MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 08.08.2020

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  Mund-Nasen-Bedeckung in Bussen und Bahnen
  Minister Althusmann schlägt Schwerpunktkontrollen vor    
   

 

 

 

 


In allen niedersächsischen Bussen und Bahnen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) vorgeschrieben. Berichten von Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbänden zufolge ist die Nichteinhaltung kein flächendeckendes Problem. Aber immer wieder beklagen sich Fahrgäste über einen laxen Umgang mit der Maske durch einzelne Fahrgäste oder bestimmte Gruppen. Das gilt insbesondere in den Ballungsräumen.

Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann: „Wir können es nicht hinnehmen, dass im ÖPNV Gesundheit gefährdet und das Sicherheitsbedürfnis vieler Fahrgäste missachtet wird. Hier könnten gezielte Schwerpunktkontrollen von Polizei und kommunalen Ordnungsämtern in Absprache mit den Verkehrsunternehmen für wirksame Kontrolle sorgen." Das Verkehrsministerium befindet sich dazu bereits in Gesprächen mit dem Innenministerium.

Althusmann wies darauf hin, dass in öffentlichen Bussen und Bahnen niemand befördert werden müsse, der das Tragen einer Maske zu Unrecht verweigere. Allerdings sei die Durchsetzung in der Praxis schwierig: „Wir können Busfahrer und Fahrkartenkontrolleure damit nicht alleine lassen. Da sehe ich auch staatliche Stellen in der Pflicht."

Eine Erhöhung der Bußgelder bei Verstößen gegen die Maskenpflicht im ÖPNV, wie zuletzt vom Sozialministerium ins Gespräch gebracht, ist Althusmann zufolge grundsätzlich sinnvoll. Allerdings helfe allein ein höheres Bußgeld wenig. Das Verkehrsministerium unterstütze deshalb gemeinsam mit den anderen Bundesländern die gerade gestartete bundesweite Öffentlichkeitskampagne der Verkehrsunternehmen „#BesserWeiter" und setze parallel auf stärker wahrnehmbare gemeinsame Kontrollaktivitäten.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 07.08.2020

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Gesundheitsrisiko Sommerhitze - So schützen Sie sich gegen Hitzschlag, Sonnenstich & Co
Auch wenn die Wettervorhersage für Niedersachsen besonders schön und sommerlich ist, kann eine über mehrere Tage andauernde Hitze den Körper stark belasten. „Davon sind besonders ältere Menschen und Kinder betroffen.

 

 

Sie bemerken einen Hitzestau oder Flüssigkeitsmangel häufig nicht rechtzeitig", sagt die Niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann: „Wer Kinder und ältere Menschen betreut, sollte auf die Hitze vorbereitet sein und geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen."

Besonders wenn die Temperaturen auch nachts nicht unter 20 Grad sinken, kann eine Hitzewelle gesundheitliche Auswirkungen haben. „Durch die fehlende Abkühlung ist der Körper einer dauerhaften Belastung ausgesetzt, die unter Umständen ernsthafte Folgen haben kann. Erste Warnzeichen sind beispielsweise Kreislaufbeschwerden, Muskelkrämpfe oder Erschöpfungs- und Schwächegefühle", sagt Roland Suchenwirth, Umweltmediziner beim Niedersächsischen Landesgesundheitsamt. Diese Warnzeichen sollten unbedingt ernst genommen werden. Im schlimmsten Fall drohe ein Hitzschlag oder ein Sonnenstich.

Von einem Hitzschlag wird gesprochen, wenn ein Organismus aufgrund hoher Außentemperaturen kontinuierlich mehr Wärme aufnimmt als er an die Umgebung abgeben kann. Dadurch gerät die Körpertemperatur außer Kontrolle und steigt rasch an. Häufige Symptome sind etwa ungewöhnliche Unruhe, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, rote und trockene Haut oder ein getrübtes Bewusstsein bis hin zur Bewusstlosigkeit. Ein Sonnenstich entgegen entsteht durch längere direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Dabei wird die Hirnhaut gereizt, wodurch ähnliche Symptome wie bei einer Hirnhautentzündung auftreten. Kleinkinder sind besonders gefährdet, sollten deshalb immer Kopfbedeckung.

Damit es gar nicht erst zu ernsten Krankheitszeichen kommt, sollten folgende Verhaltensregeln bei anhaltender Hitze beachtet werden:

    Trinken Sie ausreichend alkoholfreie Getränke - auch ohne Durst: Wasser, Fruchtsaft.
    Tätigkeiten im Freien sollten auf die Morgen- und Abendstunden beschränkt werden. Vermeiden Sie nach Möglichkeit tagsüber besondere körperliche Belastungen, auch Sport.
    Verschaffen Sie sich Abkühlung durch eine kühle Dusche, ein kühles Bad oder Fußbad.
    Halten Sie sich draußen möglichst im Schatten auf.
    Tragen Sie leichte, nicht einengende Bekleidung in hellen Farben (Baumwolle), sowie einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille.
    Lassen Sie niemals Kinder oder gesundheitlich geschwächte Personen in einem geparkten Fahrzeug zurück, auch nicht für kurze Zeit!
    Besondere Vorsicht gilt bei der Einnahme von Medikamenten und Erkrankungen, da diese die Regulierung der Körpertemperatur beeinträchtigen können. Im Zweifelsfall sollte der Hausarzt kontaktiert werden.

Gesundheitsministerium und Landesgesundheitsamt empfehlen auch in diesem Jahr wieder allen Pflegeeinrichtungen, -diensten und pflegenden Angehörigen in Niedersachsen das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zur Warnung vor starker oder extremer Hitze. Per E-Mail-Newsletter können die Hitzewarnmeldungen des DWD kostenfrei abonniert werden. Das System ermöglicht eine schnelle Warnung sowie eine An- und Abmeldung durch die Nutzer selbst.

Weitere Informationen sowie Faltblätter zum Thema Sommerhitze (und wie man sich davor wirksam schützen kann) gibt es im Internet unter:

www.nlga.niedersachsen.de > Umweltmedizin > Weitere Umweltthemen > Sommerhitze

Auf dieser Seite finden Sie auch den Link zur Anmeldung für die Hitzewarnmeldungen des DWD.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 06.08.2020

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Noch wenige Plätze verfügbar!

Bereits im zehnten Jahr führt die Fußballabteilung des VfL Oldenburg in diesen Sommerferien das Sparda – Fußball Camp durch.  Somit ist dieses bereits traditionelle Fußball Camp fester Bestandteil im Oldenburger Sommerfußball. Wir wollen den Oldenburger Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren weiterhin den Spaß am Fußball vermitteln.

 

 

Das VfL Sparda - Camp wird von eigenen Spielern, Trainern und Funktionären selbstverständlich ehrenamtlich durchgeführt und somit kann der Preis für Teilnehmer günstig gestaltet werden. Das 19. Camp wird vom 24.08.2020 bis 26.08.2020 in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr im Hans Prull-Stadion an der Alexanderstr. stattfinden.  Neben den üblichen Trainingsintervallen, soll der Spaß bei den beiden Camps natürlich nicht zu kurz kommen. So gibt es den Speedtester, auch werden die Kinder das DFB-Fußballabzeichen absolvieren. Für die älteren Kinder besteht die Möglichkeit sich einmal über die Aufgaben als Schiedsrichter zu informieren. Die drei Tage sind somit prall gefüllt. Neben den bereits erwähnten Trainingseinheiten, erhält jedes Kind ein Trikot, es gibt jeweils an den drei Tagen ein leckeres Mittagessen sowie ausreichend Getränke und Obst. Die Teilnahmegebühr für die drei Tage mit Spaß und Fun beträgt € 94,-. Das DFB- Hygienekonzept ist ebenfalls Grundlage für das Sparda Camp. Anmeldungen nimmt ab sofort Organisator Aloysius Meyer unter aloysius.meyer@ewetel.net entgegen!

 

 

 

Bremen Zwei
Donnerstag, 6. August 2020, 15.10 Uhr

COSMO
Sonnabend, 8. August 2020, 14.40 Uhr

 LUCHS-Preis August für Victor Jestin: „Hitze“

Der LUCHS-Preis August geht an den Autor Victor Jestin für seinen Debütroman „Hitze“, übersetzt von Sina de Malafosse, erschienen beim Kein & Aber Verlag und empfohlen für Leserinnen und Leser ab 14 Jahren.

Der 17-jährige Léonard verbringt mit seiner Familie einen zunächst ereignislosen Sommerurlaub auf einem großen Campingplatz an der französischen Atlantikküste. Die rauschenden Partys, das Geprahle und Gegrapsche der anderen Jugendlichen lassen Léonard kalt – wie überhaupt das Leben. Bis er beobachtet, wie ein anderer Junge sich nachts in den Seilen einer Kinderschaukel erdrosselt – und nichts unternimmt. Léonard glaubt, nicht Zeuge eines Suizids zu sein, sondern Schuld am Tod des anderen zu haben. Er verscharrt die Leiche und taumelt die verbliebenen Urlaubstage wie im Fieberwahn durch die Bullenhitze. Während er permanent fürchtet, die Leiche könne entdeckt werden, stellt Léonard fest, dass sein Leben auf seltsame Weise intensiver ist als je zuvor.

„Das alles hat mitunter etwas beiläufig Morbides und funktioniert erzählerisch nur, weil der Autor nicht vordergründig moralisiert – obwohl am Schluss die Moral durch einen Akt erzählerischer Gerechtigkeit wiederhergestellt wird“, urteilt Hartmut El Kurdi in der ZEIT. „Auch die klare, sachliche, manchmal geradezu poetische Sprache unterstützt die Ambivalenz und hält die Geschichte in der Schwebe.“ In diesem Coming-of-Age-Roman leide man zwischendurch mit Léonard, „aber immer wieder ist man auch von seinem Weltekel und seiner Egozentrik abgestoßen. Verurteilen jedoch mag man ihn nicht.“ Denn letztendlich habe er nichts getan, was nicht alle täglich in den unterschiedlichsten Situationen tun, so El Kurdi: „Zusehen und nicht eingreifen“.

Jeden Monat vergeben DIE ZEIT und Radio Bremen den LUCHS-Preis für Kinder- und Jugendliteratur. Aus den zwölf Monatssiegern wird der Jahres-LUCHS gewählt. Die Jury bilden Brigitte Jakobeit, Übersetzerin, Anja Robert, Redakteurin bei Radio Bremen, Benno Hennig von Lange, Junges Literaturhaus Frankfurt, und Klaus Humann, ehemaliger Verleger des Carlsen und Aladin Verlags. Den Vorsitz hat Katrin Hörnlein, die bei der ZEIT das Ressort Junge Leser und die Kinder- und Jugendliteratur verantwortet.

Radio Bremen stellt das Buch und den aktuellen Preisträger vor: Am Donnerstag, 6. August 2020, um 15.10 Uhr auf Bremen Zwei und am Sonnabend, 8. August 2020, um 14.40 Uhr auf COSMO. Das Gespräch zum Buch wird online abrufbar sein unter: www.radiobremen.de/luchs.

 
Die LUCHS-Jury empfiehlt außerdem:

·      das Kinderbuch „Tru & Nelle“ von G. Neri (Verlag Freies Geistesleben), empfohlen ab sechs Jahren,

·      das Bildersachbuch „Sommerhaus am See“ von Thomas Harding und Britta Teckentrup (Ill.) (Jacoby & Stuart Verlag), empfohlen ab acht Jahren, und

·      das Jugendbuch „Home Girl“ von Alex Wheatle (Kunstmann Verlag), empfohlen ab 14 Jahren.


Bremen Zwei:
  
UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz,
Via Satellit, im Kabel, als Podcast und
Live-Stream auf www.radiobremen.de/bremenzwei

COSMO:
  
UKW Bremen 95,6 und Bremerhaven 98,9 MHz,

im Digitalradio, via Satellit, im Kabel, als Podcast

und als Live-Stream im Internet

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 05.08.2020

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International Premier League presented by Merkur • HalleWestfalen
Turnierserie bleibt für weitere zwei Wochen am Standort des ATP-Events

Jan-Lennard Struff: „Tennis ist wieder da. Für die Spieler und Zuschauer“

 

 

 

Philipp Kohlschreiber zeigt sich begeistert und lobt Gesamtorganisation

Andre Begemann: „Idealer Start mit optimalen Bedingungen für das Feld“

Ralf Weber: „Sind gerne Gastgeber“ •  „Freuen uns auf die Verlängerung“

Bis zu 190 Spielerinnen und Spieler kämpfen um 150.000 Euro Preisgeld

HalleWestfalen. Die „International Premier League“ presented by Merkur geht in der ostwestfälischen Lindenstadt in die Verlängerung. Neben den ursprünglich geplanten beiden Auftaktwochen wird die von Tennisprofi und Davis Cup-Spieler Andre Begemann geschaffene Turnierserie für zwei weitere Wochen, vom 10. bis 21. August 2020, am Standort des weltweit renommierten ATP 500er-Events ausgetragen. „Nach dem idealen Start in Halle mit optimalen Bedingungen für das Spielerfeld haben wir uns entschlossen, die Serie hier fortzusetzen“, sagt Begemann, der Ausrichter, Organisator und Veranstalter der „International Premier League“ (IPL) ist.

Während der herausfordernden Zeit in der Corona-Pandemie bietet die „IPL“ deutschen wie internationalen Spielern die Gelegenheit, Spielpraxis zu sammeln und sich auf die demnächst anstehenden Turniere der ATP- oder WTA-Tour vorzubereiten. Der Austragungsort für die fünfte IPL-Staffel vom 24. bis 28. August steht bislang noch nicht fest. Insgesamt werden an die bis zu 190 Spielerinnen und Spieler 150.000 Euro Gesamt-Preisgeld ausgeschüttet.

Ähnlich wie beim regulären Top-Event erwies sich HalleWestfallen auch für die Serie der „International Premier League“ presented by Merkur als idealer Standort - nicht zuletzt wegen des langjährigen Knowhows der örtlichen Veranstalter, die eng in die Austragung eingebunden sind. „Nach der unvermeidlichen Absage unseres Turniers sind wir nun gerne Gastgeber für die Spitzenspieler aus Deutschland und vielen anderen Ländern aus Europa. Wir haben bisher hochklassige Tennis-Matches erlebt, mit namhaften Profis. Umso mehr freuen wir uns, dass die ‚IPL‘ bei uns in die Verlängerung geht“, sagt Ralf Weber, der Turnierdirektor der NOVENTI OPEN.

Ebenso wurde das Konzept der kurzen Wege in HalleWestfalen, bewährt beim jährlichen ATP-Tennisturnier, auf die „IPL“ übertragen. Die Spielorte im SPORTPARK HALLE an der OWL ARENA sowie die Ascheplätze des TC Blau-Weiss Halle, befinden sich nahe zum COURT HOTEL, dem offiziellen „IPL“-Spielerhotel. „Wir sind alle sehr positiv gestimmt nach dem Start. Und wir freuen uns auf die weiteren Wochen hier in Halle“, so Begemann.

Auch die Top-Profis der Auftaktwoche, der Lokalmatador Jan-Lennard Struff (ATP-Weltrangliste 34) und Routinier Philipp Kohlschreiber (ATP 74), zeigten sich begeistert über das neue Format. „Es ist einfach wichtig, dass die Spieler Möglichkeiten finden, ihren Beruf auszuüben“, erklärt Struff. „Jedem hier hat man angemerkt, wie groß die Lust auf Wettkampftennis ist.“ Fakt aber, so der 30-jährige Warsteiner, sei vor allem dies: „Tennis ist wieder da. Für die Spieler. Und für die Zuschauer.“

Kohlschreiber lobte die Gesamtorganisation in HalleWestfalen: „Es war einfach schön, an diesen vertrauten Ort zurückzukehren und Matches bestreiten zu können. Und das alles in einem geordneten, disziplinierten Rahmen.“ Struff hatte die Turnierwoche mit drei Siegen und zwei Niederlagen abgeschlossen, Kohlschreiber erkämpfte sich vier Siege, verlor nur eine Partie.

Für die „International Premier League“ presented by Merkur, die von einer Reihe namhafter Sponsoren unterstützt wird, war ein umfangreiches, mit der Stadt HalleWestfalen abgestimmtes Hygienekonzept ausgearbeitet worden. Auf der Clubanlage des TC Blau-Weiss Halle und im SPORTPARK HALLE können jeweils bis zu 300 Zuschauer die Matches verfolgen. Die Spieler ziehen sich nicht in den gewohnten Umkleideräumen, sondern im COURT HOTEL um. Initiator Andre Begemann dankte nach dem gelungenen Start noch einmal Ralf Weber: „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung hier, für die professionelle Partnerschaft. Nur so ist eine Serie wie die ‚IPL‘ auch in dieser schwierigen Zeiten überhaupt möglich.“

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 04.08.2020

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VfL Oldenburg Futsal Falken sind Niedersachsenmeister

Mit einem 7:0 im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen den FSV Tostedt konnten sich die VfL Futsal Falken in Tostedt die Niedersachenmeisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga sichern.

 

 


In souveräner Weise dominierten die Falken das Spiel und der Sieg hätte nach der 5:0 Pausenführung auch deutlicher ausfallen können.

Nach dem Abpfiff kannte die Freude aber keine Grenzen und es wurde im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten noch ein wenig gefeiert.

Erst seit 2 Jahren gibt es diese Futsal Herrenmannschaft beim VfL Oldenburg. Sie wurde von Hergen Fröhlich gegründet und kontinuierlich weiterentwickelt.

Mit dem erreichten Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse soll der Spaß aber erstrecht beginnen, so teilte Trainer Raphael Dourado Concalves gestern nach dem Spiel mit und setze gleich neue Ziele.

Es soll in der Saison 2021/2022 sogar eine Futsal-Bundesliga unter dem Dach des DFB gegründet werden. Warum nicht dann auch mit dem VfL Oldenburg als Gründungsmitglied dieser Bundesliga stellt Hergen Fröhlich zur Debatte.

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, lässt er sich gerade gemeinsam mit Fußballobmann Michael Plätzer beim DFB zum Futsal Manager ausbilden.

Freuen wir uns zunächst aber auf die ersten Spiele in der Regionalliga wenn zum Beispiel die HSV Panthers zum Punktspiel in Oldenburg antreten.

Die kommende Saison wird aller Voraussicht nach Mitte September beginnen und jeder fußballbegeisterte Oldenburger kann sich auf spannende Spiele freuen.

Einen Besuch hat diese schnelle, technisch anspruchsvolle Sportart auf jeden Fall verdient.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 03.08.2020

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Energieminister Lies: Wir wollen jetzt bei Windenergie durchstarten
   
   

 

 



Niedersachsens Energieminister Olaf Lies blickt mit äußerst gemischten Gefühlen auf die Ergebnisse der Ausschreibungen der Bundesnetzagentur für Windenergie an Land. Lies, zugleich Vorsitzender des Beirates der Bundesnetzagentur, begrüßt einerseits, dass mit neun Zuschlägen sich die meisten Windräder (Leistung: 48.350 KW) demnächst in Niedersachsen drehen werden, gefolgt von Brandenburg (4 Zuschläge, 41.300 kW) und Schleswig-Holstein (3 Zuschläge, 48.600 kW). „Doch bei einer ausgeschriebenen Menge von 275.176 kW wurden nur 26 Gebote mit einem Volumen von 191.050 kW eingereicht. Damit werden nur etwa Zweidrittel der ausgeschriebenen Menge vergeben. Das ist viel zu wenig. So verfehlen wir die Klimaziele", kritisiert der Energieminister, der zugleich vor einer doppelten Bedrohung warnt: „Der Ausbau stockt und zeitgleich droht die Abschaltung älterer Windenergieanlagen, die aus der Förderung fallen. So rennen wir sehenden Auges vor die Wand." 

Dabei will Deutschland seinen Ökoanteil am Bruttostromverbrauch bis 2030 von derzeit 38 auf 65 Prozent erhöhen. „Das schaffen wir niemals, außer wir starten bei der Windenergie in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Erneuerbaren durch - nach dem Motto: Jetzt erst recht beim Ausbau der Windenergie!" warnt Lies. Der Energieminister sieht daher einen besonderen Handlungsbedarf, die Genehmigungsverfahren für den Neubau zu beschleunigen: „Gerade im Artenschutzrecht müssen die Standards und Einschränkungen klarer definiert werden. Es kann doch nicht sein, dass nahezu jedes Verfahren vor Gericht landet. Und wir brauchen mehr Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern. Man wird die Energiewende sehen - es geht nicht ohne den konsequenten Ausbau von Windenergie und Netzen an Land. Die Beteiligung von Kommunen mit 0,2 Cent an jeder erzeugten Kilowattstunde ist dabei ein wichtiger Schritt!" 

Tatsächlich kann der stockende Zubau von Windenergie an Land den drohenden Rückbau von Altanlagen ab Ende 2020 nicht kompensieren. Allein 2020 sind in Niedersachsen Windenergieanlagen mit einer Leistung von 1.100 MW betroffen, bundesweit geht es Ende des Jahres 2020 um ca. 4.000 MW. Mit Blick auf die Klimaziele 2030 sieht es noch dramatischer aus. Lies: „Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir bis zum Jahr 2030 in Niedersachsen fast 6.000 MW und bundesweit über 24.000 MW an installierter Leistung."

Im Grunde ist ein Weiterbetrieb nach Auslaufen der EEG-Umlage möglich, aber der geringe Börsenstrompreis lässt keinen wirtschaftlichen Betrieb zu. Lies: „Wir brauchen den grünen Strom aber zur Erreichung der Klimaziele und um kluge Lösungen wie den grünen Wasserstoff in den Markt zu bringen. Darum müssen wir schnellstmöglich die Rahmenbedingungen verbessern und den Weiterbetrieb von Anlagen wirtschaftlich abzusichern."

Die Forderung des niedersächsischen Energieministers: Für Windenergieanlagen an Land, die aus planungsrechtlichen Gründen nicht standortgleich durch eine neue Anlage ersetzt werden können, muss gerade mit Blick auf die Rahmenbedingungen eine Anschlussförderung ermöglicht werden. Entsprechend sollte den Betreibern von Anlagen, die in den nächsten Jahren aus der bisherigen EEG-Förderung fallen, einmalig die Option eingeräumt werden, ihre Stromproduktion weiterhin zu einem fest vorgegebenen Fixpreis an die Übertragungsnetzbetreiber für einen zu definierenden Zeitraum weitergeben zu können. Der Fixpreis müsse nach Lies eine Größenordnung von etwa 4 ct/kWh haben. „Nur Neubau, Repowering und der Weiterbetrieb sichert das Erreichen der Klimaziele 2030", so Lies.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 02.08.2020

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Niedersachsen nimmt weitere Flüchtlingskinder aus griechischen Lagern mit ihren Familien auf
Pistorius: „Nach dem wichtigen ersten Schritt folgt nun endlich der zweite"    
   

 

 


Niedersachsen beteiligt sich erneut an der Aufnahme von geflüchteten Kindern aus den Flüchtlingscamps von den griechischen Inseln. Im letzten Herbst hatte der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, das griechische Flüchtlingslager auf Lesbos besucht und in diesem Rahmen eine Initiative zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger Kinder gestartet. Nachdem bereits im April 47 unbegleitete Kinder und Jugendliche aus Griechenland nach Niedersachsen ausgeflogen und dann auf andere Bundesländer und niedersächsische Kommunen verteilt wurden, wird sich Niedersachsen auch heute an der Aufnahme beteiligen.

„Ich bin froh und erleichtert, dass wir heute weitere Kinder aus den unhaltbaren Zuständen der griechischen Lager nach Deutschland in Sicherheit bringen können. Besonders freue ich mich, dass sich inzwischen alle Bundesländer meiner Initiative angeschlossen haben. Mein Dank geht auch an den Bund und Herrn Seehofer, der die Aufnahme schon früh unterstützt hat", sagte Pistorius.

Im Fokus stehen dieses Mal behandlungsbedürftige Kinder und ihre Familien. Niedersachsen wird insgesamt 64 Personen zur Durchführung ihres Asylverfahrens aufnehmen. Dies entspricht dem vom Bundesinnenministerium festgelegten Schlüssel. An der Aufnahmeaktion beteiligen sich nunmehr alle Bundesländer. An diesem Freitag (24.07.2020) werden zunächst 83 Menschen in Deutschland erwartet, von denen Niedersachsen acht Personen aufnehmen wird.

Im Juni hatte Bundesinnenminister Seehofer die Aufnahme von 243 behandlungsbedürftigen Kindern und deren Familienangehörigen - insgesamt etwa 930 Personen - angekündigt. Diese Aufnahme soll sukzessive in den nächsten Wochen erfolgen und wird derzeit in enger Absprache mit Bund, Ländern sowie den internationalen und europäischen Institutionen (IOM, UNHCR, EASO) organisiert.

 

 

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Verbraucherpreise im Juli 2020 um 0,3% niedriger als im Juli 201
HANNOVER. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, verringerten sich die Verbraucherpreise in Niedersachsen im Juli 2020 um 0,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat.

 

 

 

Dies steht im Zusammenhang mit der am 1. Juli 2020 in Kraft getretenen temporären Senkung der Mehrwertsteuer. Im Juni 2020 lag die Inflationsrate bei 0,8%. Eine negative Inflationsrate gab es zuletzt im Mai 2016 (-0,1%).

Die deutlichsten Preisanstiege gab es im Juli 2020 im Vergleich zum Juli 2019 in den Abteilungen „Alkoholische Getränke und Tabakwaren" (+2,4%) sowie „Andere Waren und Dienstleistungen" (+2,4%). Ursächlich für die Preiserhöhung in der Abteilung „Alkoholische Getränke und Tabakwaren" war insbesondere die Preisentwicklung bei Tabakwaren (+6,6%). Zu der Abteilung „Andere Waren und Dienstleistungen" gehören unter anderem die Dienstleistungen sozialer Einrichtungen, deren Preise sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4% erhöhten, die Preise für Friseurdienstleistungen stiegen um 6,4%.

Im Juli 2020 gab es gegenüber dem Juli 2019 deutliche Preisrückgänge in der Abteilung „Verkehr" (-2,8%). In diesem Bereich wurden insbesondere die Preise für Personenbeförderung im Schienenverkehr (-13,5%) und für Kraft- und Schmierstoffe für Fahrzeuge (-10,6%; darunter Dieselkraftstoff: -11,1%; Benzin: -10,7%) günstiger. Weniger mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher in den Abteilungen „Post und Telekommunikation" (-2,6%), sowie „Bekleidung und Schuhe" (-2,4%) bezahlen.

Auch in den Abteilungen „Möbel, Leuchten, Geräte u.a. Haushaltszubehör" (-1,4%) sowie „Freizeit, Unterhaltung und Kultur" (-1,0%) gingen die Preise zurück.

Insgesamt gingen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Juni 2020 um -0,5% zurück. Die höchsten Preisrückgange gab es im Vergleich zum Vormonat in den Abteilungen „Bekleidung und Schuhe" (-5,1%) und „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke" (-2,8%).

Die tatsächlichen Auswirkungen der Mehrwertsteuersenkung auf die Inflationsrate können nicht quantifiziert werden, da die Preisentwicklung von vielen Faktoren abhängig ist. Die Ergebnisse könnten aber darauf hinweisen, dass die Mehrwertsteuersenkung in vielen Bereichen an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wurde.

 

 

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Hollatz komplettiert Oldenburger Kader
Kontinuität: EWE Baskets halten sieben Spieler
Die EWE Baskets Oldenburg haben ihren Kader für die Saison 2020/21 komplettiert. Mit Aufbauspieler Jacob Hollatz, der in seine siebte Saison im Club geht und mit einer Doppellizenz auch für die Baskets Juniors spielberechtigt ist , bleiben sieben Akteure der Vorsaison in Oldenburg.

 

„Srdjan und Mladen haben in dieser herausfordernden Zeit mit hoher Akribie und klaren Vorstellungen einen Kader aufgebaut, der mich sehr zuversichtlich auf die kommende Saison blicken lässt“, so Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets. „Wir haben eine gelungene Mischung aus Kontinuität und notwendigen Impulsen gefunden!“

Damit bleiben die Oldenburger erneut ihrer Philosophie treu, um die möglichst langfristig gehaltenen Kernelemente ihres Teams nur punktuelle Veränderungen vorzunehmen. Jacob Hollatz ist der siebte verbliebene Akteur bei den EWE Baskets, mit Martin Breunig, Sebastian Herrera, Phil Pressey und Keith Hornsby kommen vier Neuzugänge hinzu, die das Team verstärken werden.

„Jacob hat sich in unserem Nachwuchsprogramm in den letzten sechs Jahren entwickelt. Aus unserer Sicht hat er beim Final-Turnier in München bewiesen, dass er für eine Rolle in unserem BBL-Team bereit ist. Gleichzeitig wird er individuell, athletisch und mit einer Führungsrolle bei den Baskets Juniors an seiner Weiterentwicklung arbeiten. Wir haben nun einen mit elf Spielern tief besetzten Kader, der aber unseren Nachwuchsspielern dahinter auch die Möglichkeit bietet, sich im Training an das Profi-Niveau heranzuarbeiten“, so der sportliche Leiter Srdjan Klaric.

Beim Final-Turnier hatte Hollatz in insgesamt acht Partien auf dem Parkett gestanden und besonders mit seiner Energie und Defensivarbeit überzeugt. Sein noch deutlich größeres Potenzial zeigte der 21-Jährige allerdings in der ProB und legte dort 9,7 Punkte, 4,4 Assists, 3,3 Steals und 2,7 Steals im Schnitt auf.

„Oldenburg ist meine zweite Heimat geworden, ich fühle mich im Club und in der Stadt sehr wohl. Außerdem schenken mir Mladen und Srdjan viel Vertrauen. Ich freue mich sehr darüber, weiter mit Mladen zu arbeiten. In den letzten beiden Jahren wurde ich an den Kader herangeführt, jetzt möchte ich mich in die Rotation arbeiten“, äußerte sich Hollatz zur Verlängerung.

Einstellung, Emotionen und defensive Qualitäten sind es auch, die Head Coach Mladen Drijencic schätzt: „Jacob hat sich den Platz in unserem Kader im Training und auch mit seinen Auftritten in München erarbeitet. Wir müssen jetzt daran arbeiten, dass er sein typisches Spiel, das er in der ProB und Training zeigt, auch in der BBL auf dem Parkett zeigen kann. Ich erwarte von Jacob sehr hohe Intensität besonders in der Defensive und eine Leidenschaft, mit der er seine Teamkollegen ansteckt.“

Der Kader der EWE Baskets Oldenburg für die Saison 2020/21:
#3 Braydon Hobbs, #4 Keith Hornsby, #7 Sebastian Herrera, #9 Karsten Tadda, #11 Jacob Hollatz, #12 Martin Breunig, #23 Rickey Paulding, #24 Rasid Mahalbasic #33 Philipp Schwethelm, #45 Nathan Boothe, #67 Phil Pressey

Eine Übersicht des Kaders der neuen Saison finden Sie ebenfalls unter: https://ewe-baskets.de/team

 

 

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Investition in Exzellenz
    Minister Björn Thümler: „Mit zehn neuen Digitalisierungsprofessuren stärken wir den Wissenschaftsstandort Niedersachsen"    
    Die forschungsstarken Universitäten in Hannover und Braunschweig erhalten zusammen zehn Digitalisierungsprofessuren. Diese Entscheidung hat Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler heute verkündet.

 

 

 

„Die Ansiedlung von fünf Professuren an der Leibniz Universität Hannover, drei Professuren an der Technischen Universität Braunschweig und weiteren zwei Professuren an der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein wesentlicher Beitrag, um den Erfolg der niedersächsischen Exzellenzcluster abzusichern. Gleichzeitig bringen wir die drei Hochschulen damit in eine hervorragende Ausgangsposition für die nächste Runde des Exzellenzwettbewerbs", so Thümler.

Zusammen mit den bereits im November 2019 vergebenen 40 Digitalisierungsprofessuren tragen die jetzt vergebenen zehn Digitalisierungsprofessuren wesentlich zur Digitalisierung der Hochschullandschaft bei. Ab dem Jahr 2021 stellt das Land für dann insgesamt 50 Digitalisierungsprofessuren jährlich 8,76 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus werden weitere 42 Millionen Euro an temporären Mitteln für die Digitalisierungsprofessuren bereitgestellt, um im Wettbewerb um die besten Köpfe starke Argumente vorweisen zu können.

Niedersachsens Hochschulen: In der Pandemie digital und flexibel

Nicht zuletzt im Zuge der Covid-19-Pandemie hat sich gezeigt, wie flexibel die niedersächsischen Hochschulen bereits jetzt auf Herausforderungen in Bezug auf ihre digitale Infrastruktur reagieren können. Im Frühjahr hatten die niedersächsischen Hochschulen ihr Lehrangebot sehr kurzfristig nahezu flächendeckend auf digitale Lehre umgestellt. Dies ist dank einer großen Kraftanstrengung geglückt. Damit die Digitalisierungsprofessuren ihrer Aufgabe als Speerspitze der Digitalisierung auch in den Hochschulen gerecht werden können, stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur weitere 2,5 Millionen Euro für die Hochschulen mit Digitalisierungsprofessuren zur Verfügung, um die Digitalisierung der Lehre kurzfristig zu unterstützen.

Bis zum 4. September können Hochschulen, die eine Digitalisierungsprofessur eingeworben haben, Anträge auf Förderung für die Anschaffung notwendiger Soft- oder Hardware oder für die Erarbeitung weiterer digitaler Lehrformate stellen. Die Fördersumme ist auf 50 000 Euro pro Digitalisierungsprofessur begrenzt.

Neben den oben genannten Hochschulen haben damit die Technische Universität Clausthal, die Universität Göttingen, die Universität Oldenburg, die Universität Osnabrück, die Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, die Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), die Hochschule Osnabrück und die Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth die Möglichkeit, sich um die entsprechende Förderung zu bewerben.

 

 

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27. Internationales Filmfest Oldenburg
16. bis 20. September 2020

Die VoD-Plattform Pantaflix wird Partner des Filmfest Oldenburg bei der Umsetzung des virtuellen Festivalsegments, mit den Wohnzimmer-Galapremieren kommt das Filmfest zu den Filmfans nach Hause.

 


Virtuell, real und emotional. Vom 16. bis zum 20. September wird das Festival dank der Erweiterung um ein ambitioniertes digitales Segment und einer Reihe von Wohnzimmer-Galapremieren als innovative Plattform für junges, unabhängiges Kino in Oldenburg und weltweit an den Start gehen.

Um den hohen Standard trotz der derzeitigen Einschränkungen und Sicherheitsvorkehrungen zu erfüllen, arbeitet das Festival an einer umfassenden virtuellen Lösung, die neben digitalen Filmvorführungen auch vielfältige Live-Elemente einbinden wird. Für die Präsenz vor Ort wird es Vorführungen in den Oldenburger Kinos Casablanca und cine k in der Kulturetage geben.

Die digitalen Vorführungen werden ebenso wie die realen Kinovorführungen zu festen Zeiten stattfinden. Es wird Full HD-Qualität mit dem höchsten Kopierschutz-Standard durch DRM Protection gewährleistet. Das Geoblocking wird für jeden Film maßgeschneidert angeboten.

Auch die Galapremieren werden in Zeiten von Social Distancing in Oldenburg stattfinden, allerdings an anderen Orten als gewohnt. Das Filmfest wird dem Claim #stayathome getreu zu seinem Publikum nach Hause kommen und eine Reihe von Galapremieren im Wohnzimmer veranstalten. Oldenburger Festivalfans können sich für ausgewählte Premieren bewerben, die live aus ihrem Wohnzimmer mit Gästen zum Film präsentiert werden. Das Ganze wird natürlich unter Einhaltung aller Sicherheitsregeln stilecht als Red Carpet-Event in Szene gesetzt.

Das Filmfest Oldenburg freut sich, dass mit Pantaflix ein kompetenter Partner gewonnen wurde, um die Übertragung des Festivals in den digitalen Raum auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Pantaflix ist eine der größten deutschen Video-on-Demand-Plattformen, die international ein hohes Ansehen genießt, sowie durch starke Infrastruktur und hervorragende Streaming-Qualität überzeugt.

Oldenburgs Festivalleiter Torsten Neumann zeigt sich erfreut über diese Partnerschaft: „Wir kennen Pantaflix als innovative Plattform, die seit Jahren neue Wege im Bereich Distribution geht und damit dem unabhängigen Kino Möglichkeiten bietet, die andernorts immer seltener zu finden sind. Der Anspruch, ein virtuelles Festival so auszuarbeiten, dass wir alle technischen Anforderungen erfüllen können, um mit dieser Plattform unseren Fokus auf die Förderung des unabhängigen Kinos in vollem Umfang zu erhalten, wird unser gemeinsamer Antrieb sein.“

Mit dieser Partnerschaft kann das Filmfest Oldenburg erstmals eine weltweite Präsentation des Programms bieten und ebenso ein Zeichen setzen, dass der kulturelle Austausch gerade in diesen Zeiten allen Menschen zugänglich bleiben muss.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass sich Kino und Streaming bestens ergänzen. Durch die Kooperation mit einem der bedeutendsten deutschen Filmfestivals stellen wir dies eindrucksvoll unter Beweis. Und das Schöne ist: Alle profitieren. Filmfans können das Festival von der heimischen Couch aus verfolgen, ohne auf den Zauber des Kinos verzichten zu müssen. Gleichzeitig sorgen wir für eine so gesehen höhere Saalauslastung, ohne Hygieneregeln zu missachten. Kino und Streaming das geht für uns bei Pantaflix seit jeher Hand in Hand. Daher freuen wir uns, Teil des Oldenburg Filmfestivals sein zu dürfen“, sagt Rainer Knebel, CTO der Pantaflix AG.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 28.07.2020

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Scharfschütze und Identifikationsfigur verlängert bei EWE Baskets
Philipp Schwethelm geht in sechste Saison in Oldenburg

Die EWE Baskets Oldenburg haben ihren Kader auf den großen Positionen komplettiert. Scharfschütze Philipp Schwethelm verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr und geht in seine sechste Saison in Oldenburg.

 
„Wir sind gemeinsam mit Philipp einen sehr erfolgreichen Weg gegangen. Kontinuität, die für uns in Oldenburg einen hohen Stellenwert besitzt. Mit Philipp und Nathan haben wir auf der Power Forward-Position zwei unterschiedliche Spielertypen, die unserem Spiel eine hohe Variabilität geben“, so der Sportliche Leiter Srdjan Klaric.

Schwethelm wechselte im Sommer 2015 nach Oldenburg ist seither zu einer Identifikationsfigur und zum Publikumsliebling gewachsen. Der 31-Jährige liegt mit 184 Einsätzen für die EWE Baskets mittlerweile auf dem fünften Platz der Club-Rangliste. In der All-Time-Bestenliste der BBL rangiert Schwethelm mit 478 Partien auf dem siebten Platz. Dabei erzielte der Power Forward 3.123 Punkte, 1.298 davon für die EWE Baskets.

„Oldenburg ist für mich als Stadt, Club und mit seinen Fans zu meiner sportlichen Heimat geworden. Die letzten 5 gemeinsamen Jahre waren sehr erfolgreich. Ich bin sehr dankbar und erfreut, ein weiteres Jahr Teil der EWE Baskets sein zu dürfen“ blickt Philipp Schwethelm auf die Verlängerung seines Vertrages.

In der vergangenen Spielzeit stand der Scharfschütze in 23 BBL-Partien auf dem Parkett, erzielte 6,4 Punkte und 2,5 Rebounds im Schnitt. Beeindruckend dabei die Effektivität, verwandelte Schwethelm doch 60 Prozent seiner Abschlüsse aus Nah- und Mitteldistanz und 42,3 Prozent seiner Dreier. Qualitäten, die Schwethelm während seiner BBL-Karriere in Oldenburg konstant abrief und in jeder seiner fünf Spielzeiten über 40 Prozent seiner Dreierversuche verwandelte. Mit 622 getroffenen Distanzwürfen liegt Schwethelm mittlerweile auf dem fünften Rang der All-Time-Rangliste der easyCredit BBL.

„Ich freue mich, dass wir mit Philipp ein weiteres Stück Kontinuität in unserem Kader schaffen können. Er ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer erfolgreichen Teams, bringt große Erfahrung auf das Parkett. Besonders seine Qualität aus der Distanz besitzt für unser Spiel einen hohen Stellenwert, weil Philipp als verlässlicher Schütze auch viele Freiräume für seine Mitspieler schafft. Wir werden in der kommenden Saison weiter daran arbeiten, in der Defensive noch physischer aufzutreten“, freut sich Head Coach Mladen Drijencic über die Verlängerung.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 26.07.2020

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Spielerin vom Porsche Team Deutschland besucht Porsche Experience Center Hockenheimring

Laura Siegemund: Eindrucksvolles Fahrerlebnis mit dem Taycan Turbo S

 

 

 


Stuttgart/Hockenheim. Spätestens seit sie als Gewinnerin des Porsche Tennis Grand Prix 2017 ein Porsche 911 Carrera 4 GTS Cabriolet mit nach Hause nehmen durfte, ist Laura Siegemund ein großer Fan der Sportwagen aus Zuffenhausen. Die Spielerin vom Porsche Team Deutschland war deshalb auch sofort begeistert, als sich die Möglichkeit bot, auf dem Rundkurs des Porsche Experience Center Hockenheimring den neuen rein elektrisch betriebenen Porsche Taycan Turbo S zu fahren.

„Ich finde es immer spannend, etwas Neues zu erleben, ohne zu wissen, was mich erwartet“, sagt die Stuttgarterin in einem Video, das auf der Porsche Pressedatenbank sowie im Newsroom zur Verfügung steht. „Im Tennis habe ich das nicht. Da weiß ich immer, was kommt und kann mich darauf vorbereiten. Umso mehr habe ich mich auf den Tag im Porsche Experience Center gefreut. Es war eine tolle Erfahrung.“

Analog zum für alle Porsche-Fans angebotenen „Pilot-Programm“ begann der Tag für Laura Siegemund im Herzen des legendären Hockenheimrings mit einer Einweisung durch eine professionelle Instrukteurin. Sie vermittelte ihr die wichtigsten Grundlagen, die es auf Straße und Rennstrecke gleichermaßen zu beachten gilt: Wie kontrolliere ich die Geschwindigkeit? Wann bremse ich, um optimal in die Kurve zu kommen? Wann beschleunige ich wieder? Das Programm zeigt allen Teilnehmern, wie sie das Maximum aus ihrem Porsche herausholen, um dafür mit kompromisslosem Fahrspaß belohnt zu werden. Nach dem theoretischen Aufschlag durfte Laura Siegemund selbst ans Steuer eines 911 Carrera 4S Cabriolet und die 2,8 Kilometer lange, sehr anspruchsvolle Handlingstrecke erkunden – stets im Windschatten der vorausfahrenden Instrukteurin, die ihr die Ideallinie zeigte.

„Die Power beim Geradeausfahren kannte ich ja schon von meinem Elfer, da war ich nicht so überrascht“, sagt Laura Siegemund, die in dieser Woche das Finale der German Ladies‘ Series presented by Porsche in Versmold bestreitet. „Neu war für mich jedoch das Kurvenverhalten. Ich war völlig baff, wie schnell man mit dem Auto in die Kurven fahren kann und wie sicher und cool es dann noch liegt.“

Nach diesem speziellen Warm-up stieg der Tennisstar in den neuen Taycan Turbo S, den ersten vollelektrischen Sportwagen, der mit seiner kraftvollen Systemleistung und seiner Reichweite den Beginn einer neuen Zeitrechnung einläutet. Das Highlight des Tages stand nach einigen Runden hinter der Instrukteurin auf dem Programm: Beschleunigen auf der Geraden. Der Taycan Turbo S braucht gerade mal 2,8 Sekunden von 0 bis 100 km/h, und das am Steuer zu erleben setzt Emotionen frei, die selbst eine abgeklärte Profisportlerin wie Laura Siegemund etwas aus der Fassung brachten. „Das ist der Wahnsinn. Du drehst voll auf, hörst aber nichts, und plötzlich geht das Auto ab wie Schnitzel“, ist sie hinterher total begeistert. Noch immer etwas außer Atem, fasst sie ihre intensive Begegnung mit dem Elektrosportler kurz und leicht verständlich zusammen: „Das macht richtig Bock.“

Das Porsche Experience Center Hockenheimring will die Marke für Fahrer und Fans greifbar machen und Emotionen beschleunigen. Das rund 170.000 Quadratmeter große Areal im Herzen der Rennstrecke beherbergt ein Kundenerlebniszentrum, eine Handlingstrecke, Fahrdynamikflächen sowie einen Offroad-Parcours. Hört man die begeisterten Kommentare von Laura Siegemund, dann hat sie von ihrem Besuch so viel Drive mitgenommen, dass sie davon vermutlich auch noch im Finale der German Ladies‘ Series presented by Porsche profitieren kann.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 25.07.2020

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Endspurt bei der Neugestaltung am Klingenbergplatz
Neuer Asphalt zwischen Cloppenburger Straße und An den Voßbergen – Bäume fehlen noch

 

 

 

 


Oldenburg. Letzte Etappe bei der Neugestaltung am Klingenbergplatz: Zum Abschluss der Arbeiten wird die Asphaltdecke der Fahrbahn auf der Klingenbergstraße im Abschnitt von der Cloppenburger Straße bis zur Einmündung An den Voßbergen erneuert. In diesem Zuge erhalten auch die Einmündungsbereiche der Straßen Alter Postweg und An den Voßbergen eine neue Deckschicht. Diese Arbeiten sollen im Zeitraum von Montag, 3. August, bis einschließlich Freitag, 7. August, stattfinden.

Die Arbeiten können nur mit einer Vollsperrung für den motorisierten Verkehr ausgeführt werden. Der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle passieren. Für den Kfz-Verkehr wird eine Umleitung ausgeschildert. Die Parkplätze auf dem Klingenbergplatz stehen während der Wochenmarktzeiten zur Benutzung zur Verfügung.

Damit gehen die umfangreichen Umgestaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen auf dem Klingenbergplatz und im Umfeld zu Ende. Lediglich die Anpflanzung von insgesamt zehn Bäumen (sieben Spitzahornbäume und drei Exemplare der Sorte Zelkova serrata) sowie der Einbau von zwei Spielgeräten stehen noch aus und werden in den kommenden Monaten erfolgen.

Nach Abschluss aller Arbeiten schlägt die Neugestaltung des Bereiches Klingenbergplatz mit insgesamt circa 2,65 Millionen Euro an reinen Straßenbaukosten zu Buche. Die Maßnahme wird vom Land Niedersachsen mit 1,6 Millionen Euro aus Städtebauförderungsmitteln für das Sanierungsgebiet Kreyenbrück-Nord mitfinanziert. Die restlichen Mittel wurden im städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt. Zusätzlich hat der OOWV mit der Erneuerung der Kanalisation erhebliche Investitionen getätigt.

Die Bauarbeiten hatten im Herbst 2017 mit der Erneuerung der nördlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße im Bereich des neuen aktiv & irma-Verbrauchermarktes begonnen. Im Jahr 2018 erfolgten dann die wesentlichen Umbauarbeiten auf der ursprünglichen Platzfläche. Im Jahr 2019 wurden die umfangreichen Kanalbauarbeiten des OOWV ausgeführt, die sowohl in der Klingenbergstraße als auch in der Straße Alter Postweg stattfanden. In diesem Jahr wurde der östliche Teil des Klingenbergplatzes fertiggestellt, so dass das Projekt nun zeitgleich mit dem neuen Stadtteilzentrum zum Abschluss kommt.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 24.07.2020

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Erdbeerernte 2020 in Niedersachsen nur geringfügig niedriger als im Vorjahr
HANNOVER. Nach vorläufigen Ergebnissen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) wird in diesem Jahr in Niedersachsen eine Erntemenge von rund 29.000 Tonnen Erdbeeren erwartet, 2,8% weniger als im letzten Jahr. Damit sank die Erntemenge das vierte Jahr in Folge.

 


Für die gesunkene Erntemenge gibt es vor allem folgende Ursachen: das Wetter und die seit Jahren zurückgehende Anbaufläche. Dieses Jahr kam noch eine weitere Ursache dazu, Covid-19.

Beim Wetter sind vor allem die Spätfröste im Mai zu nennen, aber auch Nachwirkungen der Dürre aus den Vorjahren. Die Covid-19-Pandemie verhinderte zudem die Anreise von erfahrenen Erntehelferinnen und -helfern, weshalb nicht alle vorgesehenen Flächen abgeerntet werden konnten. Der Mangel an Erntehelferinnen und -helfern ließ sich allerdings teilweise durch Angebote zum Selbstpflücken ausgleichen, wodurch die Auswirkungen der Pandemie geringer ausfielen als im Vorfeld befürchtet.

Wie bereits in den Vorjahren schrumpfte auch 2020 die im Ertrag stehenden Freilandfläche. 2016 wurden noch auf 3.300 ha Erdbeeren angebaut, dieses Jahr nur noch auf 2.600 ha (−20,6%). Die noch nicht ertragsfähige Fläche stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,5%, liegt aber immer noch deutlich unter dem Niveau von 2016.

Die Erdbeererzeuger setzen immer mehr auf einen Anbau unter begehbaren Schutzabdeckungen, teilweise auf mehreren Etagen, um sich damit unabhängig vom Wetter zu machen. Die Anbaufläche in dieser Anbauform ist seit 2016 um 68,3% gestiegen und liegt in diesem Jahr bei rund 160 ha.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 23.07.2020

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Die EWE Baskets Oldenburg halten ihren Verteidigungsminister auch in der kommenden Saison. Karsten Tadda bleibt in Oldenburg und geht in seine vierte Spielzeit an der Hunte.

 

 

 


„Kontinuität und Zusammenhalt haben bei uns als EWE Baskets-Familie einen enormen Stellenwert. Deshalb ist es für uns bedeutend, wichtige Pfeiler, die für die Werte unseres Clubs stehen, in Oldenburg zu halten. Ich bin sehr glücklich, einen Spieler wie Karsten Tadda, der dafür sinnbildlich steht, weiter bei uns zu haben“, so Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets Oldenburg.

Für Tadda und seine Familie sind Stadt und Club ebenfalls zu einer zweiten Heimat geworden: „Ich freue mich sehr, dass ich in meine 4. Saison mit den EWE Baskets gehen darf. Ich möchte weiterhin meinen Teil dazu beitragen, dass wir erfolgreich sind und hoffe, dass wir uns alle bald wieder in der Großen EWE Arena sehen werden.“

Es sind die häufig unterschätzten Werte wie Leidenschaft für Defensivarbeit, Siegermentalität und Identifikation mit Club und Fans, die Tadda in seiner Karriere zu einem wertvollen Teil erfolgreicher Teams gemacht haben. Mit Bamberg gelangen fünf Meistertitel und drei Pokalsiege, mit den EWE Baskets folgte nicht nur der Einzug ins Pokalfinale 2020, sondern auch die beste Hauptrunde der Club-Geschichte in der Vorsaison.

„Ob im Training oder im Spiel, Karsten gibt in unserer Mannschaft immer die Intensität vor und wartet nicht, bis es ein Mitspieler macht. Unsere Defensive profitiert von diesem Taktgeber enorm. Die Rolle von Karsten ist, den gegnerischen Schlüsselspieler auf den Guard-Positionen zu stoppen. In der Offensive trifft Karsten gute Entscheidungen und hat immer das Ziel im Kopf, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Außerdem ist Karsten ein kommunikativer und hilfsbereiter Mensch, den jeder Mitspieler schätzt“, freut sich Head Coach Mladen Drijencic über die Verlängerung.

Tadda, der bisher 469 Spiele in der easy Credit BBL absolvierte, 101 Partien davon für Oldenburg, wird in seine vierte Spielzeit bei den EWE Baskets gehen. Der 31-Jährige ist damit der bereits fünfte Akteur des Teams der vergangenen Saison, der auch zukünftig für den Bundesligisten auflaufen wird.

„Die Bedeutung von Karsten war auch zuletzt beim Final-Turnier in München deutlich sichtbar. Er ist einer der besten Verteidiger in Deutschland, kann variabel als Shooting Guard und Small Forward agieren und führt unsere Defensive an. Für uns ist Karsten ein sehr wichtiger Spieler in unserem System“, ordnet der sportliche Leiter Srdjan Klaric die Verlängerung ein.

In der vergangenen Spielzeit stand Tadda in 28 Spielen 24 Minuten im Schnitt auf dem Parkett, erzielte 3,1 Punkte und 2,1 Assists, steigerte seine Ausbeute in München dann auf 3,6 Punkte und 2,4 Assists pro Begegnung.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 22.07.2020

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International Premier League • HalleWestfalen
Fünfwöchige deutsche Turnierserie um 150.000 Euro Gesamt-Preisgeld
Mit dabei: Jan-Lennard Struff, Philipp Kohlschreiber und Mischa Zverev
Ende Juli startet die „International Premier League“ in HalleWestfalen

Tennisprofi Andre Begemann ist Ausrichter, Organisator und Veranstalter



HalleWestfalen. Die NOVENTI OPEN 2020, Deutschlands höchst dotiertes Tennisturnier, in der Lindenstadt wurde wie zahlreiche andere Sport-Events verschoben. Doch Tennisprofi und Davis Cup-Spieler Andre Begemann holt die Stars mit der „International Premier League“ (IPL) präsentiert von Merkur dennoch nach Ostwestfalen. Mehr als fünf Wochen werden in der erweiterten Turnierserie deutsche Tennisprofis zusammen mit internationalen Top-Spielern auf heimischem Boden vor allem Spielpraxis sammeln. Des Weiteren bietet auch das Preisgeld von insgesamt 150.000 Euro eine Extra-Motivation, um finanziell die entgangenen Preisgelder des letzten halben Jahres „ein wenig aufzufangen“, sagt Ausrichter, Organisator und Veranstalter Begemann. Schon ab dem kommenden Montag (27. Juli 2020) fliegen dabei die ersten gelben Filzkugeln über das Netz.

Davis Cup-Team am Start
Zugesagt haben die Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff (ATP-Weltrangliste 34), Philipp Kohlschreiber (ATP 74) und Kevin Krawietz (ATP-Doppel 13). Ebenso dabei: Der Georgier Nikoloz Basilashvili (ATP 27), zweimaliger Sieger am Hamburger Rothenbaum und Mischa Zverev (ATP 258). Bei den Damen soll Laura Siegemund (WTA 65) antreten, wenn die WTA-Tour nicht wie geplant in der kommenden Woche startet. Nach diversen Einladungsturnieren in den letzten Wochen wird die IPL mit 190 Spielerinnen und Spielern mit über 450 Matches in fünf Wochen die wohl aufwendigste Turnierserie dieses Sommers. Gespielt wird sowohl auf Asche als auch auf Hartplatz, um für die Spieler eine bestmögliche Vorbereitung auf eine mögliche Rückkehr auf die Tour zu gewährleisten.

Von Spielern, für Spieler
„Wir möchten vor allem Spieler und Unternehmen in dieser so schweren Zeit unterstützen. Unser Motto war von Anfang an ‚Von Spielern für Spieler‘, um mit unserem Konzept alle Bedürfnisse der involvierten Profis maximal zu erfüllen. Zusätzlich geben wir Unternehmen, die seit vielen Jahren den Tennissport fördern und unterstützen, eine Plattform, sich national und international zu präsentieren“, erklärt Andre Begemann.

Event mit Zuschauern
Gespielt wird auf den Außenplätzen (Hardcourt) der OWL ARENA in HalleWestfalen sowie auf den Ascheplätzen der Clubanlage des TC Blau-Weiss Halle (Weststraße 93, 33790 HalleWestfalen). Zudem dürfen in der Haller Spielzeit vom 27. Juli bis zum 09. August bis zu jeweils 300 Zuschauer die Matches auf den Courts an der OWL ARENA und auf der Anlage des TC Blau-Weiss Halle verfolgen. „Das Hygienekonzept ist von der Stadt Halle bereits abgesegnet“, so Begemann. Die weiteren Spielorte bis zum 30. August sind erst noch zu bestätigen. Alles zum Format und zum Kartenerwerb gibt es auf www.ipl-tennis.de oder vor Ort am Ticketschalter des TC Blau-Weiss Halle.


Ralf Weber unterstützt das Projekt
„Besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch dem Team um Ralf Weber, die ihre Anlage und ihre Unterstützung angeboten haben, um in diesen außergewöhnlichen Zeiten ein einzigartiges Event durchzuführen“, betonen Andre Begemann und sein Team um Profi Julian Lenz sowie Ehefrau Alessa Begemann. Auch Ralf Weber freut sich auf das anstehende Tennis-Event: „Es ist großartig, dass wieder Tennis in Halle präsentiert wird. Wir als Vermieter, haben Andre Begemann gerne unsere Anlage dafür zur Verfügung gestellt. Und auch das COURT HOTEL partizipiert davon, da es sozusagen das Spieler-Hotel ist. Es wird sicherlich eine tolle Veranstaltung, mit Top-Spielerfeld und spannenden Matches.“

Zur Person Andre Begemann
Geboren im ostwestfälischen Lemgo machte sich Begemann vor allem im Doppel einen Namen in der Tennisszene. Seine Sternstunde erlebte der heute 36-Jährige im Jahr 2014 mit dem Turniersieg bei den GERRY WEBER OPEN an der Seite des Österreichers Julian Knowle. Im Finale besiegten sie keinen geringeren als den Schweizer Roger Federer und seinen Landsmann Marco Chiudinelli. Im Übrigen lief Begemann 2014 und 2015 in den Davis Cup-Partien gegen Frankreich für den DTB auf. Insgesamt vier Turniersiege katapultierten ihn im Doppel unter anderem 2015 auf die Karriere-Höchstposition 36. Derzeit geht es dem studierten Wirtschaftswissenschaftler coronabedingt wie vielen Profis, denen fehlenden Einnahmen und geringe Spielpraxis zu schaffen machen. Diese Zeit nutzt er nun, um an der nächsten Karriere zu feilen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 21.07.2020

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Stadt wartet Ampelanlagen
Oldenburg. Das Amt für Verkehr und Straßenbau der Stadt Oldenburg wartet im Juli und August erneut Ampelanlagen. Für die Wartung werden die Anlagen etwa 15 Minuten außer Betrieb genommen.
Verkehrsteilnehmende werden in dieser Zeit um besondere Aufmerksamkeit gebeten. Folgende Wartungstermine sind geplant:
 

 


 Dienstag, 28. Juli
 Donnerschweer Straße/Wehdestraße
 Donnerschweer Straße/Messestraße
 Donnerschweer Straße/Karlstraße
 Wehdestraße/Otterweg
 Ofener Straße/Rummelweg
 
 Mittwoch, 29. Juli
 Amalienstraße/Poststraße (ab 6 Uhr)
 Schützenhofstraße/Anton-Günther-Straße
 Straßburger Straße/Güterstraße
 Straßburger Straße/Karlstraße
 Hundsmühler Straße/Bodenburgallee
 Hundsmühler Straße/Hausbäker Weg

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 20.07.2020

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 Nach dem gigantischen Erfolg des
Christmas Garden in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid:
Christmas Garden Hannover
Herrlicher Winterspaziergang in traumhafter Kulisse
des Erlebnis-Zoos Hannover


Umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept garantiert besinnliches Open-Air-Erlebnis
„Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise …“ Unter diesem Motto bringt der Christmas Garden Hannover vom 19. November 2020 bis zum 10. Januar 2021 allabendlich den Erlebnis-Zoo Hannover zum Leuchten und lädt zu einem ganz besonderen Spaziergang durch die illuminierten Zoowelten. Es wird das Highlight im dunklen Winter, denn der Erlebnis-Zoo Hannover verwandelt sich nach Zooschluss in eine leuchtende Landschaft mit atemberaubenden Lichtspielen, beeindruckend inszenierter Flora und Fauna und fantasievollen Leuchtfiguren. Im Unterschied zu den üblichen, geschäftigen Weihnachtsmärkten bietet der Christmas Garden eine entschleunigte Auszeit vom Trubel und lenkt den Blick auf das Besinnliche in der schönsten Zeit des Jahres. Der Vorverkauf für dieses bezaubernde Winter-Erlebnis beginnt ab sofort!
Karten gibt es auf www.christmas-garden.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und auf www.myticket.de sowie unter 01806 - 777 111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).
Der Christmas Garden Hannover entführt auf einem circa zwei Kilometer langen Rundweg durch den beliebten Erlebnis-Zoo Hannover dank zahlreicher glitzernder Illuminationen in eine magische Weihnachtswelt. Millionen von Lichtpunkten und bunte Lichtinstallationen tauchen den Zoo, der sich durch aufwendig gestaltete Themenwelten auszeichnet, in ein (vor)weihnachtliches Glanzmeer, das es dort so noch nicht zu sehen gab!
Wer den Spaziergang gemütlich ausklingen lassen möchte, kann kulinarische Köstlichkeiten und heiße Getränke für Groß und Klein genießen. Der Christmas Garden Hannover präsentiert den Erlebnis-Zoo nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb des regulären Betriebs in einer Art und Weise, wie man dieses populäre Ausflugsziel noch nie erlebt hat!

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 18.07.2020

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19. Sparda Camp Fußballferiencamp beim VfL Oldenburg
Bereits im zehnten Jahr führt die Fußballabteilung des VfL Oldenburg in diesen Sommerferien das Sparda – Fußball Camp durch. 

Somit ist dieses bereits traditionelle Fußball Camp fester Bestandteil im Oldenburger Sommerfußball.

 

 

Wir wollen den Oldenburger Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren weiterhin den Spaß am Fußball vermitteln. Das VfL Sparda Camp wird von eigenen Spielern, Trainern und Funktionären selbstverständlich ehrenamtlich durchgeführt und somit kann der Preis für Teilnehmer günstig gestaltet werden.

 

Das 19. Camp wird vom 24.08.2020 bis 26.08.2020 in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr im Hans Prull-Stadion an der Alexanderstr. stattfinden.  Neben den üblichen Trainingsintervallen, soll der Spaß bei den beiden Camps natürlich nicht zu kurz kommen. So gibt es den Speedtester, auch werden die Kinder das DFB-Fußballabzeichen absolvieren. Für die älteren Kinder besteht die Möglichkeit sich einmal über die Aufgaben als Schiedsrichter zu informieren. Die drei Tage sind somit prall gefüllt.

Neben den bereits erwähnten Trainingseinheiten, erhält jedes Kind ein Trikot, es gibt jeweils an den drei Tagen ein leckeres Mittagessen sowie ausreichend Getränke und Obst. Die Teilnahmegebühr für die drei Tage mit Spaß und Fun beträgt € 94,-. Das DFB-Hygienekonzept ist ebenfalls Grundlage für das Sparda Camp. Anmeldungen nimmt ab sofort Organisator Aloysius Meyer unter aloysius.meyer@ewetel.net entgegen.


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Innenstadtmanagement soll Oldenburgs City stärken
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann wird kurzfristig Stelle ausschreiben
Oldenburg. Die Stadt Oldenburg wird kurzfristig eine Stelle für ein Innenstadtmanagement ausschreiben. Damit setzt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann einen wichtigen Baustein der zukünftigen Innenstadtstrategie um.

 

 

 

Die Innenstadtstrategie wird derzeit mit vielen Akteuren der Innenstadt erarbeitet. „Digitalisierung, demografischer Wandel, ein verändertes Einkaufs- und Mobilitätsverhalten von Kundinnen und Kunden und der zunehmende Online-Handel – all diese Faktoren haben das Wirtschaftsleben in der Innenstadt und die Funktionen der Oldenburger Innenstadt bereits vor große Herausforderungen gestellt“, so Krogmann im Rückblick auf den bisherigen Innenstadt-Strategieprozess. Die Corona-Krise kam nun noch hinzu und erfordert ein zeitnahes Handeln der Stadt. Die Stelle wird in der städtischen Wirtschaftsförderung eingerichtet und vollständig von der Stadt Oldenburg finanziert. Damit möchte Oldenburgs Oberbürgermeister in Vorleistung gehen und ein positives Zeichen setzen. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ist die Einrichtung eines Innenstadtmanagements wichtiger denn je“, betont Krogmann.

„Der Innenstadtmanager beziehungsweise die Innenstadtmanagerin soll als zentrale erste Ansprechperson für Unternehmen, Hauseigentümer, Interessenvertretungen und weitere Akteure der Oldenburger Innenstadt wirken“, ergänzt Ralph Wilken, Leiter der Wirtschaftsförderung. An der Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung und Innenstadt-Akteuren sollen unter anderem die Kommunikation der Beteiligten gefördert sowie die unterschiedlichen Interessenslagen moderiert und Projekte beschleunigt werden. Die Konzeption eines Geschäfts- und Wohnflächenmanagements sowie eines Innenstadtmonitorings gehören ebenso zu den Aufgaben, wie die Entwicklung von Konzepten und Umsetzung von Projekten zur Steigerung der Aufenthaltsqualität. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit der Oldenburger Innenstadt als lebendigen Stadtmittelpunkt und attraktiven Einzelhandelsstandort nachhaltig zu stärken und weiter zu entwickeln.

 

 

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EWE Baskets Open – die Challenge für Groß & Klein
Zum Ferienstart startet der Wurf Contest über Social Media –
Finalisten qualifizieren sich für „Team Rickey“ und „Team Rasid“

 

 

Pünktlich zum Beginn der Schulferien in Niedersachsen starten die EWE Baskets Oldenburg ein ganz besonderes Turnier, bei dem jeder mitmachen darf, der sich berufen fühlt. Neben dem Spaß am Basketball und Mitmachen winkt den späteren Halbfinalisten eine einzigartige Gelegenheit: In einem Team mit Rickey Paulding oder Rasid Mahalbasic zu stehen!

Die Hauptrunde der #EWEBasketsOpen beginnt am Mittwoch, den 15. Juli 2020, und endet zwei Wochen später am 29. Juli.

Die beiden Besten in der ersten Wettkampfwoche (15. – 21. Juli) und die beiden Besten der zweiten Wettkampfwoche (22. – 29. Juli) qualifizieren sich für das Halbfinale. Dieses Halbfinale und das Finale der „EWE Baskets Open“ werden zu einem späteren, noch zu bestimmenden Zeitpunkt ausgetragen.

Geplant ist, dass die Gesamtsiegerin oder der Gesamtsieger im Rahmen eines der im Zuge der Solidaritäts-Aktion angekündigten öffentlichen Trainings-Einheiten ausgespielt wird.

Hintergrund: Die EWE Baskets hatten angekündigt, sich bei den Ticket-Inhabern, die auf die Rückerstattung des Ticket-Preises für ausgefallene Spiele verzichteten, und bei den Käufern von Solidaritäts-Tickets mit der Möglichkeit zu bedanken, öffentliche Trainings-Einheiten als Zuschauer verfolgen zu können.

An welchem Termin diese Trainingseinheiten stattfinden können, hängt davon ab, wann und in welcher Form angesichts der Corona-Pandemie wieder vor Publikum gespielt werden darf.

„Uns ist es nach wie vor wichtig, den Menschen etwas zurückzugeben. Insbesondere in der aktuell schwierigen Zeit wollen wir alle ermuntern, mit ein wenig Wettkampfgeist Teil von etwas zu sein, damit wir alle zusammen Spaß haben. Die Freude am Mitmachen soll hierbei im Vordergrund stehen“, so Hermann Schüller zur Idee hinter den #EWEBasketsOpen.

Und so kann man mitmachen bei den #EWEBasketsOpen:

 

    Voraussetzung zur Teilnahme: Man muss einen Instagram- und/oder Facebook-Account haben, mit dem man sein Video hochladen und veröffentlichen kann.
    Damit wir mitkriegen, dass Ihr mit einem Video teilnehmen wollt, muss Euer Posting mit dem hochgeladenen und veröffentlichten Video auf Facebook oder Instagram unbedingt den Hashtag #EWEBasketsOpen und je nach Plattform den offiziellen Kanal der EWE Baskets taggen:
        Facebook: EWE Baskets Oldenburg (@ewebaskets)
        Instagram: @ewebaskets
        Wichtig: Wenn diese Informationen fehlen, kann Euer Video nicht in die Wertung eingehen.
    Man benötigt zwei Helfer: einen, der die Rebounds holt und den Ball zupasst sowie einen Zeitnehmer, der den Versuch ggf. idealerweise mit seinem Handy filmt.
    Zugang zu einem Basketball-Korb sowie ein Basketball in der Größe 6 oder 7.
    Der komplette Wurf-Durchgang, mit dem man am Wettbewerb teilnehmen möchte, muss per Video ungeschnitten festgehalten werden. Ein Handy-Video ist ausreichend, wir suchen nicht den neuen Spielberg.

Die Regeln der #EWE BasketsOpen:

    Oberste Regel: Wir erwarten Fair Play von allen Teilnehmern! Das heißt: Wir müssen darauf vertrauen, dass jeder die geforderten Wurfdistanzen und die vorgegebene Zeit von 30 Sekunden korrekt einhält.
    Innerhalb von 30 Sekunden müssen so viele Körbe und somit so viele Punkte wie möglich erzielt werden.
    Es gibt drei mögliche Wurfdistanzen, zwischen denen frei gewählt und auch gewechselt werden kann. Das bedeutet, dass die kompletten 30 Sekunden von einer, von zwei oder auch drei Positionen geworfen werden kann.
    Für Betrachter des hochgeladenen Teilnehmer-Videos muss klar erkennbar sein, dass die 30 Sekunden eingehalten worden sind, bspw. sagt der Zeitnehmer das laut an oder es gibt ein akustisches Signal.
    Es gibt drei frei wählbare Positionen zum Werfen:
        Ein verwandelter Korb aus einer Distanz von einem Meter gibt einen Punkt.
        Ein verwandelter Korb aus einer Distanz von zwei Metern gibt zwei Punkte.
        Ein verwandelter Korb aus einer Distanz von vier Metern gibt drei Punkte.
    Wichtig zu beachten: Es kann nur ein Video pro Wettkampfwoche in die Wertung eingehen. Solltet Ihr mehrere Videos hochladen, geht nur das erste von Euch veröffentlichte Video in die Wertung ein.
    In den beiden Wettkampfwochen zwischen dem 15. und 29. Juli werden vier Halbfinalisten ermittelt. Sollten der Erst- und/oder der Zweitplatzierte aus der ersten Woche auch in der zweiten Wochen auf den vorderen beiden Plätzen landen, dann qualifiziert sich der Dritt- und/oder der Viertplatzierte aus der zweiten Woche für das Halbfinale.
    Sollten mehr als zwei Teilnehmer mit derselben Punktzahl auf den vorderen Plätzen landen, dann wird das Los über die Platzierungen entscheiden.

Das sind die Preise der #EWEBasketsOpen:

    Die besten Fünf einer Wettkampfwoche gewinnen einen Ball der EWE Baskets.
    Ehre, wem Ehre gebührt: Die jeweils beiden Besten aus einer der beiden Wettkampfwochen qualifizieren sich für das Halbfinale, welches bei einem der noch terminlich zu bestimmenden öffentlichen Trainingseinheiten der EWE Baskets ausgetragen werden. Ebenso das Finale, bei dem die beiden Finalisten entweder Rickey Paulding oder Rasid Mahalbasic als Partner zugelost bekommen.

 

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 12.07.2020

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Oldenburg Marathon kann nicht stattfinden
Gute Laufveranstaltung derzeit nicht möglich
Oldenburg. Der für den 25. Oktober 2020 geplante Oldenburg Marathon wird nicht stattfinden. Das teilten die Veranstalter der größten Laufveranstaltung in der Region Weser-Ems nach einer Sitzung des Organisationsgremiums mit

 

 

. „Wir haben lange gehofft und alle Möglichkeiten und Alternativen abgewogen“, erklärt Dirk Spekker als Vorsitzender des Oldenburger Marathonvereins (OMV), „schlussendlich sehen wir aber keine Perspektive, unsere Veranstaltung auch nur annähernd in einer Form durchzuführen, die den Anforderungen an eine gelungene Laufveranstaltung entspricht.“

Wie andere Veranstalter auch, habe der OMV überprüft, inwiefern eine Durchführung des Oldenburg Marathons unter den Schutz- und Hygienemaßnahmen der Corona-Pandemie möglich und sinnvoll wäre. Letztlich sei man aber zu dem Ergebnis gekommen, dass wegen der notwendigen Auflagen der Charakter der Veranstaltung nahezu vollständig verloren ginge und die Sicherheit von Läuferschar, Publikum und nicht zuletzt den Helferinnen und Helfern an oberster Stelle steht.

In den vergangenen Tagen wurden Sponsoren und Partner des Oldenburg Marathons bereits über die drohende Absage informiert. „Wir haben viel Verständnis und Unterstützung für unsere Überlegungen erhalten“, fasst OMV-Finanzvorstand Ralf Lange die Ergebnisse zusammen, „unsere Partner lassen uns in dieser für alle schwierigen Situation nicht im Stich.“ Das bestätigt auch Karl-Heinz Janzen von REWE, der seit Jahren die Verpflegung und Logistik der Veranstaltung unterstützt. Die Entscheidung, diese tolle Laufveranstaltung abzusagen, sei zwar sehr schade, aber nachvollziehbar. Und mit Blick auf das kommende Jahr: „Wir sind natürlich auch 2021 wieder mit dabei!“
 Bereits seit einigen Wochen hat der Marathonverein im Rahmen der Online-Anmeldung keine Startgelder mehr eingezogen. Diejenigen, deren Geld bereits vor Beginn der Pandemie abgebucht wurde, bekommen den Betrag unaufgefordert und ohne Stornierungsgebühren erstattet. „Wir denken, dass die Rückzahlungen bis zum Ende des Monats abgeschlossen sein werden“, so Spekker. Den Blick richte man nun auf die Veranstaltung im kommenden Jahr.

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 11.07.2020

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Corona-Verordnung mit weiteren Lockerungen und optimierter Struktur
Am kommenden Montag tritt die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachen in Kraft. Die neue Verordnung beinhaltet weitere Lockerungen, die aufgrund des derzeit moderaten Infektionsgeschehens möglich sind. Darüber wurde sie thematisch neu in acht Teile gegliedert und übersichtlicher gestaltet.

 



In den Paragrafen 1 bis 4 finden Sie die grundlegenden und nach wie vor ausgesprochen wichtigen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus:

1.    Abstand halten, persönliche Kontakte auf das Notwendigste beschränken

2.    Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn kein Abstand 1,5 Metern möglich ist bzw. generell beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen

3.    Hygienekonzepte erstellen und befolgen

4.    Daten erheben bzw. dokumentieren

Unverändert bleibt die Regelung, dass sich in der Öffentlichkeit zwei Haushalte (keine zahlenmäßige Beschränkung) oder auch eine Gruppe von bis zu 10 Personen (unabhängig von den Haushalten) treffen dürfen.


Wann bzw. zu welchen Gelegenheiten und in welchem Umfang diese Schutzmaßnahmen gelten, ist in den nachfolgenden Paragrafen 5 ff  geregelt. Die Gesamtausgabe der neues Verordnung finden Sie hier

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Soziales:

Ferienfreizeiten sind nun auch in größerem Rahmen möglich: Ab Montag können Kinder- und Jugendgruppen im Rahmen der Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII mit bis zu 50 Personen in einer Jugendherberge oder einer anderen Gruppeneinrichtung Veranstaltungen durchführen und auch übernachten.

In Jugendherbergen, Familienferien- und Freizeitstätten, Jugend- und Erwachsenenbildungsstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie in Kreissportschulen, Landessportschulen und vergleichbaren verbandseigenen Einrichtungen sind Gruppenveranstaltungen und -angebote für Minderjährige und die Aufnahme von Gruppen Minderjähriger jetzt bis zu einer Gruppengröße von 50 Personen zulässig.

Werkstätten und Tagesförderstätten für behinderte Menschen können wieder alle vorhandenen Plätze zur Verfügung stellen


Kinderbetreuung:

In der privaten Kinderbetreuung dürfen künftig bis zu fünf „fremde" Kinder betreut werden - zusätzlich zu den eigenen Kindern der betreuenden Person. Bisher betrug die Obergrenze fünf Kinder einschließlich der eigenen.     

Tourismus & Gastronomie

Das Beherbergungsverbot für Personen, die aus dem Landkreis Gütersloh nach Niedersachsen kommen, wird bereits zum 11. Juli 2020 aufgehoben. Hotelbetten, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen somit Gästen aus dem betreffenden Landkreis ab Samstag wieder zur Verfügung gestellt werden.

Restaurants dürfen ihren Gästen Buffets auch wieder mit Selbstbedienung anbieten.

Sport

Sofern die Kontaktdaten dokumentiert werden, ist der Kontaktsport in einer Gruppe bis 30 Personen möglich, d.h. auch Spiele gegeneinander - eine feste Kleingruppe ist hierfür nicht mehr notwendig. Möglich sind damit beispielsweise Testspiele beim Fußball in der Saisonvorbereitung.

Bei allen jetzt wieder zulässigen Aktivitäten, gelten immer die in Teil 1 der Verordnung aufgeführten allgemeinen Vorschriften zu Abstand, Mund-Nasenbedeckung, Hygiene(konzepten) und Dokumentationspflichten. 

 

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 06.07.2020

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Land Niedersachsen aktualisiert Corona-Verordnung - Regeln werden vereinfacht und angeglichen
   
Das Land Niedersachsen passt zum 6. Juli 2020 seine Corona-Verordnung erneut an. Dabei werden einige Auflagen präzisiert oder der Umgang mit Auflagen vereinheitlicht.



Weiterhin muss strikt darauf geachtet werden, Infektionsketten möglichst früh zu unterbrechen und so die Verbreitung des COVID-19-Virus einzudämmen.

Daher bleiben die Pflicht und die Verantwortung, Abstände und Hygieneregeln einzuhalten, bestehen. Überall dort, wo der Abstand von 1,5m nicht mit Sicherheit eingehalten werden kann, gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (vorrangig auch nach wie vor beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr). Am gesellschaftlichen Leben in Restaurants und Kneipen, in Kinos und bei Veranstaltungen sowie bei kontaktintensivem Sport kann nur teilnehmen, wer seine Kontaktdaten dokumentieren lässt.

Die neue „Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus" finden Sie online hier.

Hier folgen einige Neuerungen im Überblick:

Kultur:

-            Kulturelle Veranstaltungen sind jetzt bis zu einer Personenanzahl von 500 wieder möglich. Dies gilt unter anderem für Kulturzentren, Theater und Opernhäuser, aber auch für Kinos.

-            Währenddessen besteht eine Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung dann nicht mehr, wenn die Besucherinnen und Besucher ihren Sitzplatz eingenommen haben, wohl aber beim Hinein- und Hinausgehen und auch, wenn sie während der Vorstellung ihren Platz verlassen. Die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher müssen wie bisher dokumentiert werden.
 

Tourismus:

-            Das Beherbergungsverbot für Personen aus dem Kreis Warendorf wird am Samstag (04.07.) aufgehoben, das für die Menschen aus Gütersloh bleibt vorerst bestehen.

-            Bei allen touristischen Angeboten wie Schifffahrten, Kutschfahrten, Stadt- und Naturführungen gilt nun die 10-Personen-Regel. Das heißt, dass Gruppen von bis zu 10 Personen keinen Abstand untereinander einhalten müssen.


Sport:

-            Erlaubt ist Kontaktsport, wenn er in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen erfolgt (Mannschaftssport; aber auch Rudern in allen Klassen wird ermöglicht). Für diesen Fall sind die Kontaktdaten der einzelnen Personen der Kleingruppe zur Nachverfolgung nach dem üblichen Muster zu erheben. Ein Abstand von 2 m muss dann nicht eingehalten werden.

-            Gleiches gilt auch für die Sportausübung im öffentlichen Raum. Auch hier gilt die Regel, dass nur feste und nicht ständig wechselnde Gruppen zusammen Sport treiben dürfen.

-            Darüber hinaus sind bei Sportveranstaltungen anstelle der bisherigen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer ab Montag 500 erlaubt, wenn jede Zuschauerin und jeder Zuschauer einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand noch zu einer gemeinsamen Gruppe von nicht mehr als 10 Personen gehört, einhält. Beträgt die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer mehr als 50, gelten strengere Regeln wie Zuschauen im Sitzen und Dokumentation der Anwesenden.


Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht:

-            Jede Person ist weiterhin dazu angehalten, physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

-            In der Öffentlichkeit ist ein Treffen zwischen zwei Haushalten, sowie in einer Gruppe von nicht mehr als 10 Personen möglich.

-            Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist weiterhin dort zu tragen, wo Abstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden können. Pflicht ist sie insbesondere beim Einkaufen und in Bussen und Bahnen.

 

 

MiO  Made in Oldenburg, miofoto.de      Nachrichten Oldenburg 10.06.2020

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Cadillac gibt wieder Gas
Kulturzentrum unterstützt Musikszene und erstellt für junge Bands professionelle Videos
Oldenburg. Nach der Corona-bedingten Zwangspause richtet das Jugendkulturzentrum Cadillac den Blick nach vorne: Erste Öffnungen im Bereich der Jugendarbeit sind wieder möglich, und es gibt Hoffnung, dass auch Veranstaltungen mittelfristig wieder stattfinden können.

 

„Wir haben die Zeit genutzt, um uns auf die bevorstehenden Aufgaben zu konzentrieren. Jetzt können wir sagen, wir sind bereit“, so Leiter Marius Asmus.

Asmus und sein Team waren während der Schließungsphase alles andere als untätig. So konnten neu gewonnene Erkenntnisse aus einer noch im Februar vorgenommenen Brandschutzübung prompt umgesetzt werden. Dabei wurde in Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft und Hochbau der Stadt Oldenburg die Fluchtwege-Situation durch bauliche Maßnahmen optimiert. Daraus ergab sich auch die Möglichkeit, Renovierungs- und Verschönerungsmaßnahmen im Café und im Innenhof in Angriff zu nehmen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Eigenleistung umgesetzt haben. Zu guter Letzt wurde nun auch das Parkett im Konzertsaal komplett neu aufgearbeitet.

Auf diesem frisch renovierten Boden soll nun ein neues Projekt für die Jugendkultur der Stadt Oldenburg gestartet werden. Für das Konzept und die Umsetzung zeigt sich Ruben Jena verantwortlich. Er schließt im Cadillac gerade seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann ab. Da Ruben Jena selber Musiker ist und in der Oldenburger Jugendband „Dune Gazer“ spielt, weiß er um die derzeitigen Probleme in der Kultur- und Veranstaltungsbranche. Nach vielen Gesprächen, wie man der Pandemie und ihren einschneidenden Folgen begegnen soll, entwickelte er eine Idee: Die Möglichkeiten des Cadillac sollen den Musikerinnen und Musikern sowie Bands aus Oldenburg künftig eine Plattform bieten. Die Umsetzung dieses Konzeptes ist nun nach der aktualisierten Verordnung des Landes Niedersachsen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen möglich.

Was beinhaltet das Konzept? Jungen Bands soll die Gelegenheit geboten werden, eine Live-Audioaufnahme inklusive Videomitschnitt im großen Konzertsaal einzuspielen. Zusätzlich wird mit der Band ein Interview geführt. Mit den Aufnahmen kann sich die Band dann zukünftig online präsentieren und bei weiteren Veranstaltungsorten und Festivals bewerben. Für viele Bands ist es bereits in den vergangenen Jahren schwierig gewesen, Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen, und das nun durch die Pandemie einsetzende Club-Sterben wird diese Situation noch verschärfen. „Umso wichtiger ist es, den Bands und Musikerinnen und Musikern etwas an die Hand zu geben, womit sie sich visuell, akustisch und durch eine entsprechende Interview-Vorstellung bei Veranstaltern, Festivals und Clubs professionell bewerben können, um aus der Masse herauszustechen“, weiß Ruben Jena. Sie können dieses Video darüber hinaus auch für ihre Social Media-Kanäle verwenden, um sich in dieser Zeit online zu präsentieren.

Das Video wird den Bands beziehungsweise den Musikerinnen und Musikern komplett geschnitten und fertig bearbeitet übergeben, ebenso die rein akustischen Aufnahmen, damit sie beides separat nutzen können. „Mit diesem Projekt möchte das Cadillac die Oldenburger Musikszene in dieser Zeit nachhaltig und langfristig unterstützen, bis echte Live-Konzerte wieder möglich sind“, betont Leiter Marius Asmus.

Interessierte werden gebeten, sich im Cadillac – Zentrum für Jugendkultur (Huntestraße 4a, Telefon 0441 235-3800, cadillac@stadt-oldenburg.de) zu melden.