir ein nachhaltiges Oldenburg nicht alleine, dafür brauchen wir alle – die Oldenburgerinnen und Oldenburger, die lokale Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kulturlandschaft, auch das Umland.“

Das Nachhaltigkeitsleitbild soll auch eine Strahlkraft in die Stadtgesellschaft entwickeln und zum Mitmachen und selbst Gestalten motivieren. Entsprechende Möglichkeiten der Einbindung und des Austauschs werden daher neben einem Umsetzungsprozess durch die Verwaltung derzeit entwickelt.

Mehr erfahren?

Weitere Informationen und das Leitbild zum Download finden Sie unter www.oldenburg.de/nachhaltigkeit.

Gefördert wurde das Projekt zur Erarbeitung des Nachhaltigkeitsleitbildes durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“-Programms und mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
       

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
„Comeback-König“ Otte trifft im Halbfinalkracher auf die Nummer eins der Welt

Der neue Haller Publikumsliebling schlägt Karen Khachanov

HalleWestfalen. Er ist der neue Publikumsliebling in Halle. Er ist der Comeback-König auf dem Centre Court. Er ist der Mann mit Nerven wie aus Drahtseilen. Und er ist weiter mittendrin im Kampf um die Krone bei den 29. TERRA WORTMANN OPEN. Gestatten, Oscar Otte, 28 Jahre, Kölscher Jung‘, am Montag in der neuen ATP-Weltrangliste mindestens auf Platz 36 und damit auf einem neuen Allzeithoch. „Das ist gerade die beste Zeit meiner ganzen Karriere“, sagte Otte (aktuell ATP 51) am Freitag nach seinem mitreißenden 4:6, 7:6 (7:5), 6:4-Sieg über Karen Khachanov (ATP 23) beim ATP 500er-Rasenklassiker in Ostwestfalen, der ihn sensationell ins Halbfinale vorpreschen ließ.

Die nächste, noch viel anspruchsvollere Herkules-Aufgabe wartet nun am morgigen Samstag im Traumduell mit dem neuen Weltranglisten-Ersten Daniil Medvedev auf Otte (ab 14.30 Uhr). „Ich freue mich natürlich riesig auf das Match, auf die Atmosphäre im Stadion, auf eine Partie gegen die Nummer 1“, sagte der Kölner. „Vor ein paar Jahren habe ich solche Spiele noch vor dem Fernseher erlebt.“ Medvedev zeigte sich am Freitag auch bei seinem dritten Auftritt in der OWL ARENA in starker Verfassung und distanzierte den Spanier Roberto Bautista Agut mit 6:2 und 6:4. Auch Medvedev zeigte sich in schwieriger Lage hellwach und wehrte alle neun Breakbälle seines Gegners ab. Otte und Medvedev haben bislang auf der ATP Tour noch nicht gegeneinander gespielt, während der Turnierwoche trainierten sie allerdings gemeinsam auf den Übungscourts.

Otte, letzter deutscher Mohikaner bei der 29. Turnierauflage, kämpfte sich gegen Khachanov mit großer Leidenschaft zu einem zwischenzeitlich kaum noch für möglich gehaltenen Sieg. „Ich bin mit dem letzten Tropfen Energie über die Ziellinie gekommen“, sagte der sympathische Rheinländer, der sich mit verspannter Nacken- und Schultermuskulatur herumplagte und zu Beginn des zweiten Satzes eine Schmerztablette einnehmen musste. „Richtig wohl habe ich mich auf dem Platz nicht gefühlt.“ Anmerken ließ er sich das allerdings nicht wirklich, denn immer wenn es brenzlig und kritisch wurde in dieser hart umkämpften Partie, war der mit „Oscar, Oscar“-Sprechchören gefeierte Otte zur Stelle. Am Ende hatte er mit 98 von 197 gespielten Punkten einen weniger als Rivale Khachanov, war aber obenauf in diesem dramatischen Duell.

Wie ein Entfesselungskünstler befreite er sich immer wieder aus sportlicher Notlage, frustrierte seinen starken Gegner mit regelmäßigen Topschlägen bei den Big Points. Otte hatte neun Breakbälle gegen sich, ließ aber nur einen Aufschlagverlust zu. Im Gegenzug nutzte er seinen einzigen Breakball im dritten Satz zur 3:2-Führung, die er bis zum 6:4 verteidigte und damit seinen ersten Halbfinaleinzug bei einem ATP 500er-Turnier landete. Schon in der Vorwoche war er auch beim Wettbewerb in Stuttgart in die Runde der letzten Vier gekommen und dann nur knapp am späteren Sieger gescheitert, Italiens Top Ten-Mann Matteo Berrettini.

Ohne die kräftige Unterstützung der 11.000 begeisterten Fans in der OWL ARENA hätte Otte das kleine Wunder dieses Sieges nicht geschafft, das zweite Comeback nach einem 0:1-Satzdefizit binnen 24 Stunden: „Du kannst nicht schlapp machen, wenn dich die Leute da draußen so anfeuern. In meiner ganzen Karriere hatte ich noch nie so viele Zuschauer, die in einem Spiel für mich waren“, sagte Otte. „Das ist schon ein großartiges Gefühl – und bringt bei aller Anstrengung eine Menge Spaß. Ich fühle mich pudelwohl hier.“

Seine Coolness nicht nur in diesem Tennis-Krimi führte Otte auch auf seine größere Reife und Erfahrung als Professional auf der Tour zurück: „Die letzten Erfolgserlebnisse haben mir Selbstvertrauen und Sicherheit gegeben“, so Otte. „Aber ich bin grundsätzlich einer, der in wichtigen Augenblicken schon auf Risiko geht und nicht die Bälle reinschubst.“

 

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
In Halle heimisch geworden

Oscar Otte zieht ins Viertelfinale ein und begeistert die Zuschauer

 

 

 

 

 


HalleWestfalen. Den ersten Satz verloren, dann aufgedreht, taktisch klug agiert und schließlich doch verdient gewonnen: Oscar Otte setzt sich in einem mitreißenden Match gegen Nikoloz Basilashivili mit 4:6, 6:0, 7:6(3) durch und erreicht bei seiner ersten TERRA WORTMANN OPEN-Teilnahme gleich die Runde der letzten Acht.

Obwohl die beiden Akteure beinahe gleich alt sind, so verschieden war ihr Auftreten auf dem Haller Center Court. Auf der einen Seite der 30-jährige Nikoloz Basilashvili, auf der anderen Seite Oscar Otte, 28 Jahre alt – stoische Gelassenheit gegen ständige Unruhe: Zwei völlig unterschiedliche Spielcharaktere trafen in dieser Achtelfinalpartie aufeinander. Gleich gut im Spiel war der Georgier, dem auch ein frühes Break gelang und diesen Vorsprung ließ er sich bis zum Ende des ersten Satzes nicht mehr nehmen, auch wenn er beim Stand von 5:4 zwei Breakbälle von Oscar Otte abwehren musste: 6:4 nach 37 Minuten.

Trotz des Satzverlustes war Oscar Otte aber nun deutlich besser im Spiel. Der 28-Jährige agierte mutiger, zwang sein Gegenüber zu mehr Fehlern. Darüber hinaus schlug er stärker auf und mit seiner Leistungssteigerung ging auch die lautstarke Unterstützung des Haller Publikums für den einzig verbliebenen Deutschen im Feld einher. Die Qualität der Ballwechsel nahm zu, doch nun war es Oscar Otte, der ein schnelles Break schaffte. Nikoloz Basilashivili hatte seinen Rhythmus verloren. So hieß es nach nur 28 weiteren Minuten 6:0 für Oscar Otte – Satzausgleich.

Beide Akteure boten im entscheidenden Durchgang mitreißende Ballwechsel. Keiner gab auch nur einen Ball verloren. Breakchancen waren Mangelware und wenn es eine gab, punktete der Aufschläger. Beinahe logisch, dass die Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Tiebreak fiel. Oscar Otte pushte sich und die Zuschauer. Riesenstimmung bei den Oscar-Otte-Festspielen in Halle. Der zweite Matchball saß. „Das Publikum hat mich voll durchgezogen nach dem verlorenen Satz. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Den Sieg genieße ich jetzt erstmal“, freute sich Oscar Otte, der im Viertelfinale auf Karen Khachanov trifft.

 

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Hits der 60er und 70er Jahre wecken die ganz großen Gefühle
Konzert und Rockchor-Workshop mit „Heart of Gold“

Oldenburg. Unter dem Motto „Those were the days“ spielt die Gruppe „Heart of Gold“ am Freitag, 1. Juli, ein Konzert und bildet damit den Auftakt zu der dreiteiligen Workshopreihe „Oldenburger Rockchor“. Das Konzert beginnt um 20 Uhr in der Oldenburger Jugendherberge, Straßburger Straße 6, Einlass ist ab 19 Uhr. Die anschließenden Workshops starten am Samstag, 2. Juli, 15.30 Uhr, ebenfalls in der Jugendherberge. Konzerttickets und die Möglichkeit zur Workshop-Anmeldung gibt es telefonisch unter 0441 87135 oder per E-Mail an oldenburg@jugendherberge.de.

Das Oldenburger Trio „Heart of Gold“ beschert seit fast zwei Jahrzehnten mit einem ständig wachsenden Song-Repertoire aus den 60er und 70er Jahren seinem Publikum die schönsten Jugenderinnerungen: „Ein Konzert mit ,Heart of Gold‘ ist ein musikalisches Live-Erlebnis, das das Publikum auf herrliche Art und Weise in die Zeit von Flower-Power, Woodstock und Beatclub zurück versetzt“, sagt Christiane Maaß vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg. Das Kulturbüro unterstützt die Workshopreihe, bei der Claudia und Heinz Fröhling die musikalische Leitung innehaben. Weitere Workshop-Termine finden am 17. und 31. Juli, jeweils ab 15.30 Uhr, statt.

Die Idee zur Gründung eines Rockchores entstand bereits während des „blue OL. Kulturfestivals 55+“ 2021. Dort hatte der Auftritt der Band „Heart of Gold“ bei der Zielgruppe 55+ große Begeisterung ausgelöst. Daher haben die Veranstaltenden des Festivals, die Jugendherberge Oldenburg und die Kulturelle Bildung und Teilhabe im Kulturbüro der Stadt Oldenburg, im Anschluss beraten, wie diese Leidenschaft für die Hits der 60er und 70er Jahre nachhaltig als kulturelle Teilhabe gefördert werden könnte.

Für das aktuelle Programm 2022 haben Claudia und Heinz Fröhling von „Heart of Gold“ mit Roland Legantke einen der besten Gitarristen in der Region eingearbeitet. „Wie sich unsere beiden Gitarristen ergänzen, ist ein echter Hörgenuss“, schwärmt Claudia Fröhling (Gesang). „Bereits im April wurden sie vom begeisterten Publikum bei den Schloss-Konzerten in Jever immer wieder mit Szenenapplaus belohnt.“

 

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Veranstaltungsreihe „Auf Achse“: Unterwegs in eine klimaneutrale Zukunft
Diskussionsveranstaltung am 28. Juni im Schlauen Haus – Jetzt online anmelden

 

 

 

 


Oldenburg. Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Klimaneutralität sind von zentraler Bedeutung für unsere Zukunft – und eben diese wird in der Gegenwart gestaltet, wir müssen also jetzt handeln. Das alles steht für viele von uns außer Frage. Doch welche Themen und Herausforderungen beschäftigen Gesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik? Und vor allem: Wie ist Oldenburg nun unterwegs auf dem Weg in die Klimaneutralität? Darum geht es in der nächsten Veranstaltung des Oldenburger Formats „Auf Achse“, die am Dienstag, 28. Juni, um 17 Uhr erstmals in Präsenz im Schlauen Haus stattfinden wird.
Worum geht es?

Vor etwa einem Jahr fand das Oldenburger Format „Auf Achse“ digital statt – mit dem Blick in eine klimaneutrale Zukunft. Gemeinsam mit den Vortragenden und den Teilnehmenden wurde diskutiert, wie mögliche Wege in eine klimaneutrale Zukunft unserer Region gestaltet und umgesetzt werden können. Was ist seitdem passiert? Genau darum geht es an diesem Abend, bei dem verschiedene Perspektiven, der Ideen- und Erfahrungsaustausch und die Vernetzung im Fokus stehen.
Wer tauscht sich aus?

Dazu wird Peter Zenner, Leiter des Fachdienstes Klimaschutz der Stadt Oldenburg, ein Update geben. Außerdem werden weitere Perspektiven in die Diskussion mit einbezogen: Dr. Katharina Dutz bringt aus ihrer Lehre und Forschung Perspektiven aus der Wissenschaft zu Bildung für nachhaltige Entwicklung ein und stellt das RessourcenZentrum Oldenburg vor. Aus der Zivilgesellschaft berichten Carlsson Skiba und Charlotte Kluth über ihr Engagement, unter anderem bei den Students for Future, im Bündnis Oldenburg klimaneutral 2030 und im Umweltausschuss der Stadt Oldenburg.
Wo kann ich mich anmelden?

Da die Anzahl der Teilnehmenden begrenz ist, wird um vorherige Online-Anmeldung gebeten unter https://ihjo.de/auf_achse/ »
Wer veranstaltet die Reihe?

Die Veranstaltungsreihe „Auf Achse“ ist eine Kooperation zwischen dem Projekt Innovative Hochschule Jade-Oldenburg (IHJO), dem Schlauen Haus Oldenburg und der Stadt Oldenburg. Bisher konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich zu den Themen nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Wasserstoff austauschen und interessante Impulse erhalten. Weitere Veranstaltungen zu spannenden Zukunftsthemen sind geplant.

 

 

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Die junge Kulturszene Oldenburgs präsentiert sich im Cadillac

Tanz, Theater und Musik von Nachwuchskünstlerinnen und Künstler aus Oldenburg

 



Das Zentrum für Jugendkultur Cadillac setzt sich seit jeher dafür ein, dem Nachwuchs der Oldenburger Kulturszene eine Bühne zu bieten.
Im Zuge dessen findet am 24. Und 25. Juni 2022 ein Jugendkulturfestival statt, bei dem Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne des Cadillac zeigen können, was die junge Kulturszene zu bieten hat.

Am Freitag den 24. Juni gibt es neben zwei Theater Aufführungen des jungen Theaters Bloherfelde und der Theaterwerkstatt des Oldenburger Uni Theaters ebenfalls zwei Tanzaufführungen der Tanzgruppen aus dem Jugendzentrum Bürgerfelde sowie des Mädchentreffs.

 
Junges Theater Bloherfelde
Vier Jugendliche versuchen verzweifelt Hamlet zu inszenieren. Dabei scheitern sie an der Frage: "Sein oder nicht sein?". Aber auch der Wunsch nach dem befreienden Schlaf und die Sehnsucht nach dem Aufhören wird immer bedeutender. Ganz nach dem Motto: Carpe Diem!

 
Theater Unikum: Tagträumer:In
„Wer bin ich? Und wer sind die Anderen? Ist das real oder nur meine Erinnerung an ein Werbeversprechen aus einem Traum von mir? Ist das Kunst oder kann das weg?“

Diesen und anderen Fragen widmet sich die diesjährige Theaterwerkstatt des Oldenburger Uni Theaters. Einige Antworten liegen auf der Hand, andere überlassen wir dem Publikum. Doch manchmal gibt es auch keine – und das ist gut so.

 
Am Samstag den 25. Juni werden junge Nachwuchsbands auf der Bühne stehen.
Mit dabei sind Deepend, Blood Swag and Tears und Ganz Neu aus Oldenburg sowie die Rockband 23rd of November aus Burscheid.

Deepend
Deepend ist eine frische Band aus Oldenburg, die aus gecoverten PopRock Songs im Laufe der Zeit Eigene Songinterpretationen geschmiedet hat.

Blood Swag and Tears
Mit Cover-Versionen von bekannten Klassikern aus den 70ern und 80ern, lässt die Band „alte“ Musik wieder aufleben und verleiht ihr dabei einen modernen Touch verschiedenster Genres, von Funk bis Reggae.

Ganz Neu
Die 5 köpfige Band aus Bürgerfelde lädt das Publikum zu einer wilden Reise durch die Poprock Geschichte der letzten 40 Jahre ein.

23rd of November
Vier Jungs treffen sich zufällig bei einem Slash Konzert, kommen ins Gespräch und gründen eine Band.

Der Eintritt für beide Tage der Veranstaltung ist kostenlos.
Wer die junge Kulturszene unterstützen will und sich nicht entgehen lassen will was der Nachwuchs an diesen Abenden präsentiert, sollte am 24. Und 25. Juni ab jeweils 18 Uhr auf das Jugendkulturfestival im Cadillac gehen.

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Showmatch am Halbfinal-Samstag: Paul Haarhuis, Andrei Medvedev und die Lokalmatadorinnen Julia Lohoff und Anastasia Neumann im Einsatz

 


HalleWestfalen. Tolle Zusatzattraktion für die Tennisfans am Halbfinal-Samstag der 29. TERRA WORTMANN OPEN: Die ehemaligen Weltklassespieler Paul Haarhuis (Niederlande) und Andrej Medvedev (Ukraine) bestreiten ab 12.00 Uhr auf dem Tennis-Point Court ein Showmatch, zu dem Turnierchef Ralf Weber die Lokalmatadorinnen Julia Lohoff und Anastasia Neumann eingeladen hat. Die Mixed-Pärchen werden dabei noch bestimmt.

Haarhuis (56) gehörte in seiner aktiven Zeit zu den weltbesten Doppelspielern, er gewann sechs Grand Slam-Titel und stand 69 Wochen an der Spitze der Doppel-Weltrangliste. Medvedev, der bereits am ersten Turnierwochenende bei der „Champions Trophy“ auftrat, war einst die Nummer vier als Solist und stand 1999 im denkwürdigen Endspiel der French Open gegen Andre Agassi. Der 47-jährige holte elf Einzeltitel, allein drei Mal siegte er am Hamburger Rothenbaum.

„Ich freue mich, noch einmal vor den Zuschauern in Halle auftreten zu können. Und auf das Wiedersehen mit Paul“, sagt Medvedev, der mit einer Spezialgenehmigung der ukrainischen Regierung aus dem kriegsgeschüttelten Land ausreisen konnte. Die 1980 Kilometer von Kiew nach Ostwestfalen legte er vergangene Woche in zwei Etappen mit dem Auto zurück.

Julia Lohoff geht als aktuelle Nummer 96 der WTA-Doppelrangliste in die Mixed-Showpartie. Im Februar hatte die 28-jährige Bielefelderin sogar ein Allzeithoch als Nummer 61 erreicht. Im März 2020 gewann Lohoff ihren ersten WTA-Doppeltitel an der Seite der Rumänin Laura-Ioana Paar in Lyon.

 

 

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Gojowczyk scheitert, Huesler kommt durch
Auch Albot und Griekspoor rücken ins Hauptfeld der 29. TERRA WORTMANN OPEN

 

 


HalleWestfalen. Für einen der beiden Deutschen in der finalen Qualifikationsrunde ist der Traum vom Hauptfeld bei den 29. TERRA WORTMANN OPEN ausgeträumt. Routinier Peter Gojowczyk ist am Niederländer Tallon Griekspoor gescheitert. Beim 2:6, 3:6 hatte der frühere Davis-Cup-Spieler nicht viel zu bestellen. Schlüsselmoment war das erste Spiel im zweiten Satz, als Gojowczyk plötzlich zwei Breakbälle hatte – die Chance, das Match zu drehen. Doch der Niederländer wehrte die Breakbälle ab, ging selbst 1:0 in Führung und holte seinerseits direkt ein Break. Für Peter Gojowczyk bleibt damit das Viertelfinale aus dem Jahr 2014 sein bestes Ergebnis auf dem Haller Rasen.

Für Applaus sorgte in dem Match auf dem Tennis-Point Court kurioserweise auch Schiedsrichter Mohammed  Lahyani. Und das kam so: Als ein Ball ins Publikum flog, fing diesen ein Junge in der ersten Reihe. Statt ihn zu behalten, warf er ihn ordnungsgemäß wieder einem Ballkind zu. Mohammed  Lahyani hatte das ganz genau verfolgt. Als wenig später der Satz Bälle gegen neue getauscht wurde, ließ er sich einen der ausrangierten geben und warf ihn dem Jungen im Publikum zu. So erhielt der seine Trophäe zurück und ballte glücklich die Freudenfaust.

Auch der zweite Deutsche, Yannick Hanfmann, hat den Sprung in das Hauptfeld verpasst. Zwar konterte er gegen Maxime Cressy den 3:6-Satzverlust mit einem 6:3-Satzgewinn. Danach aber bestimmte der US-Amerikaner das Geschehen auf dem Rasencourt ganz eindeutig. Dies spiegelte sich auch in der Höhe des Entscheidungssatzes wider. Mit 6:3, 3:6, 6:1 hatte Maxime Cressy schließlich die Nase vorn.

In Abwesenheit von Rekordturniersieger Roger Federer hat es ein anderer Schweizer ins Hauptfeld geschafft. Marc-Andrea Huesler waren die Reisestrapazen nicht anzumerken. Der 25-Jährige hatte noch am Freitag in Nottingham gespielt, am Samstag dann die erste Quali-Runde in Halle. In seinem Qualifinale ließ er dem Australier Christopher O’Connell keine Chance und gewann souverän 6:4, 6:4.

Der zweite Schweizer in der Quali-Finalrunde, der erst 19-jährige Dominic Stricker, unterlag nach großem Kampf Radu Albot aus der Republik Moldau. Dabei hatte das große Talent aus den Alpen anfangs mit druckvollem Spiel noch die Partie kontrolliert, schnell 5:1 geführt. Doch Albot, der in Halle trainiert, stellte sich mehr und mehr auf den Stil des Gegners ein. Er kämpfte sich im ersten Satz noch auf ein 3:5 heran, und es deutete sich bereits die Wende an. Stricker rettete Durchgang eins, verlor danach aber die Kontrolle. In einer zeitweise hochklassigen Partie setzte sich die größere Erfahrung von Albot beim 3:6, 6:3, 6:2 durch.
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 29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Von Kiew nach HalleWestfalen: Wie Andrei Medvedev Thomas Muster bei der „Champions Trophy“ ersetzte

 

 


HalleWestfalen. Andrei Medvedev gehört unzertrennlich zur Geschichte der TERRA WORTMANN OPEN. Als Deutschlands wichtigstes Tennisturnier Laufen lernte, in seinem Debütjahr 1993, war Medvedev der unterlegene Finalist, der zweite Sieger hinter dem französischen Spaßvogel Henri Leconte. Auch danach war Medvedev immer wieder zu Gast in HalleWestfalen, ein gern gesehener Entertainer, der mit Worten genauso gut umgehen konnte wie mit dem Schläger.

29 Jahre nach seinem Premierenauftritt wird Medvedev nun wieder für einen denkwürdigen Moment am Schauplatz des ATP 500er-Rasenklassikers sorgen – wenn auch nicht im Hauptfeld des Wettbewerbs. Medvedev, 1999 Finalist in einem historischen French Open-Endspiel gegen Andre Agassi, ist mitten im russischen Angriffskrieg gegen sein Heimatland Ukraine nach Ostwestfalen gekommen, kurzfristiger Vertreter in der „Champions Trophy“ für den verletzten Österreicher Thomas Muster.

Als Turnierchef Ralf Weber bei Medvedev anrief und fragte, ob er sich einen Auftritt vorstellen könnte, setzte der 47-jährige kurzerhand alle Hebel in Bewegung, um eine Genehmigung für das Tennismatch in Deutschland zu bekommen. „Solche Anträge werden in der Regel genehmigt, wenn es sich um sportliche Anlässe mit Ausstrahlung und Bedeutung handelt“, sagt Medvedev, „ich war mir eigentlich sicher, dass es klappt. Und nach einiger Wartezeit war das Okay dann auch da.“

Die 1980 Kilometer von Kiew bis nach Halle, die er auf seinem Tachometer stehen hat, legte er in zwei Etappen zurück, mit einer Pause an der polnisch-ukrainischen Grenze. Die Routen in Richtung Westen seien einigermaßen sicher, sagt Medvedev, „ganz genau weiß man es allerdings auch nicht.“ Er passierte auf dem Weg nach Deutschland auch die Schreckensorte Butscha und Irpin, man sehe nicht mehr alles von den schlimmsten Gräueln des Krieges, aber es sei „ein beklemmendes Gefühl, „etwas das man nicht schildern kann.“

In Halle will Medvedev auch ein wenig abschalten nach den letzten Monaten, die ihm immer noch unwirklich vorkommen, wie ein böser Traum: „Ich hätte nie mit dem gerechnet, was unserem Land nun passiert ist.“ Vor ein paar Wochen wäre es ihm „sicher noch schwer gefallen“, einer Bitte wie der von Turnierchef Ralf Weber zuzustimmen, so Medvedev: „Da hatte ich irgendwie komplett mein Lächeln verloren, meine Positivität.“ Dann habe er aber wieder Hoffnung geschöpft, Zuversicht gefunden, sagt Medvedev. „Auch weil ich wieder mit meiner Familie zusammen war, die zwischenzeitlich ins Ausland geflohen war.“

Medvedev freut sich auf die „Champions Trophy“-Partie am Sonntag, auf dem Centre Court der OWL ARENA. Dort, wo er als 18-Jähriger zum ersten und einzigen Mal ein ATP-Endspiel auf Rasen erreichte. „Es ist unglaublich, was hier im Laufe der Zeit entstanden ist“, sagt Medvedev, „ein Turnier, das in der ganzen Welt bekannt ist und von den Profis geschätzt wird.“ Und dann schweifen seine Gedanken doch noch einmal kurz in die Heimat ab, zu einem großen Tenniszentrum nahe der Hauptstadt Kiew. „Dort sind bis vor kurzem noch alle möglichen Meisterschaften ausgetragen worden. Nun wurde es im Krieg aber vollständig zerstört. Es ist ein Elend“, so Medvedev. Und stellt die Frage: „Warum das alles?“
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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Topgesetzter Daniil Medvedev vor kniffliger Auftaktaufgabe gegen David Goffin

 

 



Daniel Altmaier lost sich selbst gegen Nick Kyrgios aus – Titelverteidiger Ugo Humbert zum Start gegen Qualifikanten

Turnierchef Ralf Weber: „Weltklassetennis vom ersten Tag an“

HalleWestfalen. Daniil Medvedev hat bei den 29. TERRA WORTMANN eine knifflige Auftaktaufgabe zu lösen: Der amtierende US Open-Sieger (26), der am Montag auf Platz eins der ATP-Weltrangliste springen wird, muss in seiner Startpartie gegen Belgiens Flitzer David Goffin antreten. Goffin hatte vor drei Jahren im Finale von Deutschlands ATP 500er-Rasenklassiker gestanden und dabei gegen „Maestro“ Roger Federer verloren. „Das wird eine der spannendsten Partien gleich zu Beginn des Turniers. Ohnehin wird es Weltklassetennis vom ersten Tag an geben“, sagte Turnierdirektor Ralf Weber bei der Auslosungszeremonie, die am Samstagnachmittag auf der Bühne der OWL-Lokalradios stattfand.

Als Glücksbringer in eigener Sache hätte Deutschlands aktuelle Nummer zwei im Welttennis, der Kempener Daniel Altmaier, unterwegs sein können: Doch der 23-Jährige, der auf Position 59 der Tennis-Hackordnung liegt, loste sich selbst Australiens faszinierenden Star Nick Kyrgios (ATP 78) zu. Kurios: Altmaiers Nummer im Lostopf stand auf einer der zwei zum Schluss verbliebenen Münzen, er zog sich dann selbst als Vorletzter und vermied dabei noch eine Partie gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas (ATP 5) – die Nummer zwei der TERRA WORTMANN OPEN. Tsitsipas spielt stattdessen gegen den Franzosen Benjamin Bonzi (ATP 58). „Das wird ein ganz reizvolles Match gegen Nick. Ich denke, gegen ihn kann man sich auch richtig in die Sache reinsteigern“, sagte Altmaier und erinnerte sich noch daran, wie er als Jugendlicher vor acht Jahren Matches in Halle verfolgte: „Es ist ein Traum für mich wahr geworden, hier jetzt selbst auf dem Platz stehen zu können.“

Lokalmatador Jan-Lennard Struff (ATP 103) bekommt es in seiner Erstrundenpartie mit Ilya Ivashka zu tun, der Nummer 49 der Welt. Struff könnte in der zweiten Runde auf den topgesetzten Daniil Medvedev treffen, es wäre dann ein Wiedersehen mit dem Gegner, den er im vergangenen Jahr sensationell in der Startrunde schlug. Der formstarke Kölner Oscar Otte (ATP 61) beginnt seine Mission bei den TERRA WORTMANN OPEN mit dem spannenden Match gegen Miomir Kecmanovic (Serbien/ATP 31), einen der Aufsteiger dieses Tennisjahres. Vorjahressieger Ugo Humbert (Frankreich/ATP 48) tritt beim Versuch, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen, in der ersten Runde gegen einen Qualifikanten an.

Eine der hochkarätigsten Erstrundenpartien dürfte das Duell zwischen dem Spanier Pablo Carreno Busta (ATP 19) und dem norwegischen French Open-Halbfinalisten Holger Rune (ATP 28) sein. Im Blickpunkt stehen weiter die Matches zwischen dem Weltranglisten-Achten Andrey Rublev und Nikoloz Basilashvili (Georgien/ATP 26) sowie zwischen Kanadas Ass Felix Auger-Aliassime (ATP 9) und dem Amerikaner Marcus Giron (ATP 53). Der aktuelle Deutsche Meister Henri Squire (ATP 307), der von Turnierchef Ralf Weber eine Wildcard erhielt, spielt zu Beginn gegen den Serben Laslo Djere (ATP 54).
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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Peter Gojowczyk und Yannick Hanfmann vor Sprung ins Hauptfeld
Drei Deutsche scheitern bereits in der ersten Quali-Runde

HalleWestfalen. Der Münchner Peter Gojowczyk (ATP 95) steht in einem Quali-Finale der 29. TERRA WORTMANN OPEN. Im Duell mit Landsmann Nicola Kuhn (ATP 253), der dank einer Wildcard mitmischen durfte, hatte „Gojo“ im ersten Satz viel Mühe, gewann diesen aber knapp im Tiebreak mit 7:6. Durchgang zwei ging klar mit 6:1 an Gojowczyk, der in Halle 2014 schon einmal im Viertelfinale stand. Nun geht es gegen den Niederländer Tallon Griekspoor (ATP 56) am Sonntag um den Einzug ins Hauptfeld.

Mats Moraing, Nummer 125 der Welt, muss dagegen auf ein weiteres Spiel auf der ATP-Tour warten. In der ersten Quali-Runde scheiterte der 29-jährige Mülheimer zum einen an Gegner Griekspoor, zum anderen an seinem eigenen Oberschenkel. Nach dem verlorenen ersten Satz (3:6) gab Moraing auf dem Tennis-Point Court wegen einer Verletzung auf. Er gab sein Debüt auf der ATP-Tour übrigens 2019 in Halle. Damals verlor er nach überstandener Qualifikation in Runde eins gegen Andreas Seppi knapp in zwei Sätzen. Seitdem sind auf der ATP-Tour nur zwei weitere Partien dazugekommen – die Bilanz insgesamt: ein Sieg, zwei Niederlagen. Aber Moraing konnte schon fünf Turniere auf der Challenger-Tour gewinnen, das letzte Anfang März in Turin. Jetzt wünschen wir erst einmal gute Besserung.

Das frühe Aus kam auch für Wildcard-Akteur Louis Wessels (ATP 321). Der Lokalmatador hatte gegen den US-Amerikaner Maxime Cressy keine wirkliche Siegchance. Die Nummer 67 der Welt, einer der noch wenigen Surf-and-Volley-Spieler auf der Tour, gewann mit 6:2, 6:3. Für Wessels, der seine Wildcard erst am späten Freitagnachmittag erhalten hatte, war es die zweite Quali-Teilnahme in Halle nach 2019. Auch vor drei Jahren gab es direkt eine Niederlage.

Zum Schluss schaffte nach Peter Gojowczyk aber noch ein zweiter deutscher Akteur den Sprung in ein Quali-Finale. Yannick Hanfmann (ATP 112) durchlitt bei seinem Match gegen den Chilenen Tomas Barrios Vera (ATP 126) ein Wechselbad der Gefühle. Nach gewonnenem ersten Satz verlor er den zweiten Durchgang im Tiebreak. Beim Stand von 4:1 im entscheidenden Satz sah Yannick Hanfmann schon wie der sichere Sieger aus, doch der Chilene kam nochmal zurück und zwang den Deutschen erneut in den Tiebreak. Diesmal hatte dann aber Yannick Hanfmann die Nase vorn und sicherte sich somit sein Quali-Finale gegen Maxime Cressy.

Eines der vier Quali-Endspiele haben neben Peter Gojowczyk, Tallon Griekspoor, Maxime Cressy und Yannick Hanfmann auch der Australier Christopher O'Connell (ATP 116), der Moldawier Radu Albot (ATP 121), der Schweizer Dominic Stricker (ATP 200) und Marc-Andrea Hüsler (ATP 123) aus der Schweiz erreicht.

Um den einen freien Platz im Doppel-Hauptfeld der 29. TERRA WORTMANN OPEN spielen die Belgier Sander Gille und Joran Vliegen sowie die Sieger aus dem Duell der Deutschen Yannick Hanfmann/Jan-Lennard Struff mit Ariel Behar (Uruguay) und Gonzalo Escobar (Ecuador).
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B 213: Fahrbahnsanierung zwischen Hoyerswege und Schlutter Kreisel
    
    Beginn der Arbeiten am 28. Juni    
    

 



Die Fahrbahn und der Radweg der Bundesstraße 213 werden voraussichtlich von Dienstag, 28. Juni, zwischen Hoyerswege (Landkreis Oldenburg) und dem Schlutter Kreisel auf einer Länge von rund 1.375 m erneuert. Hierauf weist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg hin.

Die vorhandene Asphaltbefestigung der Fahrbahn und des Radweges werden abgefräst. Anschließend wird ein Profilausgleich mit einer Asphaltbinderschicht bzw. Asphalttragschicht aufgebaut, bevor die abschließende Verschleißschicht, eine Asphaltdeckschicht, aufgebracht wird. Im Zuge der Bauarbeiten werden die Bankette neu profiliert und eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.

Die Bauarbeiten beginnen mittig der Kreuzung B 213 mit dem Holzkamper Damm und der Adelheider Straße, so dass ein Abbiegen aus diesen Straßen in Richtung Wildeshausen weiterhin möglich ist. Sie enden vor dem Schlutter Kreisel, so dass dieser ebenfalls uneingeschränkt befahrbar bleibt.

Während der Bauarbeiten werden die Straße und der Radweg für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Anliegerverkehr ist nur eingeschränkt möglich. Die Anlieger werden vor Baubeginn über eine Anliegerinformation über den genauen Bauablauf informiert.

Für die motorisierten Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitung über die Adelheider Straße - Kreisstraße 347 (Schlutterweg) in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet.

Für die Rad- und Fußgänger wird eine Umleitung über den Holzkamper Damm - Hinter den Höfen - Schützenstraße - Schlutterbrink in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Sonnabend, 23. Juli, andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Die Landesbehörde bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Eröffnungsfeier der 29. TERRA WORTMANN OPEN – Turnierchef Ralf Weber: „Wir freuen uns riesig auf den Start und die Rückkehr der Fans“


Am ersten Wochenende freier Eintritt aufs Turniergelände – Auch Arminia-Präsident Rainer Schütte und Ex-Profi Younes El Aynaoui bei der Feier dabei

Bürgermeister Thomas Tappe: „Halle hat durch das Turnier einen Namen auf allen Kontinenten bekommen

HalleWestfalen. Die 29. TERRA WORTMANN OPEN sind am Freitagnachmittag mit einer stimmungsvollen Zeremonie auf dem Rathausplatz in HalleWestfalen eröffnet worden. „Wir freuen uns riesig auf den Start des Turniers – nach drei Jahren endlich wieder mit Zuschauern und der mitreißenden Atmosphäre auf den Courts“, sagte Turnierdirektor Ralf Weber. „Die letzten beiden Jahre taten weh, 2020 der Ausfall des Turniers, 2021 mit nur 500 zugelassenen Personen auf dem Centre Court.“ Er sei optimistisch, dass „die magische 100.000 Zuschauer-Marke in diesem Jahr wieder überschritten“ werde, so Weber. Der Turnierchef wies noch einmal ausdrücklich auf das erste Wochenende hin, an dem die Fans freien Eintritt auf das Turniergelände haben und die Qualifikationsmatches kostenlos verfolgen können: „Ich lade alle herzlich ein, wieder auf die Anlage zu kommen und ein paar schöne Stunden zu verleben.“

Als „Hausherr“ hatte Halles Bürgermeister Thomas Tappe die Besucher der Eröffnungszeremonie begrüßt und sich erleichtert gezeigt, „dass nach der notwendigen Sparversion des Turniers in 2021 nun wieder Normalität zurückkommt – mit einem großen Interesse der Fans aus allen Teilen Deutschlands und der Welt.“ Er unterstrich auch noch einmal die Bedeutung des Turniers für die Stadt: „Durch die Tennisveranstaltungen hat Halle tatsächlich einen Namen auf allen Kontinenten bekommen.“

Der neue Präsident von Arminia Bielefeld, Rainer Schütte, wies auf die Strahlkraft der TERRA WORTMANN OPEN für die gesamte Region OWL hin und betonte, es sei ein „stolzer Erfolg“ der Macher, dass Halle als ATP 500er-Wettbewerb in einer Reihe mit Metropolen wie Rio, Dubai, Wien oder Tokio stehe. Zu den Perspektiven des Bundesliga-Absteigers sagte Schütte: „Wir wollen natürlich sofort wieder aufsteigen und nachhaltig in der ersten Liga bleiben.“

Ex-Profi Younes El Aynaoui, der am Sonntag bei der Champions Trophy zusammen mit Tommy Haas gegen die Kombination Andrei Medvedev/Mansour Bahrami antreten wird (ab 16 Uhr/Zutritt mit Ticket), war der sportliche Topgast bei der Eröffnungsfeier. Er trug sich nach dem Hissen der Turnierfahnen auch zusammen mit Bürgermeister Tappe, Turnierchef Weber und Arminia-Präsident Schütte ins Goldene Buch der Stadt ein. Außerdem spielte El Aynoui, ehemals bis auf Weltranglisten-Platz 14 geklettert, noch mit den jüngsten Fans auf einem Kleinfeld einige Ballwechsel. Umrahmt wurde die Feier von Live-Musik mit „Homebrass.“

 

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,Sheroes‘ ist weiter unterwegs!

Letzte Vorstellung dieser Spielzeit am Freitag, den 10. Juni um 17 Uhr am Ende der Hafenpromenade gegenüber vom ,Glut & Wasser‘ – Eintritt frei

 

 



Am Pfingstwochenende war es bereits an der Exerzierhalle und im Schlossinnenhof zu erleben – das mobile queer-feministische Theaterspektakel ,Sheroes‘ des Oldenburgischen Staatstheaters.
Dabei begeben sich die Zuschauer:innen in ein queer-feministisches Spektakel und blicken gemeinsam auf Geschichte, Geschlechter, Körper und Rollenzuschreibungen.
In fünf Episoden kann das Publikum rund um das Sheroes-Mobil in Biografien von Frauen eintauchen, sein Wissen spielerisch erweitern, am Kiosk in Büchern stöbern, unbekannte Sheroes entdecken, die tollsten Lieder mitsingen und großartige Menschen kennenlernen.
Die nächste Episode ist am Freitag, den 10. Juni ab 17 Uhr an der Hafenpromenade gegenüber vom Restaurant ,Glut & Wasser‘ (Stau 91) zu erleben, der Eintritt ist frei.

 

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Zwischen Fußballträumen und digitalen Services
Oberbürgermeister Krogmann steht Bürgervereinen im Jahresgespräch Rede und Antwort

 

 

 

 

 

 


Oldenburg. Vom Neubau eines Fußballstadions über die Wartezeiten bei der Vergabe von Terminen in den Bürgerbüros bis hin zum Fischsterben in Oldenburger Gewässern: Von aktuellen Themen geprägt war der Fragenkatalog, den die Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine (ASTOB) für das Jahresgespräch mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann vorbereitet hatte. Krogmann hatte dazu zum mittlerweile siebten Mal eingeladen. Er stand … Vertreterinnen und Vertretern von …. Vereinen am Mittwochabend in konstruktiver Atmosphäre rund zwei Stunden lang Rede und Antwort.

Hier einige Themen im Überblick:

    Fußballstadion

Nach dem geglückten Drittliga-Aufstieg der Kicker des VfB Oldenburg ist das Thema Stadion in aller Munde. Zur Frage nach dem aktuellen Stand und den Perspektiven antwortete Krogmann, dass mit Hochdruck daran gearbeitet werde, dass möglichst viele Spiele in Oldenburg stattfinden können. Um dem Deutschen Fußball-Bund eine Vorlage für die Lizenzerteilung zu geben, habe der Rat mit deutlicher Mehrheit am 30. Mai für die Aufstellung eines Bebauungsplanes zum Neubau eines drittligatauglichen Fußballstadions an der Maastrichter Straße votiert. Die Eignung dieses Standortes habe eine 2017 vorgestellte Machbarkeitsstudie nachgewiesen, die derzeit überarbeitet werde, um faktenbasiert über einen Stadion-Neubau zu diskutieren, betonte der Oberbürgermeister.

Das Marschwegstadion hat hingegen für Krogmann keine Perspektive, die über eine vorübergehende Ertüchtigung mit den notwendigsten Mitteln hinausgehen würde. Und zwar aus diesen Gründen: „Im Marschwegstadion ist selbst Regionalliga-Fußball nur mit Ausnahmegenehmigung möglich ist, wegen des Immissionsschutzes kann kein Anpfiff nach 18.30 Uhr erfolgen, und es besteht erheblicher Sanierungsstau.“

    Fischsterben

Für Schlagzeilen sorgte unlängst ein Fischsterben in Oldenburger Gewässern. „Was plant die Stadt, gegen ein erneutes Fischsterben zu tun?“, wollten die Bürgervereine wissen. Krogmann berichtete, dass die Stadt Oldenburg Partner eines Projekts zur Revitalisierung der Gewässer Wahnbäke, Geestrandgraben und Wulfsgraft ist. Der Bornhoster Fischereiverein sowie der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems sind dabei, eine Projektskizze zu erstellen, um Fördermittel für die Umsetzung von Maßnahmen einwerben zu können. Die Revitalisierung soll dazu beitragen, strukturreichen Lebensraum im und am Gewässer zu schaffen und die Selbstreinigung des Wassers durch die biologische Aktivität zu stärken. Zudem seien Pufferstreifen entlang der Gewässer nötig, um den Eintrag von Dünger und Pestiziden zu verringern und die Wasserqualität zu verbessern.

Eine mechanische Sauerstoffanreicherung sei nur begrenzt möglich, so der Oberbürgermeister. Die Stadt habe vor etwa 15 Jahren zwei sogenannte Sauerstoffpilze angeschafft. „Wir haben in Absprache mit der Feuerwehr den in Oldenburg aktiven Fischereivereinen angeboten, sich diese Sauerstoffpilze bei Bedarf auszuleihen. Sinnvoll können diese Geräte in kleinflächigen Gewässern eingesetzt werden.“ Krogmann berichtete außerdem, dass die Haaren-Wasseracht auf Höhe der Cäcilienschule ein Sauerstoff-Messgerät installiert habe. Sinken die Werte bedrohlich, wird das Stauwehr am Stau geöffnet und über die Tide ein Wasseraustausch herbeigeführt. Diese Maßnahme sei zwar wirksam, könne aber nach Einschätzung des Amtes für Umweltschutz und Bauordnung einer bedrohlichen Sauerstoffzehrung bei Starkregen nach einer längeren niederschlagslosen Zeit nicht wirklich abhelfen. Im jüngsten Fall am Umleiter Großer Bornhorster See/Wahnbäke liege der Verdacht nahe, dass eine Gewässerverschmutzung durch Gülle und Dünger das Fischsterben mitverursacht habe. Es seien Wasserproben von der Polizei genommen worden. Ergebnisse seien der Stadtverwaltung noch nicht bekannt. Der Bornhoster Fischereiverein habe Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

    Bürgerbüro-Terminvergabe

Auch die Wartezeiten bei der Vergabe von Terminen in den Bürgerbüros waren ein Thema, das den Bürgervereinen unter den Nägeln brannte. Der Oberbürgermeister verwies darauf, dass die Wartezeiten seit April stärker angewachsen seien. „Es hat hohe zusätzliche Fallzahlen bei den Ausweisdokumenten, bedingt durch die Oster-Ferien kombiniert mit einem Wegfall der Corona-Beschränkungen, und bei den Anmeldungen durch Zuzüge von aus der Ukraine geflüchteten Menschen gegeben“, warb Krogmann um Verständnis. Allerdings hatte er auch eine gute Nachricht parat: Zur Linderung des Termindrucks habe das Bürgerbüro Mitte die Kapazitäten von durchschnittlich 1.671 Termine wöchentlich auf 1.815 Termine (+ 144 Termine) erhöht, unter anderem durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten. Darüber hinaus wurden zusätzliche Kurzfrist-Termine für dringende Kfz-Angelegenheiten im Bürgerbüro Nord ermöglicht.

    Digitalisierung

Frank Hinrichs, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters, nutzte die Gelegenheit, um den Bürgervereinen einen Überblick über den konsequenten Ausbau der Online-Services der Stadtverwaltung zu geben. Bis Ende 2022 sollen alle Verwaltungsleistungen auch digital bereitgestellt werden. Im dritten Quartal dieses Jahres werde ein neues Service-Portal online gehen.

Auch wenn am Mittwochabend längst nicht alle Punkte – knapp über 30 hatten die Bürgervereine diesmal eingereicht – im Detail besprochen werden konnten, soll keine Frage offenbleiben. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann dankte dem ASTOB-Vorsitzenden Harald Götting sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Bürgervereine für die zahlreichen Anregungen und sagte zu, die Antworten schriftlich nachzureichen.

 

 

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21. VfL Oldenburg Sparda Camp vom 15.07. bis 17.07.2022

Nach zwei Jahren Corona-Pause ist unser beliebtes Sparda Camp wieder zurück!

 

 

 


Für alle fußballbegeisterten Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren stehen vom 15. Juli bis 17. Juli 2022 im Stadion an der Alexanderstraße jede Menge Spiel und Spaß auf dem Programm.

Während der drei Tage bietet der VfL Oldenburg in Kooperation mit der Sparda-Bank allen „Kids“ die Möglichkeit das offizielle DFB-Fußball-Abzeichen unter Begleitung von lizenzierten und erfahrenen Trainern zu erwerben.

Die Kosten für das 21. VfL Sparda Camp betragen 99 Euro. Darin sind folgende Leistungen enthalten: Jedes Kind erhält ein eigenes Trikot. Außerdem stehen alters- und sportgerechte Verpflegung sowie ein Speedtest und vieles mehr zur Verfügung!

Anmeldungen oder weitere Infos unter: spardacamp@vfl-oldenburg-fussball.de

Wir freuen uns auf Euch!
VfL Oldenburg von 1894 e.V.

Website:    https://vfl-oldenburg-fussball.de
Facebook:    https://instagram.com/vfl.oldenburg
Twitter:    https://twitter.com/vfloldenburg

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Für Ja-Sager: Trautermine online reservieren
Service des Standesamts Oldenburg – Buchungen ab dem 14. Juni möglich

 

 

 

Oldenburg. Ja, ich will – unseren Trautermin selbst reservieren: Das ist ab dem 14. Juni für Brautpaare möglich. Die Stadt Oldenburg bietet ein neues Online-Verfahren an und setzt damit die Strategie fort, allen Bürgerinnen und Bürgern immer mehr Dienstleistungen auch online zugänglich zu machen.
Variante 1: Erst Trauort, dann Termin wählen

Das Portal bietet eine Übersicht über alle Trauorte mit genauer Beschreibung des jeweiligen Trauortes, den Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Größe oder Besonderheiten sowie Informationen zu den Kosten. Wenn ein passender Trauort gefunden wurde, kann nach Eingabe der persönlichen Daten auch der entsprechende Trautermin gesucht werden. Der Vorteil an dieser Reihenfolge: Die etwas zeitaufwändigere Eingabe der persönlichen Daten ist dann bereits erfolgt und die Buchung des jeweiligen Termins kann im Anschluss sehr schnell erfolgen – bevor ein anderes Paar den Wunschtermin reserviert.
Variante 2: Erst Termin, dann Trauort wählen

Es ist auch möglich, zunächst einem Termin auszusuchen, um dann zu schauen, an welchen Trauorten an diesem Tag Trauungen möglich sind. Auch in diesem Fall sind zunächst die persönlichen Daten einzugeben, bevor der Wunschtermin gewählt werden kann. Bei beiden Varianten erhält das Paar nach der Reservierung automatisch eine Bestätigung mit allen Daten und Hinweisen für das weitere Vorgehen.
Pro Paar eine Reservierung möglich

Um allen interessierten Paaren eine Trauung in Oldenburg zu ermöglichen, kann jedes Brautpaar nur einen Trautermin reservieren. Reservierungen sind immer taggenau ein Jahr im Voraus möglich.
Kann ich auch kurzfristig einen Trautermin online buchen?

Wenn Paare relativ kurzfristig heiraten möchten, also innerhalb der nächsten drei Monate, dann können diese Termine nicht online reserviert werden. Hierfür ist eine persönliche Rücksprache mit dem Standesamt erforderlich, um zu klären, ob dies möglich ist. Dafür wenden sich heiratswillige Paare bitte telefonisch ans ServiceCenter unter 0441 235-4444 oder per Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de
Wo kann ich einen Trautermin online reservieren?

Der Online-Traukalender ist ab dem 14. Juni über die städtische Website unter www.oldenburg.de/standesamt » zu erreichen.

 

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VfB Oldenburg benennt Ausweichstadion
Der VfB Oldenburg hat ein Ausweichstadion benannt. Künftig könnten die Oldenburger in der HDI Arena in Hannover spielen. Aus Bremen, Osnabrück oder Lotte kamen keine positiven Rückmeldungen.

 

Neue Wege gehen: Erstes Bildungsfestival Oldenburg
Jetzt noch anmelden für Oldenburgs Bildungsevent des Jahres – am 23. Juni im CORE

Oldenburg. Am 23. Juni 2022 findet das erste Bildungsfestival der Bildungsregion der Stadt Oldenburg im CORE statt. Yvonne Kleeberg, Bildungskoordinatorin der Stadt, freut sich auf einen Tag gefüllt von konstruktiven Diskussionen, vielfältigen Workshops und inspirierenden Austauschformaten zu relevanten Bildungsthemen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gemeinsam Zukunftsideen für die Bildung in Oldenburg entwickeln, die anschließend zur möglichen Umsetzung an die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in der Politik herangetragen werden.

„Mit dem Bildungsfestival versuchen wir, neue Wege zu gehen. Wir möchten die Bildungsregion der Stadt Oldenburg enger zusammenbringen und gemeinsam darüber nachdenken, wie wir uns und unsere Kinder auf eine Zukunft vorbereiten können, die wir selbst noch nicht erahnen“, erklärt Sozialdezernentin Dagmar Sachse. Zur Vorbereitung auf das Festival wurde an alle Bildungseinrichtungen der Stadt Oldenburg die Frage „Was braucht Bildung in Oldenburg?“ gestellt. Bereits jetzt wurden hunderte Antworten eingereicht.
Über das Programm

Der Vormittag des Festivals dient als Input und Inspiration. Nach einer Einführung über die besonderen Möglichkeiten der Bildungsregion bieten die Vortragenden mit diversen Bildungshintergründen spannende Einblicke in die Bildung von morgen und regen zum Austausch über bildungsrelevante Themen und Ideen an.

Am Nachmittag soll es dann konkret werden: In einem moderierten demokratischen Prozess werden in Zukunftswerkstätten gemeinsam Ideen, Konzepte und Strategien dazu entwickelt, wie man die Stadt Oldenburg im Bereich Bildung fit für die Zukunft machen kann.

Am Ende des Bildungsfestivals werden hiervon drei Vorschläge ausgewählt, die später Politik und Verwaltung zur möglichen Umsetzung vorgestellt werden. Die weiteren Ergebnisse werden in einer Auswertungsgruppe intensiver diskutiert und sind demnach ebenfalls wichtig für die Weiterentwicklung der Bildungsregion der Stadt Oldenburg.
Weitere Informationen und Anmeldung

Wenn Sie mit uns gemeinsam die Zukunft der Bildung in Oldenburg gestalten wollen, dann sichern Sie sich Ihren Platz für das Bildungsfestival 2022. Angesprochen sind übrigens nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schülerinnen und Schüler und alle anderen, die an besserer Bildung in Oldenburg interessiert sind. Anmeldung online unter: gemeinsam.oldenburg.de/bildungsfestival »

 

 

Es gibt Punk! Bildungsbürgertum & Dezibel Biest rocken im Oldenburger Cadillac

Am 17. Juni ab 20:30 Uhr gibt es eine volle Packung frischen neuen Deutsch-Punk auf Augen und Ohren im Oldenburger Cadillac, denn das Bildungsbürgertum stellt ihr Debut-Album vor. Als Special Guest sind Dezibel Biest aus Hatten mit dabei.

Neue Punkbands braucht das Land! ‚Die ewige Wiederkehr des Gleichen‘, wie Nietzsche damals sagte, geht der neuen Generation gehörig auf die Nerven. Nach dem siebzehnten Album der Toten Hosen kommt nun endlich die Erlösung: Das Bildungsbürgertum! Den Kritikern und Feuilletons läuft schon das Wasser im Mund zusammen, denn das norddeutsche Punk-Quartett veröffentlicht in diesem Sommer ihre lang ersehnte Debut-EP. Manchmal geschrammelt, gelegentlich hymnisch, durchweg mitreißend. „Straight aus Ostfriesland an die Spitze der Charts“ so erhoffen es sich die vier Jungs vom Bildungsbürgertum. Sie sind der musikalische Kontrapunkt zur kulturellen Hegemonie der Metropole. Heimatliebe und -hass zugleich. Nach außen Landflucht, im Herzen für immer Dorfpöbel. Doch bei all der provinziellen Lethargie scheuen sie nicht, auch die großen Fragen dieser Zeit zu stellen: Wohlstand oder Klima? Sozialismus oder Barbarei? Springer oder Korn?

Worum es auch geht, Hauptsache gegen das System! (achja - und gegen Rechts!) Gegen die Herrschaft, an der man selbst doch stets Teil hat. Damit ist der Bandname Programm: Vier Ex-Abiturienten erheben sich zum Sprachrohr der Revolution.

Als Special Guest ist das Dezibel Biest aus Hatten mit dabei. Mit Erscheinen der CD „die Geister die du riefst“ beweist die Band DEZIBEL BIEST erneut, dass Deutschrock nicht immer nur voll auf die Zwölf gehen muss, sondern auch durch Qualität und Inhalte punkten kann.
Die Texte von Sänger Pat sind durchaus ein Hinhören wert, während das Fundament von Kai und Thodd die Basis für die Gitarre von Sven legt.
Musik, die mit Vollgas und quietschenden Reifen nach vorne geht.                           Mit Tiefgang, aber nach vorne.

Am 17.06.22 ab 20:30 Uhr wird es somit eine gehörige Ladung deutschen Punk im Cadillac zu hören und zu sehen geben. Tickets gibt es an alles Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen und im Netz unter https://www.cadillac.reservix.de/events.

 

 

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„Zeit für mich“ – Seniorenwoche 55+ im Kulturzentrum Rennplatz
Vielfältige Angebote vom 20. Juni bis 26. Juni: Anmeldungen ab sofort möglich

 

 

 

 

 

 

Oldenburg. Das Kulturzentrum Rennplatz der Stadt Oldenburg startet von Montag, 20. Juni, bis Sonntag, 26. Juni, unter dem Motto „Zeit für mich“ erstmalig eine Seniorenwoche für Menschen ab 55 Jahren. Das bunte Programm enthält vielfältige Angebote aus den Bereichen Information, Bewegung und Begegnung.
Abwechslungsreiches Programm

Der informative Anteil der Seniorenwoche besticht durch ein Vortragsprogramm, das von der individuellen Vorsorge und Tipps zur Betrugsprävention, über Hinweise zum Erbrecht bis hin zu Erkenntnissen aus der Verkehrsprävention reicht. Außerdem lernen Interessierte den Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen der Stadt Oldenburg besser kennen. Den Auftakt der Informationsveranstaltungen macht Prof. Dr. Tania Zieschang, die in ihrem Vortrag am Montag vorstellt, wie der Lebensalltag im Alter möglichst fit gestaltet werden kann.

Weitere aktive Programmpunkte umfassen unter anderem einen Kurs zu Entspannung und Gymnastik, die Möglichkeit zur Erkundung des Stadtteils rund um das Kulturzentrum und einen Erste-Hilfe-Workshop, um in dieser Thematik ein Stück Sicherheit zu erlangen. Sicher unterwegs können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch dank eines Rollatortrainings in Theorie und Praxis sein.

Gelegenheiten zur Begegnung bieten am Mittwoch ein Frühstück mit Singen und ein Filmabend, bei dem der Film „Live is Life – Die Spätzünder“ gezeigt wird. Für alle, die noch ein defektes Gerät zuhause haben, bietet sich das Repair-Café an. Der Tanztee-Nachmittag am Sonntag mit DJ Marco Schwanitz und der Tanzgruppe vom Treffpunkt „Pavillon“ der Caritas Oldenburg sorgt noch einmal für Unterhaltung, um der Seniorenwoche 2022 einen würdigen Abschluss zu verleihen.
Anmeldung und weitere Informationen

Alle Veranstaltungen der Seniorenwoche 2022 können nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung besucht werden. Bei kostenpflichtigen Angeboten, wie dem Erste-Hilfe-Kurs und dem Tanztee-Nachmittag, gilt es, sich persönlich anzumelden und entsprechend den Teilnahmebeitrag zu entrichten. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass es zu Begrenzungen der Teilnehmendenzahl kommen kann. Insofern ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert. Den Programm-Flyer finden Sie online unter www.oldenburg.de/seniorenwoche »

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldungen gibt es persönlich im Kulturzentrum Rennplatz, Kurlandallee 4, oder telefonisch unter 0441 381424.

 

 

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„Soforthilfefonds Sport“ geht in dritte Runde
Rat beschließt Fortsetzung – Stadt stellt für 2022 Mittel in Höhe von 50.000 Euro bereit

Oldenburg. Die Oldenburger Sportvereine, die durch die Corona-Pandemie in Bedrängnis geraten sind, können auch 2022 Mittel aus dem von der Stadt aufgelegten „Soforthilfefonds Sport“ bekommen. Der Rat der Stadt Oldenburg hat in seiner Sitzung am 30. Mai mit einem einstimmigen Beschluss die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der im Jahr 2020 ins Leben gerufenen Förderung geschaffen, die nun in die dritte Runde geht. In 2022 stehen 50.000 Euro für die Unterstützung der Vereine zur Verfügung. „Für viele Sportvereine ist die Bewältigung der Corona-Folgen zum Marathon geworden. Wir wollen durch den Fonds dazu beitragen, dass das vielfältige Sportangebot in Oldenburg nicht aus dem Tritt gerät“, betont Oberbürgermeister und Sportdezernent Jürgen Krogmann.

Die Höchstsumme der Förderung zum Ausgleich von Corona-bedingten Mehraufwendungen, Einnahmeverlusten und Stornierungsgebühren beträgt grundsätzlich 2.500 Euro pro Verein. In Ausnahmefällen kann diese Höchstgrenze angehoben werden, wenn nachgewiesen wird, dass der Verein durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten und in seiner Existenz gefährdet ist. Stehen danach noch Mittel zur Verfügung, sollen die Vereine Unterstützung zur Fortführung ihres allgemeinen Sportbetriebs erhalten. Diese Förderung richtet sich nach den aktuellen Mitgliederzahlen und kommt somit den aktiven Sportlerinnen und Sportlern zu Gute.

Die neue Richtlinie ist am 31. Mai 2022 in Kraft getreten. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Sportvereine, die ihren Sitz in Oldenburg haben und Mitglied im Stadtsportbund sind. Die Stadt informiert die Vereine auch direkt per E-Mail über die Möglichkeiten des Hilfefonds. Anträge für Corona-bedingte Mehraufwendungen, Einnahmeverluste und Stornierungsgebühren können bis zum 10. November 2022 (für den Zeitraum vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2022) gestellt werden. Anträge für die Fortführung des allgemeinen Sportbetriebs können bis zum 10. November 2022 gestellt werden.

Antragsformulare und weitere Informationen zur Förderung gibt es online unter www.oldenburg.de/soforthilfefonds-sport »

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EWE verlängert als Namenssponsor
Neuer Vertrag über weitere drei Jahre – EWE ehrt Paulding mit besonderem Denkmal bei Abschiedsspiel vor Rekordkulisse

 

Eine neue Vier-Säulen-Strategie mit Fünf-Jahres-Plan. Ein neuer Head Coach in Gestalt von Pedro Calles. Die EWE Baskets Oldenburg haben bereits kurz nach Ende der Saison einige große Stellschrauben gesetzt. Nun folgt ein weiterer, entscheidender Schritt in die Zukunft: Mit dem Haupt- und Namenssponsor EWE AG hat sich der Club darauf geeinigt, die seit über zwei Jahrzehnten erfolgreiche Partnerschaft mindestens drei weitere Jahre fortzusetzen.

Am gestrigen Samstag hat Club-Ikone Rickey Paulding sein Abschiedsspiel gegeben. Eine Zäsur für ganz Basketball-Deutschland, die Basketball Bundesliga und natürlich insbesondere für den Standort Oldenburg. Bei dem Event Das Ist #Pauldingburg zeigte sich vor der Rekordkulisse von 6.523 Fans in der Großen EWE Arena erneut, mit welcher Wirkung die EWE Baskets zusammen mit ihrem größten Sponsor die Menschen erreichen. So ließ die EWE nicht nur an alle Fans in der EWE Arena eigens produzierte Rickey-Shirts verteilen, sondern hatte bei der Umsetzung des Rahmenprogramms einen großen Anteil. Eines der Highlights: Nils Brönstrup, stellvertretender Leiter Konzernkommunikation und Marke bei der EWE AG, übergab dem größten Sportler in Oldenburgs Geschichte unter donnerndem Applaus die kleine Version einer fast 1,60 Meter hohen und über einem Meter breiten bronzenen Bodenplatte, die zu Ehren Pauldings auf dem Vorplatz der EWE Arena verewigt wird.

„Ein starker und emotionaler Augenblick. Auf ähnliche herausragende Momente setzen wir auch in Zukunft“, sagt Stefan Dohler, der Vorstandsvorsitzende der EWE AG. „Wir freuen uns auf den weiteren Weg und sehen die EWE Baskets gut aufgestellt. Die strategische Ausrichtung neben der Ambition, weiterhin zu den Top-Clubs zu zählen, mit weiteren Schwerpunkten bei der Nachwuchsförderung und sozialen Projekten deckt sich mit unserer Erwartungshaltung und mit unserer Sichtweise auf gesellschaftliche Verantwortung.“

Seit dem Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 2000 und dem Beginn des EWE-Sponsorships sind die EWE Baskets eine stabile Orientierungsmarke mit regionaler und nationaler Wertigkeit. Die Partnerschaft zwischen der EWE AG war in dieser gesamten Zeit von einer nachhaltigen Markenpflege geprägt, die unter anderem in einem umfassenden Marken-Relaunch des Clubs im Jahr 2018 gipfelte.

„Spätestens jetzt beginnt für unseren Club eine neue Zeitrechnung“, sagt Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets. „Wir werden in den kommenden Jahren eine entscheidende Phase in unserer Neuausrichtung gestalten und erleben. Bei diesem Schritt unseren Namenssponsor weiterhin an der Seite zu haben, ist das Ergebnis von jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit und großem Vertrauen. “

Über die Höhe des Sponsorships und bezüglich weiterer Vertragsdetails haben die EWE und die Club-Führung Stillschweigen vereinbart

Die EWE AG ist der wichtigste und modernste Energiedienstleister im Nordwesten Deutschlands und ist Vorreiter bei Klimaschutz und Digitalisierung.

 

 

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Sing Das Ding! Das Kult-Mitsing-Event lässt wieder die Leinwand runter!
Am Mittwoch, dem 08.06.2022 um 19 Uhr ist es endlich wieder soweit!
Nachdem Marco Neumann und Marcus Friedeberg die treue Fangemeinde mit regelmäßigen Live-Streams bei Youtube über zwei Corona-Jahre stetig bei Laune gehalten haben und die ersten realen Events noch Outdoor stattfinden mussten, dürfen sie nun endlich wieder im Cadillac-Saal ihre Sing das Ding mitsingenden Fans begeistern.
Aber was ist „Sing das Ding!“ eigentlich? Die zwei Musiker Marco Neumann und Marcus Friedeberg, die bereits seit vielen Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben, sorgen für eine bunte Song-Auswahl aus Hits, Klassikern und Kultsongs aus Pop, Rock und Folk, welche sie zum größten Teil mit diversen Instrumenten live spielen. Die Texte der Lieder werden via Beamer auf eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert. Das Besondere hierbei ist, dass alle gemeinsam die Lieder singen und so ein wunderbares Gemeinschaftsgefühl entsteht, ohne dass man Angst haben müsste sich zu blamieren. Es geht nämlich nicht ums schön singen, sondern darum gemeinsam laut bekannte Lieder zu schmettern, die im Grunde fast alle kennen.
Die Gäste dürfen sich somit auf einen ganz besonders unterhaltsamen Abend freuen, denn Singen macht Spaß und vor allem glücklich.
Am Mittwoch, den 8. Juni heißt es ab 19 Uhr also endlich wieder „Sing Das Ding!“. Einlass ist bereits um 18 Uhr. Die Tickets kann man online unter www.cadillac.reservix.de/events erwerben, oder an allen regionalen Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen, die man sich unter www.reservix.de/vorverkaufsstellen für seinen Ort anzeigen lassen kann. Eine Abendkasse wird es natürlich auch geben.

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    Statement von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann zum Frachterstau vor Hamburg
    

 

 

 

 


Mit Blick auf den Frachterstau vor dem Hamburger Hafen appelliert Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann an Reedereien und Umschlagunternehmen, stärker als bislang den JadeWeserPort in Wilhelmshaven anzusteuern: „Die Kapazitäten sind da, um die Situation im Nadelöhr Elbe zu entschärfen und den Hafenstandort Deutschland weiterhin wettbewerbsfähig zu halten. Wir beobachten schon jetzt, dass einige Reedereien diese Option ziehen und es einen Zuwachs am JadeWeserPort gibt. Das liegt auch am Engagement der Reederei Hapag-Lloyd, die den Standort Wilhelmshaven in dieser Phase bereits nutzt: ein starkes Signal für den Hafen."

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Livestream auf butenunbinnen.de und in der ARD Mediathek

Samstag, 4. Juni 2022, 20.00 Uhr bis ca. 23.30 Uhr

Weltmeisterschaft der Tanz-Paare Junioren Latein
Übertragung aus dem Congress Centrum Bremen

 

Luna Albanese und ihr ukrainischer Tanzpartner Dimitri Kalistov wollen etwas Historisches schaffen: Die ambitionierten Nachwuchs-Tänzer vom Grün-Gold-Club Bremen hoffen, nach über 35 Jahren den ersten WM-Titel im Paartanz nach Bremen zu holen. Dies gelang zuletzt Horst und Andrea Beer aus Bremerhaven 1985.

butenunbinnen.de überträgt die Entscheidung live ab 20 Uhr. Der Stream wird auch in der ARD Mediathek zu sehen sein.

Die Weltmeisterschaft der Junioren II (14 - 15 Jahre) wird im Rahmen des Dance Sport Festivals 2022 im Congress Centrum Bremen ausgetragen. Am Start sind rund 68 Paare aus über 37 Nationen.
Kommentar: Carsten Flügel
Experte: Markus Sónyi
Redaktion: Pascale Ciesla

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VfB-Aufstiegsspiel: Straßensperrungen im Bereich des Marschwegstadions
P+R-Parkplatz Marschweg gesperrt – Beim Besuch möglichst andere Verkehrsmittel nutzen

 

 

 


Oldenburg. Wegen des Relegations-Rückspiels des VfB Oldenburg gegen BFC Dynamo Berlin im Marschwegstadion, bei dem es um den Aufstieg in die 3. Fußball-Liga geht, werden am Samstag, 4. Juni, von 10 bis circa 18 Uhr der Marschweg, der Westfalendamm und die angrenzenden Wohnstraßen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Im Innenstadtbereich kann es vom Stautorkreisel über die Straßen Poststraße und Schloßwall bis zur Gartenstraße und Damm je nach Besucherandrang zu weiteren Straßensperrungen kommen. Die Polizei wird je nach Verkehrsaufkommen den Verkehr regeln.

Der P+R-Parkplatz Marschweg ist an diesem Tag gesperrt. Da im gesamten Bereich keine ausreichenden Parkplätze zur Verfügung stehen, werden die Oldenburger Besucherinnen und Besucher des Fußballspiels gebeten, das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden ortskundige Verkehrsteilnehmende, die nicht zum Fußballspiel wollen, gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

 

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022

Mit Zverev, Pütz und „KraMies“: Starkes Doppelfeld mit Einzelstars und Paarlaufspezialisten

 

 

 


Turnierdirektor Ralf Weber stattet deutsche Kombination Oscar Otte/Daniel Altmaier mit einer Wildcard aus

Beliebte Rabatt-Aktionen an den Thementagen verlängert

HalleWestfalen. Olympiasieger Alexander Zverev geht bei den 29. TERRA WORTMANN OPEN (11. bis 19. Juni) auch im Doppelwettbewerb auf Pokaljagd: Gemeinsam mit Andrey Rublev führt der 25-jährige Hamburger die Meldeliste bei Deutschlands wichtigstem ATP-Turnier an. Zverev hatte mit seinem Bruder Mischa bereits zwei Mal im Finale gestanden, war aber sowohl 2017 als auch 2018 an dem polnisch-brasilianischen Duo Lukasz Kubot/Marcelo Melo gescheitert. Unterdessen vergibt Turnierdirektor Ralf Weber die erste Wildcard an die deutsche Kombination Oscar Otte/Daniel Altmaier. „Ich freue mich, Oscar und Daniel die Möglichkeit zu geben, auch im Doppelbewerb vor heimischem Publikum anzutreten. Mit der Unterstützung der deutschen Fans sind die beiden sicher für eine Überraschung gut“, begründet Weber die Entscheidung.

Mit besonderer Spannung wird von den Tennisfans auch die Rückkehr der Grand Slam-Champions Kevin Krawietz (ATP Doppel 14) und Andreas Mies (ATP Doppel 23) erwartet. Die zweimaligen French Open-Gewinner (2019 und 2020) sind nach einer unfreiwilligen Trennung in der vorherigen Saison – Mies hatte eine Knieoperation auskurieren müssen – wieder gemeinsam im Tourcircuit unterwegs – und dies auch schon wieder mit bemerkenswerten Erfolgen. Ende April und Anfang Mail landeten „KraMies“ mit Turniersiegen in Barcelona und München einen starken Doppel-Schlag. „Wir freuen uns schon auf die Rückkehr nach Halle, wollen dort erstmals gemeinsam den Titel holen“, sagt der Kölner Mies.

Sein angestammter Partner Krawietz (Coburg) hatte sich 2021 schadlos gehalten und mit dem Rumänen Horia Tecau den Pokalsieg geholt. „Jetzt möchte ich natürlich auch zusammen mit Andy gewinnen. Bei deutschen Turnieren ist die Motivation für uns natürlich immer extra stark“, so Krawietz. In der Meldeliste stehen Krawietz und Mies auf Position fünf. Aussichtsreich ins Rennen geht auch der Frankfurter Tim Pütz (ATP Doppel 17) mit seinem Partner Michael Venus (ATP Doppel 13). Die an Nummer vier gemeldete Kombination überzeugte in dieser Saison unter anderem mit einem Titelerfolg in Dubai, dort besiegten Pütz und Venus überraschend die damaligen Weltranglistenersten Nikola Mektic/Mate Pavic aus Kroatien.

Neben Zverev und Rublev greifen auch viele weitere Einzelstars im Doppel ins Geschehen ein: An Nummer zwei der Meldeliste stehen der Kanadier Felix Auger-Aliassime und US Open-Einzelchampion Daniil Medvedev, an Nummer sechs sind der Pole Hubert Hurkacz und der Amerikaner Sebastian Korda aufgeführt. „Auch der Doppelwettbewerb wird bei diesem Turnier zur echten Attraktion werden“, sagt TERRA WORTMANN OPEN-Direktor Ralf Weber. Die beste reine Doppeleinstufung der Meldeliste weist die an Nummer 3 stehende Kombination Marcel Granollers (Spanien/ATP Doppel 7) und Horacio Zeballos (Argentinien/ATP Doppel 6) auf. Im vergangenen Jahr hatte das Duo in einem hochklassigen Finale nur knapp den Wimbledonsieg im Finale gegen Mektic/Pavic verpasst.

„Ass“ für Tennisfans: Rabatt-Aktionen an den Thementagen verlängert
Tennisfans, die sich die spannenden Einzel- und Doppelpartien nicht entgehen lassen wollen,  können sich unterdessen über ein besonderes „Ass“ freuen: Die beliebten Rabattaktionen zu den Thementagen wurden bis zum 10. Juni verlängert. Am Ladies’ Day, 15. Juni (Mittwoch), sparen Damen in den Kategorien II bis IV 30 Prozent. Wer mindestens vier Karten in den Kategorien Kategorie III oder IV erwirbt, erhält am German Sports Day, 14. Juni (Dienstag), einen Preisnachlass von 50 Prozent. Rabatte werden nicht kombiniert, jedoch wird immer der jeweils höchstmögliche Nachlass gewährt. Weiterhin sind ebenso die Tickets  am Kids’ Day, 13. Juni (Montag), sind für Kinder/Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) in den Kategorien II bis IV um 50 Prozent ermäßigt.
www.owl-arena.de

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Am Mittwoch haben der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und das Niedersächsische Umweltministerium die 9. Fassung der Rote Liste Brutvögel vorgestellt.

 

 

 

Die Rote Liste Brutvögel mit Stand 2021 stellt die Gefährdungssituation der 212 in Niedersachsen und Bremen brütenden Vogelarten dar.

„36 Vogelarten sind in Niedersachsen akut vom Aussterben bedroht - das sind so viele wie noch nie. Insgesamt fallen 43 Prozent aller betrachteten Arten in die Gefährdungskategorien der Roten Liste Brutvögel 2021, weitere 14 Prozent stehen auf der Vorwarnliste. Das sind erschreckende Ergebnisse", sagte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies.

Hinzu kommt, dass seit Beginn der Aufzeichnungen in Niedersachsen und Bremen bereits 15 Arten ausgestorben sind. „Die neue Rote Liste dokumentiert einen ungeheuren Aderlass an heimischer Biodiversität. Das Verschwinden von Arten und der Rückgang der Individuenzahlen in unserer Landschaft haben eine neue Dimension erreicht", kommentiert Thorsten Krüger, Autor der Studie, die Befunde.

Damit sind in Niedersachsen und Bremen nur noch 43 % der Brutvögel als ungefährdet eingestuft. Die Aufschlüsselung in der Roten Liste nach Hauptlebensraumtypen zeigt dabei, dass 15 von 20 primär im landwirtschaftlich genutzten Offenland siedelnde Arten gefährdet oder bereits ausgestorben sind. Bei dem Hauptlebensraumtyp „Sonderstandorte des Offenlands", zu dem u.a. Moore, Heiden und Ödland gehören, sind 17 von 23 Arten in den Gefährdungskategorien der Roten Liste zu finden.

Minister Lies warnt: „Diese neue Liste zeigt, wie groß der Handlungsdruck ist. Eine ganz wichtige Säule, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken bildet dabei der Niedersächsische Weg, mit dem wir auch den Vogelschutz konsequent wie noch nie angehen - und zwar gemeinsam mit den Naturschutzverbänden und der Landwirtschaft. Das sind langfristige Projekte, die jetzt Fahrt aufnehmen und deren erste Ergebnisse sich hoffentlich bereits bei der nächsten Auflage der roten Liste widerspiegeln. Hier haben wir bereits zusätzliche 100 Millionen Euro jedes Jahr in Niedersachsen mobilisiert. Gleichzeitig brauchen wir in Deutschland insgesamt mehr Geld für den Natur- und Artenschutz. Im Rahmen der Umweltministerkonferenz haben wir bundesweit etwa eine Milliarde Euro pro Jahr gefordert. Für Niedersachsen wären das rund 100 Millionen für zusätzliche Projekte."

Aber auch darüber hinaus werde man die Artenvielfalt in Niedersachsen erhalten und fördern, so Lies: „Unter anderem mit dem vor zwei Jahren angelaufenen und von der EU-kofinanzierten LIFE IP-Projekt „GrassBirdHabitats", mit dem wir die nationale und internationale Biodiversitäts-Strategie in den Natura 2000-Gebieten unterstützen. Den Schutz von Vögeln gehen wir aber auch konkret vor Ort an und verbessern die Lebensräume von Uferschnepfe, Rotschenkel, dem Kiebitz und vielen weiteren gefährdeten Arten. Die Liste zeigt aber auch, dass Vogelschutz eine Frage ist, die auch internationale Antworten braucht. Vogelpopulationen, deren Brutgebiete durch die Folgen des Klimawandels zerstört oder, die auf ihren Zugwegen bejagt werden, werden sich in Niedersachsen allein nicht erholen können."

Hintergrund
Rote Listen gefährdeter Arten werden seit 1960 von der International Union für Conservation of Nature and Natural Resources herausgegeben, in Deutschland erschienen sie erstmalig 1971. Rote Listen ermitteln und protokollieren den Gefährdungsstand von Arten und geben damit einen Einblick in den Stand der Biodiversität und möglichen Handlungsbedarf im Artenschutz. Arten, die in der Roten Liste aufgeführt sind, werden in eine von fünf Gefährdungs-Kategorien unterteilt: Kategorie 0 (Ausgestorben), Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht), Kategorie 2 (stark gefährdet), Kategorie 3 (gefährdet) und Kategorie R (extrem selten).

 

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Terminverschiebungen zu Pfingsten
Oldenburg. Durch Pfingsten kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

    Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
    von Freitag, 3. Juni, auf Samstag, 4. Juni,
          von Montag, 6. Juni, auf Freitag, 3. Juni (Vorholtag).

    Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:

    von Montag, 6. Juni, auf Samstag, 11. Juni.
    Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Pfingstmontag, 6. Juni, geschlossen.

    Die Erlebniswelt und das Freibad des OLantis Huntebades sowie das Freibad am Flötenteich sind am Sonntag, 5. Juni, und Montag, 6. Juni, von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Saunawelt ist an den genannten Tagen von 9 bis 22 Uhr geöffnet und die Wellnesswelt von 10 bis 20 Uhr.

    Die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL und die Stadtteilbibliotheken sind am Pfingstmontag, 6. Juni, geschlossen.

    Das Horst-Janssen-Museum hat am Pfingstmontag, 6. Juni, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat Pfingstsonntag und Pfingstmontag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Artothek hat über Pfingsten geschlossen.
www.oldenburg.de

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++Schloss- und Schlossgartenführung++
+Herrschaftliche Gartenkunst+
Oldenburg – Bedeutende Grafen und Herzöge prägten Oldenburg über einen langen Zeitraum. Sie haben das Stadtbild und die Entwicklung der Stadt maßgeblich mitgestaltet. So gibt es heute neben einer sehenswerten Innenstadt auch ein imposantes Schloss, wo einst die Herrscher ihren Wohn- und Regierungssitz hatten. In direkter Nähe befindet sich der Schlossgarten, der mit seinen alten Bäumen, Gehölzkulturen und Wasserzügen wie ein „begehbares Gemälde“ wirkt.
Die „Schloss- und Schlossgartenführung“ wird jeden ersten Samstag im Monat um 14 Uhr angeboten. Sie kombiniert in zwei Stunden eine Tour durch die Räumlichkeiten des Oldenburger Schlosses mit einem Rundgang durch den Schlossgarten.
Die nächste Führung findet Samstag, 4. Juni 2022, statt. Gestartet wird um 14 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum.
Die Gebühr pro Person beträgt 10 Euro.

Weitere Informationen, Anmeldung und Bezahlung bei der Oldenburg-Info im Lappan in der Langen Straße 3, unter der Telefonnummer 0441 361613-66, per E-Mail an info@oldenburg-tourist.de oder im Internet mit der Möglichkeit einer Online-Buchung unter www.oldenburg-tourismus.de/erlebnisse.

Die Tourist-Information ist Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

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Pauldingburg: BBL-Legende nimmt vor Rekordkulisse Abschied
6.523 Fans erwartet – Abschiedsspiel  „Rickey&Friends“ + emotionale Zeremonie
       

 

 

Am Samstag (Veranstaltungsbeginn: 16 Uhr) verabschieden die Oldenburger ihren größten Sportler der Geschichte. Rickey Paulding wird vor der neuen Rekordkulisse von 6.523 Fans für das Allstargame zum letzten Mal in die Große EWE Arena einlaufen. Im Anschluss werden die EWE Baskets Oldenburg ihre BBL- und Club-Legende in einer emotionalen Zeremonie mit einer Reise durch 15 gemeinsame Jahre ehren.

„Rickey hat sich in den 15 Jahren bei uns eine ganz besondere, emotionale und unvergessliche Verabschiedung verdient. Deshalb haben wir gemeinsam ein Event organisiert, das es so im deutschen Basketball für einen Spieler noch nicht gegeben hat. Wir haben viele Überraschungen für Rickey und unsere Fans vorbereitet und wollen diesen besonderen Spieler und Menschen würdig feiern. Deshalb haben wir uns auch entschlossen, mit der Kulisse von 6.523 Fans einmalig ein besonderes Zeichen zu setzen“, so Daniel Pleines, Leiter Marketing bei den EWE Baskets Oldenburg.

Gegen 18 Uhr wird Rickey in 4x5 Minuten Spielzeit noch einmal gemeinsam mit einigen Weggefährten auf dem Parkett stehen. Welche Spieler dabei gemeinsam im Allstargame antreten, wird erst mit dem Spielereinlauf aufgelöst, die Fans dürfen sich aber auf viele bekannte Gesichter freuen. Dabei wird die Große EWE Arena dem besonderen Anlass angemessen in gelber Farbe erstrahlen. Ermöglicht durch die EWE erhält jeder der 6.523 Fans ein gelbes Rickey-Shirt!

Im Anschluss beginnt nach einem 20-minütigen Umbau die Zeremonie zur Verabschiedung des Oldenburger Kapitäns. Im Mittelpunkt wird eine Zeitreise durch 15 gemeinsame Jahre stehen. Den Höhepunkt bildet der Moment, wenn das Trikot mit der Nummer 23 unter die Hallendecke gezogen und damit offiziell nicht mehr vergeben wird. Musikalisch begleitet wird die Verabschiedung u.a. vom Oldenburgischen Staatsorchester.

Bereits ab 16 Uhr und auch später während auf dem Spielfeld für die Zeremonie umgebaut wird, ist für die Besucher für ein besonderes Programm gesorgt. Dabei öffnet nicht nur das Foyer der Großen EWE Arena, sondern wird um die angrenzende Messehalle erweitert, in der ein Großteil des Rahmenprogramms stattfinden wird und ein großes und besonderes Catering der OVS auf die Fans wartet.

Zum Abschied von Rickey Paulding haben die EWE Baskets eine neue Merchandising-Kollektion aufgelegt, zudem startet der Verkauf des Buchs  „Rickey Paulding – Die Oldenburger Jahre“. In einer RP23-Ausstellung können beispielsweise alle 15 Trikots der Club-Legende betrachtet werden. Thunderstorm Oldenburg e.V. verkauft zudem an einem eigenen Stand die Doppelhalter mit den Gesichtern der über 100 Mitspieler, die in der Abschiedschoreo genutzt wurden. Die Ukraine-Hilfe Oldenburg wird ebenfalls mit einem Stand vertreten sein.

Auf der Großen EWE-Bühne in der Messehalle erwarten die Fans viele interessante Interviewgäste, dazu kann auf dem Basketball-Court der Öffentlichen Oldenburg gespielt werden oder virtuell auf dem eSports-Playground. Mit Mini-Basketball-Anlagen, dem FALKEN Bobbycar-Race, Hüpfburgen und am Stand des Baskets4Life e.V. bieten sich viele Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche. Insgesamt dürfen sich die Fans ab 16 Uhr auf über fünf Stunden Programm in der Großen EWE Arena freuen.

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Baustart des Sportparks Kreyenbrück: Ein Paradies für Freizeitsportler
Spatenstich für Kunstrasenplatz und ersten Teil des Sportparks

 

 

 



Oldenburg. Der offizielle Startschuss für den Sportpark Kreyenbrück ist gefallen: Hier sollen künftig unter anderem ein Kunstrasenplatz, eine multifunktionale Sportfläche, ein Pumptrack mit Wellen und Kurven für Biker sowie eine Calisthenicsanlage junge und ältere Sportbegeisterte anlocken. „Ob kicken, kräftigen, skaten, radeln oder rodeln: Das neue Paradies für Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler an der Brandenburger Straße verspricht eine ganze Bandbreite an sportlichen Aktivitäten“, stellte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bei einem Vor-Ort-Termin am Dienstag, 31. Mai, die Planungen zum Baustart vor. „Mein Fußballerherz freut sich natürlich besonders über den mittlerweile dritten Kunstrasenplatz, den wir hier in Oldenburg schaffen. Aber der Sportpark Kreyenbrück wird ein Platz für Sportbegeisterte aller möglichen Sparten sein.“

Wichtig war der Stadt, die späteren Nutzerinnen und Nutzer bei der Gesamtplanung frühzeitig mit ins Boot zu holen: Im Rahmen der Entwicklung des Sportparks hat deshalb ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren von Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere von Kindern und Jugendlichen stattgefunden, deren Wünsche so weit wie möglich berücksichtigt wurden.
Was wird zuerst gebaut?

In einem ersten Schritt werden der Kunstrasenplatz und der erste Teil des Sportparks mit einem DFB-Minispielfeld und einem Kleinspielfeld für zum Beispiel Basketball gebaut. Die Freifläche neben dem Kunstrasenplatz wird zu einer multifunktionalen Sportfläche umgestaltet. Dafür wurde ein Bauzaun um den kompletten Bereich des zu bebauenden Geländes aufgestellt. Die Baustellen werden über eine gemeinsame Baustraße erschlossen, die über den Parkplatz des Rehazentrums führt. Bisher sind erste Erdarbeiten und der Rückbau der bestehenden Flutlichtanlage erfolgt. Während der gesamten Bauphase bleibt der vorhandene Naturrasenplatz bespielbar, entsprechende Zugangsmöglichkeiten von der Sporthalle sind im Bauzaun vorhanden.

Welche weiteren Umbauten stehen an?

Auf dem weitläufigen Gelände finden darüber hinaus weitere Baumaßnahmen statt: Die Skateanlage wird neu gebaut (Baubeginn voraussichtlich Ende 2022), die Dreifeld-Sporthalle saniert und die Jugendfreizeitstätte „Cafta“ erweitert.
Wie sieht der Zeitplan aus?

Die Arbeiten am Kunstrasenplatz sollen im Herbst 2022 abgeschlossen werden, die Fertigstellung des Sportparks wird in 2023 erfolgen.
Was kostet die Errichtung des Sportparks?

Die Kosten für den Bau des Sportparks betragen insgesamt rund 800.000 Euro. Sie werden zu 90 Prozent aus Städtebauförderungsmitteln finanziert, da der Sportpark Kreyenbrück im Sanierungsgebiet Kreyenbrück-Nord liegt. Der Neubau der Skateanlage wird ebenfalls zu 90 Prozent aus Sanierungsmitteln bezuschusst. Für den Bau des Kunstrasenplatzes wurden rund 1,35 Millionen Euro einkalkuliert.

 

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www.staatstheater.de
Mittagspause am Oldenburgischen Staatstheater genießen
Konzerte und Mittagssnack bis zur Spielzeitpause
Die Lunchkonzerte des Oldenburgischen Staatstheaters gehen in die nächste Runde.
Nachdem die Konzerte in der Sommerstartwoche im Mai bereits großen Anklang gefunden
haben, gibt es künftig mittwochs auf der Theaterinsel einen kulturellen Snack. Unter dem
Motto „Mittwoch ist Suppentag“ gibt es von 13 bis etwa 13.30 Uhr vielseitige Konzerte von
unterschiedlichen Künstler:innen des Hauses, die Theatergastronomie reicht eine Kleinigkeit
zum Lunch.
Ab dem 01.06. finden die Lunchkonzerte wöchentlich bis zum Ende der Spielzeit statt.

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Verkehrsministerium und Verbände fordern vom Bund nachhaltige Finanzierung des ÖPNV
    
    Althusmann: Attraktivität des ÖPNV auch nach Auslaufen des 9-Euro-Tickets weiter erhöhen    
    

Gemeinsam mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen (UVN) und dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) hat Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann erneut an den Bund appelliert, spätestens nach dem Auslaufen des 9-Euro-Tickets den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nachhaltig zu stärken und seiner Finanzierungsverantwortung für den ÖPNV gerecht zu werden. Die insbesondere durch den Krieg in der Ukraine stark gestiegenen Energie- und Kraftstoffpreise verursachen bereits jetzt hohe Zusatzkosten bei Bus- und Verkehrsunternehmen. Hinzu kommen vor allem laufende Betriebskosten und steigende Kosten für Personal sowie für Fahrzeugbeschaffungen.

Daher erneuert der Minister gemeinsam mit GVN und UVN die einstimmige Forderung der Verkehrsminister der Länder an den Bund, für 2022 einen Mehrkostenausgleich von bundesweit 1,5 Milliarden Euro vorzunehmen, um einen ersten Schritt zur nachhaltigen Finanzierung des ÖPNV einzuschlagen. Althusmann hatte sich im Gesetzgebungsverfahren zum 9-Euro-Ticket bereits vehement für diese dringend benötigte kurzfristige Aufstockung der Regionalisierungsmittel eingesetzt und hierzu auch eine Protokollerklärung des Landes Niedersachsen veranlasst.

Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann: „Leider hat sich der Bundesverkehrsminister hier taub gestellt und ist diesem berechtigten Anliegen der Länder bisher nicht nachgekommen. Diese für mich schon beim täglichen Blick auf die Zapfsäulen unverständliche Haltung führt vor allem bei den privaten Verkehrsunternehmen zu zunehmenden Existenzfragen. Das Absenken der Steuern auf Diesel und Benzin ist lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein und nur auf drei Monate befristet. Daher sollten spätestens jetzt die Regionalisierungsmittel aufgrund von den Verkehrsunternehmen zu bewältigenden Steigerungen bei Bau-, Energie- und Personalkosten 2022 an den gestiegenen Bedarf angepasst werden. Das 9-Euro-Ticket bietet gute Chancen, die Attraktivität des ÖPNV weiter zu erhöhen. Diese Chancen dürfen wir nach dem Auslaufen des Tickets nicht vergeben. Gerade in Zeiten stark steigender Energiepreise muss eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV und der Verkehrsunternehmen sichergestellt werden. Ich fordere den Bund auf, die Regionalisierungsmittel umfassend und dauerhaft zu erhöhen. Andernfalls gefährdet er die Energiewende und bringt die bereits stark belasteten Kommunen als Aufgabenträger des ÖPNV in erhebliche Schwierigkeiten."

Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Ein gut ausgebauter und eng getakteter Öffentlicher Personennahverkehr ist ein wichtiger Faktor für Unternehmen in Niedersachsen, um als Arbeitgeber attraktiv für Fachkräfte zu sein. Zu einem modernen klimafreundlichen Mobilitätskonzept gehört ohne Frage ein starker ÖPNV. Die Finanzierung der Angebote auf Schiene und Straße muss auch bei größerer Nachfrage und steigenden Energiekosten gesichert sein."

GVN-Vizepräsident und Vorsitzender der GVN-Fachvereinigung Omnibus und Touristik, Karl Hülsmann: „Am effektivsten wäre die Befreiung aller im ÖPNV einsetzten Fahrzeuge sowohl von der Mineralölsteuer als auch von der CO2-Abgabe. Dies würde den Unternehmen helfen, damit diese weder die Fahrpreise erhöhen noch das Fahrplanangebot reduzieren müssen. Dem Nutzer kommt es unmittelbar zu Gute, egal mit welchem Verkehrsmittel er sich im ÖPNV bewegt."
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Deutscher Demografie Preis: #MehrÄlterBunter unter den Nominierten
In der engeren Wahl in der Kategorie „Gemeinsam wirken“ – Verleihung am 28. Juni in Berlin
Oldenburg. Am 28. Juni 2022 wird in der Kulturbrauerei Berlin der Deutsche Demografie Preis zum dritten Mal verliehen –

 

und dieses Mal ist auch Oldenburg unter den Nominierten. Die Umsetzung der Oldenburger Demografiestrategie „#MehrÄlterBunter“ hat die Jury überzeugt und es in der Kategorie „Gemeinsam Wirken“ in die engere Auswahl geschafft. Bei der digitalen Unconference am 23. Juni werden alle Nominierten vorgestellt, bevor dann knapp eine Woche später die Preise an die Sieger der jeweiligen Kategorien übergeben werden.
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung und darüber, dass wir im ersten Schritt die Jury von uns und unserem Projekt überzeugen konnten. Nun heißt es: Kräftig Daumen drücken für #MehrÄlterBunter“, freut sich Susanne Jungkunz von der Strategischen Sozialplanung der Stadt Oldenburg und Projektleiterin von #MehrÄlterBunter, die die Bewerbung eingereicht hatte.
Über #MehrÄlterBunter
Mitbestimmen und direkt mitgestalten – das ist den Menschen auch in Oldenburg wichtig. Ob digital oder live, Hauptsache ehrlich, auf Augenhöhe und mit spürbaren Ergebnissen. Auf Basis des Aktionsplans Inklusion und der Oldenburger Demografiestrategie entstand vor zwei Jahren #MehrÄlterBunter mit seinen Formaten: Themen-Picknicks2030 generieren neue Ideen für Zukunftslösungen, Projektwerkstätten beraten die Umsetzung und ein Lotsen-Team der Verwaltung unterstützt. Der „Utkiek“ ist Netzwerktreffen und will Forum für Beteiligungsvorhaben sein. Kürzlich ist in Kooperation mit oeins zudem ein Bürger-TV gegen Einsamkeit gestartet.
Alle Informationen rund ums das Beteiligungsformat #MehrÄlterBunter finden sich auf der städtischen Beteiligungsplattform www.gemeinsam.oldenburg.de/demografie ».
Über den Deutschen Demografie Preis
Der Deutsche Demografie Preis wurde 2020 ins Leben gerufen. Er wird an Menschen und Organisationen verliehen, die Demografie antizipieren, vorausdenken und vorangehen – und so die Zukunft aktiv gestalten. Dabei sind die die besten Ideen und Beispiele gefragt. Eine unabhängige, fachkundige Jury entscheidet, wer den Preis in insgesamt neun Kategorien bekommt. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website unter deutscher-demografie-preis.de ».

 

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Wasserstoff: Norddeutsche Pläne erhalten Rückenwind vom Bund

Der Bundesminister für Digitales und Verkehr (BMDV) hat heute bekanntgegeben, die von den norddeutschen Standorten Bremen/Bremerhaven, Hamburg und Stade gemeinschaftlich erarbeiteten Konzepte,

 

Strukturvorschläge und Betreibermodelle für ein neues Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff in der Luft- und Schifffahrt („ITZ Nord") seien so valide und umsetzbar, dass nunmehr von deren baldigen Realisierung ausgegangen werden könne. Mit seiner Unterstützung setzt der Bund ein entscheidendes Zeichen für den Ausbau Norddeutschlands zu einer Wasserstoffhochburg.

Es handelt sich um eine für die nun anstehenden Realisierungsschritte und Bewilligungsverfahren richtungsweisende Bewertung, die von den norddeutschen Partnern erfreut zur Kenntnis genommen wurde. Die drei beteiligten norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Niedersachsen sehen sich in ihrem gut abgestimmten Vorgehen bestätigt und werten den positiven Abschluss dieses Vorverfahrens als einen wichtigen Meilenstein.

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann: „Unser Ansatz „Stärken stärken" hat sich als richtig erwiesen. Hamburg treibt die auf Dekarbonisierung gerichteten Transformationsprozesse hin zu Wasserstoff weiter voran und sieht hierbei gleichermaßen in der Luftfahrt wie auch in der Schifffahrt eine hohe standortbezogene Relevanz. Wir danken daher dem BMDV, dass wir nun unser integriertes Konzept schrittweise in die Tat umsetzen können, denn nur im Schulterschluss kann uns ein schneller Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft gelingen."

Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Ein neuartiges Dienstleistungszent-rum wie das ITZ Nord bringt einen wirklichen Mehrwert für den weiteren Pfad der Dekarbonisierung in Luft- und Schifffahrt. Es freut mich sehr, dass wir dabei auch den Mittelstand und Startups als wichtige Zielgruppen berücksichtigen können. Das Evaluationsergebnis aus Berlin ist ein sehr positives Signal für Niedersachsen, für den Standort Stade und für Norddeutschland. Es zeigt, dass unsere Kooperation im Rahmen der Norddeutschen Wasserstoffstrategie reiche Früchte trägt."

Hintergrund:
Mit dem ITZ H2 setzt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) eine Maßnahme der Nationalen Wasserstoffstrategie um. Die ITZ Standorte sollen eine Entwicklungs-, Forschungs- und Testumgebung insbesondere für Startups, Gründer sowie kleine und mittelständische Unter-nehmen schaffen. Zulieferer, Hersteller und Entwickler von Wasserstofftechnologien für den Mobilitätssektor werden so neue Leistungen zur Verfügung gestellt, die in Europa einzigartig sind. Im internationalen Kontext werden die ITZ Standorte zudem einen Beitrag dazu leisten, technische Regelwerke und Normen für eine standardisierte Wasserstoffantriebstechnik und Infrastruktur zu entwickeln.

Das multizentrische Konzept soll an bundesweit vier Standorten (Chemnitz, Duisburg, Pfeffenhausen sowie Norddeutschland) umgesetzt werden. Dafür stellt das BMDV insgesamt eine Anschubfinanzierung von bis zu 290 Millionen Euro zur Verfügung. Der Standort Nord (Hamburg, Bremen/Bremerhaven, Stade) bietet Leistungen für Wasserstoff- und Brennstoffzellenanwendungen in der Luftfahrt und Schifffahrt. Bei der Luftfahrt liegt ein Schwerpunkt auf flüssigem Wasserstoff, in der Schifffahrt werden auch Derivate einbezogen. Das Leistungsspektrum erstreckt sich auf Forschung, Testung und RCS-Dienstleistungen sowie Aus- und Weiterbildung.

Die Ergebnisse der zugrunde legenden Studie finden Sie unter folgendem Link:  www.bmdv.bund.de/machbarkeitsstudie-wasserstofftechnologien

 

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NDR/Radio Bremen-Fernsehen
Freitag, 10. Juni 2022, 22:00 Uhr
3nach9
Zur nächsten Radio Bremen-Talkshow 3nach9 haben Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo bereits folgende Gäste zugesagt:

 

 

Udo Kier
Gartenarbeit beruhige ihn, hat er einmal gesagt, der Schauspieler Udo Kier. Er lebt in der Wüstenstadt Palm Springs, in der Nähe von Los Angeles, gemeinsam mit einer Hündin, die auf den Namen Liza Minelli hört. Eigentlich wollte der gebürtige Kölner gar kein Schauspieler werden, dann aber wurde er in England entdeckt und mit Filmen wie „Frankenstein“, „Armageddon“, „Lili Marleen“ oder „Melancholia“ berühmt. Die Süddeutsche Zeitung hat einmal geschrieben, dass „Udo Kier spricht, wie sich eine Zigarettenwolke ausbreitet: Niemand weiß, wohin es ihn trägt, nicht einmal er selbst.“ Im Juni trägt es ihn zu 3nach9 an die Weser – wir freuen uns schon sehr auf das Gespräch.

 

 Amira Pocher
Die vergangenen Freitage verbrachte Amira Pocher immer auf dem Tanzparkett und verzauberte mit ihrer Darbietung das Publikum. Jetzt stattet die Halbfinalistin von „Let’s Dance“ dem 3nach9-Talkparkett ihren allerersten Besuch ab. Die zweifache Mutter kam schon früh mit dem Tanz in Berührung – ihre Mutter betrieb in Österreich ein Studio für Orientalischen Tanz. Zu ihrem ägyptischen Vater nahm sie erst im Erwachsenenalter wieder Kontakt auf, auch Dank der Hilfe ihres Mannes Oliver Pocher. Wie die gelernte Visagistin den Comedian kennenlernte, wie ihre gemeinsame Podcast-Arbeit abläuft und in welche überraschende Richtung sie ihre berufliche Karriere nun lenkt, berichtet Amira Pocher erstmals bei 3nach9.

 

 

Ute Mackenstedt
Seit einigen Wochen sind sie wieder sehr aktiv: blutsaugende Zecken! Die Parasitologin Ute Mackenstedt klärt auf, wie man sich vor diesen Milbenarten schützen kann, denn neben Hirnhautentzündung und Borreliose können die Krabbeltiere mehr als 50 weitere Krankheiten übertragen. Die renommierte Zecken-Expertin und Professorin der Universität Hohenheim in Stuttgart weiß zu berichten, dass auch in Norddeutschland die Zeckenpopulation stetig zunimmt. Über wirkungsvolle Zeckenentfernungsmethoden bei Tier und Mensch und ihre spezielle Faszination für Parasiten berichtet die gebürtige Bremerin Ute Mackenstedt bei 3nach9.

 


Minh-Khai Phan-Thi
Seit fast 30 Jahren ist Minh-Khai Phan-Thi im Fernsehgeschäft tätig, erstmals auf einer Bühne stand sie im Alter von drei Jahren. Damals sang sie gemeinsam mit ihrem Vater, einem vietnamesischen Einwanderer, ein Kinderlied anlässlich des vietnamesischen Neujahrsfestes. Die gebürtige Darmstädterin startete ihre Karriere als Moderatorin, bevor sie sich als Charakterdarstellerin in unzähligen TV-Produktionen einen Namen machte. Eine Schauspielschule hätte sie gern besucht, „davon wurde mir Anfang der 90er-Jahre als asiatische Frau aber ganz dringend abgeraten." Die Mutter von zwei Söhnen hat es dennoch geschafft und kann aktuell in der Serie „Doppelhaushälfte“ erstmals ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Dass Gespräche mit Minh-Khai Phan-Thi stets eine Freude sind, zeigt sie auch als Gastgeberin ihres Podcasts „Anderssein”, in dem die Vielfalt in unserer Gesellschaft gefeiert wird, aber auch auf Missstände aufmerksam gemacht werden soll.

Neven Subotić
Vom Flüchtlingskind zum Top-Fußballer und Aktivisten für eine bessere Welt: In den neunziger Jahren floh Neven Subotić mit seinen Eltern aus Jugoslawien nach Deutschland. Als die Abschiebung drohte, gingen sie in die USA. Mit 17 kam er wieder, um Fußballprofi zu werden. Als Spieler bei Borussia Dortmund galt er als einer der besten Innenverteidiger Europas – das wurde exorbitant gut bezahlt. Es folgten Nächte des Rauschs, später des Zweifels und der Scham. Subotić entschied, seine Leidenschaft und sein Geld denen zu widmen, die ein Leben in anderen Extremen führen müssen: die von ihm gegründete Stiftung ermöglicht Menschen in Äthiopien Zugang zu sauberem Wasser.

Eddy und Jessica Schmitz
Eddy Schmitz war das, was man ein Wunderkind nennt: Bereits als kleines Kind virtuos an der Geige und ausgestattet mit dem absoluten Gehör. Im Alter von elf Jahren trat er in der von Kai Pflaume moderierten Unterhaltungssendung „Klein gegen Groß – das unglaubliche Duell" im Ersten auf. Mehr als zehn Jahre ist das jetzt her. Allerdings hieß Eddy damals noch Lotta – der Mönchengladbacher ist transident. Schon seit frühester Kindheit wusste er, dass seine weiblichen Geschlechtsmerkmale nicht zu seiner Identität gehören. Der Weg zu dieser Erkenntnis war lang – immer unterstützt von seiner Mutter Jessica, einer Musiklehrerin, die noch immer gern gemeinsam mit ihrem Sohn musiziert und auch mit in der Sendung dabei ist.

 Karl Lauterbach
Kaum ein Politiker polarisiert so wie Karl Lauterbach. Aber egal, was man über ihn denkt, man muss ihm auf jeden Fall eine außergewöhnliche Karriere attestieren: Aus dem Arbeiterkind, das zunächst nur eine Hauptschulempfehlung erhielt, entwickelte sich ein erfolgreicher Wissenschaftler und der heutige Bundesminister für Gesundheit. Der Mediziner und überzeugte Vegetarier war zunächst CDU-Mitglied, ehe er 2001 der SPD beitrat. Was Karl Lauterbach bereits in jungen Jahren antrieb, warum er Talkshows mag, was er über persönliche Fehlentscheidungen denkt und wie der 59-Jährige mit den aktuellen Morddrohungen gegen ihn umgeht, erzählt er bei 3nach9.
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"Weltklassik am Klavier - Konzert ohne Orchester - Chopins dritte Sonate!" - MIKHAIL DANTSCHENKO spielt BEETHOVEN, CHOPIN, RACHMANINOW

 

 

 

 

Konzerttermin: Sonntag, 12.06.2022 um 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Rathaussaal, Am Markt 4, 27404 Zeven
Eintrittspreis: 30.00€, Studenten: 15.00€, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
Reservierungen: per Email an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27.
ÄNDERUNG Kartenvorverkauf vorort über Zeven+ Touristik
"Weltklassik am Klavier - Konzert ohne Orchester - Chopins dritte Sonate!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770 - 1827)
Andante favori F-Dur WoO 57
FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 - 1849)
Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58
I. Allegro maestoso, II. Scherzo - Molto vivace, III. Largo, IV. Finale - Presto non tanto


- Pause -

SERGEJ RACHMANINOW (1873 - 1943)
Aus: Études-Tableaux op. 39
2. a-Moll
5. es-Moll
6. a-Moll

Sonate Nr. 2 op. 36
I. Allegro agitato, II. Non allegro, III. Allegro molto

"Weltklassik am Klavier - Konzert ohne Orchester - Chopins dritte Sonate!"
'Schon zu Beethovens Lebzeiten gehörte das "Andante favori" zu seinen gern gespielten und besonders dankbar aufgenommenen Werken. Der dementsprechende Beiname "favori" geht auf den Komponisten selbst zurück. Eigentlich war das Werk als zweiter Satz seiner "Waldstein" Sonate gedacht. "Das Klavier ist mein zweites Ich." Chopin selbst bringt sich mit diesem Zitat und noch mehr mit der fulminanten dritten Klaviersonate auf den Punkt. Sie ist farbenreich und monumental - und wurde nicht umsonst von Chopin als "Konzert ohne Orchester" bezeichnet. Auch Rachmaninovs Etudes-Tableaux, einer Verschmelzung der Konzertetüde und der Tondichtung, schöpfen sowohl pianistisch-virtuos als auch hinsichtlich Klang und Ausdrucksstärke aus den Vollen. Wie so viele Komponisten scheute Rachmaninov allzu programmatische Musik. Ein Kollege konnte ihm jedoch entlocken, dass die erste Etüde See und Seemöwen darstellt, die zweite die Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Und die dritte? Sie sind eingeladen, ganz eigene Deutungen zu finden!'

MIKHAIL DANTSCHENKO
Mikhail Dantschenko wurde in Weißrussland geboren und verbrachte seine Kindheit in Estland. Er gehört heute zu den führenden Klaviervirtuosen unserer Zeit. Seinen Stil könnte man mit einem stürmischen und kraftvollen Wasserfall vergleichen, und seine Spielweise ist ganz besonders berührend. Dantschenko studierte an der Zentralen Musikschule in Kiev / Ukraine und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er konzertierte mit den berühmtesten Dirigenten wie u. a. Alexander Dmitriev, Alexander Rudin, Yuri Bashmet, und gab zahlreiche Klavierabende in ganz Europa, in Rußland und in den GUS-Staaten, den USA, China und Japan. Zudem kann er auf eine Reihe bedeutender Wettbewerbserfolge blicken: so z.B. beim Krainev Klavierwettbewerb in Kharkov / Ukraine, beim Busoni Klavierwettbewerb in Bolzano / Italien, beim Klavierwettbewerb in Monza / Italien, beim Van Cliburn Klavierwettbewerb in Fort Worth / USA.

Bitte informieren Sie sich unbedingt kurzfristig über mögliche Programmänderungen auf http://weltklassik.de.

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Der Baskets4Life e.V. schreitet beim Ausbau der Streetballcourts in der Region weiter voran. An gleich fünf weiteren Standorten sollen durch das Projekt StreetBaskets4Life Courts entstehen.

 

Damit wird dem großen Interesse am Integrationsprojekt und dessen hoher Akzeptanz Rechnung getragen. Der Baskets4Life e.V. ist aktuell in enger Zusammenarbeit mit der Oberschule in Garrel sowie Bockhorn, der IGS/OBS Augustfehn, der Schule Gut Spascher Sand in Wildeshausen und dem Schulzentrum Steinweg in Emden, um neue Streetballcourts zu realisieren. Die Plätze befinden sich aktuell in der Planungsphase. Mit dem Bau soll spätestens im nächsten Jahr begonnen werden.

StreetBaskets4Life ins Leben gerufen hatte Hermann Schüller im Jahr 2017 mit der Idee den Basketballsport als Vermittler für Integration zu nutzen und diesen aktiv zunächst in den vier Oldenburger Regionen Bad Zwischenahn, Oldenburg, Rastede und Westerstede einzusetzen. Im Vordergrund des Projekts stehen jugendliche Geflüchtete/Migranten, die über eine Partnerschaft mit den entsprechenden Schulen erreicht werden sollen. Dieses Projekt soll ihnen als erste sportliche Anlaufstelle dienen. Nicht nur, um einen Einstieg in den Sport zu bekommen, sondern auch, um darüber Gleichaltrige kennenzulernen. Das Konzept von StreetBaskets4Life beinhaltet ein Trainingsprogramm sowie eine Turnierphase, in der die Flüchtlinge integriert werden sollen.

Elementarer Punkt dieses Projekts sind die Streetballcourts, die eigens dafür gebaut wurden und als Austragungsorte der StreetBaskets4Life-Turniere sowie der Arbeitsgemeinschaften in den Schulen dienen. Die Standorte wurden seit Baubeginn des ersten Courts 2018 auf mittlerweile zehn Plätze ausgeweitet. Viele Gemeinden und Schulen in verschiedenen Landkreisen der Nordwestregion sind mittlerweile stolze Besitzer eines Streetcourts. Darunter sind Courts in Nordenham, Brake, Jever, Edewecht, Bösel und Löningen. Finanziert und unterstützt werden der Bau sowie der Erhalt der Plätze von zahlreichen Förderern, besonders von Matthäi als dem Hauptförderer von StreetBaskets4Life.

Die Courts dienen jedoch nicht als Austragungsort für die Turniere. Vielmehr sollen sie ein Ort der Integration und Gemeinschaft darstellen. Daher werden die Plätze, die ihren Standort überwiegend an Schulen haben, auch außerhalb des schulischen Kontexts der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt und können den ganzen Tag bis in die frühen Abendstunden bespielt werden. So sollen die Menschen auch in ihrer Freizeit über den Basketballsport zusammenkommen. Gerade die Courts werden nicht nur bei gutem Wetter von einer Vielzahl von Menschen ausgiebig genutzt.

Die Botschaft hinter den Courts bleibt auch im außerschulischen Bereich gleich:
Die Integration steht im Mittelpunkt des Projekts. Die Plätze sollen als Orte der Identifikation und Zusammenkunft dienen. Durch das gemeinsame Basketballspielen sollen Vorurteile gegenüber Hautfarben, Religionen und Kulturen abgebaut werden.

Einen Überblick über die Standorte und weitere Infos zu dem Projekt StreetBaskets4Life finden sich unter:
www.baskets4life-oldenburg.de/projekte/streetbaskets4life/index.html

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„Level up!“ in der Stadtbibliothek Oldenburg
Gaming-Angebot für Jugendliche an jedem ersten Freitag des Monats

Oldenburg. Für alle Fans von Videospielen ab zwölf Jahren bietet die Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, jetzt wieder regelmäßig den kostenlosen Gaming-Treff an. Jeweils am ersten Freitag des Monats von 16 bis 18 Uhr wird zum gemeinsamen Spielen eingeladen. Gestartet wird am Freitag, 3. Juni, weitere Termine folgen am 1. Juli und am 5. August. Dann können alle spielebegeisterten Jugendlichen an den Gaming-Stationen mit Nintendo Switch, Wii U oder PlayStation 4 und 5 inklusive VR-Brille gemeinsam oder gegeneinander spielen und über alle Themen der Videospielwelt reden.

Aufgrund der begrenzten Teilnahmeplätze ist eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3021 erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Oscar Otte und Dominik Koepfer kämpfen um den Einzug ins Hauptfeld der 29. TERRA WORTMANN OPEN

Deutschlands Nummer zwei Daniel Altmaier erhält eine Hauptfeld-Wildcard

HalleWestfalen. In der Qualifikation für die TERRA WORTMANN OPEN 2022 (11. bis 19. Juni) kämpfen Oscar Otte (ATP 59) und Dominik Koepfer (ATP 93) um einen Platz im Hauptfeld des wichtigsten nationalen Tennisturnieres. Die deutsche Nummer zwei Daniel Altmaier (ATP 53) bekommt indes nach Nick Kyrgios die zweite Wildcard für das Hauptfeld des Turniers zugesprochen. Die Qualifikanten gehen aus der am Mittwoch veröffentlichten „Acceptance List“ der Spielervereinigung ATP hervor. Altmaier und Otte hatten sich in den letzten Monaten hartnäckig in der Weltrangliste nach vorne gearbeitet und als deutsche Nummer zwei und drei in der Tennis-Hierarchie etabliert – allerdings reichten die Ranglisten-Platzierungen noch nicht für einen direkten Start in Halle.

Bei der 29. Turnierauflage ist Weltklassetennis vom ersten Moment an garantiert – mit Daniil Medvedev (ATP 2), Olympiasieger Alexander Zverev (ATP 3), Stefanos Tsitsipas (Griechenland/ATP 4), Andrey Rublev (ATP 7) und Felix Auger-Aliassime (Kandada/ATP 9) gehen allein fünf Top Ten-Asse an den Start. Aus den Top 20 kämpfen zudem Jannik Sinner (Italien/ATP 12), Hubert Hurkacz (Polen/ATP 13) und die beiden Spanier Pablo Carreno Busta (ATP 18) und Roberto Bautista Agut (ATP 19) um die Pokaltrophäe. Turnierdirektor Ralf Weber rechnet bei der Rückkehr der Fans wieder mit mehr als 100.000 Zuschauern am Schauplatz des ATP 500-Rasenklassikers.

Der 23-jährige Altmaier sorgte zuletzt als Sieger des gutbesetzten Challenger-Turnieres in Heilbronn für Furore. Der Kempener hatte sich nach Verletzungspech und einem Rücksetzer in der Rangliste ohnehin mit erfolgreichen Starts bei vielen Turnieren der zweiten Tourkategorie wieder Selbstbewusstsein verschafft. Im Frühjahr hatte er beim topbesetzten Challenger in Phoenix (USA) schon das Finale erreicht. Formstark präsentierte sich auch der Kölner Oscar Otte jüngst beim Münchner ATP-Turnier, bei dem er erst im Halbfinale vom späteren Sieger Holger Rune (Dänemark) gestoppt wurde. Otte hatte vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2021 einen starken Aufschwung erlebt, als er bei den US Open als Qualifikant bis ins Achtelfinale vorrückte. Später gewann er die Challenger-Turniere in Ismaning, Ortisei und Bari.

Weitere Verstärkung könnte das deutsche Qualifikations-Kontingent bei den 29. TERRA WORTMANN OPEN noch bei möglichen Rückziehern oder durch Verletzungsausfälle bekommen: Nach jetzigem Stand sind unter den ersten Nachrückern drei Deutsche – Peter Gojowczyk (ATP 94), Jan-Lennard Struff (ATP 97) und Yannick Hanfmann (ATP 101).
www.terrawortmann-open.de

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1. Klingenbergflohmarkt für Familien in Kreyenbrück
Am 11. Juni auf dem kleinen Klingenbergplatz gebrauchte Schätze anbieten und entdecken
Alle privaten Anbieterinnen und Anbieter von alten und gebrauchten Schätzen sowie Gartenpflanzen können sich unter der Telefonnummer 0441 235-3292 bis Donnerstag, 9. Juni, anmelden. Standgebühr ist ein Kuchen. Der Aufbau beginnt ab 10 Uhr auf dem kleinen Klingenbergplatz, Alter Postweg 1. Bei sehr schlechtem Wetter fällt der Flohmarkt aus.
www.oldenburg.de

 

 

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ATOMIC VULTURE – galaktischer Stoner-Rock aus Belgien im Cadillac in Oldenburg

Ihr bewegt euch durch die Stille des Weltraums, ein riesiges Shuttle bringt euch zu eurem Ziel. Auf halbem Weg, wenn ihr euch bei der Tankstelle mit Vorräten eindecken müsst, findet ihr das neue ATOMIC VULTURE Album.
ATOMIC VULTURE erfreuen die Zuhörer seit 2011 mit Ihrer Musik und selbst einige Unebenheiten auf der Straße, haben die Raumsonde ATOMIC VULTURE nicht verlangsamt. Drei Stoner-Astronauten - Pascal David (Gitarre), Jens Van Hollebeke (Schlagzeug) und Kris Hoornaert (Bass) - erkunden die Außenbezirke des äußeren Universums und kommen am 3. Juni 2022 ab 20:30 Uhr nach Oldenburg ins Cadillac.
Obwohl es heutzutage schwierig ist, als wirklich einnehmende und originelle instrumentale Rockmusiker angesehen zu werden, hat ATOMIC VULTURE es einfach gemacht, wie sie es für richtig halten und es hat funktioniert! Stoner auf hohem Niveau von einer Band, die mit jedem Auftritt, jeder Veröffentlichung und sogar jeder Probe reift.

Im Juli 2012 veröffentlichten sie ihre erste EP "Atomic Vulture". Es wurde vom Stoner-Publikum positiv angenommen und die Fangemeinde der Band wuchs schnell. Die nächste EP "Planet Emerald" erblickte Anfang 2013 das Licht und später in dem Jahr kündigte die Single "Moon Base" eine weitere Erforschung des Weltraums an.

Sie veröffentlichten ihr Debütalbum "Into Orbit" im Jahr 2014 im eigenen Management. Diese 8 Tracks, die das Album enthalten, wurden auch auf Vinyl in verschiedenen Farben gepresst in Zusammenarbeit mit Pink Tank Records aus Deutschland.Im Frühjahr 2018 veröffentlichten sie eine neue 5-Track-EP "Stone of the Fifth Sun" mit Jackalope Music aus Deutschland.

ATOMIC VULTURE bat Henk Vanhee (Cowboys & Aliens), seinen Gesang auf "Rain" zu entfesseln, aber ja... ATOMIC VULTURE wird für immer instrumental sein. Jackalope Music kooperierte mit Polderrecords (BE) für die Veröffentlichung auf farbigem Vinyl. Inzwischen hat sich die Band sich in der Szene etabliert, so dass 2020 eine zweite Pressung des Albums erforderlich war.
Die Übernahme von ATOMIC VULTURE durch die Polderrecords-Familie wurde mit der Veröffentlichung einer Kompilation-CD abgeschlossen. 2020 war ein Jahr, das am besten vergessen wird. Der „Geier“ wollte seine Flügel über den Planeten Erde ausbreiten und hatte große Pläne für internationale Tourneen, riesige Sommerfestivals und eine beeindruckende Albumveröffentlichung. Diese Pläne mussten sie zwar auf Eis legen, dennoch haben sie es jedoch geschafft weiteren Nachwuchs zu produzieren: MOVING THROUGH SILENCE.
Das komplette Album, das acht Tracks enthält, wurde offiziell im Mai 2021 auf CD und mehrfarbigem Vinyl veröffentlicht. Es ist die zweite Kooperation mit Polderrecords. Es versteht sich von selbst, dass diese Melodien in den Jahren 2021 und 2022 der Wind unter den Flügeln des Geiers sein werden, der sie über alle Grenzen trägt, auf der Erde und darüber hinaus!
Live nehmen sie ihre Fans mit auf einen epischen Roadtrip, bei dem man in einer Sekunde mit den Wellen schwankt, in der nächsten mit den Füßen stampft und zusammen mit Atomic Vulture ein Erdbeben erzeugt. Ihre Dynamik erzählt eine Geschichte, ohne ein einziges Wort auszusprechen. Inzwischen gelten sie als „DIE“ Stoner-Band aus Belgien, die man definitiv live erlebt haben muss.

Tickets gibt es aktuell noch an allen Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen und online unter https://www.cadillac.reservix.de/events.

 

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Start frei für den ADAC Marathon Hannover
Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V. ist der neue starke Partner an der Seite des
Hannover Marathon – das gaben heute im Alten Rathaus von Hannover der ADAC-Präsident
Christian Reinicke und Marathon-Veranstalterin Stefanie Eichel, eichels: Event Hannover,
bekannt. Am 26. März 2023 wird die 31. Auflage des größten Laufevents Niedersachsens somit
erstmals unter dem Titel „ADAC Marathon Hannover“ an den Start gehen.
„Unsere Motivation, uns beim und für den Marathon zu engagieren, ist das Zusammenspiel
von Mobilität, Nachhaltigkeit und Innovation“, betont ADAC Präsident Christian Reinicke. „Als
Mobilitätsdienstleister sehen wir uns nicht ausschließlich mehr im Bereich Automobil, denn
unsere Mitglieder bewegt sehr viel mehr. Ob es verschiedenen Mobilitätsformen oder der
Marathon als Einzelerlebnis bzw. Reise ist, wir bieten für alle Expertise, die bestmöglichen
Angebote und maximale Sicherheit.“
„Wir freuen uns, gemeinsam mit dem ADAC die Entwicklung dieser Traditionsveranstaltung in
den nächsten Jahren weiter voranzubringen und zusammen vor allem zu den Themen
Gesundheit, Mobilität und Nachhaltigkeit, Verantwortung und Gemeinschaft neue Akzente zu
setzen“, sieht Eichel großes Potenzial in der neuen Kooperation: „Neben den ökologischen
und wirtschaftlichen Schwerpunkten wollen wir insbesondere auch Themen wie Integration,
Inklusion und übergreifende soziale Nachhaltigkeit in den Fokus rücken. Das liegt uns
besonders am Herzen.“
In den letzten acht Jahren hat sich das Breiten- und Spitzensportevent in der
niedersächsischen Landeshauptstadt mit dem Namengeber Hannover Airport mit einer höchst
soliden und stets innovativen Grundausrichtung und Organisation national zu einem der
führenden Citymarathons entwickelt; nun wird man gemeinsam mit dem ADAC die nächsten
Entwicklungsschritte angehen und umsetzen.
Das Highlight der gemeinsamen Premiere im kommenden Jahr werden die Deutschen
Marathon-Meisterschaften 2023 sein, die wie schon in diesem Jahr erneut auf den Straßen
Hannovers ausgetragen werden.
Infos und Anmeldemöglichkeiten: www.adac-marathon.de

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Oberbürgermeister empfängt ukrainische Delegation aus Chervonohrad
Ausdruck von Solidarität auf kommunaler Ebene mit der Ukraine

Oldenburg. Am Mittwoch, 25. Mai, hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eine ukrainische Delegation aus Chervonohrad um Bürgermeister Andriy Zalivskyy im Oldenburger Rathaus empfangen. Bei dieser Gelegenheit trug sich Zalivskyy ins Gästebuch der Stadt Oldenburg ein.

Die Zivilgesellschaft in der Stadt Oldenburg beweist seit Wochen ein beeindruckendes Engagement und enorme Hilfsbereitschaft für die Ukraine. Insbesondere ist hier die Initiative Oldenburg hilft e.V. zu nennen, die in der ukrainischen Stadt Chervonohrad ihren Anlaufpunkt in der Ukraine hat. Daneben bewegen den Oberbürgermeister und den Stadtrat, wie die Kommune einen Beitrag leisten kann, um die Solidarität auf kommunaler Ebene auszudrücken. Aus diesem Grund schlossen sich an den Empfang Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit beider Städte an.

 

Oldenburg  Aktuell 25.05.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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Herbert Grönemeyer:
„Mensch“-Jubiläumskonzerte
abgesagt
Köln, 25. Mai 2022 – Noch in dieser Woche sollte die Reihe mit
insgesamt acht Konzerten zum 20. Jubiläum von Herbert
Grönemeyers Multiplatin-Erfolgsalbum „Mensch“ in Hannover
beginnen. Doch zum großen Bedauern aller Beteiligten hat die
Pandemie dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung gemacht:
Alle Shows unter dem Motto „20 Jahre MENSCH“ fallen ersatzlos
aus.
Das Künstlermanagement erklärt:
„Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sind wir nicht von dem Virus
verschont geblieben. Unglücklicherweise hat das Virus leider auch
Mitarbeiter, Bandmitglieder und Herbert infiziert.
Alle sind hier tief enttäuscht, dass wir diese Tour nun traurigerweise
absagen müssen und die Konzerte nicht spielen können. Es tut uns
sehr sehr leid, besonders für all die Menschen, die kommen wollten
und für all die Umstände, die das macht.
Das ist nach über zwei Jahren strengster Isolation und Dauertesten
bei den Proben extrem bitter und niederschmetternd. Herbert und den
anderen geht es der Situation gemäß schräg, eine Mischung aus
Trauer, Wut und Virus.“
Von der Absage betroffen sind die Auftritte in Hannover,
Gelsenkirchen, Berlin, Leipzig, Hamburg und München. Gekaufte
Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben
werden.
Im kommenden Jahr wird es wieder die Gelegenheit geben, Herbert
Grönemeyer und seine Band auf der Bühne zu erleben. Im Mai 2023
findet eine Tournee durch elf Städte in Deutschland, Österreich und
der Schweiz statt. Tickets für „Herbert Grönemeyer – Live 2023“
sind erhältlich an allen a utorisierten Vorverkaufsstellen, bei CTS
Eventim online unter www.eventim.de/herbert -groenemeyer sowie
über die bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00 (0,20
Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt.
Mobilfunknetz).
Dirk Becker Entertainment präsentiert:
Grönemeyer – 20 JAHRE „MENSCH“ Jubiläumskonzerte
26. Mai 2022 Hannover – Expo Plaza – ABGESAGT
28. Mai 2022 Gelsenkirchen – Veltins-Arena – ABGESAGT
31. Mai 2022 Berlin – Waldbühne – ABGESAGT
01. Juni 2022 Berlin – Waldbühne – ABGESAGT
03. Juni 2022 Berlin – Waldbühne – ABGESAGT
04. Juni 2022 Leipzig – Red Bull Arena – ABGESAGT
06. Juni 2022 Hamburg – Volksparkstadion – ABGESAGT
08. Juni 2022 München – Olympiahalle – ABGESAG

 

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CSD Nordwest in Oldenburg: Coming Out ist ein Menschenrecht!
Demo und Kulturprogramm am 18. Juni

 

 

 

 



Oldenburg. Am Samstag, 18. Juni, findet zum 28. Mal der Christopher Street Day in Oldenburg statt – eine politische Demonstration und Kulturveranstaltung für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, intersexuellen und queeren (kurz: LSBTIQ*) Menschen. Nach einer Mahnwache in 2020 und einer kleineren Demonstration in 2021 soll in diesem Jahr ein CSD im bekannten Format mit einer entsprechend großen Beteiligung und ohne pandemiebedingte Auflagen stattfinden. „An vielen Stellen setzen wir uns in Oldenburg für Diversität, Toleranz und eine offene Gesellschaft ein. Der CSD Nordwest ist seit fast drei Jahrzehnten eines der sichtbarsten und buntesten Zeichen dafür und hat unsere vollste Unterstützung. Nach zwei Corona-Jahren ist es jetzt wieder möglich, uneingeschränkt für diese Ziele gemeinsam auf die Straße zu gehen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

„Wir erleben jetzt eine Situation, die von den Auswirkungen einer Pandemie und einem Krieg in Europa geprägt ist. Gerade deshalb wollen wir uns in diesem Jahr mit einem bunten und lautstarken CSD in Oldenburg wieder für unsere Ziele und politischen Forderungen einsetzen. Dazu gehört insbesondere die Ergänzung des Artikel 3 im Grundgesetz um das Merkmal der sexuellen und geschlechtlichen Identität. Wir demonstrieren gemeinsam für gesellschaftlichen Respekt und die Akzeptanz von Vielfalt“, so Andreas Gerbrand, Vorsitzender des CSD Nordwest.
Motto: Coming Out ist ein Menschenrecht!

Der CSD Nordwest e.V. stellt dem diesjährigen CSD das Motto „Coming Out ist …“ voran. Da das Coming Out für jeden LSBTIQ*-Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation sehr persönlich und individuell ist, zeigt der Verein anhand von mehreren Statements einige Ausprägungen des Coming Out auf.

    Coming Out ist ein Menschenrecht! Weil kein Mensch aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität in den eigenen Grundrechten eingeschränkt werden sollte. Diese Aussage steht als Hauptaussage zum Motto in diesem Jahr an erster Stelle.
    Coming Out ist lebensgefährlich? Weil leider nach wie vor in vielen Ländern LSBTIQ*-Menschen die Todesstrafe droht, wenn sie ein freies Leben führen wollen und sie deshalb fliehen müssen.
    Coming Out ist befreiend!? Weil LSBTIQ*-Menschen sich nicht mehr verstecken und selbstbewusst zu sich selbst und ihrer sexuellen Orientierung stehen können sollen. Allerdings steht hier auch ein Fragezeichen, weil wir uns eine freie Gesellschaft wünschen, die kein „Coming Out“ mehr benötigt.
    Coming Out ist überflüssig? Weil wir uns ein gesellschaftliches Miteinander wünschen, das durch Akzeptanz für Vielfalt geprägt ist und ein Coming Out eigentlich überflüssig sein sollte. Das Fragezeichen signalisiert hier, dass die Sichtbarkeit von LSBTIQ*-Menschen absolut nicht überflüssig ist.
    Coming Out ist das Karriere-Ende? Weil es leider immer noch in vielen Berufen, wie zum Beispiel im Profisport oder in der katholischen Kirche nur sehr wenig Akzeptanz für Vielfalt gibt.
    Coming Out ist politisch. Weil wir alle mit unserer Sichtbarkeit für die Rechte von LSBTIQ*-Menschen kämpfen.

„Der CSD ist geprägt von Menschen, die auf die Straße gehen und mit Flaggen und Transparenten ihren Standpunkt zum Ausdruck bringen. Wir wünschen uns viele persönliche Statements auch mit Bezug zum Coming Out und unterstützen dies auch durch bereitgestellte Plakate, auf denen die Aussage ‚Mein Coming Out ist …‘ durch eine individuelle Aussage ergänzt werden kann“, sagt Gerbrand. Die Plakate können am Infostand des CSD Nordwest vor der Demo abgeholt und selbst beschriftet werden.
„Warm up“ statt Nacht der kleinen Künste

In diesem Jahr gibt es einige Neuerungen. Die „Nacht der kleinen Künste“ am Vorabend des CSD kann leider nicht stattfinden, da Anfang des Jahres keine verlässliche Planung möglich war. Stattdessen gibt es am Freitag, 17. Juni, ab circa 19 Uhr auf dem Schlossplatz mit dem „CSD Warm Up“ ein neues Format, das direkt nach dem Bühnenaufbau und Soundcheck mit ersten Redebeiträgen und Live Acts, wie zum Beispiel der Autorin, Slam-Poetin und Kabarettistin Annika Blanke aufwartet.
Programm und Demo-Route am 18. Juni

Am Samstag, 18. Juni, beginnt um 11 Uhr das Programm auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik von DJ Olafson und Infoständen auf der „Pride Mile“. Die Demonstration startet um 13 Uhr. Die Route führt vom Schlossplatz über Huntestraße, Staugraben, Am Stadtmuseum, Pferdemarkt, Am Stadtmuseum, Staulinie, Heiligengeistwall, Theaterwall, Kasinoplatz zurück zum Schlossplatz. Dort starten um 15 Uhr die Abschlusskundgebung und das Kulturfest. Als besondere Highlights in diesem Jahr sind live auf der Bühne der Singer-Songwriter Maksim Reimer, Esther Filly und der Musikkabarettist und Komponist Holger Edmaier vom Projekt „100% MENSCH“, sowie Lili Sommerfeld zu sehen. Am Abend starten die offizielle CSD-Abschlussparty „Night of The Pride“ in der umBAUbar um 22 Uhr und die vom Na Und - Queeres Leben in Oldenburg e.V. veranstaltete Männerfabrik im Alhambra ab 21 Uhr.

Zum Rahmenprogramm im „Pride Month“ Juni gehören unter anderem der CSD-Gottesdienst am Sonntag, 12. Juni, um 10 Uhr in der Lambertikirche und die CSD-Filmrolle der Kinogruppe RollenWechsel mit der Lesung „Ich bin ein Kind der kleinen Mehrheit“ von Gianni Jovanovic (10. Juni, 19.30 Uhr), und den Filmen „Carmen und Lola“ (13. Juni, 20 Uhr) und „Mascarpone“ (25. Juni, 20 Uhr) im cine-k in der Kulturetage.
Menschen statt Wagen: Nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen

Weitere Neuerung: „Wir haben uns gemeinsam mit einigen teilnehmenden Initiativen dazu entschieden, das zulässige Gesamtgewicht von Fahrzeugen in der Demo auf 3,5 Tonnen zu begrenzen und nur noch die Person, die eine Musikanlage bedient, auf der Ladefläche zuzulassen. Dies hat mehrere Gründe: Klimaschutz, die Betonung des politischen Charakters unserer Demonstration und nicht zuletzt auch die Sicherheit bei einer steigenden Anzahl von Teilnehmenden“, so Andreas Gerbrand.
www.oldenburg.de

 

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„Gemeinsam unterschiedlich“: Vielfältiges Programm zum 8. Diversity-Tag
Oberbürgermeister Krogmann und Hochschulpräsident Weisensee laden ein

 

 



Oldenburg. Unter dem Motto „Gemeinsam unterschiedlich“ findet am Dienstag, 31. Mai, der mittlerweile 8. Diversity-Tag der Stadt Oldenburg statt – diesmal mit der Jade Hochschule als Kooperationspartnerin. Auch in diesem Jahr wird am Diversity-Tag mit einem Veranstaltungsprogramm die Bedeutung von Diversität in der Arbeitswelt herausgestellt.

„Vielfalt, Offenheit und Toleranz: All das sind Werte, die es in Oldenburg zu bewahren und auch weiterhin zu fördern gilt“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Die vielfältige Gestaltung aller Lebens- und Arbeitsbereiche unserer Stadt macht uns zu dem modernen Standort, der wir sind und der wir auch in Zukunft für alle Menschen sein möchten. In Kooperation mit der Jade Hochschule unterstreichen wir diesen Standpunkt beim Diversity-Tag mit vereinten Kräften.“

Auch Prof. Dr.-Ing. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule, freut sich auf den diesjährigen Diversity-Tag: „Die Vielfalt der Jade Hochschule als Bildungseinrichtung zeigt sich nicht nur durch ihre Studierenden und Beschäftigten, sondern auch in ihrer Wirkung in die Gesellschaft. Ich freue mich daher sehr, nach der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt im Jahr 2018, die auch im Leitbild der Hochschule fest verankert ist, den diesjährigen Diversity-Tag auszurichten und engagierte Menschen aus Oldenburg und umzu an die Jade Hochschule einzuladen.“
Vielfältiges Programm

Das kostenlose Veranstaltungsprogramm des diesjährigen Diversity-Tages lädt alle Interessierten ein, ab 16.30 Uhr im Lichthof der Jade Hochschule, Ofener Straße 16, vorbeizuschauen. Dort besteht zunächst Raum für Begegnungen und Austausch, bevor Professorin Dr. Meltem Kulaçatan nach der offiziellen Begrüßung in ihrem Vortrag „Gleichheit in der Differenz“ eine Einführung in das Konzept der Intersektionalität gibt. Von Intersektionalität spricht man, wenn eine Diskriminierung aufgrund der Überschneidung von mehreren Dimensionen erfolgt. Teilnehmende erhalten durch den Vortrag die Chance, einen intersektionalen Blick auf ihre eigene Organisation einzunehmen und sich damit auseinanderzusetzen, wo es strukturelle Barrieren und Ungleichheiten gibt und wie Ausgrenzung vermieden werden kann. Nach dem Vortrag steht die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ im Mittelpunkt. Bei einem kleinen Imbiss besteht im Anschluss der Veranstaltung die Möglichkeit zum Austausch.

Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 25. Mai, online unter www.oldenburg.de/anmeldung-diversity oder telefonisch unter 0441 235-4444 beim ServiceCenter der Stadt Oldenburg zu dieser kostenlosen und öffentlichen Veranstaltung an. Für den Zutritt zu den Gebäuden der Jade Hochschule gilt die Einhaltung der 3G-Regel. Bitte halten Sie einen Nachweis bereit. Außerdem besteht eine allgemeine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
„Charta der Vielfalt“

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Ziel ist die Förderung von Anerkennung und Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland. So soll ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem alle Mitarbeitenden Wertschätzung erfahren – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.

Weitere Informationen zu Inklusion und Diversity in Oldenburg finden Sie online unter www.oldenburg.de/inklusion ».

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„Nachgefragt“: Bürgermeisterin Christine Wolff zu Gast im Podcast
Neue Podcast-Folge der Freizeitstätte Ofenerdiek ab sofort verfügbar

 

 

 

 


Oldenburg. Die bereits achte Folge des Podcast der Freizeitstätte Ofenerdiek ist erschienen und steht allen Hörerinnen und Hörern ab sofort zur Verfügung. Wir haben einen Oberbürgermeister und drei Bürgermeisterinnen, aber warum? Und wie wird man Bürgermeisterin und was sind eigentlich die Aufgaben einer Bürgermeisterin? – „Diese und weitere Fragen haben die Besucherinnen und Besucher der Freizeitstätte Ofenerdiek vor und nach der Kommunalwahl im letzten Jahr gestellt“, berichten die beiden Mitarbeiter der Freizeitstätte Ofenerdiek, Christoph Deters und Markus Schütte.

„Wer unser Oberbürgermeister ist, wissen die Jugendlichen schon und grob, was seine Aufgaben sind, aber warum hat Oldenburg noch drei Bürgermeisterinnen und wer war das nochmal? Da wird es schon schwieriger“, sind sich Deters und Schütte einig. „Jetzt könnten wir einfach die Fragen beantworten, oder man plant mit den Jugendlichen einen Podcast, nimmt einige Fragen auf und lädt die Bürgermeisterinnen dazu ein!“

Entstanden ist aus dieser Idee die Podcast-Folge „Nachgefragt“ mit Bürgermeisterin Christine Wolff, in der sie die Fragen der Jugendlichen beantwortet und erzählt, warum sie mit Leidenschaft Bürgermeisterin ist. Außerdem tritt sie gegen die beiden Podcast-Gastgeber noch in einem „Oldenburg-Quiz-Duell“ an, in dessen Anschluss sie eine ganz besondere Aufgabe im Rathaus zu erledigen hatte.

Zu hören ist der Podcast unter www.oldenburg.de/podcast-ofenerdiek ».

 

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Neuland: Der Name ist Programm!
25. Juni bis 03. Juli 2022

Auch 2022 werden wieder die Zelte an der Weser-Ems-Halle aufgeschlagen. Oder besser ein großes Zelt.

 

 

NEULAND ist zurück und auch in diesem Jahr finden auf dem Zeltplatz
wieder rund um unser eigenes Programm, tolle weitere Veranstaltungen statt. So heißt es am 19. & 20. Juni, WI FREIT US UP: Plattart Festival. Und vom 22. - 25. Juni freuen wir uns auf dem Platz über ›Beats&Liebe‹, und am 28. Juni über ein Gastspiel des Globes Oldenburg.

Aber auch unser eigenes Programm hat es in diesem Jahr in sich. Interna-
tional renommierte Künstler*innen der Circusszene haben wir eingeladen, um euch zum Staunen zu bringen.
Noch mehr Infos und die Tickets erhaltet ihr auf:
www.kultur-perspektiven.de oder auf unseren Social
Media Kanälen.

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Bloherfelde: Frühlingsfest auf dem Marktplatz am 25. Mai

Oldenburg. Ein buntes Frühlingsfest findet am Mittwoch, 25. Mai, von 15 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz Bloherfelde statt.

 

Für Kinder stehen eine Hüpfburg und das großes Holzspektakel des Oldenburger Spielefanten bereit. Bei einem Kreativangebot können Blumentöpfe frühlingsbunt bemalt werden. Während die Kinder auf dem Marktplatz toben, können sich die anderen Besucherinnen und Besucher im Café des Treffpunktes Gemeinwesenarbeit erholen und Kaffee, Tee, Kaltgetränke oder leckere selbstgebackene Waffeln zum kleinen Preis genießen. Für Bratwurst vom Grill sorgt der Bürgerverein. Das Fest wird gemeinsam vom Bewohnerverein „Wir für Uns“, dem Bürgerverein Bloherfelde und dem Treffpunkt Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten veranstaltet.

 

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Es weihnachtet schon wieder: Lamberti-Engel gesucht!
Wer tritt die Nachfolge von Lamberti-Engel Mila an? – Bewerbungen bis 29. Mai möglich

Oldenburg. Weihnachten scheint noch weit weg – aber das Fest kommt bekanntlich schneller, als man denkt. Nach zwei Jahren Corona-Pause sucht die Stadt Oldenburg für das Jahr 2022 wieder nach dem „Oldenburger Engel“. Zuletzt hat die fünfjährige Mila im Jahr 2019 auf Plakaten und Flyern für den Lamberti-Markt geworben. Ein Kind im Alter von etwa vier bis neun Jahren wird, als Engel verkleidet, auf den Werbemitteln zu sehen sein und die Besucherinnen und Besucher zum Weihnachtsmarkt einladen. In der Vergangenheit wurde die Aktion mit sehr hoher Beteiligung und großem Erfolg durchgeführt.
Wie und wo kann man sich bewerben?

Interessierte Eltern und ihre Kinder können sich bis einschließlich Sonntag, 29. Mai, mit einem aktuellen Foto per E-Mail an ordnung@stadt-oldenburg.de oder per Post (Stadt Oldenburg, Marktverwaltung, Pferdemarkt 14, 26121 Oldenburg) bei der städtischen Marktverwaltung bewerben.

Aufgrund der kurzfristigen Kontaktaufnahme ist die Angabe der vollständigen Anschrift und einer Telefonnummer unbedingt erforderlich.
Wie geht es danach weiter?

Aus allen Einsendungen wählt eine Jury bis zu fünf Kinder aus, die von einem Oldenburger Fotografen professionell abgelichtet werden. Die Aufnahmen werden am 8. Juni sowie am 15. Juni jeweils ab 15 Uhr gefertigt. Die Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, sich diese Zeiten vorzumerken.

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Schreibwerkstatt für junge Talente
Coaching in literarischem Schreiben mit Schriftstellerin Sabrina Janesch

Oldenburg. Das Literaturhaus Oldenburg bietet jungen talentierten Schreiberinnen und Schreibern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über Literatur und Textproduktion auszubauen und ihr eigenes Schreiben weiterzuentwickeln. In einer Werkstatt unter Leitung der Schriftstellerin Sabrina Janesch soll sich am 24. und 25. September und am 26. und 27. November, jeweils von 9 bis 17 Uhr, alles um Text und Sprache drehen. Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum PFL. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen vier Terminen. Prosa-Schreibbegeisterte im Alter zwischen 16 und 26 Jahren können ihre Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Schreibprobe bis Mittwoch, 20. Juli, per E-Mail einsenden. Das Motivationsschreiben inklusive Vorstellung der eigenen Person soll maximal eine Seite umfassen. Die Schreibprobe in Form eines eigenen fiktionalen Prosatextes soll maximal zehn Seiten lang sein. Die Texte sind als PDF-Dokument zu verschicken an: literaturhaus@stadt-oldenburg.de.

In der Schreibwerkstatt wird nicht bloße Theorie gelehrt, sondern die Teilnehmenden führen Schreibübungen durch und entwickeln ihre eigenen Schreibprojekte weiter. Zusammen mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter werden im geschützten Raum eigene und fremde Prosatexte diskutiert, kritisiert, gelobt und vorangebracht. Sabrina Janesch vermittelt Formen und Techniken des Schreibens, sie gibt Einblicke in Schreibprozesse und den Literaturbetrieb, und sie widmet sich als Expertin jeder und jedem Einzelnen und gibt allen Schreibprojekten gebührenden Raum. So bietet sie zwischen den Wochenenden jeder und jedem Teilnehmenden zusätzlich ein virtuelles One-on-One-Coaching an.

Sabrina Janesch, geboren 1985 in Gifhorn und jetzt in Münster lebend, studierte Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Polonistik in Krakau. 2010 erschien ihr Romandebüt Katzenberge, das unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet wurde. Sie war Stipendiatin des Ledig House in New York, Stadtschreiberin von Danzig und Stipendiatin für das BLogbuch OLdenburg. Zu ihrem letzten, vierten Roman Die goldene Stadt (2017), der zum Bestseller wurde, schrieb Sten Nadolny: „Makellos geschrieben, fesselnde Figuren, Reichtum, wohin man sieht – plastisch, farbig und unvergesslich.“

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Mobil und drehbar: Cadillac erhält Bühnenpodest-Unikat für zwei Schlagzeuge
Unikat an Förderverein übergeben – Erster Einsatz beim Hard-Rock-Nacht-Konzert am 27. Mai

Oldenburg. Rico Heinemann und seine Frau Mechthild sind seit Jahrzehnten Stammgäste des Oldenburger Zentrums für Jugendkultur Cadillac. Seit einigen Jahren veranstalten beide gemeinsam mit dem Cadillac die bereits traditionelle Hard-Rock-Nacht im Cadillac. Was Heinemann dabei immer wieder aufgefallen ist: die nicht unerhebliche Umbauzeit der beiden Schlagzeuge. Und so kam er auf die Idee, dass dies doch ein Problem ist, welches er mit seiner Firma „Heineman(n)ufakur“ aus der Welt schaffen könnte.

Kurzum sprach er das Team des Cadillacs an und stieß hier auf neugierige und offene Ohren. Ein paar Gespräche und Messungen später machte er sich in seiner Firma in Elsfleth daran, ein neues Bühnenpodest, einen so genannten Drum-Riser, zu bauen. Auf dieses handgefertigte Unikat passen nun gleichzeitig zwei Schlagzeuge, zudem ist es drehbar und lässt sich in mehrere Unikate aufteilen.

Nun wurde es an den Cadillac Förderverein geliefert. Das gesamte Team des Fördervereins und des Cadillacs freut sich über diese einzigartige und nicht nur kreative, sondern vor allem auch problemlösende Spende.

Den ersten Einsatz hat der neue Drum-Riser am Freitag, 27. Mai, beim Hard-Rock-Nacht-Konzert mit „Black/Rosie“ und „Just Priest“, das wegen der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden musste.

Weitere Informationen zu anstehenden Konzerten und Tickets gibt es unter www.oldenburg.de/cadillac ».

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Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Landtagswahl im Herbst gesucht
Höhere Aufwandsentschädigung für Freiwillige

Oldenburg. Nach der Wahl ist vor der Wahl: In diesem Herbst, am 9. Oktober, wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. In diesem Zuge sucht die Kreiswahlleitung vermehrt Freiwillige, die als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer tätig werden wollen. Allein in der Stadt Oldenburg werden für jede Wahl circa 1.100 Ehrenamtliche benötigt, ohne die eine Wahl nicht zu realisieren wäre.

Um dieses ehrenamtliche Engagement attraktiv zu gestalten, erhalten Wahlhelferinnen und Wahlhelfer je nach Funktion zwischen 100 Euro für Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher, ebenfalls 100 Euro für deren Stellvertretung oder 50 Euro für Beisitzerinnen und Beisitzer.

Freiwillige können sich unter www.oldenburg.de/wahlhelfer » oder wahlhelfer@stadt-oldenburg.de informieren und bei Interesse gleich anmelden.

 

 

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Am 27. Mai ab 20 Uhr bringen Black/Rosie und Just Priest die Sounds von AC/DC und Judas Priest ins Cadillac.

Black/Rosie und Just Priest sorgen für bestes Hard´n Heavy-Ambiente im Cadillac mit den Songs der Legenden AC/DC und Judas Priest, zu denen alle Kuttenträger*innen und Metal-und Hard-Rock-Fans die Köpfe kreisen lassen!

Seit vielen Jahren traten diese beiden wirklich herausragenden Tribute Bands gemeinsam erfolgreich im Cadillac auf und sorgten immer für eine tolle Hard ´n Heavy Party Stimmung und für Begeisterung. Seit 2020 musste dieses besondere Konzert-High Light aber immer wieder Corona-bedingt verschoben werden. Nun endlich ist es aber wirklich soweit, und beide Bands werden im Cadillac endlich wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Die Tickets aus 2020 haben im Übrigen noch immer ihre Gültigkeit, so sie denn nicht zurückgegeben wurden.

Black/Rosie und Just Priest – die Namen lassen es bereits erahnen – sind zwei Tribute-Bands, die sich AC/DC und Judas Priest widmen.

Just Priest gelten bundesweit als eine der erfolgreichsten und bekanntesten Tribute-Bands des Originals und das nicht nur deshalb, weil sie auf der Bühne körperlich vollen Einsatz geben, sondern auch technisch dem Original in nichts nachstehen, denn der Name ist Programm. Es werden ausschließlich Judas Priest Songs des Stimmwunders Rob Halford zu inszeniert. Wer eine Show von JUST PRIEST gesehen hat weiß wovon die Rede ist. Songperlen wie Electric Eye, Breaking the Law, Painkiller, Metal Gods, Firepower etc. aber auch Songs, die von JUDAS PRIEST nie oder nur selten gespielt wurden sind Bestandteile des „Rundum sorglos Paketes“ von JUST PRIEST. Dazu die aus dem tiefsten Metal Herzen kommende Tribute Show und der Abend ist so gut wie perfekt. Doch zur Perfektion fehlt noch eine weitere Band an diesem Abend: Black/Rosie

Wer glaubt, harte Rockmusik sei immer noch eine Männerdomäne, der irrt gewaltig, denn beidem Fön kriegen selbst die härtesten Jungs weiche Knie! AC/DC-Tributebands gibt es einige aber keine ist so wie BLACK/ROSIE! Hier wird eine Rock’n’Roll Show der Extraklasse geboten!

Gnadenlos, kompromisslos, makellos. Mit einem Feuer aus Leidenschaft und Liebe zu den Songs von AC/DC verneigen sich die fünf Profimusikerinnen vor ihren Idolen. Frontfrau Karo Blasek präsentiert die Songs mit Mega-Röhre und unglaublicher Bühnenpräsenz. „Karo ist eine waschechte Rampensau, die heizt allen ein! Ein richtiges Energiebündel“, schwärmt die Gitarristin Gaby Neitzel, die die Band 2005 gründete. Das Repertoire umfasst sowohl Kultsongs der Bon Scott-Ära wie „Highway to Hell“, „TNT“,

„Whole lotta Rosie“, als auch Brian Johnsons „Thunderstruck“, „Hells Bells“ und „Back in Black“.

Also nicht nur für Starkstromfreunde ein absoluter Hochgenuss! BLACK/ROSIE bringen jeden Saal zum Kochen und machen den Abend zum Erlebnis der besonderen Art. Das muss man gesehen haben.

Fünf Ladies in Leder und Nieten aus Hannover, die keinen Zweifel daran lassen, dass sie Rock´n Roll im Blut haben und wissen, was AC/DC Fans hören und sehen wollen.

Beide Bands gemeinsam sorgen somit am 27. Mai ab 20:00 Uhr für den perfekten Hard´n Heavy Freitagabend.

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es online unter https://www.cadillac.reservix.de/events und an allen bekannten Reservix- und ADTicket Vorverkaufstellen!

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Erhöhte Waldbrandgefahr wegen Trockenheit
Stadtverwaltung erinnert an derzeitiges Rauchverbot in Wäldern

Oldenburg. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht zurzeit eine erhöhte Waldbrandgefahr. Die Stadtverwaltung weist aus diesem Grund darauf hin, dass es gemäß § 35 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) verboten ist, in Wald, Moor und Heide in der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober Feuer anzuzünden und zu rauchen. In Landschaftsschutz- und Naturschutzgebieten gelten darüber hinaus gegebenenfalls weitergehende Verbotsregelungen, die unabhängig von dieser allgemeinen Regelung vorrangig gelten und einzuhalten sind.

 

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„Das gibt’s so nur in Deutschland!“ – COSMO startet Satire-Podcast
Im neuen COSMO-Podcast „Stories of Deutschland” geht es ab dem 22. Mai um typisch deutsche Absurditäten – von Behördenwahnsinn über Nachbarschaftsstreitereien bis hin zur eskalierten Kaffeefahrt. Dazu nehmen die Hosts Sina Scherzant und Marius Notter skurrile Zeitungsartikel auseinander und begeben sich auf die Suche nach den (wahren oder fiktiven) Geschichten hinter den Schlagzeilen. So ergibt sich - mal bissig, mal sanft - das Bild eines Landes, dessen DNA oft in kleinkarierten Scharaden und abstrusen Streitigkeiten zum Vorschein kommt.

„Stories of Deutschland ist die Knabberbox unter den Podcasts – alles drinnen, was ihr wollt, für jeden was dabei. Denn hier kommen alle Podcast-Genres zusammen! Wir reden über Probleme, die es in Deutschland gibt – Gesellschaftskritik. Dann raten wir ja immer, was die Schlagzeile gewesen sein könnte – Quizpodcast!”, so Marius Notter. Sina Scherzant ergänzt: „Außerdem geben wir den Leuten ja mit auf den Weg, dass man sich nicht so verhalten sollte, wie die Leute in unseren Storys - Lifecoaching! Und wir präsentieren Schlagzeilen aus der Presse – Informationspodcast!”

Ihr Faible für den alltäglichen Wahnsinn haben die beiden schon auf ihrem erfolgreichen Instagram-Account „alman_memes2.0“ausgelebt. Aus den eingesandten Schlagzeilen ihrer Community machen Scherzant und Notter nun die „Stories of Deutschland“. Die erste Episode erscheint am Sonntag, den 22. Mai, danach folgt alle zwei Wochen eine neue Ausgabe der „Stories of Deutschland“ in der ARD Audiothek, in der COSMO-App und überall sonst, wo es Podcasts gibt.

Die Hosts des Podcasts

Sina Scherzant – aufgewachsen am Rande des Ruhrgebiets – wehrte sich erfolgreich gegen eine Ausbildung bei der Bank und studierte Sozialwirtschaft in Villingen-Schwenningen, was dem Schrecken der Bank-Ausbildung in nichts nachstand. Nach drei (abgeschlossenen!) Studiengängen und Ausflügen ans Theater sowie ins Marketing, fand sie endlich zu ihrer wahren Berufung: Quatsch im Internet machen und Geschichten schreiben.

Marius Notter – kommt aus einem kleinen schönen Dorf im Schwarzwald und hängt hin und wieder seinem (für immer?) pausierten Geschichtsstudium nach. Er arbeitete u.a. für Spiegel Online und diverse Show-Produktionen. Nach dem 6. Burnout erfüllte er sich endlich den großen Traum aller Online-Humoristen: auf eigene Faust Satire im Internet und in Büchern zu verbreiten.

„Stories of Deutschland” ist ein Podcast von Radio Bremen für COSMO – ein Programm vom WDR, in Kooperation mit Radio Bremen und dem rbb.

COSMO Bremen:
UKW Bremen 95,6 und Bremerhaven 98,9 MHz,
im Digitalradio, via Satellit, im Kabel, als Podcast
und als Live-Stream im Internet
 www.radiobremen.de

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Extrachor des Staatstheaters sucht Männerstimmen
Auf der Bühne des Staatstheaters zu stehen und mit den Profis gemeinsam zu singen – wer sich diesen Traum verwirklichen möchte, hat im Extrachor des Staatstheaters die Möglichkeit dazu. Aktuell sucht der Extrachor noch Männerstimmen, vor allem Tenöre.

Erfahrungen im Bereich Stimmbildung oder Chor sind erwünscht. Der Chor arbeitet projektweise, nicht jedes Mitglied ist zwangsläufig an allen Produktionen beteiligt.

Interessierte melden sich bitte bei Chorleiter Thomas Bönisch unter TEL 0441.2225-280 oder per Mail unter tboen@gmx.de

 

Oldenburg  Aktuell 18.05.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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 ++Die Stadt per Rad++
+Oldenburg mit dem Fahrrad erleben+
Per pedes durch bekannte und unbekannte Ecken in Oldenburg oder selbst in die Pedale treten. Oldenburg kann man im Rahmen einer Stadtführung in kompetenter Begleitung entdecken und erleben. Bei dieser Stadtführung können Gäste oder auch Einwohnerinnen und Einwohner Oldenburg am Sonntag, den 22. Mai aktiv kennenlernen.

Auf dem eigenen Drahtesel lässt sich Oldenburg bei der City-Radtour „Die Stadt per Rad“ erfahren und erkunden. Radelnd geht es durch das Stadtzentrum, aber auch in verschiedene Stadtteile. Über den Wallring hinaus, lernen Sie Sehenswürdigkeiten von Oldenburg, architektonische Besonderheiten und Wissenswertes über die Stadt kennen. Die Tour beginnt am Sonntag, den 22. Mai, um 14 Uhr im Schlossinnenhof und kostet 12 Euro pro Person.

Zur Teilnahme an den Stadtführungen ist eine vorherige Anmeldung notwendig.

Weitere Informationen, Anmeldung und Bezahlung bei der Oldenburg-Info im Lappan in der Langen Straße 3 unter der Telefonnummer 0441 361613-66, per E-Mail unter info@oldenburg-tourist.de und im Online Shop unter www.oldenburg-tourismus.de/erlebnisse.

Die Tourist-Information ist Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

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Special Olympics: Oldenburg und Hatten empfangen Nordmazedonien
Oldenburg. Es ist entschieden: Die Stadt Oldenburg und die Gemeinde Hatten in Kooperation mit dem Landkreis Oldenburg werden unmittelbar vor den Special Olympics World Games (SOWG) in einem Jahr gemeinsame Gastgeber für Nordmazedonien sein. Vom 12. bis zum 15. Juni 2023 werden sie eine 31-köpfige Delegation aus dem südosteuropäischen Land empfangen, die sich hier auf ihre Wettbewerbe, die vom 17. bis 25. Juni in Berlin stattfinden, vorbereiten wird.

Die Stadt Oldenburg und die Gemeinde Hatten hatten sich im Vorfeld erfolgreich um die Teilnahme am „Host Town Program“ beworben – und kooperieren im kommenden Jahr als kommunale Gastgeber, um eine der insgesamt 190 internationalen Delegationen zu beherbergen, ihr unsere Region näher zu bringen und natürlich die sportliche Vorbereitung auf die Wettkämpfe zu ermöglichen. Die Unterbringung ist in der Jugendherberge der Stadt Oldenburg vorgesehen, das Programm wird gerecht aufgeteilt.

Die Special Olympics World Games ist die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Dazu werden etwa 7.000 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt erwartet, die in 26 Sommer- und zwei Demonstrationssportarten antreten. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website unter https://www.berlin2023.org/ »

 

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Sind Ihre Reisedokumente noch aktuell?
Ausweispapiere frühzeitig überprüfen und Wartezeiten beachten
Oldenburg. Sie möchten im Sommer verreisen? Überprüfen Sie für einen reibungslosen Ablauf frühzeitig, ob Ihre Ausweispapiere noch aktuell sind. Wenn nicht, können Sie sich noch fristgerecht um neue Ausweispapiere kümmern, um nicht kurzfristig deutlich teurere Expresspässe beantragen zu müssen.

Aktuell können Sie mit etwa zwei bis drei Wochen Wartezeit auf einen Termin in einem der beiden Bürgerbüros rechnen. Passherstellung und -lieferung durch die Bundesdruckerei brauchen momentan zudem drei bis vier Wochen. Im Zuge eines Pilotprojekts können Sie sich Ausweisdokumente übrigens auch durch einen Fahrradboten nach Hause liefern lassen, wenn Sie innerhalb der Postleitzahlen 26121, 26122 und 26123 wohnen.

Die Bürgerbüros haben vorsorglich schon Termine bis Ende Juni freigegeben. Buchen Sie gerne frühzeitig einen Termin, am besten online unter www.oldenburg.de/terminvereinbarung ». Dort finden Sie auch ausführliche Informationen dazu, welche Unterlagen zum Termin mitzubringen sind. Häufig werden auch noch kurzfristig Termine frei, deshalb lohnt es sich, öfter im Portal zur Online-Buchung vorbeizuschauen.

 

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Ehrenamtliche Lotsinnen und Lotsen gesucht
Besucherinnen und Besucher des Neuen Rathauses bei Orientierung unterstützen

Oldenburg. Die Suche nach der richtigen Ansprechperson in den verschiedenen städtischen Dienststellen ist manchmal gar nicht so einfach – deshalb unterstützen Ehrenamtliche die Besucherinnen und Besucher des Neuen Rathauses am Eingangsbereich des Standortes Pferdemarkt 14 und geben Orientierungshilfe.

Die gewünschte Einsatzdauer beträgt einmal wöchentlich circa drei Stunden nach Absprache. Alle Freiwilligen erhalten vor Beginn der ehrenamtlichen Tätigkeit eine umfassende Einführung. Solange in städtischen Gebäuden eine Maskenpflicht gilt, muss während des Einsatzes eine Maske getragen werden.

Wer sich als Lotsin oder Lotse anbieten möchte, kann dies gerne per E-Mail an welcome@stadt-oldenburg.de unter Angabe der persönlichen Daten tun. Zusätzliche Informationen erhalten Sie bei Emma Siebert telefonisch unter 0441 235-2991

 

 

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Oldenburg fiebert dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ entgegen

Dabei sein: Es werden noch dringend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht

Oldenburg. Der Countdown läuft: In drei Wochen, am 2. Juni, beginnt der 59. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Oldenburg, das Finale des großen europäischen Musiknachwuchswettbewerbs. Die Spannung steigt, denn nun ist der Wertungszeitplan veröffentlicht. So wissen die Teilnehmenden, wo und wann ihre Wertungsspiele stattfinden. Alle Musikbegeisterten können sich mithilfe des Plans ihr eigenes „Jugend musiziert-Programm“ zusammenstellen. Über die Wertungsspiele hinaus bietet der Bundeswettbewerb bis zum 9. Juni insgesamt sechs Konzerte sowie spannende Workshops für die jungen Musikerinnen und Musiker. Damit der Bundeswettbewerb mit seinen rund 2.300 jugendlichen Teilnehmenden und etwa 400 erwachsenen Klavierbegleiterinnen und Klavierbegleitern in dieser Größenordnung organisatorisch reibungslos durchgeführt werden kann, werden noch dringend Fahrerinnen und Fahrer sowie helfende Hände im Bereich Koordination gesucht.

Musikbegeistertes Oldenburg

„Die Stadt Oldenburg fiebert dem Bundeswettbewerb entgegen“, zeigt sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann gespannt. „Wir freuen uns sehr darüber, zum ersten Mal Schauplatz des Bundeswettbewerbs zu sein. Der Bundeswettbewerb ‚Jugend musiziert‘ bringt noch mehr Musik in die ohnehin musikbegeisterte Stadt. Die Teilnehmenden mit ihren Instrumentenkoffern und Notenbüchern werden unser Stadtbild verändern, und sie sind zugleich Botschafterinnen und Botschafter für Vielfalt und Toleranz. Auch Oldenburg ist eine weltoffene und tolerante Stadt, der Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt, gerade im kulturellen Bereich. Und so unterstützen wir das Konzept des Bundeswettbewerbs, das nicht allein auf Leistung setzt, sondern vielmehr motivierend wirken möchte.“

Zuhören statt Übertönen

Projektleiterin Ulrike Lehmann führt das Anliegen des Bundeswettbewerbs noch näher aus: „Die vergangenen zwei Jahre der Pandemie und nicht zuletzt die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen uns allen deutlich, worauf es eigentlich ankommt: auf ein Miteinander statt Gegeneinander, auf ein Einander-Zuhören statt Einander-Übertönen, auf die Suche nach Verbindendem statt Festhalten an Unterschiedlichkeiten. Dies gilt im Großen für die Menschen und im Kleinen für die Musik und das gemeinsame Musizieren.“

Prof. Ulrich Rademacher, der Vorsitzende der Bundesjury von Jugend musiziert, freut sich über den Bundeswettbewerb in Präsenz: „Welch ein langer, steiniger und bis zum Schluss unsicherer Weg nach Oldenburg! Aber: Alle haben Kurs gehalten, nicht aufgegeben – trotz widriger Rahmenbedingungen und ohne Garantie auf ein Finale in Präsenz. Wir alle wünschen uns, dass von Oldenburg das Signal einer wiederentdeckten Lebendigkeit des Musiklebens in allen seinen Facetten ausgeht, das noch lange trägt!“

Helfende Hände gesucht

Für die Durchführung des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ werden noch dringend Helferinnen und Helfer gesucht:

Organisationstalente ab 16 Jahren sind als Koordinationshelferinnen und Koordinationshelfer gefragt: Diese beaufsichtigen zusammen mit dem verantwortlichen Koordinator oder der verantwortlichen Koordinatorin den organisatorischen Ablauf der Wertungsspiele. Auch die Betreuung der Teilnehmenden, der Jurorinnen und Juroren sowie der Gäste gehört zu den Aufgaben.

Wer lieber unterwegs ist, kann sich als Fahrerin oder Fahrer für den Shuttleservice bewerben: Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 21 Jahren und ein Führerschein der Klasse III bzw. B. Dabei werden nicht nur Jurymitglieder von A nach B gefahren, sondern auch Materialien transportiert oder Organisationsfahrten durchgeführt.

Interessiert? Weitere Informationen und Bewerbung unter www.jugend-musiziert.org/wettbewerbe/bundeswettbewerb/jobs-beim-bundeswettbewerb.html » oder per E-Mail an teambw@musikrat.de.

 

 

 

Oldenburg  Aktuell 14.05.22  MiO   Made   in    Oldenburg®    miofoto.de

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14. Mai bis 14. August 2022
Stadtgärten 2022 unter dem Motto „Vorratskammer Garten“

Ein Sommer ohne die Stadtgärten ist in Oldenburg inzwischen kaum mehr denkbar. Seit vielen Jahren erfreuen inszenierte Gartenschauplätze die Besucherinnen und Besucher der Stadt. Zwischen Mai und August verschönern die Beete Oldenburg und bieten Platz zum Innehalten und Erholen. Als kleine städtische Oasen heißen sie jeden, auch Bienen, Hummeln und weitere Flug- und Krabbeltierchen, herzlich willkommen.

In diesem Jahr stehen die Stadtgärten unter dem Motto „Vorratskammer Garten“. In der Innenstadt entstehen an neun Standorten Bauerngärten, Selbstversorgergärten, Nutzgärten oder Hochbeete. In diesem Jahr kommen die Stadtgärten ersten Mal auch in die Oldenburger Stadtteile. An zehn Standorten entstehen mithilfe der Bürgervereine, der Anwohnerinnen und Anwohner und der Betriebe vor Ort grüne Paradiese auch außerhalb der Fußgängerzone. Ziel der Stadtgärten Oldenburg ist es, den Stadtbesuch attraktiv zu gestalten, kleine Ruheoasen zu bieten und zugleich den Menschen die Natur auf unterschiedliche Art näherzubringen.
Programm am Eröffnungswochenende

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Feiern Sie mit uns den Start der Stadtgärten 2022. In der Fußgängerzone und an den Gärten in den Stadtteilen erwarten Sie Aktionen zum Mitmachen, Genießen und Informieren. Hier finden Sie eine Übersicht über das Programm der beteiligten Partner:  

Samstag, 14. Mai
    Fußgängerzone: Gartenzwerge aus Bodenhaltung – Ausgestattet mit Harke, Schaufel und Eimer sind die neugierigen Gartenzwerge in der Innenstadt unterwegs und untersuchen alles, was ein Abenteuer verspricht. Auftrittzeiten: 12 – 12.30 Uhr, 14 – 14.30 Uhr, 15.30 – 16 Uhr
    Julius-Mosen-Platz: Info- und Verkaufsstand von 10 – 16 Uhr (u. a. selbstgefertigte Hauben für Schüsseln Kräuterölen, Kräuter und Kräuterschilder, Rezepte )
    Waffenplatz: Spielaktionen für Kinder und Beratungsangebot für Eltern von 12– 16 Uhr
    Ofenerdiek: Posaunenchor von 12.15 – 12.45 Uhr


Sonntag, 15. Mai
    Krusenbusch: Kaffee, Tee und Selbstgebackenes, ab 15 Uhr Live-Musik
    Etzhorn: Infostände, Schnupper-Boulen, Musikalische Umrahmung, Eiswagen des Eiscafé Venezia aus Sandkrug von 12.30 – 14 Uhr, Anlegung von Blühstreifen
    Kreyenbrück/Bümmerstede: Stockbrotbacken für Kinder von 14 – 17 Uhr
    Donnerschwee: Glückrad

Das Programm wird fortlaufend ergänzt. Änderung vorbehalten. Die genauen Standorte der einzelnen Gärten finden Sie hier.
Aktionstage zu den Stadtgärten am 11.6. und 9.7.

An den Aktionstagen am 11. Juni und am 9. Juli erwarten Sie weitere Programmpunkte und Mitmach-Aktionen unserer Partner.

www.oldenburg.de

https://www.oldenburg-tourismus.de

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 3nach9, 21 Uhr
Keine Frage, mit mehr als 17 Millionen verkauften Platten zählt Marius Müller-Westernhagen zu den ganz großen Musikern des Landes. Jetzt dürfen seine Fans gespannt sein: Nach fast zehn Jahren meldet sich die Rock-Ikone mit neuem Album im Musikgeschäft zurück – und geht dabei hart ins Gericht mit seinem langjährigen Wegbegleiter und Ex-Kanzler Gerhard Schröder. Auch den Habitus so genannter Social Media-Stars nimmt er unter die Lupe. Aber nicht nur seine Stimme und seine Songs sind eine Bereicherung. Westernhagen schätzen viele Menschen als einen Mann mit Meinung. Bei 3nach9 spricht er über die gesellschaftlichen Veränderungen der Zeit.

Außerdem begrüßen Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo bei 3nach9 folgende Gäste: Stargeiger David Garrett gemeinsam mit seiner Mutter Dove Bongartz, Schauspieler Dirk Martens, Fotojournalistin Julia Leeb, Männerberater Boris von Heesen sowie Matthias Corssen, ein Überlebender des Serienmörders Niels Högl.
Erstsendung auf NDR/RB-Fernsehen und hr-Fernsehen.

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29. TERRA WORTMANN OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Top Ten-Star Andrey Rublev nimmt neuerlichen Anlauf auf den Turniertitel
München-Champion und Aufsteiger Holger Rune schlägt erstmals in HalleWestfalen auf
HalleWestfalen. Gute Nachrichten für die deutschen Tennisfans: Exakt einen Monat vor Turnierbeginn können die TERRA WORTMANN OPEN, die vom 11. bis 19. Juni 2022 in ihre 29. Auflage gehen, erneut hochkarätige Verstärkung verzeichnen. Neben dem aufstrebenden Dänen Holger Rune (ATP 42) hat auch Vorjahresfinalist Andrey Rublev (ATP 7) seine erneute Teilnahme am prestigeträchtigen Haller Rasenevent bekannt gegeben. Damit haben nun insgesamt fünf Top Ten-Spieler für Deutschlands Vorzeige-Rasenturnier gemeldet. Turnierdirektor Ralf Weber empfiehlt, besonders für die ersten Turniertage Tickets zu kaufen: „Bei so vielen Topstars wird es von Beginn an zu Kracher-Begegnungen kommen. Wer seinen Lieblingsstar nicht verpassen will, sollte sich Tickets bereits für die erste Runde am Montag und Dienstag sichern.“

Mit Andrey Rublev kehrt nicht nur der letztjährige Turnierfinalist zurück nach HalleWestfalen, sondern auch einer der formstärksten Spieler dieses Jahres.  Drei Turniersiege stehen für den 24-Jährigen in 2022 bereits zu Buche, lediglich Senkrechtstarter Carlos Alcaraz konnte bereits vier Titel verbuchen. Jüngst schlug der 1,88 Meter große Powerhitter Spitzenmann Novak Djokovic im Endspiel dessen Heimturniers in Belgrad. „Andrey fühlt sich in Halle immer extrem wohl, das hat er im letzten Jahr eindrucksvoll bewiesen. Ich bin gespannt, ob er diese Leistung noch toppen kann“, so Turnierdirektor Ralf Weber. „Für mich ist das Turnier in Halle immer ein Stück Heimat auf der Tour“, so Rublev, der bereits mit 14 Jahren eine Zeit lang in der ostwestfälischen Lindenstadt trainiert hat.

2017 gelang Rublev in Halle sein bis dahin bestes Ergebnis auf der ATP Tour, als er, auf Platz 106 gerankt, bis in das Viertelfinale des Rasenevents vorstieß. „Hier habe ich im vergangenen Jahr mein erstes Finale auf Rasen erreicht und hier möchte ich gerne mein erstes Turnier auf Rasen gewinnen“, so das selbstbewusste Vorhaben des schlagkräftigen Rechtshänders, der im vergangenen Jahr bei allen Major-Events jeweils das Viertelfinale erreichte. Um endlich auch in Halbfinals und Endspiele auf Grand Slam-Ebene vorzudringen, arbeitet Rublev vor allem an seiner mentalen Stärke. Seinen größten Erfolg feierte er unterdessen im vergangenen Jahr: Gemeinsam mit Landsfrau Anastasia Pavlyuchenkova gewann die ehemalige Nummer eins der Junioren-Weltrangliste die Goldmedaille im Mixed-Event der Olympischen Spiele in Tokio.

Aufsteiger Holger Rune möchte auch den Rasen erobern
Holger Rune reitet derzeit auf einer Erfolgswelle: Nachdem der aufstrebende Däne Olympiasieger Alexander „Sascha“ Zverev beim ATP-Event in München mit 6:3, 6:2 glatt in zwei Sätzen besiegen konnte, feierte er nicht nur seinen 19. Geburtstag, sondern kurz darauf ebenfalls seinen ersten Titel auf der Tour. Der Lohn: Mit Platz 42 steht er so hoch im Ranking wie nie zuvor. „Holger ist ein vielversprechendes Talent, das in den kommenden Jahres das Geschehen im Profitennis mit prägen wird“, so Turnierchef Weber. „Es gehört zu der DNA unseres Turniers, jungen Spielern eine Plattform zu bieten. Deswegen freuen wir uns sehr, dass Holger sich für ein Antreten in Halle entschieden hat.“

Dass Rune einer ist, der den großen Durchbruch schaffen kann, zeichnete sich schon früh ab. 2019 gewann er die Junioren-Konkurrenz der French Open und wurde im kurz darauf die Nummer eins der Welt. Diesen Erfolg möchte der in Kopenhagen geborene Aufsteiger auch auf der Profitour wiederholen. „Mein Ziel ist es nicht, unter die Top 20 zu kommen, sondern der beste Spieler der Welt zu sein, so wie es Rafa, Roger und Novak waren. Ich möchte viele Grand Slams gewinnen und mein Bestes geben", so Rune. Dass er mit dem entsprechenden Potenzial ausgestattet ist, bewies er im vergangenen Jahr in Flushing Meadows, als er in der ersten Runde der US Open Superstar Novak Djokovic einen Satz abnahm und dem serbischen Branchenprimus einen tollen Fight bot: „Das war eine der besten Erfahrungen, die ich als Tennisspieler gemacht habe.“

 

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Israelische Flagge wird vor dem Rathaus gehisst
Würdigung der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik
Oldenburg. Vor dem Oldenburger Rathaus wird am Donnerstag, 12. Mai, die israelische Flagge gehisst. Damit schließt sich die Stadt Oldenburg dem Aufruf der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. an, ein Zeichen des gegenseitigen Vertrauens und der Wertschätzung zu setzen. Der 12. Mai ist dabei der Tag, an dem im Jahr 1965 die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurden. Diesem Meilenstein möchte die Stadt Oldenburg durch das Hissen der Flagge gedenken, ihre Verbundenheit mit der israelischen Partnerkommune, dem Landkreis Mateh Asher, zum Ausdruck bringen und ein Zeichen der Freundschaft nach Israel senden.

 

 

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Die Waldbrand-Situation sah im feuchten Vorjahr ganz anders aus: Demnach gab es im Jahr 2021 in Niedersachsen aufgrund des günstigen Witterungsverlaufs lediglich 93 Waldbrände mit einer Gesamtfläche von rund 4,6 Hektar. Diese Zahl ist allerdings vorläufig, da der Bund für seine Liegenschaften noch eine ergänzende Meldung abgibt, die in der nationalen Statistik Berücksichtigung findet.
Hintergrund:
In Niedersachsen entstanden durch Extremwetterfolgen rund 60.000 Hektar Schadflächen. Das entspricht rund 85.000 Fußballfeldern. Forstgenossenschaften, Forstunternehmen, Försterinnen und Förster stehen vor großen Herausforderungen. In Niedersachsen besteht eine Waldfläche von gut 1,1 Mio. Hektar, das sind rund 24 Prozent der Landesfläche. Am „Internationen Tag des Waldes" (21. März 2022) startete Forstministerin Barbara Otte-Kinast die landesweite Kampagne „Forst Aid - Erste Hilfe für unseren Wald!". Damit wird erklärt, dass der Wald nicht sich selbst überlassen wird. Viele Waldakteure setzen sich für Erhalt und Aufbau der Wälder ein.

 

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Aus für Gebührenmarke: Oldenburg setzt künftig auf clevere Mülltonnen
Behälter-Ident-System kommt 2023 – Barcodeaufkleber für Rest- und Bioabfallbehälter
Oldenburg. Die guten alten Gebührenmarken auf Müllbehältern haben in Oldenburg bald ausgedient: Denn der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) bereitet die Einführung eines sogenannten Behälter-Ident-Systems für Rest- und Bioabfallbehälter im Laufe des Jahres 2023 vor. Dabei werden künftig auf jede Mülltonne einmalig zwei Sicherheitsetiketten mit einem verschlüsselten, individuellen Barcorde und integriertem Transponder geklebt, die über eine entsprechende Software vom Bordcomputer der Müllsammelfahrzeuge ausgelesen werden. Der Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb hat für die Einführung einstimmig grünes Licht gegeben.

Dazu erklärt AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn: „Behälter-Identsysteme sind in der kommunalen Entsorgungswirtschaft keine Neuheit, sondern mittlerweile gängige Praxis. Sie sind flächenerprobt und in der Bevölkerung grundsätzlich anerkannt. Auch unser langer Testlauf, den wir seit 2019 mit etwa 4.000 Behältern der GSG durchführen, hat uns überzeugt. Die Etiketten sind praktisch, haften gut und funktionieren im Zusammenspiel mit der Leseeinheit am Fahrzeug bei jeder Wetterlage.“
Welche Vorteile hat das neue System?

Das neue System bietet viele Vorteile: Das wiederkehrende Aufkleben der Gebührenmarken, meist in den Wintermonaten, entfällt für die Bürgerinnen und Bürger. Denn die neuen Etiketten halten in der Regel mindestens zehn bis zwölf Jahre. Somit spart auch der AWB Kosten und Zeit für das Erstellen, Eintüten und Versenden der bisherigen Marken – und beugt Plakettenfälschungen vor. Zudem erkennt das Identifikationssystem an den Fahrzeugen zulässige und unzulässige Tonnen und stoppt beispielweise bei nicht bezahlten oder mehrfach in einem Abfuhrzyklus herausgestellten Behältern automatisch den Schüttvorgang.
Darüber hinaus kann die Fahrzeugbesatzung auch Besonderheiten, wie zum Beispiel Defekte am Behälter erfassen oder auch verweigerte Leerungen wegen Fehlbefüllung registrieren. So kann die versuchte und erfolgte Leerung der Behälter künftig sicher nachgewiesen werden. Durch das Umgehen von Mehrfachleerungen einzelner Behälter wird die Gebührengerechtigkeit erhöht. Und nicht zuletzt kann die EDV-Erfassung der Behälter sehr gut für die Tourenplanung und -steuerung genutzt werden.

Und was ist mit Chiplösungen? „Andere Kommunen arbeiten auch mit Chiplösungen, die einmalig unter den Deckel geklemmt werden. Doch diese kommen in Oldenburg wegen der Eigentumsverhältnisse und unterschiedlicher Behälter- und Deckeltypen nicht in Betracht. Die Aufkleber hingegen passen auf alle verschiedenen Tonnenarten“, erklärt Schneider-Kühn.
Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Datenschutzrechtliche Belange stehen dem Anliegen nicht im Weg. Denn auf dem Behälteretikett sind lediglich der Bereitstellungsort (zum Beispiel „Wehdestraße 70“), die Behältergröße (zum Beispiel „120 Liter“) und die Abfallfraktion (zum Beispiel „Bioabfall“) zu lesen. Diese sind aber bei den meisten Behältern ohnehin bereits ersichtlich, da sie in der Regel vor den angeschlossenen Grundstücken stehen. Darüber hinaus ist ein QR-Code vorgesehen, mit dem direkt die Internetseite des AWB aufgerufen werden kann.

Zusätzlich enthält das Etikett auf der Rückseite einen Transponder, auf dem ebenfalls die oben genannten Daten gespeichert sind – stets aktuell. Dieser wird sozusagen mit dem Barcode auf dem Etikett „verheiratet“. Ein Auslesen des Barcodes beziehungsweise Transponders durch Unberechtigte ist ausgeschlossen, es erfolgt keine Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der Stadtverwaltung.
Was kostet die Einführung des neuen Systems?

Im Jahr der Einführung belaufen sich die Kosten auf etwa 247.000 Euro. In den Folgejahren betragen sie zwischen 17.000 Euro und 33.000 Euro. In zehn Jahren summieren sich die Kosten auf rund 482.000 Euro.

Dagegen stehen in einer Zehnjahresbetrachtung Zusatzeinnahmen durch bisher unangemeldete Tonnen zwischen etwa 400.000 Euro und 1,2 Millionen Euro (der prognostizierte Anteil liegt zwischen 0,3 und 1 Prozent, in anderen Kommunen erfahrungsgemäß bis 5 Prozent). Dazu kommen in zehn Jahren städtische Minderkosten im Rahmen des bisherigen Gebührenmarkensystems von etwa 132.000 Euro. In der Gesamtbetrachtung über einen Zeitraum von zehn Jahren wird der Gebührenhaushalt somit entlastet.

 

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Oldenburger Tipis Unterwegs: Sommerquartiere bezogen
Standorte in Krusenbusch und Neu Donnerschwee laden zum Verweilen ein
Oldenburg. Bereits im dritten Jahr sind die beiden Oldenburger Tipis wieder im Stadtgebiet unterwegs: Eines der Tipis steht auf einer Wiese auf dem Gelände von Neu Donnerschwee. Das zweite Tipi befindet sich seit Kurzem auf der Grünfläche am Heimeck in Krusenbusch. Der Stadtteiltreff Kreyenbrück als Mitorganisator des Tipiprojekts und der Bürgerverein Krusenbusch haben das dortige Tipi gemeinsam neben dem neu entstandenen Stadtgarten aufgebaut und laden bis zum Herbst Groß und Klein ein, darin zu verweilen und die Farbenpracht und die besondere Atmosphäre zu genießen.

Vor dem Aufbau in Krusenbusch in diesem Jahr haben Frauen des Bürgervereins Krusenbusch das aus circa 1.200 einzelnen gestrickten oder gehäkelten Quadraten bestehende Gewebe ausgebessert. Eine Tafel vor Ort erklärt das Gemeinschaftsprojekt des Stadtteiltreffs Kreyenbrück und des Kulturbüros der Stadt Oldenburg.

Die beiden Tipis waren im Rahmen von „Farbenfroh“, der Kulturinitiative Kreyenbrück 2020, und vielen Bürgerinnen und Bürgern Oldenburgs und umzu entstanden. Eins wandert seitdem im Frühjahr an verschiedene Orte im Stadtsüden, das andere an verschiedene Orte in der Stadt.

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 Von Stuttgart bis Fehmarn
Mit zwei Stadtturnieren und zwei Strandturnieren startet die neue nationale Beach-Volleyball Serie ROCK the BEACH in die Premierensaison. Der erste Aufschlag unter dem Motto „Beach-Volleyball meets Festival“ erfolgt in Stuttgart (24.-26. Juni 2022) und anschließend geht es auf die Ostseeinsel Fehmarn (08.-10. Juli 2022). Als zweites Strandturnier steht die Nordseeinsel Borkum (29.-31. Juli 2022) auf dem Tourkalender bevor das ROCK the BEACH Finale 2022 in Berlin (19.-21. August) ansteht. Alle Turniere sind für die Teams wichtige Etappenpunkte zur Qualifikation für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September.  

 

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Niedersachsen wird Standort des Deutschen Zentrums für Künstliche Intelligenz
    
    Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Das ist ein großer Erfolg für das Land"    
Der Aufsichtsrat des Deutschen Zentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat in seiner gestrigen Sitzung die Aufnahme Niedersachsens als vierten Standort des DFKI beschlossen. „Niedersachsen ist jetzt endgültig auf der internationalen KI-Landkarte verzeichnet", so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Das ist ein großer Erfolg für das Land und eine Auszeichnung für die beteiligten Forscherinnen und Forscher in Osnabrück und in Oldenburg. Herzlichen Glückwunsch!"

2011 war an der Universität Osnabrück eine Außenstelle des DFKI-Standorts Bremen eingerichtet worden mit Fördermitteln von insgesamt fast 1,9 Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Anfang 2019 wurde dann ein Memorandum of Understanding zwischen der Universität Osnabrück, der Universität Oldenburg, dem DFKI und dem Land Niedersachsen über den Aufbau eines DFKI-Labors Niedersachsen geschlossen - mit dem Ziel, dass Niedersachsen zum vollwertigen DFKI-Standort wird. Unterstützt durch eine weitere Anschubfinanzierung des MWK (17,5 Millionen Euro aus dem Nds. Vorab) wurden seit April 2019 insgesamt vier Arbeitsgruppen an den Standorten Osnabrück und Oldenburg zum DFKI-Labor Niedersachsen auf- beziehungsweise ausgebaut:

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„Planbasierte Robotersteuerung", Universität Osnabrück
    „Smart Enterprise Engineering", Universität Osnabrück
    „Marine Perception", Universität Oldenburg
    „Interaktives Maschinelles Lernen", Universität Oldenburg

Zudem wurden durch das DFKI ambitionierte kaufmännische, wissenschaftliche und strategische Ziele vorgegeben, deren Erfüllung über die Aufnahme des DFKI-Labors Niedersachsen in das DFKI entscheiden sollten. Zum frühestmöglichen Zeitpunkt fand mit Stichtag 31.12.2021 die entsprechende Evaluation statt, die eindrucksvoll bestätigte, dass das DFKI-Labor Niedersachsen die vorgegebenen Ziele erreicht hat.

Das DFKI wirkt an der Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Transfer. „Als Schlüsseltechnologie besitzt Künstliche Intelligenz das Potenzial, zur Lösung von aktuellen Herausforderungen beizutragen. Zugleich ist KI ein wichtiger Innovationstreiber", so Thümler. „Die Entwicklung des DFKI-Standorts Niedersachsen ist ein großer wissenschaftspolitischer Erfolg des Landes in einer wissenschafts- und wirtschaftspolitischen Schlüsseltechnologie, der auch zu den Zielen der jüngst vom Kabinett verabschiedeten niedersächsischen KI-Strategie beiträgt. Für niedersächsische Unternehmen bieten sich damit weitere hervorragende Transfermöglichkeiten."

Hintergrund:

Das Deutsche Zentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige öffentlich-private Partnerschaft an den Standorten Saarbrücken und Kaiserslautern gegründet. Im Jahr 2009 wurde das 2006 gegründete DFKI-Labor Bremen nach erfolgreicher Evaluierung zum dritten Standort.

 

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Großer Wurf für den Natur- und Artenschutz: Niedersachsen richtet 15 zusätzliche Ökologische Stationen ein
Das Land Niedersachsen wird in den kommenden Jahren 15 zusätzliche Ökologische Stationen fördern. Zudem werden drei bestehende Stationen  erweitert und aufgewertet.
Die Partner des Niedersächsischen Weges haben heute (Freitag) darüber beraten und die Liste des Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz befürwortet.

In den zurückliegenden Jahren wurden die Natura 2000-Gebiete gemäß den Verpflichtungen innerhalb der EU als Landschafts- bzw. Naturschutzgebiete ausgewiesen. Jetzt gilt es, diese Gebiete zu entwickeln und ihren positiven Effekt auf Flora und Fauna zu fördern.

„Die Ökologischen Stationen werden eine feste Größe in der Vor-Ort-Betreuung der Gebiete sein", sagte Umweltminister Olaf Lies. „Sie unterstützen die unteren Naturschutzbehörden in ihrer Arbeit bei der Planung, Umsetzung und Monitoring notwendiger Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen in den Schutzgebieten. Ihre Aufgabe ist es dabei, mit allen Akteuren vor Ort zu kooperieren, neue Ansätze auszuprobieren und insgesamt die Pflege und Entwicklung voranzutreiben. Und das nicht ausschließlich in Schutzgebieten, sondern auch in der Fläche. Das ist ein großer Wurf für den Natur- und Artenschutz in Niedersachsen. Und wir gehen hiermit einen weiteren gemeinsamen Schritt auf dem Niedersächsischen Weg."

Das Land Niedersachsen hat mehr als 4 Millionen Euro/Jahr für die Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten durch die für eine Förderung vorgesehenen zusätzlichen und aufgewerteten Stationen eingeplant.

Landwirtschaftsministerin Otte Kinast: „Wir setzen auf den kooperativen Ansatz, denn eines ist klar: Die Betreuung kann nur erfolgreich sein, wenn möglichst viele Akteure eingebunden werden - insbesondere die Landnutzer inklusive der Landwirtschaft und Flächeneigentümer.
Um die Ökologischen Stationen voranzutreiben, bestehen schon jetzt  enge Projektkooperationen mit den Niedersächsischen Landesforsten in Natura-2000-Gebieten. Natura-2000-Gebiete auf ihren eigenen Flächen betreuen die Niedersächsischen Landesforsten in bewährter Form selbst.
Aber auch außerhalb der Schutzgebiete ist die Beratung ein wichtiger Baustein hin zu mehr Biodiversität. Denn nur wenn die Menschen vor Ort zusammenarbeiten, erreichen wir einen Gesamterfolg für ganz Niedersachsen!"

Susanne Gerstner, Landesgeschäftsführerin des BUND Niedersachsen: „Der BUND engagiert sich bereits seit langem in der Schutzgebietsbetreuung in der Diepholzer Moorniederung und in der Landgraben-Dumme-Niederung.
Eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und den Landnutzer:innen vor Ort war für uns immer ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Das gute Miteinander wollen wir mit den neu beantragten Stationen weiter ausbauen.
Mit der „Kooperativen Naturschutzstation Wendland/ Drawehn" werden wir als Pilotregion erproben, wie die Schutzgebietsbetreuung und die Beratungsstelle für Landwirt:innen gemeinsam die biologische Vielfalt vor Ort weiter stärken können. Wichtig ist eine langfristige Absicherung der Stationen. Nur so kann eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wachsen und die Vielfalt unserer Schutzgebiete dauerhaft gesichert werden."

Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, zeigt sich erfreut, dass der Niedersächsische Weg wie vereinbart zu einem Ausbau der dringend notwendigen Ökologischen Stationen führt: „Als Träger, Mitträger sowie Mitglied von jeweils drei Ökologischen Stationen entsteht unter anderem im Oldenburger Land unter Beteiligung und mit der Erfahrung des NABU Niedersachsen - und gemeinsam mit dem Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser Ems sowie in Kooperation mit dem Ökologischen Kompetenzzentrum des Landvolks - eine weitere Station, die ‚Ökologische NABU-Station Hunte/Delme/Bäken im Oldenburger Land (ÖNSOL)', welche zum aktiven Naturschutz vor Ort beitragen wird. Der NABU setzt sich konsequent dafür ein, im Sinne der Umwelt ein breites Netz an Ökologischen Stationen aufzubauen, um neben der vielfältigen ehrenamtlichen Naturschutzarbeit auch den behördlichen Naturschutz zu stärken. Neben den ohnehin schon jahrelang erfolgreich tätigen Stationen wird auch die ÖNSOL ein Paradebeispiel für die gemeinsame Naturschutzarbeit sein sowie für alle Beteiligten dafür, sich im Sinne der Umwelt zusammenzuschließen und zusammenzuarbeiten."

Dr. Holger Hennies, Präsident des Landvolks Niedersachsen: "Der Erfolg von Maßnahmen für den Natur- und Artenschutz hängt auch und vor allem von der Akzeptanz der Landnutzer ab. Wir setzen darauf, dass die Landwirte, Jäger, Angler, Fischer und Waldbesitzer eng in die Arbeit der Ökologischen Stationen vor Ort eingebunden werden", erklärte Dr. Holger Hennies, Präsident des Landvolks Niedersachsen.

Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen: „Wir begrüßen die Einrichtung weiterer Ökologischen Stationen, denn sie sind wichtige regionale Schnittstellen für die gemeinsame Arbeit mit dem Naturschutz. Die Arbeit der Ökologischen Stationen hat die Belange der landwirtschaftlichen Betriebe zu berücksichtigen, die auf Naturschutzflächen wirtschaften, und bietet wertvolle Anknüpfungspunkte für die Beratungstätigkeit der Landwirtschaftskammer."

Im Rahmen des Niedersächsischen Weges war vertraglich festgelegt worden, dass die Vor-Ort Betreuung in Natura-2000-Gebieten intensiviert werden sollte. Dementsprechend sollten mindestens 15 neue Ökologische Stationen entstehen. Das Bewerbungsverfahren endete im Dezember 2021. Seitdem wurden die Bewerbungen gesichtet, vervollständigt und fachlich bewertet - und viele Gespräche mit den Akteuren vor Ort geführt.

Der Niedersächsische Weg ist ein Maßnahmenpaket für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz. Neben der Landesregierung gehörten Vertreter des Landvolks Niedersachsen, der Landwirtschaftskammer sowie des NABU Niedersachsen und des BUND Niedersachsen zu den Unterzeichnern des bundesweit einmaligen Vertrages. Viele Maßnahmen für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz wurden vereinbart - jetzt geht der Niedersächsische Weg verstärkt in die Umsetzung. Weitere Informationen: www.umwelt.niedersachsen.de/niedersaechsischer-weg/

 

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Sommerstart am Staatstheater –
Kostenloses Inselprogramm vom 15.-22. Mai
Das Oldenburgische Staatstheater freut sich sehr, zum regulären Spielbetrieb zurückkehren zu können. Daher lädt es alle Menschen dazu ein, eine Woche lang die Kultur und den Sommer zu feiern. Unter dem Motto „Reif für die Insel – Sommerstart am Staatstheater“ erwartet das Publikum neben den regulären Vorstellungen, für die im Vorfeld insgesamt 600 Karten verlost wurden, ein umfangreiches Rahmenprogramm, kostenlos und draußen:
Von Mo-Fr gibt es jeweils um 13 Uhr wechselnde Lunchkonzerte mit Suppe, verschiedene Bands treten auf, es gibt Salsa- und Tangokurse mit anschließenden Tanznächten, PowerPoint-Karaoke, bei der eine bunte Mischung aus Kollegen:innen des Staatstheaters zu einer Präsentation referiert, die sie vorher noch nie gesehen hat und vieles andere mehr!
Auch die erste legendäre Glashausparty seit langem wird wieder steigen: am Freitag, den 20. Mai ab ca. 22 Uhr mit DJ Peter Pride und DJ Isamsoe (beim Eintritt muss ein aktueller negativer Teste vorgezeigt werden).

Samstag, der 21. Mai, steht ganz im Zeichen der Familien: Vor dem Probenzentrum gibt es einen Spieleparcours für alle Altersklassen, einen kreativen Basteltisch und die Maskenbildnerei sorgt für Tattoos ohne Langzeitfolgen. Dazu gibt es Würstchen, Luftballons, Musik für Kinder auf der Theaterinsel und hoffentlich viel Sonne.

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Stadt würdigt Baskets-Legende Rickey Paulding
Oberbürgermeister Krogmann zeichnet Club-Ikone am 5. Juni mit dem Großen Stadtsiegel aus

Oldenburg. Er ist eine absolute Ausnahmeerscheinung im Profi-Basketball: 15 Jahre lang ging Rickey Paulding für die EWE Baskets Oldenburg auf Korbjagd. Nun hat der Sympathieträger seine Karriere beendet und wird mit seiner Familie in die USA zurück nach Kansas City ziehen. Die Stadt Oldenburg wird die Club-Ikone gebührend verabschieden und sich für die herausragenden Verdienste, die sich Paulding als sportliches Aushängeschild erworben hat, offiziell bedanken. Die seit einigen Wochen vorbereitete Ehrung findet am Sonntag, 5. Juni, im Rahmen eines Empfangs im Alten Rathaus statt. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann wird der Baskets-Legende das Große Stadtsiegel verleihen.

„Wir sind sehr stolz darauf und dankbar dafür, dass Rickey Paulding 15 Jahre lang dem Club und der Stadt die Treue gehalten hat. Er hat uns viele außergewöhnliche Momente beschert“, sagt Krogmann. Erfolge wie Meisterschaft (2009), Pokalsieg (2015) und Bestmarken – der auch außerhalb Oldenburgs extrem beliebte Baskets-Kapitän ist bester ausländischer Scorer in der Geschichte der Basketball-Bundesliga – sind mit seinem Namen verbunden. „Aber auch Eigenschaften wie Ehrgeiz und Fleiß, Bodenständigkeit und Bescheidenheit haben ihn bestens zu Oldenburg passen lassen“, betont der Oberbürgermeister. „Ich bin sehr froh, dass er hier eine Ära geprägt, Oldenburg als sein Zuhause angesehen und seine Liebe zur Stadt immer wieder betont hat“, so Krogmann. „Ich würde mich freuen, wenn er den Fans und dem Basketball in Oldenburg auch nach dem Karriereende verbunden bliebe.“

Das Große Stadtsiegel wird an Menschen verliehen, die sich in besonderem Maße für die Interessen und Belange der Stadt Oldenburg eingesetzt haben und/oder durch die ausgeübte Tätigkeit auf die Stadt Oldenburg überregional aufmerksam gemacht haben. Letzteres hat Rickey Paulding als „die“ Oldenburger Identifikationsfigur für den Basketball über die Maßen erfüllt.

 

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Statement von Wirtschaftsminister Althusmann zum Startschuss der Bauarbeiten für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven
  
„Wilhelmshaven bietet derzeit als einziger Standort deutschlandweit die Möglichkeit, kurzfristig eine LNG-Importanlage durch eine FSRU zu realisieren. Als Aufsichtsratsvorsitzender von NPorts freue ich mich, dass die NPorts-Mannschaft so schnell die Planungsunterlagen zusammengestellt hat und wir dadurch einen großen Projektfortschritt erzielt haben. Der Baubeginn ist ein starkes Signal. LNG wird bei der Sicherung unserer Energieversorgung - die durch den Ukraine-Krieg komplett neu gedacht werden muss - eine große Rolle spielen.

Die Kosten für diese Baumaßnahmen belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro, hinzukommen weitere fünf Millionen Euro für die Planung. Fest steht: Das Vorhaben steht unter großem Zeitdruck, und Niedersachsen kann diese gesamtstaatliche Aufgabe mit nationaler Tragweite nicht allein bewältigen. Es besteht ein ‚überragendes öffentliches Interesse' und ein ‚Interesse der öffentlichen Sicherheit' an der schnellstmöglichen Verwirklichung von LNG-Anlagen und die Schaffung der erforderlichen Infrastruktur und Hafenanlagen. Auf Bundesebene erarbeiten Wirtschafts-, Umwelt- und Justizministerium erarbeiten derzeit ein Gesetz zur Beschleunigung des Einsatzes verflüssigten Erdgases (LNGG). Mein Wunsch wäre: Der Bund sollte das geplante LNGG um einen ‚Teilbereich LNG-Finanzierungsgesetz' ergänzen. Ich möchte Minister Habeck danken, dass sein Ressort ein LNG-Gesetzespaket mit Fristverkürzungen auf den Weg bringt - verbunden mit dem Appell, die Gesetze so schnell wie möglich fertigzustellen, damit diese für Wilhelmshaven und Stade greifen und die Genehmigungsbehörden damit arbeiten können. Von niedersächsischer Seite werden alle zu Verfügung stehenden Möglichkeiten und Ressourcen genutzt, die Verfahren zügig voranzubringen und Wilhelmshaven bundesweit zu einer Blaupause für die Umsetzung wichtiger Infrastrukturvorhaben in Hochgeschwindigkeit zu machen."

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ÜBER MEINE LEICHE
von Stefan Hornbach
Premiere: Samstag 14. Mai 2022, 20 Uhr, Kleines Haus

nächste Vorstellung im Mai: Fr 20.05.

Mit: Zainab Alsawah, Ksch Thomas Lichtenstein, Caroline Nagel, Johannes Schumacher, Rebecca Seidel, Manuel Thielen

Friedrich ist ein schüchterner, junger Mann ohne besondere Ziele. Das ändert sich schlagartig, als er eine fatale Diagnose bekommt. Etwas, dass sich auf Humor reimt, ihn aber droht umzubringen. Ausgerechnet jetzt katapultiert sich Jana wieder in sein Leben. Mitleid ist ihr gänzlich fremd. Schließlich steuert der Jammerlappen neben ihr zielsicher auf das zu, was sie sich schon so lange wünscht: den Tod. Zwischen diesen krassen Polen entzünden sich die Funken in Stefan Hornbachs Debutstück. Ein kraftvolles, poetisches Plädoyer für den unbedingten Willen zum Leben, das den Osnabrücker Dramatikerpreis erhielt und 2016 sowohl zum Heidelberger Stückemarkt als auch zu den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen war.

In dem Publikumsentscheid ‚O.-Eine Stadt sucht ein Drama‘ erhielt ‚Über meine Leiche‘ in der Spielzeit 2018/19 die meisten Stimmen und kommt nun endlich auf die Bühne des Oldenburgischen Staatstheaters.

 

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Neue Ballettproduktion ab 21. Mai im Staatstheater: ,Ballett Impulsiv III‘
,Kratt‘ wird auf Spielzeit 24/25 verschoben
Die für den 21. Mai im Oldenburgischen Staatstheater geplante Premiere des vieraktigen Handlungsballetts ‚Kratt‘ muss pandemiebedingt auf die Spielzeit 24/25 verschoben werden.

Als Ersatz dafür zeigt die BallettCompagnie zu denselben Terminen einen neuen Abend – ,Ballett Impulsiv III‘. Ballettdirektor und Chefchoreograf Antoine Jully hat dafür ein außerordentlich abwechslungsreiches Programm zusammengestellt:

Die Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg zeigen Pas de deux aus dem klassischen Repertoire wie ‚Don Quixote‘, ‚Le Corsaire’ und ‚Paquita‘ sowie eine Variation aus dem ‚Grand Pas Classique‘ genauso wie Repertoire-Highlights aus ‚Vanitas‘, ‚Die Kunst der Fuge‘ oder ‚Die Sieben letzten Worte‘. Vier Choreografien kreiert Antoine Jully für einzelne Tänzer:innen und verschiedene Ensembles neu für diesen äußerst vielfältigen und auch musikalisch sehr facettenreichen Abend.

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber an der Theaterkasse auch eingetauscht bzw. zurückgegeben werden.

 

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Online-Wache der Niedersächsischen Polizei immer beliebter

Pistorius: „Unser Leben verlagert sich über Social Media, Onlineshopping und andere Dienstleistungen immer mehr ins Netz. Darum ist es gut, dass die Polizei dort ebenfalls präsent ist."    
 
Die Online-Wache der Polizei Niedersachsen wird immer häufiger zur Anzeige von Straftaten genutzt. Im vergangenen Jahr wurden rund 155.000 Vorgänge über die Online-Wache entgegengenommen. Das waren noch einmal rund 41.000 Vorgänge mehr als 2020 und entspricht pro Tag rund 425 Einträgen. Die meisten Anzeigen wurden wegen Betrugs oder auf Grund von Straftaten im Internet aufgegeben. Darüber hinaus wurden die Kategorien „Anzeige rund um das Fahrrad", „Diebstahl" und „Straftaten anderer Art" häufig genutzt.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Unser Leben verlagert sich über Social Media, Onlineshopping und andere Dienstleistungen immer mehr ins Netz. Darum ist es gut, dass die Polizei dort ebenfalls präsent ist und für die Bürgerinnen und Bürger auch im Internet da ist. Die aktuellen Zahlen belegen, dass die Angebote der Polizei Niedersachsen immer stärker genutzt werden."

Die Online-Wache der Polizei Niedersachsen hat sich seit ihrer Einführung vor 15 Jahren immer stärker im Bewusstsein der niedersächsischen Bevölkerung etabliert. Das belegt auch die kontinuierlich steigende Anzahl an digitalen Eingaben: Während die Online-Wache ein Jahr nach Einführung (2008) in 8.300 Fällen genutzt wurde, waren es zehn Jahre später bereits 46.000 Eingaben. Im Jahr 2020 war eine Zunahme von mehr als 100 % im Vergleich zum Vorjahr (2019: 53.373 Eingaben) mit 113.597 Eingaben registriert worden. Damit verfügt die Polizei in ihrer Infrastruktur über ein komfortables und effizientes Tool, mit dem die Bürgerinnen und Bürger über das Internet, z.B. vom heimischen PC oder ihrem Smartphone aus, Hinweise geben und Straftaten (wie z. B. Betrug oder Diebstahl) anzeigen können.
Das Angebot der Onlinewache ist - wie bisher - unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de erreichbar.    

Diese Texte werden von den Betreffenden Behörden / Vereinen / Verbänden / Städten / Veranstaltern ...... zur Verfügung gestellt