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Saisonstart: Chemnitz mit Oldenburger Duo
Wimberg und Massenat mit Führungsrollen bei ambitionierten Gastgebern

Wenn die EWE Baskets Oldenburg am Samstag (20.30 Uhr) in die neue Saison der easyCredit BBL starten, wartet zum Auftakt das Wiedersehen mit zwei ehemaligen Oldenburgern und mit den Niners Chemnitz ein Gegner, der sich in dieser Spielzeit in die obere Tabellenhälfte orientieren möchte.

Zwei Tage vor der ersten Partie liegt die übliche Spannung vor dem Saisonstart in der Luft. Wo stehen die EWE Baskets nach einer intensiven Vorbereitung? So lautet die Frage, die sich gegen erstmals Chemnitz beantworten wird. Sieben Spiele hatte die Mannschaft von Head Coach Mladen Drijencic in der Vorbereitung absolviert, der Findungsprozess eines neuen Teams und der unterschiedlichen Rollen ist erwartungsgemäß noch nicht abgeschlossen. Gerade gegen die namhaften Teams hinterließen die Oldenburger allerdings durchaus Eindruck. Im ersten Test gegen Euroleague-Teilnehmer AS Monaco agierte das Team auf Augenhöhe (95:98), gegen die EuroCup-Teams aus Ljubljana (83:83) und Hamburg (80:65) gelangen starke Auftritte.

In Chemnitz werden die EWE Baskets in jedem Fall ab der ersten Minute der Saison hellwach sein müssen, schließlich zählen die Gastgeber zu den Teams, die sich nach oben orientieren wollen und denen die meisten Experten mindestens das gesicherte Mittelfeld, vielleicht sogar den Angriff auf die Playoff-Ränge zutrauen.

Bereits in der vergangenen Saison hatten die Niners mit einem attraktiven, modernen und teamorientierten Stil überrascht und beispielsweise Bayern München, Hamburg und Bamberg in eigener Halle besiegt. Dabei hatten die Chemnitzer die Aufstiegseuphorie ihrer Fans nicht im Rücken spüren können. Ein Faktor, der nun zurückkehrt und die Begegnung noch einmal herausfordernder  für die EWE Baskets macht.

Den Niners um Head Coach Javier Pastore ist es gelungen, einen Kern der Vorsaison zu halten und die Abgänge mit größtenteils ähnlichen Spielertypen zu ersetzen. Die Chemnitzer Spielidee dürfte sich also kaum verändern.

Im Zentrum steht dabei ein Guard-Duo mit enormer Erfahrung und Qualität. Der neue Spielmacher Gerald Robinson absolvierte 300 Spiele in europäischen Spitzenligen und internationalen Wettbewerben, stand zuletzt für den französischen Vizemeister Dijon auf dem Parkett. Robinson gilt als Scoring-Guard mit starkem Distanzwurf.  Der zweite Teil des Duos ist ein bekanntes Gesicht, das über 1.000 Punkte für die EWE Baskets erzielt hat. Frantz Massenat verbrachte drei Jahre (2016 – 2019) in Oldenburg, sammelte im Anschluss wichtige Erfahrungen in Spanien und Italien und kehrte nun für eine Führungsrolle in die BBL zurück. Neben Robinson und Massenat komplettieren Nelson Weidemann und Malte Ziegenhagen den Backcourt der Chemnitzer.

Im Frontcourt setzt Coach Pastore auf eine sehr flexible Besetzung. Die fünf Akteure, die auf den Position drei bis fünf zum Einsatz kommen werden, sind alle zwischen 2,03 und 2,06 Meter groß, viel Potenzial für Switches und viel Größe in einer möglichen Zonenverteidigung.

Das Prunkstück ist dabei sicherlich die Besetzung der Power Forward-Position. Isiaha Mike und Jan Niklas Wimberg gehörten schon in der Vorsaison zu den besten Duos und konnten trotz einiger Angebote gehalten werden. Mike hatte im Vorjahr 10,5 Punkte und 5,2 Punkte im Schnitt aufgelegt. Wimberg, der  sich als Eigengewächs im Programm der EWE Baskets entwickelt hatte, erreichte  starke 8,6 Punkte und 4,7 Rebounds und wurde mit einem Ticket zu den Olympischen Spielen belohnt.

Doch auch Darion Atkins , der 13,3 Punkte und 7,4 Rebounds in der Türkei auflegte und Jonas Richter stehen für hohe Qualität. Komplettiert wird der Frontcourt vom Litauer Mindaugas Susinskas, der trotz 2,04 Meter Körpergröße bevorzugt als Small Forward zum Einsatz kommen soll und über seine Karriere mehr als 40 Prozent seiner Distanzwürfe verwandelt.
www.oldenburg.de

 

 

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Sieben Busbuchten werden umgebaut
Start der Arbeiten am 27. September

Oldenburg. In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten mit dem Umbau von Fahrspuren in verschiedenen Busbuchten im Stadtgebiet. Wie in den vergangenen Jahren soll hierbei die Fahrspur von insgesamt sieben Busbuchten umgebaut werden. Es handelt sich um die Haltestellen

1. Bogenstraße – stadteinwärts,
 2. Lüttichstraße – stadtauswärts
 3. Stiftsweg – stadtauswärts
 4. Flötenstraße – stadtauswärts
 5. Scheideweg – stadtauswärts
 6. Brahmskamp – stadtauswärts
 7. Am Wallplacken – stadteinwärts

In den Busbuchten werden die vorhandenen Pflasterbefestigungen aufgenommen und durch eine Betondecke ersetzt. Mit der neuen Oberflächenbefestigung wird die Nutzungsdauer erheblich verlängert und der Fahrkomfort verbessert. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 185.000 Euro.

Die Baumaßnahme wird von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und durch den Zweckverband Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (ZVBN) mit Teilbeträgen gefördert.

Beendet sein werden die Baumaßnahmen dieser sieben Haltestellen voraussichtlich zum Ende dieses Jahres.



29. NOVENTI OPEN • 11. bis 19. Juni 2022
Olympiasieger Alexander „Sascha“ Zverev gibt Startzusage fürs ATP 500er-Event
Dreijahresvertrag bindet deutsche Nummer eins langfristig an die NOVENTI OPEN

„Ich freue mich jedes Jahr besonders auf die Rückkehr nach Halle“, so Zverev

Turnierdirektor Ralf Weber: „Sascha hat deutsche Tennisgeschichte geschrieben“

HalleWestfalen. Olympiasieger Alexander „Sascha“ Zverev (ATP 4) wird auch in den kommenden drei Jahren beim prestigeträchtigen Rasenchampionat in der Haller OWL ARENA an den Start gehen. Der 24-Jährige unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag und bindet sich damit über die 29. NOVENTI OPEN (11. bis 19 Juni 2022) hinaus an das ATP 500er-Rasenevent. „Ich freue mich jedes Jahr besonders auf die Rückkehr nach Halle. Das Turnier ist top organisiert, die kurzen Laufwegen und die lokalen Gegebenheiten optimal“, so Zverev. Auch Turnierdirektor Ralf Weber zeigt sich begeistert über die Verpflichtung: „Sascha hat in Tokio deutsche Tennisgeschichte geschrieben und gezeigt, wie viel ihm das Antreten für sein Heimatland bedeutet. Es macht mich stolz, dass er diese langfristige Bindung zu unserem Turnier eingeht.“

Bei den Olympischen Spielen in Tokio feierte Zverev am 01. August den größten Erfolg seiner Karriere und trug sich in die Tennisgeschichtsbücher ein, als er zunächst in beeindruckender Manier im Halbfinale den Weltranglistenersten Novak Djokovic nach Satz- und Breakrückstand bezwang und dessen Traum vom „Golden Slam“ beendete. Anschließend ließ er im Match um die Goldmedaille Russlands Tennisstar Karen Khachanov keine Chance: „Diese Medaille gehört nicht nur mir, sondern ganz Deutschland. Es war die beste Woche meines Lebens“, erklärte Zverev im Anschluss. Damit ist er der erste deutsche Olympiasieger im Tennis-Einzel der Herren. Eine Goldmedaille konnten zuvor nur Steffi Graf 1988 in Seoul und das Duo Boris Becker/Michael Stich 1992 in Barcelona gewinnen. Tommy Haas holte 2000 in Sydney Silber.

Für viele Experten ist Zverev nach dem Olympischen Erfolg und trotz der Halbfinalniederlage bei den US Open gegen Novak Djokovic nun endlich bereit für den ersten Grand Slam-Titel: „Wenn er einfach so weitermacht, dann ist er für mich der nächste aus der jungen Garde, der an der Reihe ist, ein Grand Slam-Turnier zu gewinnen“, so Boris Becker. Und auch Alex Corretja, ehemaliger Weltranglisten-Zweiter aus Spanien und Ex-Trainer von Andy Murray ist sich sicher, „dass er nicht nur einen, sondern mehrere Majors in seiner Karriere gewinnt.“ Die nächste Chance hierauf bietet sich Zverev Ende Januar in Australien, „down under“ wird er dann erneut zum engeren Kreis der Titelanwärter gehören. Zuvor misst sich Deutschlands Nummer eins am kommenden Wochenende beim zum vierten Mal ausgetragenen „Laver Cup“ in Boston als Teil der europäischen Auswahl mit „Team World“. Die Qualifikation für das Saisonfinale der besten Acht, das in diesem Jahr erstmals in Turin ausgetragen wird, steht für Zverev ebenfalls kurz bevor.

In Halle erreichte Zverev bereits in jungen Jahren zweimal das Finale, scheiterte jedoch an Landsmann Florian Mayer (2016) und „Maestro“ Roger Federer (2017). Auch im Doppel gemeinsam mit Bruder Mischa spielte sich Deutschlands Nummer eins 2017 und 2018 ins Endspiel vor, hatte jedoch gegen den brasilianischen Paarlaufspezialisten Marcelo Melo und dessen polnischer Partner Lukasz Kubot jeweils das Nachsehen. In diesem Jahr musste sich der gebürtige Hamburger im Achtelfinale dem jungen Überraschungsmann Ugo Humbert aus Frankreich in drei Sätzen geschlagen geben, dessen imposante Turnierwoche schlussendlich mit dem Titelgewinn endete.

Auf seinen dann siebten Auftritt in der ostwestfälischen Lindenstadt blickt Zverev bereits jetzt selbstbewusst voraus: „In Tokio habe ich für Deutschland und die deutschen Fans gespielt. Jetzt kann ich es nicht erwarten, im kommenden Jahr in Deutschland wieder vor deutschen Fans zu spielen – und hoffentlich endlich den Titel zu gewinnen.“ Die besondere Verbundenheit Zverevs zu der Familie Weber und den Haller Turnierorganisatoren zeigte sich in diesem Jahr, als der US Open-Finalist des Vorjahres auch nach seinem Ausscheiden in HalleWestfalen blieb und die ausgezeichneten Bedingungen vor Ort nutzte, um sich auf das Grand Slam-Turnier in Wimbledon vorzubereiten: „Das zeigt, wie wohl sich Sascha und seine Familie bei uns fühlen“, so Turnierdirektor Weber.

Neben Zverev werden auch der Schweizer Tennis-Superstar Roger Federer (ATP 9), US Open-Champion Daniil Medvedev (ATP 2), Kei Nishikori (ATP 54), Japans bester Tennisspieler aller Zeiten, und Zverevs olympischer Finalgegner Karen Khachanov (ATP 27) im kommenden Jahr erneut in HalleWestfalen an den Start gehen. „Mit der Verpflichtung von Sascha spielt nun der aktuelle Olympische Goldmedailist  ebenso bei uns wie mit Daniil Medvedev der amtierende US Open-Sieger und ATP-Weltmeister“, so Weber. „Dazu Karen Khachanov, Kei Nishikori – und natürlich unser Rekord-Champion Roger Federer. Das ist pure Weltklasse!“

 

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 Bad Zwischenahn sagt danke
 Zum Erntedank gibt es ein buntes Programm


Bad Zwischenahn – Der Herbst ist die Zeit der Besinnung und Dankbarkeit und Bad Zwischenahn hat sich dies zum Anlass genommen, ebenfalls „danke“ zu sagen und zwar vom 27. September bis 3. Oktober. Der Dank wird von den Beteiligten in Form von Veranstaltungen, kulinarischen Besonderheiten und verschiedenen Aktionen zum Ausdruck gebracht. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion des Gewerbe- und Handelsvereins, der Einzelhändler, Gastronomen und Touristiker des Kurortes. Sie wollen sich damit sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Gästen dafür bedanken, dass sie mit ihrem Beitrag die regionale Gastronomie, Geschäfte vor Ort und Hotels sowie Ferienwohnungen in einer Zeit unterstützen, die für alle Beteiligten eine Herausforderung darstellte.
Auch im Kurpark wird es verschiedene Angebote geben. Ab dem 27. September bis 3. Oktober stellen Kunsthandwerker Ihre Schöpfungen in der Wandelhalle vor. Ein Highlight stellt am 2. Und 3. Oktober ein Weinfest im Kurpark - mit Blick auf das Zwischenahner Meer - dar. Eine Auswahl an Weihändlern und Winzern lädt dazu ein, edle Tropfen zu kosten und die Atmosphäre an der Perle des Ammerlandes auf besondere Weise zu genießen. Dazu gibt es Livemusik von der Freilichtbühne hinter der Wandelhalle. Am 2. Oktober können sich Besucher ab 15 Uhr auf die „Gebrüder Stolz“ freuen. Um 19 Uhr treten „Bridges & Hooks“ auf. Der musikalische Abschluss findet am 3. Oktober ab 14 Uhr mit Roberto Pennisi statt. Auch an die kleinen Gäste wurde gedacht. Sie können am Sonntag, 3. Oktober, von 11 bis 14 Uhr Drachen basteln und in den Himmel steigen lassen, Ponyreiten, sich beim Kinderschminken in Katze, Tiger und Co. verwandeln und vieles mehr.
Für weitere herbstliche Stimmung sorgt eine Installation der Firma Latanza Events & Design aus Bremen. Die Kurparkbesucher können sich auf farbenfrohe Drachen freuen, die, egal, ob Sturm oder Flaute, fliegen und am Abend eine besondere Überraschung bieten.

 

MiO Made in Oldenburg,miofoto.de        Aktuell Oldenburg 21.09.21

U18-Wahl in Oldenburg: So haben Kinder und Jugendliche abgestimmt

Grüne liegen vorne – Kinder- und Jugendbüro freut sich über gelungene Premiere

Oldenburg. Bei der „echten“ Bundestagswahl zählen ihre Stimmen noch nicht. Am vergangenen Freitag, 17. September, durften die unter 18-Jährigen bei der U18-Wahl aber zumindest testweise abstimmen. Die meisten Kreuze in den vier Oldenburger Wahllokalen entfielen dabei auf die Grünen. Sie erhielten 30,89 Prozent der von den Kindern und Jugendlichen abgegebenen gültigen Stimmen.

Oldenburg hatte sich erstmals an der bundesweiten Aktion beteiligt. Organisiert wurde der Urnengang vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Oldenburg und der Verdi-Jugend. In insgesamt vier Wahllokalen im Stadtgebiet – in den Freizeitstätten „Offene Tür“ in Bloherfelde, „Kiek-In“ in der Kurwickstraße, „Cafta“ in Kreyenbrück und im Kulturzentrum Rennplatz – konnten diejenigen ihre Stimmen abgeben, die bei der Bundestagswahl am 26. September als Minderjährige noch nicht berücksichtigt werden. In Oldenburg haben sich daran 124 Kinder und Jugendliche beteiligt (eine Stimme war ungültig). Hinter den Grünen lagen SPD (17,89 Prozent) und CDU (17,07 Prozent) fast gleichauf. Die Linke kam auf 12,2 Prozent der Stimmen. Die übrigen Parteien vereinigten 21,95 Prozent der Stimmen auf sich, darunter die FDP mit 4,87 Prozent sowie Die Partei und die Piraten mit jeweils 3,25 Prozent. Die AfD erhielt bei der Oldenburger U18-Wahl nur eine Stimme. Ausgezählt wurden die Stimmen am Freitagabend im „Haus der Jugend“.

Raisa Biebert vom Kinder- und Jugendbüro zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der U18-Wahl. „Besonders gefreut hat uns, dass Kinder und Jugendliche selbst als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aktiv waren und sich engagiert haben. Es war ein rundum gelungenes Projekt. Wir sind nun gespannt, die Wahlergebnisse für ganz Deutschland zu erfahren.“ Diese sollen an diesem Dienstag bekanntgegeben werden.

Auch Stadtjugendpfleger Christian Fritsch zog eine positive Bilanz der Oldenburger Premieren-Teilnahme an der U18-Wahl. „Neben der Erfahrung, einmal beim Wählen gewesen zu sein, ging es uns besonders darum, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich mit den Inhalten der Parteien auseinanderzusetzen und erste Demokratieerfahrungen zu sammeln“, so Fritsch.

Weitere Infos gibt es unter www.u18.org

 

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„blue OL“ dreht auf
Kulturfestival 55+ mit umfangreichem Bühnenprogramm – Eröffnung an diesem Freitag

Oldenburg. Ein umfangreiches Bühnenprogramm mit vielen attraktiven Künstlerinnen und Künstlern gibt in diesem Jahr dem „blue OL. Kulturfestival 55+“ das besondere Flair. Dank einer Förderung durch das Programm „Niedersachsen dreht auf!“ heißt es jetzt vom 24. bis 26. September in der Jugendherberge Oldenburg, Straßburger Straße 6, auch: „blue OL dreht auf!“ Am Freitag, 24. September, eröffnet Oberbürgermeister Jürgen Krogmann um 18 Uhr das Festival. Es spielt das Saxophon-Quartett der Musikschule. Anschließend tritt ab 20 Uhr mit „Heart of Gold“ der Headliner des Bühnenprogramms auf.

Das Programmheft zum „blue OL. Kulturfestival 55+“ ist neu aufgelegt und um das Bühnenprogramm „blue OL dreht auf!“ erweitert worden. Es liegt an vielen öffentlichen Stellen, zum Beispiel in den Bürgerbüros und bei der Oldenburg-Info im Lappan, aus. Zusätzlich kann das detaillierte Programm online eingesehen werden unter www.oldenburg.de/kulturelle-bildung

Geboten werden drei Tage voller Workshops, Mitmachaktionen, Essen, Trinken, Klönen und mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Der Zugang zum Festival ist kostenlos. Zudem ist die Jugendherberge als neuer und zentral gelegener Veranstaltungsort komplett barrierefrei.

Auf dem gesamten Festivalgelände gilt die 3G-Regel. Gäste, die einen Corona-Test benötigen, werden gebeten, eines der öffentlichen Testzentren aufzusuchen. Insbesondere Besucherinnen und Besucher des Abendprogramms und der Veranstaltungen am Wochenende sollten sich vorher über deren Öffnungszeiten informieren. Ein Schnelltest ist nur 24 Stunden gültig.

Der Name „blue OL. Kulturfestival 55+“ bezieht sich auf die so genannten „Blauen Zonen“ („Blue Zones“) auf der Erde. So werden Orte bezeichnet, an denen überdurchschnittlich viele Menschen sehr alt werden – und das bei guter Gesundheit, sozialer Einbindung und subjektivem Wohlbefinden. Weltweit hat man bislang fünf „Blaue Zonen“ entdeckt. „blue OL“ möchte eine weitere werden.

Träger des Festivals ist der DJH-Landesverband Unterweser-Ems in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und der Agentur Kulturgewerbe. Förderer sind die Marius Eriksen Stiftung, die Friedrich- und Hedwig-Eilers-Stiftung, die GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH und die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg. Das Bühnenprogramm „blue OL dreht auf!“ wird gefördert von der Oldenburgischen Landschaft mit Mitteln des Landes Niedersachsen aus dem Förderprogramm „Niedersachsen dreht auf!“ Schirmherr ist Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

 

 Neues Reportage-Format „Carl Josef trifft…” stellt Bremer Basketballerin vor

Carl Josef ist 16 Jahre alt und einer der jüngsten Comedians des Landes. Jetzt hat Carl Josef seine eigene Sendung im Ersten. In seinem Reportage-Format für Kinder und Jugendliche spricht er in jeder der vorerst 14 Folgen mit jeweils zwei Jugendlichen über das, was sie begeistert: ein ausgefallenes oder ganz normales Hobby. Von Klettern übers Kochen, vom Kicken bis zum Reiten. Carl Josef fragt nach den kleinen Wünschen und großen Träumen seiner Gäste, und nach den Barrieren, die überwunden werden müssen, um sie zu verwirklichen. Start ist am 11. September, 8:15 Uhr, im Ersten.

Am Samstag, 18. September, um 8:15 Uhr zeigt Das Erste seinen Besuch im Sportgarten Bremen. Basketball ist der coolste Sport – der Überzeugung sind Jana und Leon. Genau deswegen stellt Carl Josef, der auch großer Basketballfan ist, die beiden einander in Bremen vor. Sie teilen nicht nur die Liebe zum Sport, sondern kochen auch noch gerne – und Carl Josef überrascht seine Gäste mit einer kleinen kulinarischen Gesangseinlage. Um den Tag sportlich ausklingen zu lassen, begleiten die Jungs Jana noch zum Training ihres Rollstuhl-Basketball-Teams, dem Bundesligisten „Achim Lions“. Durch die gemeinsame Leidenschaft zum Hobby taucht das Dreiergespann dabei auch in Gespräche über sensiblere Themen ein, die vor allem Jana und Carl Josef in ihrem Alltag als Rollstuhlfahrerin bzw. Rollstuhlfahrer beschäftigen.

„Carl Josef trifft…“
„Carl Josef trifft…“ ist am 11., 18. und 25. September 2021 um 8:15 Uhr in Doppelfolgen im Ersten zu sehen und ab 25. September 2021 sind weitere acht Folgen exklusiv in der ARD Mediathek. Für seine Begegnungen reist er durch die Republik. Überall dort trifft er auf Gleichgesinnte: behinderte und nicht behinderte Kids, die sich ihren Traum erfüllen, auch wenn dafür Umwege in Kauf genommen werden müssen. Bei Carl Josef sprechen sie auch darüber, wie ihr Alltag aussieht und wie sie selbst wahrgenommen werden. Carl Josef: „Ich finde es schön zu sehen, dass es nicht die Unterschiede sind, die zählen, sondern, dass es die Gemeinsamkeiten sind, die uns zusammenführen.“

Produziert werden 14 Folgen à 15 Minuten. Alle Folgen sind mit Untertiteln und Audiodeskription abrufbar, in der ARD Mediathek werden sie parallel zur Ausstrahlung mit Gebärdensprache bereitgestellt.

Die Reihe entsteht in Koproduktion mit der ARD unter Federführung von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Radio Bremen. Produzent ist Nordisch Filmproduction Anderson und Team GmbH. Die Redaktion haben: Anke Sperl / Anja Hagemeier (rbb) und Michaela Herold (Radio Bremen).

„Carl Josef – StandUp im Rollstuhl“
Zusätzlich zu dem neuen Reportageformat begleitet eine Dokumentation von Radio Bremen und rbb Carl Josef in seinem Alltag zuhause, blickt hinter die Kulissen bei Comedy-Auftritten und bei der Produktion seiner eigenen Fernsehsendung. Das Publikum taucht in das eindrucksvolle Leben des 16-Jährigen ein und erfährt, welchen Hindernissen sich Carl Josef stellen muss, wie er sie überwindet und wie er mit Rückschlägen umgeht. Zu sehen ist die Doku ab 18. Oktober in der ARD Mediathek.

„Carl Josef – StandUp im Rollstuhl“ ist eine Produktion der Nordisch Filmproduction Anderson und Team GmbH im Auftrag von Radio Bremen und rbb für Das Erste 2021.

Carl Josef zu Gast in der Radio Bremen-Talkshow „3nach9“
Carl Josef ist außerdem zu Gast in der Radio Bremen-Talkshow 3nach9 (TALK am Dienstag) am 5. Oktober 2021, 22.45 Uhr, im Ersten mit Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo

 



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