Nachrichten Oldenburg 21.11.2019

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Eine Weihnachtsgeschichte

Peter Stamm präsentiert neuen Roman „Marica aus Vermont“

Oldenburg. Peter Stamm, der große Erzähler existentieller Erfahrungen, schreibt in seinem neuen Roman „Marica aus Vermont“ über Sehnsuchtsorte und das Träumen vom Glück. Am Dienstag, 3. Dezember, stellt der Erfolgsautor das Buch im Programm des Literaturbüros vor. Er liest daraus und spricht mit der Literaturwissenschaftlerin Gabriella Paterson. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm 13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter 0441 235-3014 reserviert werden.

Peter Stamms Figuren sind zum Greifen nah. Sie blicken zurück und staunen, dass ihr Leben sich so entwickelt hat und nicht anders: In seinen letzten Tagen in New York wurde Peter, der Ich-Erzähler der Geschichte, von einer Frau angesprochen. Sie bat um eine Zigarette. Er gab ihr Feuer. Sie hielt ihre Hände schützend um seine, dann ging er mit ihr nach Hause. Es war der Weihnachtsabend und Weihnachten war für ihn immer der traurigste Abend des Jahres. Das geschah vor dreißig Jahren. Woran erinnert er sich noch? Was geschah wirklich in dieser Nacht? Und wie veränderte sie sein Leben? Peter weiß es nicht mehr. Er weiß nur noch, dass Marica immer lachte, wenn sie über traurige Dinge sprach. Dann begegnet er ihr wieder.

Peter Stamm, 1963 geboren, lebt in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt „Agnes“ (1998) erschienen sechs weitere Romane, fünf Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt die Romane „Weit über das Land“ und „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ sowie unter dem Titel „Die Vertreibung aus dem Paradies“ seine Bamberger Poetikvorlesungen. „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ wurde mit dem Schweizer Buchpreis 2018 ausgezeichnet.

 

 

Nachrichten Oldenburg 20.11.2019

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Wagners RING am Oldenburgischen Staatstheater – Vorverkauf der Einzelkarten startet am 27. November

In drei Zyklen zeigt das Oldenburgische Staatstheater 2020 die Teile von Richard Wagners Tetralogie jeweils komplett hintereinander. Als Pakete sind diese Vorstellungen bereits seit Juni im Verkauf.

 

 

 

Am 27.11. startet nun der Vorverkauf für Einzelkarten, also für diejenigen Besucher, die nur eine der vier Vorstellungen besuchen möchten. Die Preise liegen zwischen 15 und 90€.

Ring-Zyklus I im Juni/Juli 2020
26.06.2020 – Das Rheingold
28.06.2020 – Die Walküre
01.07.2020 – Siegfried
04.07.2020 - Götterdämmerung

Ring-Zyklus II im September 2020
18.09.2020 – Das Rheingold
20.09.2020 – Die Walküre
23.09.2020 - Siegfried
26.09.2020 - Götterdämmerung

Ring-Zyklus III im Oktober 2020
02.10.2020 - Das Rheingold
04.10.2020 – Die Walküre
07.10.2020 – Siegfried
10.10.2020 - Götterdämmerung

 

 

Nachrichten Oldenburg 19.11.2019

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Alte Handys für Hummel, Biene und Co.

AWB und NABU starten Kooperationsprojekt – Sammelboxen an vier Schulen

 

 

 

Oldenburg. Handys sind heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Viele Menschen besitzen nicht nur ein Smartphone, sondern haben gleich mehrere alte Mobiltelefone, die sie nicht mehr benutzen. Auf diese ausgedienten Geräte haben es der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Oldenburg (AWB) und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) abgesehen: In Kooperation sollen möglichst viele Handys gesammelt und die in den Geräten enthaltenen Rohstoffe einer neuen Verwertung zugeführt werden. Und Handys, die noch repariert werden können, sollen wieder verkauft werden. Die Erlöse, die durch die gespendeten Handys erzielt werden, kommen dem NABU-Insektenschutzfonds zugute. Aufgestellt werden die Sammelboxen an Schulen. „Unserer Überzeugung nach sind Schulen sehr geeignete Orte, um alte Handys zu sammeln. Wir haben daher zunächst mit vier Schulen Kontakt aufgenommen, um mit ihnen ein Pilotprojekt zu starten. Und wir freuen uns sehr, dass unsere Anfrage bei der Helene-Lange-Schule, der IGS Kreyenbrück, der Liebfrauenschule und der Oberschule Osternburg auf offene Ohren gestoßen ist“, erläutern AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn und Oliver Kraatz, Leiter des NABU-Bezirksgruppe Oldenburger Land.

Den Startschuss gaben die Projektpartner pünktlich zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung am Montag, 18. November, in der Helene-Lange-Schule. „Wir werden die alten Handys in der Helene-Lange-Schule in „Helenes-Laden“ sammeln“, erklärt Lehrerin Cornelia Zappetti. „Der Laden ist den ganzen Tag für die Schülerinnen und Schüler geöffnet und die Sammelbox ist unter Aufsicht. Der Abfallwirtschaftsbetrieb holt dann die vollen Boxen im Tauschverfahren mit leeren Sammelbehältern ab“, so Zappetti weiter. Allein beim Sammeln der ausgedienten Handys bleibt es nicht: Alle beteiligten Schulen werden die Themen „Handysammlung und Insektenschutz“ in unterschiedlicher Weise in den Unterricht einbinden oder im Rahmen von Projekten bearbeiten. Auf diese Weise sollen die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse über die mit der Handyherstellung verbundenen Aspekte aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlangen.

„Das Insektensterben hat mittlerweile dramatische Ausmaße angenommen. Jede dritte Insektenart ist nach der bundesweiten Roten Liste gefährdet bis ausgestorben. Mit Hilfe des Insektenschutzfonds werden Ackerflächen und Wiesen durch die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe gekauft und somit als Lebensraum für Insekten gesichert. Zusätzlich werden Ackerlandstreifen zu Blühstreifen umgewandelt, bunt blühende Wiesen und Weiden angelegt und auch Hecken gepflanzt“, verdeutlicht NABU-Bezirksgeschäftsführer Oliver Kraatz.
 
 In der Wiederverwertung alter Handys sieht AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn enormes Potenzial: „Nach aktuellen Schätzungen lagern insgesamt ungefähr 124 Millionen ausgediente Handys in deutschen Schränken. Und jährlich werden allein in Deutschland 24 Millionen neue Handys gekauft. Bei einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren werden sie durch neuere Geräte ersetzt. Und so wird die Anzahl ungenutzter Handys von Jahr zu Jahr größer.“ In Mobiltelefonen steckt eine Vielzahl von wertvollen Rohstoffen. „Werden die eingesetzten Rohstoffe aufaddiert, so sind in den genannten 124 Millionen ungenutzten Handys insgesamt ungefähr 2,9 Tonnen Gold, 30 Tonnen Silber und 1.100 Tonnen Kupfer enthalten. Dies sind sehr wertvolle Rohstoffe, die sinnvollerweise einer Verwertung zugeführt werden sollten“, so Schneider -Kühn weiter.

Mit den vier ausgewählten Schulen wollen AWB und NABU zunächst die Organisation sowie die Entsorgungslogistik entwickeln und optimieren, bevor dann auch weitere Schulen zur Teilnahme an dem Projekt eingeladen werden sollen.

 

 

Nachrichten Oldenburg 18.11.2019

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Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121
Oldenburg.
Eintritt: 20,- Euro. Kartenvorverkauf und Platzreservierung ab dem
02.12.19, direkt in der Buchhandlung Isensee, oder unter Tel.
0441/36142410.
Bettina Tietjen ( DAS!, Tietjen und Bommes, Tietjen talkt bei NDR 2)
steht auf Camping.

 

 

Direkt, bodenständig, einfach. Bereits als
Jugendliche hat sie gern den Schlafsack ausgerollt und schwört bis
heute auf Entspannung im Klappstuhl - von der Ostsee bis zum
Mittelmeer. Hauptsache der Wind ruckelt schön am Wohnmobil, morgens
blubbert die bordeigene Espressomaschine und beim Abwasch erzählen
wildfremde Mitcamper aus ihrem Leben. Bettina Tietjens
Camping-Geschichten handeln von Menschen, Landschaften und skurrilen
Erlebnissen zwischen Klohäuschen und Traumstränden. Humorvoll.
Kurzweilig. Selbstironisch. Kommen Sie mit auf die Reise.
DAS Weihnachtsgeschenk für alle Tietjen Fans und Campingbegeisterte!

 

 

Nachrichten Oldenburg 17.11.2019

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Musikalische Reise mit Pianistin Irene Stemetzne
Kostenfreies Klavierkonzert im inForum
Oldenburg. Das inForum der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement lädt am Mittwoch, 27. November, um 17 Uhr zum Konzert von Irene Stremetzne ein. Das Klavierkonzert findet im Vortragssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3, statt.


Die Oldenburgerin Irene Stremetzne begibt sich auf eine musikalische Reise durch Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und die USA. Sie spielt unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann. Zeitlich reist die Pianistin mit ihrem Publikum durch Barock, Wiener Klassik, Romantik und Moderne.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine verbindliche Anmeldung über das ServiceCenter der Stadt Oldenburg per Telefon unter 0441 235-4444 wird gebeten.

 

Nachrichten Oldenburg 16.11.2019

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Das Knacken im Nacken Festival wird leider abgesagt!

Am 22. – und 23. November hätte das diesjährige fünfte Knacken im Nacken Festival stattfinden sollen, welches nun leider aufgrund der Erkrankung der Veranstalter abgesagt werden muss.

 

 

 

Leider muss das Knacken im Nacken Festival in diesem Jahr aufgrund der Erkrankung der Veranstalter leider abgesagt werden. Die bisher gekauften Tickets können ab sofort an allen Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen zurück gegeben werden. Der Kaufpreis wird natürlich erstattet.

Wir bedauern dies sehr und bitten um Verständnis.

 

Parkscheinautomaten: Bargeldloses Bezahlen
Kontaktloses Zahlen ist nun möglich
Oldenburg. Das Bargeld ist schon lange nicht mehr die einzige Möglichkeit, ein Parkticket zu bezahlen. Das bargeldlose Lösen von Parkscheinen ist in Oldenburg an insgesamt 120 von 146 Automaten möglich.


Wurde bisher bei 92 Parkscheinautomaten neben dem Bargeld auch die Geldkarte (ein elektronisches Prepaidsystem auf der Girocard – umgangssprachlich „ec-Karte“) akzeptiert, so unterstützen mittlerweile 28 modernere Parkscheinautomaten das kontaktlose Bezahlen mit der Girocard oder Kreditkarte. Dank dieser Automaten müssen Autofahrerinnen und Autofahrer also nicht das nötige Kleingeld vorhalten, sondern können bequem mit einer der zwei Varianten bezahlen. Die Zahl dieser neuen Automaten wird sich künftig stetig erhöhen.

Das kontaktlose Bezahlen funktioniert mittels NFC (Near Field Communication). Der Kontaktlosleser im Parkscheinautomaten kommuniziert mit dem Chip der Girocard / Kreditkarte. Darüber hinaus ist es sogar möglich, das Parkticket mit seinem Smartphone zu bezahlen. Die passenden Apps gibt es im Playstore / App-Store (mobile Payment Apps der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken oder Google-Pay / Apple-Pay). Der gezahlte Betrag wird automatisch vom Konto abgebucht.

Die Bedienung der Parkscheinautomaten ist einfach: Mit einer der gelben Tasten die Kartenzahlung aktivieren, anschließend mit der „Plus-Taste“ den Betrag beziehungsweise die Parkzeit wählen und diese dann mit der grünen Taste bestätigen. Nun muss die Girokarte, Kreditkarte oder das Smartphone an den Kartenleser gehalten werden. Nachdem die Übertragung erfolgt ist, wird über das Display abgefragt, ob eine Quittung gedruckt werden soll. Dies mit der grünen Taste bestätigen und den Parkschein entnehmen.

Da die Beträge an Parkscheinautomaten stets unter 25 Euro liegen, entfällt auch die PIN-Abfrage. Um einen eventuellen Missbrauch bei Verlust der Karte zu verhindern, haben die Banken zudem einige Sicherheitsmaßnahmen eingerichtet. So muss zum Beispiel nach einer bestimmten Anzahl an kontaktlosen Zahlungen ohne PIN-Abfrage auch bei Beträgen unter 25 Euro die PIN eingegeben werden. An den Parkscheinautomaten in Oldenburg kann jedoch keine PIN eingeben werden, sodass in diesen seltenen Fällen ausnahmsweise doch auf Bargeld zurückgegriffen werden muss.

Das bargeldlose Zahlen wird an folgenden Standorten eingerichtet:
- 91er-Straße
 - Am Festungsgraben
 - Am Wendehafen
 - Bahnhofstraße OLB
 - Brüderstraße
 - Damm
 - Elisabethstraße
 - Huntestraße Stau
 - Kaiserstraße
 - Katharinenstraße PFL
 - Klingenbergplatz
 - Osterstraße
 - Peterstraße NWZ und PFL
 - Pferdemarkt
 - Rosenstraße
 - Schlossplatz
 - Stautor
 - Steinweg
 - Theater
 - Theaterwall
 - Willy-Brandt-Platz

 

Nachrichten Oldenburg 15.11.2019

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 Das geballte Metal-Programm im Cadillac!
Am 22. – und 23. November jeweils ab 19 Uhr findet die fünfte Ausgabe des Newcomer Metal-Festivals „Knacken im Nacken“ statt.

Auch dieses Jahr lassen die Jugendbands des Zentrums für Jugendkultur Cadillac, die das Knacken im Nacken Festival jährlich veranstalten, nichts zu wünschen übrig. Sowohl Freitag, als auch Samstag stehen dem Norddeutschen Publikum jeweils fünf grandiose Bands gegenüber. Es ist beachtlich was die Jugendbands des Cadillac in den vergangenen vier Jahren auf die Beine gestellt haben um vor allem den Nachwuchsbands des Nordens eine amtliche Plattform zu bieten. Die anfänglich noch stärkere fachliche und finanzielle Unterstützung des Cadillacs ist inzwischen kaum noch notwendig, denn inzwischen arbeiten die jungen Musiker schon so professionell und selbstständig, dass nur noch gelegentlich mal Rat und Tat von Nöten ist. Die Huntestadt kann stolz darauf sein eine inzwischen so engagierte und aktive Musikszene zu haben, die erfreulicherweise stetig wächst. Und so stehen auch in diesem Jahr hervorragende Newcomer auf der Bühne, aber auch ein paar alte Hasen der Metal-Szene und Bands, die bereits in ganz Deutschland auf begeisterte Ohren stoßen.

Den Freitag eröffnen die „The Cool Adorers“ aus Oldenburg. Die fünf Musiker geben Bluesrock ein neues Gesicht. In ihren Songs vereinen sie klassischen Blues mit modernen rockigen Einflüssen. Ein musikalisch noch recht gechillter Opener, welche aber durch ihren coolen Groove und Rock´n Roll einen perfekten Einstieg zu den danach folgenden Bands der härteren Gangart bieten.

Im Anschluß spielt das neue Death Metal Trio „Bokor“ auf der Bühne des Cadillac. Das Konzept und der Name der Band fanden ihre Inspiration in den Voodookünsten des haitianischen Voodoo und der Liebe zum Death Metal. Der Sound von Bokor ist geprägt durch kompromisslose Gitarrenriffs, mächtige Slams und Melodien. Blastbeats, Doublebassattacken sowie wechselndes Growling und Screaming.

Die dritte Band des Freitags heißt „Not My Art“. Die Jungs spielen Metal- / Hardcore der modernen Art und schrecken nicht davor zurück ihren Stil mit Genres wie Rap und Alternative Rock zu kreuzen. Ihre hochdynamische und energiegeladene Liveperformance gepaart mit harten, drückenden Riffs und verschiedensten Vocals zeichnet die Band aus Nordenham aus.

Als Co-Headliner werden die bereits im Norden namenhaften „Gran Duca“ aus Detmold den Sound angeben. Die vier Hard Rocker sind in Oldenburg keine Fremden mehr. Durch mehrfache Auftritte in den Club und Kneipen Oldenburgs haben sie ihren musikalischen Mix aus Rotz, Strom und Erde hier bereits etabliert. Gekonnt gelingt es ihnen Classic Rock mit moderneren Facetten des Stoner Rocks und dem Metal zu verbinden. Diesen Mix betiteln sie als Mud-Rock.

„Miozän“ sollte allen Fans von Hardcore der alten Schule ein Begriff sein. Dieses Walsroder Urgestein spielt den Headliner Slot des Freitags und hat sich bereits 1991 gegründet und spielt moshigen Hardcore im Stil der New Yorker Schule mit durchdachten politischen Texten. Nach ihrer Auflösung in 2001 reformierte sich die Band 2016 und ist seitdem in alter Manier mit neuer Musik unterwegs und wird an diesem Abend die finale Band auf der Bühne sein.

Mit dem Samstag des Festivals geht es kompromisslos weiter im Programm.

Den zweiten Festivaltag eröffnen „The Six Leaves“ aus Westerstede. Ihre Musik ist dreckig, wild und geradeaus! Ihre Show lebt von harten Bass- und Gitarrenriffs, sattem Schlagzeug, brennenden Orgel und Synthsounds und der markanten Stimme des Frontmanns, die über allem trohnt. Dazwischen tauchen immer wieder heftige Soli aus der breiten Soundwand hervor.

Danach folgen „Myankarma“ aus Hude. Sie spielen knackigen Metalcore und haben bereits mehrfach vor dem Oldenburger Publikum nachhaltigen Eindruck gemacht. Die Musiker haben bereits vor Myankarma in mehreren Bands unter Beweis gestellt, dass sie wissen wie Metalcore klingen muss.

Als drittes spielen „Rising Insane“ aus Bremen. Die fünfköpfige Band findet sich im Metal-/ Hardcore wieder. Brachiale und auf den Punkt genau gespielte Instrumentalisierung trifft auf einen vokalen Mix aus Screams und Klargesang.

Die vorletzte Band des Samstags heißt „By A Storm“. Die vier Oldenburger spielen kompromisslosen Hardcore ohne schnick schnack. Ihre energiegeladene Performance entspricht der Musik und verspricht ein geballtes Hardcore-Erlebnis.

Als Headliner des Samstags ist „Reach The Surface“. Nachdem die Leipziger Band im letzten Jahr auf dem Knacken im Nacken Festival ,wenn auch unvollständig, gezeigt hat was sie drauf hat, kommt sie dieses Jahr vollständig mit neuem Album und neuer Show zurück nach Oldenburg um ein zweites Mal zu zeigen was sie drauf hat.

Auch dieses Jahr hält das Knacken im Nacken also viel bereit, was das Metallische Herz hoch schlagen lässt!

 

 

Nachrichten Oldenburg 14.11.2019

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Asphaltierungsarbeiten im Kavallerieweg

Am Montag, 18. November, und Dienstag, 19. November, werden Asphaltierungsarbeiten im Kavallerieweg vorgenommen. Betroffen ist die Einmündung zur B401 (Nordmoslesfehner Straße) bis zur Einmündung Edewechter Landstraße sowie der Osterkampsweg von der Einmündung zum Kavallerieweg bis zur Einmündung

 

 

Edewechter Landstraße. Die betroffenen Straßen sind während der Bauarbeiten gesperrt. Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke erreichen und verlassen. Eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet.

 

Nachrichten Oldenburg 13.11.2019

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Der beste Abfall ist der, der überhaupt nicht entsteht

AWB beteiligt sich erstmals an Europäischer Woche zur Abfallvermeidung – Mehrere Aktionen

 

 

 

Oldenburg. „Wertschätzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen“: So lautet das diesjährige Motto der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV), die im Zeitraum vom 16. bis zum 24. November 2019 stattfindet. Erstmals beteiligt sich der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Oldenburg (AWB) an der Kampagne. „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Es sollen praktische Wege aus der Wegwerfgesellschaft aufgezeigt werden“, betont AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn. „Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger dafür zu sensibilisieren, mit dem Ressourcenverbrauch bewusster umzugehen und wo es geht, Abfälle zu vermeiden.“

Dazu sollen vier Projekte beitragen, die der AWB für den Kampagnenzeitraum vorbereitet hat. Dabei geht es unter anderem um die Reduzierung des Gebrauchs von Kunststoffverpackungen auf den Wochenmärkten. Ein anderes Projekt widmet sich der Wiederverwertung von ausrangierten Handys, die an vier ausgewählten Schulen gesammelt werden. Außerdem steht die Aufbereitung von alten Fahrrädern und von gebrauchtem Spielzeug im Fokus.

Die EWAV ist Europas größte Kommunikationskampagne zu Abfallvermeidung und Wiederverwendung. In Deutschland wird die Kampagne mit Mitteln der Europäischen Klimaschutzinitiative finanziert. Koordiniert wird die Kampagnenwoche seit 2014 vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Das Bundesumweltministerium ist offizieller Partner der EWAV.

 

Nachrichten Oldenburg 10.11.2019

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Literaturbüro lädt zum Literarischen Advent ein

Bernd Eilert, Klaus Modick und Joachim Kersten im Gespräch über Herman Bang

Oldenburg. Am Mittwoch, 20. November, präsentieren Bernd Eilert und Klaus Modick im Programm des Literaturbüros den diesjährigen „Literarischen Advent“. Zu Gast ist der Herausgeber und Autor Joachim Kersten. Gemeinsam stellen sie den dänischen Autor Herman Bang im Gespräch vor und empfehlen je ein Buch. Die Veranstaltung ist um 19.30 Uhr im Oldenburger Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per E-Mail an literaturbuero@stadt-oldenburg.de oder per Telefon unter 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Gegen die Kurzlebigkeit des Buchmarktes setzt das Format „Literarischer Advent“ auf die beständige Qualität von Büchern und Werken. Die Veranstaltung handelt in diesem Jahr von dem dänischen Schriftsteller Herman Bang, der als Pfarrerssohn in der dänischen Provinz aufwuchs und sich als Schauspieler, Regisseur und Feuilletonist versuchte, ehe er sich der Literatur zuwandte. Er gilt als der bedeutendste dänische Vertreter des literarischen Impressionismus. Lesereisen führten ihn durch ganz Europa. 1912 starb er in Ogden, Utah (USA), auf einer Vortragsreise. Joachim Kersten veröffentlichte 2009 das Buch „ Herman Bang. Eines Dichters letzte Reise“. Dort kombiniert er Erzählungen von Klaus Mann und Friedrich Sieburg, die von Bangs letzter Zugreise inspiriert wurden, mit späten Dokumenten des dänischen Autors.

Die Reihe „Literarischer Advent“ wird durch die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg gefördert.

 

 

Nachrichten Oldenburg 07.11.2019

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Oldenburgs Einwohnerzahl klettert auf neuen Rekordstand

Der Boom hält an: Stadt knackt 170.000-Einwohner-Marke – Innerhalb von 30 Jahren um knapp 30.000 Menschen angewachsen

Oldenburg. Es ist geschafft: Oldenburg hat die 170.000-Einwohner-Marke geknackt.

 

 

Dieser neue Höchststand wurde am 1. November 2019 erreicht, teilt der Fachdienst für Geoinformation und Statistik mit. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann freut sich über die Punktlandung: „Die Zahl 170.000 ist ein Meilenstein in der Stadtentwicklung. Sie spiegelt eindrucksvoll die Attraktivität unserer Stadt wider. Das Wachstum stellt uns aber auch vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt.“ Für Krogmann ist es wichtig, „dass Oldenburg auch als Großstadt dieser Kategorie seinen besonderen Charme behält. Diesen vernünftigen Ausgleich müssen wir stets im Auge behalten.“

Oldenburg zementiert damit seinen Rang als drittgrößte Stadt Niedersachsens hinter Hannover und Braunschweig. Gleichzeitig zählt Oldenburg weiter zu den 50 bevölkerungsreichsten Städten in Deutschland. Berücksichtigt wurde von den Statistikern die Anzahl der Menschen, die laut Meldedatei mit ihrem Haupt- und alleinigem Wohnsitz in Oldenburg registriert sind. Rechnet man die Personen mit Nebenwohnsitz hinzu, beträgt die Bevölkerungszahl 178.167 Menschen.

Schritt für Schritt ist es in den vergangenen Monaten vorangegangen. Die Bevölkerungszahl war am 1. November 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,5 Prozent und damit um 869 Personen gestiegen. Ende Dezember 2018 waren 169.232 Menschen mit ihrer Hauptwohnung in Oldenburg gemeldet. Die 160.000-er Grenze wurde am 14. Dezember 2013 überschritten. Vor rund zehn Jahren – am 31. Dezember 2009 – hatte Oldenburg 157.494 Einwohnerinnen und Einwohner. Ende 1999 waren es 151.075, und vor 30 Jahren – am 31. Dezember 1989 – waren 140.625 Menschen in der Stadt gemeldet.

Gründe, nach Oldenburg zu ziehen, gibt es viele: Die Universität und die Fachhochschule, ein gesunder Arbeitsmarkt mit guten Beschäftigungsmöglichkeiten und die hohe Lebensqualität in der Stadt gehören sicherlich dazu. Auch das umfangreiche Betreuungsangebot in Kitas und die gut ausgebauten Schulen machen Oldenburg begehrt. Die Altersgruppe der 21- bis 44-Jährigen, also derjenigen Erwerbsfähigen im Alter der Familiengründung, stellt mit rund 35 Prozent die größte statistische Altersgruppe in Oldenburg dar. „Ein Wert, der die Anziehungskraft der Stadt unterstreicht“, betont Oberbürgermeister Krogmann. Aber auch für viele Arbeitgeber ist Oldenburg ein attraktiver Standort: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen von 70.742 (30. Juni 2009) auf 84.265 (31. März 2019).

Der nächste 10.000-er-Schritt wird voraussichtlich ein bisschen länger auf sich warten lassen. Zwar wird damit gerechnet, dass das Wachstum weiter anhält – allerdings nicht mehr ganz so dynamisch: Einer im Juni 2018 vorgelegten Prognose zufolge soll die Bevölkerungszahl bis in das Jahr 2031 auf etwa 179.000 Einwohnerinnen und Einwohner ansteigen.

 

 

Nachrichten Oldenburg 14.10.2019

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Silvesterparty im Staatstheater – Vorverkauf startet am 15.10.
Auch zu diesem Jahreswechsel gibt es wieder eine aufregende Party im Staatstheater:
Nach den Vorstellungen von von Richard’O’Briens ,The Rocky Horror Show‘ im Großen und Jacques
Offenbachs Operette ,Orpheus in der Unterwelt‘ im Kleinen Haus wird ab 23 Uhr auf zwei Ebenen
wild gefeiert! In der Theaterbar singt & tanzt die Band Freemix, im Glashaus legt DJ Mirko
Clubbiges & Fluffiges auf. Dazu gibt es kleine Snacks und vor allem Getränke in rauen Mengen –
eine aufregende Nacht voller Dekadenz, Laster & Glamour!
Eintritt: 30,-€ – der Vorverkauf startet am 15. Oktober