Im Portrait: Christian Wiegand

Christian Wiegand träumt den Traum vieler
Pferdebegeisterter, denn er ist auf vielen nationalen und internationalen
Turnieren vor Ort. Er ist aber nicht als Reiter oder gar als Pferdebesitzer auf
den Turnieren, sondern als Course Designer. 
Der 56-jährige Christian Wiegand hat sich mittlerweile einen Namen in der
Reiterszene gemacht und ist bei Richtern und Reitern gleichermaßen für seine anspruchsvollen
aber fair gebauten Parcours bekannt. Er ist als internationaler Parcourschef im In- und Ausland
tätig.  
Und seine Tätigkeiten können sich sehen lassen. Wiegand ist als erster Assistent beim CSIO
Aachen beschäftigt. Ebenfalls als erster Assistent war er bei den Weltmeisterschaften in Aachen,
den Europameisterschaften in Mannheim und San Patrignano sowie den Weltcupfinals in Leipzig
und Kuala Lumpur aktiv.  
Dass Wiegand einer der ganz großen ist, zeigt auch seine Qualifikation. Er darf Springparcours
auf FEI-Level im 5-Sterne-Bereich bauen. Zudem darf er Kurse für Weltmeisterschaften,
Europameisterschaften, Weltcup-Finals, sowie bei den Olympischen Spielen bauen. Weltweit
haben nur 25 Personen diese Befähigung. 
Auch in Oldenburg wird Wiegand seine Stärke ausspielen und anspruchsvolle, aber machbare
Parcours in Oldenburgs Weser-Ems Hallen zaubern.