Oldenburg, Veranstaltungen & Nachrichten

Vorübergehender Umzug der Theaterkasse des Oldenburgischen Staatstheaters

Aufgrund der Bauarbeiten im Haupthaus am Theaterwall ist die Theaterkasse des Oldenburgischen Staatstheaters bis zum Ende der Spielzeit in das Verwaltungsgebäude umgezogen. Das Verwaltungsgebäude des Theaters befindet sich am Theaterwall 28, direkt gegenüber dem Besuchereingang.
Die Kassenöffnungszeiten ändern sich bis zum 30. Juni wie folgt: Di – Fr 10 – 16:30 Uhr,
Sa 10 – 14 Uhr. Die Vorstellungskasse am Theaterhafen öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Karten für alle Vorstellungen des Oldenburgischen Staatstheaters sind auch telefonisch unter 0441.2225-111 sowie online über www.staatstheater.de buchbar.

 

Oldenburger Classic Days   25. bis 27. Mai 

Oldtimer Rallye: Sperrungen im Innenstadtbereich am 25. Mai
 Wegen der Oldtimer Rallye werden am Freitag, 25. Mai, ab 16 Uhr alle öffentlichen Parkflächen am Kasinoplatz und Schloßplatz gesperrt.

Ab 18 Uhr bis circa 23 Uhr ergeben sich für den Kfz-Verkehr umfangreiche Sperrungen im gesamten Streckenverlauf in den Straßen Theaterwall, Schloßwall, Huntestraße, Paradewall, Schloßplatz, Kasinoplatz, Lange Straße, Kleine Kirchenstraße und Bergstraße. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden Ortskundige gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

 

Kultursommer  18 -29.07

 

Keramiktage  04 /& 05.08

 

Circus Krone, Freigelände WEH,  14.-22. Aug '18

 

Oldenburger Stadtfest  30. August bis 1. September

 

Weinefest September 2018

 

Filmfest Oldenburg  Mitte September

 

Kramermarkt    28. September bis 7. Oktober

 

KIBUM  03 - 13.11

 
Lamberti-Markt   27. November bis zum 22. Dezember

 

 

Oldenburg pflegt und feiert seine Städtepartnerschaften

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann stellt Programm für „UN!TE“ vor

Oldenburg. Ob Europa, Asien oder Afrika: Die Stadt Oldenburg pflegt weltweit kommunale Partnerschaften und Kooperationen – und das schon seit 40 Jahren. Während das 130 Kilometer entfernte niederländische Groningen quasi in der Nachbarschaft liegt, sind die 7.700 Kilometer nach Xi’an in China alles andere als ein Katzensprung. Vom 30. Mai bis zum 3. Juni spielen Distanzen jedoch keine Rolle, denn dann sind alle Partnerkommunen bei einem großen Treffen in Oldenburg vereint: Unter dem Motto „UN!TE“ werden im fachlichen Austausch vielfältige Themen beleuchtet, und es wird gemeinsam gefeiert. Das Fest für alle findet am Samstag, 2. Juni, auf dem Schloßplatz statt – dazu lädt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann alle Oldenburgerinnen und Oldenburger sowie Gäste der Stadt ein: „Kommen Sie vorbei, öffnen Sie Ihren Blick in die Welt – es lohnt sich.“ Am Dienstag wurde im Rathaus das Programm vorgestellt.

Beim Freiluft-Fest auf dem Schloßplatz nimmt der Oberbürgermeister die Eröffnung um 11 Uhr vor, Moderatorin Nina-Marlisa Lenzi führt durch das Programm, das um 20 Uhr endet. Der Eintritt ist frei. „Wir verstehen das Fest als Dankeschön an alle, die sich für die Partnerschaften engagieren und als Anreiz, Neues kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagte Krogmann.

Auf dem Schloßplatz wird eine Bühne aufgebaut, auf der es Impro-Theater mit der Gruppe „Wortspiel“ und Live-Musik mit einer Band aus China, dem Verein Global Music Player aus Oldenburg, der Musikschulen Groningen und Oldenburg sowie der Salsa-Band Marcando geben wird. Zudem präsentieren sich Oldenburgs internationale Beziehungen und an den Partnerschaften beteiligte Institutionen in Pagodenzelten.

Vertreten sind das Alte Gymnasium Oldenburg (Schüleraustausch), der Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler (Künstleraustausch, internationale Ausstellungen), die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft, das Regionale Umweltbildungszentrum (Klimapartnerschaft), die Universität Oldenburg mit dem International Relations Office sowie der Shanty Chor Oldenburg (Musikaustausch). Die Freizeitstätte Ofenerdiek berichtet über ihre Kontakte nach Kingston und Groningen, das Team Internationale Beziehungen der Stadtverwaltung stellt die Partnerstädte vor, der Fachdienst Jugend und Gemeinwesenarbeit präsentiert Projekte mit Mateh Asher, die Wirtschaftsförderung informiert über internationale Netzwerktreffen. Auch die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) und das OLantis (mit Aktivitäten für Kinder) sind beteiligt. Essens- und Getränkestände runden das Angebot ab.

Für Durchblick sorgen Sonnenbrillen mit dem „UN!TE“-Logo, die beim Fest am 2. Juni in begrenzter Stückzahl kostenlos verteilt werden. Nicht zu übersehen ist „UN!TE“ auch im Stadtbild: Drei Banner werben in der Fußgängerzone für die Veranstaltung. Zudem wurde an Litfaßsäulen plakatiert, und es liegen Postkarten in Restaurants und Bars aus.

Erwartet werden Vertreterinnen und Vertreter aus den Partnerstädten Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel) und Xi’an (China). Internationale Kooperationspartner Oldenburgs sind – auch ohne offiziellen Partnerschaftsvertrag – die südafrikanische Region Buffalo City Metropolitan Municipality und Qingdao in China. Auch Qingdao schickt Repräsentanten.

Die Abgesandten der Partnerkommunen werden ab Mittwoch, 30. Mai, in Oldenburg eintreffen. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann wird die Gäste einen Tag später im Kulturzentrum PFL begrüßen. Es schließt sich am Donnerstag, 31. Mai, und Freitag, 1. Juni, ein fachlicher Austausch unter anderem zu den Themen Wissenschaft, Hochschulkooperation, Wirtschaft, Verkehr, Stadtentwicklung, Schule, Ausbildung, Gleichstellung und Kultur an. Besuche sind an der Universität, im Technologie- und Gründerzentrum sowie im Stadtmuseum geplant.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/unite

Das Bühnenprogramm auf dem Schloßplatz am Samstag, 2. Juni:
11 Uhr: Eröffnung durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann
11.30 bis 12 Uhr: Impro-Theater mit der Gruppe „Wortspiel“
12.15 bis 13.15 Uhr: Auftritt Global Music Player
13.30 bis 14 Uhr: Impro-Theater mit der Gruppe „Wortspiel“
14.15 bis 14.45 Uhr: Auftritt einer chinesischen Band mit Flöte und Erhu
14.45 bis 15.15 Uhr: Impro-Theater „12 Meter Hase“ für Kinder (im Zelt des Teams Internationale Beziehungen)
15.15 bis 16 Uhr: Shanty-Chor Oldenburg
16.15 bis 17.15 Uhr: Musikschulen Groningen und Oldenburg
18 bis 20 Uhr: Salsa-Band „Marcando“

Die Städtepartnerschaften Oldenburgs im Überblick:
• Taastrup (Dänemark/seit 1978),
• Cholet (Frankreich/1985),
• Groningen (Niederlande/1989),
• Machatschkala (Russland/1989),
• Landkreis Vorpommern/Rügen (Deutschland/1990),
• Mateh Asher (Israel/1996),
• Kingston upon Thames (Großbritannien/2010)
• Xi’an (China/2017).

Weitere internationale Kooperationspartner sind:
• Buffalo City Metropolitan Municipality (Südafrika, 2011),
• Qingdao (China, 2014).

 

 

TOP Meldungen Oldenburg

Mit dem Börteboot zum Theaterhafen

Zu ausgesuchten Vorstellungen im Uferpalast am Theaterhafen bietet das Oldenburgische Staatstheater in Zusammenarbeit mit der City Sailing GmbH und Co. KG einen Bootstransfer zum Theaterhafen an. Die Anlegestelle am Stadthafen befindet sich am Stau neben der Gastronomie Schwan, ca 50 Meter Richtung Stadt, zu Beginn des Hafens.

Das Börteboot fasst bis zu 40 Personen. Die Hin- und Rückfahrt kostet 8,- €. Karten im Vorverkauf sind ab sofort an der Theaterkasse des Staatstheaters, Tel. 0441.2225-111 erhältlich. Eventuelle Restkarten werden direkt vor Abfahrt Stadthafen auf dem Schiff verkauft. Der Fahrplan mit den Hin- und Rückfahrzeiten ist an der Theaterkasse, auf www.staatstheater.de sowie an den Anlegestellen veröffentlicht.

 

Neue Regelung in der Fahrradstraße am Haarenufer

Stadt entschärft konfliktträchtige Verkehrssituationen

Oldenburg. Seit Beginn der Woche ist das Parken in der Straße Haarenufer auf der Fahrbahn zwischen der Herbartstraße und der Ratsherr-Schulze-Straße nicht mehr möglich. Damit wurde der Ratsbeschluss zur Fahrradstraße Haarenufer vom 23. April umgesetzt.

Mit dem Wegfall von 13 Stellplätzen werden die konfliktträchtigen Verkehrssituationen entschärft, weil der Begegnungsraum für den Kfz-Verkehr und Radverkehr vergrößert wird.

„Mit dem Wegfall der Stellplätze für den Autoverkehr wird die Sicherheit des Schülerverkehrs unterstützt“, beschreibt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, die Umsetzung. „Dennoch wird weiterhin die Situation in der Fahrradstraße Haarenufer beobachtet.“ Schließlich sei der Abschnitt zwischen der Ratsherr-Schulze-Straße bis zum Rummelweg durch die Engstellen neben dem ruhenden Verkehr genauso kritisch zu sehen, wie es der Bereich zwischen der Herbartstraße und Ratsherr-Schulze-Straße war, erläutert Müller das weiterführende Monitoring.

Die Fahrradstraße Haarenufer ist Teil der ausgewiesenen Radroute West und wird täglich von fast 6.000 Radfahrenden und lediglich 700 Autos als Weg genutzt.

Im ersten Schritt der verkehrssicheren Umgestaltung wurden die Einmündungen durch Umpflasterung so geändert, dass für alle Verkehrsteilnehmer die Bevorrechtigung für die Fahrradstraße deutlich wahrnehmbarer wurde. Weiterhin ist mit dem Brückenneubau Am Zuggraben und der neu geschaffenen Querungsmöglichkeit ein zweiter wichtiger Schritt für die Akzeptanz der neuen Streckenführung des Radverkehrs erfolgt, da stadteinwärts die ehemalige Radwegeführung nicht aufrechterhalten werden konnte.

Die Cäcilienschule und der OTB als große Anlieger der Fahrradstraße Haarenufer befürworten diese Maßnahme. Die parkenden Autos haben die Situation für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Kursteilnehmer des OTB oft noch konfliktträchtiger gemacht.

 

Klingenbergstraße: Halbseitige Sperrung bis 23. Mai

Klingenbergstraße: Halbseitige Sperrung bis 23. Mai verlängert
Oldenburg. Aufgrund von Kanalbauarbeiten ist die Klingenbergstraße ab Einmündung der Straße Alter Postweg bis zur Einmündung der Straße An den Voßbergen weiterhin bis voraussichtlich Mittwoch, 23. Mai, halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Richtung der Cloppenburger Straße wird in Einbahnstraßenregelung an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Umleitungstrecken sind eingerichtet und ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger können passieren.

 

Oldenburg Stadtgärten 2018: „Fernweh“

 Die Sehnsucht, die Koffer zu packen und neue Länder zu entdecken, nennt sich Fernweh! Ob karibische Strände, hawaiianisches Lavagestein, Südsee-Inseln, die Vielfalt des Mittelmeerraums oder Ausflüge nach Nordafrika und Fernost – für das perfekte Urlaubsfeeling muss man in diesem Jahr jedoch nicht weit reisen, denn die diesjährigen Stadtgärten bringen die Urlaubsatmosphäre direkt in die Oldenburger Innenstadt. Da nicht nur ferne Reiseziele Sehnsuchtsorte sind, sondern auch der ganz private Garten zuhause als erholsamer Rückzugsort hoch im Kurs steht, war es einfach, eine Verbindung zwischen diesen beiden Themen herzustellen. Und so warten hohe Palmen und exotische Schlingpflanzen, duftende Blumen und Kräuter und viele fremdländische Gestaltungselemente darauf, von Besuchern und Einwohnern gleichermaßen entdeckt und erobert zu werden – denn die Stadtgärten waren schon immer darauf ausgelegt, genutzt und belebt zu werden.
Vom 5. Mai bis zum 5. August 2018 präsentiert das City-Management Oldenburg (CMO) nun zum mittlerweile 14. Mal die Oldenburg Stadtgärten. Insgesamt erblühen 14 temporäre Gärten an elf Standorten in der Innenstadt sowie bei Möbel Buss an der Bremer Heerstraße. Mit viel Liebe zum Detail und originellen Ideen haben die Garten- und Landschaftsbauer das Thema „Fernweh“ gärtnerisch umgesetzt. Die Stadtgärten bieten den Besuchen Gelegenheit zum Verweilen, wecken die Freude am Entdecken und liefern die ein oder andere Inspiration für den eigenen Garten daheim. 
Neuheiten Da die Gärten auch immer für Veränderung stehen, sind in diesem Jahr gleich zwei neue Standorte hinzugekommen: der Vorplatz des Büsingstifts an der Grünen Straße sowie der Innenhof beim „Bastelkönig“ an der Nanu Nana-Passage, zwischen Achternstraße und Staulinie. Die Teams der VHS Jugendwerkstatt sowie des Botanischen Gartens haben sich diese neuen Orte kreativ zunutze gemacht und ihre Ideen umgesetzt.       
  
Folgende Themengärten werden ab dem 5. Mai 2018 zu entdecken sein: 
Abraham: Gestrandet Brunseck: Surfer’s Paradise Büsingstift: Bunte Karibik  Häusing: Wildes Kuba Haarenstraße/Julius-Mosen-Platz: Nah und Fern:   Europareise  Out of many – one people Heiligengeistviertel:  Reisefieber:  Land der aufgehenden Sonne  Strandurlaub   Bella Italia – La Dolce Vita   Mittelmeertraum Lefferseck: River of Roses Möbel Buss:  Charme der Toskana Nanu Nana-Passage: Fern der Heimat  Nikolaiviertel: Marokkanischer Riad  
Wir danken herzlich der Stadt Oldenburg, den Sponsoren, den Garten- und Landschaftsbauern und allen beteiligten Institutionen für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Ohne ihre Hilfe wäre das Projekt auch in diesem Jahr nicht realisierbar gewesen. 
Freuen Sie sich auf die Vielfalt und Exotik fremder Länder in der Oldenburger Fußgängerzone und drei Monate „Fernweh“!  
Willkommen in Oldenburg, willkommen bei den Stadtgärten 2018! Ihr City-Management Oldenburg  
  
2. Stadtgärten-Aktionstage   
Direkt am ersten Tag der 14. Oldenburg Stadtgärten, am Samstag, den 5. Mai verwandeln künstlerische Walk Acts von 11 bis 16 Uhr die Innenstadt in ein buntes Treiben. Der riesige Gärtner Immanuel Immergrün wird die Stadtgärten einmal genau unter die Lupe nehmen und auch der Vogelbaum und die Blütenfee ziehen die Besucher mit den aufwändigen Kostümen und ihrer märchenhaften Erscheinung in ihren Bann. 
Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres findet am 9. Juni der 2. Oldenburger Blumen- und Gartenmarkt statt. Von 10 bis 18 Uhr präsentieren sechs Oldenburger Blumen- und Garten- fachbetriebe in der Haarenstraße ihre Vielfalt ihres Pflanzenangebotes zum Verkauf. Gemeinsam mit der Haarenstraßen- und Julius-Mosen-Platz-Gemeinschaft veranstaltet der Li- ons Club Oldenburg Willa Thorade ein Erdbeerfest auf dem Julius-Mosen-Platz, unter Mithilfe und zu Gunsten des Vereins TrostReich. Unter dem Thema „Alles rund um die Erdbeere“ wird Kaffee und Selbstgebackenes angeboten. 
Am Samstag, den 21. Juli findet im Abraham ein großes Piratenspektakel in Kooperation mit dem Oldenburger Kultursommer statt. Von 11 bis 17 Uhr sind in Oldenburg die Freibeuter los! Die Piratenbande, unter ihnen Kapitän Black, hisst ihre Piratenflagge und erkundet das Gelände im Abraham. Inmitten des tropischen Inselparadieses im Stadtgarten können sich Kinder wie Erwachsene gleichermaßen auf einen spannenden Seeräubertag freuen. Der Platz verwandelt sich für einen Tag in ein großes „Piratennest“ mit vielen tollen Mitmachaktionen wie Plankenlauf, Knotenschule, einer Piratenwerkstatt mit vielen Bastelmöglichkeiten, kunstvollem Kinderschminken und einer Piratenkanone. Höhepunkt des Spektakels ist die große Schatzsuche um 15 Uhr. Wer alle Stationen durchlaufen hat, wird sogar mit dem Piratendiplom hochoffiziell in den Kreis der Seeräuber aufgenommen. Die Freibeuter vom „Heimathaven“ sorgen dafür, dass keine Kehle trocken bleiben muss.

 

 

Alter Postweg bis zum 7. Mai halbseitig gesperrt

Oldenburg. Wegen Kanalbauarbeiten bleibt die Straße Alter Postweg im Einmündungsbereich der Klingenbergstraße bis Montag, 7. Mai, halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird in Einbahnregelung in Fahrtrichtung Klingenbergstraße an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Für den Kfz-Verkehr in Fahrtrichtung stadtauswärts führt die Umleitung über die Klingenbergstraße/Cloppenburger Straße/Sandkruger Straße/Meerweg. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.

 

Kunst- und Hobbymarkt im Stadtteiltreff Kreyenbrück

Oldenburg. Die Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück sucht Ausstellerinnen und Aussteller, die selbst gefertigte Handarbeiten, zum Beispiel Strick-, Filz-, Näh- oder Holzarbeiten, bei einem Kunst- und Hobbymarkt anbieten möchten. Dieser Markt findet am Samstag, 16. Juni, im Rahmen des Farbenfroh Kulturfestivals in Kreyenbrück in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Kreyenbrück, An den Voßbergen 58, statt. Kreative können sich für einen Verkaufsstand unter Telefon 0441 235-3292 anmelden.

 

Weser-Ems-Hallen ernennen Prokuristen:Erweiterte Befugnisse für Herwig Schwantje

Oldenburg – Die Gesellschafterversammlung der Weser-Ems-Hallen hat Herwig Schwantje, kaufmännischer Leiter, zum Prokuristen ernannt. Mit Eintragung in das Handelsregister wurde die Vollmacht nun wirksam.

Herwig Schwantje ist seit September 2016 bei der städtischen Tochter tätig. In der damals aus­ geschriebenen Stelle der Kaufmännischen Leitung sah er die Herausforderung, „etwas bewegen zu können. Sei es, kaufmännische Strukturen zu optimieren, die Unternehmensfinanzierung zu sichern oder Strategien zu entwickeln, die zur langfristigen Unternehmensstabilität beitragen“, bedankt sich Schwantje für das Vertrauen der Gesellschafter.

Herwig Schwantje ist durch und durch Kind des Oldenburger Landes. Geboren und aufgewachsen in Wardenburg führte den zweifachen Familienvater die Arbeitswelt vom Handel über die Industrie zur Dienstleistung. Nach der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und erfolgreich abgeschlossenem Studium zum Diplom-Kaufmann fand Schwantje seinen Schwerpunkt im Bereich Controlling und erarbeitete sich in Hannover, Bad Zwischenahn, Bremerhaven und Bremen seinen Weg zur Führungskraft. Zuletzt war er als kaufmännischer Leiter beim Gesamthafenbetriebsverein in Bremen verantwortlich tätig.

„Die Aufgabenbeschreibung bei den Weser-Ems-Hallen hat mich sehr angesprochen“, erinnert sich Schwantje. „Hier kann ich meine Erfahrung sehr gut einbringen. Zudem freue ich mich, nach vielen Jahren des Pendelns wieder im heimischen Oldenburg tätig sein zu können“, begründet er seinen damaligen Entschluss, zu dem Veranstaltungszentrum im Herzen von Oldenburg zu wechseln. Rund zwei Jahre nach einer drohenden Insolvenz gilt für Schwantje, „weiterhin Transparenz zu schaffen und das Vertrauen der Oldenburger und der Gesellschafter zu stabilisieren. Ich denke, wir sind hier auf einem sehr guten Weg.“

 

 

Antoine Jully verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater

Antoine Jully, Ballettdirektor und Chefchoreograf der BallettCompagnie Oldenburg, verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater bis 2022
„Ich freue mich sehr, dass ich ab 2019 weitere drei Spielzeiten mit meinem Ensemble und meinem Team hier in Oldenburg kreativ sein kann. Meinem dramaturgischen Konzept bleibe ich treu, das vorsieht mit den Produktionen der BallettCompagnie Oldenburg die ganze Spannweite vom klassischen bis zum modernen Tanz zu zeigen. Mir ist es sehr wichtig, dem Oldenburger Publikum einerseits Uraufführungen mit Kreationen von renommierten Gastchoreografen und von mir zu präsentieren und andererseits Werke der modernen Tanzgeschichte“, kommentiert Jully die Vertragsverlängerung.
Auch Generalintendant Christian Firmbach freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. „Ich schätze Antoine Jully sehr für die Leidenschaft und Ernsthaftigkeit, mit der er die BallettCompagnie in Oldenburg etabliert hat. Jeder Ballettabend ist einzigartig und wird vom Publikum mit großem Beifall honoriert. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Compagnie weiterentwickelt.“
Seit 2014 hat Antoine Jully die BallettCompagnie Oldenburg aufgebaut. Zunächst als Chefchoreograf, seit der Spielzeit 2017/18 auch als Ballettdirektor. Das Ensemble begann mit zehn Tänzerinnen und Tänzern, inzwischen ist es auf 13 Ensemblemitglieder angewachsen und 2019 wird eine weitere Tänzerstelle hinzukommen.
Beliebte Produktionen der letzten vier Spielzeiten waren u. a. ‚Generation Y‘, ‚Men and Women‘ und das Duett ‚Is this it?‘. In der kommenden Spielzeit wird Jully ‚Le Sacre du Printemps‘, ‚Die Kunst der Fuge‘ und die Choreografie zur Comédie-ballet ‚Les Paladins‘ kreieren. Außerdem präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg u. a. Werke von Martha Graham und Jacopo Godani.
Antoine Jully hat als Tänzer u. a. am Ballet de l’opéra national de Paris und beim Royal Ballet London gearbeitet, bevor er von 2005 bis 2014 einer der herausragenden Tänzerpersönlichkeiten im Ensemble von Martin Schläpfer war, zunächst beim ballettmainz, dann beim Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg.

 

Auf Kilometerjagd: Oldenburg tritt in die Pedale

Fahrradteams für Wettbewerb STADTRADELN gesucht – Anmeldung ab sofort möglich
Oldenburg. Oldenburg geht auf Fahrrad-Kilometerjagd: Die Stadt nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am internationalen Wettbewerb STADTRADELN teil und hofft auf den Titel der „Fahrradaktivsten Kommune“. Der Wettbewerb wird vom Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit über 1.700 Mitgliedern in 27 Ländern Europas, veranstaltet. Die Aktion steht unter dem Motto „Fahrrad statt Auto“: Mit Spaß und gesunder Fortbewegung soll Begeisterung für die Benutzung des Fahrrads im Alltag geweckt werden.

Mitmachen können alle, die in Oldenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, Schulklassen, Vereine, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger bilden Teams und können sich ab sofort auf der Kampagnen-Website www.stadtradeln.de/oldenburg anmelden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, im Oldenburger Aktionszeitraum vom 2. bis zum 22. September 2018 möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. „Gesucht werden die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Einzelpersonen“, erklärt Kerstin Goroncy von „TeamRad“, der fachdienstübergreifenden Projektgruppe für die Belange des Radverkehrs in der Stadtverwaltung. „Deshalb zählt jeder Fahrradkilometer, egal ob privat oder beruflich, viel oder wenig“.

Die Kilometer, die während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, tragen die Teilnehmenden unter www.stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in einen Online-Radelkalender ein. Radelnde ohne Internetzugang können die Rad-Kilometer wöchentlich per Kilometer-Erfassungsbogen den örtlichen Organisatoren melden. „Teamlos“ teilnehmen geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen können ein Team bilden. Alternativ kann dem „Offenen Team“ beigetreten werden. Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVO als Fahrräder gelten (dazu gehören auch Pedelecs bis 250 Watt).

Die gefahrenen Kilometer werden für den Wettbewerb gesammelt und veröffentlicht, so dass sowohl Team-Vergleiche innerhalb Oldenburgs als auch Vergleiche zwischen den Kommunen möglich sind. Außerdem werden die erfolgreichsten Teams und Einzelpersonen ausgezeichnet und Preise verlost.

Zur Unterstützung des Wettbewerbs hat „TeamRad“ bereits Kontakt mit dem ADFC und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH aufgenommen. „Denkbar wären geführte Radtouren als Anreiz zum Sammeln von Kilometern während des Aktionszeitraums“, beschreibt Goroncy die Kooperation mit den beiden Partnern.

In diesem Jahr findet die Kampagne STADTRADELN zum bereits elften Mal statt. Über 222.000 Teilnehmende in 620 Kommunen hatten im Vorjahr mitgemacht.

Weitere Informationen sind unter www.stadtradeln.de und www.oldenburg.de/stadtradeln zu finden. Koordiniert wird Oldenburgs Wettbewerbsteilnahme von „TeamRad“, Ansprechpartner sind Kerstin Goroncy und Andreas Brosig, Telefon 0441 235-3849 oder -3807.

 

Stadt tauscht Bäume auf dem Julius-Mosen-Platz aus

Robuste Eisenholzbäume ersetzen vom Pilz befallene Blasenbäume

Oldenburg. Die Bäume auf dem Julius-Mosen-Platz haben einen schweren Stand: Dass es ihnen nicht leicht fällt, an einem Standort mitten in der Stadt zu gedeihen, zeigt ihre Anfälligkeit für Schädlinge: Während die ursprünglich gepflanzten Apfeldornbäume in den vergangenen Jahren nach und nach Opfer des Birnenprachtkäfers wurden, sind die im Jahr 2016 neu gepflanzten Blasenbäume trotz sorgfältiger Pflege von einem tückischen Pilz befallen worden, dem Verticillium dahliae. Dieser Pilz schädigt vor allem Bäume, die noch nicht richtig angewachsen sind oder die aus anderen Gründen nicht die erforderliche Widerstandskraft haben. Dabei werden die Leitungsbahnen im Holz verstopft , wodurch der Wassertransport gehemmt wird. Die Bäume sterben als Folge teilweise oder vollständig ab.

Die erkrankten Blasenbäume auf dem Julius-Mosen-Platz – es handelt sich um 20 Exemplare – sind nicht mehr zu retten. Sie werden daher in dieser Woche in gleicher Anzahl durch Eisenholzbäume ersetzt, die ihren Namen aufgrund ihres sehr harten Holzes erhalten haben. Diese Eisenholzbäume, botanisch Parrotia persica, gelten als besonders geeignet für das Stadtklima und als wenig krankheitsanfällig. Vom Wuchs her ähneln sie den ursprünglich hier stehenden Apfeldornbäumen, sie entwickeln eine breite trichterförmige Krone. Im Herbst zeigen die Blätter eine auffällige und langanhaltende Färbung von gelb und orangerot bis hin zum violett überlaufenen Scharlachrot. Dabei sind die Blätter oft mehrfarbig.

Damit möglichst wenige Beeinträchtigungen entstehen, beginnt der Austausch der Bäume bereits in der Nacht zum Donnerstag. Lärmintensivere Arbeiten werden indes erst ab 7 Uhr morgens vorgenommen. Der Austausch soll in den Mittagstunden des 19. April abgeschlossen sein.

 

CarSharing: Seit 15 Jahren erfolgreich in Oldenburg

Begrüßung der 2.000sten cambio-Kundin – 47 Fahrzeuge stehen zur Verfügung
Oldenburg. Seit 15 Jahren fahren CarSharing-Fahrzeuge unter der Marke „cambio“ in Oldenburg. Heute wurde auf dem Schlossplatz die 2.000ste Kundin des CarSharing-Anbieters cambio von Klaus Göckler, Geschäftsführer von cambio Oldenburg, und Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau der Stadt Oldenburg, begrüßt. Der Verein StadtTeilAuto e.V. startete 1992 das CarSharing in Oldenburg. Am 1. April 2003 gründeten Vereinsmitglieder zusammen mit cambio Bremen eine Dienstleistungs-GmbH.

Die Zahl der Kundinnen und Kunden im Carsharing steigt bundesweit kontinuierlich an – laut Bundesverband CarSharing auf 2,1 Millionen am Anfang dieses Jahres. Untersuchungen belegen, dass die Bedeutung des Autobesitzes, vor allem für jüngere Menschen, abnimmt.
Dieser Trend ist auch in Oldenburg erkennbar. Seit 2003 hat sich vieles getan: Das Angebot wurde professionalisiert, das Stationsnetz ausgebaut und das Fahrzeugangebot erweitert. Zu den Privatkunden kamen immer mehr institutionelle Kunden dazu. Waren es 2003 noch knapp 200 Kunden, hat sich die Kundenzahl auf aktuell 2.000 Kunden verzehnfacht.

„21 Jahre hat es gedauert, die ersten 1.000 Oldenburger vom CarSharing zu überzeugen. Für den Sprung von 1.000 auf 2.000 Kunden haben wir dagegen nur vier Jahre benötigt“, erklärt cambio-Geschäftsführer Klaus Göckler und ergänzt: „Alleine hätten wir das nicht geschafft. Daher sagen wir mit dem heutigen Tage auch Danke!“
Als umweltfreundliche Mobilitätsform fördert die Stadt Oldenburg seit vielen Jahren den beschleunigten Ausbau des CarSharing-Angebots: „CarSharing stellt bei unseren Planungen die vierte Säule eines umfassenden und umweltgerechten Mobilitätsangebots dar. Es ergänzt das Fahren mit Bus und Fahrrad und das Zufußgehen und entlastet die Stadt langfristig vom Parkdruck und von Umweltbelastungen“, betont Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr.

2.000ste Oldenburger cambio-Kundin ist Iris Demuth aus Kreyenbrück. Nachdem ihr eigenes Auto nach einem Totalschaden nicht mehr fahrfähig war, entschied sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Stephan fürs CarSharing. Als Ergänzung legten sie sich noch eine MIA-Plus-Karte und ein BOB-Ticket der VWG zu. „Zur Arbeit fahre ich sowieso mit meinem E-Bike, bei schlechtem Wetter nehme ich den Bus“, erzählt die 53-jährige Bürokauffrau und ergänzt: „Ich finde, in Oldenburg gibt es zu viele Autos. Wenn wir manchmal noch ein Auto brauchen, fahren wir mit cambio. Das ist umweltfreundlicher und unter dem Strich sogar günstiger. Und wir fühlen uns genauso mobil wie vorher mit dem eigenen Auto.“

An 18 Oldenburger Stationen stehen derzeit 47 Fahrzeuge zur Kurzzeitmiete zur Verfügung. Der Fuhrpark bietet sieben Fahrzeugtypen – er umfasst 38 Kleinwagen, drei Mini-Vans, drei Kombis, einen Stadtlieferwagen, einen Transporter und einen 9-Sitzer.
cambio Oldenburg hat seit 2004 den Sitz beim Kooperationspartner Verkehr und Wasser GmbH (VWG) in der Mobilitätszentrale am Lappan. Als umweltfreundliche Verkehrsdienstleistung trägt cambio das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Aufgrund der Dieselproblematik kauft die cambio-Gruppe seit Anfang 2017 bis auf Weiteres nur noch Benziner-Pkw. Rund die Hälfte der Oldenburger Fahrzeuge fahren heute schon mit Benzin.

 

 

Das Fotoprojekt   Echt Oldenburg!

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Diese Metapher bringt es auf den Punkt. Auch Oldenburg bietet eine Fülle an Fotomotiven für jeden Geschmack. Egal ob Alltagsszenen, Landschafts- oder Architekturaufnahmen, überall warten spannende Motive darauf, fotografisch entdeckt zu werden. Diese fotografischen Highlights einzufangen lädt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) Amateur- und Profi-Fotografen zur Teilnahme am Fotoprojekt "Echt Oldenburg!" ein.

„Bilder helfen, Botschaften zu vermitteln. Sie können selbst komplexe Zusammenhänge kompakt und unterhaltsam transportieren. Aber nicht die Quantität zählt, sondern ganz besonders die Qualität. Insbesondere im Tourismus- und Stadtmarketing, denn Städte sind für Menschen wertvoll, wenn sie vertrauenswürdig, attraktiv und bedeutend sind“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

„Wie fühlt sich Oldenburg an? Wie fühlt es sich an, hier zu leben, zu wohnen, zu arbeiten? Worin liegen Oldenburgs Stärken? Wer sich damit beschäftigt, wie das Bild einer Stadt in der Öffentlichkeit ist, landet zwangsläufig bei diesen Fragen. Wir von der OTM haben dieses Projekt initiiert, um im visuellen Kontext einerseits die Identität und den Charakter der Stadt und andererseits ihre Einzigartigkeit abzubilden. Dabei geht es uns sowohl um die Außenwahrnehmung, als auch um die Binnensicht. Darum laden wir fünf einheimische und fünf auswärtige Profi-Fotografen ein. Fotografen von außerhalb schauen natürlich ganz anders auf Oldenburg als einheimische. Das wollen wir uns zunutze machen, denn es macht die Sache spannend und bietet uns zusätzliche Sichtweisen. Außerdem erhalten fünf lokale Amateurfotografen die Möglichkeit sich am Fotoprojekt „Echt Oldenburg“ zu beteiligen“, so Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM, die sich auch für das StadtMarketing Oldenburg verantwortlich zeichnet.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann liegt eine intensive und breite Bürgerbeteiligung besonders am Herzen und er betont: “Ich freue mich, dass Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Region die Chance erhalten, das Tourismus- und Stadtmarketing Oldenburgs mitzugestalten. Ich bin sehr gespannt auf den Blick der lokalen Amateurfotografen auf unsere Stadt.“

Interessierte Amateurfotografen können sich mit drei Bildern (freie Motivwahl) per Mail an echtoldenburg@oldenburg-tourist.de bis zum 25. April 2018 bewerben. Die fünf Teilnehmer werden dann per Losentscheid ermittelt. Die Projektphase läuft von Mai bis Juli 2018. In diesem Zeitraum können alle Fotografen in Oldenburg unterwegs sein, um viele verschiedene Facetten der Stadt im Bild festzuhalten.

Während der Projektphase wird auf Social-Media-Kanälen unter „#echtoldenburg“ das Projekt begleitet.

Eine Auswahl der Aufnahmen jedes Teilnehmers wird vom 2. November bis 2. Dezember 2018 im Rahmen der Sonderausstellung „Echt Oldenburg!“ im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigt.

Initiatorin des Fotoprojektes ist die OTM. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des StadtMarketings Oldenburg. Die Partner sind die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), die Nordwest-Zeitung (NWZ), die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und die Oldenburgische Landesbank (OLB) sowie der Verkehrsverein Oldenburg e.V. Durchgeführt wird es in Kooperation mit der Mediavanti GmbH aus Oldenburg, die seit 2016 die Ausstellung "World Press Photo" in Oldenburg organisiert.

Weitere Informationen zum Fotoprojekt „Echt Oldenburg!“ und die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.oldenburg-tourismus.de/echtoldenburg

Uns wer dazu keine Ideen hat: miofoto hat die Sicht auf Oldenburg mit zahlreichen Galerien, zum Beispiel

" Sauberes Oldenburg " vorgemacht

 

Zusammenarbeit fällt auf fruchtbaren Boden

AWB und BUND wollen Kompost aus Neuenwege in Oldenburger Gärten bringen

Oldenburg. Diese Kooperation fällt auf fruchtbaren Boden: Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg (AWB) und der BUND Oldenburg (Kreisgruppe Stadt Oldenburg im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) haben rechtzeitig zum Beginn der Gartensaison eine Zusammenarbeit besiegelt, die dazu beitragen soll, Oldenburgs Ökobilanz nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es, den Qualitätskompost aus dem Kompostwerk in Neuenwege vermehrt in die Oldenburger Privatgärten zu bringen.

Der AWB hatte das Kompostwerk am Barkenweg in Neuenwege im vergangenen Jahr übernommen. Der AWB verfügt mit dem Qualitätskompost aus Grünabfällen, die ausschließlich aus Oldenburger Gärten stammen, über ein gütegesichertes Produkt. Die Qualitätssicherung wird durch regelmäßige Kontrollen durch die Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. gewährleistet. „Nachdem der BUND sich bereits 2017 bei der Erstellung des Oldenburger Abfallwirtschaftskonzeptes aktiv eingebracht hat und der Betriebsausschuss des AWB die BUND-Kampagne ,TorfFreiLeben‘ positiv aufgenommen hat, lag es nahe, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten“, erläutert AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn.

Der BUND möchte mit seiner Kampagne „TorfFreiLeben“ Alternativen zu torfhaltigen Produkten für den Garten und Balkon aufzeigen. Bei der Kampagne „TorfFreiLeben“ geht es in erster Linie darum, ein Bewusstsein für den Moorschutz zu schaffen und alte gärtnerische Tugenden neu bekannt zu machen. „Hierzu werden die Bereiche der Gartenkunde wie Bodenkenntnis, Mulchen, Kompostieren und nachhaltige insektenfreundliche Gartengestaltung über ein Netzwerk von Kooperationspartnern in die breite Öffentlichkeit getragen“, sagt Thomas Myslik vom BUND.

Als erste Schritte der Zusammenarbeit zwischen AWB und BUND ist geplant, den Bekanntheitsgrad des Oldenburger Qualitätskomposts aus Neuenwege zu erhöhen und dessen positive Eigenschaften zu bewerben. Gleichzeitig soll für die Garten- und Balkonbesitzer ein alltäglich nutzbares Angebot für den Oldenburger Kompost im Entsorgungszentrum Neuenwege geschaffen werden. So sollen neben den klassischen Mitnahmemöglichkeiten per Anhänger, Kunststoffkübel und Eimer auch kleine Pfand-Mehrweg-Säcke (so genannte Big-Bags) vom AWB ausgegeben werden. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe aus Experten des AWB und des BUND wird neue Ideen entwickeln und mit Unterstützung von Bürgern prüfen.

Den Ansatz einer modernen Kreislaufführung, bei der entsorgter Baum- und Strauchschnitt im Kompostwerk zum Qualitätskompost verarbeitet und im heimischen Garten wiederverwertet wird, sehen AWB und BUND als wichtigen Beitrag zur direkten Umweltschonung.

Das Kompostwerk in Neuenwege (Barkenweg 1) ist montags bis donnerstags von 9 bis 12.45 Uhr und 13.30 bis 16.45 Uhr sowie freitags von 9 bis 12.45 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet

 

 

++Wieder Zuhause+++ Die Touristinfo Oldenburg zieht in den Lappan+

Die Tage der Touristinfo Oldenburg im Schlauen Haus sind gezählt: Ab August ist die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo im Lappan, direkt in der Fußgängerzone gelegen, zu finden. „Es war immer unser strategisches Ziel, die Touristinfo in einer sehr zentralen Lage unterzubringen. Dies ist uns jetzt mit dem Lappan gelungen: Bereits in den 70er Jahren war der Verkehrsverein über einen langen Zeitraum im Lappan untergebracht. Die Rückkehr der Touristinfo in das Wahrzeichen Oldenburgs freut uns sehr, da es für viele Touristen auch ein Punkt bei ihrer Oldenburger Sight-Seeing-Tour ist. Eine bessere Nutzung könnten wir uns aktuell für diesen Ort kaum vorstellen“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Nach Unterzeichnung des Mietvertrages zwischen der OTM und der Stadt Oldenburg im vergangenen Jahr sind jetzt die Planungen für den Umzug in vollem Gange. Geschäftsführerin Silke Fennemann will die rund 100 Quadratmeter große Fläche im Erdgeschoss als neuen Standort für die Touristinfo nutzen. Die beiden oberen Etagen werden der OTM als Büroräume zur Verfügung stehen. „Im Rahmen der Sanierungsarbeiten erhalten wir für die Touristinfo einen zusätzlichen Eingang und eine Toilette für Menschen mit Behinderung. Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Gebäude in Oldenburg. Die wechselvolle Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes fordert und inspiriert zugleich. Die Geschichte und Geschichten wollen wir aufgreifen und in unserer Oldenburg-Info weiter erzählen. Auch die Aufenthaltsqualität wollen wir erhöhen und einen Raum bieten einander zu begegnen“, erklärt Silke Fennemann.

Die Touristinfo bleibt von Samstag, den 25. bis einschließlich Montag, den 27. August 2018 geschlossen. Grund ist der Umzug der Informationsstelle vom Schlauen Haus am Schloßplatz in die neuen Räumlichkeiten im Lappan in der Langen Straße 3. Die Neueröffnung ist für den 28. August 2018 um 14:00 Uhr geplant mit einem unterhaltsamen Programm rund um die Eröffnung. Ab dem 29. August ist die Oldenburg-Info dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten von Montag bis Samstag für Touristen und Einheimische zu erreichen.

Das bisherige Angebot der Oldenburger Touristinfo bleibt auch am neuen Standort bestehen:

- Prospektmaterial und detaillierte Auskünfte über das Freizeitangebot in Stadt und Region

- Oldenburg-Souvenirs

- Stadtführungen

- Hotelzimmer

- Ticketverkauf für Konzert- Theater- und Veranstaltungstickets

 

 

Ankerschlagen am Theaterhafen – der Zeltaufbau beginnt!

Bevor das Oldenburgische Staatstheater vom 19. Mai bis zum 01. Juli seine Ausweichspielstätte an der Hunte beziehen kann, müssen zunächst alle Fliegenden Bauten vor Ort errichtet werden. Allen voran der knapp 1.000 Zuschauer*innen fassende Uferpalast. Ab heute wird das neue Zelt von Roncalli nach Vermessen des Platzes von der Zirkus-Crew aus Köln fachgerecht aufgebaut. Dazu werden zunächst rund 130 Erdnägel je etwa einen Meter tief in den Boden geschlagen, um die vier Masten und die 15 Meter hohe Zeltkuppel zu befestigen. Danach werden die Zeltplanen in die Höhe gezogen. Der Durchmesser des Zeltes beträgt 36,8 Meter, es wiegt 2,5 Tonnen.

Der 75-jährige Ive und sein zwölfköpfiges Team haben viel Erfahrung, sie sind auch sonst für Sonderveranstaltungen von Roncalli im Einsatz. In Zusammenarbeit mit Holger Beckschebe, technischer Leiter des Staatstheaters für den Theaterhafen, versuchen sie nun die Kuppel und Planen so schnell wie möglich dicht zu machen, um vor dem Regen in den nächsten Tagen geschützt zu sein. Bis spätestens Karfreitag soll alles stehen, aber auch danach bleibt immer ein Zeltmeister vor Ort, um bei Wind und im Notfall eingreifen zu können.

Unterstützung bekam das technische Team auch aus der Kunst – der weiße Hase aus ,Alice im Wunderland‘ hatte schon mal einen Gastauftritt und durfte den ersten Anker einschlagen.

 Das Programm, Karten und alle weiteren Informationen zum Theaterhafen finden Sie af

www.staatstheater.de/theaterhafen.

 

Weser-Ems-Hallen laden zu kostenlosen Führungen ein  Einmal Backstage-Luft schnuppern

Heute zum Konzert in die Kongresshalle, morgen die Baskets anfeuern in der Großen EWE ARENA. Im Stadtteil Donnerschwee ist für die Freizeitgestaltung einiges geboten. Hinter dem Begriff „Weser-Ems-Hallen“ verbirgt sich ein rund 12.000 m² großer Hallenkomplex, der pro Jahr rund 300 Veranstaltungen für 700.000 Besucher meistert. Jetzt kann man hier auch hinter die Kulissen blicken: die Hallen öffnen an mehreren Tagen pro Jahr ihre Pforten für kostenlose Rundgänge. 
Am Wochenende Doppeloxer, wenige Tage später Rebounds und Dunkings. Das Programm der EWE ARENA ist abwechslungsreich, die Logistik dahinter anspruchsvoll. Für den Agravis Cup, dem etablierten Reit- und Springturnier, wird tonnenweise Sand in die Arena gefahren. Vier Tage später ist davon nichts mehr zu sehen. Stattdessen dribbeln die EWE Baskets Oldenburg auf ihrem gewohnten Parkett. 
Die Multifunktionalität der EWE ARENA ist ihr Markenzeichen. Sie gehört zu den Weser-Ems- Hallen, dem rund 12.000 m² großen Veranstaltungskomplex in Oldenburg, der insgesamt aus vier Hallen besteht: der Kleinen und Großen EWE ARENA, der Messehalle sowie der Kongresshalle, an die wiederum zwei Festsäle und sechs Seminar- und Konferenzräume angeschlossen sind.  
Ab sofort bieten die Weser-Ems-Hallen einen Blick hinter die Kulissen. Interessierte erfahren hier alles über die Infrastruktur, die Geschichte des Hallenkomplexes und die Technik, mit der die Hallen betrieben werden. Zum Rundgang gehört auch ein Blick in die Umkleidekabinen der EWE Baskets und die VIP-Logen der Großen EWE ARENA. Die Gruppengrößen sind beschränkt auf 25 Personen.  
Aktuelle Termine sind - Dienstag, 19. Juni 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr - Dienstag, 14. August 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr - Dienstag, 20. November 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr 
Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.weser-ems-halle.de/ueber- uns/fuehrungen.