Nachrichten Oldenburg 27.01.2020

Veranstaltungen, Konzerte,Fotos in Oldenburg am 27.01.2020 mit SYSTEM-Gerd by  '' MiO Made in Oldenburg ® '', miofoto.de
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Hier blitzt die Stadt In der Woche vom 27. bis 31. Januar

 

 

 

 

 

Montag: Eutiner Straße und Neusüdender Weg
Dienstag: Etzhorner Weg und Paulstraße
Mittwoch: Schützenweg und Langenweg
Donnerstag: Sieben Berge und Meerweg
Freitag: Kavallerieweg und Tirpitzstraße

 

 

Nachrichten Oldenburg 26.01.2020

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Innenminister von Bund und Ländern wollen frei werdende Frequenzen im 450-MHz-Bereich
   
Die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Polizei, Feuerwehren, Katastrophenschutz und Rettungskräfte sowie die Bundeswehr kommunizieren über Digitalfunk.

 

 

Dieser soll künftig erweitert werden, damit z.B. für die Polizei auch Fotos oder Videos zum Zwecke der Fahndung übertragen werden können. Damit das technisch möglich ist, werden eigene Frequenzen im Breitbanddatenfunk benötigt. Die Innenminister von Bund und Ländern wirken deshalb schon seit langem darauf hin, dass die Bundesnetzagentur ihnen ein eigenes Spektrum im Bereich des 450-MHz-Frequenzband bereit stellt, da alle anderen Bereiche „belegt" sind.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier, Sprecher der CDU-geführten Innenressorts, und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, Sprecher der SPD-geführten Innenressorts der Länder, sind sich mit dem Bundesinnenminister einig, dass die Zuweisung dieser Frequenzen für die künftige innere Sicherheit von besonderer Bedeutung ist.

Lorenz Caffier: „Wir brauchen diese sichere Kommunikationsinfrastruktur, um mit der rasanten Entwicklung in der digitalen Welt mithalten zu können. Für eine erfolgreiche Polizeiarbeit ist dies unverzichtbar. Deshalb werden wir uns auch weiter intensiv für die Zuweisung der frei werdenden Frequenzen im 450-MHz-Bereich einsetzen."

Um diese Frequenzen bemüht sich auch die Energiewirtschaft zur Steuerung ihrer Anlagen.
Boris Pistorius: „Wir sehen in der Zuweisung der 450-MHz-Frequenzen den dringend benötigten Einstieg in ein eigenes Breitbandnetz für unsere Einsatz- und Rettungskräfte. Wegen der rapide steigenden Anforderungen an mobile Anwendungen ist aber jetzt schon absehbar, dass wir in der Zukunft zusätzliche Frequenzressourcen im Spektrum von 470 bis 694 MHz für die BOS benötigen. So wollen wir noch leistungsfähiger werden und die jetzt für ein Breitbandnetz zu tätigenden Investitionen langfristig sichern."

 

 

Nachrichten Oldenburg 25.01.2020

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Raus aus den Windeln, ran ans Tablet?
Vortrag zur kindgerechten Nutzung digitaler Medien

 

 

 

 

 

 

Oldenburg. Am Mittwoch, 5. Februar, lädt die Stadtbibliothek zum Vortrag „Raus aus den Windeln, ran ans Tablet?“ ein. Von 19.30 bis 21.30 Uhr informiert Medienpädagoge Hannes Meiners im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, über die Nutzung digitaler Medien für Kinder im Kindergartenalter.

Der Vortrag beschäftigt sich beispielsweise mit Fragen, ab wann Tablets und Smartphones sinnvoll genutzt werden können und wie viel Zeit Kinder mit digitalen Medien verbringen sollten. Es werden aber auch hilfreiche Tipps gegeben, eigene Fragen beantwortet und kindgerechte Apps ausprobiert.

Der Vortrag „Raus aus den Windeln, ran ans Tablet?“ ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Oldenburg und der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Oldenburg und richtet sich vor allem an interessierte Eltern sowie Erzieherinnen und Erzieher. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt.

Um eine Anmeldung bei der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Oldenburg per Telefon unter 0441 48065690 oder per E-Mail an ol-anmeldung@efb-oldenburg.de wird gebeten.

 

Nachrichten Oldenburg 24.01.2020

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A 293: Zeitweilige Sperrung der Ausfahrt Oldenburg-Nadorst in Fahrtrichtung Dreieck Oldenburg-West
 

Tagesbaustellen zur Gehölzpflege vom 27. bis 29. Januar    

 

 

 


Von Montag, 27. Januar, bis voraussichtlich Mittwoch, 29. Januar, wird die Ausfahrt Oldenburg-Nadorst der A 293 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Oldenburg-West in der Zeit von jeweils 9 Uhr bis etwa 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen gesperrt. Grund sind Gehölzpflegearbeiten im Bereich der Lärmschutzwand der Kreisfahrt zur L 865 (Nordtangente) .

Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, während der Sperrung auf die Ausfahrt Oldenburg-Bürgerfelde auszuweichen. Entsprechende Umleitungshinweise werden aufgestellt.

Mit Behinderungen im Verkehrsablauf ist zu rechnen. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Rücksichtnahme gebeten.

 

Nachrichten Oldenburg 23.01.2020

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Hier spielt die Musik: Talente geben den Ton an
Jugend musiziert: Regionalwettbewerb am 26. Januar – Hohe Zahl an Teilnehmenden
Oldenburg. Der musikalische Nachwuchs darf sich auch in diesem Jahr wieder im Wettbewerb präsentieren – den jungen Talenten gehört am Sonntag, 26. Januar, die Bühne im Kulturzentrum PFL.

 

 

 

Die Wertungsspiele der Bläserensembles finden in der Cäcilienschule statt. Zum 57. Mal wird der Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ ganztägig in Oldenburg ausgetragen. Die Wertungsspiele sind öffentlich und finden im Zeitraum von 9.30 bis 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt am Wettbewerbstag um 20 Uhr im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums PFL oder ab Montag, 27. Januar, auf der Internetseite der Musikschule der Stadt Oldenburg unter www.oldenburg.de/musikschule.

120 Kinder und Jugendliche aus Oldenburg, Wilhelmshaven sowie aus den Landkreisen Friesland, Ammerland und Wesermarsch treten dieses Jahr in den Kategorien Klavier solo, Streicherensemble, Holzbläser/Blechbläser gemischt, Querflötenensembles, freies Ensemble, Klarinetten-, Oboen- Blockflötenensembles sowie Neue Musik an. „Wir sind sehr glücklich über die hohe Teilnehmerzahl beim diesjährigen Wettbewerb. Gerade besondere Besetzungen wie die in der Neue Musik-Wertung setzen ein hohes Maß an Probenbereitschaft voraus. Daher ist es nicht selbstverständlich, dass Wertungen in dieser Kategorie stattfinden“, betont die Geschäftsführerin des Regionalwettbewerbs, Andrea Palet-Sabater.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs präsentieren ihr Können beim festlichen Preisträgerkonzert am Sonntag, 16. Februar, ab 11.15 Uhr im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters. Eintrittskarten für das Preisträgerkonzert gibt es zum Einheitspreis von drei Euro an der Theaterkasse, Telefon 0441 2225-111.

„Jugend musiziert ist viel mehr als ein kurzer Auftritt am Wettbewerbstag. Die Schülerinnen und Schüler bereiten ihre Programme über Monate hinweg sehr intensiv und zielgerichtet vor“, sagt Holger Denckmann, Vorsitzender des Regionalausschusses und Leiter der Musikschule der Stadt Oldenburg. Bereits in den Vorjahren erzielten die jungen Musiktalente des Oldenburger Regionalwettbewerbs viele herausragende Leistungen, denn weitergeleitete Preisträgerinnen und Preisträger finden sich regelmäßig auch auf den vorderen Plätzen auf Landes- und Bundesebene des dreistufigen Wettbewerbs wieder.

Im Fokus stehen aber nicht nur die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger, denn der Regionalwettbewerb hat einen klaren pädagogischen Auftrag. „Die Teilnahme am Wettbewerb soll in erster Linie eine positive Erfahrung für die jungen Musikerinnen und Musiker sein. So soll der Spaß am Instrument und daran, ein musikalisches Programm punktgenau vorzubereiten und anschließend zu präsentieren, im Vordergrund stehen“, berichtet Philipp Schlüchtermann, stellvertretender Leiter der Musikschule der Stadt Oldenburg.

Der Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ wird gefördert und finanziert von der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), von der Oldenburgischen Landschaft und den beteiligten Kommunen.

Weitere Informationen und das Wertungsprogramm gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/musikschule.

 

Nachrichten Oldenburg 22.01.2020

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Stadt gibt Überblick über Ladenetz für Elektromobilität
Derzeit 28 Ladesäulen im Stadtgebiet

Oldenburg. Die Stadt Oldenburg hat die Ladekarte im städtischen Internetauftritt in der neuen Rubrik „Elektromobilität für Oldenburg” freigeschaltet.

 

 

Die Mobilitätstochter der EWE AG, die WAYDO GmbH, hat die Ladekarte entwickelt und betreibt das dichteste Ladenetz im Nordwesten. Rund 800 öffentliche Ladepunkte hat das Unternehmen in der Vergangenheit errichtet und betreibt sie ausschließlich mit Ökostrom. Heiko Hambrock von der WAYDO GmbH betont: „Die Innovationen der letzten Jahre sind mittlerweile praktikabel und wirtschaftlich im Alltag.“ Dass die Elektromobilität in den vergangenen drei Jahren erheblich an Fahrt aufgenommen hat, zeigen auch die im Internetauftritt aufgeführten Fakten. Gab es 2017 noch 18 öffentliche Ladesäulen in Oldenburg, waren es 2019 bereits 28. Die Anzahl an Ladevorgängen hat sich zwischen 2017 und 2019 mehr als verdreifacht.

Weitere Informationen zur Elektromobilität in Oldenburg sowie die Ladekarte finden Sie auf der städtischen Website unter https://www.oldenburg.de/elektromobilitaet

 

 

Nachrichten Oldenburg 13.01.2020

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Eine literarische Reportage aus dem Profisport
Thomas Pletzinger liest aus „The Great Nowitzki“ im Kulturzentrum PFL
Oldenburg. Am Mittwoch, 12. Februar, präsentiert Thomas Pletzinger auf Einladung des Literaturhauses Oldenburg sein Buch „The Great Nowitzki“, das aus vielen Begegnungen mit dem Ausnahmesportler entstand.

 

 

Moderiert wird die Lesung von Torben Rosenbohm, der viele Jahre Pressesprecher der EWE Baskets war. Die Veranstaltung findet im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können per E-Mail an literaturhaus@stadt-oldenburg.de und per Telefon unter 0441 235-3014 vorbestellt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturhaus-oldenburg.de.

Pletzingers neues Buch zeigt das Universum eines globalen Superstars und die Welt jenseits des Scheinwerferlichts – zwischen Flughäfen, staubigen Turnhallen und seinem Haus in Dallas. Dabei nimmt Pletzinger das Phänomen Nowitzki aus vielen Perspektiven in den Blick und spricht mit Nowitzkis Umfeld. Ihm gelingen dabei eine Nahaufnahme eines außergewöhnlichen Menschen und zugleich eine literarische Reportage aus der Welt des Profisports.

Thomas Pletzinger, 1975 in Münster geboren, wuchs in der Basketballstadt Hagen auf und verbrachte seine ganze Jugend in Sporthallen. Für eine Profikarriere reichte es nicht, stattdessen wurde er Autor und Übersetzer. Er studierte Amerikanistik in Hamburg sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und lebt in Berlin.

 

 

Nachrichten Oldenburg 10.01.2020

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 LIFE-Projekt „Wiesenvögel"
Experten für Landschaftsplanung treffen sich zum Austausch
Klimafolgen für den Kiebitz, Rekordflug einer Uferschnepfe ins Überwinterungsgebiet, Projektmeldungen - in seinem aktuellen Newsletter berichtet das LIFE-Projekt „Wiesenvögel" über seine Arbeit im Jahr 2019.

 

 

Der Newsletter kann unter https://www.wiesenvoegel-life.de/newsletter/newsletter-20191/ heruntergeladen werden. Mehr Informationen zum LIFE-Projekt finden Interessierte unter www.wiesenvoegel-life.de .

Niedersachsen ist das wichtigste „Wiesenvogelland" Deutschlands. Hier brüten hohe Anteile der gesamtdeutschen Brutbestände von beispielsweise Uferschnepfe, Kiebitz, Brachvogel, Rotschenkel, Bekassine und Wachtelkönig. Daher hat Niedersachsen auch eine besondere Verantwortung für deren Schutz, nicht nur im Bundesland und in Deutschland, sondern auch europaweit. Dies gilt besonders für die Uferschnepfe. Die westliche Population hat in Europa nur ein sehr kleines Brutverbreitungsgebiet. In den Niederlanden und im westlichen Niedersachsen befinden sich zusammen über 90 Prozent aller Brutpaare dieser Population.

Mit dem 2011 genehmigten LIFE+-Projekt stellt sich Niedersachsen dieser Verantwortung mit Hilfe der Europäischen Union (EU). Bei einem Gesamtvolumen von 22,3 Millionen Euro ist das auf neun Jahre angelegte Projekt das bislang größte Naturschutz-Projekt aus dem LIFE+-Programm der EU in Deutschland. Die EU fördert das Projekt mit 60 Prozent, also rund 13,5 Millionen Euro. 40 Prozent der Kosten trägt das Land Niedersachsen. Auch der Landkreis Leer und die Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland beteiligen sich finanziell.

In den kommenden Jahren sollen mit diesem Naturschutzprojekt die Kernflächen der Wiesenvogelschutzgebiete Niedersachsens speziell für die heimischen Wiesenvögel entwickelt und gesichert werden. Diese Flächen liegen vor allem in den Landkreisen Wesermarsch, Leer, Aurich, Emsland, Cloppenburg, Vechta, den kreisfreien Städten Emden und Oldenburg sowie an der Unterelbe in Cuxhaven und Stade. Die speziellen Schutzmaßnahmen sind notwendig, da die Bestände der Wiesenvogel-Arten in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen haben. Hauptursache für den Rückgang der Wiesenvögel ist der agrarstrukturelle Wandel der vergangenen Jahrzehnte. Ein weiterer Faktor ist die Flächenentwässerung, denn die meisten Vögel dieser Art benötigen zu Brutbeginn im Frühjahr feuchte und nasse Flächen - für manche müssen Brutgebiete sogar unter Wasser stehen. Derartige Verhältnisse finden sich heute nur noch in sehr wenigen Schutzgebieten.

Mit der Durchführung hat das Niedersächsische Umweltministerium den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) betraut. Als Partner sind die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, das Baltic Environmental Forum Deutschland e. V. sowie die niederländische Naturschutzvereinigung Natuurmonumenten beteiligt.

 

 

 

Nachrichten Oldenburg 04.01.2020

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Oldenburg bleibt Stadt des Bauens
Oberbürgermeister Krogmann legt aktuellen Wohnungsmarktbericht vor
Oldenburg.

Die Stadt Oldenburg wächst und der Wohnungsbau hält Schritt: Der Bestand an Wohnungen ist auf 93.475 Einheiten geklettert.

 

 

Das geht aus dem aktuellen Wohnungsmarktbericht vor, den die Stadtverwaltung jetzt vorgelegt hat.

 

Darin sind alle wichtigen Parameter in der Wohnungsmarkt-Entwicklung in den Jahren 2011 bis 2018 erfasst. „Anhand der Daten ist eine Verbesserung der Lage am Wohnungsmarkt ablesbar. Unsere aktive Wohnungsbaupolitik zahlt sich aus“, freut sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Demnach sind in diesem Zeitraum 8.250 neue Wohnungen entstanden. In 2018 wurden 1.245 Wohnungen fertiggestellt – das ist die zweithöchste Anzahl in den vergangenen acht Jahren. Für 2018 sind zudem 1.320 Baugenehmigungen und Baumitteilungen notiert – und damit deutlich mehr als in 2017 (1.063). Die Wohnversorgungsquote (Wohnungen pro 100 Haushalte) ist mit 101,2 Prozent konstant geblieben. Als ausgeglichen gilt ein Wohnungsmarkt, wenn die Versorgungsquote zwischen 102 und 103 Prozent liegt – das heißt, ein Leerstand von zwei bis drei Prozent ist für einen funktionierenden Markt notwendig. Diesem Ideal nähert sich die Situation in Oldenburg an. Die aktuellen Bebauungspläne, die sich bereits in der Umsetzung oder im laufenden Planverfahren befinden, sichern die Realisierung von weiteren rund 5.150 Wohnungen.

Die Stadt Oldenburg hat mit dem Arbeitskreis Bündnis Wohnen mehrere Instrumente zur Schaffung preiswerten Wohnraumes entwickelt, die vom Rat beschlossen wurden und „nun beginnen, ihre Wirkung zu entfalten“, wie Oberbürgermeister Krogmann feststellt. So sind eine bestimmte Anzahl von Wohnungen mit einer Mietpreis- und Belegungsbindung als bezahlbarer Wohnraum zu schaffen. In rechtsverbindlichen Bebauungsplänen (ab 2014 bis 2018) beläuft sich die Zahl der über die Quotenregelung gesicherten bezahlbaren Wohnungen auf 227 und in den laufenden Bebauungsplanverfahren auf 509. Prozentual ist der Anteil seit 2014 von zwei Prozent auf 20 Prozent angestiegen.
 Über die städtische Wohnungsbauförderung wurden bis 2018 der Bau von 217 Mietwohnungen und sieben Modellvorhaben mit rund 4,2 Millionen Euro bezuschusst. Die Förderung ist mit einer Mietpreisbindung und der Maßgabe einer Vermietung an Menschen, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, verbunden.

Für 2020 erwartet Krogmann eine weiterhin rege Bautätigkeit. Dazu tragen auch die städtischen Baugebiete bei, die zunehmend stärker in die Vermarktung gehen. Am Bahndamm und auf dem Fliegerhorst werden in den kommenden Jahren etwa 1.500 Wohneinheiten entstehen.

 

 

Nachrichten Oldenburg 14.12.2019

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tanzmainz zu Gast im Staatstheater mit einer Choreografie von Sharon Eyal
SA 06.06.2020 | 19.30 UHR | GROSSES HAUS
Besuch aus Mainz – am 06. Juni 2020 gastiert die Company tanz­mainz mit Sharon Eyals ‚Soul Chain‘ im Oldenburgischen Staatstheater. Inspiriert von starken Emotionen rund um die Liebe verbindet das Stück Ballett und Elektro zu packendem zeitgenössischen Tanz. Wie schon bei ‚Plafona‘ wird das En­semble zu einem Schwarm voller Energie in einer äußerst an­spruchsvollen Choreografie von Sharon Eyal. Die israelische Choreografin wurde dafür mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2018 ausgezeichnet.

Der Vorverkauf beginnt am 17.12.2019 – ein heißer Tipp für alle, die auf der Suche sind nach einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk.

Karten ab 21€ ab 17.12. an der Theaterkasse und unter staatstheater.de

 

Nachrichten Oldenburg 13.12.2019

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Hildesheim und Hannover auf der Shortlist für die Kulturhauptstadt Europas 2025

Minister Thümler: „Beweis für die Reichhaltigkeit der Kulturszenen im Land"    

 

 

Hildesheim und Hannover sind dem Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025" einen großen Schritt näher gekommen. Beide Sätdte haben es auf die Shortlist in dem europäischen Wettbewerb geschafft. Neben den beiden niedersächsischen Städten waren von den deutschen Bewerbern auch Nürnberg, Chemnitz und Magdeburg erfolgreich.

„Das ist ein Riesenerfolg für Hannover und für Hildesheim, zu dem ich ganz herzlich gratuliere", sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler. „Ich bin stolz darauf, dass beide niedersächsischen Städte es geschafft haben, die kulturellen Stärken ihrer Stadt und ihrer Region überzeugend herauszuarbeiten. Das zeigt die die Reichhaltigkeit der Kulturszene im Land. Hildesheim hat mit seinem frischen und kreativen Konzept überzeugt und sein kulturelles Potenzial stimmig unter Beweis gestellt. Hannover hat mit seiner Betonung der breiten Kulturszene und Vielfalt gepunktet."

Für die nun folgende Ausarbeitung einer Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 wird die Landesregierung die Städte Hildesheim und Hannover 2020 mit insgesamt 500 000 Euro unterstützen. Sollte eine der beiden Städte den Titel gewinnen, wird das Land bis zu 25 Millionen Euro bereitstellen.

Hannover war mit der Losung „Hier Jetzt Alle für Europa!" ins Rennen gegangen. Das Hildesheimer Motto „Rüben, Rosen und der Sinn des Lebens" verweist auf die Rübe als Symbol für Bodenständigkeit und Tradition der ländlich geprägten Region, die Rose erinnert an den 1000-jährigen Rosenstock am Dom und der Sinn des Lebens weist auf den kulturellen Dialog hin, der mit der Bewerbung angefacht worden ist.

Die europäische Jury wird im September alle auf der Shortlist stehenden Städte besuchen. Im Herbst 2020 wird sie eine Empfehlung für den Titelgewinner aussprechen, der dann Ende des Jahres bekannt gegeben wird. 

 

 

Nachrichten Oldenburg 07.11.2019

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Oldenburgs Einwohnerzahl klettert auf neuen Rekordstand

Der Boom hält an: Stadt knackt 170.000-Einwohner-Marke – Innerhalb von 30 Jahren um knapp 30.000 Menschen angewachsen

Oldenburg. Es ist geschafft: Oldenburg hat die 170.000-Einwohner-Marke geknackt.

 

 

Dieser neue Höchststand wurde am 1. November 2019 erreicht, teilt der Fachdienst für Geoinformation und Statistik mit. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann freut sich über die Punktlandung: „Die Zahl 170.000 ist ein Meilenstein in der Stadtentwicklung. Sie spiegelt eindrucksvoll die Attraktivität unserer Stadt wider. Das Wachstum stellt uns aber auch vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt.“ Für Krogmann ist es wichtig, „dass Oldenburg auch als Großstadt dieser Kategorie seinen besonderen Charme behält. Diesen vernünftigen Ausgleich müssen wir stets im Auge behalten.“

Oldenburg zementiert damit seinen Rang als drittgrößte Stadt Niedersachsens hinter Hannover und Braunschweig. Gleichzeitig zählt Oldenburg weiter zu den 50 bevölkerungsreichsten Städten in Deutschland. Berücksichtigt wurde von den Statistikern die Anzahl der Menschen, die laut Meldedatei mit ihrem Haupt- und alleinigem Wohnsitz in Oldenburg registriert sind. Rechnet man die Personen mit Nebenwohnsitz hinzu, beträgt die Bevölkerungszahl 178.167 Menschen.

Schritt für Schritt ist es in den vergangenen Monaten vorangegangen. Die Bevölkerungszahl war am 1. November 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,5 Prozent und damit um 869 Personen gestiegen. Ende Dezember 2018 waren 169.232 Menschen mit ihrer Hauptwohnung in Oldenburg gemeldet. Die 160.000-er Grenze wurde am 14. Dezember 2013 überschritten. Vor rund zehn Jahren – am 31. Dezember 2009 – hatte Oldenburg 157.494 Einwohnerinnen und Einwohner. Ende 1999 waren es 151.075, und vor 30 Jahren – am 31. Dezember 1989 – waren 140.625 Menschen in der Stadt gemeldet.

Gründe, nach Oldenburg zu ziehen, gibt es viele: Die Universität und die Fachhochschule, ein gesunder Arbeitsmarkt mit guten Beschäftigungsmöglichkeiten und die hohe Lebensqualität in der Stadt gehören sicherlich dazu. Auch das umfangreiche Betreuungsangebot in Kitas und die gut ausgebauten Schulen machen Oldenburg begehrt. Die Altersgruppe der 21- bis 44-Jährigen, also derjenigen Erwerbsfähigen im Alter der Familiengründung, stellt mit rund 35 Prozent die größte statistische Altersgruppe in Oldenburg dar. „Ein Wert, der die Anziehungskraft der Stadt unterstreicht“, betont Oberbürgermeister Krogmann. Aber auch für viele Arbeitgeber ist Oldenburg ein attraktiver Standort: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen von 70.742 (30. Juni 2009) auf 84.265 (31. März 2019).

Der nächste 10.000-er-Schritt wird voraussichtlich ein bisschen länger auf sich warten lassen. Zwar wird damit gerechnet, dass das Wachstum weiter anhält – allerdings nicht mehr ganz so dynamisch: Einer im Juni 2018 vorgelegten Prognose zufolge soll die Bevölkerungszahl bis in das Jahr 2031 auf etwa 179.000 Einwohnerinnen und Einwohner ansteigen.