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Happy End für das „Globe“ in Oldenburg! Die Rettung des früheren Truppen-Kinos von 1954 auf dem alten Kasernengelände in Donnerschwee ist endlich so gut wie sicher

Oldenburg, Veranstaltungen & Nachrichten

Nikolaimarkt   19. bis 20. Mai 2018

 

Oldenburger Classic Days   25. bis 27. Mai 

 

Kultursommer  18 -29.07

 

Keramiktage  04 /& 05.08

 

Circus Krone, Freigelände WEH,  14.-22. Aug '18

 

Oldenburger Stadtfest  30. August bis 1. September

 

Weinefest September 2018

 

Filmfest Oldenburg  Mitte September

 

Kramermarkt    28. September bis 7. Oktober

 

KIBUM  03 - 13.11

 
Lamberti-Markt   27. November bis zum 22. Dezember

 

 

TOP Meldungen Oldenburg

Stadt tauscht Bäume auf dem Julius-Mosen-Platz aus

Robuste Eisenholzbäume ersetzen vom Pilz befallene Blasenbäume

Oldenburg. Die Bäume auf dem Julius-Mosen-Platz haben einen schweren Stand: Dass es ihnen nicht leicht fällt, an einem Standort mitten in der Stadt zu gedeihen, zeigt ihre Anfälligkeit für Schädlinge: Während die ursprünglich gepflanzten Apfeldornbäume in den vergangenen Jahren nach und nach Opfer des Birnenprachtkäfers wurden, sind die im Jahr 2016 neu gepflanzten Blasenbäume trotz sorgfältiger Pflege von einem tückischen Pilz befallen worden, dem Verticillium dahliae. Dieser Pilz schädigt vor allem Bäume, die noch nicht richtig angewachsen sind oder die aus anderen Gründen nicht die erforderliche Widerstandskraft haben. Dabei werden die Leitungsbahnen im Holz verstopft , wodurch der Wassertransport gehemmt wird. Die Bäume sterben als Folge teilweise oder vollständig ab.

Die erkrankten Blasenbäume auf dem Julius-Mosen-Platz – es handelt sich um 20 Exemplare – sind nicht mehr zu retten. Sie werden daher in dieser Woche in gleicher Anzahl durch Eisenholzbäume ersetzt, die ihren Namen aufgrund ihres sehr harten Holzes erhalten haben. Diese Eisenholzbäume, botanisch Parrotia persica, gelten als besonders geeignet für das Stadtklima und als wenig krankheitsanfällig. Vom Wuchs her ähneln sie den ursprünglich hier stehenden Apfeldornbäumen, sie entwickeln eine breite trichterförmige Krone. Im Herbst zeigen die Blätter eine auffällige und langanhaltende Färbung von gelb und orangerot bis hin zum violett überlaufenen Scharlachrot. Dabei sind die Blätter oft mehrfarbig.

Damit möglichst wenige Beeinträchtigungen entstehen, beginnt der Austausch der Bäume bereits in der Nacht zum Donnerstag. Lärmintensivere Arbeiten werden indes erst ab 7 Uhr morgens vorgenommen. Der Austausch soll in den Mittagstunden des 19. April abgeschlossen sein.

 

CarSharing: Seit 15 Jahren erfolgreich in Oldenburg

Begrüßung der 2.000sten cambio-Kundin – 47 Fahrzeuge stehen zur Verfügung
Oldenburg. Seit 15 Jahren fahren CarSharing-Fahrzeuge unter der Marke „cambio“ in Oldenburg. Heute wurde auf dem Schlossplatz die 2.000ste Kundin des CarSharing-Anbieters cambio von Klaus Göckler, Geschäftsführer von cambio Oldenburg, und Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau der Stadt Oldenburg, begrüßt. Der Verein StadtTeilAuto e.V. startete 1992 das CarSharing in Oldenburg. Am 1. April 2003 gründeten Vereinsmitglieder zusammen mit cambio Bremen eine Dienstleistungs-GmbH.

Die Zahl der Kundinnen und Kunden im Carsharing steigt bundesweit kontinuierlich an – laut Bundesverband CarSharing auf 2,1 Millionen am Anfang dieses Jahres. Untersuchungen belegen, dass die Bedeutung des Autobesitzes, vor allem für jüngere Menschen, abnimmt.
Dieser Trend ist auch in Oldenburg erkennbar. Seit 2003 hat sich vieles getan: Das Angebot wurde professionalisiert, das Stationsnetz ausgebaut und das Fahrzeugangebot erweitert. Zu den Privatkunden kamen immer mehr institutionelle Kunden dazu. Waren es 2003 noch knapp 200 Kunden, hat sich die Kundenzahl auf aktuell 2.000 Kunden verzehnfacht.

„21 Jahre hat es gedauert, die ersten 1.000 Oldenburger vom CarSharing zu überzeugen. Für den Sprung von 1.000 auf 2.000 Kunden haben wir dagegen nur vier Jahre benötigt“, erklärt cambio-Geschäftsführer Klaus Göckler und ergänzt: „Alleine hätten wir das nicht geschafft. Daher sagen wir mit dem heutigen Tage auch Danke!“
Als umweltfreundliche Mobilitätsform fördert die Stadt Oldenburg seit vielen Jahren den beschleunigten Ausbau des CarSharing-Angebots: „CarSharing stellt bei unseren Planungen die vierte Säule eines umfassenden und umweltgerechten Mobilitätsangebots dar. Es ergänzt das Fahren mit Bus und Fahrrad und das Zufußgehen und entlastet die Stadt langfristig vom Parkdruck und von Umweltbelastungen“, betont Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr.

2.000ste Oldenburger cambio-Kundin ist Iris Demuth aus Kreyenbrück. Nachdem ihr eigenes Auto nach einem Totalschaden nicht mehr fahrfähig war, entschied sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Stephan fürs CarSharing. Als Ergänzung legten sie sich noch eine MIA-Plus-Karte und ein BOB-Ticket der VWG zu. „Zur Arbeit fahre ich sowieso mit meinem E-Bike, bei schlechtem Wetter nehme ich den Bus“, erzählt die 53-jährige Bürokauffrau und ergänzt: „Ich finde, in Oldenburg gibt es zu viele Autos. Wenn wir manchmal noch ein Auto brauchen, fahren wir mit cambio. Das ist umweltfreundlicher und unter dem Strich sogar günstiger. Und wir fühlen uns genauso mobil wie vorher mit dem eigenen Auto.“

An 18 Oldenburger Stationen stehen derzeit 47 Fahrzeuge zur Kurzzeitmiete zur Verfügung. Der Fuhrpark bietet sieben Fahrzeugtypen – er umfasst 38 Kleinwagen, drei Mini-Vans, drei Kombis, einen Stadtlieferwagen, einen Transporter und einen 9-Sitzer.
cambio Oldenburg hat seit 2004 den Sitz beim Kooperationspartner Verkehr und Wasser GmbH (VWG) in der Mobilitätszentrale am Lappan. Als umweltfreundliche Verkehrsdienstleistung trägt cambio das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Aufgrund der Dieselproblematik kauft die cambio-Gruppe seit Anfang 2017 bis auf Weiteres nur noch Benziner-Pkw. Rund die Hälfte der Oldenburger Fahrzeuge fahren heute schon mit Benzin.

 

 

Das Fotoprojekt   Echt Oldenburg!

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Diese Metapher bringt es auf den Punkt. Auch Oldenburg bietet eine Fülle an Fotomotiven für jeden Geschmack. Egal ob Alltagsszenen, Landschafts- oder Architekturaufnahmen, überall warten spannende Motive darauf, fotografisch entdeckt zu werden. Diese fotografischen Highlights einzufangen lädt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) Amateur- und Profi-Fotografen zur Teilnahme am Fotoprojekt "Echt Oldenburg!" ein.

„Bilder helfen, Botschaften zu vermitteln. Sie können selbst komplexe Zusammenhänge kompakt und unterhaltsam transportieren. Aber nicht die Quantität zählt, sondern ganz besonders die Qualität. Insbesondere im Tourismus- und Stadtmarketing, denn Städte sind für Menschen wertvoll, wenn sie vertrauenswürdig, attraktiv und bedeutend sind“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

„Wie fühlt sich Oldenburg an? Wie fühlt es sich an, hier zu leben, zu wohnen, zu arbeiten? Worin liegen Oldenburgs Stärken? Wer sich damit beschäftigt, wie das Bild einer Stadt in der Öffentlichkeit ist, landet zwangsläufig bei diesen Fragen. Wir von der OTM haben dieses Projekt initiiert, um im visuellen Kontext einerseits die Identität und den Charakter der Stadt und andererseits ihre Einzigartigkeit abzubilden. Dabei geht es uns sowohl um die Außenwahrnehmung, als auch um die Binnensicht. Darum laden wir fünf einheimische und fünf auswärtige Profi-Fotografen ein. Fotografen von außerhalb schauen natürlich ganz anders auf Oldenburg als einheimische. Das wollen wir uns zunutze machen, denn es macht die Sache spannend und bietet uns zusätzliche Sichtweisen. Außerdem erhalten fünf lokale Amateurfotografen die Möglichkeit sich am Fotoprojekt „Echt Oldenburg“ zu beteiligen“, so Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM, die sich auch für das StadtMarketing Oldenburg verantwortlich zeichnet.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann liegt eine intensive und breite Bürgerbeteiligung besonders am Herzen und er betont: “Ich freue mich, dass Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Region die Chance erhalten, das Tourismus- und Stadtmarketing Oldenburgs mitzugestalten. Ich bin sehr gespannt auf den Blick der lokalen Amateurfotografen auf unsere Stadt.“

Interessierte Amateurfotografen können sich mit drei Bildern (freie Motivwahl) per Mail an echtoldenburg@oldenburg-tourist.de bis zum 25. April 2018 bewerben. Die fünf Teilnehmer werden dann per Losentscheid ermittelt. Die Projektphase läuft von Mai bis Juli 2018. In diesem Zeitraum können alle Fotografen in Oldenburg unterwegs sein, um viele verschiedene Facetten der Stadt im Bild festzuhalten.

Während der Projektphase wird auf Social-Media-Kanälen unter „#echtoldenburg“ das Projekt begleitet.

Eine Auswahl der Aufnahmen jedes Teilnehmers wird vom 2. November bis 2. Dezember 2018 im Rahmen der Sonderausstellung „Echt Oldenburg!“ im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigt.

Initiatorin des Fotoprojektes ist die OTM. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des StadtMarketings Oldenburg. Die Partner sind die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), die Nordwest-Zeitung (NWZ), die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und die Oldenburgische Landesbank (OLB) sowie der Verkehrsverein Oldenburg e.V. Durchgeführt wird es in Kooperation mit der Mediavanti GmbH aus Oldenburg, die seit 2016 die Ausstellung "World Press Photo" in Oldenburg organisiert.

Weitere Informationen zum Fotoprojekt „Echt Oldenburg!“ und die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.oldenburg-tourismus.de/echtoldenburg

 

 

 

Uns wer dazu keine Ideen hat: miofoto hat die Sicht auf Oldenburg mit zahlreichen Galerien, zum Beispiel

" Sauberes Oldenburg " vorgemacht

Zusammenarbeit fällt auf fruchtbaren Boden

AWB und BUND wollen Kompost aus Neuenwege in Oldenburger Gärten bringen

Oldenburg. Diese Kooperation fällt auf fruchtbaren Boden: Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg (AWB) und der BUND Oldenburg (Kreisgruppe Stadt Oldenburg im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) haben rechtzeitig zum Beginn der Gartensaison eine Zusammenarbeit besiegelt, die dazu beitragen soll, Oldenburgs Ökobilanz nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es, den Qualitätskompost aus dem Kompostwerk in Neuenwege vermehrt in die Oldenburger Privatgärten zu bringen.

Der AWB hatte das Kompostwerk am Barkenweg in Neuenwege im vergangenen Jahr übernommen. Der AWB verfügt mit dem Qualitätskompost aus Grünabfällen, die ausschließlich aus Oldenburger Gärten stammen, über ein gütegesichertes Produkt. Die Qualitätssicherung wird durch regelmäßige Kontrollen durch die Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. gewährleistet. „Nachdem der BUND sich bereits 2017 bei der Erstellung des Oldenburger Abfallwirtschaftskonzeptes aktiv eingebracht hat und der Betriebsausschuss des AWB die BUND-Kampagne ,TorfFreiLeben‘ positiv aufgenommen hat, lag es nahe, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten“, erläutert AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn.

Der BUND möchte mit seiner Kampagne „TorfFreiLeben“ Alternativen zu torfhaltigen Produkten für den Garten und Balkon aufzeigen. Bei der Kampagne „TorfFreiLeben“ geht es in erster Linie darum, ein Bewusstsein für den Moorschutz zu schaffen und alte gärtnerische Tugenden neu bekannt zu machen. „Hierzu werden die Bereiche der Gartenkunde wie Bodenkenntnis, Mulchen, Kompostieren und nachhaltige insektenfreundliche Gartengestaltung über ein Netzwerk von Kooperationspartnern in die breite Öffentlichkeit getragen“, sagt Thomas Myslik vom BUND.

Als erste Schritte der Zusammenarbeit zwischen AWB und BUND ist geplant, den Bekanntheitsgrad des Oldenburger Qualitätskomposts aus Neuenwege zu erhöhen und dessen positive Eigenschaften zu bewerben. Gleichzeitig soll für die Garten- und Balkonbesitzer ein alltäglich nutzbares Angebot für den Oldenburger Kompost im Entsorgungszentrum Neuenwege geschaffen werden. So sollen neben den klassischen Mitnahmemöglichkeiten per Anhänger, Kunststoffkübel und Eimer auch kleine Pfand-Mehrweg-Säcke (so genannte Big-Bags) vom AWB ausgegeben werden. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe aus Experten des AWB und des BUND wird neue Ideen entwickeln und mit Unterstützung von Bürgern prüfen.

Den Ansatz einer modernen Kreislaufführung, bei der entsorgter Baum- und Strauchschnitt im Kompostwerk zum Qualitätskompost verarbeitet und im heimischen Garten wiederverwertet wird, sehen AWB und BUND als wichtigen Beitrag zur direkten Umweltschonung.

Das Kompostwerk in Neuenwege (Barkenweg 1) ist montags bis donnerstags von 9 bis 12.45 Uhr und 13.30 bis 16.45 Uhr sowie freitags von 9 bis 12.45 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet

 

 

++Wieder Zuhause+++ Die Touristinfo Oldenburg zieht in den Lappan+

Die Tage der Touristinfo Oldenburg im Schlauen Haus sind gezählt: Ab August ist die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo im Lappan, direkt in der Fußgängerzone gelegen, zu finden. „Es war immer unser strategisches Ziel, die Touristinfo in einer sehr zentralen Lage unterzubringen. Dies ist uns jetzt mit dem Lappan gelungen: Bereits in den 70er Jahren war der Verkehrsverein über einen langen Zeitraum im Lappan untergebracht. Die Rückkehr der Touristinfo in das Wahrzeichen Oldenburgs freut uns sehr, da es für viele Touristen auch ein Punkt bei ihrer Oldenburger Sight-Seeing-Tour ist. Eine bessere Nutzung könnten wir uns aktuell für diesen Ort kaum vorstellen“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Nach Unterzeichnung des Mietvertrages zwischen der OTM und der Stadt Oldenburg im vergangenen Jahr sind jetzt die Planungen für den Umzug in vollem Gange. Geschäftsführerin Silke Fennemann will die rund 100 Quadratmeter große Fläche im Erdgeschoss als neuen Standort für die Touristinfo nutzen. Die beiden oberen Etagen werden der OTM als Büroräume zur Verfügung stehen. „Im Rahmen der Sanierungsarbeiten erhalten wir für die Touristinfo einen zusätzlichen Eingang und eine Toilette für Menschen mit Behinderung. Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Gebäude in Oldenburg. Die wechselvolle Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes fordert und inspiriert zugleich. Die Geschichte und Geschichten wollen wir aufgreifen und in unserer Oldenburg-Info weiter erzählen. Auch die Aufenthaltsqualität wollen wir erhöhen und einen Raum bieten einander zu begegnen“, erklärt Silke Fennemann.

Die Touristinfo bleibt von Samstag, den 25. bis einschließlich Montag, den 27. August 2018 geschlossen. Grund ist der Umzug der Informationsstelle vom Schlauen Haus am Schloßplatz in die neuen Räumlichkeiten im Lappan in der Langen Straße 3. Die Neueröffnung ist für den 28. August 2018 um 14:00 Uhr geplant mit einem unterhaltsamen Programm rund um die Eröffnung. Ab dem 29. August ist die Oldenburg-Info dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten von Montag bis Samstag für Touristen und Einheimische zu erreichen.

Das bisherige Angebot der Oldenburger Touristinfo bleibt auch am neuen Standort bestehen:

- Prospektmaterial und detaillierte Auskünfte über das Freizeitangebot in Stadt und Region

- Oldenburg-Souvenirs

- Stadtführungen

- Hotelzimmer

- Ticketverkauf für Konzert- Theater- und Veranstaltungstickets

 

 

Ankerschlagen am Theaterhafen – der Zeltaufbau beginnt!

Bevor das Oldenburgische Staatstheater vom 19. Mai bis zum 01. Juli seine Ausweichspielstätte an der Hunte beziehen kann, müssen zunächst alle Fliegenden Bauten vor Ort errichtet werden. Allen voran der knapp 1.000 Zuschauer*innen fassende Uferpalast. Ab heute wird das neue Zelt von Roncalli nach Vermessen des Platzes von der Zirkus-Crew aus Köln fachgerecht aufgebaut. Dazu werden zunächst rund 130 Erdnägel je etwa einen Meter tief in den Boden geschlagen, um die vier Masten und die 15 Meter hohe Zeltkuppel zu befestigen. Danach werden die Zeltplanen in die Höhe gezogen. Der Durchmesser des Zeltes beträgt 36,8 Meter, es wiegt 2,5 Tonnen.

Der 75-jährige Ive und sein zwölfköpfiges Team haben viel Erfahrung, sie sind auch sonst für Sonderveranstaltungen von Roncalli im Einsatz. In Zusammenarbeit mit Holger Beckschebe, technischer Leiter des Staatstheaters für den Theaterhafen, versuchen sie nun die Kuppel und Planen so schnell wie möglich dicht zu machen, um vor dem Regen in den nächsten Tagen geschützt zu sein. Bis spätestens Karfreitag soll alles stehen, aber auch danach bleibt immer ein Zeltmeister vor Ort, um bei Wind und im Notfall eingreifen zu können.

Unterstützung bekam das technische Team auch aus der Kunst – der weiße Hase aus ,Alice im Wunderland‘ hatte schon mal einen Gastauftritt und durfte den ersten Anker einschlagen.

 Das Programm, Karten und alle weiteren Informationen zum Theaterhafen finden Sie af

www.staatstheater.de/theaterhafen.

 

Weser-Ems-Hallen laden zu kostenlosen Führungen ein  Einmal Backstage-Luft schnuppern

Heute zum Konzert in die Kongresshalle, morgen die Baskets anfeuern in der Großen EWE ARENA. Im Stadtteil Donnerschwee ist für die Freizeitgestaltung einiges geboten. Hinter dem Begriff „Weser-Ems-Hallen“ verbirgt sich ein rund 12.000 m² großer Hallenkomplex, der pro Jahr rund 300 Veranstaltungen für 700.000 Besucher meistert. Jetzt kann man hier auch hinter die Kulissen blicken: die Hallen öffnen an mehreren Tagen pro Jahr ihre Pforten für kostenlose Rundgänge. 
Am Wochenende Doppeloxer, wenige Tage später Rebounds und Dunkings. Das Programm der EWE ARENA ist abwechslungsreich, die Logistik dahinter anspruchsvoll. Für den Agravis Cup, dem etablierten Reit- und Springturnier, wird tonnenweise Sand in die Arena gefahren. Vier Tage später ist davon nichts mehr zu sehen. Stattdessen dribbeln die EWE Baskets Oldenburg auf ihrem gewohnten Parkett. 
Die Multifunktionalität der EWE ARENA ist ihr Markenzeichen. Sie gehört zu den Weser-Ems- Hallen, dem rund 12.000 m² großen Veranstaltungskomplex in Oldenburg, der insgesamt aus vier Hallen besteht: der Kleinen und Großen EWE ARENA, der Messehalle sowie der Kongresshalle, an die wiederum zwei Festsäle und sechs Seminar- und Konferenzräume angeschlossen sind.  
Ab sofort bieten die Weser-Ems-Hallen einen Blick hinter die Kulissen. Interessierte erfahren hier alles über die Infrastruktur, die Geschichte des Hallenkomplexes und die Technik, mit der die Hallen betrieben werden. Zum Rundgang gehört auch ein Blick in die Umkleidekabinen der EWE Baskets und die VIP-Logen der Großen EWE ARENA. Die Gruppengrößen sind beschränkt auf 25 Personen.  
Aktuelle Termine sind - Dienstag, 19. Juni 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr - Dienstag, 14. August 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr - Dienstag, 20. November 2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr 
Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.weser-ems-halle.de/ueber- uns/fuehrungen.